Abwahl der EU(ro)Schande!

GuidosKolumneNeu

 

372 (33/2014)

Ich habe unablässig darüber berichtet: Die EU ist sozial ungerecht und alles andere als demokratisch! Daran sollte jeder Wähler denken, wenn er morgen zur Europawahl geht.

Denn ein kleines Netzwerk der politischen und wirtschaftlichen Elite will den sozialen und demokratischen Staat abschaffen.

Auf unsere Kosten!

Dazu der investigative Journalist Jürgen Roth: Es gibt in Europa eine politische und wirtschaftliche Dynastie, die sich als Elite versteht. Ihr gehören die Spitzen der deutschen bzw. europäischen Wirtschaft an: Repräsentanten der Finanzindustrie und Medien, Vorstandsvorsitzende und Verwaltungsräte börsennotierter nationaler wie internationaler Konzerne, Repräsentanten von internationalen Beratungsfirmen. Auf der anderen Seite konservative wie sozialdemokratische Politikerdynastien, die mehr oder weniger direkt von dieser wirtschaftlichen Dynastie abhängig sind oder von ihr profitieren… Politisch weitaus einflussreicher als die institutionalisierten Interessenverbände sind die informellen Zusammenschlüsse in den sogenannten Runden Tischen. Es sind jene Netzwerke über die in Deutschland die Medien merkwürdigerweise seit langem schweigen. Weil sie es nicht besser wissen oder nicht wissen wollen?

Und Roth weiter: Es gibt keine Verschwörungstheorie, sondern nur die Verschwörung einer kleinen, exklusiven, europäischen, ökonomischen und politischen Elite gegen den sozialen und demokratischen Staat. Ihr Ziel ist eindeutig eine ideologische Revolution, die flächendeckende Durchsetzung der freien, der ungebändigten Marktwirtschaft. Ulisses Garrido, der ehemalige portugiesische Gewerkschaftsführer und heutige Direktor der Abteilung Bildung im Europäischen Gewerkschaftsbund, ist weit entfernt von jeder Verschwörungstheorie. Er hat es mir so erklärt: „Was erreicht werden soll, ist eine komplette Veränderung der Gesellschaft, ohne dass die Bevölkerung darüber mitentscheiden kann. Es ist zweifellos ein stiller Putsch.“

Um diesen Putsch geht es auch am Sonntag bei der Europawahl. Aber auch noch um etwas „persönliches“: Um die „Job-Sicherung“ der EU-Abgeordneten, die bislang im Parlament sitzen.

Wissen Sie eigentlich, was ein EU-Abgeordneter verdient?

Das haben die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ herausgefunden:

EU-Abgeordnete verdienen -unabhängig von fachlicher Kompetenz oder Leistung monatlich € 7.956,87.  Daneben erhalten sie eine sogenannte „allgemeine Kostenvergütung“. Diese beträgt € 4.299 monatlich und ist steuerfrei. Weiters stellt das Europäische Parlament jedem Abgeordneten monatlich € 21.209 zur Verfügung, um notwendige Mitarbeiter in Brüssel, Straßburg oder in seinem Heimatland zu beschäftigen.

Aber das reicht noch nicht. Jedem Parlamentarier steht ein Tagegeld von € 304 (neben dem Grundgehalt) zu, für jeden Tag, an dem er sich in Brüssel oder Straßburg in die offizielle Anwesenheitsliste einträgt (und auch teilnehmen sollte). Zusätzlich gibt es eine Residenz-Zulage von 15% des Grundgehalts, eine monatliche Aufwandsentschädigung von € 607 (Vize € 911, Präsident € 1.418) und Kindergeld von € 300 pro Kind. Dann wäre da noch der Urlaubsanspruch von mehr als zehn Wochen der EU-Beamten im EAD. Ein Antrag der EDF-Fraktion (Unabhängige) Mitte Juni 2013, der vorsah, den Urlaubsanspruch zu begrenzen (keinesfalls mehr als zehn Wochen) wurde mit 508 Stimmen im Plenum zu Straßburg klar abgelehnt.

Glauben Sie also wirklich, dass auch nur einer dieser Damen und Herren seinen Job freiwillig aufgeben will? Auch wenn sie bislang ein Europa als ein „soziales Schlachtfeld“ hinterlassen haben?

Wenn Sie mehr über Hintergründe und EU-Skandale erfahren möchten, dann lesen Sie in meinen unten stehenden E-Books nach.

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

 

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/europa-putsch-einer-kleinen-elite-gegen-den-demokratischen-staat/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/26/luxus-leben-bis-zum-untergang-die-sagenhaften-privilegien-der-eu-politiker/

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Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

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Informationen über die EU und über das, was Politiker verschweigen, finden Sie auch hier:

Guido Grandt                                                                                                                                 http://www.alaria.de/ebooks/4944-euro-schande.html

Im vorliegenden E-Book »EU(RO)-SCHANDE – Lügen, vertuschen, verschweigen« habe ich zweiundzwanzig EU-kritische Beiträge von Guido’s Kolumne, die ich regelmäßig für meinen Blog (guidograndt.wordpress.com) schreibe, noch einmal zusammengefasst.
Die Erscheinungstermine der Artikel reichen vom Mai 2013 bis April 2014. Doch die reflektierte EU-Zeitgeschichte ist noch genauso aktuell und brisant wie damals.
Gerade jetzt, in dem sich nationale Souveränität der einzelnen EU-Mitgliedsländer immer mehr auflöst, will heißen, immer mehr Kompetenz nach Brüssel und Straßburg abgegeben werden muss, ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem EU-Moloch mehr als nötig!
So würde ich mir wünschen, dass der vielleicht bislang unbedarfte Leser die EU-Kritik hinterfragt. Quellen dazu sind jeweils angegeben. Für alle anderen bietet dieses E-Book eine Argumentationshilfe.
So hoffe ich mit meinen Artikeln nicht nur die Augen für einen unverfälschten Blick auf die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu öffnen, die leider anstehen, sondern auch das Bewusstsein dafür wecken kann, dass wir immer wieder neu für Freiheit und Demokratie einstehen müssen.

 

Und hier:

 

 

Secret Press Cover 1_Mai 2014http://www.alaria.de/ebooks/4915-eurobellion.html

3 Gedanken zu “Abwahl der EU(ro)Schande!

  1. Wer von den Sprechpuppen der gleichgeschalteten Blockparteien „Politik zum Wohle des Volkes“ erwartet, kann auch Zecken bitten, verbindliche Gesetze gegen Blutsaugerei zu erlassen. Das gilt auch im Hinblick auf die Systemmedien. Die satanische Agenda wird ohne Gnade durchgesetzt.

    Besonders beschämend ist jedoch die Tatsache, dass vor rund 2000 Jahren der gekreuzigte Christus den „Ablauf unserer Tage“ bis zum bitteren Ende schonungslos benannt hat. Die Spreu trennt sich nun vom Weizen, auch wenn demnächst die Spreu zum Weizen erklärt werden wird. Wer in lebendiger Verbindung mit unserem Heiland und Retter lebt, braucht keine Angst zu haben. Wer standhaft in der Liebe lebt und damit in Gott, der braucht sich ebenfalls nicht fürchten. Für Gott ist wahrlich nichts unmöglich. Allen sei gesagt: Es ist kurz vor 12 und der Hirte ruft seine Schäfchen, damit der Weizen in die Scheune kommt. Wer ist bereit?

    Der Ablaufplan des Bösen steht und für die eifrige Erfüllung der finsteren Pläne wird Gott nicht verantwortlich zu machen sein, denn alle Warnungen wurden mehrheitlich in den Wind und an das Kreuz geschlagen. Christus ist und bleibt der lebendige Sieger. Gelobt sei Jesus Christus!

    Wohl dem, der sein Kreuz im Herzen macht und seine Rettung nicht in Blendwahlen sucht.

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