MAIDAN-FASCHISMUS – Deutschland, der Westen und die Braune Revolution in der Ukraine


GuidosKolumneNEU2376 (37/2014)

 

Nachfolgend mein neuester Artikel für die „Stimme Russlands“. Jeder, der sich für das Thema Urkaine und den deutschen und westlichen Politskandal interessiert, sollte ihn lesen und weitermepfehlen.

 

Maidan-Faschismus - Deutschland, der Westen und die "Braune Revolution" in der Ukraine

Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen

und die „Braune Revolution“ in der Ukraine

 

 

STIMME RUSSLANDS Einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts, Berthold Brecht, sagte einmal: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ Ähnlich verhält es sich bei der so genannten „Maidan-Revolution“ in der Ukraine 2013/2014, bei der das als „totalitär“ geltende Regime des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürzt wurde. CDU-Aushängeschild und Boxweltmeister Vitali Klitschko, Arseni Jazenjuk von der Vaterlands-Partei und seine Parteikollegin, die einstige Ikone der „Orangenen Revolution“, Julia Timoschenko, repräsentierten bei diesem Putsch die liberal-zentristische Opposition.

Unterstützt wurden – und werden sie noch immer – von deutschen, europäischen und US-amerikanischen Politikern und Geheimdiensten. Doch weitgehend von der westlichen Politik und den Medien verschwiegen, gingen auf dem Kiewer Maidan nicht nur demokratieliebende und friedliche Menschen auf die Barrikaden, die europäische Werte forderten, sondern auch ultranationale, faschistische, rechtsextreme, antisemitische und russophobe Kräfte, wie beispielsweise die der Freiheits-Partei (Swoboda) oder Gruppierungen des Rechten Sektors (Prawy Sektor).

Eric Aunoble, Schweizer Historiker und Ukraine-Experte, bezeichnete die Rechtsextremen sogar als „Säule der Opposition“. Selbst das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vermeldete, dass diese die „Speerspitze des Widerstands auf dem Maidan“ stellten und dass „ohne die straffe Organisation der Nationalisten“ die „Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen“ wäre. So blieb es auch nicht aus, dass in der nachfolgenden Übergangsregierung der „nationalen Einheit“ die Rechtsnationalisten und Antisemiten als hochrangige Politiker und Minister beteiligt wurden: Oleksandr Sych ( Swoboda, stellvertretender Ministerpräsident), Serhiy Kvit ( Swoboda, Bildungsminister), Andriy Mokhnyk ( Swoboda, Minister für Ökologie und natürliche Ressourcen), Ihor Shvaika ( Swoboda, Minister für Landwirtschaft und Ernährung), Oleh Machnitzkij ( Swoboda, Generalstaatsanwalt), Dmitri Jarosch ( Rechter Sektor, stellvertretender Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) , Dmitro Bulatow (UNA-UNSO , Jugend- und Sportminister), Tetjana Tschernowol ( UNA-UNSO, Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses).

Die Perversion der Geschichte: Während der russische Präsident Wladimir Putin nicht müde wurde, vor der Gefahr des Faschismus und Nazismus in der Ukraine zu warnen, wurde er von westlichen Politikern und Staatsoberhäuptern, die den Ultranationalismus unterstützten, mit Adolf Hitler verglichen! Verkehrte Welt.

Die Swoboda-Partei hieß einst Sozial-Nationale Partei der Ukraine , die 1991 gegründet wurde. Erst 2004 wurde der Partei-Name geändert. Ein Blick in das damalige Parteiprogramm (1995): „Im Hinblick auf die Massenentwertung der Menschheit und der ganzen Völker bleiben wir Sozial-Nationalisten die letzte Hoffnung der weißen Rasse und der Menschheit überhaupt.“ So hält Swoboda Kontakte zu neofaschistischen EU-Parteien, die sich einst zu einer „Allianz der Europäischen nationalen Bewegungen“ verbündeten (beispielsweise die British National Party , die ungarische Jobbik , die französische Front National, die italienische Fiamma Tricolore oder die deutsche NPD). Historisch gesehen steht Swoboda in der Tradition der Organisation der Ukrainischen Nationalisten (OUN-B) unter dem einstigen Führer Stepan Bandera. Diese wurde 1929 mit dem Ziel gegründet, einen unabhängigen Staat in den „ethnographischen ukrainischen Gebieten“ zu errichten.

Die Historikerin Franziska Bruder nennt in ihrer Studie das Grundwesen der OUN: „Nation als höchster Wert, radikaler Antikommunismus, ethnisch exklusives Nationenverständnis, in dem Antisemitismus und Antipolonismus feste Bestandteile waren, sowie die Befürwortung des Terrors als Mittel der politischen Auseinandersetzung.“ Bereits 1929 denunzierte die OUN Juden als „feindliche Körper in unserem nationalen Bewusstsein“. Juden wurden als „Stütze des Moskauer Bolschewistenregimes“ bekämpft. 1941 wurde dazu ermuntert, „unerwünschte polnische, Moskauer und jüdische Funktionäre zu liquidieren“. Zusammen mit der deutschen Wehrmacht verübte die OUN im Zweiten Weltkrieg zahlreiche Massaker in der okkupierten Sowjetunion. Dabei wurden Zehntausende Juden, Polen und Russen ermordet. Zudem arbeitete die OUN auch eng mit der überwiegend aus ukrainischen Freiwilligen bestehenden Waffen-SS-Division „Galizien“ zusammen.

In der Westukraine gilt Stepan Bandera als Freiheits- und Unabhängigkeitskämpfer. Im Süden und Osten jedoch wird er als NS-Kollaborateur angesehen. Als Bandera sich später mit seiner Unabhängigkeitsbewegung der Ukraine gegen die Nationalsozialisten stellte, wurde er verhaftet und ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort blieb er bis 1944 inhaftiert. Und das obwohl in der Unabhängigkeitserklärung eine „enge Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Großdeutschland unter dem Führer Adolf Hitler“ vorgesehen war, um so dem „ukrainischen Volk zu helfen, sich von der Moskauer Okkupation zu befreien“. Als Bandera aus dem KZ entlassen wurde, sollte er als Kopf einer ukrainischen Partisanenarmee die Rote Armee stoppen. Der Faschistenführer und seine Männer verbündeten sich in ihrem Unabhängigkeitskampf zeitweise mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen. Dann wieder mit der antikommunistischen polnischen „Heimatarmee“ gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bandera nach München, lebte dort unter falschem Namen, bis er 1959 vom KGB ermordet wurde.

Bandera gehört mit zu den geistigen Vätern der ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente des damaligen Innenministeriums der UdSSR aus den Jahren 1942 bis 1945. Diese bezeugen eine Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im Zweiten Weltkrieg und die Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung. Erst kurz vor Ausbruch der Maidan-Proteste führte Swoboda noch einen Fackelzug mit 20.000 Teilnehmern zu Ehren des ukrainischen Faschistenführers durch Kiew an. Im April 2013 gingen die Faschisten im galizischen Lwiw, dem früheren Lemberg, zu Ehren der ukrainischen Waffen-SS auf die Straße. Genauer der 14. Waffen-Grenadier-Division, der sogenannten „Galizischen Division“.

2010 wurde im Lwiwer Verlag „Jewroswit“ das Handbuch zur Unterrichtung des Sozial-Nationalismus „Das Feuer. Version 1.0“ gedruckt, das von Jurij Michaltschyschyn herausgegeben wurde, dem Chefpropagandist und einem der wichtigsten Mitglieder der Swoboda-Partei. Darin erfährt man mehr über die Swoboda-Ideologie. In diesem Handbuch für Parteigänger ist unter anderem „Das kleine ABC des Nationalsozialisten“ von Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und einer der engsten Vertrauten Adolf Hitlers, zu finden, das eigentlich eine gekürzte Fassung des Parteiprogramms der NSDAP darstellt. So unter anderem: Wer ist der Hauptfeind dieser kulturellen Erneuerung Deutschlands? Das Judentum, das den deutschen Geist systematisch vergiftet, indem es Kultureinrichtungen wie Presse, Theater, Wissenschaft, Literatur mit lügenhaftem Geist erfüllt.

Jurij Michaltschyschyn gründete sogar einen Think Tank namens Joesph Goebbels Political Research Center (Joseph Goebbels-Forschungszentrum für Politik) , der als „Hommage“ an den berüchtigten Nazi-Propagandaminister so benannt wurde. Per Anders Rudling, ein führender Experte für europäischen Neo-Faschismus, bezeichnet Michaltschyschyn als die Hauptschnittstelle zwischen dem offiziellen Flügel der Partei und militanten Neo-Nazis wie dem Rechten Sektor. Zudem bezeichnete Michaltschischin vor seinen Anhängern öffentlich den Holocaust als „Lichtblick in der europäischen Geschichte“.

Im Mai 2013 reiste eine parlamentarische Swoboda-Delegation zur NPD-Fraktion im sächsischen Landtag. Dabei wurde einmütig der Wille zur Intensivierung der Kontakte und der Zusammenarbeit bekundet, wie die NPD anschließend auf ihrer Homepage verlauten ließ. Der NDP-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel würdigte Swoboda sogar als „eine der bedeutendsten europäischen Rechtsparteien“ und „bekundete seinen Willen zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit beider Parteien und ihrer parlamentarischen Vertretungen auf allen Ebenen“.

Swoboda-Chef Oleh Tjahnybok sprach von einer „moskowitisch-jüdischen Mafia“, von der man sich durch die Anbindung an die EU befreien müsse. Noch 2005 unterzeichnete er einen offenen Brief an die ukrainische Regierung, der ein Ende der „kriminellen Aktivitäten“ des „organisierten Judentums“ forderte, das einen „Völkermord“ an der ukrainischen Bevölkerung zu verüben versuche.

Laut dem Simon-Wiesenthal-Center gehört der Führer der Swoboda-Partei, Oleh Tjahnybok, zur Liste der weltweit schlimmsten Antisemiten (2012, Platz 5). Er soll „Säuberungsaktionen“ gegen Jüdinnen und Juden in der Ukraine gefordert haben. Anfang 2013 wollte er nach Israel reisen, um sein Image aufzupolieren, wurde jedoch vom Jerusalemer Außenministerium daran gehindert. Der Jüdische Weltkongress hatte sogar ein Verbot der Swoboda-Partei gefordert – als Antwort auf ihre „antisemitische Rhetorik“. Laut einem Bericht der Universität Tel Aviv von 1999, ist die Swoboda-Partei eine „extremistische, rechte, nationalistische Organisation, die ihre Identifikation mit der Ideologie des deutschen Nationalsozialismus betont“.

Doch Swoboda ist nicht nur faschistisch und antisemitisch, sondern auch höchst russenfeindlich. Ihre dahingehende Hass-Rhetorik gipfelte Anfang April 2014 in einem Statement der Freiheits-Abgeordneten Irina Farion, die dazu aufrief, die ukrainischen Russen und prorussischen „Kreaturen-Demonstranten“ im Osten des Landes zu ermorden! Im Wortlaut: „Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d. A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d. A.) nur eins – den Tod.“

Mit diesen Leuten also trafen und treffen sich westliche Politiker und schmieden Allianzen. Darunter der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der deutsche Botschafter in der Ukraine, Christof Weil, Helga Schmid, Stellvertreterin der EU-Außenbeauftragten und Leiterin des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Ashton, die stellvertretende Außenministerin der USA, Victoria Nuland oder US-Senator John McCain. Jan Tombinski, EU-Botschafter in Kiew, erklärte, dass man Swoboda für einen „gleichwertigen Partner“ für Gespräche mit der EU halte.

Und das, obwohl bereits vor vier Jahren die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrem Wahlhandbuch Ukraine 2010 betreff Swoboda und ihrem Führer zu dem Schluss kam: „Tjahnybok mobilisiert antisemitische Ressentiments, Fremdenfeindlichkeit und ukrainischen Isolationismus. Er äußert sich dezidiert antirussisch und gleichzeitig antiwestlich und trifft damit Stimmungen, die in einigen Regionen der Westukraine prävalent sind.“ Zudem geht aus einer Studie von 2013 über Rechtsextremismus in Europa der SPD-nahen Friedrich-Ebert Stiftung hervor, dass Swoboda sich antisemitischer, antirussischer, fremdenfeindlicher und rassistischer Rhetorik bedient. Die Bundesregierung weiß also seit Jahren sehr genau, mit wem sie sich einlässt: Mit Faschisten und Antisemiten, die mit der NPD klüngeln, die in Deutschland – zu Recht – politisch bekämpft wird. Ein Politik-Skandal, der als solcher noch immer medial verschwiegen wird. Aber wie sagte nicht schon der irische Dramatiker, Politiker und Pazifist George Bernard Shaw: „Für einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_05_29/Maidan-Faschismus-Deutschland-der-Westen-und-die-Braune-Revolution-in-der-Ukraine-4908/

 

Dies skandalöse und hochbrisante Thematik behandle ich hier ausführlich:

 

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

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Okkulte Hinrichtung und das Versagen der Ermittlungsbehörden


GuidosKolumneNEU4

375 (36/2014)

Aufgrund der großen Resonanz auf meinen gestrigen Kommentar zum Thema Pädikriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch

hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/27/padokriminelle-netzwerke-satanismus-logen-und-kindesmissbrauch/

möchte ich heute weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Günter D: „Okkulte Hinrichtung“
Ein Mordfall wie viele andere auch, könnte man meinen, die jährlich durch den Blätterwald der Printmedien rauschen und über die Monitore der TV-Magazine flimmern, wenn ihn nicht der Journalist Horst Knaut in seinem Standardwerk Das Testament des Bösen nochmals aufgegriffen hätte. Denn diese mysteriöse Tat ist alles andere als gewöhnlich, zeigt eine „Geschichte hinter der Geschichte“.
Mai 1970, Lehrberg, Mittelfranken: Der Bauarbeiter Josef G. kommt abends von einer Baustelle heim. Im Hausflur wartet sein Untermieter, der 51-jährige Schlosser Günter D. mit einem Kleinkalibergewehr in der Hand auf ihn. Eiskalt, ohne ein Wort zu sprechen, fast „mechanisch“ legt D. an, schießt ihm mitten ins Herz. Er „exekutiert“ Josef G. geradezu. Kurz darauf ist die Polizei da, verhaftet Diefenthal, der ruhig neben seinem Opfer steht. Noch am selben Abend gesteht er den Mord.
Vor Gericht bescheinigt ihm ein Gutachter später eine „überdurchschnittliche Intelligenz“ und eine „verminderte Zurechnungsfähigkeit“ zum Zeitpunkt der Tat, sowie eine Paranoia. Das Gutachten führt weiterhin aus: „Diese Krankheit äußert sich durch Wahnvorstellungen und durch die Überbewertung einer bestimmten Idee. Im vorliegenden Falle hat diese Überbewertung auf dem Gebiet des Okkultismus gelegen. Hier fühlte sich D.l von geheimnisvollen Kräften und Mächten bedrängt und verfolgt.“ D. wird, wie nicht anders zu erwarten, in eine Landesheilanstalt eingeliefert.
Doch was steckt tatsächlich hinter diesem kaltblütigen Mord, der nach außen hin doch so „gewöhnlich“ erscheint? Der inzwischen verstorbene Journalist und Buchautor Horst Knaut ist diesen „Wahnvorstellungen“ und „okkulten Überbewertungen“ nachgegangen und dabei auf Walter J. , Josef G.s  Schwager gestoßen. Und der ist kein anderer, als der damalige Großmeister („Jananda“) der sexualmagischen Geheimloge „Fraternitas Saturni“, der „Bruderschaft des Saturn“.
Walter J., Jahrgang 1939, der nach eigenen Angaben Psychologie, Philosophie, Theologie, Soziologie, Jura, Mathematik, Volkswirtschaft und Politik an den Universitäten Hagen, Erlangen-Nürnberg, London, New York, Pretoria und Berkley studiert hat und in einer JVA als Angestellter arbeitete, verrät, dass auch Günter D. ein Eingeweihter des Ordens wäre. Bereits 1958 ist er der Loge beigetreten, dann ausgestoßen und in den sechziger Jahren als „Bruder Thomas“ wieder in die Frankfurter Loge aufgenommen worden. Alles Dinge, die die Richter und auch die Ermittler nicht wussten.
„Die Hinrichtung meines Schwagers habe ich kommen sehen“, führt Großmeister Walter J. weiter aus. „Sie musste so oder so eines Tages geschehen…“ Horst Knaut fragt nach dem Warum und erhält die Antwort: „Ja, Baphomet wollte es so!“
Baphomet (oder auch der „Bock von Mendes“) – eine der bekanntesten Symbolfiguren des Satanismus. „Bruder Baphomet“ nannte sich auch Aleister Crowley, als er die Leitung des „Ordo Templi Orientis“ (O.T.O.) übernahm und als „Grandmaster“ ein „Baphomet-Siegel“ benutzte. Und auch der berühmte „Templerorden“ des 12. und 13. Jahrhunderts wurde bezichtigt, den Dämon „Baphomet“ angebetet zu haben.
„Baphomet wollte es so …“ Walter J. zeigt Knaut die esoterischen Bücher, die er zusammen mit dem Mörder und „Ordensbruder“ Günter D. studiert hat. Darunter Magie als Philosophie für alle von „Meister Therion“ alias Aleister Crowley, in dem er über kultmagische Opferungen unter anderem verlauten lässt: „Das Blutopfer ist wirksamer, wenn auch gefährlicher, und für fast alle Zwecke ist das menschliche Opfer das beste…“ Günter D. hat diese Stellen sogar unterstrichen!

 

Knaut fragt den Großmeister: „Und nach diesem Buch arbeiten Sie?“
Walter J.: „Ja, danach auch.“
Knaut: „Und danach musste auch Ihr Schwager geopfert werden?“
Walter J.: „Ja, er hat meinen Freund Günter D. gehänselt, weil er sich mit geheimen Lehren und höheren Weisheiten befasst hat. Er hatte eben kein Verständnis dafür, war wohl besessen von Antigeistern und erklärte unsere Beschäftigungen für einen großen Humbug…“
Knaut: „Und da sprach dann Baphomet?“
Walter J.: „Ja, eines Tages kam der Befehl. Es musste so geschehen!“

Unfassbar, der scheinbar so „gewöhnliche“ Mord stellt sich in diesem Licht als „Ritualmord“ dar. Horst Knaut setzt 1974 die Staatsanwaltschaft Ansbach über diese Zusammenhänge in Kenntnis. Aber die Behörden unternehmen nichts!
Nach Knauts Besuch bei Großmeister Walter J. erhält er von diesem noch einen Brief: „…Therions (Aleister Crowley/d.A.) Lehre von den blutigen Opfern und verwandten Dingen faszinierten meinen Ordensbruder Günter D. und mich ganz besonders … In einem magisch-rituellen Bewusstseinszustand erschoss so auch mein Ordensbruder Günter D. am 6. Mai 1970 in meinem Haus meinen Schwager Josef G. Ich bin davon überzeugt, dass Bruder Günter dabei von höheren Mächten gelenkt wurde und nur einen Auftrag ausgeführt hat … In dem Opfer, das durch ihn dargebracht wurde, sehe ich auch keine böse Tat. Nach den Lehren Therions gelten hier keine irdisch-rechtlichen Gesetze und auch keine christlichen Moralvorstellungen. Ich habe kein Mitleid mit dem Opfer; es hat Erlösung gefunden.“
Paranoia attestierte der Gerichtsgutachter dem als solchen nicht erkannten Ritualmörder Günter D.! Wäre er zu einem anderen Ergebnis gelangt, hätte er die genauen Zusammenhänge gekannt und vor allem erkannt? Und hätte der Richter ein anderes Urteil gesprochen, wenn er erkannt hätte, dass D. vielleicht nicht „krank“ sondern voll geplanter Absicht einen anderen Menschen ermordet hat und zwar im „Auftrag Baphomets?“ Aber hätten die Ermittler dann auch nicht die kruden okkult-magischen Lehren des Geheimbundes genauer unter die Lupe nehmen müssen?
Das Tötungsdelikt von Günter D. an Josef G. ist das „klassische“ Beispiel für einen „verdeckten“ Ritualmord und für die Unfähigkeit von Gutachtern und Richtern diesen zu erkennen.
Großmeister Walter J. äußert sich selbst in einem Schreiben, das mir vorliegt, über Menschenopfer: „Auch Menschen können geopfert werden…Ich bin für die Opferung von Menschen. Es sollten sowohl Tiere als auch Menschen geopfert werden…Opfer- und Tötungsarten sollten auch in der magischen Praxis vollzogen werden!“
Später gründet J. seinen eigenen Geheimorden, den „Ordo Baphometis“, eine „reine Wissensloge in gnostisch-magischer Richtung“. Er gibt an noch Mitglied zu sein in der „Bruderschaft von Shamballa“, „Bruderschaft der Transfiguration“, „Bruderschaft der Goldenen Robe“, „Orden vom Silbernen Tau“, sowie beim amerikanischen „Ordo Templi Orientis Antiqua“ und den „Rosenkreuzern“, sowie beim „Goden-Orden“ und im „Ordo Saturni“ (als Bruder „Antomedon“ und „Levum“). Ferner ist er zeitweise Mitglied im „Illuminaten Orden“ des damaligen Schweizer Oberhaupts des „Ordo Templi Orientis“ von Hermann-Joseph Metzger, den er auch 1970 in seiner Abtei in Stein in Appenzell besucht hat. Und er begründet den deutschen Zweig des (kalifornischen) „caliphatischen“ O.T.O. mit, in dem sich zeitweise auch „Temple of Set“-Mitglieder und Scientologen tummeln. Was J. verschweigt: In einem mir vorliegenden geheimen „Dienstplan“ ist er selbst auch als Mitglied des „Temple of Set“ (Set = der altägyptische Satan/d.A.), einem Ableger der „Church of Satan“ aufgeführt.
Ich begegne Walter J. im Frühjahr 2000 persönlich. Im Rahmen einer Reportage über Satanismus in Deutschland nehme ich als scheinbares Oberhaupt einer okkult-magischen Loge in Süddeutschland Kontakt zu ihm auf. In einer Kneipe im Münchner Hauptbahnhof treffen wir uns. Ich erkläre ihm, dass ich mit „Opfern“, genauer mit „Blutopfern“ arbeiten will und frage ihn, ob er einen Kontakt zu Leuten herstellen kann, die in dieser „härteren Richtung“ arbeiten? J. meint, er könne mir da helfen! Ich frage diesbezüglich extra nochmals nach: „Speziell in dieser Richtung, die ich meine?“ Und er anwortet: „Ja, klar. Das geht!“ So einfach ist das also.
Wie gefährlich dieses okkult-magische und neosatanistische Gedankengut ist, und dass es nicht nur theoretisch angewendet wird, zeigt der von den Ermittlungsbehörden nicht erkannte Ritualmord von Günter D. an Josef G. Das macht Angst und sollte den Ermittlungsbehörden hierzulande endlich die Augen öffnen. Doch es scheint, dass sie leider, auch nach über sechsunddreißig Jahren nach diesem Ritualmord, für diese Thematik immer noch auf beiden Augen blind sind.

 

 

Auszug aus meinem Buch: „Der Satan von Witten und andere fanatische Ritualmörder“ (2007)

 

Siehe hierzu auch:

 

 

Buchtrailer: Sodom Satanas – Die Politik der Perversion


Der Trailer zum vielleicht brisantesten und verstörendsten E-BooK

 

 

 

Dario Zamis & Svenja Larsson
Ein Buch, so abartig und wahnsinnig wie die Hölle!

SODOM SATANAS
oder
DIE POLITIK DER PERVERSION
BAND I

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«
Hermann Steppenwolf
In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der „Sodom Satanas“ konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.
»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«
Nico A. Winter
Aus dem Vorwort der Autoren:
Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction« (…) So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können. Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.« Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

Dario Zamis & Svenja Larsson

Dario Zamis

Zu bestellen bei:

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Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von „Verschwörungstheorien“ gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

 

Zu dieser Thematik habe ich wohl auch das brisanteste E-Book  veröffentlicht.

Dario Zamis

Jeder, der die Mechanismen zwischen Politik, Kindesmissbrauch und Geheimgesellschaften verstehen will, muss dieses Buch lesen!!!

Lange habe ich mir überlegt, ob ich dieses “harte” Buch meiner Kollegen Dario Zamis und Svenja Larsson verlegen soll oder nicht, das nur als Fiktion erscheinen konnte, basierend auf Tatsachen. Schließlich habe ich mich dafür entschieden.

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

Hermann Steppenwolf

In seiner größten persönlichen und privaten Krise wird der abgehalfterte Journalist Kevin Winter mit einem Verräter der “Sodom Satanas” konfrontiert. In dieser einflussreichen Geheimgesellschaft leben hochrangige Mitglieder – EU-Politiker, Wirtschaftsbosse, Bankiers und prominente Künstler – nach den Maximen des Marquis de Sade eine Philosophie des Lasters, eine Politik der Perversion aus. Dazu bedienen sie sich verschiedener krimineller Netzwerke, die ihnen Kinder als Opfer zuführen. Diese werden in unvorstellbaren Ausschweifungen nicht nur psychisch, physisch und sexuell missbraucht, sondern auch gefoltert und im Namen Satanas getötet. Nur langsam kommt Kevin Winter diesem elitären und faschistischen Geheimzirkel auf die Spur. Von da an verwandelt sich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie, in eine Hölle aus Wahnsinn, Angst, Gewalt und okkulten Riten; hart an der Grenze des Erträglichen.

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Nico A. Winter

Bitte empfehlen Sie diese literarische Anklage weiter! Danke!

Zu bestellen hier: http://www.alaria.de/ebooks/3757-sodom-satanas.html

Ebenfalls dazu:

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EU(ro)schande abgestraft!


GuidosKolumneNeu

 

373 (34/2014)

 

Europa hat gewählt.
Kaum sind die Ergebnisse verkündet, geht das Geschacher um den mächtigsten Job in der EU los, den  des EU-Kommissions-Präsidenten.

Doch das sind nur Nebenschauplätze. Denn die Wahl hat ganz andere Dimensionen angenommen.
Das erste Mal in der Geschichte der EU, haben Eurokritische Parteien zum Teil fulminate Siege errungen. Und das ist fast allen Ländern.
Ob links- oder rechtspopulistisch oder Euroskeptisch – die Europapolitik der etablierten Parteien wurden gnadenlos abgewählt!

Die EU-Politiker haben für die „Eu(ro)Schande“, die sie bislang hinterlassen haben, den richtigen Denkzettel bekommen.

 

Einige Beispiele im Einzelnen:

 

Deutschland:

Die Eurokritische Alternative für Deutschland (Afd) erreicht mit 7 Prozent aus dem Stand heraus einen großen Wahlerfolg, während die Christdemokraten verlieren und die Sozialdemokraten dazulegen. Die Liberalen fallen so tief, wie noch niemals zuvor in ihrer Europawahl-Geschichte.

 Großbritannien:

 In Großbritannien gab es bei der EU-Wahl einen triumphalen Sieg von EU-Gegner Nigel Farage und seiner UKIP mit  28 Prozent und damit klar vor Labour, die auf 23 Prozent kommen. Die regierenden Konservativen von David Cameron wurden Zweiter mit 24 Prozent. Die Lib Dems verloren deutlich.

 

 

 

Nach ersten Teilergebnissen von Sonntagabend gewann die Partei unter Nigel Farage mehr Sitze als die Konservative Partei von Premierminister David Cameron. Von den zehn ausgezählten Wahlbezirken konnte die UKIP vier für sich entscheiden. Die Konservative Partei und die oppositionelle Labour-Partei gewannen je drei Mandate.

 Italien:

In Italien sind die Euroskeptiker ebenfalls erfolgreich: Beppe Grillos M5S erreichte mit 22,4 Prozent überraschend den zweiten Platz hinter den Sozialdemokraten von Matteo Renzi (41,4 Prozent). Forza Italia kommt auf 15,7Prozent.

Österreich:

Die rechtspopulistische Freitheitliche Partei Österreich (FPÖ) erreicht mit 19,5 Prozent fast ein Fünftel aller Stimmen.

Belgien:

Die separatistische Neu-Flämischen Allianz (N-VA), die Flandern von Belgien abspalten will, erreicht fast ein Drittel der Stimmen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Elio Di Rupo bleiben zwar stärkste Partei, erlitten aber eine herbe Niederlage.

Dänemark:

Die euroskeptische Dänische Volkspartei hat überraschend die EU-Wahl gewonnen. Sie besiegte die regierenden Sozialdemokraten. Die Volkspartei liegt mit 26,7 Prozent vor den Sozialdemokraten von Premier Thorning-Schmidt und den Liberalen.

Frankreich:

Der Front National (FN) von Marine Le Pen erreichte rund 25 Prozent der Wählerstimmen. Die regierenden Sozialisten von Präsident Francois Hollande erlitten eine weitere verheerende Wahlschlappe und kamen demnach mit rund 14 Prozent nur auf den dritten Platz hinter der konservativen UMP, für die knapp 21 Prozent stimmten. Le Pen forderte als Konsequenz aus dem Wahlergebnis die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen. Aus den Reihen der Sozialisten wurde eine Beschleunigung der Wirtschaftsreformen gefordert. Für heute morgen hat Frankreichs Präsident Francois Hollande eine Krisensitzung einberufen.  Premier Vallz zeigte sich schockiert von der verheerenden Niederlage seiner und der anderen Parteien. Die Lage sei sehr “ernst, für Frankreich und Europa”. Die Wähler hätten den Parteien zu verstehen gegeben, dass dieses Europa zu weit weg sei und nichts mit ihnen zu tun habe. Valls sagte, Europa müsse “stärker und großzügiger werden”.

Griechenland:

Die linke und Eurokritische Syriza-Partei unter Alexis Tsipras wird mit 26,51 Prozent die stärkste Partei in Griechenland. Die Nazi-Partei Goldene Morgenröte erreichte etwa 10 Prozent der Stimmen und wird damit die drittstärkste Kraft in Griechenland. Ihr Aufstieg ist ein Resultat der EU-Krisenpolitik. Die massiven Sparmaßnahmen, die der griechischen Bevölkerung auferlegt wurden, um die Banken zu retten, haben die Wähler offenbar scharenweise in die Arme der Rechtsextremen getrieben.

Portugal:

Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho, die aus seiner konservativen PSD und der rechtskonservativen Partei CDS-PP besteht, erlitt eine herbe Schlappe und kam nur auf 25 bis 29 Prozent.  Die oppositionellen Sozialisten konnten einen klaren Sieg einfahren. Sie erhielten den Prognosen zufolge 30 bis 36 Prozent der Stimmen.

Spanien:

Die beiden größten Parteien haben herbe Einbußen hinnehmen müssen. Die regierende Volkspartei (PP) kam auf 16 Sitze im EU-Parlament, die Sozialisten entsenden nun 14 Parlamentarier, wie nach der Auszählung fast aller Stimmen am Sonntagabend bekannt wurde. Die PP verlor damit acht Sitze, die Sozialisten büßten neun Mandate ein. Profitieren konnten von der Schwäche der großen Parteien vor allem linke Randparteien. So kam die neugegründete Podemos, die sich gegen die wirtschaftliche Ungleichheit in Spanien und die harten Sparmaßnahmen der Regierung einsetzt, auf fünf Sitze. Die aus mehreren Parteien zusammengesetzte Plurale Linke erreichte sechs Sitze (bisher zwei), die Zentrumspartei steigerte sich von einem auf vier Sitze.

Ungarn:

Die nationalkonservative, rechte  Partei Fidesz-MPSZ unter Ministerpräsident Viktor Orban, die ebenfalls mit EU-kritischen Statements aufhorchen ließ, erreichte die absolute Mehrheit mit 51,49 Prozent. Die ungarischen Rechten von der Jobbik sind künftig ebenfalls  in Straßburg vertreten. Die Jobbik kam in Ungarn auf 14,7 Prozent der Stimmen.

Polen:

Ersten Prognosen zufolge liegt die liberale Bürgerplattform (PO) von Regierungschef Donald Tusk nahezu gleichauf mit der nationalkonservativen Opposition. Beide Parteien schicken danach jeweils 19 der insgesamt 51 polnischen Abgeordneten ins Europaparlament. Die PO führt der Prognose zufolge mit 32,8 Prozent der Stimmen leicht vor der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) mit 31,8 Prozent.

Niederlande:

In den Niederlanden hat die rechtsgerichtete Freiheitspartei von Geert Wilders bei der Europawahl einem Medienbericht zufolge doch nicht so schlecht abgeschnitten wie vohergesagt und gemeldet wurde. So soll sich die EU-feindliche Partei den zweiten Platz mit der pro-europäischen Partei Demokraten 66 teilen. Beide hätten vier Sitze errungen. Wahlsieger seien die Christdemokraten mit fünf Sitzen. Offizielle Ergebnisse soll es erst in den kommenden Tagen geben.

Finnland:

Die rechtspopulistischen Wahren Finnen werden im Europaparlament künftig wohl ebenfalls vertreten sein. Die europaskeptische Partei bekam laut einer Hochrechnung 12,9 Prozent der Stimmen. Sie hätte damit Anspruch auf einen Sitz mehr im Parlament als bislang. Wahlsieger in Finnland wurde nach der Hochrechnung am Sonntag die zu den europäischen Konservativen gehörende Nationale Koalitionspartei mit 22,1 Prozent. Für sie bleibt es damit bei drei Sitzen.

Schweden:

Der konservativen Regierungspartei von Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt verpassten die schwedischen Wähler einen heftigen Dämpfer. Sie schafften nur 13,6 Prozent. Wahlsieger wurden die Sozialdemokraten mit 23,7 Prozent der Stimmen. Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten werden im neuen europäischen Parlament voraussichtlich mit zwei Sitzen vertreten sein. Nach einer Hochrechnung nach Auszählung fast aller Wahllokale erreichten sie am Sonntag 9,7 Prozent der Stimmen, 6,5 Prozentpunkte mehr als noch 2009.

Irland:

Auch die irischen Wähler strafen ihre Regierung ab. Die konservative Fine-Gael-Partei von Premier Enda Kenny kam Prognosen zufolge nur auf 22 Prozent, die mitregierenden Sozialdemokraten (Labour) erzielen nur sechs Prozent der Stimmen. Unabhängige Bewerber profitieren, auch die linksgerichtete Sinn-Fein-Partei um Ex-IRA-Mann Gerry Adams legt zu und kommt auf 17 Prozent.

Malta:

Erste inoffizielle Schätzungen sehen die Labour Partei von Regierungschef Joseph Muscat (PL) in Malta deutlich vorn. Die Partei kam demnach auf mehr als die Hälfte der Stimmen. Für die größte Oppositionspartei, die konservative Nationalistische Partei (PN), hätten rund 40 Prozent gestimmt, also fast jeder Zweite!

 

Wenn sich jetzt die EU-Politik nicht endlich ändert, nachdem die Bürger am bisherigen Kurs, der so viel Leid gebracht hat, große Skepsis kundgetan haben (ich meine damit nicht die rechten „Spinner“), dann ist dieses Europaparlament nicht nur eine Farce, sondern eine „Parlamentsdiktatur“, das weiter über die Köpfe der Wähler hinweg bestimmt!

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

 

Quellen:

http://www.focus.de/politik/deutschland/europawahl-2014/eu-parlamentswahl-so-hat-der-rest-europas-gewaehlt_id_3871557.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/europawahl-ergebnisse-aller-laender-a-971591.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/europawahl-2014/so-hat-der-rest-europas-gewaehlt-rechtsruck-auch-in-oesterreich-und-schweden_id_3871933.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/26/eu-wahl-nigel-farage-triumphiert-mit-ukip-in-grossbritannien/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/26/korrektur-der-prognose-wilders-war-eu-wahl-besser-als-berichtet/

.http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/eu-wahl-italien-euro-skeptiker-beppe-grillo-erreicht-zweiten-platz/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/rechtsextreme-goldene-morgenroete-zieht-ins-eu-parlament-ein/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/nach-le-pen-sieg-francois-hollande-beruft-krisen-sitzung-ein/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/nach-wahl-triumph-marine-le-pen-fordert-neuwahlen-in-frankreich/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/belgien-niederlage-fuer-die-sozialisten-von-premier-di-rupo/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/25/daenemark-euroskeptische-volkspartei-an-erster-stelle/

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Buchtrailer: MAIDAN-FASCHISMUS – Deutschland, der Westen und die „Braune Revolution“ in der Ukraine!


 Diesen Trailer muss jeder gesehen haben, der den aktuellen Ukraine-Konflikt verstehen will!

 

 

Bitte teilt das Video überall weiter, damit die Wahrheit dieses politischen Skandals endlich ans Licht der Öffentlichkeit kommt!

 

Droht ein neuer Krieg?
Angezettelt von den Faschisten, die mit an der ukrainischen Regierung beteiligt sind?

 

NUN IST SCHLUSS MIT DEN LÜGEN!

 

Endlich lieferbar:

Mein neues Polit-Enthüllungsbuch, das Tabuthemen zum Ukraine-Konflikt ausspricht, die ansonsten verschwiegen oder verharmlost werden!

 

 

Maidan-Faschismus-Cover

Die Ukraine-Krise hält die ganze Welt in Atem. Die Frage, ob wir unmittelbar vor einem neuen Krieg stehen, wird immer konkreter!

Dabei ist die Wahrheitsfindung mehr als schwierig: Russland rechtfertigt seine Politik, der Westen und die ukrainische Übergangsregierung ebenso.

Fakt ist allerdings, dass die EU, allen voran Deutschland, und auch die USA wichtige Sachverhalte in diesem geopolitischen Konflikt verschweigen. Ganz bewusst lügen, vertuschen oder verharmlosen.

Bei der Maidan-Revolution wurde das als „totalitär“ geltende Regime des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch zwar gestürzt, aber bei diesem Staatstreich hatten deutsche, europäische und US-amerikanische Politiker und Geheimdienste ihre Hände mit im Spiel. CDU-Aushängeschild und Boxweltmeister Vitali Klitschko und Arsenji Jazenjuk repräsentierten bei diesem Putsch die liberal-zentristische Opposition.

Doch auch das ist nur die halbe Wahrheit!

Weitgehend von Politik und Medien verschwiegen gingen auf dem Maidan nicht nur demokratieliebende und friedliche Menschen auf die Barrikaden, die europäische Werte forderten, sondern auch faschistische, rechtsextreme, antisemitische und russophobe Kräfte, wie beispielsweise die der Swoboda-Partei oder Gruppierungen des Rechten Sektors.

So machten sich Merkel, Steinmeier & Co. mit genau jenen Kräften gemein, die in Deutschland und Europa politisch bekämpft werden. Schlimmer noch: Die Faschisten und Rechtsextremen sitzen mit kräftiger Unterstützung des Westens in der Übergangsregierung und stellen neben dem zweiten Ministerpräsidenten auch wichtige Minister des Landes.

Damit bestimmen erstmals seit 1945 antisemitische und faschistische Politiker, die den Nationalsozialismus verteidigen, in einer europäischen Hauptstadt die Regierungsgeschäfte mit.

Nach der einstigen „Orangenen“ Revolution ist der vom Westen so hochgelobte Maidan-Aufstand zu einer „Braunen“ Revolution verkommen.

Jetzt werden diese Leute mit Geldern aus dem IWF und der EU mitfinanziert. Und das mit IHREN Steuergeldern!

Detailliert zeige ich in meinem neuen Enthüllungsbuch MAIDAN-FASCHISMUS – Deutschland, der Westen und die „Braune“ Revolution in der Ukraine diesen Polit-Skandal auf und erkläre,

– wie die Westmächte den braunen Geist in der Ukraine aus der Flasche ließen,
– wer die Faschisten und Rechtsextremen wirklich sind und was sie wollen,
– welche Verbindungen es zu deutschen Nazis, zur amerikanischen Politik und zur CIA gibt,
– wie und mit welchen Methoden deutsche, europäische und US-amerikanische Politiker und Medien den Antisemitismus und Rechtsextremismus in der Ukraine verharmlosen und damit legalisieren,
– welche Ängste die Juden im Land haben und welche Übergriffe es bereits gab
– und wie die CIA unter falscher Flagge die „Braune“ Revolution förderte.Dabei scheute ich mich auch nicht bundesdeutsche und europäische Abgeordnete und Mainstream-Medienvertreter mit meinen Recherchen zu konfrontieren. Mit erstaunlichen Ergebnissen.In meinem Enthüllungs-Thriller MAIDAN-FASCHISMUS – Deutschland, der Westen und die „Braune“ Revolution in der Ukraine räume ich erstmals mit den Lügen und Vertuschungen der westlichen Politiker und Medien in der aktuellen Ukraine-Krise auf!Sollte ich Ihr Interesse an diesem äußerst brisanten und hochaktuellen Buch geweckt haben, hier können Sie es direkt und für nur € 4,99 bei meinem Vertriebspartner bestellen:

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Oder auch bei Amazon & Co.:
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Abwahl der EU(ro)Schande!


GuidosKolumneNeu

 

372 (33/2014)

Ich habe unablässig darüber berichtet: Die EU ist sozial ungerecht und alles andere als demokratisch! Daran sollte jeder Wähler denken, wenn er morgen zur Europawahl geht.

Denn ein kleines Netzwerk der politischen und wirtschaftlichen Elite will den sozialen und demokratischen Staat abschaffen.

Auf unsere Kosten!

Dazu der investigative Journalist Jürgen Roth: Es gibt in Europa eine politische und wirtschaftliche Dynastie, die sich als Elite versteht. Ihr gehören die Spitzen der deutschen bzw. europäischen Wirtschaft an: Repräsentanten der Finanzindustrie und Medien, Vorstandsvorsitzende und Verwaltungsräte börsennotierter nationaler wie internationaler Konzerne, Repräsentanten von internationalen Beratungsfirmen. Auf der anderen Seite konservative wie sozialdemokratische Politikerdynastien, die mehr oder weniger direkt von dieser wirtschaftlichen Dynastie abhängig sind oder von ihr profitieren… Politisch weitaus einflussreicher als die institutionalisierten Interessenverbände sind die informellen Zusammenschlüsse in den sogenannten Runden Tischen. Es sind jene Netzwerke über die in Deutschland die Medien merkwürdigerweise seit langem schweigen. Weil sie es nicht besser wissen oder nicht wissen wollen?

Und Roth weiter: Es gibt keine Verschwörungstheorie, sondern nur die Verschwörung einer kleinen, exklusiven, europäischen, ökonomischen und politischen Elite gegen den sozialen und demokratischen Staat. Ihr Ziel ist eindeutig eine ideologische Revolution, die flächendeckende Durchsetzung der freien, der ungebändigten Marktwirtschaft. Ulisses Garrido, der ehemalige portugiesische Gewerkschaftsführer und heutige Direktor der Abteilung Bildung im Europäischen Gewerkschaftsbund, ist weit entfernt von jeder Verschwörungstheorie. Er hat es mir so erklärt: „Was erreicht werden soll, ist eine komplette Veränderung der Gesellschaft, ohne dass die Bevölkerung darüber mitentscheiden kann. Es ist zweifellos ein stiller Putsch.“

Um diesen Putsch geht es auch am Sonntag bei der Europawahl. Aber auch noch um etwas „persönliches“: Um die „Job-Sicherung“ der EU-Abgeordneten, die bislang im Parlament sitzen.

Wissen Sie eigentlich, was ein EU-Abgeordneter verdient?

Das haben die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ herausgefunden:

EU-Abgeordnete verdienen -unabhängig von fachlicher Kompetenz oder Leistung monatlich € 7.956,87.  Daneben erhalten sie eine sogenannte „allgemeine Kostenvergütung“. Diese beträgt € 4.299 monatlich und ist steuerfrei. Weiters stellt das Europäische Parlament jedem Abgeordneten monatlich € 21.209 zur Verfügung, um notwendige Mitarbeiter in Brüssel, Straßburg oder in seinem Heimatland zu beschäftigen.

Aber das reicht noch nicht. Jedem Parlamentarier steht ein Tagegeld von € 304 (neben dem Grundgehalt) zu, für jeden Tag, an dem er sich in Brüssel oder Straßburg in die offizielle Anwesenheitsliste einträgt (und auch teilnehmen sollte). Zusätzlich gibt es eine Residenz-Zulage von 15% des Grundgehalts, eine monatliche Aufwandsentschädigung von € 607 (Vize € 911, Präsident € 1.418) und Kindergeld von € 300 pro Kind. Dann wäre da noch der Urlaubsanspruch von mehr als zehn Wochen der EU-Beamten im EAD. Ein Antrag der EDF-Fraktion (Unabhängige) Mitte Juni 2013, der vorsah, den Urlaubsanspruch zu begrenzen (keinesfalls mehr als zehn Wochen) wurde mit 508 Stimmen im Plenum zu Straßburg klar abgelehnt.

Glauben Sie also wirklich, dass auch nur einer dieser Damen und Herren seinen Job freiwillig aufgeben will? Auch wenn sie bislang ein Europa als ein „soziales Schlachtfeld“ hinterlassen haben?

Wenn Sie mehr über Hintergründe und EU-Skandale erfahren möchten, dann lesen Sie in meinen unten stehenden E-Books nach.

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

 

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/europa-putsch-einer-kleinen-elite-gegen-den-demokratischen-staat/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/26/luxus-leben-bis-zum-untergang-die-sagenhaften-privilegien-der-eu-politiker/

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Informationen über die EU und über das, was Politiker verschweigen, finden Sie auch hier:

Guido Grandt                                                                                                                                 http://www.alaria.de/ebooks/4944-euro-schande.html

Im vorliegenden E-Book »EU(RO)-SCHANDE – Lügen, vertuschen, verschweigen« habe ich zweiundzwanzig EU-kritische Beiträge von Guido’s Kolumne, die ich regelmäßig für meinen Blog (guidograndt.wordpress.com) schreibe, noch einmal zusammengefasst.
Die Erscheinungstermine der Artikel reichen vom Mai 2013 bis April 2014. Doch die reflektierte EU-Zeitgeschichte ist noch genauso aktuell und brisant wie damals.
Gerade jetzt, in dem sich nationale Souveränität der einzelnen EU-Mitgliedsländer immer mehr auflöst, will heißen, immer mehr Kompetenz nach Brüssel und Straßburg abgegeben werden muss, ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem EU-Moloch mehr als nötig!
So würde ich mir wünschen, dass der vielleicht bislang unbedarfte Leser die EU-Kritik hinterfragt. Quellen dazu sind jeweils angegeben. Für alle anderen bietet dieses E-Book eine Argumentationshilfe.
So hoffe ich mit meinen Artikeln nicht nur die Augen für einen unverfälschten Blick auf die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu öffnen, die leider anstehen, sondern auch das Bewusstsein dafür wecken kann, dass wir immer wieder neu für Freiheit und Demokratie einstehen müssen.

 

Und hier:

 

 

Secret Press Cover 1_Mai 2014http://www.alaria.de/ebooks/4915-eurobellion.html

EUROPAWAHL – Die größte „Mainstreampresse-Kampagne“ ever, ever!


GuidosKolumneNeu

 

371 (32/2014)

 

 

Wohl noch nie in der Geschichte der deutschen (und vielleicht auch der europäischen) Medien hat es eine solche „gleichgeschaltete“ Kampagne gegeben, wie im Vorfeld der Europawahl am 25. Mai 2014!

Die Bürger in allen EU-Ländern wehren sich gegen die desaströse EU-Politik ihrer Regierungen und dem Diktat aus Brüssel. Niemand will die „Vereinigten Staaten von Europa“, Maßregelungen in allen Lebensbereichen und Abhängigkeit von Bankenspekulanten und Hedgefonds, die mit ihrer Zockerei die größte Finanzkrise nach dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst haben.

Niemand.

Und das wird sich auch am kommenden Sonntag bei der Europawahl zeigen. Die Menschen werden „EU-kritisch“ abstimmen. Schon jetzt wird diese Wählerschaft als „rechtsextrem“ oder „rechtspopulistisch“ abgewertet, nein – beleidigt! Dies ist der erste Schritt in eine EU-Meinungsdiktatur, will heißen: Sobald jemand nicht mit der verheerenden Politik einverstanden ist, wird er als politischer Paria behandelt. Das ist genau das, was man beispielsweise Putin in Russland vorwirft!

Nichtsdestotrotz haben Politiker von Lissabon bis Helsiniki Angst um die EU-Verdrossenheit ihrer Wähler und damit um ihre gutdotierten Jobs.

Aus diesem Grund haben die Medien mit einem wohl bisher nie dagewesenen Aufwand eine „EU-freundliche“ Mainstream-Presse-Kampagne gestartet. Und die sucht wirklich seinesgleichen.

Auf einmal ist scheinbar alles so toll in Europa, was sich noch im Wahlkampf zur Bundestagswahl ganz anders angehört hat; wos sich die Parteien aller Coleur gegenseitig die Schuld für die Misere in den EU-Krisenländern und die Bankenrettung in die Schuhe geschoben haben.

Jetzt auf einmal aber ist alles SO TOLL! Und die Systempresse hechelt diesen Worten kritiklos nach.

Wollen die uns wirklich für so blöd verkaufen? Die Antwort ist: JA – SIE WOLLEN!

Egal wann und wo Sie den Fernseher oder das Radio einschalten, die Zeitung aufschlagen oder Online googlen: Europa ist super!

Dabei ist die EU genau das Gegenteil!

Und das sind die bitteren Fakten:

Die Staatsverschuldung in der EU lag Ende 2013 bei 87,1 %. Also fast 30 Prozent höher, als ursprünglich vereinbart, denn die Obergrenze sollte bei 60 % des BIP liegen.
Im Jahr 2002 war sie noch bei 60,3 %, also 26,8 % niedriger!

Irland wies noch 2002 eine Staatsverschuldung von nur 31,8 % auf, heute liegt sie bei 123 %. Das ist ein Anstieg von sage und schreibe 91,2 %!

Griechenland katapultierte sich von 101,7 % im Jahr 2002 auf 175,1 %  Staatsverschuldung. Das entspricht einem Plus von 73,4 %!

Portugal lag 2002 bei 56,8 % und heute bei 129 % – eine Staatsverschuldungszunahme von 72,2 %!

Zypern hatte 2002 gerade mal 65,1 % Staatsschulden zu verzeichnen, aktuell jedoch 111,7 %. Also 46,6 % mehr!

Spanien dümpelte 2002 bei guten 52,6 % und heute bei 93,9 %, also plus 41,3 %!

Und auch Deutschlands Staatsverschuldung lag 2002 noch rund 17,7 % niedriger (bei 60,7 %) als aktuell (78,4 %).
Während das Das Bruttoinlandsprodukt (BIP)  in der EU im Jahr 2000 noch bei 1,3 Prozent lag, ist es 2014 mit seinen 0,1 % kaum mehr wahrnehmbar. Ein unglaubliches europäisches Wirtschaftswunder, finden Sie nicht auch?

Heute verzeichnet die EU mit 10,7 % einer der höchsten Arbeitslosenquoten seit ihrem Bestehen.

Die  Jugendarbeitslosigkeit stellt den größten Horror dieses ach so tollen Europas dar, die bei 23,2 % liegt:
Griechenland: 59,2 %

Spanien: 54,3 %

Kroatien: 49,2 %

Italien: 41,6%

Zypern: 40,8 %

Portugal: 36,3 %

Und dann ist auch noch fast jeder Vierte in der EU (24,8 %) vom Armutsrisiko betroffen! Konkret: 120 Millionen Menschen!

Im Jahr 2000 lag die Quote noch bei 15 %. Oder anders ausgedrückt: Die Armut in Europa nimmt jährlich immer mehr zu!

Warum also, veröffentlichen die Mainstream-Medien diese Zahlen nicht? Gerade jetzt vor der Europawahl. Nun wäre die richtige Zeit dafür, seinem journalistischem Anspruch gerecht zu werden und die Bevölkerung über diese Fakten aufzuklären.

Die Presse tut es aber nicht. Und das zeigt ihr wahres Gesicht, welchem „Herrn“ sie tatsächlich dient!

Stattdessen werden uns allabendlich zwei Spitzenkandidaten für das höchste Amt Europas, des EU-Kommissionspräsidenten, Martin Schulz (Sozialdemokraten) und Jean-Claude Juncker (Konservative) präsentiert, die wir eigentlich gar nicht DIREKT für das Amt wählen können! Sondern die Regierungschef nehmen uns diese Arbeit hinter verschlossenen Türen ab.

WAS IST DAS DENN FÜR EINE DEMOKRATIE?

Statt dieses Glossentheater endlich zu beenden oder offen und ehrlich darüber zu berichten und die Demokratiedefizite in der EU herauszuarbeiten, so wie es sich für einen objektiven Journalismus gehört, werden wir mit Pro-Europa-Stimmungsmache wahrlich überflutet. Aus der Masse habe ich ein Beispiel herausgefischt, das nicht nur das gesamte Unvermögen der Macher zeigt, sondern auch, wie BLÖD sie die Bevölkerug halten!

In der BILD v. 20. Mai 2014 erschien prominent auf der Titelseite das „Foto des Tages“. Es zeigt die Komikerin Cindy aus Marzahn mit  Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Pink, bzw. rot gekleidet, wie sie Tee in Europatassen (!) einschenkt. Text: DER GROSSE BILD-WAHL-PAKT MIT CINDY AUS MARZAHN UND MINISTERIN MANUELA SCHWESIG – Euro-Gipfel in Rot-Pink…! „Wir gehen am Sonntag wählen“, da sind sich Comedy-Queen Cindy aus Marzahn (42) und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (39, SPD) einig. Bei einer Tasse Hagebuttentee plauderten die beiden gestern über die bevorstehende Europawahl. Cindy-Fan Schwesig: „Europa ist wichtig. Deshalb: Wählen gehen! Jede Stimme zählt gegen rechts!“ Und Cindy meint: Europa ist echt dufte: Ich war schon mit einem Spanier, einem Italiener, einem Niederländer und ein paar Franzosen zusammen – und das alles in einem Urlaub! Aber ganz im Ernst: Geht am 25. Mai wählen. Is echt wichtig!“

Geht’s eigentlich noch, was die BILD uns da wieder einmal vorsetzt? Blöder geht’s nimmer! SO DOOF also hält uns die Mainstream-Presse! Wie gesagt, das ist  nur eines von hunderten anderer Beispiele.

Deshalb mein Tipp: Gehen Sie am Sonntag tatsächlich wählen! Europa braucht eine ANDERE Politik, als zunehmende Staatsverschuldung, ausufernde Massenarbeitslosigkeit, Anstieg des Armutsrisikos, Zerstörung der Sozialstandards und des sozialen Friedens und den Weg in die Verelendung durch die desaströse EU-Politik von Barosso, Merkel & Co.!

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

 

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2018 - Deutschland nach dem Crash: Was Politiker nicht erzählen

http://www.amazon.de/2018-Deutschland-Crash-Politiker-erz%C3%A4hlen-ebook/dp/B00CRMGU1M/ref=tmm_kin_title_0?ie=UTF8&qid=1400736409&sr=8-1

NEU: GRAND(T) SECRET PRESS! Ausgabe Mai 2014: EUROBELLION – Bürgerkrieg in Deutschland und Europa!


Secret Press Cover 1_Mai 2014

 

NEUERSCHEINUNG!

 

GRAND(T) secret PRESS! ist (wohl) das erste deutschsprachige E-Magazin für Enthüllungsjournalismus und Hintergrundanalysen.

Herausgegeben wird es von mir.

Autoren sind (neben mir) investigative Journalisten aus der ganzen Welt, die zum Teil nur unter Pseudoynm schreiben können.

In der GRAND(T) secret PRESS! werden unregellmäßig Artikel, Rechercheergebnisse und Dokumente veröffentlicht, die oftmals zu “heiß”, zu unbequem für den Mainstream oder politisch nicht gewollt sind.

 

Nun ist Ausgabe 1/Mai 2014 als PDF erschienen: 65 Seiten für nur € 2,99!

Secret Press Cover 1_Mai 2014

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist.

Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren.

Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt.

Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt?

Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen?

Die Pläne dazu existieren schon längst.

Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend!

Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen!

 

Wenn Sie über das ganze Szenario informiert sein wollen, um mitzureden, wenn es zum Unausweichlichen kommt, dann bestellen Sie GRAND(T) secret PRESS! Ausgabe 1/Mai 2014: „Eurobellion – Bürgerkrieg in Deutschland und Europa“, ca. 65 Seiten als PDF für nur € 2,99 hier:

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Wichtig zu wissen vor der Europawahl: EUROBELLION – BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND UND EUROPA!


GuidosKolumneNeu

 

370 (31/2014)

 

Am Sonntag ist Europawahl. Und jeder sollte hingehen, um die desaströse EU-Politik der letzten Jahre abzuwählen.

Denn noch immer wird dem Wähler, dem Bürger vieles verschwiegen.

So zum Beispiel die Gefahr eines flächendeckenden Bürgerkriegs in Europa und in Deutschland.

Nach der „Arabellion“ in den nordafrikanischen Staaten könnte eine „Eurobellion“ die gesamte EU erfassen.

Die Regierungen sind bereits darauf vorbereitet. Nur sagen Ihnen das die Politiker nicht.

Ich aber schon!

 

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist. Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren. Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt.
Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen? Die Pläne dazu existieren schon längst. Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend!
Es gäre in den Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystemen Europas, erklärte Mohamed El-Erian, Vorstandsvorsitzender der Kapitalanlagegesellschaft Pimco, schon im Dezember 2012. Es herrsche weder »Frieden noch Krieg«, und doch sei »Europas ökonomischer Frieden bedroht, weil die Regierungen keinen Weg gefunden hatten, Wachstum, Beschäftigung und Finanzstabilität gleichermaßen zu schaffen«. El-Erian weiter: »Einige meinten, genau wie auf Ägyptens Zermürbungskrieg am Ende ein tatsächlicher Krieg und dann ein Friedensvertrag folgte, brauche Europa eine große Krise, um voranzukommen. Doch ist dies eine gefährliche Vorstellung, die nicht nur massive Risiken birgt, sondern auch unzumutbare hohe menschliche Kosten.« Andrew Haldane, Senior der Bank of England, sprach im selben Monat in der britischen Daily Mail darüber, dass die Verluste von Einkommen und Ausgaben betreffend die Finanzkrise so verheerend wie ein »Weltkrieg« sei.
Warnungen vor sozialen Unruhen und Bürgerkriegen im Zuge der Finanzkrise gibt es längst. 2010 kam eine Studie der US-amerikanischen Ratingagentur Moody’s zu dem Schluss, dass sich Staaten mit schnell wachsenden Schulden auf einen Zeitraum rüsten müssten, in dem »der gesellschaftliche und politische Zusammenhalt auf die Probe gestellt wird«. Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen könnten in einer Reihe von Industrie- und Entwicklungsländern soziale Unruhen auslösen. Ebenso der Verlust des Arbeitsplatzes, der oft zu psychischen Problemen und Demoralisierung führte, und eine wachsende Wahrnehmung von Ungerechtigkeit, wie die United Nations Work Agency im selben Jahr feststellte.
Im Sommer 2012 warnte die Genfer Sonderorganisation der Vereinten Nationen für Arbeit, die International Labour Organisation (ILO), vor wachsenden Arbeitslosenzahlen in der Krise, die »enorme Risiken für soziale Unruhen bergen und das Vertrauen der Bürger in ihre Regierungen, das Finanzsystem und die europäischen Institutionen untergraben«. Eine Studie, die Ökonomen der Schweizer Großbank UBS erstellten, wies daraufhin, dass der Zusammenbruch von Währungsunionen in der Vergangenheit meist in Bürgerkriegen endete. »Natürlich erwartet die Bundesregierung hier schwere soziale Unruhen«, sagte auch Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. »Man weiß, was sich da zusammenbraut, aber man verdrängt das in der Öffentlichkeit lieber.« ver.di-Gewerkschaftsboss Frank Bsirske warnte Ende 2012 eindringlich davor, dass die Zunahme der Kluft zwischen Arm und Reich »gravierende Folgen« haben könnte: »Eine Gesellschaft, die so eine Spaltung aushalten muss, ist vor der Eskalation der Konflikte nicht gefeit.« Und weiter: »Wenn uns die Krise mit aller Härte trifft und nicht gegengesteuert wird, können soziale Konflikte auch in Deutschland deutlich an Härte zunehmen.«
Focus Money ging auf eine Untersuchung des US-Geheimdienstes CIA ein, der resümierte: »Millionen werden im Zuge der Krise arbeitslos und verarmen. Das birgt das Risiko schwerer sozialer Unruhen und sogar eines Bürgerkriegs.« Auch für Altkanzler Helmut Schmidt schien dies nicht von der Hand zu weisen sein. »Wir stehen vielleicht vor einer Revolution in Europa«, sagte er im November 2012. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entgegnete orakelhaft: »Sie können nicht erwarten, dass ein Regierungsmitglied nun gerade die Revolution vorbereitet. Selbst wenn er es tut, wird er es nicht sagen. (…) Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.«
Auch der US-amerikanische Mathematiker John Casti, der unter anderem am Santa Fe Institute und an der Technischen Universität Wien komplexe Systemtheorie und Komplexitätsforschung lehrt, die extreme Ereignisse in der Gesellschaft untersuchen, beschäftigte sich mit diesen Szenarien. »Wenn die Menschen das Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Regierungen zur Lösung der Finanzkrise verlieren, dann (…) könnten Proteste und/oder Anschläge sich gegen diejenigen richten, die sie für ihr Elend verantwortlich machen«, schrieb Casti in seinem Buch Der plötzliche Kollaps von allem – Wie extreme Ereignisse unsere Zukunft zerstören können. »Zu dieser Gruppe werden mit Sicherheit Regierungsbeamte und Banker gehören, möglicherweise auch Immigranten, ethnische und religiöse Minderheiten, Vermieter, sowie Manager und Unternehmer.« Neben sozialen Unruhen würde auch die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich angeprangert, also zwischen dem einen und den übrigen 99 Prozent. Casti sprach in diesem Zusammenhang von einem »wirtschaftlich motivierten globalen Gewaltausbruch« oder einer Art »gesellschaftliche(r) Pandemie«.
Im April 2013 ergibt sogar eine Analyse der UN, durchgeführt von der Arbeitsorganisation Internationale Arbeitsorganisation (International Labour Organization (ILO)), dass das Risiko sozialer Unruhen in vielen EU-Ländern aufgrund der Finanzkrise gestiegen ist. Und das um 12 Prozent mehr als noch vor der Krise! Hauptgrund ist die Sparpolitik und der damit verbundene Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Doch auch die Deutschen leben in einer »Scheinstabilität«, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. »Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und Anmaßung der Finanzindustrie«, sagte der ehemalige Leiter der Abteilung »Intelligence: Strategic Assessment & Analysis« des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung Wolfgang Hetzer. Gerechtigkeit wäre zum »hohlen Pathos« verkommen. »Die Leute werden erkennen, dass die Aussage ‚Leistung muss sich wieder lohnen‘ eine infame Täuschungsformel war und ist«. Und Hetzer weiter: »Zwischen Arbeit, Leistung und Erfolg haben Entkopplungsprozesse stattgefunden, die in einer sozial schädlichen Weise verdichtet und fortgeführt werden, bis vom Gemeinwohl nichts mehr übrig bleibt. Und dann könnten wir jederzeit die Schwelle zum Bürgerkrieg überschreiten. Es bedarf dann nur des berühmten kleinen Tropfens, der das Fass zum Überlaufen bringt (…)« In der deutschen Geschichte könne man sehr gut studieren, »wie sich eine Herde von Lämmern in ein Rudel reißender Wölfe verwandelt«.
Viele Experten gehen in der verschärften Krise also von einem drohenden Bürgerkrieg aus. »Gleichwohl ist der Krieg noch immer das wahrscheinlichste Ventil, wenn soziale Konflikte unerträglich werden, und sei es in Form des Bürgerkriegs«, schrieben Hans-Peter Martin und Harald Schumann bereits 1997 in ihrem Besteller Die Globalisierungsfalle – Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand. »Im Gegensatz zu den traditionellen Kriegen des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts werden die meisten Kriege nunmehr nicht zwischen, sondern innerhalb von Staaten geführt (…) Nicht die Armut gefährdet die Demokratie, sondern die Angst davor.«

 

 

Was aber, wenn ein Bürgerkrieg tatsächlich kommt? Die „Eurobellion“ die EU und Deutschland erfasst?

Wie das Bürgerkriegsszenario tatsächlich aussehen könnte und wie die deutsche Regierung sich bereits darauf vorbereitet hat und welche Mittel sie gegen das Volk ergreifen kann, lesen Sie in:

Secret Press Cover 1_Mai 2014http://www.alaria.de/ebooks/4915-eurobellion.html

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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GuidosKolumneNEU3

 

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