Verschwörung oder Fakt: Katy Perry, Lady Gaga, Rihanna, Beyoncé & die Illuminaten

Guidos  KOLUMNE5

399 (60/2014)

 

 

Die Musikindustrie als Hort dunkler Mächte?

Illuminaten, Freimaurer  Okkultismus und Satanismus?

Popstars wie Katy Perry, Lady Gaga, Rihanna und Beyoncé als Jünger von Geheimbünden?

Zuletzt hat Superstar Katy Perry diese Gerüchte wieder angeheizt. Und zwar im führenden Branchen- und Szenenblatt „Rolling Stone“ gab sie in einem Interview zum besten: „I want to join the Illuminati!“

 

Hier: http://www.rollingstone.com/music/news/katy-perry-i-want-to-join-the-illuminati-20140801

 

Das schreibt beispielsweise die Uni Münster über die Illuminaten:

Wer oder was die Illuminaten sind, kann nicht genau definiert werden (immerhin handelt es sich hierbei um eine Geheimgesellschaft!). Über ihre Ziele herrscht jedoch unter Verschwörungstheoretikern ein breiter Konsens vor:
Sie streben die Weltherrschaft an und haben die Weltgeschichte seit Jahrhunderten oder gar seit Jahrtausenden maßgeblich beeinflußt und so ziemlich jeden Krieg, jede Revolution sowie jedes andere einschneidende historische Ereignis initiiert und größtenteils auch finanziert, gleich ob es sich um die französische Revolution, den ersten und zweiten Weltkrieg oder gar den Untergang der Titanic handelt. Auch die Oktoberrevolution und Hitlers Machtergreifung sollen auf das Konto der „Erleuchteten“ gehen. Die Fäden der Weltpolitik ziehen sie angeblich in beträchtlichem Maße über Organisationen, wie den „CFR“ , die „Bilderberger“ oder die „Trilaterale Kommission“. Ihre Techniken der Einflußnahme beinhalten die gezielte Unterwanderung anderer einflußreicher Organisationen, wie z. B. bestimmter Freimaurerlogen, die Rekrutierung von Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Militär aus den eigenen Reihen sowie das Hieven von erpreßbaren Personen in wichtige Positionen.

Historisch betrachtet kann zwischen zwei Hauptherrkunftssträngen unterschieden werden: Zum einen wird ihr Ursprung zwischen Anbeginn der Zeit und dem Mittelalter gesucht, wobei die These, der erste Illuminatus, Gruad mit Namen, habe 30.000 v.Chr. über Atlantis geherrscht wohl eher ins Reich der Mythen zu verweisen ist. Plausibler klingt hier schon die Theorie, die Illuminaten seien erstmals im 16. Jahrhundert in Spanien unter dem Namen „Alumbrados“, was soviel bedeutet wie die „Erleuchteten“ in Erscheinung getreten . Wegen ihrer eher mystischen Interpretation der christlichen Religion sah sich diese aus abtrünnigen Jesuiten und Franziskanern bestehende Gruppierung dann auch der Verfolgung durch die Inquisition ausgesetzt.Andere Quellen datieren die Entstehung der Illuminaten auf einen 200 bzw. sogar fast 5000 Jahre früheren Zeitpunkt. So sollen bereits im 14. Jahrhundert die höchsten Eingeweihten der „Bruderschaft der Schlange“ einer Organisation deren Mitglieder bereits 3,400 v.Chr den auch Jahrtausende später unter Freimaurern der höheren Grade noch verbreiteten Schurz getragen haben sollen, unter dem Namen „Illuminati“ in Erscheinung getreten sein.

Meistens sind jedoch wenn von den Illuminaten die Rede ist, die sogenannten „Bayerischen Illuminaten“ gemeint die am 1. Mai 1776 von Adam Weishaupt, einem Ingolstädter Universitätsprofessor und ehemaligen Jesuiten gegründet wurden und sich freimaurerischer Rituale bedienten. Weishaupt, der, wenn auch kein besonders überzeugter, Freimaurer gewesen sein soll erfreute sich angeblich der Unterstützung vieler Logen und fand darüber hinaus im heute noch Benimmregeln definierenden Baron von Knigge seinen Hauptförderer. 1782, 2 Jahre bevor die Verfolgung der Illuminaten durch die Behörden begonnen haben soll, wurde angeblich ein Bündnis zwischen den Freimaurern und den Illuminaten geschlossen, das weltweit ca 3Mio. Mitglieder unter dem Dach einer Neuen Weltordnung zusammengeschlossen haben soll. Weishaupt, der sich 1784 mit Knigge überwarf mußte nach Gotha fliehen, wodurch nach offizieller Ansicht das Ende der Illuminaten eingeleitet wurde.

Eine Dynastie, deren Name im Zusammenhang mit den Illuminaten nicht unerwähnt bleiben darf ist die der Rothschilds, einer Bankiersfamilie, die angeblich seit Jahrhunderten so ziemlich jeden Krieg, jede Machtübernahme und jede Revolution mitfinanziert hat, somit fester Bestandteil der meisten Verschwörungstheorien ist und angeblich eine sehr hohe Postion in der Hierarchie der Illuminaten einnimmt.
Auch die amerikanische Verfassung soll illuminatischen Ursprungs sein, wobei sich der Einfluß dieser Organisation auf Amerika z.B. im Grundriß von Washington D.C., der neben einem Pentagram und einem Freimaurersymbol auch eine Pyramide und somit das „Logo“ der Illuminaten erkennen läßt. Die Pyramide mit dem „allsehenden Auge“ (Luzifer`s ?) läßt sich auch auf Dollarscheinen wiederfinden. Die Zahlen lassen sich mit etwas gutem Willen in für manche Verschwörungsrtheoretiker überaus symbolträchtige Zahlen umrechnen und die Texte bedeuten soviel wie „unser Plan wird gelingen“ und „Neue Weltordnung“.

 

Quelle: http://www.uni-muenster.de/PeaCon/conspic-site/illuminaten.html

 

Die Illuminaten haben sich längst aufgelöst, sollen den Verschwörungstheoretikern zu Folge jedoch noch weiter existieren.

Nicht aufgelöst haben sich jedoch die damals eng mit den Illuminaten verbandelten Freimaurer sowie satanisch-okkulte Orden wie beispielsweise der Ordo Templi Orientis (OTO) oder die Fraternitas Saturni (FS). Auch die Church of Satan spielt eine große Rolle in der Musikindustrie und in Hollywood.

Zurück zu den Popstars wie Katy Perry, die, wie sie ja bekundete, gerne zu den Illuminati gehören wollte.

Natürlich kann dies nur ein ausgefeilter Werbegag, eine Marketingstrategie sein. Aber es kann auch von den wahren Verhältnissen in der Musikindustrie ablenken. Dass die Illuminati der Vergangenheit angehören, scheint Fakt zu sein. Nicht jedoch andere okkulte Geheimbünde, die munter weiterexistieren und selbst mit Ritualmorden und Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht werden.

Okkultismus und Satanismus haben nicht nur die Popkultur, sondern auch Hollywood & Co. seit ihrer Entstehung durchzogen wie ein roter Faden.

Unzweifelhaft agieren Popstars auf der Bühne und in ihren Musikvideos mit okkulten oder freimaurerischen Symbolen. Das allsehende Auge, das Dreieck, die Zahl 666 und die Teufelshörner als Fingergruß sind wohl die bekanntesten davon.

Die bedingungslose Sexualisierung der Jugend durch Popsternchen wie Miley Cyrus, gepaart mit okkulter Symbolik und Hemmungslosigkeit finden ihren Ursprung in Aleister Crowleys Sexualmagie, der immer noch ungeniert in eingeweihten Kreisen gefrönt wird. Auch mit Kindern.

Crowley hat den sogenannten Neo-Satanismus geprägt, bei dem nicht mehr ein biblischer Satan Gott gegenübersteht, sondern der Mensch selbst Gott ist. Der selbst das Recht hat über Leben und Tod zu entscheiden und jeden vernichten, ermorden kann und darf, der ihm dieses Recht nehmen will.

 

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15 Gedanken zu “Verschwörung oder Fakt: Katy Perry, Lady Gaga, Rihanna, Beyoncé & die Illuminaten

  1. Weil ich es grad lese: Unglaublich spannend ist Richard Spence „Secret Agent 666“. Die Geheimdiensttätigkeit von Crowley und all seinen vielen OTO-Freunden, die man bisher nur „punktuell“ kannte, wird in diesem Buch erstmals einigermaßen durchgängig beschrieben. Danach war Crowley fast immer nur im Außendienst tätig. Aber er und seine Agentengruppe waren 1914/18 angesetzt auf die deutschfreundlichen Kreise in den USA (auch unter den Iren, Indern usw.) und 1932/33, bzw. 1940 auf die Hitler-Bewegung. Vielfach der gleiche Personenkreis (Ewers, Hanfstaengl etc.), von dem man zuvor schon satanistischen Hintergrund vermuten mußte, bzw. von dem er bekannt war. Auch Arnold Krumm-Heller war als britischer (offiziell deutscher) Geheimagent in Mexiko tätig. Und so noch viele auf dieser Linie. In diesem Buch wird mir erstmals die ganze geheimdienstliche Bedeutung des OTO deutlich, bzw. wie eng Geheimdiensttätigkeit und Satanismus schon damals Hand in Hand gingen. Ziel scheint immer nur wieder eines gewesen zu sein: Die Welt in Flammen zu setzen, Krieg und Terrorismus zu provozieren. Crowley z.B. hatte etwas mit dem Untergang der Lusitania zu tun.

  2. Vielleicht ist es bekannt, mir war es neu, dass ein gelehriger Schüler von Aleister Crowley auch Ian Fleming war (nach Fleming-Freund und -Biograph Donald McCormick 1993). Crowley soll sich über Fleming’s Lebensweise, die von einem der ihn behandelnden Psychiater (aus der Crowley-freundlichen Alfred Adler-Schule) psychopathisch nannte, sehr zufrieden geäußert haben. Und Fleming scheint Crowley angehimmelt zu haben, so eine O.T.O.-Mitgliedschaft von Fleming selbst wohl kaum noch ausgeschlossen werden kann.

    Die James Bond-Trivialromane, in denen James Bond immer wie ein willenloses Werkzeug in den Händen seiner Oberen agiert, die sogar die Frauen für ihn aussuchen, in denen er also wie der typischste „willige Vollstrecker“ agiert, in denen nihilistisch darüber räsoniert wird, ob nicht Böse und Gut bei diesem Agieren und Vollstrecken austauschbar sind (etwa in „Casino Royale“), in denen es nie ohne sadomasochistische Szenen geht, in denen es durchgängig nur um Äußerlichkeiten geht (Frauen, Autos, Geld blabla), und von denen von Anfang an gesagt wurde, dass sie „die Jugend korrumpieren“, diese Romane scheinen auch ein ziemlich klassischer Fall von „volkstümlich“ verbrämtem Satanismus zu sein, der Logenproletariat und Geheimdienstmitarbeiter offenbar exakt so darstellt und verherrlicht, wie sich Logenobere solche wünschen.

    Die Pointe ist, dass Ian Fleming und viele seiner Kollegen während des Zweiten Weltkrieges ziemlich exakt so gearbeitet zu haben scheinen, wie in seinen Romanen dargestellt. Wie Satanisten und Pädokriminelle in Großbritannien während des ganzen Krieges über „gut gekonnt“ zu haben scheinen mit Satanisten in Deutschland, in der SS und in der Wehrmachtabwehr unter Canaris. Zwei ranghohe deutsche SS-Offiziere und O.T.O.-Mitglieder sollen während des Krieges von Berlin nach England gekommen sein, um dort an einem von Aleister Crowley geleiteten Ritual teilzunehmen, an dem auch der pädokriminelle Churchill und seine Kollegen teilgenommen haben sollen … „Operation Mistletoe“ – „Mummenschranz ist die Parole“ (Zitat Churchill).

    Man spielte den deutschen Okkulten in der NS-Führung vor, in England gäbe es friedenswillige satanistische und sonstige Gruppen … Und das, um Rudolf Heß nach England zu locken, damit Stalin nicht auf die Idee kommt, noch im letzten Augenblick Hitler Zugeständnisse zu machen und den Krieg aufzuschieben. Um also den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges „bombensicher“ zu machen. Sicherlich ein sinnvolles satanistisches Ziel, angemessen den „bösesten Menschen auf der Erde“.

    • Danke für den interessanten Kommentar. Woher hast Du die Informationen der deutschen SS-Offiziere und OTO-Mitglieder, die zu Crowley gekommen sind? Das würde mich interessieren.
      Zu James Bond, Ian Flemming und Okkultismus gibt es ein sehr gutes Buch, leider nur auf Englisch: „The James Bond Code – The Dark World of Ian Flemmig and James Bond“ von Philip Gardiner

    • Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Das war mir so noch nicht bekannt, da ich mich derzeit auch eher über Christopher Columbus sadistische Seite informiere.

    • Ja, ich bin da mitten in der Recherche drin, hab darüber schon einiges auf meinem Blog veröffentlicht:

      http://studgenpol.blogspot.de/2014/07/aleister-crowley-und-ein-satanistisches.html

      Ich habe aber grade gestern abend erst die Hauptquelle für all das in die Hand bekommen:

      Amado Crowley: „The Secrets of Aleister Crowley“ (1993).

      Er behauptet, ein Sohn von Aleister Crowley zu sein. Aber der Bericht klingt in vielem unglaubwürdig, wie ich gerade sehe. Vielleicht ist der eher einzuordnen in Literatur auf der Linie eines Trevor Ravenscroft.

      Ich werde das in Kürze auf meinem Blog genauer aufdröseln.

    • Ja, ich hab ja ein Buch ziemlich fertig zum Thema „Hitler und die Astrologen“ (eigentlich 2 Bände schon).

      Und beim Weiterrecherchieren dazu bin ich ja auf die Thematik erst gestoßen, dass der Okkultismus auch in Großbritannien in Regierungskreisen und im Geheimdienst eine Rolle gespielt hat und dass es – offenbar – Verbindungen zwischen dem deutschen O.T.O. und dem britischen während des Zweiten Weltkrieges gab.

      Habe jetzt den Amado Crowley erst mal vorläufig ausgewertet. Besonders zuverlässig scheint mir sein Bericht nicht zu sein. Er enthält auch manches, was einem auf den ersten Blick nicht eingäng erscheinen will:

      http://studgenpol.blogspot.de/2014/08/ashdown-forst-ein-hohes-oto-ritual-in.html

      Aber er ist nicht der einzige, der über diese Zusammenarbeit berichtet.

      Ja, als ich weiß nur nicht, wie viel Zeit ich noch in diese britische Thematik jetzt stecken soll. Das ist noch mal anstreckender als all das rund um die deutschen Satanismusgruppen.

      Übrigens habe ich mich mit einem Verwandten von dem Whistleblower Anthony Trevor-Stokes geschrieben, der mir schrieb, das gerade ein deutsches Kamerateam bei ihm gewesen wäre. Also womöglich sind da noch mehr Deutsche inzwischen an dieser Thematik dran!!

    • Ich hatte an Books on Demand oder Grin gedacht oder ähnliches. Sie wollten ja letztes Jahr nicht! 🙂

      (Die Anregung, die Bücher druckfertig zu machen, war dieses Jahr eigentlich von Daniel Hermsdorf ausgegangen, der sie auch in seinen Verlag genommen hätte. Aber davon habe ich zwischenzeitlich wieder Abstand genommen. Er ist mit seinen Hauptanliegen leider viel zu sehr Grillenfänger.)

    • Vielen Dank übrigens für Deinen Hinweis auf “The James Bond Code – The Dark World of Ian Flemmig and James Bond” von Philip Gardiner. Der ist sehr hilfreich, weil er exakt zur These meines Buches passt.

      Und erst durch ihn sehe ich, dass einige der Kernthesen dieses Buches schon im letzten Kapitel der Ian Fleming-Biographie von Donald McCormick von 1993 erwähnt werden. McCormick hatte ja schon in den 1960er Jahren eine Biographie über John Dee geschrieben und schreibt dort, dass nun 1993, dass Fleming von Aleister Crowley angeregt wurde, sich mit John Dee zu beschäftigen. Crowley sah sich ja als Wiedergeburt von John Dee an.

      Übrigens dürfte auch das erst letzten Monat erschienene Buch „Aleister Crowley: The Beast in Berlin: Art, Sex, and Magick in the Weimar Republic“ von Tobias Churton wichtige weiterführende Erkenntnisse enthalten. So stand Crowley Anfang der 1930er Jahre, als sich alle Welt auf einen europäischen Krieg im Jahr 1932 vorbereitete, in Verbindung mit dem Chef des deutschen militärischen Geheimdienstes Ferdinand von Bülow, einem engen Mitarbeiter von Schleicher, die auch in Verbindung standen, wie irgendwo in einer Crowley-Biographie erwähnt wurde, zu den Mitarbeitern der Zeitschrift „Die Tat“ und deren „Tat-Kreis“, zu dem insbesondere Hans Zehrer gehörte, nach 1945 ein enger Mitarbeiter von Axel Springer, und die ja beide – zusammen mit Satanist Herbert Fritsche und Hausastrologinnen – wiederum viele Interessen für Okkultismus zeigten.

      Axel Springer machte ja auch den Hofastrologen Wilhelm Wulff in seiner Zeitung bekannt und der einflussreiche Freund des Springer-Verlages George Weidenfeld raunte nicht nur 2008 in der „Welt“ von dem Astrologen Hitlers, sondern brachte als Verleger auch die Erinnerungen von Wulff heraus, den er schon „kurz nach dem Krieg“ in Hamburg besuchte, als Weidenfeld beim Casting der neuen deutschen nach1945er Verlegergeneration dabei war.

      Ich finde, diese Dinge und vieles weitere deuten viel zu deutlich darauf hin, dass ALLE diese Personen Mitglieder des O.T.O. oder vergleichbarer Organisationen waren oder diesen doch sehr, sehr nahe standen.

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