Das „Gorch Fock-Komplott“: Wie und warum starb Seekadettin Jenny Böken? (1)

GuidosKolumneNeu

 

430 (91/2014)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird dem heutigen Tag wohl mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Nach der internationalen Blamage und Medienschelte der letzten Wochen über den maroden Zustand der Bundeswehr und seinem Gerät wird heute vor dem Verwaltungsgericht in Aachen ein Fall verhandelt, der seit sechs Jahren die Öffentlichkeit in Atem hält: Der mysteriöse Tod der „Gorch Fock“-Kadettin Jenny Böken.

Jenny Bökens Eltern, Marlies und Uwe Böken, haben die Bundesrepublik Deutschland auf Entschädigung nach dem Soldatenversorgungsgesetz in Höhe von 40.000 Euro verklagt. Nach diesem Gesetz steht den Eltern eines Soldaten eine Entschädigung zu, wenn dieser bei der Dienstausübung unter besonderer Lebensgefahr stirbt.

Die Eltern hoffen aber auch, Klarheit über die genauen Todesumstände ihrer Tochter zu bekommen. Schon seit Jahren führen die Bökens verschiedene juristische Verfahren.

Hintergründe:

In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 stirbt die 18-jährige Jenny Böken, Kadettin auf dem Vorzeige-Segelschulschiff „Gorch Fock“. Die Umstände ihres Todes sind bis heute unklar. Fakt ist, sie ging bei der Nachtwache über Bord. Warum und wieso ist nicht geklärt. Zwölf Tage später wurde ihre Leiche aus der Nordsee gezogen.  Offenbar befand sich kein Wasser in ihren Lungen. Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel.

So heißt es da u.a.: „Es wird – trotz umfänglicher Untersuchungen – im Detail unklar bleiben, warum Jenny Böken in der Nacht zum 04.09. 2008 über Bord gegangen ist.“

Im mir vorliegenden Obduktionsbericht von Jenny Böken heißt es zur Todesursache:

GF2

Manch einer munkelte in den letzten Jahren auch, dass Jenny vielleicht Selbstmord begangen hätte. Wie abwegig dieser Verdacht ist, zeigt Jennys Bordtagebuch, in dem es in der letzten Eintragung kurz vor ihrem Tod heißt:

„…  Mal sehen, wie die Wache wird – dazu im nächsten Eintrag mehr …“

GF

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten „Ausguck“ eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum?

Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys „Schlafkrankheit“ gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der „Gorch Fock“ war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen.

Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Denn seit vielen Monaten recherchiere ich mit meinem Team zu diesem Fall. Für uns war ebenfalls schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Bei der Erkrankung, die sie aufweist, hätte sie niemals auf die „Gorch Fock“ ihren Dienst antreten dürfen!

Die Eltern wollen endlich wissen, wie ihre Tochter starb und vor allem, wer dafür verantwortlich ist. Deshalb wollen sie auch vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erreichen, dass gegen den Schiffsarzt und den ehemaligen Kommandanten wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird.

Forstsetzung folgt…

Wer etwas zu den Vorkommnissen um oder auf der „Gorch Fock“ sagen kann, der melde sich bitte: guidograndt@web.de

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/segelschulschiff-gorch-fock-neue-zeugin-im-fall-jenny-boeken-a-997903.html

http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/gorch-fock-neue-zeugin-38210836.bild.html

http://www1.wdr.de/studio/aachen/nrwinfos/nachrichten/studios76346.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/gorch-fock-schiffsarzt-soll-von-problemen-der-kadettin-gewusst-haben-aid-1.4604746

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28 Gedanken zu “Das „Gorch Fock-Komplott“: Wie und warum starb Seekadettin Jenny Böken? (1)

  1. Wer hätte das gedacht; so eine Wende nach 10 Jahren. Ich glaube auch, dass aufgrund der Kommentare hier nun alles herausgekommen ist, und jemand seine Seele
    von einem Gewicht befreien möchte, das nun schon solange auf ihm gelastet haben muss. Allein das, und dieser Mut für diesen Gang, verdient schon höchsten Respekt. Ich glaube, es gibt wenige, die das in einer solchen Situation tun. Aber da will sich jemand wieder in die Augen schauen können. Das ist ein guter Schritt! Da sieht man, wie gut es auch ist, nicht aufzugeben, und immer weiter zu fragen und zu appellieren. Und man sieht welchen Wert so ein Forum doch darstellt. Im folgenden Text kommen nun weitere Einzelheiten zu Tage. Den orig. Text habe ich komplett zur Information für euch hier eingestellt. Wie gesagt: Ich bin selber auch noch ganz „baff“. Das ist ein guter Tag, finde ich,
    gerade auch für das ehrenvolle Gedenken an die verstorbene Jenny Böken.

    😊 Das Neueste in dieser Sache, folgender link:
    —————————————————–
    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/region/wurde-gorch-fock-seekadettin-jenny-boeken-ermordet-1.1976290

    Aachen/Geilenkirchen. Neue Spekulationen um den Tod von Jenny Böken: Nach einer eidesstattlichen Versicherung eines Zeugen, der sich kürzlich beim Aachener Anwalt der Familie, Rainer Dietz, gemeldet hatte, soll es vor zehn Jahren ein Geschehen nachts an Bord des Segelschulschiffes „Gorch Fock“ gegeben haben, das auf eine kriminelle Handlung auf Deck hindeute. „Der Zeuge sprach von Mord“, sagte Dietz.

    Um den Tod von Jenny Böken aus Geilenkirchen, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 beim Wachdienst auf dem deutschen Segelschulschiff „Gorch Fock“ über Bord ging, ranken sich bis heute Spekulationen. Die Eltern des toten Mädchens hatten immer wieder in diversen Verfahren klären lassen wollen, was damals tatsächlich geschah. Für die Marine war es ein Unfall. Kein Gerichtsverfahren hat bislang Zweifel an dieser Version aufkommen lassen. Jetzt gibt es im Fall Jenny Böken eine neue Wende.

    Dem Anwalt der Familie liegt eine an Eides statt abgegebene Versicherung des damaligen Bekannten der Offiziersanwärterin vor, nach der die Kadettin aus Angst vor Enthüllungen von ihren Schiffskameraden vorsätzlich über Bord gebracht worden sein soll.

    Handyvideo soll sexuelle Übergriffe zeigen

    Als Delikt sei dies Mord oder zumindest Totschlag, bewertete der Jurist die Aussage. Er schloss an, dass er deswegen im Einvernehmen mit der Familie Böken bereits ein Wiederaufnahmeverfahren beantragt habe. Hinzu komme, dass es nachweislich „Unregelmäßigkeiten“ bei der Obduktion der Leiche Jennys gegeben habe.

    Im Sommer des Jahres 2008, so habe es der ehemalige Soldat jetzt vor Zeugen berichtet, habe er Jenny in Bremen kennengelernt, sie habe ihn auf eine Feier in Düsseldorf eingeladen. Dort habe es im Zuge von Alkoholkonsum sexuelle Übergriffe auf Jenny gegeben, von denen es ein Handyvideo gab. Dies habe die erboste Kadettin klären wollen, sie habe sogar mit Anzeigen, auch gegen ihn selber, gedroht. Außerdem befürchtete die Kadettin, schwanger zu sein.

    Vater Uwe Böken aus Geilenkirchen bestätigte die Aussagen und vertrat die Auffassung, dass „dies Mosaiksteinchen sind, die durchaus zu dem passen, was wir, meine Frau und ich, inzwischen wissen.“ Er hoffe nun, dass sich weitere Zeugen melden.

  2. 😉 Habe ich das richtig verstanden? 😉

    Am 15.9. 2008um 9.00 Uhr beginnt die Obduktion am Rechtsmedizinischen Institut Campus Kiel
    Sie wird ca. zwischen 12 und 13 Uhr beendet sein, und das Ergebnis wird bekannt gegeben.
    Der Autopsiebericht war wohl auch am 15.9. um 13 Uhr fertig geschrieben, und trägt auch
    das Datum des 15.9.2008

    Dann kommt am 15.9. 2008 um 18.30 bis 19.00 von der Walther Herwig III die Meldung herein, die
    hätten nun den Leichnam in der Nordsee gefunden (120 KM von Helgoland / 80 KM von Sylt entfernt)
    Dann muss der Leichnam von geborgen werden und die WH III fährt um 20.50 Uhr etwa los.
    Sie übergibt dann den Leichnam gegen 23 Uhr am 15.9. dem Polizeiboot Bürgermeister Weichmann.
    Dieses Polizeiboot übergibt nach einer weiteren Stunde Fahrt den Leichnam an anderes Boot,
    das dann morgends am 16.9.2008 gegen 2.00 Uhr das Festland erreicht.

    Am 16.9. wird dann der Leichnam offiziell vom Beerdigungsinstitut übernommen und mit dem Leichenwagen zur Rechtsmedizin nach Kiel gefahren. Das Fahrzeug könnte dort etwa zwischen 5 und 6 Uhr frühestens angekommen sein: AM 16.9.2008 wohgemerkt!

    😉 Merkt ihr was?

    Was ist da passiert?
    😉 Hat man sich nicht gut genug abgesprochen und ist das ein Fehler der Rechtsmedizin (so was ist völlig unmöglich / man wird doch wohl einen Kalender lesen und den Tag bestimmen können?!)
    Oder wurde abgesprochen und die Administration der Marine hat einen folgenschweren Fehler gemacht?

    Und nur über den NDR ist dieser Fehler erst herausgekommen – hätte der NDR nicht einen Teil des Autopsieberichtes und des Einlieferungsbeleges gefilmt, hätte das kein Mensch erfahren.

    Was ist es nun?
    Fehler oder bewusste Manipulation?

    Es kann eindeutig nur eine bewusste Manipulation sein, weil sich weder der Rechtsmediziner und seine Kollegen im Datum irren konnten. Die Papiere waren allerdings wohl unbemerkt des Fehlers schon dem NDR zur Ablichtung vorgelegt worden, und man konnte die „offizielle Fundaktion am 15.9. zur Abendzeit 19 Uhr“ nun nicht mehr anpassen. Ein Lapsus also, der nun nicht mehr auszuradieren ist.

    Faktisch hat man zuerst Leichnam schon auf dem Tisch gehabt, ihn Obduziert,
    und erst danach hat man ihn erst auf der Nordsee gefunden und geborgen (so die Darstellung der Marine und der Rechtsmedizin Kiel; lt. Marineangaben und Autopsiebericht/ Einlieferungsbeleg) .

    Also: Alles genau umgekehrt! Und das geht nicht.
    Für mich ist das eine reine Vertuschungsaktion.

    Denn: Um eine Obduktion am 15.9. um 9 Uhr zu beginnen, muss der Leichnam ja zumindest am 14.9. (Sonntags) gefunden werden! Somit ist die These des Gesprächsprotokolls wohl nicht so ganz falsch, welche besagt, dass der Leichnam am 9.9.2008 gefunden worden ist, mit Behelfsboje und Palstekknoten gesichert wurde, und dann nur noch von der Marine abgeholt werden musste.

    Diese Abholung wird etwa am 10.9.2008 passiert sein. Dann kam die Pressemeldung der Marine, dass man spätestens bis Freitag die Suche nach der „Vermissten“ einstellen würde.

    Vermutlich wurde die Öffentlichkeit also doch ganz schön hinters Licht geführt.

    Doch, warum so ein Aufwand? Dann müssen die Befürchtungen und Theorien der Eltern doch ein wenig Wahrheit enthalten? Sonst hätte man das alles nicht so gemacht.

    Der Fehler liegt in einer korrekten Absprache innerhalb der Marine und ihrer Seestreitkräfte , die dann nur noch hoffen konnte, dieser käme nicht heraus.

    Zwei dumme Fehler zeigen, es wurde etwas gravierend manipuliert, und es steckt mehr dahinter, wenn man Manipulationen gebrauchen muss. Man muss aber zur Ehrenrettung sagen, dass es bei der Marine auch sehr viele Anständige Menschen gibt, und das ausschliesslich ein Werk der Führungselite sein kann.

    😉 😉

    Mal sehen, wie sich die Marine herauswinden wird?!

  3. Deshalb das „Obduktionsdatum 15.9.2008“ ?
    Schaut mal:

    Zum Leichenfund am 09.09.2008 :
    ______________________________________________

    Am Tue, 09 Sep 2008 00:06:24 +0200
    > On Mon, 8 Sep 2008 23:18:42 +0200,
    > wrote in d

    >>17 Grad WT sind ja nicht so sonderlich warm…

    > Naja, zum Daueraufenthalt nicht geeignet. Die Westwinde der letzten
    > Tage haben hier das Oberflächenwasser aus der Förde getrieben, sodaß
    > kühleres Tiefenwasser nachgeströmt ist. WT ca. 15 Grad. Da bin selbst
    > ich nach 20 bis max. 30 Minuten Schwimmen wieder an Land.
    Nur so aus Interesse, was´n ueber Bord gegangen?
    Du?
    > Und für so’n Schwundspacken wie Dich wär das nix. 🙂
    Gut erkannt. Beim Schulschwimmen aka Sportunterricht hatten wir mal 15 Grad
    Wassertemperatur. Nach 15 Minuten sassen 50 Prozent mit Kraempfen auf der
    Kante und wurden vom eiskalten Aprilwind gebeutelt. 
    Bei Deiner [raeusper] Isolationsschicht haettste bestimmt laenger
    ausgehalten 😉
    Zur Sache:
    Was is´n nu?
    Fall erledigt, abgehakt, warten wir auf den Untersuchungsbericht?
    @W.B.: Du bist ja immer dicht dran, meldest Du ihn uns?
     
    — 
    Einfach ist genial

    Am Tue, 9 Sep 2008 15:20:28 +0000 (UTC) schrieb Alexander Stielau:
    > Wird beim Losreissen der MOB-Boje automatisch gemacht (Reedkontakt),
    > wahrscheinlich mit einem 15 Sekunden Countdown für Generalalarm (damit
    > man diesen noch stoppen kann, falls sich eine See die MOB-Boje schnappt
    > oder beim Reinigen ausgehakt wird).
    Immer diese Hektik beim Bund!   😦
    Wie lange steht so eine Boje energietechnisch durch?
      E.
    — 
    Einfach ist genial

    ew schrieb am Wed, 10 Sep 2008 19:45:06 +0200:
    > Fall erledigt, abgehakt, warten wir auf den Untersuchungsbericht?
    Da wird keiner kommen, das ist Bundeswehr und da hat die BSU nichts zu
    sagen. Vielleicht macht die BW eine Pressemeldung.
    Gruß – R.
    — 

     

    10.09.08
    WK wrote:

    sagen wir mal so:
    Alle gehen dann….
    Schöne Grüße aus Rostock,
    U.

  4. Die T e l e f o n n u m m e r
    eines der Beteiligten Totschläger beinhaltet :
    ===================================================
    1)

    Das TODESDATUM von JENNY BÖKEN,
    den 0 3 . 0 9 . 0 8 😦
    ++++++++++++++++++++

    2)

    Sie beinhaltet auch
    die Nummer des SATANS, die 666 😦
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

    3)

    Sie beinhaltet den Hinweis auf 2 Väter, 😦
    einer, der ihm hilft, 😦
    und einer der der Mittäterin hilft 😦
    ********************++************************

    4)

    2 Personen sind direkt beteiligt gewesen am Totschlag 😦
    sowie 2 indirekt ! 😦
    Diese beiden widerum sind Frauen 😦
    *************************++***************************

    5)

    Sie alle tragen die Nummer Satans auf ihrer Stirn,
    auch die beiden Väter ! 😦
    ****************************++***********************

    6)

    Die Tat ist wie Totschlag einzustufen. Es waren junge, eigentlich naive Menschen.
    Deshalb gab es keine Rechtsverfolgung im ´rechtlichen´ Sinn.
    *************************************************************************************

    7)

    Betet für Jenny Böken. S i e hat e u c h verziehen.
    *************************++******************************

    • Seht euch das mal an:

      die Standbilder bei folgenden Minuten und Sekunden:
      5.36 Min-Sek
      5.37 Min-Sek
      5.40 Min-Sek
      Dort steht: Zitat:
      „Der Leichnam wurde am 15.09.2008 von dem Bestattungunternehmen XXXXXXXXX aus Büsüm in das Institut für Rechtsmedizin eingeliefert,
      Unterschrift der Präparatorin XXXXXXXXX“

      „Die Obduktion findet Statt im Sekttionssaal des Institutes für Rechtsmedizin, Universitätsklinikum S-H, Campus Kiel, in der Zeit ab 9 Uhr.“
      Zitat, Ende

      usw. bitte selbst dort lesen

      Fazit:
      Das alles heisst: Am 15.9.2008 um 9 Uhr soll also die Autopsie an Jenny Böken begonnen haben. In den Medien wird jedoch berichtet, der Leichnam
      sei erst am Abend des 15.9.2008 zwischen 18.30 / 19.00 Uhr von der WaltherHerwig III geborgen worden. Man rechne ca. 11 Stunden für die Verbringung
      des Leichnams aus der Nordsee bis zum Campus Kiel dazu, und müsste ein Einlieferungsdatum vom 16.9.2008 ca. 7 bis 8 Uhr erhalten, weil insgesamt
      3 Schiffe bzw. Boote für den Transport benützt wurden und ein Leichenwagen.

      Was alos stimmt mit dem Sektionsbericht nicht? Und was stimmt also mit dem Einlieferungsprotokoll nicht? Hier stehen doch falsche Daten, sollte man meinen!

  5. http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/gericht-lehnt-klage-der-eltern-von-verunglueckter-kadettin-ab-14436280.html
    Auszug, Zitat:
    Die aus Geilenkirchen stammende 18-jährige Offiziersanwärterin im Sanitätsdienst der Bundeswehr war in der Nacht zum 4. September 2008 während einer nächtlichen Wache unter ungeklärten Umständen von dem Segelschulschiff in die Nordsee gestürzt und ertrunken.
    Das Oberverwaltungsgericht Münster bestätigte mit seinem Urteil eine vorhergehende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Aachen von Oktober 2014. Das Gericht verwies darauf, dass bei dem Einsatz als Ausguck keine Lebensgefahr bestanden habe, zumal der Seegang in dieser Nacht ruhig gewesen sei. Es sei möglich, dass die junge Frau aus eigener Unvorsichtigkeit ins Meer stürzte, erklärte das Gericht. Da der genaue Unfallhergang nicht zu klären sei, werde die Klage abgewiesen. Zitat, Ende.

    Kommentar: Der Richter hat eindeutig falsch geurteilt, denn er behauptet, die junge Frau könne aus eigener Unvorsichtigkeit ins Meer gestürzt sein. Er behauptet, der genaue „Unfallhergang“ sein nicht mehr zu klären.
    Hier sind schon zwei grobe Fehler aufgrund der richterlichen Meinungsbildung für das Fehlurteil verantwortlich, da mitnichten ein Unfall vorlag, auch kein Suizid, auch kein Sturz ins Wasser aus eigener Unvorsichtigkeit!
    Der zuständige Richter hat sich nur sehr sehr oberflächlich mit der Materie des Ertrinkens in Salzwasser befasst, daher kommen sein fehlerhaften Schlüsse (auch noch als Richter !! ) zu Stande. Wenn der Richter besser aufgepasst hätte, dann wären diese vorsätzlichen Fehler nicht zustande gekommen. Grob fahrlässig ist die Behauptung des Richters, den Tod als Folge eines Unfallgeschehens einzustufen, und auch von Überbordgehen aus „eigener Unvorsichtigkeit“ auszugehen.

    Der Richter hat nicht einmal erkannt, dass ein Obduktionsergebnis schon vorlag, obwohl, der Leichnam erst am späten Abend des 15.9.2008 gefunden wurde, und seit etwa 20.50 Uhr sich auf dem Weg vom Fundort in der Nordsee in die Pathologie Campus Kiel befand.
    DATUM DER OBDUKTION: **15:09:2008** ! Fragt sich ein Richter nicht, wie die Obduktion schon lange vor dem Eintreffen des Leichnams fertig gestellt sein konnte, und wie das der zuständige Obduzent und sein Team erreicht haben will, außer, der Leichnam wäre schon Tage zuvor in der Rechtsmedizin angekommen und obduziert worden? Demnach also auch schon viel früher gefunden worden sein muss!
    Aufgrund des Zustands der Lunge und der Keilbeinhöhlen und der Atemhilfsmuskulatur, hätte einem gebildeten Richter ins Auge springen müssen, dass der Tod der Jenny Böken schon vor dem Eintreten des Körpers ins Nordseewasser eingetreten sein musste. Sie kann auch nicht bewusstlos gewesen sein, denn in den letzten Minuten des Körpers, wird auch tief unter Wasser völlig unbewusst noch das Wasser „wie die notwendige Luft“ zwangsweise eingeatmet.
    Aus meiner Sicht war der Richter vollkommen befangen und hat sich in unzulässiger Weise ein Wunschurteil gebildet, um der Marine und dem Staat (Justizminister) von denen er letzlich als Beamter abhängig ist, ein wohlwollendes Urteil zu bereiten und seine eigene Zukunft als Richter nicht zu gefährden. Nach all dem, was hier schon über die Obduktion zu lesen ist, ist das Urteil
    dieses Richters völlig absurd. Einen völlig offenkundigen Mord gibt er einfach als Unfall oder als Dummheit der Toten aus., obwohl die Tatsachen Bände sprechen, die er wohl nicht sehen will.
    Die Gründe kennt nur er. Soweit ich weiß, werden Fehlurteile auch nie von einem Richter aufgehoben. Einen Irrtum gibt kein Richter zu.

    • 😉 😉 mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa 😉 😉
      ***********************************************
      das hätte der Richter sagen müssen, und sein Urteil ändern müssen. 😦

  6. Nach all dem ist ja auch ein Suizid nicht möglich gewesen. Den wollte man ja damals auch unterstellen. Dazu hätte sie ja lebend über die Reling springen müssen, und im Wasser zwangsweise mit den letzten Atemzügen beim Absinken auf den Meeresgrund noch mindestens 0,5 bis 1 Liter Salzwasser in die Lungen eingeatmet. Hinzu käme dann die Blutflüssigkeit aus dem Blutkreislauf. Also hätte die Lunge ohnehin mit einer Mischung aus Salzwasser und Blut stark befüllt sein müssen, hätte es noch Lebenszeichen im Wasser gegeben: Also: Auch hier, Beweis für einen Mord oder Totschlag. Anderes kommt gar nicht in Frage. Soll doch ein Richter oder ein Staatsanwalt diese Argumente belegen, wenn er das überhaupt kann. Nein, das ist Wasserdicht. Sie wurde umgebracht. Es stellt sich nur die Frage, ob mit Absicht, oder nicht. Zu den akuten Einschlafattacken der Jenny Böken: Zunächst schon ist diese Narkolepsie den Kameraden aufgefallen, die sie deswegen schon mobbten. Es muss auch schon 7 Tage zuvor zu einem Anschlag auf Jenny mit GHB gekommen sein, denn in ihrem Tagebuch steht, sie sei fast auf der Wache vorn auf der Back zusammengebrochen und hätte sich kaum noch halten können – also: gute Anzeichen für KO-Tropfen, die man schon dort verabreicht hat, um ihr einen merkwürdigen Streich zu spielen. Am 3.9. ist derselbe dumme Streich dann aber tödlich verlaufen, und man hat die Leiche in die Nordsee gedumpt, um alle Sorgen los zu sein und nicht verdächtigt zu werden! Also: Auch ein Unfall kann es zwangsweise auch nicht gewesen sein, da in keiner einzigen Köperstelle Salzwasser nachgewiesen werden konnte!
    Fakt ist: Es wurde tatsächlich nachgeholfen. Sie könnte heute noch leben, wäre sie nicht an einige miese „Kameradenschweine“ geraten, die ich nicht als Arbeitskollegen, Kollegen, oder Kameraden bezeichnen würde. Es waren teuflische Unmenschen und Neider, die ihr den Mord angetan haben. Nichts anderes

    • Mörder endlich gefasst!
      ———————————————-
      Der damals 28-jährige, der Nicole vergewaltigt und getötet hat, wurde nun gefasst.
      Möge dies auch im Fall der Jenny Böken geschehen, und die Täter dingfest gemacht werden. Gefundene Täter-DNA führte nun zum Mörder!
      Bericht:
      =========================================================================
      Mord an Nicole-Denise Schalla (16) aus Dortmund: Polizei fasst Täter nach 25 Jahren
      =========================================================================
      https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nicole-denise-schalla-dortmund-mord-id214712235.html

    • Weshalb die Vernichtung des Parkas? Nun, ein Leichnam der seit dem 10.9. bereits gefunden und mit einem Palstek an einer Hilfsboje auf Höhe gehalten wird, verursacht tiefe Schnittwunden am sich zersetzenden Leichnam im Bereich der Arme. Dabei wird der Parka zwangsweise extrem stark durch die auf und ab Bewegungen des Leichnams am Palstek im Bereich der Ärmel zerschnitten und beschädigt. Man kann den Parka folglich unmöglich präsentieren. Ohne Parka kann man aber von angeblichen Tierfraß am Leichnam reden. Im Zusammenhang mit dem Parka als Beweismittel wäre genau das nicht möglich gewesen. Obendrein suggeriert man der Öffentlichkeit damit, die Tote habe noch im Wasser gelebt, und sich Schuhe und Parka ausgezogen. Genau das kann kein Mensch bei 2 bis 3 Meter hohen Wellen, da nur noch damit beschäftigt ist, Luft zu bekommen und kein Wasser zu schlucken. Salzwasser hat der Leichnam ja nicht mehr schlucken können, weil die Atmung schon an Bord vollkommen ausgesetzt hat. Wir erinnern uns an das Atropin/GHB im Alkohol und den unmittelbaren Tod. Alles was man an Bord tun konnte, war die Rolle Man over bord zu spielen. Die angeblich selbst ausgezogenen Stiefel hätten ganz erheblich zerfetzte Füße zur Folge. Hier wird irrsinniger Weise auch noch von tatsächlich völlig unbeschädigten Füßen und sachgerecht sitzenden Söckchen geredet. Der Leichnam der ganz sicher auf den Grund der Schifffahrtskanäle des Verkehrstrennungsgebietes versunken war, und dort mit der Strömung auf dem Boden getrieben ist, kann niemals unbeschädigt an den Füßen sein. Das ist unmöglich.
      Demzufolge: Auch das war also eine Lüge… Warum lügen also alle? Soll der Mythos des Prestigeobjektes Gorch Fock als Botschafter des Friedens gewahrt bleiben? Und natürlich Söhne und Töchter angeblicher deutscher Militärelite protegiert werden, die am gleichen Ort, der Gorch Fock, ihre Offiziersanwärterausbildung begonnen hatten, und sodann ins Arztstudium an die Universitäten wechseln sollten? Es war doch klar, statt Studium hätte es Gefängnis gegeben für die Mörder. Und einen erheblichen Imageschaden für die Eliteeltern ( 😉 )(so sie sich dafür halten; ob es Blender sind, oder nicht). Vielleicht befinden sich unter den Bärten der Doktoren keine Ärzte, Forscher oder (damals) Kadetten/Offiziersanwärter, sondern unter der Rasur einfach nur Mörder und Blender, sogar einige, die sich ihren Titel wohl nur gekauft haben können, denn während des Studiums durften sie nur an Rattenhirnen experimentieren und wurden danach auf die Menschen losgelassen – kein Wunder wegen der vielen Toten jungen Menschen bei ihrem Arbeitgeber. Oder er ist Geschenk aus Vitamin-B-reichen Verbindungen? Die etwa 28 jährige falsche Schlange braucht übrigends ihr rechtes Auge nicht zusammenzukneifen, und ihr Kumpan könnte sich mal ordentlich rasieren. Heute könnt ihr euch ja selbst psychologisch betreuen: Das passt ja zu euch! Auch an Rednerpulten des Kreises mit dem „R“ sollte man sich mal ein gepflegtes Äusseres zulegen, und den Rattenbart entfernen, Herr Dr. „Goldspange“ im „feinen Reviers“des Districts XXXX. Ihr seid schon Blender unter eures gleichen, die ganz sicher nicht jeder Deutsche mag, weil ihr falsch seid, so wie „falsche Kadetten“. Sicher habt ihr alle alles getan, selbst nicht im Ausland in Kriegen eingesetzt zu werden, hört man. Ihr lebt an den Futtertrögen des Steuerzahlers.

    • 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 Täuscher, Lügner, Blender mit Bärten und Fletschauge(n) in weissen Kitteln 😉 😉 und ein schwarz gefärbter Doktor im weissen Kittel und weitere andere 😉 😉 😉 D I E D E U T S C H E „F ü h r u n g s – E L I T E“ 😉 😉 😉
      😉 ; )
      ihr seid schon was BESONDERES.

  7. Meine freie Meinung zum Thema:
    Eines ist sicher: Das Image der Marine wäre durch einen vorsätzlichen Mord völlig ramponiert worden, so daß die Marine schon keine andere Wahl gehabt haben dürfte, als einen solchen Vorfall zu vertuschen. Außerdem wäre es das absolute Aus für Frauen in der Bundeswehr gewesen, was durch den Personalnotstand der BW dringend zu verhindern war! Es wären doch alle an Bord zur Verantwortung gezogen und entlassen worden, die ihrer Pflicht nicht nach kamen. Deshalb tut man so, als sei Jenny über Bord gefallen. Die kamen nicht anders mit der Situation an Bord vom 3.9.2008 gegen 23.30 Uhr klar, weil alle sowieso in Vorfeierlaune waren, und Alkohol getrunken haben. Wahrscheinlich waren die meisten sowieso angetrunken oder richtig besoffen. Wie zu hören war, wurde der Leichnam auch am 10.9. schon gefunden, und war von Sportschiffern an einer Behelfsboje befestigt worden, damit die Bundeswehr ihn in der Nordsee abholen konnte. Indiz, dass das richtig ist, ist das Obduktionsdatum (15.9.2008). Man hatte nämlich die Tote erst am 15.9.2008 um ca. 19 Uhr abends angeblich gefunden. Erst Tags darauf am Dienstag, 16.9. hätte sie dann in der Rechtsmedizin gelegen, und damit am 16.9.2008 obduziert worden. Ein früheres Datum deutet also auf eine bewusste Täuschung und einen eklatanten Fehler bei der Vertuschung hin. Sieht man sich den NDR-Doku-Film an, erkennt man als Beweis ganz deutlich das Datum 15.9.2008 auf dem Sektionsbericht. Dies kann ja dann nicht möglich sein bzw. nicht stimmen. Welche Erklärung gäbe es sonst für diese Diskrepanz?
    Abgesehen davon: Man fragt sich, in welchem Staat wir eigentlich leben, und warum so etwas möglich ist. Warum eine so umfangreiche Vertuschung? Was für Menschen sind es, die so handeln und welche Beweggründe habe diese? Wir werden es hinnehmen müssen, da scheinbar nur die Bürger selbst einen gewissen Anstand besitzen, gewisse Staatsapparate jedoch aber nicht. Eine traurige Erkenntnis. Und bis heute hat man nichts aus diesem und den weiteren Fällen (Jonas K., Sarah Seele, usw) nichts – aber auch gar nichts (!) gelernt.

    Militär ist:
    „Er kann aufrecht gehen, Er kann eine Waffe halten, Er kann Schiessen, Er ist Soldat“.
    *************************************************************************************
    Mehr konnte schließlich nicht dabei heraus kommen. Ein verschwiegener, törichter, elitärer,
    Traditionsbewusster Kreis ganz unter sich, mit dem besonderen Kodex:

    * „Die gemeinsame Leiche schweißt besonders zusammen und verbindet“ *
    *******************************************************************************

    Man muss konstatieren: Menschen sind eben so. Solche und solche gibt es. Nicht zu Unrecht sagt man: „Der hat eine Leiche im Keller“. Die hier haben eine Leiche in der Nordsee.

  8. Zur Causa Jenny Böken ist anzumerken: Spät abends in der Dunkelheit fand man damals den Leichnam gegen 19.00 Uhr. Um 20.30 wurde er dem mittels Polizeiboot und einem weiteren Boot auf den Transportweg in Richtung Gerichtsmedizinischen Institut Kiel befördert, wo er früh morgens am 16.9.2008 angekommen sein soll. Ein angefertigtes Obduktionsprotokoll (welches selbstverständlich immer das korrekte Datum zu tragen hat) weist aber den 15.9.2008 als Obduktionsdatum aus. Also den Tag des Auffindens der Toten. Meine Frage: Was stimmt denn jetzt? Zudem vermisste ich seit jeher auch die eindeutigeren Befund für ertrinken, als da wären: Blutflüssigkeit in der Lunge, Salzwasser in der Lunge und auch in den Keilbeinhöhlen, sowie Einrisse in der Atemhilfsmuskulatur, Nachweis von Kleinstlebewesen in Lunge und Atemwegen. Um nur einige zu nennen.
    Man gibt sich Augenscheinlich mit fast keinen echten Beweisen zufrieden, und erklärt einfach, es handele sich am ehesten um Ertrinkungstod. Das kann ich so nicht für richtig erachten. Meine Vermutung ist folgende: Da nirgends die o.g. Anzeichen zu finden sind oder waren, kann kein Leben mehr in der Toten gewesen sein, zum Zeitpunkt vor dem Eintritt in die Nordsee. Es stellt sich daher vielmehr die Frage, warum sie also an Bord nicht mehr geatmet hat: Ursachen können Atemstillstand und Atemdepression sein, welche mutmaßlich unter der Verabreichung von Modedrogen wie GHB (die man nicht gut dosieren kann) oder eines Giftes wie Atropin (welches leicht in der Schiffsapotheke erhältlich ist / in Augentropfen z.B.) entstehen. Die Vermischung mit Alkohol führt sehr schnell zum Atemstillstand und zum Tode, was letztlich den Mangel an Salzwasser im toten Körper der jungen Frau erklären würde. Falls die o.g. Untersuchungen alle nicht gefertigt wurden, so wäre zu nachlässig untersucht worden, und das Ergebnis aller Wahrscheinlichkeit nach falsch. Mithin wäre es dann kein Unfall gewesen sein, sondern vorsätzliche Tat. Damit wäre auch ein Täter zu ermitteln gewesen. Ein Motiv könnte in der akuten Mobbingsituation und Vereinsamung der Kadettin in der Gruppe, und in dem Wert des Studienplatzes liegen, sowie auch Neid und Streitereien mit der Kadettin. Dies würde erklären, weshalb es zum Zickenkrieg an Bord kam, aber auch, weshalb niemand so richtig bedauerte, dass Jenny Böken tot war.

  9. Bereits die Genehmigung zur Grundausbildung einer nur achtzehnjährigen, jungen, lebensunerfahrenen Frau, welche wohl direkt nach dem ABI in Richtung MEDIZIN studieren wollte, und möglicherweise auch deshalb eine finanziell gesicherte, interessante Sanitätsoffiziers-Laufbahn bei der Bundeswehr, Abteilung MARINE, einschlagen wollte, leider jedoch auf einem geschlechtsspezifisch sehr männlich geprägten, spartanisch eingerichteten „Kadetten-Ausbildungs-Segelschiff“, ist laufbahnrechtlich, verwaltungs-rechtlich und verfassungsrechtlich bereits ein eklatanter Verstoß gegen die tragenden Säulen unserer unveräußerlichen Grundrechte, lt. Art. 1 GG bis Art. 19 GG.

    Ein 18-jähriges, unbedarftes Mädchen kann diese knallharte, männlich geprägte „Elite-Ausbildung“ auf einem deutschen Segelschulschiff wohl kaum unverletzt überleben. Warum die Eltern von Jenny Böken bei dem vorausgehenden Bundeswehr-Bewerber-Auswahl-Verfahren evtl. fördernd, mitmachten, wäre ebenso noch ausführlich zu hinterfragen?

    Niemals hätte das zuständige Kreiswehrersatzamt der Bundeswehr-Marine eine „weibliche Kadetten-Grundausbildung“ auf einem militärisch „elitär“ sich gehabenden MARINE-Segelschulschiff, hier „GORCH FOCK“, genehmigen dürfen, da diese, immer noch schwimmende, „Kaiser-Wilhelm-Zeiten-Segeln-Rumpelkammer“ für Mädchen, für junge, lebensunerfahrende Frauen grundsätzlich nicht geeignet ist.

    Zum Beispiel: Stürze, Unfälle, mit lebensbedrohlichem Ausgang, ärztliche Fehldiagnose, Körperverletzung aus nicht rechtzeitig möglicher NOTOPERATION, Nötigung, Erpressung, Freiheitsberaubung, versuchter Totschlag oder vollendeter Totschlag, zwecks Vertuschung, z. B. von sexuell geprägten Übergriffen, seitens der altersgemäß, libidinös geprägten, um die Gunst der jugendlich, weiblichen Sanitätsoffiziers-Kadettin konkurrierend grunzenden, buhlenden, sehr (un)männlich dominierend Offiziersanwärter-KADETTEN, hätten vom Führungsstab MARINE im BMVtdg voraus gesehen werden können.. Auch dies ist ein weiterer, verteidigungspolitischer SKANDAL., welcher anläßlich von 2 „vertuschten Frauen-Todesfällen“ auf der GORCH GOCK, in einem noch einzurichtenden Bundestags-Ausschuß, mit staatsanwaltlichen Ermittlungsbefugnissen, noch aufzuklären wäre.

    Es gibt 2 Jahre später einen weiteren, bisher nicht aufgeklärten Todesfall, einer weiblichen „Gorch Fock-Segelschulschiffs-Kadettin“, welcher durch eine in Berlin oder Karlsruhe noch einzurichtende Bundeswehr-Sonderstaatsanwaltschaft noch vollständig aufgeklärt werden muß.

    Auch hat der WEHRBEAUFTRAGTE der Bundeswehr hier möglicherweise bisher versagt.

    Bei diesem „ORGANISATIONSVERSAGEN“ der Bundeswehr-Führung in Verbindung mit dem gewillkürt erscheinenden VERTUSCHEN der Umstände und Hintergründe, welche zu diesem tragischen, möglicherweise vermeidbaren Todesfall von Jenny Böken, 18 Jahre alt, führten, dürften die Erfolgsaussichten des Berufungsverfahrens vor dem OVG Münster eher doch als gering vorhersehbar erscheinen- obwohl gemäß § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG ein siebenstelliger (1 Mio€) Entschädigungsanspruch rechtens ist.

    Falls es tatsächlich zutrifft, daß die lebensunerfahrene Kadettin Jenny Böker während der angeordneten „Nachtwache“ keine Schwimmweste tragen durfte, oder ad hoc in dieser Nacht „angeblich nicht erforderlich sei“, weil die vorhergesagte Wetterlage eine ruhige, glatte See bestimmt hätte“, ist bereits strafrechtlich auf Anstiftung (§ 26 StGB), Beihilfe ( § 27 StGB), Begünstigung (§ 257 StGB), Strafvereitelung im Amt (§ 258a StGB) zu TOTSCHLAG (§ 212 StGB) oder Mord i.S.v. § 211 Abs. 2, S. 3 (Straftatverdeckung, z. B. einer vorhergehenden, oder versuchten, sexuellen Vergewaltigung, oder sexueller Nötigung, der jugendlichen „Offiziersanwärter-Kameradin“) durch dienstliche UNTERLASSENS-Delikte erneut zu ermitteln.

    Hierbei ist jedoch strafrechtlich auch gegen die „Dienstvorgesetzten“ in der Marine-Kommandozentrale an Land, sowie gegen die MARINE-Stabsoffiziere im BMVtdg, ohne Ansehen der Person und der hervorgehobenen Stellung (Offiziere im Gefechtsstand) zu ermitteln.

    Es erscheint derzeitig nicht völlig ausgeschlossen, daß ein Verbrechen eines „Verdeckungs-Mordes“ hier vorliegen könnte. Insofern greift §§ 23ff EGGVG.

    • Tja: Scheint ein „gedeckter Staatsmord“ zu sein!
      ********************************************************************
      Kann demnach nur Sohn/Tochter ranghoher Militärs oder mit dem Militär verbundener Ärzte sein (z.B. Wehrpharmazie); Mutmaßlich ein(e) Sanitätsoffiziersanwärter/in aus Jenny Bökens Gruppe/Zug. Warum wohl gab es so viele „angepasste“ gerichtliche Zeugenaussagen? Weshalb keine korrekten Staatsanwaltlichen Ermittlungen?
      Warum Eingriffe des Justizministeriums in die Ermittlungen? Alles in allem: gut gedeckt!
      Muss man in München, Hamburg oder Glücksburg suchen? Was junge Menschen aus Dummheit eben so tun – mit Drogen auf einem SSS spielen und testen. 10 Jahre ist das jetzt fast her. Deshalb scheint man einen Toten/ eine Tote wohl immer ins Wasser zu werfen – um Zeit zu gewinnen, und um zu vertuschen. Kann eigentlich nur eine bestimmte Sorte Arztsohn/ evtl. -tochter sein?!? Wäre es ein „nicht bürgerlicher“ gewesen, säße er im Gefängnis. Ein Bürgerlicher kann mit allerei Hilfe der Justiz, Ermittlungsbehörden, der Marine rechnen. Waren ja alles fast durch die Bank weg Söhne und Töchter von Militäreliten auf dem SSS GF. Was sollte denn noch herauskommen, wenn die Marine selbst ermittelt? Etwa der Name des Mörders? Die Marine braucht keinen Fleck auf der weißen Weste und sorgt für einwandfreie Vita der Mörder. Keine Sorge.

    • Ihre Ansichten sind interessant! Aber wo gibt es einen Grundgesetzverstoß, wenn man Frauen auf einem Segelschulschiff ausbildet? Darüber hinaus ist das Grundgesetz immer noch „nur ein Provisorium“, denn das deutsche Volk soll ja eines Tages (angeblich) über seine eigene Verfassung bestimmen und sie selbst verabschieden dürfen! Dieser Tag wird jedoch nie kommen: Wir zahlen heute noch lt. dem GG die Reparationskosten und Kosten der Besatzung der Allierten hier in der „GmbH BRD“. Richtig: Rechtlich ist die BRD eine GmbH- mehr nicht. Spielt allerdings dafür doch eine Rolle, daß alle, die im Amt z.B. Fehlurteile (mit Absicht z.B.) ausarbeiten, eines Tages und im Normalfall, dafür haften müssen, und bestraft werden können. Der Grund für die GmbH: Die neuen Bundesländer haben sich erst 16 Tage, nachdem die „BRD sie schon aufgenommen hatte“ erst begründet.
      Formalrechtlich geht das nämlich nicht! Ist aber ein anderes Thema. Ich halte es für falsch, von einer knallharten Eliteausbildung zu sprechen, die auf der GorchFock stattfindet. Härter wäre z.B. ein Fallschirmabsprung für jeden aus 3000 Metern Höhe.
      Die von Ihnen angeführten „Beispiele“ sind evtl. tw. sogar tatsächlich auf dem Boot geschehen. Ganz sicher aber hat man der Jenny Böken bewusstseinstrübende Tropfen in Alkohol verabreicht, deren Bitternis sie nicht durch die Überdeckung mit Alkohol schmecken konnte. Diese waren überdosiert aus dem Grund, weil Böken über „Interna“ der Gorch Fock Mannschaft auspacken wollte. Da dies wie ein Geheimnisverrat gewertet wurde, kam es zum Entschluss, sie zu töten. Sie sehen das bereits, weil nirgends im Körper von Jenny B. Salzwasser gefunden wurde. Es gibt nämlich Stellen im Körper, in denen Salzwasser hätte gefunden werden MÜSSEN ! Es ist völlig klar: Hier liegt eine Vertuschung höchsten Grades vor. Stellt man sich die Frage, wer Jenny B. vergiftet hat, bleiben doch vor allem Kadetten aus Ihrem Zug, die in Frage kommen. Wenn Sie es genau betrachten sehen Sie auch Absprachen und Änderungen der eigenen Aussagen vor Gericht der betroffenen Personen. Bewusst haben Richter Zeugen von der Vernehmung ausgeschlossen, welche zur Wahrheit beitragen könnten. Willkürlicher geht es nicht mehr. Da komme ich auf die BRD-GmbH zurück: Weil diese GmbH Mafiaähnliche Struktur besitzt, braucht man nicht von einem legitimen Gericht zu sprechen. Im juristischen Sinn, existieren solche Gerichte in Deutschland nicht: Alles den Fehler der Nachkriegszeit geschuldet. Daher tut jeder der Elite und Mächtigen hier, was er will. Nennen wir sie Täuscher und Verbrecher: das würde korrekt sein. Sehen Sie sich das Tagebuch von Jenny B. an: Dort wurde einer Kadettin aus ihrem Zug eine Woche vor dem Tod ein Arzneimittel verschrieben, welches das tödliche Atropin beinhaltet: Sie brauchen nur wenige Tropfen davon in ein Bier zu träufeln, und schon bekommt man keine Luft mehr und stirbt auf der Stelle. Lassen Sie das Getränk reichen, und verschwinden Sie vom Ort des Geschehens, und es gibt „angeblich keinen Mörder, kein Verbrechen, sondern nur einen „Unfall“.
      NATÜRLICH. Wir sind doch ein wenig intelligenter, als die Marine glaubt. Ein ranghoher Marinemilitär sagte: „Wenn sie noch bei Bewusstsein in die Nordsee fiel, also n o c h l e b t e, dann sei die Aussicht gut, dass sie die Rettungsinsel erreiche“.
      Und? Das ist eine Lüge gewesen, weil Jenny B. tot war: Warum? Nirgends ist auch nur ein Tropfen im gesamten Körper an Salzwasser gefunden worden!
      Warum ist der Parka verschwunden, den sie zunächst noch bei auffinden ihrer Leiche trug, und an deren Reflektoren in der Dunkelheit man überhaupt die Leiche gesehen haben will? Weil Jenny B mit einer Behelfsboje und Seilen eingewickelt wurde, um sie an der Wasseroberfläche zu halten, denn am 10.9.2008 haben Sportsegler lt. einem Protokoll die Tote gefunden, und sie mit der Funkboje präpariert. Unmittelbar danach erfolgte in einer Nachricht „die Sucheinstellung nach Jenny B.“ . Am 15.9. datiert das Obduktionsprotokoll aus Kiel: 15.9. geht aber nicht, denn man will Jenny B. spät abends
      am 15.9. ja erst gefunden haben. Es dauert fast einen halben Tag, die Leiche erst zur Rechtsmedizin zu bringen! Also: Auch das ist eine Lüge! Es geht sich also nicht nur darum, das Ansehen der Marine zu schönen, sondern auch, den Mörder aus „Elitekreisen“, den hochgabten Kadetten, zu schützen und zu decken, denn die Protagonisten kennen sich doch alle in der Marine und müssen heute noch dafür sorgen, dass jeder „dicht hält“, und vieles mehr. Käme die gesamte Verschwörertruppe heraus, würde ein großer Teil der Marine ins Gefängnis wandern, da sie einen Mord vorsätzlich über Jahre vertuscht haben, um ihre eigenen Nachfahren zu schützen, welche eine aussichtsreiche Zukunft „durch Vererbung von Vater auf Sohn, oder Mutter auf Tochter“ bei der Marine gegenwärtigen.
      Denn man kann auch durch reichlich Vitamin B „Arzt werden“.

      Wozu dann noch einer Landpomeranze ein Studium gönnen, das einen Wert von einer halben Millionen Euro hat?

      Das ist schon einen Mord wert!

      Übrigends ist es recht einfach, die Beteiligten namentlich und örtlich zu outen, und sie alle auffliegen zu lassen, und sie gerecht für ihre Tat(en) zu bestrafen. Diejenigen sind nie sicher, dass ihr Komplott halten wird. Menschlich ist es auch nicht nur eine Tragödie, sondern größte Niedertracht, ein solches Komplott durch zu ziehen. Das zeigt die besonders kranke Psychologie der Beteiligten schon auf. Nicht nur durch den Mord an Jenny B. sind sie alle im „Club“ miteinander eng verbunden. Alle helfen mit, und es dreht sich dort recht rund im Kreis mit goldenen Namenszug am Reviers und den einschläfernden Reden der vermeintlich hochgestellten Elite am Pult, die damit zu oft nur
      ihr eigenes Versagen im Leben psychologisch verdrängen will, da sie nie die hohe gewünschte Stellung im Leben erreichen kann. Zur Intrige reichen die Clubverbindungen gerade noch aus. Alles andere geht Marineintern.

      Also: „(Feige(r)) MÖRDER ahoi !“
      ***************++**************

      Eine kauft heute Schrippen, der andere trinkt sein Maß Bier,
      wenn sie nicht fechten, schwimmen, kiten, Basketball spielen
      oder Gift in Getränke mischen, um Unwürdige zu töten. Sie
      sind klug aber haben einen den größten Dachschaden.

  10. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was das Mädchen überhaupt auf dem Schiff machte?
    Die Aussortierungskriterien sind doch eigentlich sehr streng, oder? Mein Sohn wurde bei der Polizeiausbildung abgelehnt weil er eine Rot-Grün-Sehschwäche hat, aber mit einer Schlafkrankheit darf man zur Marine? o_O

    Zum Arzt kann ich nur sagen, was ich bereits bei vielen Ärzten, besonders in Krankenhäsuern festgestellt habe: Denen kann man X mal etwas äußerst Wichtiges sagen, und sogar schriftlich geben, die haben anscheinend Demenz, oder keine Lust, oder kein Interesse.
    Mir wollten sie vor ein paar Wochen Penicillin verabreichen, obwohl ich am Vortag den Schwestern und Ärzten gesagt habe, daß ich darauf allergisch bin, ich habe ihnen sogar meinen Allergiepaß zum Kopieren gegeben, und einen Tag später kommen die mit einer Tablette an. Zum Glück habe ich gefragt was das ist.
    Ich glaube für die meißten Ärzte sind wir nur einfache Primaten und Versuchskaninchen.

    • Besser ist noch:

      Bei der Marine wird man mit Narkolepsie auch noch Nachts an einem Einzelarbeitsplatz eingesetzt.

      Und noch besser ist: Keiner außer den Mitkadetten hätte etwas von der Schlafkrankheit gewusst.

      Stellen Sie sich vor, ein Panzerfahrer leidet unter Narkolepsie und fährt einen Ort zu Schrott.

      Oder ein Hubschrauberpilot schläft unterwegs im Hubschrauber ein….

      Fragen Sie zu Risiken und Nebenwirkungen einfach mal im OPZ nach. „Da werden Sie geholfen“. Die sollten doch wissen, wen sie so als Dienstfähig einstellen und wie die Reglements dafür sind. Sicherlich können die die Dienstfähigkeit “ auch noch im nachhinein belegen“ .
      Oder?

  11. Ich sehe das etwas anders:
    1. Ja, es gibt Schuldige an ihrem Tod, aber diese sind wohl keinesfalls strafbar:
    Da sind zum einen die Politiker, die beschlossen haben, Mädchen auf Marineschiffen fahren zu lassen. Und da sind die Vorgesetzten, die diesen Mädchen tatsächlich zutrauen, diesen Dienst mit der erforderlichen Zuverlässigkeit zu versehen.
    Dabei sollte jedem klar sein, daß Mädchen nicht geeignet sind, in den Wanten eines Segelschiffes auf hoher See herumzuklettern oder bei hohem Wellengang auf Deck Dienst zu tun.
    2. Das Mädchen selbst hätte sich bei dieser medizinischen Vorgeschichte dienstunfähig melden müssen.
    3. Sie hätte jedenfalls einen Toppsgurt benutzen können, auch wenn dieser nicht angeordnet war. Wenn man weiß, daß man zum spontanen Einschlafen neigt, und man Ausguck auf der Back ist, sollte sich diese Sicherung aufdrängen.
    4. Es wird immerzu verbreitet, der Obduktionsbericht erwähne kein Wasser in der Lunge, also sei Ertrinken unwahrscheinlich.
    Allerdings erwähnt der Bericht doch Schaumpilz, oder etwa nicht? Ein klares Zeichen für Ertrinken.
    5. Daß sie ohne Schuhwerk aufgefunden wurde, kann verschiedene Gründe haben. Wenn man davon ausgeht, daß sie die Stiefel nicht zum Schlafen ausgezogen hat, mithin vorsätzlich eingeschlafen wäre, dann ist es am wahrscheinlichsten, daß sie die im Wasser abgestreift hat. Man sollte dies tun, wenn man über Bord gegangen ist.
    6. Schließlich: Ich meine, die Bundesrepublik sollte den Eltern die Entschädigung nach dem Soldatenversorgungsgesetz gewähren. Wenn man aus politischen Gründen Mädchen auf Marineschiffe schickt, muß man diese Konsequenz einkalkulieren. Für Mädchen ist solch ein Dienstort nun einmal lebensgefährlich. Ob dasselbe dann – wegen der postulierten Gleichheit – auch für die Jungs gelten muß, ist eine andere Frage.

    • zu Punkt 5) Sollte Jenny Böken die Stiefel ausgezogen haben, dann wären beide Füße bis auf die Knochen durch Schleifspuren am Meeresgrund abgewetzt.
      Ein untrügliches Zeichen also dafür, dass J.Böken die Stiefel getragen haben muß, als man sie fand. Denn beide Füße waren völlig unbeschädigt, wasdann nicht sein könnte, hätte sie sich selbst die Stiefel noch ausgezogen oder wären sie aufgrund des Treibens verloren gegangen. Sie saßen also fest an den Füßen, denn auch beide Sockenpaare waren völlig unbeschädigt, und saßen sogar noch völlig regelgerecht!!!

      Zum Ertrinkungsvorgang in Salzwasser: Es muß deutliche Spuren von Salzwasser in der Lunge geben, hätte sie geatmet, Außerdem müsste viel Blutflüssigkeit in der Lunge aus dem Blutkreislauf gewesen sein, da das Salz die Flüssigkeit anzieht.

      Die Keilbeinhöhlen sollten mit Salzwasser gefüllt sein, hätte sie geatmet bzw. gelebt.

      Die Atemhilfsmuskulatur müsste völlig eingerissen sein, hätte sie geatmet.

      Auch hiervon ist niemals die Rede gewesen, daher kann J.Böken nur tot in die Nordsee gekommen sein. Wenn sie durch den Aufschlag auf das Wasser getötet worden wäre, so hätte man ihr nicht Schuhe und Parka ausziehen müssen. Jedoch müssten Frakturen im Halswirbelbereich dann zu finden gewesen sein. Die gab es aber auch nicht.

      M.M. nach wurde also vertuscht. Sie war eindeutig vorher schon tot. Alle Anzeichen sprechen dafür. M.M. nach dient eine Vertuschung einerseits dem Image, andererseits dem Täterschutz, da bekannt ist, daß Töchter und Söhne hochrangiger Militärs sich Studienplätze über die Marine bei der BW gesichert haben (über die Eltern und Beziehungen). Das ist dann auch der Grund, auf J.Böken und auch deren Eltern noch nach ihrem Tod einzuhacken, obwohl diese mit ihrer Vermutung recht haben dürften, dass Jenny tot war, und es keinen Unfall gab. So ein Szenario zu fahren (als Tarnung & zur Täuschung) ist nur eine militärische Kleinigkeit (schönes Beispiel dazu: Schauen Sie mal „Roter Oktober“, und wie die Führung es schafft, die gesamte Besatzung von Bord des U-Bootes zu bekommen…./ in diese Richtung geht die Täuschung).

      Mir ist es egal, warum und weshalb die Marine und die Justiz / die STA hier getäuscht haben: Einzig und allein: So dumme Lügen aufzutischen, die unter der Würde des normalen menschlichen Verstandes sind, das sollte man sich bei der BW ein für allemal
      abgewöhnen. So schlau ist man gerade da nämlich auch nicht, was anhand dieser großen
      Fehler schon bewiesen ist. Wenn man den Film „Tod einer Kadettin“ ganz am Anfang bei der Entsorgung der Toten ins Wasser kurz anhält, sieht man zwei Personen:
      **Dort (an dem Punkt) sollte man beginnen, nachzudenken!**
      =========================================================
      Da J.Böken tot gewesen sein muss, ist die Frage, „warum“?
      Atemstillstand/ Atemdepression kann aufgrund von GHB + Alkohol oder von Atropin + Alkohol sofort eintreten und endet i.d.R. tödlich.
      Sollte man also (was im Jahr 2008 ja aufeinmal Gang und Gebe war) das „Getränk manipuliert haben“ , so war es eine Überdosierung (nicht einkalkuliert…), die tödlich verlaufen sein muss. Der große Schreck über den Tod der Jenny verursachte Panik und verlangte nach einer schnellen Lösung: Und da kommt die Narkolepsie als Rettungsanker und als Ausrede ins Spiel / genauso kommt ins Spiel: Der Einzelposten vorne auf der Back.
      Damit ist nämlich die Ausrede verbunden, niemand wäre in ihrer Nähe gewesen…..
      Aber wer stand denn unmittelbar dahinter? Und warum sollte er bzw. diese beiden, nichts gesehen und gehört haben? Stellt sich nicht die Frage, ob sie mehr wissen oder beteiligt waren? Stellt sich auch nicht die Frage, weshalb eine bestimmte Frau von Bord in Wilhelmshaven ging, obwohl keiner das Schiff verlassen durfte? (Hier gab es etwa eine Spezialerlaubnis???) Und ausgerechnet deren Eltern kommen nach WH zur „psychologischen Betreuung“ ihrer Tochter? Der Grund war wohl eher, vom Schiff herunter zu kommen, um keine Aussage machen zu müssen.

      Nachdenken…
      ************************************
      Dann kommt noch viel heraus…..
      Die Lösung liegt doch auf dem Tisch…sie ist so e i n f a c h ! !!!!
      *************************************************************************
      Mehr ist nicht zu sagen.
      Viel Erfolg dabei.

    • Der
      echte Herr Dittrich
      schreibt aber auf weit höherem Niveau
      und ist klüger als Sie

      Daher: -netter Versuch –
      😉

  12. Gut, dass es Leute wie Sie gibt, die hartnäckig ermitteln.
    Der Vorgang reiht sich ein in die Affären:
    Oury Jalloh, Böhnhardt, Mundlos, Rudolf Heindl, Mollath…
    Ermittlungen zu Ungunsten der Betroffenen, zu Gunsten der staatlichen Organe.
    Die herrschende Justiz ist eben doch die Justiz der Herrschenden.

    „Die Verantwortlichen reden sich damit heraus….“

    Landser der Bundeswehr, überlegt euch gut, ob es sich lohnt im Auftrag dieses Staates zu sterben.
    Aus sogenannten Einsätzen, Opa kam noch aus dem Krieg, verwundet zurückzukehren bedeutet für Euch den sozialen Absturz!
    Für die Aktionäre von KMW, H&K, HDW und wer da sonst noch alles liefert, eine pralle Brieftasche.

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