Nostradamus: „2013 – Jahr der Not“


Glauben Sie an Vorhersagen? An Prophetie? An Nostradamus? Wenn ja, dann wird das Weiterlesen harter Tobak. Wenn nein, dann können Sie sich trotz des bevorstehenden Horror-Jahres gemütlich zurücklehnen und hoffen, dass Sie sich täuschen:-)
Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/11618-horoskop-2013-not-und-krieg

Was bringt das Jahr 2013? Das Jahreshoroskop sieht nicht sehr gut aus, wenn man Nostradamus glauben schenkt.  2013 wird das  „Jahr der Not.“ – Weltkrieg, Hunger, Vernichtung von 90% der Weltbevölkerung.

Die Vorhersagen von Nostradamus für 2013:

  • „Jahr der Not“, weitreichende Vergiftung der Ackerflächen
  • Krieg. Ein lange bestehendes und sich stetig verschärfendes Konfliktpotenzial kommt zum vollen Ausbruch. Die Hauptstadt des Angreifers wird völlig vernichtet.
  • Es werden 90% der Weltbevölkerung vernichtet.
  • Es kommt ein großer Prophet.

Nostradamus, latinisiert für Michel de Nostredame, (* 14. Dezember 1503 in Saint-Rémy-de-Provence, Provence; † 2. Juli 1566 in Salon-de-Provence) war ein französischer Apotheker und hat als Arzt und Astrologe gearbeitet. Schon zu seinen Lebzeiten machten ihn seine prophetischen Gedichte berühmt, welche aus Gruppen von je 100 zusammengefassten Vierzeilern (Quatrains) bestanden, den sogenannten Centurien.

In einer vergleichsweise kurzen Ausführung schreibt Nostradamus über das Jahr 2013 als jene Zeit, „wenn der Fisch übergeht zum Wassermann und der Wassermann die Macht den Platz übernimmt“. In dieser Zeit „finden die Menschen den Schlüssel für die Tür und die Tür wird geöffnet“.

Nostradamus: Das kommende Jahr wird das „Jahr der Not“. Diese Not wird einher gehen mit einer weitreichenden, nicht näher erläuterten Vergiftung der Ackerflächen, Weidefelder und Wiesen. Von einem bestimmten Punkt der Welt aus werden interkontinentale Raketen abgefeuert werden, die ein lange bestehendes und sich stetig verschärfendes Konfliktpotenzial zum vollen Ausbruch bringen werden. Doch daraufhin wird die Hauptstadt des ursprünglichen Angreifers attackiert und vernichtet werden. Aus diesem Kontext heraus ergibt sich das Jahr 2013 als eine logische Konsequenz langjähriger, verheerender Auseinandersetzungen auf globaler Ebene, die sich noch längere Zeit fortsetzen und an Intensität zunehmen wird.

Wenig hoffnungsvoll sind  auch jene Aussagen von Nostradamus, in denen er für das Jahr 2013 die Vernichtung von nahezu 90 Prozent der gesamten Weltbevölkerung aus verschiedenen Gründen kommen sieht.

Auf globaler Ebene sind nach Meinung des Sehers insbesondere die Rollen von Europa und den USA von entscheidender Bedeutung. Hierauf bezieht sich seine Aussage, dass ausgehend von den USA endgültig der dritte Weltkrieg ausbrechen wird.

Seiner Meinung nach ist der Ausbruch des dritten Weltkrieges das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung von Auseinandersetzungen und Konflikten. Er beschreibt, dass schlussendlich der besagte Krieg unter dem Zeichen des Halbmondes ausbrechen wird, wenngleich die Kriegsführer, wie erwähnt, nicht zu diesem Zeichen zählen. Experten nehmen deshalb an, dass der exakte Grund für kriegerische Aktivitäten ursächlich im Nahen Osten zu finden sein wird.

Etwas Positves gibt es dennoch für das Jahr 2013 zu berichten: In diesem Jahr wird der Menschheit ein großer Prophet erscheinen. Diese Person wird charakterisiert als „Mensch des Friedens“, dessen Wirken Nostradamus als Stabilisierung des Weltgeschehens einschätzt.

Nach Meinung des Nostradamus ist es aufgrund der Ereignisse des Jahres 2013 durchaus möglich, dass sich bisherige internationale wirtschaftliche Gefüge grundlegend verändern werden. Die Kriegsgeschehnisse und die damit im Zusammenhang stehenden Verunreinigungen ganzer Landstriche und des Trinkwassers könnten dazu führen, dass die westlichen Industrienationen ihren bisherigen hohen wirtschaftlichen Status einbüßen müssen, zugunsten derzeitiger Entwicklungsländer, vor allem südlich des Äquators. Experten der Voraussagen des Nostradamus führen weiterhin aus, dass darum eine Umverteilung der Machtverhältnisse bevorsteht, die zu Flucht und Auswanderung in diese Gebiete führen werden.

Amoklauf in Newtown


Eine fleißige Blogleserin hat einige Aspekte des Amoklaufs in Newtown zusammengestellt. Sie hat mir erlaubt diese zu veröffentlichen.

Vielen Dank, Suna Katrin!

Hallo! Ich fürchte, es haben schon über 100 Leute ähnliche Infos geschickt, ich schicke sie mal trotzdem..

Connecticut: Die ersten Nachrichten sind immer die Interessantesten.. Gestern ein Schüler vor Ort, live im TV: „Ich sah einen Mann, der mit dem Kopf auf den Boden gedrückt wurde, mit Handschellen.“

>>CNN berichtete, dass ein zweiter Mann in Handschellen abgeführt worden sei und zurzeit von der Polizei befragt werde. Ob es sich dabei um einen weiteren Verdächtigen handelt, war zunächst aber unklar.<< http://www.spiegel.de/panorama/justiz/schiesserei-an-grundschule-in-connecticut-mit-vielen-toten-a-873054.html

>>Die Polizei geht nach eigenen Angaben davon aus, dass es nur einen Schützen gegeben habe. Zuvor gab es Berichte, denen zufolge eine zweite Person festgenommen wurde. Sie soll in Handschellen aus einem nahen Waldstück geführt worden sein.<< http://www.focus.de/panorama/welt/bluttat-mit-27-toten-an-grundschule-in-connecticut-amoklaeufer-erschoss-auch-seine-mutter_aid_882339.html

>>Augen- und Ohrenzeugen berichteten, dass ein Mann gegen 9.40 Uhr Ortszeit begonnen habe, aus einer halbautomatischen Handfeuerwaffe auf die Grundschüler zu schießen. Es habe sich angehört, als seien mindestens 100 Schüsse gefallen, sagte eine Ohrenzeugin im US-Fernsehen.<< http://www.fr-online.de/panorama/amoklauf-in-newtown–connecticut-28-tote-bei-schiesserei-an-us-grundschule,1472782,21119660.html

Heute von all dem keine Rede mehr: >>“Die Schießerei beschränkte sich auf einen Teil der Schule, auf zwei Klassenräume“, betonte Vance. Zeugen berichteten von insgesamt rund hundert Schüssen, der Schütze sei nicht durch die Flure gelaufen. Am Ende hat sich der Täter nach bisherigen Erkenntnissen selbst gerichtet. „Der Täter wurde tot aufgefunden“, sagte Vance. Die Polizei soll keinen Schuss abgegeben haben. Auf die Frage eines Journalisten, welche Schlüsse es zulässt, dass der Schütze bei seinem Massaker in der Schule 26 Menschen töten konnte und nur einen verletzte, weicht Vance aus. Es liegt nahe, dass der Schütze extrem gut mit einer Waffe umgehen konnte und eine hohe Trefferquote hatte.<< http://www.spiegel.de/panorama/justiz/junger-mann-toetet-schueler-und-lehrer-in-grundschule-in-connecticut-a-873077.html

Das erinnert unter anderem sehr an Winnenden, finde ich …

>>CNN meldet, dass die Polizei am Tatort mindestens drei Waffen gefunden hat. Dabei soll es sich um zwei Pistolen der Marken Glock und Sig Sauer und ein Sturmgewehr der Marke Bushmaster handeln. Die US-Streitkräfte sind mit Waffen dieses Kalibers ausgestattet. Solche Waffen können aber auch Zivilisten im freien Handel kaufen.<< … >>Der Schütze, der schwarz gekleidet sei, wurde tot in einem Klassenzimmer gefunden. Ein zweiter Mann wird derzeit von den Behörden vernommen. CNN meldet, dass der Mann aber nicht als Verdächtiger gilt.<< … >>Lebinski berichtete von einem Gespräch mit einer Bekannten, die während der Schießerei in der Schule war. Sie habe von einem „maskierten Mann“ gesprochen, der ins Büro der Schuldirektorin eingedrungen sei und auf diese möglicherweise geschossen habe. … >>Reuters berichtete, ein weiterer Verdächtiger sei in Gewahrsam.<<

http://www.sueddeutsche.de/panorama/schiesserei-in-newtown-connecticut-mann-erschiesst-menschen-in-grundschule-1.1551463Ich schicke Ihnen hier noch 2 Links, darin heißt es allerdings noch, Täter „Ryan“, aber es war ja sein Bruder „Adam“:http://recentr.com/2012/12/krankes-massaker-in-conneticut-soll-endlich-dem-serienkiller-namens-regierung-waffenmonopol-verschaffen/

http://recentr.com/2012/12/wer-wurde-gerufen-um-killer-zu-stoppen-bewaffnete-zivilisten/

Hier noch die Aussage des Jungen ab min 6:40, Nachtjournal vom Samstag, ist allerdings nur ein paar Tage abrufbar, gibt aber sicher noch andere Quellen.. Einen schönen Sonntag wünsche ich.

http://rtl-now.rtl.de/rtl-nachtjournal/rtl-nachtjournal.php?film_id=95175&player=1&season=0

haben Sie wahrscheinlich schon gelesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/massaker-in-newton-anti-waffenkampagne-geht-in-die-heisse-phase.html

Amokläufe: Parallelen Newtown, Winnenden und andere?


Der grauenhafte Amoklauf an der Sandy Hook Grundschule in Newtown im US-amerikanischen Bundesstaat Connecticut von gestern schockt die ganze Welt: 18 kleine Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren, und 6 Erwachsene, erschossen von einem brutalen Amokläufer, dem 20-jährigen Adam L.. Zwei weitere Kinder starben später im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Das schlimmste Massaker in der Geschichte der USA. Präsident Barack Obama zeigte sich tief bewegt, hatte bei einer TV-Ansprache Tränen in den Augen.

Der Amokläufer war ganz in schwarz gekleidet, trug eine kugesichere Weste. Über sein Motiv weiß man wenig. Polizeiauffällig soll er nie gewesen sein.

Allerdings wacht niemand eines Morgens einfach so auf, schnappt sich eine Waffe und bringt über zwei Dutzend Menschen um.

CNN sprach von möglichen psychischen Problemen von Adam L., nannte aber keine Einzelheiten.

Und schon scheinen wir die Parallelen zu fast allen anderen Amokläufen zu finden: bei psychischen Problemen der Täter. Stand Adam L., wie die meisten School Shooter, ebenfalls unter dem Einfluss von Antidepressiva? So wie vielleicht auch Tim K., der Amokläufer von Winnenden? Ist dies der wahre Grund, weshalb unbescholtene Menschen zu brutalen Bestien werden?

Dazu und über viele andere Ungereimtheiten und Widersprüche habe ich ein Studiogespräch geführt.

Guido Grandt im Gespräch mit Michael Vogt über Ungereimtheiten am Amoklauf von

Winnenden:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/692-winnenden-ein-widerspruch

Die «offizielle» Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen – Tim K., einsam,

gemobbt, gefrustet, depressiv, Versager und Waffennarr, tickt wegen Killerspiele und sozialen

Problemen aus, Einzeltäer, Selbstmord, Vater mitschuldig wegen «Waffenbereitstellung» –ist

eine Farce.

Auch beim Amoklauf von Winnenden gibt es zwei extreme Positionen: Entweder ist er auf eine

ausschließiche Verschwöung zurükzufüren oder tatsächlich eine zufälige Tat eines

«psychischkranken» Jugendlichen. Verschwöung in diesem Sinne ist jedoch kein Komplott,

das von Regierungen, Geheimdiensten und Polizei geschmiedet wurde wie es

Verschwöungstheoretiker, landauf und landab, immer wieder herunterbeten. Nein, ganz

bestimmt nicht. Es gab sicher keinen Tim K., der für ein solches Schul-Massaker von

Hintermänern mit Schlips oder Schlapphüten oder gar der Polizei selbst ausgesucht und mit

Bewußseins-Kontroll-Techniken umkonditioniert wurde. Keine Regierung und kein

Sicherheitsdienst haben den Amoklauf inszeniert. Das alles ist krude und unbelegbare

Verschwöungsphantasie.

Keine wilde Spekulation hingegen ist, daß auch Polizei Kriminelle in eigenen Reihen schüzt,

die Justiz versagt und Ermittlungspannen vertuscht werden. Ebenso, daß sich Politiker für die

Durchsetzung ihrer Ziele und der Erhaltung ihres Machtsanspruches vor keinem Mittel scheuen

und selbst, wie die Vergangenheit zeigt, die eigene Bevökerung mit Staatsterror üerziehen.

Tatsache ist auch, daßeine jahrelange Politik gegen die Interessen und zu Lasten des Bügers

zu Wut, Protesten und Krawallen führt, aber auch hierzulande die Bereitschaft zu «sozialen

Unruhen» steigt und damit die Angst der Regierung mit einem Bügersturm, aus dem Amt

gefegt zu werden. Auch unsere Geschichte hat gezeigt, daß dies mölich ist. So hat gerade in

der heutigen Zeit der härtesten Wirtschafts- und Finanzkrise, die die deutsche Republik seit

dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfaßt hat, die Polit-Elite großes Interesse daran, die

Zivilbevölkerung zu «entwaffnen» beziehungsweise die Waffenbesitzer noch mehr zu knebeln,

sprich zu kontrollieren. Unter dem Deckmantel verstäkter Sicherheit wurden die

Kontrollgesetze noch mehr verschäft, die Rechte des einzelnen Bügers, darunter auch

Grundrechte, noch mehr eingeschräkt. Das ist keine Verschwöung. Das ist eine belegbare

Tatsache.

So ergibt sich eine gut dokumentierte und mit vielen Fakten und Indizien belegbare

«Vertuschung» von drei bedeutenden Sachverhalten:

1. Tim K. war kein Einzeltäter. Es gab noch einen weiteren Schüzen. Zeugenaussagen,

Handlungsablauf, sowie die Vernichtung der Beweise lassen keinen anderen Schluß zu. Wer

dieser zweite Täter war und weshalb er in das Geschehen eingegriffen hat, ist bis heute unklar.

Wahrscheinlich wurde er nie ermittelt und gefaßt und befindet sich demnach immer noch auf

freiem Fuß. Und genau das muß mit allen Mitteln vertuscht werden, darf niemals an die

Öfentlichkeit. Zu viel steht auf dem Spiel. Ein Spiel, das einige Protagonisten in der

baden-wüttembergischen Innenpolitik und der Polizei in der Vergangenheit schon des öfteren

verloren haben, denken wir an die unsäglichen Ermittlungspannen wie beispielsweise im Fall

des «Wügers von Mannheim» oder des «Phantoms von Heilbronn». Hier schließt sich ein

Kreis, der die Widersprüche der Ermittlungsergebnisse beim Amoklauf von Winnenden und

Wendlingen erklärbarer machen könnten.

2. Auch die Beweggründe, das Motiv, des Amoktäters nach dem so fieberhaft gesucht

wurde, glaubt Guido Grandt gefunden zu haben: Tim K. stand vor und während der Tat unter

dem Einfluß (Wirkung, Nebenwirkung oder Absatzerscheinung) von Antidepressiva, die er wohl

im Rahmen seiner Depressionsbehandlung verordnet bekommen hatte. Auch das wird

vertuscht, wahrscheinlich von den psychiatrischen und psychologischen Verantwortlichen. Und

zwar aus einem ganz einfachen Grund: Psychiater und Psychologen müßen wohl (ähnlich wie

Vater Jörg K. für die unsachgemäß Aufbewahrung der Tatwaffe) die Verantwortung für die

Medikamentenbehandlung übernehmen. Die Verantwortung für die Vergabe von

Medikamenten, deren Nebenwirkungen und Absatzerscheinungen zu einer erhöhten

Suizidgefahr, zu Feindseligkeit und Aggression führen könen. Diese medikamentöse

Behandlung könnte letztlich also ein erklärbarer Auslöser fü den Amoklauf gewesen sein.

3. Tim K. hat sich nicht selbst mit der Waffe gerichtet, sondern wurde von den

Einsatzkräften erschossen. All die von mir ins Feld geführten Argumente scheinen dies zu

belegen.

Die meisten Indizien dieser drei Sachverhalte sind gut belegbar und kommen vielleicht der

Wahrheit noch am nächsten. Nun liegt es an den Verantwortlichen von Politik,

Staatsanwaltschaft, Polizei, Geheimdiensten, Psychiatrie und Gerichtsmedizin diese offenen

Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten.

Lesestoff/Doku:

– Guido Grandt, 11.3. Der Amoklauf von Winnenden. Hintergründe, Widersprüche und

Vertuschungen

– Guido Grandt,11.3. Der Amoklauf von Winnenden. Hintergründe, Widersprüche und

Vertuschungen, DVD

siehe unter „Meine Bücher“ und „Meine Filmdokumentationen (DVD)“

WOLF EGGERT – „Die Kanzlerakte“


Aus: DORIAN GREY 4/12:

Geheimsache Kanzlerakte: Wem dienen Sie, Frau Merkel?

von WE

Abseits der Pressewahrnehmung kursiert bereits seit Jahren eine sogenannte “Kanzlerakte”! Dem Geheimpapier zufolge müssen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland eine Unterwerfungserklärung gegenüber den ehemaligen Weltkriegsallierten unterschreiben. Ist die Souveränität Deutschlands in Wahrheit begrenzt?

Die Handlungen der Bundesregierung in Sachen Euro-Rettungspaketen geben manchem Beobachter Rätsel auf: Im Prinzip handelt die Regierung gegen jeden ökonomischen Sachverstand und verpfändet darüber hinaus die Ersparnisse ihrer Bürger, die wahrscheinlich im großen schwarzen Loch von Brüssel unrettbar verloren gehen. Eigentlich müsste Deutschland längst raus sein aus dem Euro. Aus ureigensten Interessen. Doch die Spitzen aller Bundestagsfraktionen und Chefredaktionen der Mainstreampresse verkünden unisono wie DDR-Blockflöten, dass sie diesen Schritt nicht wollen. Jetzt stellt sich die Frage: KANN Deutschland überhaupt austreten? Hat die Regierung Entscheidungsbefugnis, tun und lassen zu können, was das Land und seine Bürger wollen? Ein ebenso brisantes wie unbekanntes Dokument sagt: Nein! Diese “Kanzlerakte” soll Teil eines geheimen Staatsvertrags vom 21. Mai 1949 sein, mit dem sich die Alliierten nach dem Krieg die Entscheidungsgewalt über den bundesrepublikanischen Staat und seine Medienlandschaft sicherten. Bis ins Jahr 2099! Angeblich muss dieses Dokument jeder deutsche Bundeskanzler vor “Ablegung des Amtseides” unterzeichnen. Angeblich müssen alle Bundeskanzler der BRD vor Amtsantritt die Festlegungen dieses Abkommens unterschreiben.

Geheimer Staatsvertrag 2007 rückte das Papier erstmals in ein breiteres Licht der Öffentlichkeit, als es von Generalmajor Gerd- Helmut Komossa erwähnt wurde. Die mediale Taufhebung konnte kaum aus berufenerem Munde erfolgen, denn Komossa hatte zuvor als Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) gedient, der neben dem Bundesnachrichtendienst und dem Bundesamt für Verfassungsschutz zu den drei Nachrichtendiensten des Bundes gehört. Sein im gleichen Jahr erschienenes Buch, «Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste», war gefüllt mit brisanten Hintergrundinformationen.

Auch über die “Kanzlerakte”. Auf Seite 21f. lesen wir: »…Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal ´der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungsund Rundfunkmedien´ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die so genannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik gepfändet. « Befragt, ob er sich bei seinen Aussagen auf das Rickermann-Dokument (Bild) stütze, antwortete der General unmittelbar nach Erscheinen seiner Memoiren positiv. Ihm, so Komossa, liege das zitierte Papier „in Ablichtung“ vor. Es sei ihm „dienstlich zugänglich“ gewesen, eine vertrauenswürdige Person habe es ihm übermittelt. Die Weltpresse und auch die deutschen Medien ignorierten die Sensationsmeldung – oder attackierten den General scharf. Einzig Russia Today – ein in 100 Länder ausstrahlenden TV-Sender – brachte es zu einem sachlichen Beitrag. RT betonte, dass ein enormer öffentlicher Druck gegen den Ex-MAD-Chef aufgebaut werde – „Als Ergebnis verweigerte Komossa weitere Interviews und entschuldigte sich sogar für einige unangenehme Kapitel in dem Buch“. (http://goo.gl/2sm4l )Doch kaum war der Gescholtene auf Tauchstation gegangen, meldete sich bereits ein weiterer Bighshot deutscher Außen- und Sicherheitspolitik zu Wort.

Weiterlesen in DORIAN GREY Ausgabe 4 oder als PDF

http://doriangrey.net/geheimsache-kanzlerakte-wem-dienen-sie-frau-merkel/

Schock-Video: „Syrische Dschihad-Kämpfer massakrieren Gefangene“///“Syrian rebel films himself shooting 10 prisoners“


Die Lage in Syrien verschlimmert sich täglich. Schon längst hat der Bürgerkrieg zehntausende von Opfern gefordert. Die Weltengemeinschaft stellt sich fast einhellig gegen Syriens Machthaber Assad. Ausnahme sind Russland und China.

Bekannt geworden ist, dass die sogenannten „Rebellen“, die gegen den „bösen“ Diktator kämpfen sich auch aus ausländischen Dschihad-Kämpfern und der Terrororganisation Al-Qaida nahestehenden Söldnern rekrutieren. Sie begehen ebenfalls grausame Verbrechen an Unschuldigen, an Zivilisten, an Gefangenen.

Auf Youtube wurde nun ein neues Video veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie Rebellen 10 wehrlose Gefangene massakriert werden.

Nachfolgend der Content der Nachrichtenagentur Reuters dazu:

Quelle: http://www.reuters.com/article/2012/11/30/us-syria-crisis-execution-idUSBRE8AT0UI20121130

Syrian rebel films himself shooting 10 prisoners

Fri, Nov 30 2012

BEIRUT (Reuters) – New footage posted on the Internet appears to have been filmed by a Syrian rebel who points the camera along the barrel of his gun as he shoots 10 unarmed prisoners.

The video, posted on YouTube on Thursday, shows 10 men wearing t-shirts and camouflage trousers lying face down next to a building and a lookout tower. Even before the shooting, two of the men are not moving and one has blood coming from his torso.

„I swear to God that we are peaceful,“ begs one of the men to the camera, which is being held by the gunman. Cowering, the man gets up to plead with rebels. As he approaches a rebel off-screen, a shot is heard and he returns holding his bloodied arm.

The cameraman then points the camera along the barrel of his Kalashnikov assault rifle as he shoots the men.

„God is great. Jabhat al-Nusra,“ he says, referring to the secretive al-Nusra Front, an Islamist rebel unit linked to al Qaeda that has claimed responsibility for several suicide bomb attacks around the country.

The gunman gets on the back of a pickup truck and the camera pans to show the man who had been shot in the arm still moving. More shots are fired and his body spasms.

Reuters could not immediately verify the authenticity of the footage. Comments accompanying the video said it was filmed in Ras al-Ain, a town on the border with Turkey where pitched battles have raged in recent weeks.

Human Rights Watch officials said they were also investigating the video, but could not yet confirm its veracity.

„It certainly is a very disturbing video, and it is important to establish what happened,“ said Peter Bouckaert, emergencies director at the New York-based group.

Syria’s uprising started with peaceful protests which were harshly suppressed by troops and has evolved into a civil war in which foreign jihadi fighters have joined ranks with defecting soldiers and armed civilians.

The 20-month-old revolt against President Bashar al-Assad has left 40,000 people dead. World powers who support the uprising say they are wary of providing arms to rebel groups due to the increasing role of Islamist radicals.

Rights groups accuse both rebel groups and government forces of war crimes including summary executions and torture.

(Reporting by Oliver Holmes; Editing by Sophie Hares)

Und hier der Link zum Video (man muß sich dazu anmelden):

http://www.youtube.com/verify_age?next_url=/watch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26v%3DF0_-Ugl_CwA

»Mit dem Herzen eines Tigers« – Kindergladiatoren in Pattaya (2)


Veröffentlicht in dorian grey 16.11.12

Eine investigative Reportage von Guido Grandt

Je länger der Kampf dauert, umso schneller erreicht die Stimmung ihren Siedepunkt.

Nur Peter aus Münster interessiert sich nicht wirklich dafür. Dennoch schielt er mit einem Auge auf die kleine Joy, mit dem anderen auf sein Bargirl, die das Geschehen im Ring verfolgt.  Den dicken, alten, schweißtriefenden Farang für einen Moment vergisst, der nur noch mit Viagra einen hoch kriegt. Aber zahlt. Sogar sehr gut zahlt.

Joy und  Prasong tasten sich zunächst vorsichtig ab. Dann stürzen sie sich wie zwei kleine Tiger aufeinander, setzen alles ein, was ihnen ihr Körper an Waffen bietet: Fäuste, Ellbogen, Knie, Schienbeine und Füße. Hart und verbissen kämpfen sie, verkeilen sich in den Seilen. Es wird geschlagen, getreten und gerungen. Schwitzende Kinder in Action. Eine wahre Freude für jeden Pädophilen, der mal nicht durchs Kinderprogramm zappen muss. Sondern live dabei ist, wenn »Mini-Dornmöschen« gegen »Mini-Prinz-Eisenschwänzchen« antritt. Das jedenfalls gibt gerade ein anderer deutscher Tourist Münster-Peter zum Besten. Rotgesichtig von Äquatorsonne und Alkohol, reibt er sich im Schritt seiner bierbefleckten Shorts und lacht sich ins Onanierfäustchen. Auch Peter rutscht auf einmal unruhig auf seinem Barhocker herum. Genehmigt sich auf die neugewonnen Perspektive einer Short- oder Longtime mit einer viel jüngeren, als jener, an der er die ganze Zeit herumschraubt, noch ein Bier. Und noch eines, während er mit seiner Rechten etwas grob und unbeholfen die Knospen unter dem T-Shirt des Bargirls streichelt.

Währenddessen geht die wüste Kinderkeilerei im Ring weiter. »Hier gibt’s ordentlich was auf die Fresse«, ruft Mister Bierflecken-Shorts Peter aus Münster zu und lacht sich erneut schlapp, sich an den eigenen Worten aufgeilend.

Endlich Pause. Zwei Minuten Zeit zum Durchatmen. Höchste Anspannung in den Mini-Gladiatoren-Gesichtern. Schmerzen erduldend. Angst vergessend. Blicke ignorierend. Auch die lüsternen von dem dicken Farang, direkt gegenüber von Joy, der mit einer Hand an einem Bargirl rummacht und mit der anderen einen Mann mit bierbefleckten Shorts zu sich heranzieht. Mit ihm irgendwelche Scherze macht und dabei dauernd zu ihr rüber glotzt. Aus diesem Grund steht Joy hier im Ring: Um nicht so arm zu sein, dass sie es zulassen muss, dass solche Typen ihr für Geld wehtun.

Kaum versucht sie sich wieder auf den Kampf zu konzentrieren, stürmt der kleine Prasong schon auf sie zu. Er landet einen harten Scheinbeinkick gegen ihren linken Oberschenkel. Vor Schmerz schreit sie auf, verliert den Halt und geht zu Boden. Die Menge grölt. Nach Punkten liegt sie hinten, das weiß sie. Auf die Zähne beißend steht Joy wieder auf. Noch eine Runde. Immer wilder werden jetzt ihre Schläge, Tritte und Kicks. Gegen Kopf, Oberkörper und Beine des Jungen. Noch ein paar Minuten Vollgas. An ihre Eltern denken. An die kleine Garküche, die die Familie nur notdürftig über Wasser hält. Zu wenig zum Leben, zu wenig zum Sterben. Dann der Schlussgong: Endlich vorbei.

Der Ringrichter reißt Joys dünne Arme in die Höhe. Sie hat es geschafft. Sie hat gewonnen. Schwer atmend verbeugt sie sich dreimal zum Publikum. Umarmt kurz Prasong, dessen Namen sie nicht einmal kennt. In seinen Augen schwimmen Tränen. Nicht vor Schmerz oder Erschöpfung, sondern vor Enttäuschung über sich selbst. Dennoch: Gewinner und Verlierer gehen getrennt voneinander durch die dichten Reihen der Bar. Joy begleitet von ihrem Trainer, ihrem Vater. Prasong einsam und alleine. Sie sammeln, nein, sie betteln um Geld für ihren harten Kampf. Von den Zuschauern, den Touristen, den Farangs. Aber die meisten von ihnen scheren sich nicht um sie, geben auch nichts. Fummeln lieber an ihren Bargirls oder Ladyboys herum oder bestellen sich das nächste Bier. An das harte Los der Kinder wie Joy und Prasong verschwenden sie keinen Gedanken. Warum auch? Probleme haben sie zu Hause genug: Euro-Krise, Stress auf der Arbeit, in der Ehe, schlechtes Wetter oder weiß der Himmel was noch. Darum sind sie ja hier, im Paradies aus Sonne, Meer und Sex. Um ihrem Elend zu entkommen. Fast noch müsste man sie bemitleiden.

Auch Peter aus Münster gibt nichts. Schnell dreht er sich weg, als er sieht wie Joy von rechts und Prasong von links auf seine Thekenseite zu kommen. Alibimäßig flirtet er mit der grellgeschminkten Barlady, lässt die Kids an sich vorbeiziehen. Dann wendet er sich wieder um. Es wird Zeit fürs Hotel. Appetit hat er sich geholt, nun wird gegessen. Während der dicke Deutsche mit seiner zierlichen Thai aus der Bar watschelt zählen Joy und Parsong – jeder für sich – ihre Gage. Das Mädchen hat 600 Baht in der Hand. Gerade mal 15 Euro. Der Junge nicht mal die Hälfte.

So humpelt die neunjährige Joy, verletzt mit ihrem Vater an der Hand, nach hinten um sich umzuziehen. In der Hoffnung sich bis in ein oder zwei Tagen wieder erholt zu haben. Bereits zu sein für den nächsten Kampf als Kindergladiatorin.

Der kleine Prasong hingegen steht für einen Moment völlig alleine und enttäuscht da. Inmitten aller Laster und Sünden der ganzen Welt. Aus dem Ring tönt das Keuchen der nächsten Kinderkämpfer. Der Farang mit der Bierflecken-Hose kommt direkt auf ihn zu. Der Siebenjährige beeilt sich jetzt nach Hause zu seiner Mutter zu kommen. Beim nächsten Mal wird’s bestimmt besser. Vielleicht bekommt er dann 100 oder 200 Baht mehr. Mit Hilfe Buddhas ganz bestimmt.

Anmerkung des Autors:

1. Die thailändischen Behörden haben ihre Anstrengungen, die Pädophilen- und Päderastenszene einzudämmen, deutlich verstärkt. Zudem besteht der international bekannte Badeort Pattaya nicht nur aus Sex, Gewalt und verruchten Bars. Solche sind auf wenige Straßen verteilt, von dem der Besucher, der nichts davon weiß und nicht ihre Nähe sucht, fast nichts mitbekommt. Zudem leben hier auch viele Deutsche: Rentner, Familien, Aussteiger und Geschäftsleute. Der Durchschnitts-Thai ist äußerst höflich, freundlich und zuvorkommend. Probleme machen zumeist (männliche) Touristen aus aller Welt, die sich aufgrund ihrer finanziellen Vorteile gegenüber der einheimischen Bevölkerung als die »Master of the Universe« aufspielen. Dies gilt es auf das Schärfste zu verurteilen.

2. Muay Thai (Thai-Boxen) ist eine traditionelle Kampfkunst, die vor Jahrhunderten entwickelt wurde. Sie wird nicht nur als Wettkampf-, sondern auch als Fitnesssport und Selbstverteidigung gelehrt. Der Autor selbst trainiert Thai-Boxen. Auch Kinderkämpfe sind in der thailändischen Gesellschaft fest verankert. Werden sie an Körper und Kopf richtig geschützt – wie hierzulande beispielsweise die Kinderkämpfer im Taekwon-Do auch – spricht nichts dagegen. Die Auswüchse jedoch, Kinder aus Not und Wettgier und ohne ausreichenden Schutz in den Ring zu schicken, müssen meines Erachtens mit staatlichen Mitteln und Hilfen und entsprechenden Verordnungen eingedämmt werden.

3. Die Undercover-Recherchen zu den »Kindergladiatoren« haben mein Kamerateam und ich, sowie ein deutscher Kampfsporttrainer und ein ehemaliger Kinderthaiboxer zumeist mit versteckter Kamera gemacht. Daraus entstand eine Filmreportage für einen großen deutschen Sender, die bereits ausgestrahlt wurde.

 

MALKO WOLF (Investigativer Journalist):

»Aufgrund verschiedener Recherchen kenne ich Pattaya schon seit vielen Jahren. Die investigative Reportage von Guido Grandt legt den Finger in eine – nach westlicher Moral -offenen Wunde, die von der thailändischen Gesellschaft als solche gar nicht empfunden wird: Aus inoffiziellen Polizeikreisen weiß ich, dass verschiedene Polizeibeamte mit den Bars verbandelt sind, in denen die Kinderkämpfe stattfinden. Sie haben kein Interesse daran, dass dieses Thema negativ in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Vergessen werden darf aber nicht, dass die thailändische Gesellschaft solche Kämpfe verlangt. Thailänder haben mir immer wieder zu verstehen gegeben, dass sie zum Boxen, zum Kämpfen geboren seien. Schon von klein auf. Es gehört einfach zur Tradition dazu. Für viele Kinder geht es dabei ums monetäre Überleben, wie Guido Grandt es sehr plastisch dargestellt hat.«

Die neue DORIAN GREY-Ausgabe (30.11.12) ist da! Jetzt auch zum downloaden!


doriangrey von 30. November

Unsere Top Themen sind diesmal:

– GeheimsacheKanzlerakte:Wem dienen Sie, Frau Merkel?

– Der Wahlkampfkrieg – Die vielen Gesichter von Scheich Ahmad Moaz Al-Khatib

– Das System verkommt zum Junkie

– Top-Wirtschaftsexperten sagen Weltkrieg voraus

– Exklusiv Interview Courtney Taylor

– Einfluss Medien auf Politik

– Malta: ein kleines Stückchen Hollywood

– Der Herzlose Tod- Organspende
Ich selbst bin mit einem Interview vertreten, das ich mit den Autoren des Wirtschafts-Bestellers „Der größte Raubzug der Geschichte – Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“, Matthias Weik & Marc Friedrich, geführt habe.

DORIAN GREY gibt es jetzt nicht nur an über 3000 Kiosken in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg, sondern auch zum downloaden:

http://doriangrey.net/download/