„Korruptionsstadel“ Ukraine: Oligarchen, Unterschlagung, Steuerhinterziehung – EU und IWF zahlen!


GuidosKolumneNEU2

412 (73/2014)

Wir zeigen Solidarität mit der Ukraine, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel erst gestern wieder. Und wieder. Und immer wieder. Gebetsmühlenartig.

Die Lügen über eine russische Invasion in der Südostukraine und das unsägliche Säbelrasseln des scheidenden NATO-Generalsekretärs Rasmussen sind noch nicht verklungen, da zeichnet sich ein neuer Skandal ab, der von der Mainstreampresse komplett verschwiegen wird! Und von der Politik. Von Angela Merkel.

Die Korruptionsbeauftragte der Ukraine, Tetjana Schronowil, ist zurückgetreten. Und das aus gutem Grund. Sie ist nämlich enttäuscht über die anhaltende Korruption im Land.

Es gäbe keinen politischen Willen in der Ukraine für einen kompromisslosen, breit angelegten Kampf gegen Korruption.

Ein verheerende Einschätzung von Tetjana Schronowils eigentlicher Aufgabe. Der Skandal ist jedoch noch viel „politischer“ und damit höchst gefährlich für die gesamte Einschätzung der Ukraine:  Premier Arseni Jazenjuk will aus Sorge vor schlechter Presse nicht gegen die Oligarchen im Land vorgehen, so ihr weiterer Vorwurf. Dadurch gehen der Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung verloren. Gleichzeitig werden EU-Steuergelder für den Schuldendienst verwendet.

Konkret:  Premier  Jazenjuk sei zudem nicht interessiert, die Geschäftsinteressen der Oligarchen zu attackieren, um nicht in den von Oligarchen kontrollierten Medien verunglimpft zu werden! Zudem hätten die privaten Geschäftsinteressen der Oligarchen  einen immensen Einfluss auf die politischen Entscheidungsprozesse.

Der Leiter der ukrainischen Steuerbehörde kommt zu der Auffassung, dass durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung ein Verlust von rund 30 Milliarden US-Dollar jährlich entsteht.

Das ist ein Fünftel des BIP der Ukraine (mit insgesamt 170 Milliarden US-Dollar).

Zusammengefasst: Niemand ist gewillt, die Korruption in der Ukraine zu beenden. Aus Angst vor schlechter Presse durch die von Oligarchen beherrschten Medien will der amtierende Ministerpräsident nicht gegen diese wegen Unterschlagung und Steuerhinterziehung vorgehen. Dieser Skandal kostet die Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar. Der Verlust dieser Einnahmen bringt die Ukraine dem Staatsbankrott immer näher.

Die IWF-Gelder werden somit nicht an die stark gebeutelte Bevölkerung weitergegeben, sondern an die Banken. Zur Schuldentilgung.

Die europäischen Steuerzahler werden Milliarden aufbringen müssen, um diesen korrupten Staat zu retten.

Wir zeigen Solidarität mit der Ukraine – das Gebetsmantra der Bundeskanzlerin entpuppt sich als Treppenwitz der Geschichte. Wieder einmal werden auch deutsche Steuerzahler herangezogen, um das korrupte System in der Ukraine zu bezahlen. Damit die schwerreichen Oligarchen, zu denen auch Präsident Petro Poroschenko gehört, ruhig schlafen können.

Wieder ein Skandal, der nicht aufgegriffen wird. Wie lange versucht uns die Politik und die Mainstream-Presse noch vorzuführen?

Wie wäre es, wenn sich der großmäulige Westen an der russischen Krim orientiert?

Dort hat der Staatsrat vor Kurzem beschlossen, dass das gesamte Vermögen des Oligarchen und Gouverneurs Igor Kolomojskyi enteignet wird. Immerhin ist dieser der drittreichste Mann der Ukraine und verfügt über ein Vermögen von 2,4 Milliarden Dollar. Er ist außerdem Mitbesitzer der Investorengruppe Privat, die wiederum die Privatbank besitzt, das größte ukrainische Geldhaus, das er auch leitet.

Der Präsidenten der Republik Krim, Sergej Aksjonow, dazu: „Kolomojskyj ist einer der Oligarchen, der die militärischen Operationen im Südosten der Ukraine initiiert hat und finanziert. Unsere Landsleute werden getötet. Deshalb ist es unser moralisches Recht und unsere moralische Pflicht, diese staatliche Enteignung vorzunehmen.“

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Nach Angaben des Krim-Präsidenten ist die Privatbank den Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden nicht nachgekommen. „Wir haben versprochen, dass alle Schulden der Kunden, die nicht durch den Fonds für den Schutz von Bankkunden gedeckt werden können, auf Kosten des Gründers der Privatbank gehen werden“, so Aksjonow. Hinzu komme, dass die Kunden keinen Zugriff mehr auf ihre Einlagen hätten. Der gesamte Besitz Kolomojskyjs soll bei offenen Ausschreibungen verkauft werden. Der Erlös soll in die Entschädigung der Privatbank-Kunden fließen. Denn diese können das Gesetz für die Erstattung der Bankeinlagen nicht in Anspruch nehmen.

Bravo kann man da nur sagen, nehmt euch mal ein Vorbild!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/03/korruption-in-der-ukraine-jazenjuk-deckt-die-maechtigen-oligarchen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/04/russland-enteignet-ukrainischen-oligarchen-auf-der-krim/

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Obama, Merkel & Co: Mit Lügen in den 3. Weltkrieg!


GuidosKolumneNEU2

411 (72/2014)

 

Die anti-russische Stimmung hat ihren Höhepunkt erreicht: Der große Aggressor, der „Diktator“ Putin treibt die Welt in einen neuen Krieg. Mit Hitler ist er ja schon längst verglichen worden.

Und genau das ist die große Lüge, die westliche Politiker täglich – medial von der Mainstreampresse begleitet – unters Volk bringen.

Die neueste Lüge: Russland hat bereits eine Invasion in der Ukraine gestartet.

Dazu schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Ehemalige Mitarbeiter von US-Geheimdiensten haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie vor einem Krieg mit Russland warnen. Die von den USA vorgelegten Beweise für eine russische Invasion der Ukraine seien höchst zweifelhaft und erinnerten an die falschen Beweise im Vorfeld des Angriffs auf den Irak.

Die amerikanische Ex-Geheimdienstmitarbeiter ziehen damit die Verlässlichkeit von Behauptungen ihrer eigenen und der ukrainischen Regierung über eine russische Invasion in Zweifel. Ergänzend dazu: Die OSZE stellte jüngst ebenfalls fest, dass sie über keine Hinweise eine russische Truppenpräsenz in der Ukraine verfüge.

Konkret:

Für die OSZE stellt sich die Lage in der Ukraine anders dar als für die Konfliktparteien. Roland Bless, Sprecher des OSZE-Vorsitzlandes Schweiz, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die OSZE hat aufgrund ihrer Beobachtungen keine Hinweise auf eine Präsenz von russischen Truppen auf ukrainischem Boden.“

Die Nato hatte zuletzt Satellitenbilder vorgelegt, die eine stärkere russische Präsenz in der Ukraine belegen sollten. Die Amerikaner sprachen von einer „Zunahme der Beweise“ einer direkten russischen Operation in der Ukraine, die ukrainische Führung sprach wiederholt von einer „Invasion“. Der ukrainische Präsident Poroschenko meldete vergangene Woche den „Einmarsch“ der Russen. Für Litauen besteht kein Zweifel daran, dass die Russen in der Ukraine agieren.

Erst am Montag hatte Angela Merkel Russland vorgeworfen, die Grenzen zur Ukraine mit Gewalt verändern zu wollen. Sie verlangte von Russland Aufklärung über die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine.

Nichts dergleichen kann die OSZE aufgrund ihrer eigenen Beobachtungen bestätigen: Bless „Die Aufgabe der Beobachtungsmissionen besteht darin, die von anderer Seite dargestellten Sachverhalte zu objektivieren durch ihre Observation vor Ort.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

Und hier finden Sie den Originaltext des Schreibens der US-amerikanischen Ex-Agenten an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Auf Deutsch:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

In Englisch:

Warning Merkel on Russian ‘Invasion’ Intel

Darin wird unter anderem der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder gelobt, der damals nicht auf die Fadenscheinigkeit der US-Beweise über irakische Massenvernichtungswaffen hereingefallen war. Auch Merkel & Co. sollten so misstrauisch sein.

Ebenfalls werden militärische Beamte des US-Außenministeriums und „ihre Freunde in den Medien“ angeprangert, Barack Obama zu einem Angriff auf Syrien zu bewegen, obwohl die dafür vorgelegten Beweise im „besten Falle zweifelhaft waren“.

Auch wird die Wahrscheinlichkeit als sehr hoch angesehen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen über die Grenzen der Ukraine hinaus eskalieren. In anderen Worten: Wir wohl vor einem 3. Weltkrieg stehen.

Und weiter:

Fotos können so viel wert sein wie tausend Worte; sie können aber auch irreführen. Wir haben beträchtliche Erfahrungen im Sammeln, Analysieren und Berichten über alle Sorten von Satelliten- und andern Bildern sowie über andere Sorten von Geheimdienstinformationen. Es reicht wohl zu sagen, dass die von der Nato am 28. August veröffentlichten Bilder eine sehr dünne Basis liefern, um Russland die Invasion der Ukraine vorzuwerfen. Leider zeigen sie eine starke Ähnlichkeit mit den Bildern, die Colin Powell den Vereinten Nationen am 5. Februar 2003 zeigte, die ebenfalls nichts beweisen konnten.

Obwohl Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt bisher beachtliche Zurückhaltung gezeigt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass auch Russland die Schock-Methode beherrscht. Wenn es die geringste Chance dafür gibt, dass wegen der Ukraine so etwas irgendwann auf Europa zukommt, dann müssen nüchterne Führer dies unserer Ansicht nach sehr vorsichtig durchdenken.

Wenn die Fotos, welche die Nato und die USA veröffentlicht haben den besten verfügbaren „Beweis“ einer Invasion durch Russland darstellen, dann wächst unser Verdacht, dass große Anstrengungen unternommen werden, um die Argumente dafür zu stärken, dass der Nato-Gipfel Handlungen zustimmt, die Russland mit Sicherheit als eine Provokation betrachten wird. Caveat emptor ist ein Ausdruck, mit dem Sie sicherlich vertraut sind. Es genügt wohl zu ergänzen, dass man sehr vorsichtig sein sollte im Hinblick darauf, was Rasmussen oder sogar US-Außenminister John Kerry durchsetzen wollen.

Erinnern wir uns auch daran, wie der Welt täglich mitgeteilt wurde, dass die ukrainische Armee immer mehr Siege im Osten davontragen würde. Dass die Separatisten bereits aus den Städten fliehen.

Auch das waren alles Lügen der teilfaschistischen Regierung in Kiew um de Oligarchen Petro Poroschenko und Arsenji Jazenjuk, wie wir heute wissen.

Jetzt auf einmal wird von einer Invasion der Russen gesprochen. Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel am 4.-5. September 2014.

Die amerikanischen Ex-Geheimdienstler dazu:

Als sich die ukrainische Armee zurück … fand man dafür eine vorgefertigte Ausrede in der „russischen Invasion“. Genau zu diesem Zeitpunkt wurden die verschwommenen Fotos von der Nato veröffentlicht und Reporter wie Michael Gordon von der New York Times wurden losgelassen, um zu verbreiten, „die Russen kommen“. (Michael Gordon war einer der ungeheuerlichsten Propagandisten für den Irak-Krieg.)

Unterschrieben ist das Papier von:

Für den Lenkungsausschuss, Veteran Intelligence Professionals for Sanity

William Binney, ehemaliger Technischer Direktor, World Geopolitical & Military Analysis, NSA; Mitgründer, SIGINT Automation Research Center (i.R.)

David MacMichael, National Intelligence Council (i.R.)

Ray McGovern, ehemaliger US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst (i.R.)

Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for Middle East (i.R .)

Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (i.R.)

Coleen Rowley, Division Counsel & Special Agent, FBI (i.R.)

Ann Wright, Col., US Army (i.R.); Foreign Service Officer (zurückgetreten)

 

Fakt scheint zu sein, dass Obama, Merkel & Co. die Welt aufgrund von Lügenmärchen in einen 3. Weltkrieg treiben. Und wir schauen alle solange tatenlos zu, bis es zu spät ist!

1914 = 2014.

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

http://german.ruvr.ru/news/2014_09_02/US-Geheimdienstveteranen-zu-Merkel-Keine-russischen-Truppen-in-der-Ukraine-8327/

Warning Merkel on Russian ‘Invasion’ Intel

 

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Ukraine-Krise: Wie die USA die EU in einen Krieg mit Russland treiben will!


GuidosKolumneNEU2410 (71/2014)

War es ein Übersetzungsfehler? Oder eine Manipulation? Eine Aussage von Wladimir Putin existiert plötzlich in zwei unterschiedlichen englisch-sprachigen Versionen. Doch wie schon bei den bisherigen „Beweisen“ ist es völlig gleichgültig, was wirklich gesagt wurde oder geschehen ist: Die EU soll auf Druck aus Washington die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Die USA suchen einen Vorwand, um den Stellvertreter-Krieg weiter zu eskalieren – und sicherzustellen, dass die Europäer die Rechnung für das Ukraine-Fiasko bezahlen.

Das berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten v. 01.09.14. Und weiter:

Die Amerikaner wollen einen Keil zwischen Europa, in diesem Fall formal vertreten von der EU, und Russland treiben. Die USA werden die Ukraine allenfalls als Exportland für ihre Waffen verwenden. Sie werden militärisch nicht eingreifen. Sie wollen jedoch, dass die Sanktionen verschärft werden. Das schadet Russland und Europa gleichzeitig. Das eine wollen die Amerikaner, das andere nehmen sie billigend in Kauf.

Jeder, der diesen Artikel liest, erkennt schnell, WIE MANIPULATIV erneut gearbeitet wird, um Putin weitere Eskalationen vorzuwerfen, damit die neuen Sanktionen gegen Russland als gerechtfertigt angesehen werden.

Ein Lehrstück mit Belegen, wie mit Worten Sachverhalte verdreht werden.

Ein Dank an die Kollegen von den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

Hier der gesamte Artikel: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/amerikaner-treiben-eu-weiter-in-eine-eskalation-mit-russland/

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