Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!

GuidosKolumneNeu

423 (84/2014)

 

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

Siehe hier:

 

Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden.

Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan („Camp Marmal“); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen.

Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der „Chief Executive Officer“ der neuen Regierung wird.

Mit Atta herrscht im Norden des „befreiten“ Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58959

 

Siehe auch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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11 Gedanken zu “Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!

  1. Guido und Yvonne, wie Sie richtig bemerkt haben, bin ich eine Spaßbremse. Das Leben des entwickelten Menschen ist kein Spaß. Bestenfalls manchmal befriedigend, weil wieder einmal dicke Bretter gebohrt werden konnten. Dazu muss man geboren sein, um an harter Arbeit Gefallen zu finden. Ich war ein Teil meines Lebens ein ganz kleines Rädchen in den unterschiedlichsten Beiräten, das wäre ja die Mitwirkung und Mitbestimmung des demokratischen Bürgers. Während dieser Zeit war mein Tag -grob gesagt-ein Drittel Erwerbsarbeit, ein Drittel Schlaf und ein Drittel Dienst an der Gemeinschaft. Zeigen Sie mir die Vielen, die dazu Lust haben. Keine ausgedehnten Feiern, keine Kurztrips nach Paris, keine spontanen Zusammenkünfte. Dafür am Wochenende Vorbereitung für die nächste Versammlung des Elternbeirates, der Kameradsschaftsvertretung oder des Betriebsrates in einem Unternehmen mit 20.000 Beschäftigten. Die Familie erzählt sich noch heute von den Nächten, wo der entwickelte Mensch über Akten und Faktenmaterial brütete. Nur um mizuhalten, muss der Entwickelte die Details kennen, um mitzubestimmen, muss er sie beeinflussen können. Da wickeln sich die Meisten doch wieder ins Hundefell. Eine bekannte Regionalpolitikern der SPD schwärmte einmal von der erfolgreichen Politik der Mitbestimmung in unseren Unternehmen, wo eine ungelernte Schulabbrecherin über die Investitionspolitik der Eigentümer entscheiden dürfe. Menschen, die nicht einmal ihr eigenes Leben entscheiden wollen. Alle diese Träume der Marcuses und Dutschkes verkennen die Tatsache, dass die allermeisten Bürger gar keine Entscheidungen treffen wollen, weil sie die Fakten einfach nicht verstehen. Sie wollen nur, dass es ihnen und ihren Familien gut geht. Das zeigt mehr Wirklichkeitssinn, als die Fieberträume der demokratischen Lumpenhändler. Ich bin eindeutig gegen die Herrschaft der Vielen, vielmehr würde ich die Entwicklungsfähigen in die Pflicht nehmen. Was das bedeutet, ist doch wohl klar ? Ein strenges Auswahlsystem von der KITA an , Selection, Steuerung der Bildung, Verpflichtung zum Gemeinwohl, Dienst an den Unentwickelten. -Gemeinnutz geht vor Eigennutz-.
    Der Starke schützt den Schwachen, da braucht es keinen Namen und kein Parteiprogramm.
    Das geht nicht? Wenn es mit den Entwickelten und Einsichtigen nicht geht, wie soll es dann mit den anderen gehen ?

    • Ich denke nicht, daß Sie eine Spaßbremse sind, eher sind sie ein realistischer Desillusionist.
      Und ich kann Sie auch gut verstehen, denn ich denke leider genauso, daß ein Großteil der Menschen lieber dienen möchte,weil es bequemer ist, und sie sich ihre eigenen Fehler dann auch nicht eingestehen müssen.
      Schon Schiller hatte gesagt „Die Herrschenden hören auf zu herrschen, wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen“
      Und das trifft es auf den Punkt.
      Leider braucht es dafür aber, denke ich ein komplett anderes Bildungssystem, eines in dem die Menschen zu souveränen, emotional bewußten Menschen herangezogen werden, anstatt indokriniert zu werden, dem Staat zu dienen. Statt Auswahlsystem lieber ein Lenksystem.
      In der ehemaligen DDR, zumindest an meiner Schule wurden die Starken verpflichtet, den Schachen zu helfen, und haben dabei gelernt, daß jeder seine Stärken und Schwächen hat. So bekam ich den Auftrag einer Mitschülerin in Chemie und Physik zu helfen, sie dagegen half mir in Geschichte.
      So etwas wünschte ich mir für meine Kinder. Leider lernten sie ihre Schwächen zu verstecken, damit sie nicht ausgelacht werden.

  2. Demokratie heute ist die Herrschaft der Blinden über die Einäugigen. Demokratie war nie die Herrschaft des VOLKES. Selbst im antiken Griechenland gab es keine Demokratie, weil es keine Bürger gab. Es gab Kasten der Landbesitzer, der Krieger , der Händler und der Priester. Der größte Teil des Volkes war besitz- und einflußlos und keinesfalls am politischen Geschehen beteiligt. Überhaupt gab es bis 800 v.C. keine Politik, weil es nur wenige Polis gab. Die Mehrheit lebte auf Landgütern und unterlag der Herrschaft einzelner. Das war die Herrschaft der Einäugigen über die Blinden. Erst die Invasion kraushaariger Asiaten stellte diese Herrschaft infrage. Solon gilt als Begründer des Primats der Herrschaft der Vielen über die Wenigen. Nach seiner Politikreform begab er sich auch gleich auf eine ausgedehnte Ägyptenreise und überließ den Daheimgebliebenen die Aufarbeitung. Was daraus geworden ist, wird heute mit dem Spruch -nach mir die Sintflut- beschrieben. Das Griechenland des 6.Jahrhundert ist keineswegs- wie oft kolportiert- die Wiege das Abendlandes. Es ist die Totenbahre des Abendlandes. Die Demokratie ist die Autobahn, auf der asiatische und orientalische Laster direkt ins Zentrum der europäischen Völker rauschten. Der Herr behüte uns vor weiteren Demokratiebelebungen und mögen Marcuse und Dutschke in der Hölle schmoren.

    • Mit Ihrer Beschreibung dessen, was Demokratie in Wirklichkeit ist haben Sie teilweise absolut recht. Nur den Teil mit den asiatischen und orientalischen Lastern sehe ich anders.
      Aber ich denke ebenso daß jede Staatsform weiter entwickelbar ist, und im Gegensatz zum heute herrschenden System in dem Regierungen mit Konzernen Hand in Hand gehen, was man theoretisch auch Konzernfaschismus, oder Konzernkolonialismus, aufgrund der Ausbeutung der sogenannten 3. Welt, nennen könnte, wäre eine weiterentwickelte Demokratie, in der wirklich das Volk mitbestimmen darf, allemal erstrebenswerter. Man kann es ja nennen wie man will, denn die Begriffe für irgendwelche Staatssysteme sind für mich sowieso nur Augenwischerei, nur müßte dann von Anfang an auch das Bildungssystem umgekrempelt werden.
      Ihren Wunsch an Marcuse und Dutschke im Zusammenhang mit Demokratiebelebung kann ich dagegen nicht verstehen, denn ihnen ging es nicht um Demokratiebelebung, sondern wohl eher um die Entwicklung der Menschen hin zu souveräner Mündigkeit.

  3. Alle Menschen, außer denen die mit dem Gegenteil Profite erzielen können, wollen Frieden, und dafür brauchen wir, denke ich weltweit ein anderes Wirtschaftssystem. Eines in dem man niemals jemand Profite mit schädlichen Dingen erzielen kann. Eines in dem hierarchische Systeme abgeschafft, und Soziopathen ausgegrenzt werden. Eines in dem emotionale Intelligenz gefördert und gefordert wird.
    Wir wählen alle 4 Jahre unsere Regierung, anscheind nur damit wir uns über ihre Fehler aufregen können, ihnen die Schuld zuschieben können, und nicht einmal ansatzweise über unsere eigene Souveränität nachdenken, die wir gleich mit der Landestags- oder Bundetagswahl abgeben.
    Diese Regierungen sind meines Erachtens Weltmeister im Vertuschen dessen, wem sie wirklich dient, und das war bereits unter Ludwig Erhard so, der in der Vergangenheit für die IG-Farben Pläne zur Sicherung der deutschen Industrie durch strategisches Vorgehen in den eroberten Ostgebieten, ausgearbeitet hat, die unter Anderem Zwangsarbeit beinhalteten, und später als entnazifiziert und reuiger Sünder, für seine Beiträge zur theoretischen Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft und seine Verdienste bei der praktischen Umsetzung, gefeiert wurde.
    Und heute ist es nicht anders. Die Demokratie die uns vorgegauckelt wurde ist schon lange gestorben und unter den Teppich gekehrt.

    Ich schäme mich für diese Regierung.

    „Die Niederlage das Faschismus und Nationalsozialismus hat die Tendenz zum Totalitarismus nicht stillgelegt. Die Freiheit befindet sich auf dem Rückzug, sowohl auf dem Gebiet des Denkens als auch auf dem Gebiet der Gesellschaft. Die Entwicklung der kapitalistischen Produktivität brachte jedoch die Entwicklung des revolutionären Bewußtseins zum Stillstand. Der technische Fortschritt vermehrte die Bedürfnisse und die Mittel, sie zu befriedigen, wobei seine Ausnutzung sowohl die Bedürfnisse, als auch die Mittel ihrer Befriedigung repressiv machen: Gerade sie erhalten Unterwerfung und Herrschaft aufrecht. Die Entwicklung des Bewußtseins wird zum gefährlichen Vorrecht von Außenseitern. Staatskapitalismus und allgemeine Staatssklaverei bedingen einander. Beiden Systemen geht es dabei um die Vervollständigung der der herrschenden Klassen. Gerade um die immer unmöglicher gewordene Befreiung zu verunmöglichen.“ Herbert Marcuse 1955

    „Die Parteien lassen sich nur noch als Instrumente der Exekutive benutzen. Wie steht es um die innerparteiliche Demokratie bei CDU und SPD? Wo ist da noch Selbsttätigkeit der Parteimitglieder? Worin druckt sich die aus? Was geschieht auf den Parteitagen? Die Parteitage von CDU und SPD entsprechen den stalinistischen Parteitagen der KPdSU der dreißiger Jahre: keine Selbsttätigkeit von unten, nur noch Manipulation von oben; Führer, die keinen Dialog mit ihrer Basis führen; verselbständigte Führungselite, die es gar nicht mehr will, daß eine Diskussion stattfindet — weil nämlich die praktisch-kritische Diskussion Ausgangspunkt der Infragestellung der bürokratischen Institutionen wäre. Und das will man nicht. Die Parteien sind nur noch Plattformen für Karrieristen.“
    Rudi Dutschke im Spiegel-Interwiev 1967

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