„Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?“ – Erster Politiker fordert private Unterbringung!

GuidosKolumneNeu

427 (88/2014)

 

 

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten.

Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen?

Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen „privat“ untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem „verfügbaren Wohnraum“.

Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Nachfolgend veröffentliche ich seine beiden diesbezüglichen Pressemitteilungen:

 

Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
22.08.2014, 00:00 Uhr
Presseerklärung zur Situation von Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland
 Patzelt: Bürger sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen
Angesichts der von der Mehrheit des Deutschen Bundestages und hoffentlich auch der Mehrheit unseres Volkes befürworteten Aufnahme von Flüchtlingen aus den gegenwärtigen, erschütternden Bürgerkriegen in Deutschland möchte ich einen Paradigmenwechsel bei der Unterbringung von solchen Flüchtlingen in unserem Land anregen.
Die täglich wachsende Zahl der Schutz und Hilfe Suchenden auch in Deutschland stellt uns vor zunehmende finanzielle wie logistische Herausforderungen. Unterdessen werden auch Zeltlager und Bundeswehrgerätehallen zum Notquartier durch die aufnehmenden Kommunen bestimmt.
Angesichts des bevorstehenden Winters, aber auch der mit der Flucht verlorenen materiellen und  persönlichen Lebensbedingungen werden die Bedingungen in den Massenquartieren prekär und besonders für Kinder schwer erträglich.
Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.
Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.
Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.
Aus dem Wissen um meine Herkunftsfamilie und die meiner Ehefrau, die als Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg auf Hilfe und Barmherzigkeit anderer Menschen angewiesen war, und auch um relativ viele  Menschen, die angesichts der menschlichen Schicksale in den Kriegsgebieten unserer Erde hoch motiviert zur Hilfe bereit stehen, wage ich diesen Aufruf.
Sicher müssen die zuständigen staatlichen Stellen ihre Verwaltungsvorschriften schnell und pragmatisch anpassen und die Behörden diese zusätzliche Form der Unterbringung von Flüchtlingen entsprechend verwalten.
In jedem Fall werde ich auch meinen Abgeordnetenkollegen diesen Vorschlag zur Diskussion unterbreiten und bei nächster Gelegenheit mit ihnen diskutieren.
Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
24.09.2014, 00:00 Uhr
Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt
Berlin, 24. September 2014Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt In meiner Presseerklärung vom 22.08.2014 hatte ich vorgeschlagen, die Möglichkeit einer privaten freiwilligen Unterbringung von Bürgerkriegsflüchtlingen zu erwägen und rechtlich zu ermöglichen. Seither habe ich auch eine Bereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern erfahren, Flüchtlinge sofort bei sich aufzunehmen.Meinem Anliegen, mit einem gemeinsamen Schreiben an die Innenminister der Länder für die Schaffung derVerwaltungsrechtlichen Voraussetzungen für eine solche Möglichkeit zu werben, konnten sich die Kolleginnen und Kollegen der AG Menschenrechte mehrheitlich nicht anschließen, weil sie sich nicht in die Zuständigkeit der Bundesländer einmischen wollen.Dagegen sollten die Ausländerbehörden durchaus der Bereitschaft zu dieser Form Bürgerschaftlichen Engagements entgegen kommen. In einigen Bundesländern ist das bereits rechtlich möglich. Die Ausländerbehörden können sich gegebenenfalls um eine entsprechende Vereinbarung mit den potentiellen Gastgebern bemühen und die individuellen Probleme bei der Unterbringung der zugewiesenen Asylberechtigten mit den geltenden Landesregelungen in Einklang bringen.

Mein Büro wird in dieser Angelegenheit wie bisher konkrete Anfragen potentieller Gastgeber beantworten und sich bei Bedarf – gegebenenfalls auch durch Kontakt zu den zuständigen Behörden – unterstützend einbringen.

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Die Frage stellt sich also, wie lange es bis zu diesem geforderten „Paradigmenwechsel“ noch geht. Die rechtlichen Voraussetzungen werden schnell geschaffen werden können.
Sind Sie auch bereit eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufzunehmen?
Wie finden Sie diesen Vorschlag?
Schreiben Sie einen Kommentar dazu und diskutieren Sie!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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GUIDOs  KOLUMNE6docx

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31 Gedanken zu “„Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?“ – Erster Politiker fordert private Unterbringung!

  1. So eine absurde Forderung.
    Wer nimmt denn bei sich zu hause wildfremde Menschen auf, von denen keiner weiß wer sie sind, woher sie wirklich kommen. Warum sie wirklich flüchten, weiß man nur von den Kriegsgebieten wir Syrein, Alle anderen haben persönliche Gründe, die sollen wir in unsere Wohnungen aufnehmen?
    Die Politiker haben alle große Wohnungen, solle die mal bei sich anfangen.

  2. Diese Frage, ob ich Flüchtlinge aufnehmen kann, würde ich ohne zu Zögern mit „Ja“ beantworten. Ich weiß, was menschliches Leid bedeutet.
    ABER: Bei genauerer Betrachtung der politischen und wirtschaftlichen Lage, kann ich nur immer wieder Dekadenz in Reinform erkennen. Politiker, die mit gutem Gewissen Waffen in Kriegsgebiete liefern, deutsche Soldaten ( selber schuld ) verheizen, Milliarden in Banken (zur Rettung derselben) schütten, Gelder an rechtsradikale Regierungen senden ( Ukraine-ohne Sinn und Verstand ), Politiker, die Ihre eigene Bevölkerung ausbluten lassen, ( ein halbes Jahr für’n Staat schuften ), Soziale Sicherheiten abschafft ( Hartz V ), das schlimmste Übel: Kinder hier hungern zu lasen, Menschen obdachlos zu machen und zu lassen………und so weiter….Für diesen Staat soll ich etwas tun?

    • Wie recht Sie leider haben. Ich wünschte auch, die Ursachen der Flüchtlingswellen würde beseitig werden. Und möglich wäre es auf jeden Fall, nur kann damit eben niemand Profite erzielen.
      Das wirklichs Schlimmste aber an diesen Umständen ist für mich immernoch, daß die Menschen sich selbst schuldig für ihr Elend fühlen. Würden sie erkennen, daß es politisch so gebraucht wird, damit das System sich halten kann, könnten sie auch aus ihrer unverschuldeten Unmündigkeit entkommen.

      Hier ist ein sehr schönes Foto mit Erklärung wie es ohne Konkurenz und Hierarchie gehen kann:

      http://www.directupload.net/file/d/3775/tvkc35io_jpg.htm

    • „Ich wünschte auch, die Ursachen der Flüchtlingswellen würde beseitig werden. “ Das wird nicht passieren, Deutschland soll zerstört werden, wirtschaftlich und finanziell sind sie auf der Zielgeraden jetzt wird der letzte Trumpf gezogen, und die Massen nach Deutschland gelenkt, DAS IST EIN VERDECKTER KRIEG GEGEN DIE DEUTSCHEN. Ich bin gespannt wie lange sie noch brauen bis die Schmerzgrenze überschritten ist, spätestens wenn Sie mit der Zwangsunterbringung beginnen.. ……………………………..

  3. Politiker voran, nicht andere verpflichten sondern mit guten Beispiel voran. Herr Gauck hat sehr viel Platz in seinem Schloss und, und, und,!

  4. Unsere liebe Frau ROTH könnte hier doch mit gutem Beispiel vorangehen und den
    einen oder anderen Flüchtling bei sich aufnehmen. Es sind auch sicher noch ein paar
    Roma vorhanden, die eine Bleibe suchen. Na, wie wäre es Frau Roth? Sind Sie bereit?
    Sie haben wohl noch nicht begriffen, daß die unterschiedlichen Kulturen, die wir hier
    haben, uns noch sehr zuschaffen machen werden, die Aufrufe der IS kennen Sie ja
    sicher, auch in Deutschland Menschen umzubringen.
    Auch hat Ihre Partei viele Mitglieder, die Deutschland sehr gerne untergehen lassen
    möchten. Das werden Sie vielleicht sehr bald erleben, aber Sie finden sicher eine
    lukrative Beschäftigung, so daß Sie das sicher nicht sehr stören wird. Leute wie Sie
    gehen nicht unter, in der Türkei wird für Sie schon ein Plätzchen zu finden sein.

    • Hehe, auch nicht schlecht.
      Ich denke auch nur an die vielen leerstehenden Bürogebääude, deren ausländische Investoren sich bei neuen Mitern einfach verweigern, und stattdessen werden neue Bürogebäude und Gewerbegebiete gebaut, welche dann auch wiederrum zur Hälfte mindestens leerstehen.
      Frau Schickedanz könnte ja auch mit gutem Beispiel voran gehen, und die ganzen ehemaligen Quellegebäude zur Verfügung stellen lassen, und natürlich müßten Politiker die Investoren des Landes verweisen..

  5. Ja! Bringt die ganzen Flüchtlinge und angeblichen Flüchtlinge doch bei den Politikern zu Hause unter!
    Am besten wird jeder Grüne ZWANGSVERPFLICHTET 5-6 Flüchtlinge in seiner Luxuswohnung unterzubringen!
    Die Grünen wollen diese Leute hier haben?
    Dann sollen sie sich auch um die kümmern!!!!

    • Ah, Sie kennen also auch die berüchtigte Zitatsammlung der grünbraunen Regierungsriege:
      “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
      Jürgen Trittin
      “Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
      Cem Özdemir
      “Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
      Claudia Roth
      „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
      Daniel Cohn-Bendit
      “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
      Joschka Fischer
      “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
      Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München
      “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
      Sieglinde Frieß
      Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
      Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen
      „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
      Claudia Roth
      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
      Joschka Fischer

    • Unter Anderem von dem Blog von Lars Haise: http://www.novayo.de/politik/deutschland/001722-gruene-hassen-ihre-eigenen-waehler.html

      Und auf http://de.wikiquote.org/ findet man einige zusammengefaßt, wenn man die Namen der Politiker selbst suchen läßt, allerdings solche nicht, die man sofort als sehr heftig empfindet.

      Vereinzelt findet man die Zitate aber auch über die Suchmaschine Startpage, wenn man Satzteile eingibt, und kommt zu den Quellen. (Ich habe auf die Weise einige Zitate gesammelt und Zusammengefaßt, leider aber vergessen die Quellenangabe mit zu speichern. Asche auf mein Haupt)

      Auf diesem Blog http://www.novayo.de/politik/deutschland/001722-gruene-hassen-ihre-eigenen-waehler.html findet man geordnet solche Zitate, allerdings bin ich mir bei diesem Mann nicht so ganz sicher, was er darstellt, wenn ich http://www.heise.de/tp/artikel/35/35289/1.html ansehe.
      Man kann ja heute auch nie so ganz sicher sein, ob es nicht eine Diffamierungsaktion gegen unliebsame Kritiker ist.

  6. http://www.martin-patzelt.de/lokal_1_1_139_Die-Wuerde-der-Maedchen-ist-unantastbar-.html

    Das regt mich jetzt aber auch schon wieder auf. Was soll das? Natürlich muß man die Würde von Mädchen und Frauen schützen und bewahren, aber die Jungs und Männer sollte man dabei nicht völlig unter den Tisch kehren.
    Und schützen kann man die Menschen doch nur, wenn man die Kriegstreiberei und den Weltpolizeigrößenwahn der Konzerninstitution Nato verhindert.

  7. Es gibt durchaus Menschen, die genug Wohnraum haben, um Flüchtlinge aufzunehmen. Schön, dass es in der Politik nun auch angedacht wird, dafür die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.
    Gelebte Solidiarität mit Flüchtlingen – eigentlich ein Kern christlichen Selbstverständnisses.
    Gute Initiative!

  8. Das war doch langerhand vorbereitet, oder hat sich niemand über die netten alten Damen gewundert, die in jeder Wohnung Umfragen machten, zum Zustand der Wohnung, Miethöhe, wieviele Personen, welchen Alters darin wohnen, wieviele Zimmer, und so weiter.
    Angeblich zur Mietspiegelüberprüfung.
    Ich hätte einen Vorschlag an die Politiker:
    Im Bundestag und in sämtlichen Behörden ist doch genug Platz. Bei uns wird gerade ein neuer pompöser Bau für das Finanzamt fertig gestellt, dafür, daß man fast alles nur noch über Internet machen darf, brauchen die doch nicht soviele Zimmer.
    Also Politiker und Beamte, geht mit gutem Beispiel vorran.

    • Also das ist lustig, heute stand der Artikel hier neu drin, dann ihr Kommentar, und 1 Stunde später, gerade eben, klingeln zwei Leute, eine nette alte Oma im Rock mit einem umschlagbaren Notizblock zum Abzeichnen hier bei uns. Ich habe nicht aufgemacht. Da ich nichts erwarte, sieht es ganz nach dieser Umfrage aus. Hier wird niemand untergebracht, da pfeife ich drauf. Gibt genug Platz bei den Palästen der oberen Kasten. Wenn das so weiter geht verlasse ich das Land. Langsam wirds hier echt spinnert. Das muss jeder zugeben oder?

    • Genau das wollen die doch das wir freiwillig unsere Heimat und unser Land aufgeben. Das darf kein Deutscher zu lassen.
      Die die das zu verantworten haben, sind Feinde der Deutschen.

    • Achso liebe Yvonne, leider muss ich Sie enttäuschen. Es geht NICHT um Mietspiegelüberprüfung, weil es sich hier bei uns um Besitz handelt. Sozusagen ist die Begründung dieser Trullas schwachsinnig. Als Dank haben die uns ein abgebissenes gelbes Bonbon vor der Tür hinterlassen.

    • Deswegen schrieb ich ja auch „Angeblich zur Mietspiegelüberprüfung“
      Bei mir war die Dame im Frühjahr 2013, und es kam mir doch sehr merkwürdig vor, weil nocht niemals solche Umfragen stattfanden, und weil es, denke ich für die Mietspiegelbestimmung absolut unerheblich ist, wieviele Toiletten, Badezimmer (Dusche oder Badewanne, oder Beides) hat.
      Der Mieterschutzbund wußte übrigens auch nichts von solchen Umfragen, geschweige denn, daß die bisher angewandt wurden, um den Mietspiegel festzulegen.

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