Michael Jackson – „Die dunkle Seite des King of Pop“ (1)

Vor kurzem jährte sich der 3. Todestag des „King of Pop“, Michael Jackson. Schon vor drei Jahren habe ich mit zwei Artikeln über seine „dunkle“ Seite für viel Furore gesorgt. MJ-Fans beschimpften danach mich, obwohl ich lediglich Fakten über MJ „anderes“ Leben zusammengetragen habe. Nachfolgend möchte ich diese beiden Contents wiedergeben. Einige angegebene Quellenlinks wurden zwischenzeitlich gelöscht. Es war nicht die Absicht, mit diesen Artikeln den größten Popstar aller Zeiten oder gar seine Fans zu verunglimpfen. Es sollte lediglich seine »dunkle Seite« dargestellt werden, die es neben der »hellen« auch gab, und über die die Welt, ohnehin nach seinem Tode, ausführlich informiert worden ist.

1. Schwarze Magie und Kindesmissbrauch – Die wahre Michael Jackson-Story

Guido Grandt

25. Juni 2009: Michael Jackson, das größte Pop-Idol aller Zeiten ist tot! Millionen Menschen rund um den Erdball trauern um den King of Pop, dem »Barack Obama der Musik«, Medien rund um den Globus huldigen dem 50-jährigen Amerikaner, der sogar zweimal zum Friedensnobelpreis nominiert wurde. Aber (fast) niemand berichtet in diesen Zeiten über das »wahre Gesicht« Michael Jacksons, seiner dunklen Seele, seiner Obsession zu Schwarzer Magie und Pädophilie.

US-Präsident Barack Obama, der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger,  der deutsche Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg – nur drei Beispiele von Politikern, die nach dem Tod Michael Jacksons kondolieren. Sogar das Plenum des amerikanischen Repräsentantenhauses legt eine Schweigeminute ein und auch der Vatikan würdigt den verstorbenen Popstar. Schlagerstar Udo Jürgens erklärt: »Es hat mir immer unendlich leid getan, wie er niedergemacht wurde. Ich habe oft viel Mitleid mit diesem wahnsinnig begabten und sensiblen Menschen gehabt.« Und Sänger Lenny Kravitz bezeichnet Jackson als »süßer Michael«. Doch Jackson, der nicht schwarz, sondern weiß und einzigartig sein wollte, war alles andere als das: hinter seiner exzentrischen Maskerade verbarg sich ein dunkle Seele. Bob Jones, sein ehemaliger Manager, meinte, dass er sehr einfallsreich beim Erfinden war. »Sein ganzes Leben ist darauf angelegt ein Image aufzubauen, das nicht unbedingt stimmen muss.«

Jackson erklärte sogar einmal: »Wir können tatsächlich die Presse kontrollieren, das ist ein wichtiger Durchbruch für uns.« Einst war der Pop-Star ein Milliardär, aber am Schluss pleite und hoch verschuldet. Von 355 Millionen Euro ist die Rede. Über fünfzig mal hatte er sich plastischen Eingriffen unterzogen (Hauttransplantationen im Gesicht, Nasenverkleinerung, aufgespritzte Lippen, Silikon in den Wangen, künstliche Haare, weibliche Hormone gegen Bartwuchs und für eine hohe Stimme). Zudem war er  medikamentenabhängig.

 »Scheinehen« und »Sorgerechts-Kauf«

Jacksons erste Ehe mit Lisa Marie Presley, der Tochter von Elvis, hielt nur eineinhalb Jahre. Ohnehin wurde sie von Anfang an als Farce  bezeichnet. Jackson sah darin seine Vermählung mit Elvis(-Genen), also eine posthume Vermählung des »King of Pop« mit dem »King«!

Die britische Krankenschwester Debbie Rowe, Mutter der beiden älteren Kinder Prince Michael I. (12) und Paris (11), mit der Jackson von 1996 bis 1999 verheiratet war,  verpflichtete sich 2005, nicht öffentlich über ihre Kinder oder der Ehe mit ihrem Ex-Mann zu sprechen. Ebenso erkaufte sich Jackson überraschend das alleinige Sorgerecht. Gemunkelt wurde von einer Million Dollar pro Jahr. Das dritte Kind, Prince Michael II. (7 Jahre alt) wurde von einer unbekannten europäischen »Leihmutter« ausgetragen. Jackson verschwieg vehement den Namen der Mutter. Zu einem Eklat kam es 2002 bei Jacksons Deutschland-Tour: In einem Berliner Hotel hielt er seinen kleinen, vermummten Sohn Prince Michael II. über eine Balkonbrüstung, bei der das Baby beinahe aus dem Fenster gefallen wäre!

»Schwarze Magie« und »Todesfluch«

Schon Mutter Katherine Jackson sah ihren Sohn als Erleuchteten. Dem machte Jackson auch alle Ehre: er kaufte sich eine Kopie der Gruft von Tutanchamun mit einem goldenen Sarkophag. Jacksons  Motto, das auch seine 50-Millionen-Dollar-Neverland-Ranch zierte, war »Gott und mein Recht«. Wohlbemerkt sein Recht! Zudem ging er nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden um – er verhexte und verfluchte sie mehrmals, denn offensichtlich glaubte er an Schwarze Magie! 2003 drang an die Öffentlichkeit, dass er für 150.000 Dollar einen Voodoo-Priester angeheuert hatte, der 25 seiner persönlichen Feinde mit einem Todesfluch belegen sollte! Bei diesem Voodoo-Ritual wurden 42 Kühe geschlachtet und Jackson selbst soll dabei in Tierblut gebadet haben. Mit dem Opferblut soll der Priester dann den Voodoo-Fluch gesprochen haben. Einer von Jacksons prominentesten Feinden war der Kult-Regisseur Steven Spielberg, der ihn in seinem Film »Hook« nicht den Peter Pan spielen ließ, für dessen Verkörperung sich Jackson hielt. Seine offensichtliche gestörte Psyche ging sogar so weit, dass er über Krankenhausflure in Santa Monica schlich, um sich neugeborene Babys anzusehen. Er glaubte in ihre »Seelen schauen« zu können…

»Kindheitswahn«

Jackson war einem »Kindheitswahn« verfallen und schlief am liebsten in Spielzeugläden. Er las Kinderbücher und Comics genauso wie Pornomagazine und besaß Bildbände mit nackten zwölfjährigen Jungen. In seiner riesigen  Neverland-Ranch, eigentlich ein Vergnügungspark mit Riesenrad, Kino und Privatzoo, hängt ein Ölgemälde, das den bis zu den Hüften nackten Jackson zeigt, umgeben von nackten Engeln. Wenn man genauer hinsieht, dann erkennt man, dass es nackte Kinder mit Flügeln sind! Seine Neverland-Ranch lockte Kinder geradezu an, trieb sie ihm geradezu in die Arme, wie die US-amerikanische Journalistin Di Dimond berichtet. Dabei interessierte er sich immer nur für Jungs. Manche bekamen sogar einen Auftritt in einem seiner Musikvideos. Auf Neverland wurden Kinderpartys gefeiert, manche sprachen sogar davon, dass Jackson sich hier die Kinder als »Spielkameraden« geradezu hielt.  Und hier lag er hunderte von Nächten lang mit ihnen im Bett. Kein Wunder, dass es irgendwann einmal zu Kindesmissbrauch-Skandalen kam.

»Kindesmissbrauch-Skandale«

1993 bezichtigte ihn der damals 13-jährige Jordan Chandler, dem später nachgesagt wurde, er sei in Jackson »verliebt« gewesen,  auf dessen Neverland-Ranch mit Beruhigungsmitteln gefügig gemacht und dann missbraucht worden zu sein: Jackson sollte vor dem Jungen masturbiert und schließlich auf dem Bett auch ihn bis zum Orgasmus gebracht haben. Bizarre Details über Jacksons Intimzone, genauer über einen Pigmentfleck auf seinem Geschlecht, wurden bekannt, von dem Jordan nur gewusst haben konnte, wenn er Jackson auch nackt gesehen hatte. Doch zu einem Prozess kam es nicht, denn im letzten Moment soll Jackson den Eltern ein Schweigegeld von 23 Millionen Dollar bezahlt haben! Daraufhin wurde die Klage zurückgezogen. Jackson ließ sich schriftlich festhalten, dass diese Zahlung kein Schuld-Eingeständnis sei. Natürlich fragte sich jeder, warum ein scheinbar »Unschuldiger« eine derartig astronomische Summe zahlte? Der Fall blieb bei der Polizei von Los Angeles »offen aber unaktiv«. Die US-Enthüllungsjournalisten Victor Gutierrez und Di Diamond wollen sogar herausgefunden haben, dass Jackson früher einen Monat ins Haus der Chandlers, in Jordans Kinderzimmer, eingezogen sei. Während Jordans Eltern bei der Arbeit waren, hätte Jackson für ihn die Wäsche gemacht und gekocht. Doch eines Abends hätte Vater Chandler Jackson im Kinderbett mit Jordan vorgefunden, »aneinandergeschmiegt wie Mann und Frau«. Jackson bekannte in jenen Tagen des ersten Kindesmissbrauchs-Skandals: »Ich bin unschuldig. Aber ich liebe Kinder allen Alters und aller Rassen.« 2003 wurde in Großbritannien die Dokumentation »Living with Michael Jackson« des Journalisten Martin Bashir ausgestrahlt, der ihn acht Monate lang begleitet hatte und ihm später indirekt Pädophilie vorwarf. Tatsächlich wurde Jackson im selben Jahr verhaftet; erneut wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch (dieses Mal in vier Fällen) und wegen versuchter Kindesentführung. Der damals 14-jährige nierenkrebskranke Gavin Arvizo, dessen acht Operationen und Chemotherapien Jackson bezahlte, verklagte den »King of Pop«. Mit Schlaftabletten und Rotwein sollte der Junge von ihm gefügig gemacht und dann mehrmals missbraucht worden sein. 2005 begann der Prozess, bei dem Jackson einmal im Schlafanzug erschien: »Das hat nichts mit Sex zu tun, ich decke sie (die Kinder/d.A.) zu, gebe ihnen Kekse und heiße Milch. Das ist doch süß,« meinte er. Der Staatsanwalt sprach hingegen von einem »pädophilen Raubtier«, das auf der Lauer liege. Jackson hätte Kinder auf seiner Ranch gezielt für seine sexuellen Bedürfnisse gefügig gemacht. Doch der Pop-Star wurde freigesprochen. Dennoch ließen mehrere Geschworene durchblicken, dass sie nicht von Jacksons Unschuld überzeugt seien, aber für einen Schuldspruch hätten letztlich die Beweise gefehlt. Letztlich ein fragwürdiger Freispruch also. Lassen wir Jackson noch einmal selbst zu seinen Lebzeiten zu Wort kommen, als er erklärte: »Ich schlief mit vielen Kindern im Bett. Es ist bezaubernd, süß, Kinder wollen berührt, angefasst werden. Aber es ist nichts Sexuelles.« Selbst Jacksons Schwester LaToya erklärte 1993 öffentlich, dass die Vorwürfe gegen ihren Bruder wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern wahr wären (wovon sie sich später wieder distanzierte/GG)! Allein dies müsste mehr als nachdenklich machen! Was bleibt? Eine weltweite Verehrung, Würdigung und Huldigung eines mutmaßlichen Kinderschänders, der sich von den Vorwürfen immer wieder freikaufen konnte. Ein unerträglicher Zustand in Anbetracht der Opfer!
Quellen zu Jacksons »Voodoo-Fluch«:

http://www.youtube.com/watch?v=_MOndOi-_cs http://edition.cnn.com/2003/SHOWBIZ/Music/03/04/leisure.jackson.reut/index.html

Quelle Artikel:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/guido-grandt/schwarze-magie-und-kindesmissbrauch-die-wahre-mi.html

29 Gedanken zu “Michael Jackson – „Die dunkle Seite des King of Pop“ (1)

  1. Es ist ungeheuer schade, dass Sie, Herr Grandt, auschließlich Presseartikel hernehmen um ihre Thesen aufzustellen, denn nichts weiter tun Sie hier.

    Das ist eben die Art von Publikationen, die im Grunde kein Mensch benötigt, denn es gibt schon sehr, sehr viele schlechte Autoren. Warum Sie sich da noch hinten anstellen um sich einzureihen, ist mir unbegreiflich.

    Meiner Meinung nach haben Sie Glück, nicht wegen übler Nachrede verklagt worden zu sein. Sie haben keine einzige stichhaltig beweisbare eigene Aussage basierend auf ihrem Wissensstand aufgrund von eigener gelebter Erfahrung getätigt, vermutlich, weil Sie Mr. Jackson nie begegnet sind. Sie haben sich ausschließlich bereits und über Jahrzehnte getätigter und stetig neu zitierter Aussagen Dritter bedient und diese hier zusammengetragen. Und zwar ohne derer Wahrheitsgehalt zu überprüfungen. Ihr Artikel ist somit völlig sinn- und zwecklos.
    Was mag Sie also dazu motiviert haben? Welchen Zweck verfolgen Sie?

    Zuletzt stellt sich mir die Frage wie Sie darauf reagieren würden, würden Menschen auf die Idee kommen über einen längeren Zeitraum Gerüchte über Sie in die Welt zu setzen. Noch schlimmer, würden Behauptungen, die inzwischen nachweislich falsch waren, immer wieder neu verbreitet und Sie dafür verspottet, angefeindet oder gar als Psycho bezeichnet? Dass Sie sich nun hier von Anfeindungen getroffen fühlen, kann ich kaum nachvollziehen, denn hier haben User derer Meinung über Ihre Arbeit dargelegt, was mir nicht ganz unverständlich ist, auch wenn die Wortwahl ggf. etwas simpel bis unfreundlich war, doch haben Sie ja immerhin auch nachweislich nicht wirklich gründlich recherchiert, nicht einmal die in diversen Medien getätigten Aussagen auf den thematisch heute aktuellen Stand gebracht. Ich empfinde das vorsichtig ausgedrückt als unprofessionell. Das werden Sie aushalten müssen.Das nennt sich geläufig Kritikfähigkeit.

    Ich hoffe, Sie überdenken die Notwendigkeit Ihrer Schreiberei bezüglich solcher Veröffentlichungen eines Tages und unterlassen das. Besser, erfreulicher und bereichernder für die Welt wären Artikel eignen erlebten Wissens mit Menschen, die Sie tatsächlich persönlich kennen. Dies würden dann sicherlich auch viele Menschen mit Interesse lesen.

    Gruß
    Dawne H.

  2. Ich verfolge diese Diskussion nun schon eine Weile und mich wundert es doch sehr, dass Sie Herr Grandt, immer wieder von anderen fordern Ihre Quellen zu widerlegen.

    Wenn sie es wollten, könnten Sie mit Leichtigkeit ihre Quellen selbst widerlegen. Es gibt sie zur Genüge und stehen jedem, auch Ihnen, zur Verfügung.
    Warum suchen sie nicht danach, ich habe den Eindruck Ihnen geht es nicht um eine Meinung die Sie vertreten, mir macht es den Anschein, als seien Sie besessen davon Herrn Jackson bösartig in einem falschen Licht darzustellen.

    Nun, ich bin ja nicht so und nenne Ihnen einige Quellen, die ihre Quellen mit Leichtigkeit widerlegen.
    Z.B. das Buch von Aphrodite Jones, „Michael Jackson Conspiracy“
    Auch hier: http://mjjr.net/content/mjcase/index2.html finden Sie sehr viel Aufschlussreiches.

    Sie erwähnten u.a. La Toya Jackson. In ihrem Buch „Starting over“ erklärt sie wie es damals zu Ihrer Aussage gegen ihren Bruder kam, wer dahinter steckte sowie die Motive dieses Mannes.

    Da Sie schon mal das Thema Verschwörung aufgegriffen haben, Herr Grandt, beschäftigen Sie sich doch mal mit dem ehemaligen Bezirksstaatsanwalt Thomas Sneddon und seinen Machenschaften.
    Eben gegen diesen wurde im Zusammenhang mit dem Prozess gegen MJ, am 14.08.2012 eine eidesstattliche Erklärung vor Gericht abgeben. Dabei geht es um bedeutende Beweise die durch die Anklage zu Ungunsten MJ`s gefälscht wurden. Das dürfte doch für Sie als Enthüllungsjournalist interessant sein.

    Die eidesstattliche Erklärung wurde von Herrn William Wagener gemacht, der mit Ausnahme von 3 Tagen an jedem Tag dem öffentlichen Prozess gegen Michael Joseph Jackson im Jahr 2005 beiwohnte und der mir persönlich bekannt ist.

    Nun bleibt mir nur zu hoffen, dass Sie Herr Grandt das „wahre Gesicht“ von Michael Jackson, wie sie es nennen, sehen WOLLEN.
    Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht.

  3. Herr Grandt, sie betiteln Ihren Artikel mit „Schwarze Magie und Kindesmissbrauch – Die wahre Michael Jackson-Story“ Mir entzieht sich leider der Wahrheitsgehalt dieses Artikels. Die Quellen, die Sie anführen sind, wie Sie oben schon geschrieben haben möglicherweise schon erloschen, dann dürften Sie diese als Quellen auch gar nicht mehr angegeben. Immerhin muss jedem Leser die Chance gegeben werden den Wahrheitsgehalt Ihrers Artikels zu überprüfen, oder sind Sie da anderer Ansicht?. Das Thema Wahrheit ist sowieso ein sehr schwieriges Thema, jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung und in einer privaten Diskussion können somit auch mehrere „Wahrheiten“ aufeinander treffen, weil eben jeder Mensch anders ist. Wenn aber Sie, als Journalist, einen Artikel ins Netz stellen, mit dem Titel „…– Die wahre Michael Jackson-Story“ dann ist das was anderes. Dann sind Sie in der Pflicht auch die Wahrheit zu schreiben und die Wahrheit auch adequat zu belegen. Adequate Beweise für Ihre Aussagen, sind meines Erachtens, keine Artikel anderer Zeitungen, die auch noch zum Teil in die Boulevardpresse gehören. Ihre Beweise, Quellen oder Belege müssen hieb- und stichfest sein. Es sollten offizielle Dokumente sein, wie Polkzeiberichte, wenn Sie darüber schreiben was Bundesbeamte alles auf Neverland gefunden haben, oder aber vielleicht öffentliche Prozeßmitschriften, wenn sie über den Prozeß von 2005 schreiben. Dies alles kann ich hier aber leider nicht finden!
    Desweiteren ist es ein Unding, von anderen zu verlangen, sie sollten doch erstmal Ihre Aussagen widerlegen. Wieso sollte denn irgendjemand Ihre Aussagen widerlegen? Wie ich oben schon schrieb, sind Sie in der Pflicht, ausreichende Recherche zu betreiben und Ihre Aussagen auch zu beweisen.

    Man könnte Ihren Artikel aber auch anders auffassen. Man könnte es auch als eine Ansammlung sämtlicher verleumdnerischen Aussagen über Michael Jackson sehen, die über Jahrzehnte immer wieder berichtet worden sind. Wenn man es so sieht, könnte man Ihnen ja schon fast dankbar sein. Denn jeder der das liest muss doch zum Nachdenken angeregt werden und jeder der auch nur den Ansatz besitzt nicht alles blind zu glauben, was einem vorgesetzt wird, muss doch selber mit Nachforschungen beginngen, die dann unweigerlich tatsächlich die Wahrheit über Michael Jackson an das Tageslicht befördert, weil man muss nur ein bisschen an der Oberfläche kratzen und sich ein paar differenzierte Fragen stellen und schon fallen alle Ihre Argumente, wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
    Also wenn das Ihre Intention war und ist, dann bedanke ich mich recht, recht herzlich bei Ihnen!

    • Noch einmal: Es gibt genügend Quellen, die über ein anderes Gesicht Ihres Idols berichten. Sie können doch nicht behaupten, dass alle Quellen, u.a. auch TV-Interviews mit MJ etc. etc. falsch sind? Dann BELEGEN Sie dies doch! Ich kann mich jederzeit auf Quellen berufen, die für mich seriös erscheinen. Es ist immer wieder dasselbe: Kritiker tun einfach alles ab. Schreiben Sie doch dem Spiegel, der FAZ, dem ORF, der Süddeutschen, dem Telegraph, dem CNN, der Taz, dem Abendblatt, der Vanity Fair etc., dass ihre Berichte alle falsch sind, auf die ich mich berufe. Woher wollen SIE das denn wissen? Ich verlasse mich auf die Seriösität dieser Quellen, zumal ich mit einigen Leuten in der Musikbranche gesprochen habe, die nicht genannt werden wollten. Verstehen Sie das nicht? Zudem habe ich immer klar gemacht, dass dies eine Meinungsäußerung von mir und keine Tatsachenbehauptung ist, denn ich schreibe von einem „mutmaßlichen“ und nicht „tatsächlichen“ Kinderschänder. Und nochmals: es gibt genügend Quellen für diese Vermutungen und selbst MJ Äußerungen sehe ich mehr als grenzwertig an. Und das wird so bleiben. MJ behauptete einmal einem seiner Biographen (Taraborrelli, S. 15) gegenüber, er hätte gewisse Geheimnisse, die er nicht offenbaren wollten. „Jeder von uns hat tiefe, dunkle Geheimnisse.“Ein Mann mit mysteriösen Exfrauen, Kindern, die mit Masken herumlaufen müssen, der so viel Geld hatte um sich alles zu kaufen, auch Aussagen, der weiß, statt schwarz sein wollte, in dessen Bett massenweise kleine Kinder nächtigten, der von seinem Vater als kleines Kind mit einer furchterregenden Maske über dem Gesicht erschreckt wurde – bei dem kann nicht alles normal sein. Oder wollen Sie das auch behaupten. The End.

    • Zitat Grandt: „Noch einmal: Es gibt genügend Quellen, die über ein anderes Gesicht Ihres Idols berichten.“
      Na dann, nennen Sie die doch *lol*

      Zitat Grandt: “ Schreiben Sie doch dem Spiegel, der FAZ, dem ORF, der Süddeutschen, dem Telegraph, dem CNN, der Taz, dem Abendblatt, der Vanity Fair etc., dass ihre Berichte alle falsch sind, auf die ich mich berufe.“
      Keine Sorge, das wird bereits seit drei Jahren gemacht…Und auch mit Erfolg 😉

      Zitat Grandt: “ Ich verlasse mich auf die Seriösität dieser Quellen, zumal ich mit einigen Leuten in der Musikbranche gesprochen habe, die nicht genannt werden wollten. Verstehen Sie das nicht?“
      GÄÄÄÄÄHHHHHNNNNNN

      Zitat Grandt: “ Und nochmals: es gibt genügend Quellen für diese Vermutungen und selbst MJ Äußerungen sehe ich mehr als grenzwertig an.“
      Sehen Sie, ICH sehe Michael´s Äußerungen NICHT als grenzwertig an…Zumal es die einzige seriöse Quelle ist, denn Michael war ja wohl bei allem dabei was er so gemacht hat 🙂

      Zitat Grandt: „MJ behauptete einmal einem seiner Biographen (Taraborrelli, S. 15) gegenüber, er hätte gewisse Geheimnisse, die er nicht offenbaren wollten. “
      Taraborrelli…Das ich nicht lache! Was weiß denn Taraborrelli schon? Er hat Michael einmal getroffen und da war er noch ein Kind…Woher will denn Taraborrelli das alles wissen, was er in seiner sogenannten Biographie schreibt…Keine seriöse Quelle

      Zitat Grandt: „”Ein Mann mit mysteriösen Exfrauen“
      Ach, Lisa-Marie Presley und Debbie Rowe sind in Ihren Augen mysteriös..Aha, das ist ja was ganz was Neues…Wie kommen Sie denn drauf, dass die beiden Damen mysteriös sind, das würde mich mal interessieren?

      Zitat Grandt: “ Kindern, die mit Masken herumlaufen müssen“
      Ja und? Michael wollte seine Kinder vor der Öffentlichkeit schützen, vor den Paparazzi, vor Leuten die nicht davor zurück schrecken ungefragt Bilder von Promikindern auf ihren Titelseiten abzudrucken. Michael´s Kinder wurde, wegen den Masken, eine gewisse Anonymität gewährt, so dass sie ohne Begleitung von Michael auch mal unterwegs sein konnten, ohne dass sie gleich alle erkannt hat. Oder ist das wirklich so abwegig, wenn man seinen Kindern eine Anonymität und eine Privatsspähre zusichern will?

      Zitat Grandt: “ der so viel Geld hatte um sich alles zu kaufen“
      Er hat ja auch dafür gearbeitet, was ist daran verwerflich…Verstehe ich nicht!

      Zitat Grandt: „der weiß, statt schwarz sein wollte…“
      Michael wollte nicht weiß sein, seine Haut wurde hell weil er an der Weißfleckenkrankheit, Vitiligo, gelitten hat…Das alles können Sie im Obduktilonsbericht nachlesen.

      Zitat Grandt: „in dessen Bett massenweise kleine Kinder nächtigten“
      Woher wollen Sie wissen, was genau da abgegangen ist? Waren Sie dabei?

      Zitat Grandt: „der von seinem Vater als kleines Kind mit einer furchterregenden Maske über dem Gesicht erschreckt wurde“
      Waren Sie da auch dabei?

      Zitat Grandt: „bei dem kann nicht alles normal sein. Oder wollen Sie das auch behaupten.“
      Im Gegensatz zu manch anderen Leuten, war Michael einer der normalsten Menschen, die auf der Erde gelebt haben….Aber das kann man natürlich nur sehen, wenn man sich wirklich ernsthaft auf die Suche nach der Wahrheit macht und nicht einfach die Aussagen der Tabloids wie ein Mantra wiederholt.

  4. Zitat Grandt: „MJ war zu Lebzeiten ein normaler Mensch mit all seinen Fehlern und Schwächen und kein Heiliger“

    Bravo, das hört sich doch schon besser an, als das, was sie gestern Abend schrieben. Ich gebe ihnen sogar soweit völlig Recht, MJ war ein ganz normaler Mensch, mit Fehlern, mit Schwächen…und natürlich war er kein Heiliger. Und er war ein Mensch mit grossen Stärken, mit großem Mitgefühl, mit einem riesengroßen Herz für andere, ganz abgesehen von seinem seltenen einzigartigen künstlerischen Talenten. Was er mit Sicherheit nicht war ist das, was sie versuchen in ihrem Artikel „nachzuweisen“. Wissen sie, ich habe auch rechrerchiert, ich fing vor etwa 3 Jahren bei Null an, ich wußte fast nichts über MJ – bis auf ein paar der eingängigen, omnipräsenten „Fakten“ aus den Medien, ich hatte mich nie näher für ihn interessiert. Ich fing an nachzuforschen, ich fand natürlich auch all ihre „Quellen“, aber ich fand noch sehr viel mehr. Es gibt deutlich mehr Aussagen zu MJ, die dem widersprechen, was sie hier oben verbreiten, Es gibt dazu Aussagen von Hunderten Personen, die nachweislich eng mit MJ befreundet waren, die mit ihm zusammen gearbeitet haben und ihn über Jahre gekannt haben. Es gibt sogar viele Aussagen von gerade den Jugendlichen – jetzt Erwachsene – die mit ihm als Kinder zusammen waren. Kein einziger dieser Menschen sagt über ihn auch nur annähernd soetwas aus, wie es die wenigen Personen tun, die sie als ihre „Quellen“ angeben. Personen, die nicht mit MJ zusammen waren, die ihn überhaupt nicht persönlich kannten – oder, wie im Fall von Bob Jones, im Streit mit ihm auseinander gingen. Sie haben für ihren Artikel nur die wenigen Leute herangezogen, die aus sehr zweifelhaften , persönlichen Gründen Lügen über MJ verbreiten, die Teils dafür sogar gerichtlich belangt wurden, wie z.B. Gutierrez, die auf Nachfrage keine Beweise zu ihren Beschuldigungen vorlegen konnten, wie z.B. Dimmond, die MJ nachweislich hintergingen und für ihre eigenen Quoten gelogen und falsch gespielt haben, wie Bashir. All das findet man auch, wenn man wirklich recherchiert und es ernst nimmt und nicht nur „Beweise“ für die eigene, vorgefasste Meinung sucht. Und ich denke sogar, dass auch sie das gefunden haben, es aber nicht zu ihrem Bild über MJ passt, weshalb sie diese Fakten einfach übergehen. Es ist leicht, aus den Aussagen von ein paar wenigen Personen, die noch dazu nicht sehr vertrauenswürdig sind, die keine Informationen aus erster Hand haben, die ihre Aussagen über MJ nur aus Eigennutz machten, um in ihrer Karriere vorwärts zukommen, einen Bericht zusammen zuschreiben. Mit Enthüllungasjournalismus hat das allerdings nichts zu tun. Hier wurde nichts enthüllt, sondern lediglich alles zusammengefasst, was an negativ Schlagzeilen irgendwann in den Medien erschien, sei es noch so lächerlich und abartig.

    • c/o Claudia Laske: Ihre Gegenargumente sind völlig abwegig: alle Fakten und Indizien wegzuwischen mit dem Argument: waren Sie dabei? Darf kein Historiker mehr über die Greuel des 2. Weltkrieges schreiben, wenn er NICHT dabei war? Kein Autor, kein Journalist mehr über einen Sachverhalt, wenn er NICHT dabei war? Was soll das denn? Lächerlich.

    • Zitat Grandt: “ alle Fakten und Indizien wegzuwischen mit dem Argument: waren Sie dabei? Darf kein Historiker mehr über die Greuel des 2. Weltkrieges schreiben, wenn er NICHT dabei war? Kein Autor, kein Journalist mehr über einen Sachverhalt, wenn er NICHT dabei war? Was soll das denn? Lächerlich.“
      :)..Wenn es halt nur FAKTEN und INDIZIEN wären :)…Ausserdem habe ich nicht ALLE Ihre Argumente, damit abgetan, wenn Sie es mal genau lesen.

    • Zitat Grandt: “Glauben Sie, dass es eine Verschwörung GEGEN MJ gab? Wenn ja, von wem? Könnte man eine solche nachweisen?”

      Eine Verschwörung in welcher Beziehung? Generell würde ich solches nicht ausschliessen. Und eine Verschwörung gegen ihn wurde auch schon aufgedeckt, es gibt, wie sie sicher wissen, das Buch über seinen Prozess von 2005: Aphrodite Jones, Michael Jackson Conspiracy ( http://www.amazon.de/Michael-Jackson-Con…s/dp/0979549809 ) Dort wird sehr gut über die Hintergründe dieses Prozess und die völlig ungerechtfertigte Anklage von Michael Jackson aufgeklärt, und man kann durchaus eine Verschwörung erkennen. Frau Jones war übrigens vor Beginn ihrer Recherche auch kein Fan von MJ, sie wollte eigentlich berichten, was alle Journalisten- bzw. die überwiegende Mehrheit, per “copy and paste”- über diesen Prozess berichteten, ohne selbst zu recherchieren und zu hinterfragen. Aber irgendetwas schien ihr nicht richtig, sie bemerkte, dass es zwischen dem tatsächlichen Geschehen und den Aussagen im Gerichtssaal und der anschliessenden Berichterstattung (von Journalisten, die nichtmal im Gerichtssaal waren, oder Kreuzverhöre garnicht zu Ende anhörten etc…) eine Diskrepanz gab, und sie stellte Fragen und bekam Einblick in sämtliche Gerichtsprotokolle. Aufgrund ihrer Recherche und dieser Quellen, die haargenau angeben, was genau in diesem Gerichtssaal vor sich ging, wer was behauptete und wie Thomas Mesereau so gut wie allen Zeugen der Anklage nachwies, dass ihre Beschuldigungen haltlos oder ihre Aussagen wiedersprüchlich waren, schrieb sie dieses Buch.

      Über die Vorwürfe, die gegen MJ 1993 vorgebracht wurden, gibt es auch eine Seite, mit sehr gut recherchierten Hintergründen: The Veritas Project ( http://mjjr.net/content/mjcase/index2.html ) auch hier wird einiges aufgeklärt, was einer Verschwörung nicht unähnlich ist. Dort werden übrigens auch einige der von ihnen als “Quelle” zitierten Personen unter die Lupe genommen, bezgl. ihrer Glaubwürdigkeit – alles mit Quellen belegt.
      Michael Jackson selbst äusserte sich auch schon dazu, dass es eine Art Verschwörung gegen ihn gibt. Z.B. in dem Interview von 2005, mit Jesse Jackson, sagt er etwas dazu. Hier nach zu lesen: http://www.mjfriendship.de/en/index.php?…id=42&Itemid=32
      Eine solche, mögliche Verschwörung nachzuweisen, ist sicher nicht leicht, sonst wäre es schon passiert.

  5. Zitat Grandt: „Auch Sie müssen irgendwann mal verstehen, dass MJ ein kleiner Kranker Mann war . That’s all““

    Och Herr Grandt….ich glaube nicht, dass ich das verstehen muss. Ich verstehe dafür aber was ganz anderes.
    Sie hassen ihn, nicht wahr? Ich liebe ihn. Und ich weiß auch sehr genau warum. That’s all.

    • Ich hasse doch keinen Toten! Das dürfen Sie mir nicht unterstellen. Aber MJ war zu Lebzeiten ein normaler Mensch mit all seinen Fehlern und Schwächen und kein Heiliger

  6. Zitat Grandt: „oder haben Sie mit MJ genächtigt“..leider nicht..und ich glaube, wenn, dann würde ich es ihnen auch nicht erzählen…
    Zitat Grandt: „Das ist ja fast pathologisch“..ja, finde ich auch…ich wollte es nur nicht so schreiben, aber wo sie es jetzt selbst ansprechen. Das war doch glatt mein erster Gedanke, als ich ihren Artikel las.

  7. Lange nicht mehr so eine Ansammlung von Lügen, als Fakten präsentiert, gelesen. Und was für seriöse Quellen sie dazu zu Rate gezogen haben..Bob Jones, Di Dimond, Victor Gutierrez, Martin Bashir .. .Ich bin beeindruckt. Aber Ok,vom Niveau her passt das sicher zu ihnen. Auch alles sehr seriöse, ethisch korrekt arbeitende Journalisten, wie sie. (Naja, man muss es ja nicht immer so korrekt angehen, macht ja nichts, wenn man mal paar kleine oder größere Unwahrheiten verbreitet, das sehen sie doch sicher auch so..) Obwohl, Herr Grandt, ich glaube, ich tue ihnen Unrecht..ich sehe, dass sie ja wirklich ALLES wissen!…Dann waren sie sicher sehr gut mit Herrn Jackson befreundet, nicht wahr? Immer dabei, alles gesehen, bei den OPs die Hand gehalten, in seiner Bibliothek geschmökert..unter seinem Bett gelegen….Aber nein, war nur Spass..MJ hätte sicher keinen Wert auf ihre Bekanntschaft gelegt.
    Ich glaube übrigens auch an schwarze Magie..ich schneidere mir gleich eine kleine, niedliche VooDoo Puppe, und dann mal sehen….Schönes Leben noch.

    • Schade dass es immer noch so unkritische Gläubige gibt. Das ist ja fast pathologisch. Ich hoffte Sie könnten die Quellen von der FAZ oder Stern oder Süddeutsche oder oder wiederlegen oder haben Sie mit MJ genächtigt? Gibt’s dazu ein Video?:-) auch Ihnen alles Güte und danke für die Diskussion!

  8. Lesen Sie doch einfach den 2. Teil meines Artikels da sind doch alle Quellen angegeben! Wenn Links nach 3 Jahren von den Print- oder Tv-Medien gelöscht wurden kann ich nichts dafür! Ich habe jedoch von jedem Link eine Kopie und kann nachweisen, dass dieser existiert hat. Also noch einmal: widerlegen Sie die og. Quellen von den amerikanischen und englischen Medien und natürlich den deutschen. Ich bin gespannt!

  9. Sie geben als Quelle ein Youtube-Video sowie einen CNN-link an – beides existiert nicht. Weiterhin geben Sie Ihren eigenen Artikel vom 30.06.09 als Quelle an! Das soll wohl ein Witz sein.
    Hiermit wären IHRE Quellen widerlegt – denn es gibt sie nicht.

  10. Herr Grandt, hätten Sie als „Enthüllungsjournalist“ diese Aufgabe des „Enthüllens“ ernst genommen, würden Sie hier nicht Fiktion als Fakt verkaufen. Das ist Rufmord! Eine wahrheitssuchende Recherche hat nie stattgefunden. Den kleinen Abschnitt ganz oben unter Ihrem Namen empfinde ich daher als Hohn.
    Übrigens sollte sich der Leser Rezensionen über Bücher des Autors durchlesen. Dafür hat er sich fragwürdiger Quellen bedient – wie auch für diesen Artikel.

    • Das ist immer wieder die gleiche Polemik: Schenken Sie tatsächlich Amazon-Lesern Glauben, die von bestimmten Institutionen oder Personen dazu aufgefordert wurden, Bücher schlechtzureden? ich wiederhole: Wiederlegen Sie doch einfach die Quellen!

  11. Es gibt Menschen, die so fieberhaft für diese Person Michael Jackson glühen, dass mit ihnen nicht nur keine sachliche Diskussion möglich ist, sondern man vor persönlichen Feindseligkeiten noch in Deckung gehen muss. Das habe ich eben selbst am eigenen Leib erfahren. Man muss nur den Namen in den Mund nehmen – wenn man nicht schwärmt oder bald sagt, man verehre oder erkenne wenigstens die Unschuld dieses „King of Pop“ an, kommt Gewalt zum Zuge. Wie Mütter ihre Jungen schützen sie ihr bedrohtes Küken. Wie bei so fauchenden Gänsen, wenn man ohne böse Absicht zu nah kommt, da zieht man sich eher vor zurück.
    Sie kennen den Menschen dahinter nicht, und setzen sich für die Figur ein, als wären sie es selbst. Ich wüsste gern mehr über die psychologischen Hintergründe bei diesen Fans. Sie müssen sich doch persönlich sehr stark angegriffen fühlen und sich vollkommen identifizieren mit dieser Jackson-Figur? Das muss doch persönliche Gründe haben? Ein Fetisch? Sind das nicht oft Leute, die auch andere religiöse Verehrungen pflegen? Was ist das?
    Und was die Opfer Jacksons angeht: Da steht, was die Fakten angeht, Behauptung gegen Behauptung, oder?
    Sicher war das ein krasser Egomane mit falschem Heiligenschein, ein exzentrischer und eigenwilliger Mensch, der in besonders hohem Maß auf Kosten anderer gehandelt haben muss, und manche wollen um jeden Preis unterdrücken, dass das gesagt wird. Viele wollen daran glauben, er habe die Millionen nur gezahlt, weil er ein nachgiebiger, unschuldiger Künstler gewesen sei, den die Welt ausgenutzt und zerstört habe. Er sei von seinem Arzt und Leuten im Hintergrund erledigt worden, weil er von einer feindlichen Weltverschwörung geredet habe. Ein Märtyrer mit „philosophischem Werk“…
    [PS: Da ist ein „e“ zu viel bei „offensichtliche gestörte Psyche“]

  12. das ist ein heißes eisen, ich bewundere ihren mut! ich hoffe dass eines tages all diese ekelhaften menschen die sowas mit kindern machen zur rechenschaft gezogen werden/die wahrheit ans licht kommt!

  13. Aufgrund dieses Artikels erreichen mich beleidigende und meine Person verunglimpfende Kommentare. Zunächst werde ich von juristischen Schritten gegen diese Personen absehen, gleichzeitig mein Recht als Administrator wahr machen und diese von der Kommentarliste streichen. Sollte die Verunglimpfung meiner Person, aufgrund der oben genannten Recherchen, oder anderer, an anderer Stelle weitergehen, werde ich mir zivil- und strafrechtliche Schritte vorbehalten. Gleichzeitig sind konstruktive Diskussionen jederzeit erwünscht. Guido Grandt

    • Ach, Sie selber wollen schon rechtliche Schritte gegen beleidigende und verunglimpfende Kommentaren, bezüglich Ihrer Person einleiten. Aber gegeüber einem Michael Jackosn, kann man ja die größten Lügen und Verunglimpfungen schreiben. Er kann sich ja nicht mehr wehren, nicht wahr?…Ganz großes Kino!!!!!

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