EU-Kolonialherren und Kriegstreiber NATO


GUIDO’s KOLUMNE

7/2014

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Die EU und die NATO entwickeln sich zu wahren Kriegstreibern.
So hat die EU einen neuen europäischen Kolonialismus begonnen.
Und das mit verheerenden Folgen.
Libyen, Syrien und die Ukraine sind die jüngsten Beispiele.

Die EU will nun auch anderen Staaten die „Demokratie bringen“. Oder anders ausgedrückt – die Europäische Union will Staaten dabei helfen, den „Übergang zur Demokratie zu schaffen“. Im Fokus: Osteuropa.

Neben der Ukraine, die nun mit einem Maßnahme- oder Reformpaket langfristig angelegte finanzielle Hilfe bekommt, sollen nun auch die Republik Moldau und Georgien „erbeutet“ werden.

So hat die EU für ihre „Eroberungspolitik“ alleine im Jahr 2013 sage und schreibe 2,6 Milliarden Euro ausgegeben. Für die nächsten sechs Jahre sind gar 15,4 Milliarden Euro geplant.

Auch im Süden will die EU mit ihrer „Nachbarschafts-Politik“ Frieden und Demokratie bringen. Die Sprache ist von Nordafrika: Algerien, Marokko, Libyen, dem Libanon und Jordanien.

Dabei geht es nur um eines: Um die Durchsetzung der Interessen der EU. Statt Konfliktprävention und Konfliktbewältigung, sowie Anreize für politische und wirtschaftliche Reformen zu geben, bringt dieser neue europäische Kolonialismus Sozialabbau, ethnische Spannungen, Bürgerkriege und Milliarden für westliche Investoren.

Mehr noch: auch die NATO entwickelt sich zu einem wahren „Kriegstreiber“. So verkündet der Generalsekretär des Militärbündnisses Anders Fogh Rasmussen, die Erweiterung der NATO fortzusetzen. Die Aufgabe der Beitritte osteuropäischer Staaten sei noch nicht erfüllt.

Konkret: Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Georgien und Montenegro sollen ebenfalls Bündnispartner werden. Damit verschiebt sich die NATO noch weiter nach Osten. Stellt für Russland ein immer größer werdendes Problem dar.

Was würde der US-amerikanische Präsident Barack Obama sagen, wenn beispielsweise – freilich nur fiktiv – Mexiko, Kanada und Kuba in ein Militärbündnis mit Russland eintreten? Direkt an ihren Grenzen Soldaten und Kriegsgerät deponieren, und damit indirekt die territoriale Integrität der USA bedrohen würden?

Die Antwort darauf haben wir in den vielen Stellvertreter-Kriegen gesehen, die die USA geführt hat, wie beispielsweise in Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak und Libyen …

Herr, schick Hirn vom Himmel!

 

 

Quellen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-315_de.htm

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/30/rasmussen-will-nato-erweiterung-in-ost-europa-fortsetzen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/31/vorbild-ukraine-eu-will-demokratie-nach-osteuropa-bringen/

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EU-Vetternwirtschaft: „Wollen auch Sie 200.000 Euro im Jahr verdienen? – Dann fragen Sie doch mal Martin Schulz!“


GUIDO’s KOLUMNE

6/2014

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Unglaublich – kurz vor der Europawahl fallen die Masken…
Kommt ans Licht der Öffentlichkeit, was nicht kommen soll…
Alte Klüngeleien, Freundschaftsdienste und viel Geld.
Ihr Geld!

Die Rede ist von den jüngsten Vorwürfen gegen EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD).
Der Politiker sitzt zurzeit in (fast) jeder Talkshow, gibt sein Halbwissen in puncto Russland und Ukraine zum Besten, preist die Seligkeit der Europäischen Union. Und möchte Präsident der EU-Kommission werden. Erst vor Kurzem haben ihn die sozialdemokratischen Parteien Europas zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt.

Dabei überhäuft Schulz die Zuschauer, Zuhörer, Leser und Wähler mit einer Scheinheiligkeit, die wir ja inzwischen von Politikern gewohnt sind.

Denn: Der Haushalts-Kontrollausschuss der EU erhebt schwere Vorwürfe gegen EU-Parlamentspräsident Schulz. Dieser soll nämlich seine engsten Mitarbeiter mit lukrativen Beamten-Posten versorgt haben!

Konkret: Fünf Mitarbeiter aus seinem Kabinett sollen als künftige Generaldirektoren und Direktoren in der Verwaltung des Europäischen Parlaments vorgesehen sein.

Unter ihnen Schulz-Kabinettchef Markus Winkler und dessen Stellvertreter Herwig Kaiser. Der Verdienst: rund 203.000 Euro pro Jahr.

Und jetzt kommt’s: Der lukrative Job für Winkler sei „extra geschaffen“ worden!

Die drei anderen Mitarbeiter von Schulz (Maria José Martinez Iglesias, Alexandre Stutzmann und Lorenzo Mannelli) werden in ihrer Eigenschaft als Direktoren 179.436 Euro jährlich in die Taschen schieben.

Natürlich bestreitet EU-Parlamentspräsident Schulz diese Vorwürfe. Doch die sind alles andere als eine Verschwörung, sondern kommen direkt aus dem Herzen der EU-Verwaltung: dem Haushaltskontrollausschuss.

Doch damit nicht genug mit den Vorwürfen: Schulz soll zudem die EU-Verwaltung für seinen Europa-Wahlkampf missbraucht haben, in dem sein Kabinett, die Informationsbüros und Reise-Kostenerstattung für seine Kampagne nutzten.

Der britische Politiker Nigel Paul Farage, Vorsitzender der United Kingdom Independence Party, bringt es auf den Punkt: „Martin Schulz Abschiedsgeschenk an das Europäische Parlament ist privilegierte Vetternwirtschaft der krassesten Art!“

So will auch die britische Labour-Party Schulz nicht mehr unterstützen. Er sei „fiskalpolitisch verantwortungslos“. Zudem wirft die Labour-Führung ihm sogar vor „Erzförderalist“ zu sein, der die „Vereinigten Staaten von Europa“ wolle.

Auch die Konservativen der EVP werfen dem Sozialdemokraten Amtsmissbrauch vor, ebenso die Grünen-Fraktion.

Dabei haben diese Parteiflügel ebenfalls so ihre Probleme. Ich möchte nur an die Pädophilen-Vorwürfe gegen Daniel Cohn-Bendit und den „Hang zum Alkohol“ von Jean-Claude Juncker erinnern.

Tatsächlich kritisiert die EU weltweit die „Klientelpolitik“, missachtet dies aber in der eigenen Verwaltung.

Ach ja, vergessen wir auch nicht, dass sich 2014 die Gehälter der EU-Abgeordneten und Beamten um mehr als 40 Millionen Euro erhöhen: auf insgesamt eine Milliarde Euro jährlich.

Und was verdienen Sie? Weniger? Nun gut, dann fragen Sie doch mal EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, vielleicht hat er noch ein paar 200.000-Euro-Pöstchen übrig!

 

 

Quellen:

http://www.theguardian.com/world/2014/mar/01/labour-european-commission-president-martin-schulz

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/belgium/10728430/Euro-parliament-president-accused-of-political-hijack.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/eu-kontrollausschuss-vorwurf-der-vetternwirtschaft-gegen-martin-schulz/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/eu-parlamentarier-werfen-martin-schulz-amtsmissbrauch-vor/

 

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Ukraine/Russland-Konflikt: BRISANT – Was deutsche Medien verschweigen!


GUIDO’s KOLUMNE

5/2014

 

 

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Immer wieder weise ich auf meinem Blog darauf hin, was von den westlichen Medien, allen voran den deutschen, über den Russland/Ukraine-Konflikt verschwiegen wird.

Da ich mich als Journalist – mit vielen Kontakten in die Ukraine – verpflichtet fühle, auch die andere Seite zu beleuchten, die die Mainstream-Presse ausblendet, möchte ich nachfolgend einige dieser Tatsachen aufführen.

Fakten und Informationen, die nicht nur verwundern, sondern teilweise erschreckend sind.

– Nach Angaben des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Scott Rickard hat die USA die Machtübernahme in der Ukraine durch „prowestliche Kräfte“ im Laufe von 20 Jahren vorbereitet! Dazu gehört die sukzessive Ost-Erweiterung der NATO Richtung Ukraine. Rickard in dem Interview mit dem russischen TV-Sender RT weiter: „Die US-Aufklärung war unmittelbar in der Ukraine aktiv, während die Krim für sie ein weniger bequemer, ein komplizierterer Schauplatz war. Denn die meisten Krim-Bewohner sind Russen, und die Amerikaner hätten es schwerer gehabt, die Organisationen zu finanzieren, mit denen sie kooperierten. Das wäre sofort aufgefallen.“ Rickard sagte auch, dass die US-Behörden hauptsächlich mit kleineren Bevölkerungsgruppen kooperieren, die örtliche Zeitungen in geringer Auflage herausgeben. Mit den Publikationen sollten in erster Linie einfache Bürger beeinflusst werden…Gerade auf diese Weise gelang es ihnen (Amerikanern), bei Protestaktionen in Kiew bis zu 500 000 Menschen zu mobilisieren.“ Allein die US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) habe für diese Zwecke rund fünf Milliarden Dollar ausgegeben, sagte der Ex-Geheimdienstler.

http://de.ria.ru/society/20140328/268137136.html

– 20.000 Menschen haben erst Anfang März 2014 wieder auf dem Puschkin-Platz in Moskau gegen den so genannten „Euro-Maidan“ protestiert. Und das zur „Unterstützung des ukrainischen Volkes“, wie es heißt. Am Protestzug nahmen verschiedene Gesellschaftsorganisationen und politische Parteien teil.

http://german.ruvr.ru/news/2014_03_02/20-000-Menschen-protestieren-gegen-Euro-Maidan-in-Moskau-7896/

– Seit Anfang 2014 suchen zigtausende ukrainische Bürger Hilfe und Unterkunft in Russland. Sie trauen der Übergangsregierung mit den Faschisten an der Macht keineswegs und haben Angst vor dem sozialen Chaos, das sich durch die Abkommen mit der EU und des IWF abzeichnet. In Zahlen: 675.000 Ukrainer sind nach Russland gekommen. 143.000 haben sogar um Asyl gesucht.

http://german.ruvr.ru/news/2014_03_02/Tausende-ukrainische-Burger-suchen-Hilfe-und-Unterkunft-in-Russland-0439/

– Die Kiewer Machthaber haben – wohl in ihrem „russophoben Wahn“ – russische TV-Sender auf derm Territorium der Ukraine abgeschaltet! Dies verstößt gegen das Informationsrecht der Bürger. Da aber einige Ukrainer dieses Verbot ignorieren, drohen ihnen nun strafrechtliche Verfolgungen! Und das in einem Land, das unter anderem auch mit deutschen Steuergeldern finanziert wird! Unfassbar! Man stelle sich einmal vor, die Bundesregierung würde beschließen, österreichische, amerikanische, englische oder Schweizer Sender abzuschalten! Ein Kollege hat mir gegenüber von „nazisiösen“ Methoden gesprochen…

http://de.ria.ru/society/20140326/268120566.html

– Der russische UN-Vertreter Vitali Tschurkin rief jüngst dazu auf, dass es in der Ukraine zu einer möglichst schnellen Entwaffnung der Radikalen kommen sollte, um die  Verfassungsordnung wieder herzustellen.

http://german.ruvr.ru/news/2014_03_29/Russlands-UN-Vertreter-Prasidentschaftswahl-kann-ukrainische-Spaltung-nur-noch-vertiefen-7714/

Sehen Sie jetzt die Ukraine-Krise nicht auch etwas anders?

 

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Siehe hierzu auch:

 

https://guidograndt.wordpress.com/2014/02/27/akte-klitschko-boxen-mafia-politik-grandt-secret-press-12014/

Dok5

Die Masken fallen: „Danke, Klitschko & Co.“ – für soziales Elend, Steuererhöhungen, Rentenkürzungen und Preissteigerungen!


GUIDO’s KOLUMNE

4/2014

 

 

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„Unpopuläre“ Maßnahmen sollen die Ukraine vor dem Staatsbankrott bewahren. Das jedenfalls verkündete Übergangspremier Arseni Jazenjuk vor kurzem in der Obersten Rada (Parlament) in Kiew. Diese Maßnahmen nennt er einen „Anti-Krisen-Plan“ oder ein „Stabilisierungsprogramm“.

Schließlich wurde im zweiten Anlauf vom ukrainischen Parlament dieses Gesetzespaket für soziale Einschnitte verabschiedet.

Das klingt wie Hohn, stellt es doch nichts anderes dar, als ein Fahrplan ins soziale Elend!

Denn statt die erhoffte „Freiheit“, basierend auf westlichem Standard,  erwartet die Ukrainer nun etwas ganz anderes:: die Knechtschaft unter der Fuchtel der EU und des IWF!.

Und diese wird verdammt bitter …

Vor einigen Tagen habe ich bereits auf meinem Blog geschrieben, dass die zugesagten Milliarden aus der EU, dem IWF und der Weltbank für die Ukraine nicht umsonst sind.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/21/krim-krise-vier-mal-so-viel-rente-oder-soziales-elend-wo-wurden-sie-lieber-leben-wollen/

Es wird wie in den EU-Krisenländern harte Strukturreformen und Sparmaßnahmen geben, damit die Staatsschulden abgebaut werden können. Doch kaum einer wagt diese konkret zu benennen.

So werden die Reformen der Geld- und Währungspolitik, des Finanzsektors, der Staatshaushalts-Politik und des Energiesektors nur vage angedeutet.

Nachfolgend konkretisiere ich diese Reformen und beschreibe, wie der „Fahrplan ins soziale Elend“ tatsächlich aussieht:

– Zunächst soll die Rente gekürzt werden. Das Finanzministerium hat vorgeschlagen, die Altersbezüge um unglaubliche 50 Prozent zu reduzieren! Das würde bei einer durchschnittlichen Rente von 120 Euro bedeuten, dass gerade mal 60 Euro übrig bleiben! In Russland liegen die Renten doppelt so hoch; nach der Kürzung viermal höher!

Siehe: http://german.ruvr.ru/news/2014_03_07/Leere-Staatskasse-Neue-Regierung-in-Kiew-will-Renten-halbieren-2487/
– Die Inflationsrate wird 2014 etwa 12 bis 14 Prozent betragen! Das heißt nichts anderes, als dass das Geld der Bürger schneller schmelzen wird als Eis in der Sonne!

– Der Gastarif wird für die Bevölkerung „marktwirtschaftlich bedingt“ angehoben. Das ist die „Tarnbezeichnung“ für eine Erhöhung von – sage und schreibe – über 50 Prozent schon ab Mai 2014. Zudem sind bis 2018 weitere Erhöhungen geplant. Dabei war der Gaspreis unter (Ex-)Präsident Viktor Janukowitsch sogar gesenkt worden (von 400 US-Dollar je 1000 Kubikmeter auf 268,50 US-Dollar).

– Die gesamte Wirtschaft und ihre Institutionen müssen modernisiert werden. Das kostet zusätzliches Geld und wahrscheinlich auch Arbeitsplätze. Nicht jedes Unternehmen kann sich eine solche Modernisierung oder Angleichung an EU-Standards leisten.

– Obwohl ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet wurde, um unter anderem eine Freihandelszone zu schaffen, wird vielen ukrainischen Herstellern der europäische Markteintritt nicht gelingen. Denn einige Produkte braucht man in der EU schlichtweg überhaupt nicht; andere wiederum müssen erst zertifiziert werden! Doch das wird zumeist verschwiegen.

– 24.000 „Exekutivbeamte“ (von insgesamt 249.000) werden entlassen. Das heißt nichts anderes, als dass Behörden und Sicherheitsorgane zukünftig „ausgedünnt“ sind.

– Das Steuersystem wird zu Lasten der Bürger komplett geändert. Bislang gibt es in der Ukraine zwei Steuersätze:
1. Wer monatlich unter 120 US-Dollar verdient, zahlt 15 Prozent.
2. Wer monatlich über 120 US-Dollar verdient, zahlt gerade mal 17 Prozent!
Das wird nun anders, denn die Übergangsregierung will eine Steuerprogression einführen. Das heißt, dass die Steuersätze auf 20 beziehungsweise 25 Prozent angehoben werden, je nachdem, wie viel man verdient.

– Mineralöl (Benzin) wird teurer.

– Ebenso Tabak und Alkohol.

– Unbestätigten Informationen nach, die ich aus der Ukraine erhalten habe, sollen Zuschüsse für arme Leute und kranke Kinder gestrichen werden.

– Der Strompreis soll ebenfalls erhöht werden.

– Soldaten in der ukrainischen Armee sollen rund 2.500 Griwna Sold erhalten. Wenn sie zu den Russen überlaufen: 17.000 Griwna (von Rubel umgerechnet).

Das alles ist nur die Spitze des Eisbergs. Weitere Sozialleistungen und Preissteigerungen werden folgen, die die Bürger als „Preis für die Freiheit“, wie es Übergangspräsident Jazenjuk ausdrückte, bezahlen müssen.

Ich fasse noch einmal die Punkte zusammen, die direkt das ukrainische Volk (und nicht Unternehmer oder Beamte) betreffen:

Um die vom IWF und der EU diktierten Strukturreformen umzusetzen, werden die Renten gekürzt, das Steuersystem zu Lasten der Bürger verändert, die Energieversorgung verteuert, Preise für Sprit, Alkohol und Tabak angehoben und das, was dann noch übrig ist, wird von der hohen Inflation aufgefressen.

Da kann man nur eines sagen: Danke, Vitali Klitschko & Co. Ihr denkt wirklich an das ukrainische Volk! Ihr sorgt für eine soziale Verelendung und schürt die sozialen und ethischen Spannungen im Land ohne gleichen an.

Mit der Umsetzung dieser Strukturreformen braucht Wladimir Putin die Ostukraine nicht okkupieren,wie immer wieder verschwörungsartig gepredigt wird.

Stattdessen kann er ruhig abwarten, bis die ukrainischen Bürger – im wahrsten Sinne des Wortes – Scharenweise auf die Krim stürmen und um Hilfe ersuchen. Oder sie schicken gleich gar die neue Übergangsregierung zum Teufel! Vielleicht erleben wir dann einen zweiten Maidan.

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http://www.amazon.de/2018-Deutschland-Crash-Politiker-erz%C3%A4hlen/dp/3944651006/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395261739&sr=8-1&keywords=2018

 

Altkanzler Helmut Schmidt: Russland-Sanktionen sind „dummes Zeug“


GUIDO’s KOLUMNE

3/2014

 

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Nach der „Maulkorbpolitik“ gegen Altkanzler Gerhard Schröder

 

hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/schroeder-kommentar-lenz

 

– der mit seiner Sachkenntnis nicht nur mainstreamtreue Journalisten öffentlich demontierte, will sagen, blamiert, wie zuletzt den Zeit-Herausgeber Josef Joffe –

hier:

 

 

meldet sich nun ein weiterer hochkarätiger Politiker in der Russlanddebatte zu Wort.

Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt kritisiert ebenfalls den bisherigen Kurs des Westens gegen Putin und nennt die von der EU und den USA beschlossenen Sanktionen „dummes Zeug“. Weiter gehende wirtschaftliche Sanktionen würden ihr Ziel verfehlen. Schmidt weiter: Die Situation in der Ukraine sei „gefährlich, weil der Westen sich furchtbar aufregt.“ Dies führe dazu, „dass diese Aufregung des Westens natürlich für entsprechende Aufregung in der russischen öffentlichen Meinung und Politik sorgt“. Damit beweist er trotz seines hohen Alters mehr Weitsichtigkeit, als die meisten anderen „Kriegstreibenden“ westlichen Politiker, einschließlich der Mainstream-Presse.

 

hier: http://www.zeit.de/politik/2014-03/schmidt-krim-putin
Auch der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler kritisiert den USA/EU-Kurs gegen Putin, ebenso die Bundesregierung; spricht von „Säbelrasseln“ und „gefährlicher Kraftmeierei“. Dazu gehört auch die Forderung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach einer größeren Truppenpräsenz an der Ostgrenze der NATO.

 

hier: http://german.ruvr.ru/2014_03_26/Altkanzler-Schmidt-Putins-Vorgehen-ist-verstandlich-8517/
Drei Stimmen also die sich nicht nur gegen einen neuen „Kalten Krieg“ aussprechen und an die Vernunft der Völker appellieren, sondern hoffentlich auch in der breiten Öffentlichkeit Gehör finden, um der medialen Dämonisierung eines Wladimir Putin und seiner Warnung vor den Faschisten in der ukrainischen Übergangsregierung entgegenwirken.

 

Herzlichst Ihr und euer

Guido Grandt

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Venedig-Referendum: „Ein Schlag ins Gesicht der EUrokraten“!


GUIDO’s KOLUMNE

2/2014

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Venetien ist nicht nur eine der wirtschaftsstärksten Regionen Italiens und wunderbares Weinanbaugebiet, sondern auch Heimat stolzer Menschen. Und das war während der drei Unabhängigkeitskriege, in denen es ein nationales Gezerre um den Verbleib der Region gab, schon immer so.

Nun haben es die Venezianer allen gezeigt – zumindest jenen Eurokraten, die ein EU-ropa für soziale Gerechtigkeit predigen und eines von sozialer Ungerechtigkeit geschaffen haben. Denn in den EU-Krisenländern sieht es mittlerweile mit einigen sozialen Verhältnissen erbärmlicher aus als nach dem 2. Weltkrieg. Darüber ist ausführlich berichtet worden und muss an dieser Stelle nicht noch einmal aufgewärmt werden.

Auch wenn die EUrokraten es nicht wahrhaben wollen, immer noch ihre ach so tolle EU predigen – die Menschen in den Mitgliedsstaaten wissen inzwischen was tatsächlich gespielt wird. Schließlich geht es an ihr Eingemachtes, an ihr Einkommen, an ihre Ersparnisse, an ihre Zukunftsaussichten. Während sich die Elite schmunzelnd und zufrieden auf den Bauch klopft.

Das ist auch der Grund, warum das zuerst verschwiegene“Venedig-Referendum“ genau so ausgegangen ist, wie es sich die EUrokraten wohl nicht mal in ihren schlimmsten Albträumen vorgestellt haben:

Mehrheitlich wünschen sich die mehr als zwei Millionen Teilnehmer des Referendums aus der Region Venetien eine Abspaltung von Italien.

In Zahlen: Satte 89 Prozent!

Das sind schon fast „Krim“-Verhältnisse will man meinen.

Freilich hat dieses Referendum keine rechtliche Bindung, wie schnell eingeworfen wird. Aber dennoch zeigt es eines: Die Menschen wollen nicht mehr die desaströse EU-Politik von der Zentralregierung in Rom diktiert bekommen.

Jeder Politiker, der die Meinung des Volkes ernst nimmt, sollte darüber einmal nachdenken. Nämlich, was das Volk „tatsächlich“ will, statt dauernd dagegen zu regieren!

Das ist die Hauptbotschaft dieses Venedig-Referendums.

Abgesehen davon möchte die Regionalregierung in Venetien nach der Zustimmung durch den Regionalrat das Gesetz für ein Referendum ins nationale Parlament in Rom einbringen.

Also hat es doch eine politische Bedeutung, auch wenn es die Qualitätsmedien hierzulande anders verkünden und darüber spotten. Beispielsweise mit Titeln wie „Die Mär vom ‚Referendum‘ in Venedig. Nein, liebe Kollegen und Kolleginnen – ein Märchen ist es wahrlich nicht, sondern bittere Realität. Vielmehr sollte sich die Presse danach fragen, WARUM die Menschen gegen die Zentralregierung eingestellt sind und genau DARÜBER berichten.

Siehe mein Blogartikel:

siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/17/nachrichtensperre-kurz-vor-der-europawahl-verschwiegenes-referendum-mitten-im-herzen-der-eu/

Doch auch hier das das Volk, sprich die Bürger, die Leser, Zuhörer und Zuschauer es der Mainstream-Presse – im wahrsten Sinne des Wortes – „gezeigt“ und auf die Barrikaden gegangen.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/19/verschwiegenes-referendum-im-herzen-der-eu-kritische-leser-zwingen-qualitatsmedien-in-die-knie/

Nachdem also – die durch die herkömmlichen Medien desinformierte – Öffentlichkeit in hunderten von Foren der Leserbriefredaktionen und Homepages rebelliert hat, bemüßigt sich nun auch die sonst so EU-freundliche Presse, dem Votum aus Venedig & Co. ein Ohr zu schenken.

Siehe beispielsweise:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/separatisten-in-venetiens-stimmen-fuer-unabhaengigkeit-von-italien-a-960144.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article126069093/Veneter-votieren-fuer-Unabhaengigkeit-von-Italien.html

http://www.shortnews.de/id/1081734/referendum-bewohner-venetiens-wollen-losloesung-von-italien

Na denn, ein Anfang ist gemacht! Die Europawahl steht vor der Tür!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

Siehe hierzu auch:

http://www.amazon.de/2018-Deutschland-Crash-Politiker-erz%C3%A4hlen/dp/3944651006/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395261739&sr=8-1&keywords=2018

Krim-Krise: „Vier mal so viel Rente oder soziales Elend?“ – Wo würden Sie lieber leben wollen?


GUIDO’s KOLUMNE

1/2014

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Es ist inzwischen nicht mehr verwunderlich, dass die deutschen Qualitätsmedien über die „positive“ Seite der so genannten Krim-Krise nicht mehr berichten.

Informationen unterdrücken, verschweigen oder manipulieren.

Siehe hierzu:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/19/verschwiegenes-referendum-im-herzen-der-eu-kritische-leser-zwingen-qualitatsmedien-in-die-knie/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/17/nachrichtensperre-kurz-vor-der-europawahl-verschwiegenes-referendum-mitten-im-herzen-der-eu/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/18/hart-aber-fair-das-dumm-verkaufen-des-zuschauers-auf-dem-medialen-hohepunkt/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/10/ewiggestriges-deutschland-die-hatz-auf-russland/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/20/der-videobeweis-putin-hat-recht-in-der-ukraine-sind-die-faschisten-mit-an-der-macht/

So bekommt es die westliche Öffentlichkeit gar nicht  mit, dass Wladimir Putin – sofort nach der Wiedervereinigung Russlands mit der Krim – das Arbeitsministerium beauftragt hat, die Renten auf der Schwarzmeer-Halbinsel  faktisch zu den Altersbezügen der Ukraine zu verdoppeln! Dieser Schritt soll bis zum Ende der Übergangszeit am 1. Januar 2015 gemacht werden. Putin fordert, dass alle Russen die „gleichen Bedingungen“ haben sollen.

Siehe: http://de.ria.ru/politics/20140319/268069594.html

Eine diesbezügliche Verdopplung der bisherigen ukrainischen Bezüge entspricht etwa dem russischen Durchschnitt der Renten.

Die umstrittene ukrainische Übergangsregierung hingegen plant für ihr Volk etwas ganz anderes: Nämlich die Altersbezüge um – sage und schreibe – 50 Prozent zu kürzen! Das ist ein Vorschlag des neuen Finanzministeriums.

Siehe: http://german.ruvr.ru/news/2014_03_07/Leere-Staatskasse-Neue-Regierung-in-Kiew-will-Renten-halbieren-2487/

Dabei liegen die durchschnittlichen Renten in der Ukraine bei gerade mal 120 Euro.

Was das für die alten Menschen bedeutet, ist klar: soziales Elend!

Wenn wir oben genanntes Rechenbeispiel zu Grunde legen, dann würden die Bewohner auf der Krim (wie die Russen selbst auch) 240 Euro Rente erhalten.

In der Ukraine (wenn die Kürzung durchgesetzt wird) lediglich noch 60 Euro. Also viermal weniger!

Ich frage Sie: Wo würden Sie lieber (über)leben wollen?

Zudem sollen sämtliche staatlichen Kapitalausgaben und Steuerpräferenzen in der Ukraine gestrichen werden. Demnach sollen die Staatsausgaben um insgesamt 6,8 bis 8,4 Milliarden US-Dollar schrumpfen.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/07/soziales-elend-in-der-ukraine-vorprogrammiert-der-1-akt-der-ubergangsregierung-gegen-das-volk/

In der Ukraine muss an allen Enden und Ecken gespart werden, weil das Land vor dem Staatsbankrott steht. Die zugesagten Gelder aus der EU, des IWF und der Weltbank müssen natürlich wieder zurückbezahlt werden. Irgendwann. Und das geht nur zu Lasten der Bevölkerung, die zukünftig wohl harte Sparmaßnahmen in Kauf nehmen muss. Ein EU-Hilfspaket gibt es nicht umsonst.

Dabei sorgen diese Sparprogramme bereits in den südlichen EU-Mitgliedsländern für eine zunehmende Verarmung der Bevölkerung, zu Verelendung und sozialen Spannungen. Die EU-Troika-Reformen verstoßen nicht nur gegen grundlegende Menschenrechte, sondern gefährden auch europaweit die soziale Stabilität!

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/03/vor-der-europawahl-lugen-vertuschen-verschweigen/

Das ist der bittere „EU-Annäherungs-Preis“ für das ukrainische Volk. Danken können sie es Obama, Merkel, Barosso & Co. Und natürlich der eigenen Übergangsregierung.

Versteht sich von selbst, dass der Osten und der Süden der Ukraine eine Eingliederung in die Russische Föderation wünscht. Denn (ver-)hungern will kein Mensch.

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

Siehe hierzu auch:

http://www.amazon.de/2018-Deutschland-Crash-Politiker-erz%C3%A4hlen/dp/3944651006/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1395261739&sr=8-1&keywords=2018

Der Videobeweis: Putin hat Recht – In der Ukraine sind die Faschisten mit an der Macht!


Ukraine: Die Faschisten sind mit an der Macht! Die „ethnischen Säuberungen“ beginnen!

Gesponsert von Obama, Merkel, Barosso & Co!

Der Skandal kann kaum größer sein: Westliche Regierungen, allen voran die Deutsche, haben nicht nur mitgeholfen in der Ukraine ein zum Teil faschistisches Regime an die Macht zu bringen, sondern hofieren und unterstützen es noch immer. Denn in der so genannten Übergangsregierung sitzen nicht nur die liberal-zentristischen Gruppierungen, wie Julia Timoschenkos „Vaterlands-Partei“ oder Vitali Klitschkos „UDAR (Ukrainische demokratische Allianz für Reformen)“, sondern auch die rechtextreme, faschistische, antisemitische und russophobe „Swoboda-Partei“ unter Oleh Tjahnybok.

Der viel kritisierte russische Präsident Wladimir Putin hat vollkommen Recht, wenn er davon spricht, dass in der Ukraine die Faschisten an der Macht sind.

Nachfolgend einige Fakten zu Tjahnyboks „Swoboda“-Partei:

Swoboda steht in der Tradition von westukrainischen NS-Kollaborateuren, die im Zweiten Weltkrieg zusammen mit der deutschen Wehrmacht in der okkupierten Sowjetunion zahlreiche Massaker verübten. Swoboda verwendet SS-Symbole und ehrt den Anführer der „Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) „, Stepan Bandera, dessen Männer sich im 2. Weltkrieg am Massenmord an der jüdischen und kommunistischen Bevölkerung von Lemberg beteiligten (rund 7.000 Menschen). Dieser gehört mit zu den geistigen Vätern der heutigen ukrainischen Rechtsradikalen. Im Frühjahr 2014 veröffentlichte das russische Außenministerium zahlreiche Dokumente des damaligen Innenministeriums der UdSSR aus den Jahren 1942 bis 1945, die von der Zusammenarbeit der ukrainischen Nationalisten mit Hitlers Nazis im 2. Weltkrieg und der Teilnahme an Massenhinrichtungen an der Zivilbevölkerung zeugen.

Erst kurz vor Ausbruch der Maidan-Proteste führte „Swoboda“ einen Fackelzug mit 20.000 Teilnehmern zu Ehren des ukrainischen Faschistenführers durch Kiew an. In Facebook und anderen Medien ist sogar ein Plakat von Bandera zu sehen, das im Rathaus von Kiew hängt.

Die „Swoboda“-Partei hieß ursprünglich „Sozial-Nationale Partei der Ukraine“ und besaß ein Hakenkreuz-Symbol als Partei-Logo. Laut einem Bericht der Universität in Tel Aviv von 1999, ist die Partei eine „extremistische, rechte, nationalistische Organisation, die ihre Identifikation mit der Ideologie des deutschen Nationalsozialismus betont“ (Channel 4).

Auszug aus dem Parteiprogramm (1995): „Im Hinblick auf die Massenentwertung der Menschheit und der ganzen Völker bleiben wir Sozial-Nationalisten die letzte Hoffnung der weißen Rasse und der Menschheit überhaupt“. Parteivorsitzender Tjahnybok gab 2004 bei einer öffentlichen Kundgebung der ehemaligen Bandera-Kämpfer zum Besten: „Unsere Vorfahren haben keine Angst gehabt. Wir müssen jetzt ebenfalls keine Angst haben. Unsere Vorfahren haben Maschinenpistolen genommen und gingen in die Wälder. Sie kämpften gegen die Scheiß-Russen, gegen die Deutschen, gegen die Scheiß-Juden und andere Unmenschen, die uns den ukrainischen Staat wegnehmen wollten. Wir müssen die Ukrainer endlich den Ukrainern übergeben.“ 2005 antwortete er auf die Frage in einer politischen TV-Talkshow („Sie sprechen oft von Russen und Juden im äußerst negativen Sinne und verwenden klare, nicht zulässige, rassistische Begriffe in Bezug auf diese Völker. Sind Sie bereit, sich zu entschuldigen?“): „Nein. Diese Besatzer der Ukraine haben im Inneren keine Gefühle zu unserem Land. Und können solche a priori nicht haben. Keine Entschuldigung ist möglich!“ Weiter spricht Tjahnybok nicht nur von einer „Moskauer- und jüdischen Mafia“, sondern unterzeichnete noch 2005 einen offenen Brief an die ukrainische Regierung, der ein Ende der „kriminellen Aktivitäten“ des „organisierten Judentums“ forderte, das einen „Völkermord“ an der ukrainischen Bevölkerung zu verüben versuche. Worte, die wir in der dunkelsten Zeit in Deutschland schon einmal gehört haben.

In Kiew ist nun der Chef des ukrainischen Staatsfernsehens, Alexander Pantelejmonow von dem „Swoboda“-Abgeordneten Igor Miroschnitschenko, Mitglied des Parlamentsausschusses für Pressefreiheit und seiner rechtsextremen Schlägertruppe attackiert worden, weil der Sender Putins Rede zur Krim ausgestrahlt hatte. Er ist gezwungen worden seine eigene Kündigung zu schreiben. Später soll er verschleppt und zusammengeschlagen worden sein, weil er russische Propaganda verbreitete.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International protestierte bereits dagegen.

Präsidentschaftskandidat Vitali Klitschko forderte, dem Abgeordneten sein Mandat abzuerkennen. Doch das ist nur Augenwischerei. Denn die „Swoboda-Partei“ hat sich längst schon mit namhaften westlichen – also europäischen, amerikanischen und deutschen – Politikern getroffen. Scheinheiliger kann es nicht mehr werden! Deutschland unterstützt Antisemiten, Rassisten und Faschisten mit unseren Steuergeldern!

Und nicht zu vergessen: Die „Swoboda-Partei“ hat sich längst schon mit anderen rechtsextremen Parteien in Europa getroffen, darunter auch die NPD. Also die Partei, die von unseren Politikern bekämpft wird!

Die Faschisten in der Ukraine wollen alles Russische ausmerzen. Angefangen hat es damit, dass Russisch als zweite Amtssprache abgeschafft werden sollte. Nun soll alles, was Russische ist, ausgemerzt werden. Das erinnert an die dunkelste deutsche Vergangenheit.

Zudem gab es „ethnische Säuberungen“ auch im ehemaligen Jugoslawien. Damals hat die westliche Allianz mit Kampfflugzeugen und Bomben geantwortet.

Und dieses Mal? – Mit Geld, um die Faschisten zu unterstützen.

Wann endlich wachen wir auf und erkennen die Scheinheiligkeit der Politik und unserer Politiker, die Antisemiten, Rassisten und Rechtsradikalen mit unseren Steuergeldern bezahlen?

Schaut euch nachfolgendes Video an. Bis zum bitteren Ende! Denn dies ist der filmische Beweis dafür, dass Putin und andere Kritiker der ukrainischen Übergangsregierung Recht hatten.

Wo bleiben die Qualitätsmedien, die die Politiker in die Schranken weisen? Wo?

Dieses Video zeigt symbolisch den Beginn dessen, was wir schon einmal hatten. Und das ist mehr als erschreckend!

Während Politiker hierzulande immer wieder den Bruch des Völkerrechts hinsichtlich des (demokratischen) Referendums auf der Krim vor sich hinbeten, schlagen, verschleppen und zwingen die Leute, die vom Westen bezahlt werden, anders denkende Menschen.

Der Ekel schnürt mir die Kehle zu!

 

„Verschwiegenes Referendum“ im Herzen der EU – Kritische Leser zwingen Qualitätsmedien in die Knie!


Mein Blogartikel „Nachrichtensperre kurz vor der Europawahl: ‚Verschwiegenes‘ Referendum mitten im Herzen der EU!“

https://guidograndt.wordpress.com/2014/03/17/nachrichtensperre-kurz-vor-der-europawahl-verschwiegenes-referendum-mitten-im-herzen-der-eu/

hat große Wellen geschlagen. Er wurde nicht nur x-mal in anderen Foren gepostet oder auf diversen Homepages geteilt, sondern alleine auf meinem Blog rund 20.000 mal angeklickt und hat fast 550 Facebook-Follower gefunden. Das wünscht sich so manche Mainstream-Zeitung. Vielen Dank an meine Leser.

Doch noch mehr: Nachdem die meisten deutschen Medien weder am vergangenen Sonntag, noch am darauffolgenden Montag über die Venedig-Abstimmung berichteten, sondern sich weitgehend auf die Krim-Referendums-Schelte einschossen, mussten sie gestern wohl oder übel nachziehen! Zu groß war vermutlich der öffentliche Druck in den Online- und Kommentatoren-Foren der herkömmlichen Zeitungen etc.

Ein großer Erfolg für die „unabhängige“ Presse, die – man höre und staune – dieses Mal der Mainstream-Presse ein weitgehend verschwiegenes Thema vorgegeben hat. Natürlich schlägt das Medienkartell zurück. Und wie zu erwarten wird natürlich die „Verschwörungskeule“ ausgepackt. Was sonst, ist man da versucht zu sagen.

Ich möchte dahingehend auf zwei Beispiele eingehen: Zum einen auf die Berichterstattung des „Stern“ als Printmedium und von „n-tv“ als TV-Sender.

Zunächst einmal möchte ich den Lesern noch meinen folgenden Blogartikel betreff Stern und seiner journalistischen „Objektivität“ ans Herz legen:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/02/08/medienskandal-uber-stern-kolumnist-hans-ulrich-jorges-und-unbelegte-tatsachenbehauptungen/

Und nun zur nachgeholten „Venedig-Referendum“-Berichterstattung des „Stern“

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/unabhaengigkeitsreferendum-in-venetien-venedig-ist-nicht-die-krim-2097316.html

mit dem vielsagenden Titel: „Venedig ist nicht die Krim“. Nun ja, wäre hätte das gedacht, will man da zum zweiten Mal sagen. Der Artikel ist ironisch geschrieben, man merkt ihm an, wie unangenehm es für einen „Medien-Player“ doch ist, wenn andere zuerst Themen aufgreifen. Themen, die man eigentlich nicht will, sonst hätte man ja schon vorher darüber geschrieben. So einfach ist das.

Zunächst wird zugegeben: Doch nicht nur am Schwarzen Meer gibt es eine Volksbefragung über die Unabhängigkeit einer Region. Auch in der EU will eine Region frei sein. Der Ruf nach Selbstbestimmung hat Venetien erreicht. Verona, Padua, Venedig – die reichen Städte Norditaliens stimmen online und in Wahlbüros über ihre Unabhängigkeit vom Rest Italiens und dem damit verbundenen Austritt aus EU- und Nato-Mitgliedschaft ab. Bis Sonntag haben die Wähler Zeit sich zu entscheiden, ob sie für oder gegen den Kleinstaat Venetien stimmen“.

Um dann gleich festzustellen, dass diese Volksbefragung „vor allem russische Medien auf den Plan gerufen“ hätte: Diese berichten, anders als deutschsprachige Medien ausführlich über die parteiübergreifende Bewegung an der Adria. Üben Kritik an den westlichen Medien, kritisieren eine einseitige Berichterstattung, die unter anderem die beschränkte Wahlmöglichkeit der Bewohner auf der Krim beanstandet, nicht aber darüber berichtet, dass in Italien auch nur eine Frage zur Auswahl steht.“

Dem kann man natürlich voll und ganz zustimmen.

Der „Stern“ weiter: „Überhaupt sind russische Medien voll mit Berichten über die Ereignisse in Italien. Findet man weder in den deutschen, noch in den italienischen Nachrichten Zahlen über die laufende Abstimmung, hat der Radiosender ‚Stimme Russlands‘ auf seiner Internetseite neben einem Interview mit dem Initiator der Referendumskampagne, Gianluca Busato, auch Umfragewerte aufgeführt, die besagen, dass sich 64 Prozent der Venezianer vom Rest des Stiefels loslösen wollen. Auch auf der kremeltreuen Internetseite „Russland.ru“ wird in der Glosse „Venedig tut es auch – Referenden sind schick“ über die Abstimmung in Italien geschrieben. In den sozialen Medien wird vor allem bemängelt, dass die großen deutschen Tageszeitungen das Thema nicht aufgreifen. Es sich um einen Boykott handelt und die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt und die Deutschen Opfer der einseitigen Kontra-Russland-Berichterstattung sind.“

Auch dem ist nichts hinzuzufügen.

Doch die „Verteidigung“ des „Sterns“, warum darüber nicht berichtet wurde, erinnert an das Trotzverhalten eines Kleinkindes:

„Über andere Referenden, wie die in Schottland oder Katalonien wurde und wird ausführlich berichtet, doch das Referendum in der Lagunenstadt hat nicht die Bedeutung, wie aktuell das Referendum auf der Krim. In Italien geht es nicht tatsächlich um die Loslösung einer Region, vielmehr um die öffentliche Darstellung von Unzufriedenheit. Seit Jahren unterstützt der reiche Norden den armen Süden. „Wir zahlen Rom 70 Milliarden Euro Steuer, 9 Milliarden sind allein die Zinsen, die wir für die gewaltige Verschuldung Italiens zurückzahlen müssen“, sagt Busato der ‚Wiener Zeitung‘. „Die Selbstbestimmung würde uns erlauben, dieses Geld auf lokaler Ebene verwalten.“ Doch dazu wird es vermutlich nicht kommen. Anders als die hohen Umfrageergebnisse, die in den russischen Medien ohne Angabe von Quellen aufgeführt werden, sind in den ersten Tagen der Abstimmung nur 11 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne gegangen. Und auch wenn sich die Zahl in den nächsten Tagen noch erhöhen wird, ist selbst bei einem Abstimmungsergebnis, dass die Loslösung Venetiens zur Folge hätte, keine Konsequenz zu befürchten. Denn wie in den Abstimmungen zuvor in Italien, die wie im aktuellen Fall auch von Privatpersonen initiiert wurden, müsste Rom dem Referendum zustimmen.“

Natürlich haben die vielen aufgebrachten User, Leser und Zuschauer nie behauptet, dass das Referendum auf der Krim dieselbe Bedeutung wie das in Venetien hat. Aber sie haben sich darüber zu Recht beschwert, dass die herkömmliche Qualitätspresse dies überhaupt verschwiegen hat! Das ist der entscheidende Punkt!

Lächerlich wird es dann, wenn suggeriert wird, bislang wären ja ohnehin nur 11 Prozent der Wahlberechtigten in Venetien zur Urne gegangen. Wusste der „Stern“ schon am Sonntag, dass es diese – bislang sicher geringe Wahlbeteiligung – geben wird und hat deshalb nicht berichtet? Nostradamus in Hamburg oder wie? Ein Argument also, das – ich wiederhole mich – lächerlich ist und den Grundsätzen einer Informationsverbreitung wiederspricht.

Dann verweist der „Stern“ auf „n-tv“, von dem der Autor des Artikels wohl abgeschrieben hat: „Doch, wie ’n-tv‘ berichtet, lässt die italienische Verfassung keine Unabhängigkeitsreferenden einzelner Regionen zu. Somit hat das Referendum an der Adria nicht die Bedeutung, die sie braucht, um die Nachrichten über die Krim vom medialen Sockel zu stoßen. So sehr sich die russischen Medien auch anstrengen mögen.“

Vor allem im letzten Satz wird der „Futterneid“ eindeutig, der gegenüber der russischen Presse herrscht, die das Venedig-Referendum in ihre Berichterstattung aufnahm!

Nun zu „n-tv“.

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/Die-Maer-vom-Referendum-in-Venedig-article12478666.html

Der Titel ist unmissverständlich: „Die Mär vom ‚Referendum‘ in Venedig.“ Und der Untertitel „Moskaus Propaganda-Krieg in Deutschland“ macht sofort klar, wohin die Reise gehen wird“

Doch zunächst wieder das beleidigte Eingeständnis: „Die Frage taucht immer wieder auf: „Warum berichten deutsche Medien nicht über das Referendum in Venedig?“ Sie findet sich in den Kommentarspalten unter Artikeln über die Krim-Krise und in Foren. Sie erreicht Redaktionen – auch n-tv.de – per E-Mail, Leserbrief und Telefonanruf, über Facebook und Twitter. Genau genommen handelt es sich dabei nicht einmal um eine Frage, sondern um eine Unterstellung: Die deutsche Presse ist heuchlerisch, sie verheimlicht, dass sich die Lagunenstadt und mit ihr die Region Venetien von Italien abspalten will, während Journalisten in aller Breite über die Ereignisse auf der Halbinsel am Schwarzen Meer berichtet. Dahinter steht der Vorwurf, dass die deutsche Presse zu einem Instrument westlicher Propaganda verkommen ist.“

Und dann wird die Verschwörungs-Propaganda-Keule ausgepackt, wie anno dazumal im Kalten Krieg: „Tatsächlich sind wohl die Menschen, die diesen Vorwurf erheben, Propaganda zum Opfer gefallen. Die Geschichte des „Referendums“ in Venedig zeigt, wie der Kreml in der Krim-Krise die Stimmung der Bevölkerung in Deutschland und dem Rest Europas zu beeinflussen versucht.“

„Es ist von einer „historischen Entwicklung“ im „Herzen der EU“ die Rede, die völlig an den EU-Bürgern vorbeigeht.“ Dieser Satz erinnert an den Titel meines Blog-Artikels „Nachrichtensperre kurz vor der Europawahl: ‚Verschwiegenes” Referendum mitten im Herzen der EU!‘.  Ein Schelm, der Böse denkt.

„n-tv“ legt nach, dass es sich bei den „drei Medien“, die darüber berichten, „nicht um irgendwelche deutsch- und englischsprachigen Medien mit Fokus auf Russland“ handelt.  Sondern: „Stimme Russlands“ ist eine staatliche russische Rundfunkanstalt. „Russland.ru“ ist registriert beim russischen Ministerium für Presse-, Fernseh- und Radioangelegenheiten. Und „Russia Today“ ist ein staatlich finanzierter Sender mit Sitz in Moskau, dessen vornehmliche Aufgabe es ist, dem Ausland die putinsche Weltsicht zu vermitteln.“

Doch auch hier vermittelt der Autor des „n-tv“-Artikels ein völlig falsches Bild: Denn die Berichterstattung über das Venedig-Referendum erstreckte sich nicht nur auf „Russia Today & Co“, wie es der Sender lapidar und falsch ausdrückte, sondern auch auf andere europäische Medien. Nachfolgend einige Beispiele dafür, selbst wenn ich mich wiederhole:

http://www.bbc.com/news/world-europe-26604044

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/03/16/venetien-stimmt-ueber-abspaltung-italiens-ab.html#.UyaCVYWebII

http://orf.at/stories/2221909/

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18620-Venedig-will-Unabhngigkeit-von-Italien-und-NATO.html

Schon alleine damit ist die Quintessenz der oben genannten Artikel von „n-tv“ und des „Stern“, die von einer russischen Propaganda sprechen, wohl ad absurdum geführt!

Zusammengefasst:

Blogger, User, Zuschauer und Leser – also Konsumenten der herkömmlichen „Qualitätsmedien“ – gingen erfolgreich auf die Barrikaden gegen eine tendenziöse und einseitige Berichterstattung, in der zudem wichtige Fakten verschwiegen werden!

Möge dieser Fall Beispiel dafür sein dass sich der Großteil der Bürger nicht mehr an der Nase herumführen lässt.

Gott sei Dank stirbt die Wahrheit nämlich nicht immer!

Nachtrag: Am 3.Tag der Wahlabstimmung in Venetien lag die Wählerbeteiligung schon bei über 1 Million Stimmen und damit bei über 28 %.

Quelle: http://blog.plebiscito.eu/news/plebiscito-eu-oltre-un-milione-veneti-ha-votato-a-meta-dello-svolgimento-del-referendum-di-indipendenza-del-veneto/

„Hart aber fair“ – Das dumm verkaufen des Zuschauers auf dem medialen Höhepunkt!


Die gestrige „Hart aber fair“-Sendung (ARD/WDR) mit dem Titel „Eiszeit im Frühling – müssen wir Angst vor Russland haben?“ hat hinsichtlich der Krim-Krise-Berichterstattung im wahrsten Sinne des Wortes – den Vogel abgeschossen!

Bevor ich näher darauf eingehe, nachfolgend die eingeladenen Gäste:

Guido Knopp (Historiker & Politikwissenschaftler)

Melinda Crane (Politische Chef-Korrespondentin bei Deutsche Welle-TV)

Eckhard Cordes (Vorsitzender des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft)

Norbert Röttgen  (CDU)(Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses)

Ivan Rodionov (Chefredakteur der russischen Fernseh-Agentur Ruptly-TV)

Moderator Frank Plasberg, sowie der CDU-Politiker Norbert Röttgen sahen mehr als blass aus, als der russische Journalist Ivan Rodionov zu Recht, das Paktieren des Westens mit der rechtsradikalen „Sowboda-Partei“ in der ukrainischen Übergangsregierung kritisierte. Auf die Frage Rodionovs an Röttgen, unter welchen Umständen denn die CDU mit der NPD zusammenarbeiten würde, wies der Politiker dieses Szenerio weit von sich. Dabei weiß er sehr genau, dass die der CDU nahestehende Konrad-Adenauer-Stiftung Vitali Klitschkos Partei UDAR unterstützt, die wiederum ein Bündnis u.a. mit der rechtsextremen und antisemitischen Swoboda-Partei eingegangen ist. Westliche Politiker, darunter amerikanische und solche aus der EU, wie beispielsweise auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier, trafen sich u.a. auch mit Oleh Tjahnybok, dem Führer dieser Nazi-Partei. Die Frage des russischen Kollegen wurde dann so verwässert, dass keiner mehr konkret darauf einging.

Und das in einer öffentlich-rechtlichen Rundfunk-Talk-Show, die doch sonst zu Recht ein so großes Geschichtsinteresse zeigt, wenn es um unsere schreckliche Vergangenheit geht!

Ein Eklat erster Güte! Die Zusammenarbeit mit einer rechtsextremen und antisemitischen Partei wird so völlig „hoffähig“ gemacht – weil gar nicht groß erwähnt. Als Rodionov am Schluss der Sendung es noch einmal versuchte, wurde er von Plasberg wie ein Schulerbub heruntergekanzelt. Nach dem Motto: beantworten Sie gefälligst meine Frage und wiederholen Sie nicht das, was Sie bereits am Anfang gesagt haben!

Der Höhepunkt der Sendung – die meines Erachtens nur den Sinn hatte, Putin weiter  medial zu dämonisieren, wie es inzwischen gang und gebe in der deutschen Presselandschaft ist – war die Idee der Redaktion, Fotos von russischen Soldaten und Panzern auf der Krim, an denen eine Frau mit einer Einkaufstüte vorbeigeht, in einem Seniorenheim Kriegsüberlebenden vorzulegen. Natürlich haben die alten Menschen, die den Zweiten Weltkrieg erlebten, mit Tränenerstickter Stimme gesagt, dass sie nie wieder Krieg wollen. So etwas dürfe nie wieder passieren.

Auf die Frage Plasbergs an Rodionov, wie denn russische Senioren reagieren würden, antwortete dieser, dass natürlich auch diese keinen Krieg mehr wollten.

Na klar, was denn sonst, ist man versucht da zu sagen! Oder hat Plasberg erwartet, dass der russische Kollege sagt, die Kriegsüberlebenden aus dem Riesenreich würden sofort ihre Kalaschnikow entmotten und nach Deutschland marschieren?

Aber was sollte dieser geschmacklose Einfall der „Hart aber fair“-Redaktion? Auf eine solche schwachsinnige Idee muss man erst mal kommen!

Ich sage es Ihnen: Es suggerierte, dass Putin einen neuen Krieg will und die Welt in den Abgrund reisst.

Geschmackloser geht es wohl nicht.

Das ist mediale Öffentlichkeitsmanipulation par excellence.

Danke ARD. Danke WDR. Bei euch sind unsere GEZ-Gelder wahrlich gut aufgehoben! Bitte mehr von diesem bezahlten „Qualitäts-TV“ auf höchstem Niveau!

siehe auch:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/02/27/akte-klitschko-boxen-mafia-politik-grandt-secret-press-12014/