Verschwörung oder Fakt: Gibt es eine „dunkle“ Seite der Klitschko-Brüder?


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Mit ihren unglaublichen sportlichen Leistungen verzauber(te)n die Klitschko-Brüder nicht nur die Box-Welt. In Deutschland werden sie gesellschaftlich und politisch protegiert. Vor allem Vitali Klitschko, der seine Profi-Box-Karriere an den sprichwörtlichen Nagel gehängt hat und sich seit Jahren in der ukrainischen Politik engagiert.

Im Mai 2014 will er für die Präsidentschaftswahl in der Ukraine kandidieren.

Weniger bekannt ist die Vergangenheit der beliebten Sportler.

Vorwürfe sind aufgetaucht, die sie auch mit der Mafia in Verbindung bringen. Ebenso mit einem Angriff auf eine Journalistin.

Überwiegend in Russland und dem übrigen Osteuropa kursieren diese Gerüchte schon seit langem. Im Westen, in dem die Klitschko-Brüder aufgrund ihrer sportlichen Leistungen außerordentlich beliebt sind, wissen die meisten Medien nichts davon oder aber thematisieren es nicht.

Bei unserem letzten Ukraine-Besuch, im Januar 2014, sind mein Kollege Andrej Nikolai Lasarew und ich, erneut darauf hingewiesen worden, dass die Klitschkos früher Mafiaverbindungen gehabt haben sollen. Es gibt dazu Fotos und Videos, die sie mit bekannten Mafiosi zeigt, die uns vorliegen aber auch im Internet kursieren.

Wir sind diesen Hinweisen nachgegangen und haben auch die Vitali und Wladimir Klitschko damit konfrontiert. Was ist Fakt und was ist Verschwörung an diesen Gerüchten?

Was dabei herausgekommen ist, ist die „AKTE KLITSCHKO – BOXEN! MAFIA? POLITIK!“ die ihr hier vorbestellen könnt:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/02/27/akte-klitschko-boxen-mafia-politik-grandt-secret-press-12014/

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AKTE KLITSCHKO – Boxen! Mafia? Politik! (GRAND(T) SECRET PRESS! 1/2014)


 AKTE KLITSCHKO

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Boxen! Mafia? Politik!

Von Andrej Nikolai Lasarew

Mit ihren unglaublichen sportlichen Leistungen verzauber(te)n die Klitschko-Brüder nicht nur die Box-Welt. In Deutschland  werden sie gesellschaftlich und politisch protegiert. Vor allem Vitali Klitschko, der seine Profi-Box-Karriere an den sprichwörtlichen Nagel gehängt hat und sich seit Jahren in der ukrainischen Politik engagiert. Im Mai 2014 will er für die Präsidentschaftswahl in der Ukraine kandidieren. Weniger bekannt ist die Vergangenheit der beliebten Sportler. Vorwürfe tauchen auf, die sie auch mit der Mafia in Verbindung bringen. Ebenso mit einem Angriff auf eine Journalistin.  Was ist Fakt und was Verschwörung? Andrej Nikolai Lasarew fragt direkt nach und enthüllt die »Akte Klitschko«, die weitgehend unbekannt ist!

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Die erste Ausgabe von Grand(t) Secret Press! mit diesem spannenden Thema erscheint Ende März/Anfang April 2014 als pdf zu einem Unkostenpreis von lediglich € 2,99.

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Kinderpornografie-Debatte (3): Der „Kinderfreund“ der Grünen


Schon seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Kinderpornographie, Pädophilie, Päderastie und Politik. Dazu habe ich in meinem Buch Aktenzeichen Politiker – Die kriminellen Machenschaften deutscher Volksvertreter, das erstmals 2009 erschienen ist (Print) und 2013 als E-Book aufgelegt wurde, ausführlich geschrieben. Nachfolgend möchte ich  daraus die betreffenden Kapitel wiedergeben.

Guido Grandt

Anonym: „Kinderpornos und Beweisbeseitigung“[i]

 

Rund 300.00 Kinder werden in Deutschland sexuell missbraucht und weltweit etwa 1,8 Millionen zur Prostitution und Pornografie gezwungen. Das schätzt die GRÜNEN-Bundestagsabgeordnete und kinderpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Bundestagsfraktion Ekin Deligöz im November 2008 und beruft sich auf Schätzungen der UN, anlässlich des bevorstehenden Weltkongresses gegen sexuell Ausbeutung von Kindern und Heranwachsenden im brasilianischen Rio de Janeiro. Man müsse, so Deligöz, das Thema Kindesmissbrauch „präventiv“ angehen.

Gleichzeitig wirft sie der damaligen CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen vor, dass sie in den letzten drei Jahren beim Kampf gegen die sexuelle Ausbeutung und den Missbrauch von Kindern untätig gewesen sei. Und ihre Parteikollegin, die Schleswig-Holsteinische Justizministerin Anne Lütkes fordert bereits im Dezember 2002 härtere Strafen für die Verbreitung von Kinderpornografie, denn der „abschreckende Charakter der Strafe“ müsse deutlich werden.

Dabei ist das Jahr 2002 in diesem Zusammenhang nicht gerade das beste Jahr für DIE GRÜNEN. Denn im März wird bekannt, dass auf dem Dienstcomputer des Geschäftsführers der Landtagsfraktion in Schleswig Holstein Kinderpornos entdeckt wurden und die Staatsanwaltschaft ermittelt!

Doch der GRÜNEN-Politiker versucht die Beweise von Kinderpornografie gegen sich zu beseitigen. Daraufhin wird er festgenommen. Der Haftbefehl wird jedoch unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wird. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt ihn Kinderpornografie nicht nur besessen, sondern auch zugänglich gemacht zu haben. Nach Durchsuchung der Fraktionsräume der Kieler GRÜNEN besteht weiterhin der Verdacht, dass ein Rechner aus dem Netzwerk der Landesregierung Dateien mit Kinderpornografie enthält.

DIE GRÜNEN selbst haben den Fall bekannt gemacht; nach Entdeckung sofort die Polizei verständigt. Die Fraktion ist schockiert darüber. Der Fraktionsvorstand leitet wegen des offensichtlich unbestrittenen Sachverhaltes alle rechtlichen Schritte für eine fristlose Kündigung ein.

Am 5. Dezember 2002 wird der ehemalige Geschäftsführer der Landtagsfraktion der GRÜNEN in Schleswig-Holstein wegen Besitz von Kinderpornografie zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf zwei Jahre Bewährung verurteilt.

Ich frage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Kiel nach dem genauen Sachverhalt der Verurteilung nach:

„Was genau wurde bei dem GRÜNEN-Politiker gefunden? Handelte es sich dabei ‚nur’ um Besitz oder auch um Verbreitung bzw. Handel mit Kinderpornos? Was haben die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergeben? Gab es einen Strafbefehl gegen den GRÜNEN-Politiker? Wenn ja, wegen was und in welcher Höhe und wurde er akzeptiert? Wenn nein, gab es eine Hauptverhandlung? Welches Urteil erging? Wenn nein, wurde das Verfahren eingestellt? Wenn ja, warum?“

Wegen datenschutzrechtlichen Gründen erhalte ich von Oberstaatsanwalt Wick nur magere Auskünfte: „…teile ich Ihnen mit, dass es sich um den ehemaligen Geschäftsführer der Landtagsfraktion der Grünen in Schleswig-Holstein handelt. Er ist mit Strafbefehl vom 05.12. 2002 zu einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten verurteilt worden, die auf 2 Jahre zur Bewährung ausgesetzt worden ist. Es handelt sich bei dem Delikt um den Besitz von Kinderpornografie. Weitere Auskünfte kann ich nicht erteilen.“

 

 

 

 

 

 


[i] „Kampf gegen Kinderpornografie: Zugang blockieren“ in: „sueddeutsche.de“ v. 20.11.08 (www.sueddeutsche.de/politik/564/348400/text/print.html)/Zugriff: 28.11.08/“Kinderpornografie: „Website-Sperrungen weniger sinnvoll“ in: „focus-online“ v. 21.11.08 (www.focus.de/digital/internet/kinderpornografie-website-sperrungen-wenig-sinnvol_aid_…)/Zugriff: 28.11.08/“Ministerin will härtere Strafen“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 06.12.02/“Kinderpornos auf dem Dienstcomputer“ in: „Spiegel-Online“ v. 26.03.02 (www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-189153,00.html)/Zugriff: 28.11.08/E-Mail-Anfrage des Autors an die Kieler Staatsanwaltschaft v. 02.12.08/Archiv Grandt/E-Mail von Oberstaatsanwalt Wick (Vorzimmer Ana Kaske), der Staatsanwaltschaft Kiel an den Autor v. 02.12.08/Archiv Grandt

 

Kinderpornografie-Debatte (2): Der “Kinderfreund-”Politiker der SPD


Schon seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Kinderpornographie, Pädophilie, Päderastie und Politik. Dazu habe ich in meinem Buch Aktenzeichen Politiker – Die kriminellen Machenschaften deutscher Volksvertreter, das erstmals 2009 erschienen ist (Print) und 2013 als E-Book aufgelegt wurde, ausführlich geschrieben. Nachfolgend möchte ich  daraus die betreffenden Kapitel wiedergeben.

Guido Grandt

Michael E: „Kinderpornos und Flucht“


Eigentlich gilt der SPD-Politiker Michael E., seit 1990 Mitglied bei den Sozialdemokraten, als fleißig, beliebt und couragiert. Schließlich ist er zu jener Zeit der einzige, der sich in seiner Heimatstadt Bremen zur eigenen Homosexualität bekennt. Geoutet hat er sich lange vor dem SPD-„bekannteren“ Schwulen Wowereit. Seit Jahren setzt E. sich bundesweit für die Rechte von Schwulen und Lesben ein. Und das ist gewiss nicht immer leicht. Doch im Oktober 2003 bröckelt langsam diese Fassade. Es beginnt mit seinem überraschenden Rücktritt – per SMS. Ohne weiteren Kommentar teilt er dem Vorstand des „Bundesverbands der Schwulen und Lesben in der SPD (Schwusos)“ mit, dessen Vorsitz er inne hat, dass er sofort von allen Ämtern zurücktrete. Es sind Vorwürfe aufgetaucht, schlimme Vorwürfe, die mit Kinderpornografie zu tun haben. Aber ob die wahr sind oder nicht, lässt er zu diesem Zeitpunkt offen. Möglicherweise soll er auch erpresst worden sein.

Gegen eine Zahlung von 2000 Euro an einen ominösen, nicht existierenden Kinderschutz-Verein, würde dieser auf eine Anzeige gegen E. verzichten. Ob der Politiker bezahlt hat oder nicht bleibt zunächst unklar.

Die Bremer Staatsanwaltschaft, die zwischenzeitlich wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Schriften gegen E. ermittelt, durchsucht seine Wohnung, bei der sie auch den Erpresserbrief findet. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll er auch mit Kinderpornos gehandelt haben. Seine Computer-Festplatte wird beschlagnahmt auf der tausende „eindeutige“ Fotos und Videosequenzen, sowie, laut „Bild“, auch Snuff-Videos gefunden worden sein sollen, also Filme auf denen Menschen vor laufender Kamera gefoltert und ermordet werden.

Doch wie reagiert E. darauf? Der SPD-Politiker packt hastig seine Koffer und taucht mit unbekanntem Ziel unter. Seine Homepage, auf der er sich offen zu seiner Liebe zu seinem Freund Andy bekennt, ist vorerst gesperrt. Auf dem Festnetz meldet sich nur der Anrufbeantworter. Das Handy wird von der Polizei beschlagnahmt. Internet-Päderasten drohen bis zu fünf Jahren Haft, wer gewerbsmäßig mit Kinderpornografie handelt oder gar Mitglied einer Porno-Bande ist sogar bis zu zehn Jahren.

„Fast schon süchtig“, hat sich E. in Punkto Internet einmal geäußert. Er trifft sich häufig mit Fremden in Chaträumen oder surft durchs Netz. Aber er wird kriminell, bietet in diesen Chatrooms pornografische Bilder mit Kindern an und versucht eben solche auch zu erwerben. „In solchen Kreisen wird reger Handel mit Fotos und Filmen betrieben“, wird dazu später ein Ermittler erklären.

E. setzt auch sich für das Bremer Homosexuellen-Zentrum „Rat und Tat“ ein. Dann stellt sich heraus, dass sich bis 1997 der Bremer Ableger der bekennenden Pädophilengruppe „Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Norddeutschland“ in den Räumen von „Rat und Tat“ versammelt hat. Diese „AG Pädo“ gehört zur „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS)“, die sich dafür einsetzt, das Schutzalter für Sex mit Kindern auf zwölf Jahren herunterzustufen! Pädophilie sei jedoch nicht mit Kindesmissbrauch gleichzusetzen, heißt es. Ihre Beziehungen zu Kindern beruhe auf „Freiwilligkeit und echter Zuneigung“. Dennoch sollen, Zeitungsberichten nach, viele der Mitglieder wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft sein. Doch das Propagieren von Sexualität mit Kindern wird auch „Rat und Tat“ zu viel, die die Pädophilen-AG nach einigem hin und her schließlich aus ihren Räumen verbannt.

Die „Schwusos“ der SPD reagieren unterdessen ungehalten über die Vorwürfe gegen ihren Partei-Kollegen Michael E. und befürchten, dass dadurch ein schlechtes Licht auf ihre Arbeit fällt. Sie wollen ihn nicht verurteilen, sondern erstmals abwarten. Die Bremer SPD hingegen erwägt einen Parteiausschluss.

Schließlich wird E., inzwischen wieder aufgetaucht, juristisch zur Verantwortung gezogen. Im Juni 2004 wird das Verfahren gegen ihn eingestellt, weil er einen Strafbefehl über 8.000 Euro wegen des Besitzes und Verbreitens von Kinderpornografie akzeptiert. Er wird zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Zudem muss er sich einer Psychoanalyse unterziehen.

Quellen:[i]

 

[i] „Bremer Abgeordneter taucht ab“ in: „Spiegel-Online“ v. 10.10.03 (www.spiegel.de/panorama/0,1518,druck-269134,00.html)/Zugriff: 05.10.08/“Beratungszentrum im Zwielicht“ in: „Spiegel-Online“ v. 15.10.03 (www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-269919,00.html)/Zugriff: 05.10.08/“Kinderporno: So wurde der Politiker geschnappt“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 13.10.03/“Wir kriegen sie alle“ in: „Der Spiegel 14/2005“, S. 46/“Ex-Politiker erhält Bewährungsstrafe“ in: „Weser Kurier“ v. 26.06.04/“Kinderporno-Verdacht: SPD-Politiker wurde erpresst“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 14.10.03/“E.: 8000 Geldbuße“ in: http://www.gegen-missbrauch.de/new.php?link=news/index.php&&action=&do=&counter=0&number=230/“Politiker handelte mit Kinderpornos“ in: „Faz.net“ v. 11.10.03

 

Guido Grandt

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Kinderpornografie-Debatte (1): Die „Kinderfreunde-„Politiker der CDU


Schon seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Kinderpornographie, Pädophilie, Päderastie und Politik. Dazu habe ich in meinem Buch Aktenzeichen Politiker – Die kriminellen Machenschaften deutscher Volksvertreter, das erstmals 2009 erschienen ist (Print) und 2013 als E-Book aufgelegt wurde, ausführlich geschrieben. Nachfolgend möchte ich  daraus die betreffenden Kapitel wiedergeben.

Guido Grandt

 

CDU: Clemens N.: „Kinderpornos und Patenkinder“

 

„Was gibt es Wertvolleres als ein Menschenleben?“ fragt bei einer Rede zur Flutkatastrophe 2005 der Hamburger CDU-Bürgschaftsabgeordnete und Mitglied im Familien-, Kinder- und Jugendausschuss, sowie des Europaausschusses, Clemens N. (Name bekannt). „Aber ein Kind. Eine so junge, so unschuldige Seele.“ Man könnte fast gerührt sein bei und von diesen Worten. Aber es sind Worte eines Politikers mit Doppelmoral. Mit einer schwarzen Seele. Mit sexueller Abartigkeit. Mit krimineller Energie.

Denn im Zuge der Ermittlungen gegen einen Kinderpornoring in Süddeutschland taucht durch eine Kreditkartennummer Clemens N.s Name auf! Bei der Durchsuchung seiner Wohnung und nach Sicherstellung seines Computers, Laptops, Disketten und CD-Roms auf denen kinderpornografisches Material gefunden wird, leitet die Hamburger Staatsanwaltschaft im März 2005 wegen Besitzes und Verbreitung von Kinderpornografie ein Ermittlungsverfahren gegen den Junggesellen ein, der enge Beziehungen nach Thailand besitzt.

Sogar die deutsche Zeitschrift „Der Farang“ in Thailand berichtet in seiner Aprilausgabe mit der Schlagzeile „Skandal erreicht den Jomtien“ davon. In dem Artikel heißt es: „Mit seinem engsten politischen Weggefährten Klaus-Peter H., ebenfalls Mitglied der Hamburger Bürgschaft, hatte N. sich vor fünf Jahren in Thailand eine Eigentumswohnung gekauft. Ergänzend schreibt der 40-jährige im Hamburger Abendblatt: ‚Es handelt sich um eine Anlage im ruhigen Ort Jomtien, östlich von Bangkok. Diese Wohnung ist nicht nur von mir, sondern auch von meinen Bürgschaftskollegen gemeinsam mit seiner Freundin, aber auch von weiteren Personen, genutzt worden.’“ „Der Farang“ weiter: „Die Verwaltung des ‚Jomtien Beach Condominium“ könnte sicherlich Auskunft ‚über mein Urlaubsverhalten geben.’ Hierzu zählt N. Strand- und Poolbesuche, Essen und Einkaufen sowie hin und wieder ein Diskothekenbesuch. N.: ‚Das ist es dann aber auch. Andere Unterstellungen wären ebenso falsch wie absurd.’“

Mit der letzten Bemerkung nimmt der CDU-Politiker wohl auf etwas Bezug, was er verschweigt, ob absichtlich oder nicht: Jomtien liegt nur ein Steinwurf von Pattaya, der wohl größten Sex-Metropole der Welt entfernt, die auch als „Pädophilen- und Päderasten-Paradies“ gilt. Tausende Kinderschänder pilgern jedes Jahr dort hin, um für wenig Geld „Frischfleisch“, wie es im Jargon heißt, zu erkaufen. Ich selbst habe ich November 2008 zwei Reportagen für einen großen Privatsender in Pattaya gedreht und konnte vor laufender, versteckter, Kamera dokumentieren, dass hier in Straßenverkaufsständen neben Klamottenimitaten ganz offen Kinderpornos verkauft werden! Brutale, sadistische Schundfilme, zumeist Raubkopien mit Kindern aus Europa, Asien und den USA, in denen kleine Mädchen sogar entjungfert werden! Und das alles für umgerechnet nicht einmal 3 Euro pro Film. Zehn Stück gibt’s sogar zum Angebotspreis von gerade mal 20 Euro. Und direkt gegenüber, an der Beach-Road, der Strandpromenade, kann sich der Sextourist auch gleich noch „reale“ Mädchen kaufen, deren Alter oft gar nicht bestimmt werden kann. Für 10 bis 20 Euro die ganze Nacht, oder solange, bis der Freier eben „fertig“ ist. Und die thailändische Polizei schaut tatenlos zu.

Wie auch immer, nach Bekannt werden der Kinderporno-Vorwürfe legt der CDU-Politiker Clemens N. kurz darauf sein Abgeordnetenmandat nieder, um „die Fraktion und die Partei von Belastungen eines möglicherweise monatelangen Ermittlungsverfahren freizuhalten.“ Aber offiziell hat er dies erst zum Monatsersten getan und hat dadurch noch Anspruch auf die vollen Diäten des Monats, rund 2250 Euro! Auch der Hamburger CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd R., der tief erschüttert ist, legt ihm dies nahe. Ansonsten aber will sich die Union in der Hansestadt nicht zu den Ermittlungen äußern. Dennoch beurlaubt der Hamburger Parteivorstand ihren, in schweren Misskredit gefallenen Kollegen, in seiner Funktion als Organisationsreferent in der Parteizentrale.

Die Schlinge zieht sich immer weiter um N. Hals zu, der aber weiterhin seine Hände in Unschuld wäscht, den Druck nach eigenen Aussagen, kaum mehr ertragen kann. Er will von dem Kinderporno-Material – die Ermittler sprechen inzwischen von mehr als 20 Dateien mit kinderpornografischem Inhalt – auf seinen Disketten nichts gewusst haben. Die seien Jahre alt und das Passwort seines E-Mail-Accounts sei möglicherweise von anderen missbraucht worden. „Ich habe vor mehreren Jahren als Vorbereitung für eine politische Initiative im Internet recherchiert“, versucht er sich heraus zu winden. Dabei sei er in einem Chatroom gelandet und wäre dann mit Material „bombardiert“ worden, von dem er ein Teil auf Diskette gespeichert habe, um diese Dateien nicht auf dem Rechner zu haben. „Seitdem habe ich immer wieder kinderpornographisches Mails erhalten, diese aber sofort wieder gelöscht“, sagt er weiter. „Ich habe keine pädophilen Neigungen.“ Natürlich stellt sich unmittelbar die Frage, weshalb er teilweise dieses Schmutz-Material überhaupt auf Diskette gespeichert und nicht einfach von seinem Rechner gelöscht hat? Aus Ermittlerkreisen heißt es bereits, dass er mit dieser Version wohl nicht durchkommen wird. Und während N. noch von seinem eigenen zu „sorglosen Umgang mit dem Internet und eine gewisse Blauäugigkeit“ spricht, steht noch etwas fest: Der CDU-Politiker hat nicht nur mehrere Besuche in Chat-Rooms getätigt, sondern auch noch verschiedene „Nicknames“, also Pseudonyme, dafür verwendet. Alles nur Zufall ist also ausgeschlossen. Zudem finden die Fahnder darauf auch noch Kinderporno-Material auf der Festplatte eines erst 2004 gekauften Computers, das sogar in „Verzeichnissen geordnet“ gespeichert ist! Später stellt sich heraus, dass er zumindest in drei Fällen selbst kinderpornografisches Material verbreitet hat.

In einem Brief an seine „engsten politischen Freunde“ bedankt er sich dann noch bei den „vielen, vielen Anrufern und Versendern von SMS, die mir mit ihren Worten und Angeboten einer Unterstützung sehr geholfen haben.“ So lässt sich der CDU-Politiker beurlauben und nimmt erst mal seinen Jahresurlaub, um aus der Schusslinie zu geraten. Doch er hat keine Chance mit seinen Ausreden, zu erdrückend ist die Beweislast der Fahnder.

Im Juli 2005 akzeptiert Clemens N., der immer noch beurlaubt, offiziell noch immer Angestellter der Hamburger CDU ist, einen Strafbefehl vom Hamburger Amtsgericht, der damit rechtskräftig wird: wegen Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Schriften wird er mit einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten auf Bewährung und einer Geldbuße von 2500 Euro bestraft. Der CDU-Politiker hat damit einen peinlichen Gerichtsprozess vermieden, redet aber davon, sich und seiner Familie ein langes Verfahren ersparen zu wollen und Schaden von seiner Partei abzuwenden. Doch die CDU trennt sich Mitte August 2005 nun, für Kritiker, „endlich, von ihrem langjährigen Mitarbeiter. Aber nur im „gegenseitigen Einvernehmen“. Dennoch kann er Mitglied der Partei bleiben, wie CDU-Landeschef Dirk F. erklärt, denn ein „Ausschluss“ wäre kein Thema gewesen.

Das Kapitel N. ist damit für mich jedoch noch nicht beendet. Denn bei meinen Recherchen stoße ich auf einen weiteren Sachverhalt, der, angesichts der Ermittlungen, mehr als skandalös für mich erscheint: Clemens N. taucht auch auf der Homepage eines „Patenkinder-Vereins“ auf! „Wir helfen Kindern und Familien auf Sri Lanka und geben Ihnen eine Zukunft“, heißt es da beispielsweise. Unter einer Fotomontage „Ein Herz für Sri Lanka“ finde ich neben einem Pastor, einem Verleger, einem Betriebswirt und Tourismusfachwirt auch „Clemens N. (ehemaliger Bürgschaftsabgeordneter)“, die um Spenden bitten! Nach Bekannt werden der Kinderpornovorwürfe oder gar nach seiner Bestrafung wegen Besitzes und Verbreitens von Kinderpornografie, taucht er also wieder bei diesem „Patenkinder-Verein“ auf! Aber keiner scheint sich darum zu kümmern.

Ich nehme Kontakt mit dem Betreiber des „Patenkinder-Vereins“ auf, um ihn zu fragen, ob er über die Verurteilung N.s etwas weiß und ob er mir eine schriftliche Antwort (per Mail) dazu senden kann. Das möchte O.D.[ii] leider nicht. Er meint, dass das Foto älter wäre und er von einer Verurteilung des Politikers nichts gewusst hätte, sonst hätte er mit ihm nicht zusammengearbeitet. Zudem würde er von Spendern keinen Lebenslauf verlangen. O.D. sagt mir aber auch, egal was einer macht, dadurch würde er nicht automatisch zu einem schlechten Menschen werden. Zudem wäre die Spendenaktion auf seiner Homepage so gut wie eingestellt, weil der Tsunami längst vorbei sei.[iii]

CDU: Alexander-Martin S.: „Fotos, Minderjährige und Handschellen“

Nachfolger N.s in der Hamburger CDU wird Alexander-Martin S.. Doch auch er ist umstritten. Medienberichten zufolge sollen 1997 in seiner Wohnung Fotos von einer Minderjährigen in Handschellen gemacht worden sein. S. bestätigt dies, rechtfertigt sich aber, dass es sich dabei lediglich um einen „Dumme-Jungen-Streich“ gehandelt habe! Bei einem Treffen mit zwei Mitgliedern der Jungen Union hätten sie aus „Spaß“ das Mädchen nach deren Einwilligung an einen Stuhl gefesselt. Dann seien die Fotos mit seiner Kamera gemacht worden.

Noch einmal zum Mitschreiben: Mitglieder der Jungen Union sowie der damals stellvertretende Landesvorsitzende der JU, Alexander-Martin S., fesseln so mal aus Spaß eine Minderjährige mit Handschellen an einen Stuhl und machen Fotos davon! Politiker also! Haben diese denn keinen anderen Zeitvertreib? Allein dies ist ein handfester Skandal!

Weiter spricht S. von einer Rufmordkampagne aus der eigenen Partei und droht mit Klagen. CDU-Fraktionschef Bernd R. stellt sich zunächst vor ihn. „Das Vorkommnis liegt acht Jahre zurück“, erklärt er. „Es war geschmacklos und vermutlich eine Dummheit. Mehr nicht.“ Dadurch sei die „politische Integrität“ S. „nicht beeinträchtigt“.

Mehr also nicht: Ein Politiker hat einst Fotos von einer Minderjährigen mit Handschellen in seiner Wohnung gemacht und das soll „vermutlich“ nur eine „Dummheit“ gewesen sein? „Mehr nicht!“ Und dann ist auch noch dessen „politische Integrität nicht beeinträchtigt“! Worte aus dem Mund eines Fraktionschefs der zweitgrößten Volkspartei in Deutschland. Und genau das ist ein weiterer Skandal!

Im März 2008 tritt S. selbst wegen einer „Kultur des Gegeneinanders“ von allen Parteiämtern zurück. Er soll auch Mitglied des Kuratoriums der Senatsstiftung „Asienbrücke“ sein, die entwicklungspolitische Akzente in Asien (hauptsächlich Sri Lanka) setzen soll. Nur ein Zufall, dass auch sein früherer Parteikollege und Amtsvorgänger Clemens N. „irgendwie“ mit Sri Lanka – über „Patenkinder.com“ verbandelt ist?

 

 

Guido Grandt

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Quellen: [i]

[i] „Kinderpornos entdeckt: CDU-Politiker gibt Mandat ab“ in: „n-tv.de“ v. 31.05.05 (www.n-tv.de/353627.html?pl=druck)/Zugriff: 16.10.08/„Kinderpornographie: Hamburger Abgeordneter legt Mandat nieder“ in: „Faz.net“ v. 31.05.05/„Hamburg: Kinderpornos auf dem Rechner“ in: „Zeit.de“ (http://images.zeit.de/text/2005/14/kinderporno_hamburg)/Zugriff: 16.10.08/“Hamburger CDU-Politiker beurlaubt“ in: „Spiegel-Online“ (www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-349237,00.html)/Zugriff: 17.10.08/“Kinderpornos: Ermittlungen gegen CDU-Abgeordneten“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 01.04.05/“Ich möchte nicht, dass die Partei beschädigt wird“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 02.05.08/“Durchsuchung“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 02.04.05/“N.: Beweise verdichten sich“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 06.04.05/“Fall N. (anonymisiert von mir): Neues belastendes Material sichergestellt“ in. „Hamburger Abendblatt“ v. 09.04.05/“Bestätigter Verdacht“ in: „taz.de“ v. 20.07.05 (www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?dig=2005%2FO7%2F20%2Fa0243&type=98)/Zugriff: 17.10.08/“Kinderpornos – Bewährung für CDU-Politiker“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 20.07.05/“Bewährungsstrafe für Abgeordneten wegen Kinderporno-Verbreitung“ in: „123recht.net“ v. 19.07.05 (www.123recht.net/article.asp?a=13884&p=1&css=99)/Zugriff: 05.12.08/“CDU trennt sich von Clemens N. (anonymisiert von mir)“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 13.08.05/“Skandal erreicht den Jomtien – CDU-Mann Clemens N. bestreitet pädophile Neigungen“ in: „Der Farang“, Ausgabe 8/April 2005 (www.der-farang.com/?article=2005/08/kurzmeldungen)/Zugriff: 17.10.08/“Wir helfen Kindern und Familien auf Sri Lanka und geben Ihnen eine Zukunft“ in … (www.paten…) Von mir anonymisiert/Zugriff: 17.10.08/“Alexander-Martin S. “ aus: „wikipedia, der freien Enzyklopädie“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Sardina)/Zugriff: 18.10.08/“CDU-Landeschef Dirk F. wehrt sich gegen parteiinterne Kritiker“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 06.04.05/“Abgeordneter S. schmeißt hin“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 06.03.08/“Zweite-Reihe-Problem bei CDU?“ in: „Hamburger Abendblatt“ v. 05.04.05/Film-Rohmaterial/Archiv Grandt

 [ii] Name bekannt

 [iii] Gesprächsprotokoll Grandt/O.D. v. 20.10.08

 

SCHOCK-REPORT: „Die Gier nach Frischfleisch“ – So ticken Pädokriminelle wirklich!


Hinweis an den Leser: Wenn Sie schwache Nerven haben, dann sollten Sie den nachfolgenden Report nicht lesen!

 

Die Edathy-Affäre erschüttert die Republik. Wieder einmal wird dem Bürger hautnah vor Augen geführt, wie gewisse „Seilschaften“ und inoffizielle Informationsflüsse unter Politikern und Behördenvertretern funktionieren.

Der ehemalige Vorsitzende des NSU-Bundestags-Untersuchungsausschusses Sebastian Edathy (45, ledig) weist jegliches strafbares Verhalten weit von sich. Dennoch ist es mehr als befremdlich, wenn ein Politiker über Jahre hinweg Fotos von „nackten Knaben, die toben, spielen, sich darstellen – alles mit Bezug zu den Genitalien“ (Jörg Fröhlich, Staatsanwaltschaft Hannover) kauft. Und das mit verschiedenen Kreditkarten und von verschiedenen Rechnern, u.a. auch eine Multiuser-Adresse des Deutschen Bundestags. Übrigens: Die abgebildeten Kinder waren  im Alter zwischen 9 und 14 Jahren, die zumeist erwachsenen Männern in allen denkbaren Posen präsentiert werden.

Über die Opfer sprechen die wenigsten. Und über die tatsächlichen Neigungen von Pädophilen oder pädophil Veranlagten ebenso.

Ich habe solche Täter kennengelernt! Schon Mitte der 1990er Jahre recherchierte ich verdeckt als investigativer Journalist, schleuste mich in die Pädophilen- und Päderastenszene ein.

Daraus entstand u.a. das Buch  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“ (Patmos-Verlag),

Produkt-Information

sowie eine Mitarbeit am gleichnamigen Film des bekannten österreichischen Regisseurs Petrus van der Let, der in 3sat und im ORF ausgestrahlt wurde.

Aufgrund dieser Recherchen konnten Kinderschänder in Europa und Thailand verhaftet werden.

Die Täter sind nicht etwa namenlose „schwarze Männer“.  Pädophile und Päderasten sind vor allem auch in den Berufen vertreten, die mit Kindern zu tun haben. Darunter Erzieher, Lehrer, Psychologen, Pfarrer, Sportlehrer… Global gesehen kommen die Kinderschänder aus allen Gesellschafts- und Berufsschichten. Darunter aus der Politik, der Justiz, der Polizei, sowie aus Wirtschaftskreisen. Dabei sind Päderasten und Pädophile nicht etwa eine unbedeutende Randgruppe. Schätzungen nach gibt es alleine hierzulande etwa 100.000 Pädophile. Rund 5 Millionen Konsumenten von Kinderpornos soll es in Europa geben. Die Dunkelziffer ist natürlich viel höher.

Im gugra-Media-Verlag habe ich dazu das Buch „Sodom Satanas – Die Politik der Perversion“ von Dario Zamis & Svenja Larsson herausgegeben, das nur als Roman erscheinen konnte und sich u.a.  mit Satanismus, rituellem Missbrauch, Ritualmorden und Snufffilmen (Filme, in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden):

Sodom Satanas (gugra-Media-Uncut)

http://www.amazon.de/Sodom-Satanas-gugra-Media-Uncut-Dario-Zamis-ebook/dp/B00FAZTP5Q/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1392799010&sr=8-1&keywords=sodom+satanas

Im Zuge meiner Recherchen bin ich mit dem abscheulichsten Material konfrontiert worden.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus einer vertraulichen Filmliste, die mir damals anaonym zugespielt wurde und die ich teilweise im Buch „Ware Kind“ wiedergegeben habe. Leser mit schwachen Nerven sollten jetzt lieber nicht weiterlesen!

„Defloration – Entjungferung, VHS, ca. 60 Min., Bildqualität einigermaßen akzeptabel, kein Originalton, daher mit Musik unterlegt.

In dieser Liste werden Filme angepriesen, in der ausführlich die Entjungferung einer 12-13jährigen „Lolita“ (junges Mädchen) dargestellt wird: „Schlank, blond, kurze Haare mit kleinen Teenybrüsten und erstem Ansatz von Schamhaaren … Geil, wie diese süße Sau durchgeknallt wird!“ Und noch schlimmer: Immer wieder wird in diesem perversen und widerlichen Text auf die blutenden Genitalien des Mädchens hingewiesen.

Weiter aus „Ware Kind“: „Uns wird speiübel. Wir sind wütend. Und noch mehr, als wir weiterlesen: ‚Analentjungferung einer 10jährigen … Ein schlankes, kleines Mädchen, süße zehn Jahre alt, noch völlig ohne Brüste und Schamhaare, wird in diesem anmachenden Video gezeigt.‘ Ohne Skrupel führt dieser Filmtext die anale Entjungerfung eines gerade einmal zehnjährigen Mädchens ‚in der Hundestellung‘ durch ihren Vater auf. ‚Leider nur recht kurz zu sehen … Aber trotzdem ein saugeiles Kinderporno-Video mit schönen Detailaufnahmen, einfach SUPER!'“, so der Teasertext zum Film.

Und weiter: „Und da ist noch der Film mit der ‚Lolitaqueen‘ Andrea. ‚Die Bestrafung‘ heißt er und zeigt die Misshandlung (überwiegend im Genitalbereich) einer Zehnjährigen durch einen nicht näher definierten Mann mit einem Rohrstock. Zitat des Filmtextes: ‚Der Originalton läßt die Kleine aufschreien. Die süße Lolita sträubt sich, kann aber nichts machen; sie wird richtig verdroschen … Sie zuckt auch dauernd zurück, hält sich mit der Hand den Hintern … Aua, au …! – blökt die Kleine dauernd …‘ Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Es folgt die sogenannte ‚Benadelung‘. Dem inzwischen gefesselten Mädchen wird dabei eine Nadel in den After und eine weitere in die Schamlippen gestochen. Zitat: ‚Die Kleine stöhnt und wimmert und bäumt sich auf. Aber Kleines, wer wird denn heulen … Und noch ’ne Nadel, und wieder heult die Kleine auf, pervers und geil!‘ Film-Realität mitten in Deutschland, ’schwer zunbekommen und teuer das Material‘ …“

Auszüge aus dem Buch von Guido & Michael Grandt/Petrus van der Let:  „Ware Kind – Missbrauch und Prostitution“, Patmos-Verlag 1999, S. 136-137

Pädophile und Päderasten haben jedoch noch mehr Schmutz- und Schundmaterial zur Verfügung. Dazu gehören Kinderaufnahmen von „Turnübungen in Reizwäsche, Striptease, Petting, Urinalsex(-Orgien), Lesbo- oder Doktor- und Badewannen-Spielen (auch mit der Mutter), Vibrator- und (Umschnall-)Dildo-Spielen, Familien- und Geschwister-Sex bis hin zu Gewalt- und Foltervideos, die „nicht für schwache Gemüter bestimmt“ sind, wie  ein Kinderporno-Händler Recherchen versicherte. Und weiter: „Die Darsteller-/innen machen es nicht immer freiwillig.“

„Ware Kind“ (S. 137, 138): „Ein Lo-Film-Anbieter schreibt sogar: ‚Wegen der großen Nachfrage an uns nach privaten Spezialfilmen mit de jungen und sehr jungen Darstellerinnen und Darstellern haben wir unser Angebot erweitert. Wir erfüllen auch die ausgefallensten Videowünsche.“

“ … In einem Spezialführer nur für den ‚Pre-Teen-Liebhaber‘ wird sogar weltweit der Kindersex-Markt schmackhaft gemacht und beleuchtet: ‚Liebevolle Mädchen zwischen 6 und 12 Jahren warten auf einen Liebhaber und Freund. Wo, wie, sowie die Preise, was wird geboten, ist Videofilmen möglich u.v.a. erfahren Sie bis in das Detail in diesem Geheimreport.

Beim Weiterlesen erfährt der Interessent, dass Inderinnen bekannt seien für ihre Frühreife und sexuelle Gelehrigkeit, brasilianische Lolitas bereits mit zehn orgasmusfähig und ‚auch sonst ganz bei der Sache‘ seien, kleine Rumänien jeden Wunsch erfüllen und in Asien regelrechte Orgien mit ‚hübschen kleinen nackten Nymphchen‘ organisiert würden. In Hongkong würden die Fünf- bis Sechsjährigen besondere Praktiken wie zum Beispiel Analverkehr anbieten, in Bankgok Mädchen unter 13 Jahren für jeden ‚denkbaren Zweck‘ bereitgehalten werden, in Holland (Amsterdam) viele Mädchen unter leichtem Drogeneinfluß stehen und daher ‚problemlos“ sein.

Europäische und amerikanische Frauen würden sich in Nordafrika junge Boys (zwischen acht und zwölf) als ‚kleine Bettwärmer‘ halten, französische Mädchen in der ausgeprägten Lolitaszene ‚fast alles möglich machen‘, in Manila würde das ‚Wunschkind‘ ‚frei Bett geliefert‘, und in Italien (Rom, Neapel) wäre bereits auch bei den ‚Jüngsten‘ orale Befriedigung möglich. Ferner sei es in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, ‚ungestraft‘ möglich, es bereits mit einer 8jährigen zu ‚treiben‘, in den USA seien die ‚kleinen Negerinnen zwischen 11 und 14 Jahren … in der Regel am besten zugänglich und zu allem bereit‘, und in Japan würden in sogenannten Studios ‚junge Mädchen extrem gefoltert.“

Produkt-Information

Das Kind also als Ware auf einem weltweiten unersättlichen Markt. Als Anschauungsobjekt, Lustspender, Mißbrauchsopfer. Angeboten in privaten Katalogen. Vertraulich vertrieben in einer Pädophilen- und Päderastenszene, von so genannten „Kinderfreunden“, die doch nichts anderes als kinderfeindlich, kinderverachtend und kinderzerstörend sind!

Diese Szene hat sich längst in unserer Gesellschaft etabliert, mehr oder weniger unbehelligt direkt vor unserer Haustür, mitten unter uns. Zumeist unbeachtet und unbeobachtet. Im Geheimen, Verdeckten und doch so Nahem. Im sozialen Umfeld der Familie, der Nachbarschaft, bei Bekannten, Freunden, Arbeitskollegen… Mit dem eigentlichen Ziel, sich am kindlichen Körper, am kindlichen Opfer vergehen zu können. Der „Erfolg“ der Kinderschänder, der Kinderjäger ist dabei letztlich der vollzogene Mißbrauch.

Unter den oben genannten Aspekten sollte die Edathy-Affäre betrachtet werden. Und wie „harmlos“ Bilder von Kindern in nackten Posen anscheinend wirklich sein sollen.

EXKLUSIV: Neuer Skandal um Sebastian Edathy – Vorsitzender des NSU-Ausschusses hatte Spaß an „rassistischem“ Killer-Movie!


Es klingt – im wahrsten Sinne des Wortes – wie in einem schlechten Film: Als ob Sebastian Edathy nicht schon genug Probleme mit den Kinderporno-Vorwürfen hätte, gibt es einen neuen Skandal, den ich nachfolgend exklusiv enthülle.

Ein Skandal, der das Ansehen der Bundesregierung in der ganzen Welt erschüttern kann.

Sebastian Edathy, der ehemalige Vorsitzende des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu den Morden des rechtsextremen Nationalsozialistischen Untergrunds, hatte sich mit seiner Arbeit viel Ansehen erworben. Dem Gremium gehörten elf Abgeordnete des Deutschen Bundestags aus CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und die Linke an. Im August 2013 wurde der 1.400seitige Schlussbericht präsentiert, der Versäumnisse und Fehler der Sicherheitsbehörden dokumentierte und Reformvorschläge unterbreitete.

Bei der Mordserie des NSU wurden bekanntermaßen acht türkischstämmige und ein griechischer Kleinunternehmer sowie die Polizistin Michèle Kiesewetter getötet, wenn nicht gar hingerichtet.

Bereits im Januar 2012 übernahm Sebastian Edathy den Posten als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses.

Was wohl niemand wusste: Edathy beschäftigte sich einerseits mit der Aufklärung dieser grausamen Mordserie an Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund und einer Polizistin, hatte aber selbst Spaß an – zumindest belegbar – einem abartigen und „rassistischen“ Killerfilm.

Die Sprache ist von „Machete Kills“ des Kult-Regisseurs Robert Rodriguez, der im Dezember 2013 in den deutschen Kinos anlief. Ich zitiere die Handlung nach der deutschen Film-Hompage:

Ex-Federal Agent Machete (Danny Trejo) trauert um seine geliebte, im Drogenkrieg ermordete Sartana (Jessica Alba), als ihn der Präsident der Vereinigten Staaten (Charlie Sheen) auf ein wahres Himmelfahrtskommando schickt: Machete soll den verrückten mexikanischen Kartellboss Mendez (Demián Bichir) ausschalten, der die US-Hauptstadt mit einer Nuklearrakete bedroht. Der Zünder ist mit Mendez‘ Herz verbunden, und nur ein Mann kann die Bombe entschärfen: Mastermind Luther Voz (Mel Gibson), ein steinreicher und exzentrischer Waffendealer mit Allmachtsfantasien. Von zahlreichen Verfolgern quer durch Mexiko gejagt und immer wieder konfrontiert mit heißen Ladies und ihren ganz besonderen Waffen, bleiben Machete ganze 24 Stunden, um die globale Anarchie zu stoppen …

Quelle: http://www.machetekills.de/

Das Onlineportal „Kino.de“ meint dazu (Hervorhebung durch den Autor):

Darin bringt Rodriguez so viele Fetischszenen unter, dass mancher Moment seiner Wirkung beraubt wird: räudig überdreht reihen sich Gewaltausbrüche, Schießereien, Verfolgungsjagden, Explosionen und Splattereffekte aneinander. Dazu locken knapp beschürzte Damen in Killermontur, Extras wie BHs mit Maschinengewehren oder Schweizer Macheten-Messer. Hier hat sich ein wahrer Trash-Overkill zusammengebraut, als gäbe es kein Morgen (…)

Quelle: http://www.kino.de/kinofilm/machete-kills/142641

Und bei „n-tv“ steht über „Machete Kills“ zu lesen (Hervorhebungen durch den Autor):

(…) Fragen nach Moral oder politischer Korrektheit haben hier nichts verloren. Das Frauenbild etwa beschränkt sich auf große Brüste mit Knarren (…) Entsprechend blutig sind viele Szenen – im Vergleich zum ersten Teil wurde das Schlachtfest noch einmal ausgebaut: Köpfe fliegen durch die Luft, Körper werden gespalten und man kann sich vorstellen, was passiert, wenn ein Darm in die Rotorblätter eines Hubschraubers gerät. Wer schwache Nerven hat, sollte den Film lieber meiden.

Quelle: http://www.n-tv.de/leute/musikundfilm/Absurdes-Theater-mit-viel-Blut-article11899601.html

Auf seiner Facebook-Seite schreibt der ehemalige NSU-Vorsitzende Sebastian Edathy am 28. Dezember 2013 über diesen Film:

Lange nicht mehr im Kino soviel Spaß gehabt wie in „Machete kills“ von Robert Rodriguez.“

Dann zitiert Edathy die Filmhandlung nach Wikipedia, in der es von Killern, Morden, Prostituierten-Mörderinnen, Mutterbordellen, Folterungen, gespaltenen Persönlichkeiten, manipulierten Extremisten, die auf der ganzen Welt Kernwaffen explodieren lassen wollen, Klonen mit übermenschlichen Kräften, einem schlagenden menschlichen Herzen in einem Glasbehälter, Gesichtsverbrennungen, Schüsse ins Auge sowie gefangenen und eingefrorenen Menschen  nur so wimmelt.

Aber das ist noch nicht alles:

In einer Film-Szene wird ein Protagonist von einer Gruppe rassistischer Rednecks getötet!

Und: Eine schwer bewaffnete Redneck-Bande schießt auf alles, was „irgendwie ausländisch“ aussieht! (Quelle u.a.: http://www.filmtipps.at/kritiken/Machete_Kills/)

Rednecks ist eine abfällige Bezeichnung für arme weiße Landarbeiter in den USA, hauptsächlich solchen, die aus den Südstaaten stammen.

An dieser Stelle wiederhole ich noch einmal die Worte des früheren SPD-Politikers und Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses Sebastian Edathy auf seiner FacebookSeite:

Lange nicht mehr im Kino soviel Spaß gehabt wie in „Machete kills“ von Robert Rodriguez.“

Und am Schluss des Eintrags schreibt er bestätigend: „Actually, movie of the year!“

Quelle: http://www.facebook.com/edathy?fref=ts + Screenshots der betreffenden Facebook-Seiten)

Das ist ein Skandal ohnegleichen! Und zwar ein politischer Skandal!

Der Vorsitzende des NSU-Ausschusses, der Morde an Menschen mit Migrationshintergründen aufklären sollte, hatte an einem Killer-Movie, in dem Rassisten einen Menschen töten und in dem eine Rassisten-Bande auf alles schießt, was „irgendwie ausländisch aussieht“, auch noch viel Spaß!

An einem Film, in dem es zudem von Mord und Totschlag, Blut, Gewalt und Brutalität abartigster Art, Fetisch- und Trashszenen nur so wimmelt; ein Machetenschwingender Killer wie der Leibhaftige umgeht!

Was sollen nun die Hinterbliebenen der Opfer der rechtsextremistischen Terrorgruppe NSU denken?

Wie wird sich die SPD herausreden? Und wie die Bundesregierung? Schließlich stand der NSU-Untersuchungsausschuss im Rampenlicht internationaler Medien.

Schlimm genug für Sebastian Edathy, dass es zu den Kinderporno-Vorwürfen gekommen ist. Aber dieser „Movie-Skandal“ schadet dem politischen Ansehen Deutschlands in der ganzen Welt!

Nachfolgend einige Szenen aus dem von Edathy hochgelobten „Movie of the Year“ und wie von ihm zitiert (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Machete_Kills). Hervorhebung durch den Autor:

Nachfolgend einige Szenen aus dem von Edathy hochgelobten „Movie of the Year“ (Hervorhebung durch den Autor):

Die Waffenhändler werden von Gangstern getötet, die wiederum von einer anderen Gruppierung umgebracht werden. Deren maskierter Anführer ermordet zum Entsetzen Machetes Sartana (…) Doakes versucht Machete zu erhängen (…) Machete nimmt den Auftrag an und reist nach San Antonio, wo er seine Führungsperson Blanca Vasquez trifft (…) Sie verführt Machete, bevor sie ihn nach Acapulco schickt, wo er Cereza treffen soll (…) Machete findet sie im Bordell ihrer Mutter Desdemona, die versucht, Machete zu töten, bevor er mit Cereza flüchten kann. Sie bringt ihn zu Zaror, einem Mitarbeiter von Mendez, der Cereza tötet (…) Machete flüchtet, tötet Zaror und seine Männer (…) Während er versucht, die Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten zu erreichen, erfährt er, dass Mendez ein Ex-Geheimagent ist (…) Er wurde verraten und gezwungen, bei der Folterung seiner Familie zuzusehen. Dieses Trauma trieb ihn in den Wahnsinn, und aufgrund seiner gespaltenen Persönlichkeit hat er sich auf die Pläne (…) eingelassen (…) Machete und Mendez werden von Desdemona und ihren Prostituierten-Mörderinnen (…) verfolgt. Den beiden gelingt die Flucht in die USA, wo sie Sheriff Doakes und Hilfssheriff Clebourne töten (…) Zaror enthauptet Mendez, und Machete wird von zahlreichen Schüssen der Söldner getroffen (…) Voz zeigt Machete das schlagende Herz von Mendez, das in einem Glasbehälter aufbewahrt wird. Er informiert Machete über seinen Plan, überall Extremisten zu manipulieren, um auf der ganzen Welt Kernwaffen explodieren zu lassen (…) Jetzt will er Machetes DNA verwenden, um Klone mit noch mehr Kraft zu erschaffen (…) Dort kommt es zu einem Schusswechsel, bei dem Osiris von Voz getötet wird. Machete begreift, dass Voz derjenige war, der Sartana getötet hat. Er greift Voz an und verbrennt ihn dabei so sehr, dass Voz sein entstelltes Gesicht später hinter einer silbernen Maske verbirgt. Inzwischen schießt Miss San Antonio Luz in ihr linkes Auge, sodass sie infolgedessen komplett erblindet. Irgendwie gelingt es Luz, Miss San Antonio zu lokalisieren und zu erschießen. Danach wird Luz gefangen, eingefroren und in das Raumschiff gebracht (…)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Machete_Kills

UNANGREIFBAR LEBEN: “Der große Goldraub” – Wie das Staatsgold verschwindet und der Bürger dafür zur Kasse gebeten wird!


In den letzten Tagen wird immer mehr darüber gerätselt, wo die deutschen Goldreserven tatsächlich sind, die größtenteils im Ausland eingelagert wurden.

Ich zeige den ganzen Skandal auf.

Ebenso wie der Staat versuchen wird, sich das Gold im Privatbesitz zu greifen und was man dagegen tun kann.

Und zwar hier, in meinem täglichen Newsletter „Unangreifbar Leben“ beim Gevestor-Verlag:

Teil 1:

http://www.gevestor.de/news/der-grosse-goldraub-wie-das-staatsgold-verschwindet-und-sie-dafuer-zur-kasse-gebeten-werden-1-688479.html rel=“nofollow“

Teil 2:

http://www.gevestor.de/news/der-grosse-goldraub-wie-das-staatsgold-verschwindet-und-sie-dafuer-zur-kasse-gebeten-werden-2-688657.html rel=“nofollow“

Teil 3:

http://www.gevestor.de/news/der-grosse-goldraub-wie-das-staatsgold-verschwindet-und-sie-dafuer-zur-kasse-gebeten-werden-3-688923.html rel=“nofollow“

Teil 4:

http://www.gevestor.de/news/der-grosse-goldraub-wie-das-staatsgold-verschwindet-und-sie-dafuer-zur-kasse-gebeten-werden-4-689189.html rel=“nofollow“

Nach demokratischer Volksabstimmung: SPD-Politiker Ralf Stegner „beleidigt“ Schweizer


Die Volksabstimmung für eine begrenzte Einwanderung in der Schweiz ist gelaufen: Mit 50,3 Prozent entschied sich das eidgenössische Volk dafür, die Zuwanderung der Ausländer einzuschränken.

Die Regierung in Bern, die gegen die Initiative war, muss nun binnen drei Jahren das Anliegen umsetzen. Justizministerin Simonetta Sommaruga: „Die Schweiz wird also in Zukunft die Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern durch Höchstzahlen und Kontingente begrenzen“.

Ein wohl einmaliger Vorgang in der ein ganzes Volk über eine solch wichtige Frage entscheidet und vor allem, entscheiden kann.

Das ist Demokratie – direkte Demokratie. Und doch muss sich die Schweiz nun für seine Volksastimmung EU-weit schelten lassen, weil das Ergebnis nicht so ausging, wie es die Eurokratiker erwarteten.

Sicher – Europaweit jubeln die rechten Populisten und fühlen sich in ihrer Forderung nach weniger Migration bestätigt. Doch muss man sich jetzt etwa die Frage stellen – oder anders ausgedrückt – einen Generalverdacht erheben, ob über die Hälfte der Schweizer Ausländerfeindlich oder gar „verkappte Nazis“ sind?

Hört man sich die Kritik aus der EU an, kann dieser Eindruck entstehen.

So überziehen die Verantwortlichen der EU das Schweizer Volksvotum mit harscher Kritik. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok (CDU), sagte, das Votum der Schweizer sei nicht verständlich. „Wir können das nicht widerspruchslos hinnehmen“.

Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, ermahnte die Schweizer, sie könnten nicht nur die Vorteile der EU für sich nutzen. „Man kann nicht alle Vorteile des großen europäischen Binnenmarktes für sich in Anspruch nehmen, sich dann aber teilweise raustun“. Er hatte vor der Abstimmung gewarnt, dass ein Ja der Schweizer für weniger Einwanderung radikalen Kräften in Europa Auftrieb geben könnte.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erklärte: „Wir bedauern diese Entscheidung. Das wird eine Menge Schwierigkeiten für die Schweiz verursachen.“

Kritik, Empörung, Ermahnungen, Drohungen an einen souveränen Staat, der mit einer urdemokratischen Volksbefragung auf die Meinung seiner Bürger hörte. Unabhängig vom Ausgang dieses Votums, sind dies unsägliche Instrumentarien, derer sich diejenigen bedienen, die nicht einmal das Recht dazu haben, sich in die inneren Angelegenheiten eines anderen souveränen Staates einzumischen. Und tun es dennoch.

Mit am Schlimmsten trieb es dabei wohl derLandes- und Fraktionsvorsitzender der SPD in Schleswig Holstein, Ralf Stegner, der gleichzeitig auch Mitglied im SPD-Parteivorstand ist. Einer Partei also, die mit die Regierung in Deutschland bildet.

Nach Bekanntwerden des Votums des Schweizer Volkes twitterte er:

„Die spinnen, die Schweizer! … Geistige Abschottung kann leicht zur Verblödung führen.“

Hier: https://twitter.com/Ralf_Stegner

Das ist eigentlich ein Politskandal, der hierzulande entweder nicht beachtet oder nur kleingeredet wird: Ein Mitglied einer deutschen Regierungspartei beleidigt über 50 Prozent eines ausländischen Volkes, bezeichnet sie als „Spinner“! Wirft ihnen sogar vor, wenn sie nach dem Willen des Volksentscheides handeln würden, dies eine „geistige Abschottung wäre“ und  „leicht zur Verblödung führen könnte!“

Ein unglaublicher Fauxpax, den sich Stegner da erlaubt. Aufgrund des Shitstorms, der wohl auf ihn niederprasselte, versuchte er  schnell wieder zurückzurudern, in dem er twitterte: „Nochmal wegen der vielen Rückmeldungen:Wollte nicht DIE Schweizer pauschal beleidigen, sondern nur das Anti-Ausländervotum hart kritisieren.“

SPD-Stegner hat sich mit seiner Schweizer Volksschelte und Demokratie-Schelte – nichts anderes ist es, wenn eine Volksbefragung dermaßen kritisiert wird – nicht nur selbst geoutet, sondern auch ins Aus geschossen.

Wer außer den EU-Getreuen möchte einen Politiker halten, der ein Vokabular gegen ein anderes Land an den Tag legt, das an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte erinnert?

Es wird Zeit, dass sich Ralf Stegner dafür öffentlich entschuldigt. Ansonsten ist er als Politiker nicht mehr tragbar!

Die Schweizer Medien berichten sehr viel differenzierter und auch pointierter über die Volksbefragung..

Ein Beispiel aus „20Min.ch“ (Hervorhebungen durch mich):

Was sind die Gründe für die Schlappe? Laut Kampagnenexperte Louis Perron gibt es eine Kluft zwischen der Führungsriege im Land und der Bevölkerung. «Die Bevölkerung hat sich nicht ernst genommen gefühlt von der Regierung. Ihre Ängste wurden als diffus oder als Verblendungen abgetan, anstatt dass man akzeptiert hätte, dass ein grosser Teil der Bevölkerung eine andere Meinung hat.» Zudem sei das Vertrauen gegenüber der Regierung und der Wirtschaftsverbände gesunken. Die jüngsten Schlagzeilen um die Offshore-Geschäfte des Wirtschaftsministers Johann Schneider-Amman seien sicher auch nicht förderlich gewesen.

Auch Politologe Thomas Milic von der Universität Zürich spricht von einer bitteren Pille für den Bundesrat. «Es ist das erste Mal, dass die Schweiz bei einer wirklich wichtigen Wirtschaftsfrage Nein gesagt hat.» Dies zeige, dass die Folgen der Zuwanderung in der Bevölkerung ein dringendes Problem seien.

Ins gleiche Horn bläst BDP-Nationalrat Hans Grunder: «Viele Wirtschaftsleute haben die Initiative leider auf die leichte Schulter genommen und eine falsche Einschätzung gemacht.» Zu viele hätten sich darauf verlassen, dass das Schweizer Volk wie immer in der Vergangenheit «vernünftig» entscheiden werde. «Die Ängste wurden nicht wahrgenommen und bagatellisiert.»

Bundesrätin Simonetta Sommaruga bestritt an der Pressekonferenz, das Unbehagen in der Bevölkerung nicht wahrgenommen zu haben. «Der Bundesrat hat bereits früher klar gemacht, dass es negative Auswirkung gibt, wenn die Bevölkerung rasch wächst.» Man habe auch verschiedene Massnahmen getroffen. Sommaruga übte aber auch Selbstkritik: Die Argumente, die die Gegner der Initiative entgegensetzten, hätten die Mehrheit nicht überzeugt, sagte sie. Das Abstimmungsresultat sieht sie als Zeichen der Verunsicherung. Viele Menschen hinterfragten heute ein rein quantitatives Wachstum. «Wir sollten uns Gedanken darüber machen, wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedürfnisse in Einklang gebracht werden können», so die Justizministerin.

Economiesuisse-Präsident äussert im leise Selbstkritik: «Die Befürworter haben Themen wie Wohnungsnot, überfüllte Züge oder den Druck auf dem Arbeitsmarkt sehr stark ins Zentrum gestellt.» Vielleicht hätten Politik und Wirtschaft in den letzten Jahren zu wenig nach Lösungen und Antworten gesucht, um diesen Ängsten entgegenzutreten. Doch Karrer betont wie Justizministerin Sommaruga, dass das Resultat zu akzeptieren sei. «Die Initiative muss nun massvoll umgesetzt werden, und wir werden uns dabei einbringen.»

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/dossier/zuwanderung/story/-Groesste-Niederlage-fuer-Bundsrat-seit-dem-EWR–10845410

Das sind die Fragen, die sich nicht nur die Schweizer hätten sehr viel früher stellen sollen, sondern auch hierzulande und in der EU.

Nur so kann man rechten Rattenfängern den Wind aus den Segeln nehmen.

Und nicht mit Drohungen, Ermahnungen und Beleidigungen gegen einen souveränen Staat und der Mehrheit seiner Bevölkerung.