HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch „Deutschland von Sinnen“ (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als „Paria“, als „Aussätziger“.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

„Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.“ (S. 205)

„… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …“ (S. 208)

„Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.“ (S. 209)

„Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‚Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste‘, berichtet eine Sozialpädagogin …“ (S. 209, 210)

„Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‚Öffnet-weit-das-Tor!‘-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.“ (S. 210)

„Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.“ (S. 212)

„Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.“ (S. 215)

„Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.“ (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

„Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‚Branding‘ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.“ (S. 232)

„Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.“ (S. 232, 233)

„Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.“ (S. 233)

„Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‚Landsmännern‘ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.“ (S. 235)

„Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‚Haupttäter‘ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.“ (S. 235)

„Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.“ (S. 235)

„Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.“ (S. 237)

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Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr „Rechte“, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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17 Gedanken zu “HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über „Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt“

  1. nur kurz zum Flüchtlingsablauf.: Ich sehe auch, wie in einem Kommentar vor mir, nur gut ernährte; gleichen Alters junge Männer aus den Booten steigen. Kaum Frauen und Kinder. Nicht nur ich frage mich, was wollen sie wirklich hier, denn das sieht nach hochgradig organiesiert aus. Ich wohne nahe einem Auffanggebäude dieser Flüchtlinge und alle laufen sofort mit Smartfhon`s am Ohr, breitgefächeret auf dem Gehweg und gingen mir nicht aus dem Weg.Ich musste in die Strassengosse ausweichen. Sie drehten sich grinsend nach mir um.
    Ich bin fast 80 Jahre alt und habe als Kind solche Menschenverachtende, unverschämte und möglicherweise für die Zukunft verhängnisvolle Taten täglich mitangesehen. Damals waren es die Juden, die vor uns in die Gosse geschupst wurden.
    Ich bin nach Hause gegangen und habe wegen solcher Erniedrigung geweint.
    Bitte, das darf nie wieder Überhand passieren.

  2. Es kann ja durchaus möglich sein, dass manche Menschen nicht zum Spaß zu uns kommen. Aber was ist der Grund dafür dass sie trotzdem kommen?

    Die Antwort: „Weil mit Krieg und Gewalt bis dahin funktionierende Systeme und Staaten destabilisiert und in ein bis heute anhaltendes Chaos gestürzt wurden!“
    Dies ist rücksichtslos und gegen die Interessen der dort lebenden Menschen geschehen, weil sich diese Staaten erfrechten, ihre Rohöllieferungen nicht mehr in Dollar fakturieren zu wollen und damit eklatant gegen lebensnotwendige Interessen anderer Nationen verstoßen haben. Das ist die Ursache, auch wenn unsere politischen Vorturner mit pastoralen Gesten und Worten noch sehr die Schuld bei anderen Leuten suchen und begleitend dazu alle Deutschen als ewige Sünder hinstellen. Weitere Worte möchte ich mir dazu ersparen, weil es mir sonst nur noch übler wird.

    Ich unterstütze jegliche humanitäre Hilfe, allerdings nur dann, wenn diese auch als solche angenommen und nicht durch rotzfreches Benehmen überstrapaziert wird. Gleiches gilt für die Gastfreundschaft, die ich jedoch nur als solche gewähren kann, wenn die bei uns herrschenden Gesetze und Gepflogenheiten von allen Gästen respektiert werden. Das alles hat nicht das Geringste mit Feindbildern, billigstem Niveau oder sonstigem vegan-verwuchteltem Tütü zu tun, sondern nur mit Anstand und vor allem mit Respekt.

    • Jetzt nur noch einen kleinen Schritt weiterdenken. Bei Feuerwehr, DLRG usw. gilt: Selbstrettung geht vor Fremdrettung. Die Analogie zu immer mehr zu versorgenden Flüchtlingen (egal aus welchem Grund, egal von wem verursacht) mag jeder selbst herstellen

  3. Ach Susanne, zu dir gäbe es so viel zu sagen. Leider nicht viel Gutes.
    Woher weißt du, dass ein AKW pro Tag 1 Mio. Gewinn macht? Bist du in der Buchhaltung einer Betreibergesellschaft beschäftigt? Oder machst du das, was du Akif vorwirfst „Thesen in den Raum stellen“. Und Sarrazins Buch hat also Bildzeitungsniveau. Hast du es denn gelesen? Falls ja, wann hast du in der Bildzeitung denn schon mal so viele belegte Zahlen und Fakten gesehen, wie in Sarrazins Buch? Und was die Flüchtlinge angeht: hast du dir die mal angesehen (TV, Print und live um die Ecke)? Ich sehe da überwiegend junge Männer, aber kaum das was ich als Flüchtlinge erwarten würde, nämlich Frauen mit Kindern und alte Menschen. Und du meinst also, das sind alles Ingenieure und mittelständische Geschäftsführer, die Frau und Kind verloren haben und deswegen zu uns kommen? Dir wurde das Denken vielleicht nicht abgewöhnt, aber möglicherweise hast du schon immer Probleme damit.

  4. Dieses Buch von Akif Pirincci hat für mich keinen Wert. Er wirft Thesen in den Raum ohne annähernd einen Beweis oder die Angabe einer Quelle zu benennen. Ich weiß nicht warum Menschen wie Akif P. mit Migrationshintergrund, oder deutlicher ein Ausländer, solche Schundliteratur schreiben!? Doch, vielleicht fällt mir etwas dazu ein: um Geld zu verdienen? Das was in solchen Büchern, ala Pirincci oder Sarrazin, geschrieben wird, hat Bildzeitungsniveau. Komischerweise wird das von den meißten Menschen hier völlig unbedenklich hingenommen. Solche Thesen, wieAusländer sind Vergewaltiger, Schmarotzer, Schläger, Killer, Dummköpfe gehört ins dritte Reich. So etwas hatten wir schon einmal, na?, klingelts? Diese Menschen, die hierher zu uns kommen, kommen bestimmt nicht zum Spaß. Hat jemand von Euch schonmal sein Heimatland verlassen müssen aufgrund Krieg, Hunger, Verfolgung? Hat jemand von Euch schon sein eigenes Kind verloren, weil es umgebracht wurde? Was ist aus Euch bloß geworden, diese Politik hier steuert Euch, genau wie damals, Feindbilder werden geschaffen auf billigstem Niveau. Seid Ihr nur deutscher als deutsch, lasst euch monatlich verarschen, indem ihr die Hälfte Eures erarbeiteten Geldes an diesen Staat abgebt. Lasst Euch ruhig ein Feindbild aufbinden, es ist einfacher auf fremde Menschen loszugehen, als ein korruptes, durch und durch verlogenes System abzuschaffen. Der Feind ist nicht der mit der schwarzen Haut, nein, der Feind spricht im TV, sitzt in der Bank, oder verkauft Euch etwas was Ihr nicht braucht. Ich habe keine Gesinnung, weder links noch rechts, aber ich bin ein Mensch, dem das Denken nicht abgewöhnt wurde.

  5. Sehr starker Text, stimme voll zu, als Mensch mit einer richtigen und der deutschen staatbürgerschaft, erlaube ich mir das zu sagen.

  6. manchmal muss die Wortwahl drastisch sein, um ein Problem klar zu machen. Ob Zahlen und Details auf den Punkt stimmen, ist nicht wichtig. Allein wichtig ist die Frage, wieviel Toleranz wir uns als Gastgeber gegenüber Gästen erlauben wollen, die unsere Gastfreundschaft mit Aggressionen gegen uns und Mißachtung unserer demokratischen Spielregeln begegnen. Ich war neulich zu einer Hausparty eingeladen. Einer der Gäste pöbelte immer lauter die Frau des Gastgebers an. Irgendwann platzte dem Gastgeber der Kragen und setzte den Krakeler vor die Tür. Große Zustimmung, Beifall und Erleichterung bei allen Gästen. Unsere Gesellschaft, repräsentiert durch unseren Staat der Bundesrepublik Deutschland ist nichts anderes als die Summe solcher Parties. Dass dieser normale Mechanismus einer gesunden Toleranzgrenze im Großen offenbar nicht funktioniert, liegt einzig und allein an der desolaten, laxen Handhabung unserer Gesetze durch Politik und Exekutive. Ungefähr 20 Jahre ist es her, dass im TV eine Doku über islamistische Hassprediger in Köln gesendet wurde. Großes Kopfschütteln und Staunen bei den Zuschauern: wie kann das? Reaktion: na die Politik wird das schon machen, dafür haben wir sie gewählt, dafür werden sie bezahlt. Ja bezahlt für 20 Jahre Tiefschlaf offensichtlich. Mein Fazit: das Parteiensystem ist die Schule der Günstlingswirtschaft und nicht geeignet das Volk angemessen, d.h. mit Verantwortung und Kompetenz zu vertreten.
    Hier müssen neue Wege, insbesondere mit mehr direkter Demokratie gegangen werden.
    Das Abtauchen der Politiker hinter dicken Regierungsmauern und wenn sie dann vollends versagt haben, deren Vorruhestellung nach Brüssel sollten wir Bürger nicht mehr tolerieren. Die Randale in Köln hat ganz eindeutig diese nachlässig schlaftrunkene Politik verursacht, die sich dem Problem der Salafistentolerierung nicht angemessen zugewendet hat und zwar nachhaltig und dauerhaft die Abschiebung von Hasspredigern verschlafen hat. Die Kölner Polizisten kriegten die Watschen für unsere Politiker. Die Beschreibung des „Deutschen“ würde ich so auch nicht stehen lassen. Die Deutschen sind im Allgemeinen sehr tolerant und gutgläubig. Häufig merken sie zu spät, dass dies nicht zu ihrem Vorteil ausgenutzt wird. Was wir Alle allerdings verhindern müssen ist unsere Politiker weiter schlafen zu lassen und dadurch das Heft des Handelns den Extremisten zu überlassen. Köln war ein Signal, hoffentlich das Erste und Letzte!

  7. Seht nach wer Sie finanziert.
    Seht nach wer Ihnen die Ausbilder sendet.
    Wer sind die, von den unseren die Ihnen hier Schutz gewähren.
    Von welcher Ideologie und Verbindung werden wir wirklich reGIERt.

  8. Jede Entwicklung ist mit der Schwingung eines Pendels zu vergleichen und das pendelt nicht nur in eine Richtung. Der Linksschwung ist schon lange mehr als nur überdehnt und daher ist mit einem starken Ausschlag in die andere Richtung zu rechnen. Darüber sollten wir uns nicht wundern, weil es eine ganz normale Reaktion ist. Daher kann ich als Deutscher, der über Jahrzehnte seinen Bürgerpflichten stets korrekt nachgekommen ist, den sogenannten rechtsradikalen Chaoten von Köln mehr Verständnis und Sympathie derzeit entgegenbringen, als allen Politikern unserer derzeitigen ESD-Kaste. Es war schon immer so, dass das geknechtete Volk sich irgendwann seiner Peiniger entledigt hat.

  9. Ich bin Deutscher, meine Ehefrau ist nicht als Deutsche geboren. Sie hält die Deutschen in Bezug auf Ausländer für idiotisch. In Ihrem Heimatland gibt es selbst für Einheimische nur eine minimale Sozialhilfe, für Asylbewerber gar nichts, und folglich kaum Ausländerkriminalität. Trotzdem würde man sich eine solche nicht gefallen lassen, denn wenn man den eigenen Politikern schon nicht traut, so ist man doch national gesonnen.
    Die Leute werden schon wegen wenigen Ausnahmefällen da militant.
    Ausserdem gibt es innerhalb der eigene Wohnungen eine Art Castle-Prinzip, wer da bewaffnet eindringt, darf vielfach sanktionslos getötet werden, das gilt natürlich auch für einheimische Diebe….
    Ich hoffe wir werden nächstes Jahr auswandern

  10. Nein, dies ist nicht ad hominem A.Pirinci gezielt; allerdings an seine Beschäftigung mit den Auswüchsen der kulterellen Vielfalt. Es drängt sich mt auf, dass er als selbstschreibender Komiker versucht Protokoll ihm unverständlicher Ereignisse zu führen und ihm die Befähigung fehlt, ein Ziel zu definieren.

    Herrn Pirinci als Kommentator mit Vision über dieses Thema zu stellen, zeugt m.E. von eklatantem Unverständnis für die Problematik.

  11. Sehr gut, so ist es.
    So langsam trauen sich Leute, die Wahrheit anzusprechen. Das ist dringend notwendig.
    Bis allerdings unser Verantwortlichen begreifen, was hier gespielt wird, ist der Zug abgefahren. Die Sozialindustrie leiste unbegrenzte Beihilfe zu diesen Theater, der unbegrenzten Einwanderung von bildungsfernen Schichten in die Sozialsysteme.
    Ich frage mich, was in deren Köpfen vor sich geht, sehen die diese verhängnisvolle Entwicklung nicht , wollen sie nicht, oder reicht deren Verstand dazu nicht aus?
    Wir sitzen in einer Falle, aus der wir nicht mehr herauskommen.
    Alle Vorraussetzungen für eine Islamisierung Deutschlands sind gegeben, wenn sich nichts ändert.
    Eine Änderung ist aber nicht in Sicht, die Intelligenz kuscht und dienert wie Kammerdiener vor den Wirtschaftsflüchtlingen und Analphbeten.
    Mit diesen Leuten blüht die Wirtschaft auf, so denken sie wohl. Fragt sich nur , wann und wielange.

  12. Nun…..
    es stimmt wohl,
    -dass es anscheinend mehr Gewalttäter mit Migrationshintergrund gibt, als rechte und linke zusammen
    -und das diese zB vor Gericht oder den Behörden eine Art Migrantenbonus genießen
    – dass es sich oft um Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle handelt, die hier in D Asyl finden…denn Frauen und Kinder schaffen es nicht weit….

    Es ist wichtig diese Sachlagen anzusprechen, auch wenn einem dann die linksgrüne Nazikeule um die Ohren fliegt.

    Aber entscheidend ist doch die Ursachen/Wirkungsforschung hier anzusetzen und Lösungen und Argumente zu finden, die man diesen Schuldkultivierern anbietet….
    ….denn diese sind ja offensichtlich ggü den Klarsichtigen zahlenmäßig überlegen….

    Ich hätte da einige Angebote….
    1. Die aktuelle NATO und BRD-Kriegs/Waffenexportpolitik sind zu unterbinden. Diese sorgt nämlich nicht nur für mehr Vertriebene, sondern sie extremisiert auch hierlebende Passdeutsche und türlch i Mennschen in den Krisenheden.
    2. Um diese Unterbindung zu erreichen sind mE mehrere Dinge von Nöten, und die Zeit läuft davon
    Boykott von Wahlen und dem Geldsystem soweit möglich, ständiges aufdiestrassegehen, zB Mahnwachen zur Informationverbreitung, regionale Aktionen
    3. Man zeige einmal den Hooton-Plan auf und vergleicht ihn mit der Realität….vllt geht dann ein Licht auf….

    In diesem Sinne……Friede sei in Euch ….

  13. Teile und herrsche…

    Das ist von „oben“ so gewollt. Nein, nicht von den Politikdarsteller.
    Schaut man sich mal die Geburtenraten von „Einheimischen“ und o.g. Zielgruppen an und geht 30-50 Jahre in die Zukunft…
    Das ist kein deutsches Problem, sondern ein weltweites.

    Oh, tschuldigung ich als Einheimischer, darf sowas nichtmal denken.

    PS: Meine polit. Richtung schlägt mehr nach links aus!

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