Das „Geheimnis“ der festgehaltenen (OSZE)Militärberater – Verdeckte Bundeswehr-Operation?


GuidosKolumneNEU2

362 (23/2014)

 

Seit Tagen schon werden 13 Militärbeobachter von prorussischen Separatisten im ostukrainischen Slowjansk festgehalten, darunter vier Deutsche.

Noch immer spricht die deutsche Mainstream-Presse von gefangenen „OSZE-Beobachtern“. Doch dies stimmt so nicht!

Bei einem ORF-Interview verrät Claus Neukirch, Vizechef des OSZE-Krisenpräventionszentrums (Hervorhebungen durch mich) Unglaubliches:

„Ich muss aber auch sagen, dass es sich genau genommen nicht um Mitarbeiter der OSZE handelt, sondern es sind Militärbeobachter, die bilateral dort unter einem OSZE-Dokument tätig sind. Wir haben parallel in der Ukraine auch eine OSZE-Mission, eine Beobachtungsmission … Die OSZE verhandelt in diesem Augenblick nicht. Wie gesagt, es handelt sich um eine bilaterale Mission unter Führung des Zentrums für Verifikationsaufgaben der deutschen Bundeswehr. Und diese, diese Mission wird von diesem Zentrum geleitet, von daher ist das jetzt auch eine … Sache, die in der Bundesrepublik in erster Linie ausgelagert ist. Und darüber hinaus gibt es natürlich auch die ukrainische Regierung, die auf … deren Einladung diese Beobachter unterwegs sind … Wir haben, wie gesagt, für diese spezielle, für diesen speziellen Besuch keine Risikoeinschätzung gemacht, weil es nicht unser Besuch ist

Quelle: http://orf.defacto.at/7837001_7837005.html

 

Tatsächlich sind die Namen der (deutschen) Militärbeobachter auf der offiziellen OSZE-Liste der „Election Observation Mission Ukraine (Early Presidential Election, 25 May 2014, Long-term Observers)“ nicht zu finden. Nachfolgend die aufgeführten „offziziellen“ deutschen OSZE-Mitarbeiter (Nachname von mir abgekürzt):

– Franziska Maria B.

– Karl-Friedrich F.

– Dietrich Ulrich F.

– Annabelle G.

– Eva Gesine G.

– Brigitte Franziska H.

– Gisela M.

 

Quelle: http://www.osce.org/odihr/elections/116685?download=true

 

Oberst i.G. Axel Schneider, der auch bei der Pressekonferenz zu sehen war und als  „Kopf“ der gefangenen Militärbeobachter gilt, taucht nicht auf der offiziellen OSZE-Liste auf.

 

Und was macht das „Zentrum für Verifikationsaufgaben der deutschen Bundeswehr“ genau?

Nach eigenen Angaben:

Das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) in Geilenkirchen hat einen einzigartigen Auftrag. Es stellt nach den Vorgaben des Auswärtigen Amtes und unter Führung des Bundesministeriums der Verteidigung die Umsetzung der Rüstungskontrollverträge sicher, die die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten abgeschlossen hat. Rund 200 Soldaten des ZVBw inspizieren Militäranlagen der Vertragspartner und begleiten ausländische Delegationen, die zur Inspektion nach Deutschland kommen

Das ZVBw gliedert sich in fünf Abteilungen. Die Abteilung I ist verantwortlich für Grundsatzfragen. Dazu gehören die Erarbeitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung von Rüstungskontrollabkommen, die Auswertung von Informationen anderer Staaten sowie die Bewertung der Vertragstreue der einzelnen Staaten. Darüber hinaus ist die Abteilung für die Rüstungskontrolldokumentation innerhalb der Bundeswehr zuständig.

Konventionelle Rüstungskontrolle

Zwei Abteilungen des ZVBw befassen sich mit der konkreten Umsetzung von Verträgen mit anderen Staaten im gesamten OSZE-Raum. Abteilung II ist für die Planung und Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen regionaler konventioneller Rüstungskontrollvereinbarungen zuständig. Das sind derzeit im Wesentlichen der Vertag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) und die Friedensabkommen von Dayton (Dayton Peace Accords).

Vertrauensbildung

Aufgabe der Abteilung III ist die Vertrauensbildung auf der Grundlage des Wiener Dokuments von 2011, und anderer vertrauens- und sicherheitsbildender Maßnahmen. Die Soldaten dieser Abteilungen sorgen dafür, dass Informationen über die deutschen Streitkräfte für die Vertragspartner erstellt werden und werten die Informationen der Vertragspartner aus. Die Überprüfung der gemeldeten Daten führt die Inspektoren des ZVBw bis nach Zentralasien. Im Gegenzug begleiten sie ausländische Inspektoren, wenn diese militärische Anlagen der Bundeswehr besuchen.

 Beobachtungsflüge am „Offenen Himmel“

Die Umsetzung des Vertrages über den Offenen Himmel ist die Hauptaufgabe der Abteilung IV. Die Soldaten der Abteilung planen und führen Beobachtungsflüge über anderen Vertragsstaaten zwischen Vancouver und Wladiwastok durch und organisieren und begleiten die Delegationen der Vertragspartner bei ihren Beobachtungsflügen über Deutschland.

Globale Rüstungskontrolle

Die Abteilung V ist für die globale Rüstungs- und Proliferatonskontrolle zuständig. Ihre Arbeit basiert auf 15 Rüstungskontrollabkommen, die sich mit Waffentransfers und Munition, nuklearer Rüstungskontrolle und Trägertechnologien sowie chemischen und biologischen Waffen befassen. Das Einsatzgebiet dieser Abteilung erstreckt sich weltweit.

 

Quelle: http://www.kommando.streitkraeftebasis.de/portal/a/kdoskb/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK94uyk-OyUfCCdqFdVBhQoTU1KLSrNK9YvyHZUBACJCleN/

 

Das heißt im Klartext, dass die uns von den Medien verkauften „OSZE“-Beobachter eigentlich Militärberater und keine Mitarbeiter der OSZE im herkömmlichen Sinne sind, geführt von der deutschen Bundeswehr (Zentrum für Verifikationsaufgaben, die zur Dienststelle der Streitkräftebasis in Geilenkirchen zählt) und eingeladen von der ukrainischen Übergangsregierung.

Was ist das für ein Mandat, das da sozusagen nebenher und/oder unter dem Deckmantel der OSZE läuft? Was sollten die Militärbeobachter, die neben der eigentlichen OSZE-Mission tätig sind, tatsächlich herausfinden? Die Stellungspläne der Separatisten, damit die ukrainische Regierung gezielt gegen diese vorgehen kann? Spionieren deutsche Militärbeobachter etwa für Jazenjuk und Co?

Im Deutschen Bundeswehr-Journal heißt es jedenfalls, dass laut dem Brüsseler Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Daniel Brössler, das ukrainische Innenministerium darüber informiert hätte, dass in dem Bus, mit dem die Militärbeobachter unterwegs waren, Patronen und Sprengsätze sichergestellt worden seien.  Zudem wurden laut dem Bürgermeister von Slowjansk, Wjatscheslaw Ponomarjow, auch Lagepläne der Straßensperren gefunden.

Quelle: http://www.bundeswehr-journal.de/2014/deutsche-osze-militarbeobachter-in-der-ukraine-verschleppt/

Bitte? Eine „Friedensmission“, die inoffiziell unter dem Banner der OSZE unterwegs ist, ist mit Sprengsätzen und Patronen bewaffnet und besitzt Karten von Straßensperren? Wie kann das sein? Und – warum?

Gehören die deutschen Militärberater vielleicht zum „Zentrum für Nachrichtenwesen der Bundeswehr (ZNBw)“? Dieses ist eine Dienststelle des Bundesministeriums der Verteidigung und gehört zur Streitkräftebasis der Bundeswehr. Zur Hauptaufgabe des ZNBw gehört die Zusammenfassung der Aufklärungskapazitäten (aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr). Die Informationen werden zur Aufklärung und Bewertung der militärischen Lager anderer Staaten und der militärischen Sicherheitslage der Bundeswehr benötigt. Bei Auslandseinsätzen spielt das ZNBw auch eine operative Rolle, um relevante Informationen direkt zu erlangen und auszuwerten. Dabei geht es auch um Aufklärung von Spionage oder drohenden Anschlägen von Terroristen.

Sind die Militärbeobachter oder „Inspekteure“, wie Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sie benennt, in Wirklichkeit vom ZNBw, angefordert von der ukrainischen Regierung um herauszufinden, wo die Separatisten Stellung bezogen haben, wie viele es sind, ob es russische Militärunterstützer etc. gibt? Oder plant die Bundeswehr gar ein Eingreifen in der Ostukraine?

Tatsächlich erinnert das ganze Szenario an eine „verdeckte“ Spionageoperation unter der Führung der Deutschen Bundeswehr im Auftrag der ukrainischen Regierung.

Das sollte dringend bei Von der Leyen und Co. nachgefragt werden! Und sich nicht darüber echauffieren, dass Altkanzler Gerhard Schröder vor zwei Tagen Wlaidmir Putin in St. Petersburg zur Begrüßung umarmte, wie unter langjährigen Freunden üblich.

Während die Mainstream-Pressevertreter wieder einmal wie hungrige Hyänen über Schröder herfielen, sich Politiker land auf und land ab darüber in Medienträchtigen Interviews erregten, sprach der ehemalige deutsche Kanzler mit Putin auch über die Geiseln.

Wer weiß, nachdem nun Bewegung in das Drama gekommen ist, erreichte Schröder vielleicht sogar die Freilassung der Militärberater. Statt ihn also in der medialen Luft zu zerreißen, sollte man ihm dafür danken.

Sollte dies tatsächlich zutreffen, dann kann man gespannt sein, ob einer von den hohen Herren und Damen von ihren Luftrössern heruntersteigen, um genau dies zu tun.

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

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Euronews-Skandal: Die Scheinheiligkeit der EU-Eliten!


GuidosKolumneNeu

361 (22/2014)

 

Gestern gab es auf dem größten europäischen TV-Kanal Euronews eine politische Premiere: Zum ersten Mal nahmen die vier Spitzenkandidaten für den Posten des Präsidenten der EU-Kommission (für die Europawahl im Mai 2014) an einer Live-Debatte  teil.

Mit dabei:

 

Martin Schulz (Sozialdemokratische Partei Europas)

Jean-Claude Juncker (Europäische Volkspartei),

 

siehe auch hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/10/eu-parlament-trinker-antidemokrat-oder-vetternwirtschaftler-zensor-wenn-wurden-sie-lieber-wahlen/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/30/eu-vetternwirtschaft-wollen-auch-sie-200-000-euro-im-jahr-verdienen-dann-fragen-sie-doch-mal-martin-schulz/

 

sowie:

Guy Verhofstadt (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa)

Ska Keller (Europäische Grüne Partei).

 

Die Spitzenkandidaten redeten über ihre „Visionen“ für Europas Zukunft.

Dabei kam auch die Sprache auf Antisemitismus und Rechtsextremismus.

So sagte  Jean-Claude Juncker: „Ich sage Nein zu Extremismus. Kein Dialog, kein Gespräch, keine Koalition!“

Und Martin Schulz erklärte:  „Als Deutscher finde ich es undenkbar, dass eine Nazi-Partei im nächsten europäischen Parlament sitzen könnte!“

Beide Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht jedes Europäers. Jedes Wählers. Gewiss nicht wegen ihrer Aussage – die natürlich richtig ist – sondern WER dies sagt!

Denn: in der aktuellen Ukraine-Krise hat die EU, allen voran Deutschland,  nicht nur mitgeholfen in der Ukraine ein zum Teil faschistisches Regime an die Macht zu bringen, sondern finanziert und unterstützet es noch immer. Denn in der so genannten Übergangsregierung sitzen nicht nur die liberal-zentristischen Gruppierungen, wie Julia Timoschenkos “Vaterlands-Partei” oder Vitali Klitschkos “UDAR (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen)”, sondern auch die rechtextreme, faschistische, antisemitische und russophobe “Swoboda-Partei” unter Oleh Tjahnybok.

siehe auch: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/20/der-videobeweis-putin-hat-recht-in-der-ukraine-sind-die-faschisten-mit-an-der-macht/

Nachfolgend einige Fakten zu Tjahnyboks “Swoboda”-Partei:

Swoboda steht in der Tradition von westukrainischen NS-Kollaborateuren, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit der deutschen Wehrmacht in der okkupierten Sowjetunion zahlreiche Massaker verübten. Swoboda verwendet SS-Symbole und ehrt den Anführer der “Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) “, Stepan Bandera, dessen Männer sich im 2. Weltkrieg am Massenmord an der jüdischen und kommunistischen Bevölkerung von Lemberg beteiligten (rund 7.000 Menschen). Dieser gehört mit zu den geistigen Vätern der heutigen ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente des damaligen Innenministeriums der UdSSR aus den Jahren 1942 bis 1945, die von der Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im 2. Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung zeugen.

Erst kurz vor Ausbruch der Maidan-Proteste führte “Swoboda” einen Fackelzug mit 20.000 Teilnehmern zu Ehren des ukrainischen Faschistenführers durch Kiew an. In Facebook und anderen Medien ist sogar ein Plakat von Bandera zu sehen, das im Rathaus von Kiew hängt.

Die “Swoboda”-Partei hieß ursprünglich “Sozial-Nationale Partei der Ukraine” und besaß ein Hakenkreuz-Symbol als Partei-Logo. Laut einem Bericht der Universität in Tel Aviv von 1999, ist die Partei eine “extremistische, rechte, nationalistische Organisation, die ihre Identifikation mit der Ideologie des deutschen Nationalsozialismus betont” (Channel 4).

Auszug aus dem Parteiprogramm (1995): „Im Hinblick auf die Massenentwertung der Menschheit und der ganzen Völker bleiben wir Sozial-Nationalisten die letzte Hoffnung der weißen Rasse und der Menschheit überhaupt“. Parteivorsitzender Tjahnybok gab 2004 bei einer öffentlichen Kundgebung der ehemaligen Bandera-Kämpfer zum Besten: „Unsere Vorfahren haben keine Angst gehabt. Wir müssen jetzt ebenfalls keine Angst haben. Unsere Vorfahren haben Maschinenpistolen genommen und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen die Scheiß-Russen, gegen die Deutschen, gegen die Scheiß-Juden und andere Unmenschen, die uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollten. Wir müssen die Ukrainer endlich den Ukrainern übergeben.“ 2005 antwortete er auf die Frage in einer politischen TV-Talkshow (“Sie sprechen oft von Russen und Juden im äußerst negativen Sinne und verwenden klare, nicht zulässige, rassistische Begriffe in Bezug auf diese Völker. Sind Sie bereit, sich zu entschuldigen?”): “Nein. Diese Besatzer der Ukraine haben im Inneren keine Gefühle zu unserem Land. Und können solche a priori nicht haben. Keine Entschuldigung ist möglich!” Weiter spricht Tjahnybok nicht nur von einer “Moskauer- und jüdischen Mafia”, sondern unterzeichnete noch 2005 einen offenen Brief an die ukrainische Regierung, der ein Ende der “kriminellen Aktivitäten” des “organisierten Judentums” forderte, das einen “Völkermord” an der ukrainischen Bevölkerung zu verüben versuche. Worte, die wir in der dunkelsten Zeit in Deutschland schon einmal gehört haben.

Die “Swoboda-Partei” hat sich längst schon mit anderen rechtsextremen Parteien in Europa getroffen, darunter auch die NPD. Also die Partei, die von unseren Politikern bekämpft wird!

Die Faschisten in der Ukraine wollen alles Russische ausmerzen. Angefangen hat es damit, dass Russisch als zweite Amtssprache abgeschafft werden sollte. Nun soll alles, was Russisch ist, ausgemerzt werden. Das erinnert an die dunkelste deutsche Vergangenheit.

Mitglieder der Swoboda-Partei stellen nicht nur wichtige Minister, sondern gar den stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes!

 

Noch mehr Fakten und exklusive Nachfragen bei Politikern und Medien zu dieser Thematik können Sie hier lesen:

Maidan-Faschismus-Cover

 

Rufen wir uns noch einmal die Worte der beiden Spitzenkandidaten für den Posten des Präsidenten der EU-Kommission ins Gedächtnis:

Jean-Claude Juncker (Europäische Volkspartei) : „Ich sage Nein zu Extremismus. Kein Dialog, kein Gespräch, keine Koalition!“

Martin Schulz (Sozialdemokratische Partei Europas) erklärte:  „Als Deutscher finde ich es undenkbar, dass eine Nazi-Partei im nächsten europäischen Parlament sitzen könnte!“

Diese beiden Herren wollen – natürlich zu Recht – keinen Extremismus, keinen Dialog, keine Gespräche, keine Nazi-Partei – und haben gerade dies alles in der Ukraine mitgetragen.

Sich gemein gemacht mit der Übergangsregierung, in der auch Antisemiten, Rassisten und Rechtsextreme sitzen.

Das ist unglaublich, wie scheinheilig Politiker sind!

Und noch unerträglicher ist es, dass die Mainstream-Presse diesen Skandal immer noch nicht aufdeckt, sondern brav schweigt und alles abnickt!

Arme Medien.

Armes Deutschland.

Armes Europa.

Arme Bürger.

In Ost und West.

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:
http://de.euronews.com/2014/04/14/sehen-sie-die-debatte-der-eu-spitzenkandidaten-live-auf-euronews-am-28-april-um/
http://www.focus.de/politik/deutschland/europawahl-2014/debatte-der-spitzenkandidaten-zum-ersten-mal-tv-duell-zur-europawahl_id_3804877.html

 

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siehe auch:

 

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Ukraine-Krise, Medien-Manipulationen und Richtigstellungen


GuidosKolumneNEU2

360 (21/2014)

 

 

Die Medienmanipulationen in der Ukraine-Krise gehen munter weiter.

Während in der deutschen Rundfunk-, TV- und Printpresse die Fakten verdreht werden, bemühe ich mich hier um eine Klarstellung.

Nachfolgend vier Beispiele:

 

– Der Bürgermeister von Slawjansk Wjatscheslaw Ponomarjow wird in der Mainstream-Presse als „selbsternannt“ bezeichnet, dabei ist er vom Volk gewählt worden.

– Die drei gefesselten, mit Augenbinden versehenen und offensichtlich verletzten vorgeführten Männer sind Offiziere des Kiewer Geheimdienstes SBU. Konkret: Laut ihren sichergestellten Dienstausweisen handelt es sich um einen Major, einen Kapitän und einen Oberstleutnant. Diese waren nach eigenen Aussagen auf einer Geheimmission unterwegs, um einen der regionalen Aktivistenführer zu kidnappen. In ihrem Besitz fanden sich unter anderem auch Glock-Pistolen. Einer der festgenommenen SBU-Offiziere, Oberstleutnant Rostoslaw Kijaschko, teilte Journalisten mit, dass seine Gruppe aus insgesamt sieben Mann bestanden und den Befehl gehabt habe, in Gorlowka einen gewissen Igor Besler zu entführen.  Die ukrainischen Behörden halten Besler für einen russischen Armeeoffizier und einen der Führungsköpfe der Volksmilizen in Gorlowka. Die Nachrichtenagentur UNIAN meldete in der vergangenen Woche jedoch, dass es sich bei Besler um einen unkrainischen „Friedhofsdieb“ handle.

– Die Übergangsregierung in Kiew heuert jugendliche freiwillige „Söldner“ aus Georgien für ihren Militäreinsatz gegen die Anhänger der Föderalisierung im Osten der Ukraine an. Initiiert wird dies vom Ex-Chef der Leibwache des ehemaligen georgischen Präsidenten Zviad Gamsakhurdia, Gocha Bahia, , der sich derzeit in Finnland versteckt.

– Die ukrainische Übergangsregierung hat ein massives Truppenaufgebot an der Grenze zu Russland zusammengezogen: Satellitenaufnahmen zeigen Hunderte Panzer, Geschütze aber auch Mehrfachraketenwerfer. Die Ukraine hat an der Grenze mehr als 15.000 Soldaten in Stellung gebracht, so Militärkreise in Moskau. Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums teilte unter Verweis auf Satellitenbilder mit, dass im Grenzgebiet rund 160 ukrainische Kampfpanzer, 230 Schützenpanzer sowie mindestens 150 Geschütze und Mehrfachraketenwerfer stationiert worden seien. Die Protesthochburg Slawjansk soll blutig erstürmt werden.

 

Und hier ein kurzer Zusammenschnitt der „TV-Manipulationen“ (Bei der Quelle „russland.ru“ handelt es sich eine deutschsprachige Onlinezeitung, die in Tarusa in der russichen Region Kaluga erscheint. Mit etwa 25 Millionen Seitenaufrufen pro Monat ist sie eigenen Angaben zufolge die meistgelesene deutschsprachige Zeitung zum Thema Russland. Für die Zeitung arbeiten sowohl deutsche als auch russische Journalisten in beiden Ländern, wobei die Mehrheit der Mitarbeiter in Russland tätig ist, wo sich auch der Sitz der Zeitung befindet. Als eigenes Angebot betreibt Russland.ru seit 2007 das Webfernsehen Russland.tv. 2011 war russland.TV erneut nominiert für den Deutschen IPTV-Award in der Kategorie „kreativstes Format“):

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://de.ria.ru/politics/20140426/268364703.html

http://de.ria.ru/politics/20140427/268367456.html

http://german.ruvr.ru/news/2014_04_27/Georgien-stellt-Freiwillige-fur-Einsatz-in-Ukraine-ein-5496/

http://de.ria.ru/politics/20140427/268367150.html

 

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„Die amerikanischen Söldner machen uns Angst!“ – Ein Hilfeschrei aus der Ukraine!


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359 (20/2014)

 

Vor wenigen Tagen erhielt ich einen „Hilferuf“ aus der Ukraine an die Bürger Deutschlands. Er stammt von Larisa Schewtschenko aus der ostukrainischen Stadt Lugansk, die seit Dezember letzten Jahres gegen die Umsturzaktivitäten auf dem Maidan in Kiew mobilisiert hat und damit aus erster Hand die Entwicklungen in ihrem Land kennt.

Ich bitte darum, diesen Aufruf weiterzuverteilen!

Sehr geehrte Bürger Deutschlands!

Im Namen der Bürger von Donbas wende ich mich an Sie mit der Bitte um Unterstützung. Wie Ihnen bekannt ist, haben in den letzten Monaten in der Ukraine Ereignisse stattgefunden, welche auf der ganzen Welt für große Aufregung und Unruhe gesorgt haben. Wir leben hier in der Ukraine und wissen ganz genau, daß die Berichte, die von ukrainischen und westlichen Medien aus der Ukraine gesendet wurden und noch immer gesendet werden, nicht der Wahrheit entsprechen. In diesen Berichten wird das Geschehen in Kiew als demokratische Bewegung, Ausdruck des Volkswillens und friedliche Revolution bezeichnet, das Geschehen in den südöstlichen Regionen des Landes aus jüngster Zeit hingegen als rechtswidrige Handlungen von Separatisten und Kollaborateuren.

In Wirklichkeit sind die Bürger im Südosten unseres Landes seit Dezember 2013 als Gegenpol zum Maidan unter dem „Motto gegen EU“, „gegen die Einmischung des Westens in die ukrainische Politik“, „gegen die Unordnung auf dem Maidan“, auf die Straße gegangen; wir sind gegen die rechtswidrigen Handlungen von Menschen auf dem Maidan, wir unterstützen die Berkut-Einheiten und unsere Wehrpflichtigen. Das haben die Medien verschwiegen oder absichtlich falsch dargestellt und uns als „von Janukowitsch bezahlte Aktivisten“ bezeichnet.

Zur Zeit ist die Situation eskaliert – in den letzten Monaten haben viele Tausende ukrainische Bürger ein Referendum verlangt, da in Kapitel 5 der ukrainischen Verfassung die Föderalisierung aller Regionen vorgesehen ist. Aber die selbsternannte Regierung in Kiew hörte uns nicht! Auf unseren Protesten haben wir unterstrichen, daß die selbsternannte Regierung von uns nicht als legitim anerkannt wird, da die verfassungsrechtliche Prozedur der Amtsenthebung eines Präsidenten und seines Kabinetts nicht stattgefunden hat. Je länger, desto eindeutiger wurde für uns, daß wir von Kiew einfach ignoriert und offensichtlich nicht dem ukrainischen Volk zugerechnet werden. Die Junta hat ihre eigenen Pläne über uns und hält sie nicht einmal verborgen!

Uns, der russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine, droht die totale Vernichtung!

Aus diesem Verständnis der Lage haben unsere Führer in den Städten die Entscheidung getroffen, Verwaltungsgebäude zu besetzen, um die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft auf sich zu lenken. Als Antwort darauf schickte Kiew die Armee, Spezialeinheiten der Polizei, schweres Militärgerät und Söldner einer in viele Skandale verwickelten, privaten amerikanischen Sicherheitsfirma (Greystone). Sie haben die Erlaubnis, scharf zu schießen. Die Spezialeinheiten „Berkut“ und „Alfa“ haben bereits offiziell die verbrecherischen Befehle von Arsen Awakow verweigert und sich auf die Seite der Menschen gestellt, und wir sind uns sicher, daß die Armee ebenfalls nicht auf friedliche Menschen schießen wird. Aber die Söldner machen uns Angst! Wir haben bereits gesehen, was sie am 18.-20. Februar 2014 auf dem Maidan getan haben.

Ich wende mich an Sie, an alle Bürger Deutschlands, als einem Land, das es geschafft hat, sich vom Faschismus zu befreien und diesen zu besiegen.

Unter der Führung der USA und der EU ist in der Ukraine eine ganze Generation von Neonazis herangewachsen, die bereit sind, alle, die ihrer Meinung nach nicht zur „Herrennation“ gehören, auszurotten. Die fordern ohne Scheu, Russen und Juden zu vernichten, bauen bereits Konzentrationslager in der Ukraine, vergiften uns mit chemischen Substanzen im Trinkwasser (durch die Förderung von Schiefergas im Kreis Donezk und Charkow mittels Fracking), sie lassen uns ohne Arbeit und als Folge ohne Mittel zum Überleben. Mitglieder des „rechten Sektors“ kommen in unsere Städte und zerstören die Denkmale der sowjetischen Soldaten, verprügeln und erniedrigen unsere Veteranen des Zweiten Weltkriegs. In Kiew haben sie sogar Fackelzüge unter faschistischen Flaggen und mit Porträts von Bandera und Hitler veranstaltet.

An wen sollen wir uns noch wenden und um Unterstützung bitten, wenn nicht an Sie, an das deutsche Volk? Wir bitten Sie, den Appell des ukrainischen Volkes nicht zu verschweigen, sondern zu veröffentlichen und zu verbreiten, so daß dieser Hilfeschrei von der ganzen Welt erhört wird. Als Beweis für unsere friedlichen Absichten und die sehr breite Unterstützung unserer Bewegung in der Bevölkerung habe ich Videomaterial zusammengetragen.

Wir wenden uns an Sie mit der Bitte, unser Bestreben nach einem Referendum zu unterstützen, weil wir verstehen, daß eine friedliche Lösung des Konflikt anders nicht mehr möglich ist. Die Junta ist an einer solchen Lösung nicht interessiert und ist offensichtlich bereit, viel Blut von friedlichen Menschen in der Ukraine zu vergießen. In Anbetracht dessen, daß unsere Medien mächtigen Oligarchen gehören, bin ich davon überzeugt, daß die Weltöffentlichkeit Falschinformationen und erdachte Fakten über den Konflikt in der Ukraine präsentiert bekommen hat und offensichtlich auch weiterhin bekommen wird.

Gegen die Ukraine ist eine Informationsblockade verhängt worden, alle russischen Kanäle wurden abgeschaltet, die Server und Email-Konten werden gehackt und kontrolliert, Informationen und Videos auf YouTube werden blockiert und gelöscht. Für den Rest der Welt ist es mit den verfügbaren Informationen sehr schwer, eine adäquate Einschätzung der Situation in der Ukraine zu bekommen. Derzeit ist in der Ukraine eine ganze Armee von „Experten“ und Spezialagenten unterwegs, die sich „Nachrichten“ einfach ausdenken. Erinnern uns wir an die Krim … Alle Welt hat verfolgen können, daß das Referendum auf der Krim ganz nach weltweit geltenden Standards und ohne Verstöße vonstatten gegangen ist. Die Wahlbeobachter und OSZE-Mission haben selbst feststellen können, daß die Informationen aus Kiew nicht im Ansatz der Realität entsprechen. Das gleiche möge jetzt auch im Südosten der Ukraine stattfinden.

Wir, die Bürger von Donbas, zählen auf Ihre Vernunft und adäquate Hilfe.

In Namen des Volkes,

Hochachtungsvoll
Larisa Schewtschenko

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So also gehen die Lügen des Westens weiter: Während noch vor ein paar Tagen darüber berichtet wurde, WIE veraltet und verrottet die ukrainische Armee ist, sehen wir  nun Bilder von hochgerüsteten, mit  neuesten Waffen versehenen Sicherheitskräften. Die ganze Uniformierung erinnert tatsächlich an Greystone-Söldner (früher Blackwater), die bereits im Irak und Afghanistan tätig waren. So wurde noch vor kurzem ein Waffendepot US-amerikanischer Produktion in der Ukraine gefunden. Die Bilder liefen sogar im Fernsehen.

Defintiv scheinen also nicht nur die CIA und US-amerikanische Militärberater dort tätig zu sein, sondern auch bezahlte Söldner!

Weitgehend von der Mainstream-Presse verschwiegen wurde auch, dass der rechtsradikale „Rechte Sektor“ bereits ein Sonderbataillon („Donbass“) aufstellte, um gegen die Anhänger der Föderalisierung im Osten der Ukraine vorzugehen! Der Anführer des „Rechten Sektors“, Dmitri Jarosch, verkündete dies bereits in Kiew.  Gegen ihn wird in Russland wegen Tötungen an russischen Soldaten im Tschetschenien-Krieg 1994/95 ermittelt. Ihm drohen bis zu sieben Jahre Haft.

So haben wir uns schon längst an das „Medienvokabular“ gewöhnt, dass die Menschen im Osten der Ukraine „Terroristen“ sind, und der Einsatz der Sicherheitskräfte und der Armee ein „Terroreinsatz“ wäre.

Es ist unglaublich, wie die deutschen Medien dieses unwahre Vokabular einer nichtlegitimen Übergangsregierung weiterverbreiten.

Aber mehr noch: Wir Deutschen haben gelernt, und es wurde uns immer wieder ZU RECHT eingebleut, wie schlimm und schlecht die Nazis waren, und jetzt finanzieren wir als Steuerzahler Nazi-Bataillone in der Ukraine, die ihre eigenen Leute umbringen!

DAFÜR MÖCHTE ICH KEIN STEUERGELD AUSGEBEN!

DAS IST UNERTRÄGLICH UND KEINER GEHT AUF DIE BARRIKADEN!!!

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Antisemitische Hetze gegen Ukraine-Kritiker: „Jüdischer Bolschewismus und investigativer Journalismus“


GuidosKolumneNEU2

358 (19/2014)

 

Im Zuge meiner kritischen Berichterstattung über die Ukraine-Krise, erhalte ich immer wieder Schmähkommentare, die regelmäßig „in die Tonne“ wandern.
Allerdings habe ich gestern ein Schreiben erhalten, das ich ausnahmesweise als Beispiel für antisemitische Hetze gegen Ukraine-Kritiker wiedergeben möchte. So kann der Leser die „Mechanismen“ erkennen, denen sich diese Leute bedienen.
Zunächst einmal spielt der Autor des Kommentars auf meinen Dokumentar-Film „Hinter dem Dorf die Hölle an – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ an.
Cover_DVD
https://guidograndt.wordpress.com/2012/05/16/neues-filmprojekt-hinter-dem-dorf-die-holle-die-vergessenen-konzentrationslager-auf-der-schwabischen-alb/https://guidograndt.wordpress.com/2012/06/03/hinter-dem-dorf-die-holle-die-vergessenen-konzentrationslager-auf-der-schwabischen-alb/https://guidograndt.wordpress.com/2012/08/13/gerd-ungureanu-mittendrin-das-tor-zur-holle/

https://guidograndt.wordpress.com/2013/01/14/kinopremiere-fur-grandt-doku-hinter-dem-dorf-die-holle/

https://guidograndt.wordpress.com/2012/06/27/jetzt-lieferbar-hinter-dem-dorf-die-holle-die-vergessenen-konzentrationslager-auf-der-schwabischen-alb/

https://guidograndt.wordpress.com/2013/01/31/groser-erfolg-fur-meine-kino-premiere-hinter-dem-dorf-die-holle/

https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/14/die-judische-allgemeine-und-ich-hinter-dem-dorf-die-holle/

https://guidograndt.wordpress.com/2013/03/26/hinter-dem-dorf-die-holle-schulfilm-uber-kz/

 

Sofort wird die Behauptung aufgestellt, ich hätte den „Holocaust-Film“ im Auftrag der „Jüdischen Allgemeinen“ gemacht. Das stimmt nicht, sondern die Finanziers kamen aus dem Privatwirtschaftsbereich und aus der Kommune. Aber selbst, wenn es so wäre, was dann?

Zudem unterstellt der Kommentor mir, dass ich das „Volk der Ukrainer“ mit meinem „Maidan-Faschismus“ beleidigen würde! Das ist ebenfalls unwahr! Im Gegenteil: Ich verunglimpfe nicht das ukrainische Volk, sondern warne und kläre auf über eine antisemitische, faschistische und russophobe Kräfte, die auf dem Maidan tätig waren und sind und jetzt z.T. sogar in der Übergangsregierung sitzen!

Übrigens: Der Großteil des ukrainischen Volkes will sicher mit diesen Leuten nichts, aber auch gar nichts zu tun haben!

https://guidograndt.files.wordpress.com/2014/04/maidan-faschismus-cover.jpg

Zudem fragt mich der Kommentator, ob ich nicht wissen würde, wie viele zivle Deutsche bei der Bombardierung und Vertreibung des Zweiten Weltkrieges umgebracht worden seien?

Natürlich weiß ich das,  musste mein Familie väterlicherseits doch aus Danzig fliehen und ist von russischen Jagdbombern beschossen worden. Nur mit viel Glück haben sie die Vertreibung überlebt. Als meine Großeltern und mein Vater noch lebten, erzählten sie immer wieder über ihre Flucht über die zugefrorene Ostsee.

Hier nun der „Hetzkommentar“ Jurij Belows.

Juristischer Hinweis: Der Kommentator hat diesen öffentlich und mit vollem Namen auf meiner Seite veröffentlicht (den ich von dort gelöscht habe und stattdessen hier präsentiere).

 

 

Herr Grandt,
haben Sie ihr Film über den “Holocaust” im Auftrag von “Jüdische Allgemeine” gemacht?
Wissen Sie es nicht, wie Prof. Norman Finkelstein über die “Holocaust-Industrie” geschrieben? Und nicht nur Pauschal über den Betrug der, wie er nennt, der “organisierten Juden” berichtet, sondern das gesamten “Holocaust-Konstrukt” dargestellt:
Hier sind nur ein paar seiner logischen Gedanken:

„Der gängigen Erklärung zufolge waren die Juden wegen der Massenvernichtung durch die Nazis traumatisiert, weshalb sie die Erinnerung daran unterdrückten. DOCH IN WAHRHEIT GIBT ES KEINEN BELEG, DER DIESEN SCHLUSS STÜTZEN WÜRDE.

“Zwei zentrale Dogmen bilden das Fundament für das Gefüge DES HOLOCAUST:
(1) DER HOLOCAUST Stellt EIN ABSOLUT EINZIGARTIGES EREIGNIS DER GESCHICHTE dar;
(2) DER HOLOCAUST steht für den HÖHEPUNKT EINES IRRATIONALEN, EWIGEN HASSES DER NICHTJUDEN GEGENÜBER DEN JUDEN.“

In der Tat, DER HOLOCAUST IST DESWEGEN „EINZIGARTIG“, WEIL ER UNERKLÄRLICH IST, UND ER IST UNERKLÄRLICH, WEIL ER EINZIGARTIG IST…“

Zum Schluss von dem Kapitel “Holocaust Schwindler” macht er ein Paukenschlag:

„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers “Endlösung” ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, WISSENSCHAFTLICH GESEHEN WERTLOS. Auf dem Feld der STUDIEN ZUM HOLOCAUST FINDET SICH IN DER TAT EINE MENGE UNSINN, WENN NICHT SCHIERER SCHWINDEL. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“

„Alle Holocaust-Autoren sind sich einig, daß DER HOLOCAUST einzigartig sei, aber nur wenige, wenn überhaupt, sind sich einig, weshalb. Jedes Mal, WENN EIN ARGUMENT FÜR DIE EINZIGARTIGKEIT DES HOLOCAUST WIDERLEGT WORDEN IST, BRINGT MAN STATTDESSEN EIN NEUES VOR.“

Sie offenbar gehören an den Holocaust-Literatur bzw. Verfilmung. Und nur auch das Volk der Ukrainer beleidigen mit ihrem Maidan-”Faschismus”. Wie können Sie den Menschen, die gegen jüdischen Bolschewismus mit UPA verteidigt nach eine der großen Katastrophe 1929-1931 bei der die Bolschewiki in Kornkammer Europas 15 Millionen Menschen von HUNGER sterben lassen hier als “Faschisten” verunglimpfen?

Wenn dass sollte ein investigative Journalismus sein. dann sie ein große Lügner, der weder von der Wahrheit wissen will, noch keine Ahnung von der Souveränität des Volkes hat. Oder wissen sie nicht, wie viele zivilen Deutschen wurden Ende 1944 bei barbarischer Bombardierung umgebracht und noch viele während der sog. Vertreibung 1945-1947?

Man sieht, was für Sie wichtig ist – die Werbung und Selbstlob – während in diesem Land die 144.000 Menschen wurden nur für ihrer WORTEN 1979-2014 vor Gericht gestellt und wegen der Liebe zur Heimat oder auch Kritik des Holocaust-Schwindel als “Anti-Semiten” und “Holocaust-Leugner” bezeichnet und dank solchem investigativen Journalismus mehrere Jahren hinter den Gittern verbringen.

Leben Sie wohl, – Jurij Below, Frankfurt

 

Nach eigenen Angaben wurde Jurij Below geb. 22.11.1940 in Finnland (b. Vipori. Nach Angriff der „UdSSR“ lebte dort als Apatride. 1963-1979 war in Gulag gesperrt, seit 1980 lebe in Frankfurt als freier Journalist. Ich bin röm. kath., parteilos,chrislich-freiheitich. Mehr dazu: http://www.jubelkron.de/lebenslauf.htm

Quelle:  http://www.news4press.com/Pressemeldungen/Agentur.asp?Mitglieder_ID=9071

 

Auf seinem Blog veröffentlicht er unter anderem auch Zitate von Adolf Hitler und aus dessen „Mein Kampf“, wie diese:

 

„Die Juden sind ewige Schimmel der Menschheit“ (im Gespräch mit Fritz Wiedemann, 1919)

„Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!“ (Rede im Reichstag am 30.1.1939)

“Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.”

„Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie eben so sehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in Hasserfülltem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszurotten versuchen.“

„Was der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist schon verdorbene Gut der andern Völker.“

Quelle: http://jubelkron.de/index-Dateien/dasWort-Dateien/h.html#hitler

 

Jeder Leser kann sich nun selbst ein Bild machen, welch Kind der Kommentator ist.

Wehret den Anfängen – hier, in der Ukraine oder sonst wo!

Medienkomplott entlarvt: Terroristische Maidan-Demonstranten – Die Bildbeweise!


GuidosKolumneNEU2

357 (18/2014)

 

 

Nachdem es Klitschko & Co. geschafft haben, die Ukraine bald in einen Bürgerkrieg zu verwickeln, haben wir immer wieder von der Mainstreampresse gehört, gesehen und gelesen, wie brutal die Sicherheitskräfte unter dem aus dem Amt geputschten Viktor Janukowitsch gegen die Maidan-Demonstranten vorgegangen sind. Allen voran die berüchtigte Berkut-Einheit.

Nachdem aber immer mehr Lügen – inszeniert und finanziert vom Westen, allen voran den USA und der EU – an die Öffentlichkeit kommen, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Mär von den „friedlichen“ Maidan-Aktivisten entlarvt wird.

Schon längst werden dementsprechende Bildbeweise über Youtube und andere Kanäle verbreitet.

Sie belegen ein westlichen Medien-Komplott gegen eine objektive Berichterstattung! Ein Medienkomplott für die ultranationalistischen Demonstranten rechtsextremer und faschistischer Gruppierungen, die nun zum Teil an der Übergangsregierung beteiligt sind!

Das ist ein Skandal!

Eine Zusammenfassung dieser Bilder, die terroristische Maidan-Demonstranten zeigen, die brutal und hemmungslos gegen  still verharrende Sicherheitskräfte vorgehen, finden Sie hier.

 

 

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Quelle dieses Zusammenschnitts mag man bezweifeln, aber die Bilder sprechen für sich!

 

Hier gibt es weitere Bildbeweise:

 

 

 

 

 

 

siehe auch:

 

M Y    N E W    B O O K !

COMING SOON!!!!Maidan-Faschismus-Cover

Neues aus Obamas Wundertüte: US-Geheimdienst versus Bundesverfassungsgericht


GuidosKolumneNeu

356 (17/2014)

 

Dass die US-Amerikaner uns alle über die NSA  ausspionieren, scheint inzwischen ja niemanden mehr groß zu interessieren. Weder die Bürger, noch – und gleich gar nicht – die bundesdeutsche Politik.

Schwamm drüber. Genug geredet. Macht weiter Jungs, von der NSA. Gute Arbeit bis jetzt…

Dass dieser unerträgliche Zustand nach wie vor anhält, ist nur hierzulande möglich. Die Deutschen sind zu soviel Trägheit (um-)erzogen worden, dass es sie einfach nicht mehr großartig juckt, was man alles mit ihnen anstellt.

Jetzt gibt’s neues aus Obamas Wundertüte: Der private US-Nachrichtendienst Stratfor mischt sich mal wieder kräftig bei uns ein. Während der russische Geheimdienst im Zuge der Antirussischen Pogrome in Deutschland durch Politik und Medien neuen Vorwürfen ausgesetzt ist, weil er scheinbar Bundestagsabgeordnete aushorcht (welcher Geheimdienst auf dieser Welt macht das nicht?), wird, wie angedeutet, ausgeblendet, dass die US-amerikanischen Geheimdienste gar keine Gespräche mehr mit Volksvertetern führen müssen, weil sie ohnehin schon alles wissen. Was wie ein Joke anmutet ist leider Realität.

Doch zurück zu Obamas Wundertüte: Der private Geheimdienst Stratfor sieht mit „gewissem Unbehagen“, dass das höchste deutsche Gericht, das Bundesverfassungsgericht,  nicht immer auf „Regierungslinie“ zu bringen ist!

Gemeint damit sind beispielsweise Entscheidungen des BVG, bei denen die Drei-Prozent-Hürde bei den Europawahlen als verfassungswidrig eingestuft wurden und jetzt die Angst aufflackert, dies könnte bei der Fünf-Prozent-Hürde bei den Bundestagswahlen ebenfalls so kommen.

Damit hat Stratfor diesselben Ängste wie die Große Koalititon: Ziehen nämliche weitere – und dann auch  noch Eurokritische – Parteien in die Parlamente ein, könnte dies eine „interne Lähmung“ der EU-Politik bedeuten. Oder anders ausgedrückt: Die deutsche EU-Politik „negativ“ beeinflußen.

Stratfor sieht das Bundesverfassungsgericht deshalb als Bremsklotz für die Merkel-Politik. Die Geheimdienstler raten der Bundeskanzlerin, die Kompetenzen des Gerichts zu beschneiden, um die Stabilität in Europa nicht zu gefährden!

Noch einmal: Der US-amerikanische private Nachrichtendienst erteilt der Chefin der deutschen Bundesregierung den Rat, die Politik soll die juristisch-politische Urteilsfindung des höchsten deutschen Gerichts beschneiden!

Das ist nicht nur Anstiftung zu einem halben Staatsstreich, sondern auch Einmischung in die souveräne Unabhängigkeit eines Staates und Aufruf  zur Beseitigung der Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive und Judikative)!

Wann endlich, verbietet es sich die deutsche Politik eine solche Einmischung in Staatsinterne Angelegenheiten?

Wann endlich, berichten die  Mainstream-Medien nicht mehr  nur bloß über die „bösen“ Russen, sondern darüber, was der engste Verbündete, die USA , hier alles veranstaltet?

Und wann endlich, wehrt sich die deutsche Politik dagegen?

 

 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

———————————–

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/17/us-geheimdienst-bundesverfassungsgericht-bedroht-stabilitaet-in-europa/

 

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Europa-Schande und EU-Maidan


GuidosKolumneNeu

355 (12/2014)

 

 

Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen „EU-Maidan“.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das „EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen“ hat was dagegen.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen „Kampf gegen das Volk“ auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

 

GuidosKolumneNEU3

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Ukraine-Konflikt: „Kreaturen-Demonstranten“ einfach abknallen!


GuidosKolumneNEU2

354 (12/2014)

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich dramatisch zu. Während der Westen nicht müde wird die Schuld dafür dem Präsidenten der Russischen Förderation, Wladimir Putin, in die Schuhe zu schieben, während er selbst die Maidan-Aktivisten kräftig unterstützte, schickt die Übergangsregierung  so genannte „Spezialkräfte“, um gegen die Separatisten zu kämpfen.

Diese „Spezialkräfte“ bestehen zumeist aus den schwer bewaffnenten Truppen des „Rechten Sektors“, also rechtsextreme, antisemitische und russophobe Schläger- und Kampftruppen. Das erinnert an die SA und die SS, dieses Mal (mit-)finanziert von Obama, Merkel & Co. Kämpfer des „Rechten Sektors“ hatten einst beim Maidan-Putsch ihrerseits Waffenlager gestürmt, um gegen die Polizeitruppen des damaligen Präsidenten Janukowitsch vorzugehen. Nun machen es die Ostukrainer genauso, die Angst vor den Faschisten haben und werden dafür an den Pranger gestellt!

Das ist nicht nur beschämend, sondern ein Skandal!

Niemals zuvor hat der Bürger in Ost und West über die Medien die Lügen der Politik so genau verfolgen können, wie im Ukraine-Konflikt.

Dazu gehört auch das immer noch vehemente Verleugnen westlicher und damit vor allem deutscher Politik und Medien betreff der rechtsradikalen „Swoboda“-Partei an der Spitze der ukrainischen Übergangsregierung, die nicht  nur mehrere Minister stellt, sondern auch den stellvertretenden Ministerpräsidenten.

„Swobodas“ feindliche und hasserfüllte Rhetorik gipfelt in einem Statement der Abgeordneten Irina Farion am 8. April 2014, das „Russia Today“ ausstrahlte.

Darin rief die Swoboda-Parlamentarierin dazu auf, die ukrainische Russen und prorussische „Kreaturen-Demonstranten“ im Osten des Landes zu ermorden! Irina Farion im Wortlaut: „Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d.A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d.A.) nur eins – den Tod.“

Hier das Video, das auf auch youtube zu sehen ist:

 

 

Diese Leute also, werden von der westlichen Politik hofiert! Allen voran die der Bundesdeutschen! Das Geld, das für die Ukraine durch die EU bereitgestellt werden wird, besteht auch aus Ihren Steuergeldern!

Sie finanzieren also eine Regierungsbeteiligung (Swoboda) mit, die Menschen mit anderer Meinung als „Kreaturen“ bezeichnen, die man „einfach abknallen“ soll, die den „Tod verdient“ haben!

Das ist eine Rhetorik, direkt übernommen aus dem Dritten Reich!

 

Ich verstehe gar nicht, warum die deutsche Bevölkerung Ihre Politiker deswegen nicht zur Verantwortung zieht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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