Schockbilder – Polizeigewalt in den USA!

GuidosKolumneNeu

406 (67/2014)

 

Am 9. August erschoss der weiße Polizist Darren Wilson den unbewaffneten schwarzen Teenager Michael Brown in der US-Kleinstadt Ferguson. Im Land kam es daraufhin zu friedlichen Demonstrationen – aber auch zu gewaltsamen Protesten und Plünderungen. Die Straßenschlachten halten an. Die Behörden reagieren mit Tränengas und Nebelgranaten.

Dass Polizeigewalt in den USA kein Einzelfall ist, zeigen schockierende Videos, die im Internet auftauchen.

Vor allem die Gewalt gegen Frauen und Demonstranten schockieren. Das also ist zu erwarten, wenn es im anscheinend „demokratischsten“ Staat der USA zu Demonstrationen kommt.

Sehen Sie selbst (für Kinder und Jugendliche nicht geeignet):

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Wenn Sie wissen wollen, wie es hierzulande bei einem Bürgerkrieg aussieht und wie die Polizei, Bundeswehr und andere militärischen Einheiten gegen Sie vorgehen, dann lesen Sie:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist. Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren. Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt. Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen? Die Pläne dazu existieren schon längst. Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen.

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2 Gedanken zu “Schockbilder – Polizeigewalt in den USA!

  1. Augenauf2013, mit Brille wäre das nicht passiert. Die Überschrift ist etwas irreführend, tatsächlich hat nicht ein Weißer einen Farbigen erschosssen. Sondern ein Latino. Mag in diesem Fall reiner Zufall sein, genauso wie der Zimmermann-Fall. Es muss aber zu denken geben, dass mit dem Rückgang der weißen Bevölkerungsmehrheit die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Ethnien zunehmen. Tatsächlich auch hat die US-Politik den Schwarzen in den vergangenen Jahrzehnten erhebliche Mitspracherechte eingeräumt, die jetzt ebenso von den Latinos beansprucht werden. Nicht nur Rechte, auch Privilegien und Unterstützungsmaßnahmen zuhauf haben die Position der schwarzen Minderheit gestärkt und gleichzeitig die Politik und das Finanzsystem schwer geschädigt. Wie in einem ARD-Beitrag schon 1975 erklärt wurde, ist die Klammer der US-Gesellschaft der Dollar, der natürlich jedem verfügbar sein muss. Da man einen Dollar auch nur einmal ausgeben kann, können die Latinos keinen mehr bekommen. Obwohl die Druckerpressen Tag und Nacht laufen, schafft die Politik nicht die Befriedigung der Nachfrage. Eine ähnliche Entwicklung durchläuft Europa. Sollten die Staaten am anderen Ufer des Atlantiks oder des Pazifiks keine oder weniger Dollar kaufen, wird Ferguson überall in den USA sein. Das hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun oder Krieg der Weißen gegen die Schwarzen, deshalb sind Attribute wie widerlich und menschenverachtend fehl am Platze. Es geht ureigentlich um die Teilhabe am Kuchen, was in offene Feindseligkeiten mündet. Die Nimm-Gesellschaften fordern gewaltsam die Gib-Gesellschaften heraus. In jeder Stadt und in jedem Dorf in Deutschland zu beobachten. Als Drecksland würde ich uns deswegen aber noch nicht bezeichnen. Aber bisher ist jede amerikanische Sitte noch mit Verzögerung hier heimisch geworden, bald wird es auch hier den ersten Toten durch Polizeigewalt geben. Denn man beachte , Ferguson ist überall.

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