Flug MH 17 – Opfer der „Geldgier“ der teilfaschistischen ukrainischen Regierung

GuidosKolumneNEU2

389 (50/2014)

 

 

 

295 Tote (280 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder).

Das ist die schreckliche Bilanz des gestrigen Flugzeugabschusses von Flug MH 17 der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Region Donezk.

Während bis zur Stunde nicht klar ist, ob die Boing 777 von einem Kampfjet oder einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden ist, sich die ukrainische Regierung und die Separatisten gegenseitig die Schuld für diese Katastrophe geben, sage ich: Die teilfaschistische Regierung ist Schuld am Abschuss von Flug MH 17!

Ganz egal, was die Untersuchungen ergeben werden, ob russische Separatisten oder die ukrainische Armee für den Abschuss verantwortlich sind.

Fakt ist: Hätte die ukrainische Regierung den Luftraum über dem schwer umkämpften Osten des Landes für den zivilen Luftverkehr gesperrt, dann wäre es zu dieser Katastrophe NIEMALS gekommen!

Doch dieser Luftraum blieb trotz trotz Bürgerkriegs, in dem bereits Militärmaschinen abgeschossen wurden, weiterhin offen!

Hintergrund: Wäre der Luftraum geschlossen worden, dann würden der Ukraine Einnahmen für den Überflug fehlen, die die teilfaschistische Regierung so dringend braucht.

Das sogenannte „Chicagoer Abkommen“ aus dem Jahr 1944 bildet die Grundlage des internationalen Luftfahrtrechts. Es regelt den grenzüberschreitenden Flugverkehr auf völkerrechtlicher Basis. In Artikel 14 ist explizit festgelegt, dass die Staaten ihren Vertragspartnern  Gebühren für Überflugrechte sowie für Starts und Landungen und Flughafenentgelte auferlegen dürfen.

Ein Beispiel über die Höhe von Überflugsrechten aus dem Jahr 2006: Die EU-Fluglinien bezahlten für die Überflugrechte über Sibirien rund 300 Millionen Euro an die Russische Föderation. Rechtliche Grundlage der Zahlungen waren Bestimmungen in den bilateralen Luftverkehrsabkommen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und der Russischen Föderation, die die EU-Luftfahrtunternehmen dazu verpflichteten, ein kommerzielles Abkommen mit Aeroflot abzuschließen.

Zurück zu Flug MH17:

So bestätigte der Unternehmenssprecher von Lufthansa, Michael Lamberty, kurz nach der Flugzeugkatastrophe: „Es gab und gibt derzeit keine Sperrung des Luftraums der Ukraine“. Erst danach wurde der Luftraum um die ostukrainische Stadt Donek gesperrt. Inzwischen meiden wohl die meisten Fluggesellschaften ohnehin den ostukrainischen Luftraum, umfliegen diesen weiträumig, auch wenn das mehr Kosten und eine längere Flugzeit bedeutet.

Hier können Sie die Flugbewegungen der einzelnen Flüge beobachten: http://www.flightradar24.com/45.84,13.47/4

Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Blogcontents befand sich kein ziviles Flugzeug mehr im ukrainischen Luftraum.

Allerdings gab es zuvor keinerlei Einschränkungen der ukrainischen Luftsicherheit über dem umkämpften Bürgerkriegsgebiet!

Somit ist die teilfaschistische Regierung lieber das Risiko eingegangen, dass aufgrund kriegerischer Handlungen ein ziviles Flugzeug abgeschossen wird, als auf diese Einnahmen zu verzichten. Einen Abschuss also billigend in Kauf genommen!

Präsident Petro Poroschenko, der verdächtig vorschnell den Absturz als einen „terroristischen Akt“ verurteilte, hat wieder einmal bewiesen, dass die Geldgier seiner Regierung sogar über zivile Opfer geht. Dieses mal jedoch nicht „nur“ über jene im Bürgerkrieg, sondern über weitere unschuldige (internationale) Opfer.

Auch die Internationale Flugsicherung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, warum sie den Luftraum über der Ukraine nicht schon längst gesperrt hat. Der Grund dürfte wirtschaftlicher Natur sein: Über die Ukraine fliegen die meisten Maschinen von Nordeuropa nach Südostasien. Eine weiträumige Umleitung wird für die Airlines teuer, weil sie mehr Kerosin verbrauchen.

 

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen u.a.:

Weitere brisante Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine und die inszenierten Maidan-Aufstände, hier:

 

 

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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10 Gedanken zu “Flug MH 17 – Opfer der „Geldgier“ der teilfaschistischen ukrainischen Regierung

  1. Eine erste Auswertung des im Internet (noch) verfügbaren Bildmaterials ergab zudem, das ein Abschuss der 777 in der Luft als unwahrscheinlich gilt. Die beiden Triebwerke liegen recht nahe auf der Absturzstelle zusammen, zudem weisen die anderen Wrackteile keine typischen Merkmale eines in der Luft gesprengten (durch Bombe oder Rakete) Flugzeuges auf. Die Absturzstelle / das Trümmerfeld ist ebenfalls räumlich begrenzt – zum Vergleich: der in der Luft gesprengte PanAm-Jumbo über Lockerbie verstreute seine Trümmerteile bereits nach 8 Sekunden auf 2 qkm, und da waren sie noch nicht auf dem Erdboden angelangt.
    Meines Erachtens nach wird hier ein wie auch immer gearteter, tragischer Unfall zu Propagandazwecken missbraucht.

  2. Unglaublich was die Welt diesen Individuen durchgehen lässt . Viele zivile Europäer sind unschuldig betroffen jetzt auch noch von Hinterwaeldlern respektlos und menschenverachtend behandelt. Das lässt sich nicht in Worte fassen. nebenbei wo es gerade um Fußball geht sollte man handeln und die WM 2018 überall stattfinden lassen nur nicht in diesem Russland.

  3. es gab eine Absperrung des luftraumes bis auf 9750 meter Höhe. keine (bis dato) bekannten raketen und flugabwehr systeme, welche ohne weiteres auf dem schwarzmarkt/für die seperatisten “ einfach so “ erwerblich sind, erreichen diese Höhe. die frage ist viel mehr, wo haben die seperatisten das know how und die Ausrüstung für die raketen her bekommen

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