Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus

GuidosKolumneNeu

 420 (81/2014)

 

Der Islamische Staat (IS), der sich einst Islamischer Staat Irak Syrien (ISIS) nannte, mutiert zur größten Gefahr der westlichen Welt.

Das jedenfalls erzählen uns die Politiker und die Medien.

Während auch die Bundesregierung ihr Engagement im Kampf gegen die IS ausweiten will, wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Lügen in der Ukraine reichen scheinbar nicht aus, um die verheerende Außenpolitik des Westens, der EU, Deutschlands zu verschleiern.

Die IS als „der“ Feind und doch werden anscheinend Geschäfte mit den Terroristen gemacht!

Denn jetzt hat Jana Hybaskova, Botschafterin der EU im Irak, bei einem Treffen des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments berichtet, dass – halten Sie sich fest – dass mehrere EU-Mitgliedstaaten Öl vom Islamischen Staat gekauft haben! Sie führt weiter aus, dass dieses Öl über die türkischen, irakischen und iranischen Grenzen transportiert worden sei. Die Türkei widerspricht inzwischen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/eu-staaten-haben-billiges-erdoel-vom-islamischen-staat-gekauft/

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die IS produziert in Syrien und dem Irak zwischen 25.000 und 40.000 Barrel Erdöl täglich. Der größte Anteil wird durch das von der IS kontrolliertes Gebiet in Syrien und dem kurdischen Gebiet der Türkei geschmuggelt. Jeder Lkw könne rund 2.000 Barrel Öl transportieren, berichtet die Washington Post.

Normalerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmuggler rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.

Und weiter:

„Es ist sehr schwer, dass Öl von den Märkten zu nehmen, da die Margen so lukrativ sind, zitiert die Washington Post einen Experten.

Westliche Geheimdienste sind auf die Öl-Lieferungen durch den Irak und der Türkei aufmerksam geworden. Die IS kontrolliert mittlerweile elf Ölfelder im Nordirak und in der syrischen Raqqa-Provinz. Der US-Geheimdienst schätzt, dass die IS mehr als drei Millionen US-Dollar pro Tag einnimmt – unter anderem durch Ölverkäufe, Raub und Menschenhandel, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Farsnews

Geld geht also wieder einmal vor Menschenrechten. Die fast Tränenreichen Statements verschiedener westlicher Staatsoberhäupter wegen der Enthauptungen von Geiseln durch die IS-Terroristen, müssen wohl jetzt mit einem anderen Blick gesehen werden.

Dabei soll der Terror der IS weiter gehen, sich sogar auf den amtierenden Papst ausweiten.

So berichtet Die Stimme Russlands, dass der IS einen Anschlag auf Papst Franziskus vorbereite. Dies jedenfalls erklärte der Botschafter des Irak im Vatikan, Habeeb Al Sadr.

Demnach soll bei einem Besuch am Sonntag in Albanien das Leben des Pontifex in Gefahr sein. Im November könnte die IS den Pontifex während seiner Türkeireise angreifen.

In den Fokus der Terroristen rückte Franziskus, nachdem er sich gegen die Verletzung der Menschenrechte von Christen in Syrien und im Irak äußerte.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_09_17/Islamischer-Staat-bereitet-Attentat-auf-Papst-vor-6550/

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Wenn Sie mehr wissen wollen über falsche Versprechungen, Lügen und Verbrechen von Politikern, dann lesen Sie hier:

 

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

 

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7 Gedanken zu “Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus

  1. Sie wären der Richtige für den Job eines Common Law-Sheriff, der Sie ja eigentlich schon lange durch Ihre GRANDTiose Aufklärungsarbeit, auch und gerade in diesem Bereich, sind. Hier der Link zu einem aktuellen Video zu ITCCS auf Bewusst-TV:

  2. Tja,unsere Wirtschaft muß laufen, und wachsen, da ist es egal woher die Recourcen kommen, man würde sie sogar vom Teufel persönlich kaufen, um unser überflüssiges Wirtschaftssystem am Laufen zu halten.
    Mit dem ganzen Geld welches man in irgendwelche Warlords oder private Sicherheitsfirmen steckt, um die Arbeiter und Umweltschutzmaßnahmen in der sogenannten 3. Welt zu unterdrücken, hätte man schon lange ein anderes sozialeres Wirtschaftssystem weltweit aufbauen können, aber die Profitgier zu pflegen scheint wichtiger.

    Beim Papst fällt mir wieder der ITCCS ein. Was halten Sie, Herr Grandt davon?

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