GUIDO GRANDTs INVESTIGATIVER JOURNALISMUSBLOG

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“Vermögens-Survival” – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (3)


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Heute ist der 3. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Wenn Sie immer noch an das weiter von den Politikern verbreitete Märchen glauben, innerhalb der EU sei alles in bester Ordnung, dann sind Sie selber schuld!

Denn dies ist mitnichten der Fall.

Denn die EU ist in der wohl schwersten Krise Ihres Bestehens. Dies habe ich Ihnen bereits aufgezeigt.

Dabei werden Sie von Ihrem Vermögen noch weiter wie bisher mit verfehlter Finanzpolitik, wie beispielsweise durch die Minizinsen, enteignet werden.

Doch Sie können sich dagegen wehren …

 

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“Big Brother: Gläserner Bürger – gläsernes Vermögen” – So kontrolliert Sie der Staat, wenn er vor der Pleite steht! (2)


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Wenn der Staat mit dem Rücken zur Wand steht, scheut er sich nicht, die Privatsphäre seiner Bürger aufzulösen. Wie, das zeige ich Ihnen auf!


Liebe Leser,

wenn der Staat vor der Pleite steht, dann wirft er Ihre Persönlichkeitsrechte, Ihre Privatsphäre und den Datenschutz über Bord.

Und das sozusagen über Nacht.

Ich habe Ihnen gezeigt, wie schnell das im krisengeschüttelten Griechenland, das vor dem Staatsbankrott steht, ging und geht.

“Big Brother” schnüffelt alles über Sie und Ihr Vermögen aus.

Und auch das Nachfolgende…

Offenlegung von Vermögenswerten und Lebensführung

Vielleicht wissen Sie: Bereits im Sommer 2013 hat die damalige griechische Regierung Druck gemacht, heimliche Einkommen, nicht deklarierte Käufe von Vermögensgegenständen wie beispielsweise Immobilien oder luxuriöse Fahrzeuge aufzustöbern.

Ebenso das Verbergen von Lebensführungsindizien. Alles unter dem Vorwand, damit gegen Steuerhinterziehung vorzugehen.

Banken arbeiten Hand in Hand mit den Behörden

So wurden Banken dazu verpflichtet, den Behörden alle Informationen zukommen zu lassen, die ich bereits im 1. Teil aufgezeigt habe.

Sowie Angaben von Freiberuflern und Selbständigen, auf denen während des zurückliegenden Kalenderjahres Beträge über ihre Gesamteinkommen von mehr als 200.000 Euro eingingen.

Ebenso von juristischen Personen, deren Gutschriften oder Barabhebungen während des zurückliegenden Kalenderjahrs mehr als 300.000 Euro betrugen.

Banken ermitteln das “Steuerhinterziehungs-Risiko” ihrer Kunden

Die Banken erhielten von der Regierung also eine Anweisung, das “Steuerhinterziehungs-Risiko” ihrer Kunden zu bestimmen!

Diese beobachten seit dem kontinuierlich nicht nur unternehmerische Beziehungen sondern auch Transaktionen natürlicher und/oder juristischer Personen, die ein Steuerhinterziehungs-Risiko aufweisen.

Kriterien zum “Risiko-Profil”

Wollen Sie wissen aufgrund welcher Kriterien die Banken ein solches Risiko-Profil erstellen?

Nachfolgend zeige ich es Ihnen die drei wichtigsten auf:

– Welche Einkommensquelle hat eine natürliche Person? Also welchen Beruf übt sie aus, in welchem Gewerbe, wie sieht der Gehalts- oder Lohnempfang aus etc.

– In welcher Branche liegt die berufliche oder unternehmerische Aktivität. Welcher Art ist sie?

– Wie hoch sind Anzahl und Höhe der Bargeldeinzahlungen und Abhebungen auf den Kundenkontos?

Auch das weiß die griechische Regierung bereits

Längst bekannt sind den Behörden auch Fläche und Wert der Immobilien von Steuerpflichtigen.

Und sind über sämtliche beweglichen Vermögenswerte informiert.

Sie kontrollieren Guthaben bei den Banken. Das geht soweit, dass sie sogar über die Anzahl der Aktien je Kundenkonto Bescheid wissen.

Natürlich auch über die Abrechnung von Kreditkartenumsätzen, die sich nicht nur im Inland, sondern auch aufs Ausland beziehen.

Die Zerstörung der Privatsphäre durch den “Schnüffel-Staat”

Damit gibt sich der “Schnüffel-Staat” jedoch noch nicht zufrieden.

Denn die Behörden haben längst auch schon Kenntnisse über die Ausgaben für Reisen, Urlaube und Hotelaufenthalte. Ebenso darüber, wenn Bürger luxuriöse Güter kaufen.

Ganz abgesehen davon, dass aus dem Gesundheitswesen Daten über Patienten, Ärzte, Art, Zeitpunkt und Dauer der Behandlung übermittelt werden müssen.

Selbst Telefongesellschaften, Wasserwerke und Stromversorger müssen Daten über Anschlussnummern, Höhe der Rechnungen sowie der entrichteten Beiträge übermitteln.

Griechenland: “Big Brother”-EU-Staat

Meinen Sie nicht auch, dass das Ungeheuerlich ist, was die griechische Regierung da macht? Sie höhlt die komplette Privatsphäre ihrer Bürger aus.

Tritt den Datenschutz mit den Füßen.

Sehen Sie jetzt, was alles möglich ist, wenn ein Staat mit dem Rücken zur Wand steht?

Sie können mich beim Wort nehmen: Wenn es weiter bergab mit der EU geht, dann wird Griechenland nicht der letzte europäische “Big Brother-Staat” bleiben.

Ganz bestimmt nicht!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

 


 

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“Vermögens-Survival” – So bereiten Sie sich auf die kommende Finanzkatastrophe vor! (2)


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Heute ist der 2. Teil meines neuen UNANGREIFBAR LEBEN-Artikels erschienen. Wieder zu einem brandaktuellen Thema:

 

Wenn der Staat noch mehr Geld braucht, wird er immer Mittel und Wege finden, Sie zu schröpfen.

Dann werden “altes” Recht und Gesetz einfach mit “neuem” Recht und Gesetz ausgehebelt.

So einfach ist das.

Allerdings ist es nur bedingt richtig, dass Sie als Staatsbürger dem Zugriff der Herrschenden weitgehend schutzlos ausgeliefert sind.

So widerspreche ich vielen “Schwarzsehern”, dass Sie nichts tun können, um Ihr Vermögen zu schützen.

Ganz im Gegenteil.

Wehren Sie sich gegen eine weitere Vermögensenteignung! Und zwar so …

 

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Big Brother-Staat Griechenland: So schnüffelt er seine Bürger aus. Vorreiter-Rolle für die EU?


Liebe Leser,

wenn Sie wissen wollen, was in den Krisen, in denen wir uns befinden, zukünftig auf Sie zukommen kann, dann werfen Sie einfach einen Blick nach Südeuropa.

Genauer gesagt, in das am ärgsten gebeutelte Land in der EU: Nach Griechenland. Genau dort wird nämlich klar, was ein Staat mit seinen Bürgern machen kann, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht.

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte ade!

Schon seit längerem nimmt in Griechenland das sogenannte Generalsekretariat für öffentliche Einnahmen (GGDE) Bankguthaben und Aktien der Bürger ins Visier. Darüber steht natürlich das Finanzministerium.

Doch das ist noch längst nicht alles.

Datenschutz und Persönlichkeitsrechte scheinen keine Rolle mehr zu spielen.

“Big Brother” in Athen

Seit diesem Jahr wird der griechische Bürger von seinen Regierungsbehörden jedoch noch strenger beäugt. Er muss sozusagen – und das im sprichwörtlichen Sinne – seine “Hosen” runterlassen!

Denn sämtliche Daten wandern zum “Regierungs-Big Brother”.

Solche über Raten, welche Steuerpflichtige für die Tilgung von Krediten zahlen, wie beispielsweise die von Bau- oder Verbraucherkrediten.

Ebenso jene über Dividenden sowie Lebens-, Sterbe-, Unfall- und Krankenversicherungen.

All diese Angaben werden in ein “globales” Vermögensregister aufgenommen, dass es ab Juni 2016 geben soll.

“Gläserner” Bürger – “gläsernes” Vermögen

Doch das ist noch längst nicht alles. Laut einem weiteren Beschluss soll das Finanzamt zukünftig sämtliche Daten über Finanzbewegungen erhalten.

Und zwar von den Banken, der Post, der Griechischen Börsengesellschaft und von Investment- und Finanzdienstleistungsfirmen.

So schnüffelt die griechische Regierung seine Bürger aus

Folgende Angaben werden von den Behörden verlangt:

– Guthaben: Über sämtliche Spar- und/oder Zahlungskonten natürlicher Personen, die jährlich Belastungen oder Gutschriften von über 100.000 Euro aufweisen.

Dazu gehören alle Daten (Vor- und Zuname der Kontoinhaber, Bank-und Währungscode, Steuer-ID, Personalausweis- oder Passnummer), Kontonummer, Summe der Belastungen und Gutschriften in Euro, Betrag der größten Belastung oder Gutschrift auf dem jeweiligen Konto. Ebenso das Restguthaben zum 31.12. des jeweiligen Jahres.

– Bewegliche Werte von über 200.000 Euro sowie eine Wertbestimmung in Euro zum 31.12. des jeweiligen Jahres.

– Dividenden: Alle Angaben über Wertpapiergeschäfte und Dividenden von börsennotierten Gesellschaften, die im Jahr davor an natürliche und juristische Personen ausgeschüttet wurden.

Zu den Angaben, die ich bereits weiter oben erwähnt habe kommen noch hinzu: Firmierung und Steuer-ID der Gesellschaft, welche die Dividende ausschüttete. Der Betrag der Dividende sowie der ihr entsprechende Steuerbetrag.

– Kredite: Angaben über Geldbeträge, die für eine Kredittilgung verwendet werden. Natürlich auch die Höhe der fälligen und gezahlten Zinsen samt eventuell anfallender Verzugszinsen.

Zudem die Gesamthöhe des ausgezahlten Kredits, das Datum seiner Zuteilung, der für die Tilgung entrichteten Gesamtbetrags, Anzahl der Schuldner und Mitschuldner samt Steuer-ID oder Personal-/Passnummer des ersten Schuldners, dessen Vor- und Zuname und sein Beteiligungsanteil.

– Versicherungen: Alle relevanten Angaben über abgeschlossene Lebens-, Sterbe-, Unfall- und Krankenpolicen.

– Edelmetallgeschäfte: Auch Geschäfte und Transaktionen mit Edelmetallen, allen voran Gold und Silber, müssen angegeben werden.

Sie glauben nicht, dass der Staat noch viel weiter Ihre Privatsphäre und Ihre Vermögenswerte durchleuchten kann? Dann lesen Sie morgen den 2. Teil meines Unangreifbar Leben-Newsletters und Sie werden staunen!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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Die EU befindet sich in der schwersten Krise ihres Bestehens. Jetzt gilt es Ihr Vermögen zu sichern!

Die aktuellen Entwicklungen rund um die EU zeugen davon, dass die Krise längst noch nicht überwunden ist. Ganz im Gegenteil!

Der Weg in die Katastrophe

Die EU steht vor dem Abgrund.

Denken Sie nur an das Griechenland-Desaster, die Angst vor dem EU-Austritt der Briten. Oder an die Wackelkandidaten Frankreich, Spanien und Italien. Vergessen Sie auch nicht die alles andere als rosigen Aussichten in den “alten” Krisenstaaten.

Das alles zeigt selbst einem Blinden den Weg!

Den Weg in die Katastrophe. 

 

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WOLFGANG EGGERT: “Suchfotos der vermissten Inga sind manipuliert!” (2)


Unbenannt

Quelle Screenshot: http://vermisstekinderfinden.de/


Der Journalist und Historiker Wolfgang Eggert hat betreffs des rätselhaften Verschwindens der kleinen Inga recherchiert. Seine Erkenntnisse sind wohl so brisant, dass er in verschiedenen Foren gesperrt wurde.

Bei mir natürlich nicht.

Folgende Contents habe ich bisher hier als Kollegenbeitrag veröffentlicht:

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/12/wolfgang-eggert-missing-parallelen-zwischen-der-kleinen-inga-und-maddie-mccann/

https://guidograndt.wordpress.com/2015/05/13/wolfgang-eggert-suchfotos-der-vermissten-inga-sind-manipuliert/


Ein Kollegenbeitrag von WOLFGANG EGGERT


 

ERGÄNZUNGEN  zu “Suchfotos der vermissten Inga sind manipuliert!” (1):

 

1.: Sucht man sich das Ganzkörperbild in unbeschnittener Version

hier: http://www.mz-web.de/image/view/2015/4/3/30583180,32960873,dmData,maxh,480,maxw,480,Inga%20Gehricke.jpg 

dann stellt man fest, daß ein schräg neben Ingas Hand liegender Stein gleich scharf wirkt, wie eine abgeflachte Plastikpyramide,

die in Fußhöhe – und viel näher am “Fotografierenden” liegt. Was nicht sein kann. Der weiter weg liegende Gegenstand muss

verschwommener sein. Ist er es nicht, wurde er nachträglich ins Bild kopiert.

 

2.: Im unteren Bildteil des unbeschnittenen Ganzkörperfotos erscheint rechts ein grün-rot-weisser Gegenstand, der so verwaschen

rüberkommt, als sei das Foto verwackelt oder ein Standbild aus einer Filmkamerafahrt. die unmittelbar daneben (vom Betrachter

aus links) und zudem auf gleicher höhe liegende “Plastikpyramide” erscheint hingegen gestochen scharf. Was nur denkbar ist,

wenn auch in diesem Bildbereich manipuliert wurde. 

 

3: Wieder das gleiche Bild: der von uns aus gesehen linke Zopf hat entweder eine innenliegende Versteifung aus Draht oder

er ist per Photoshop ins Bild geschnitten. Unter natürlichen Bedingungen jedenfalls müsste er – der Schwerkraft gehorchend –

wie der andere Zopf glatt nach unten fallen. 

 

4: Wenn ein Mensch wie auf dem Vollgesichtsbild lacht, verengen sich die Augen und es entstehen – auch bei Kindern! –

Lachfalten an Augen und Stirn. Der Fotofälscher hat das offenkundig übersehen.

Unbenannt


Ein Wort in eigener Sache: Sollten Sie etwas über den Verbleib der kleinen Inga wissen, dann melden Sie Ihre Erkenntnisse bitte bei der nächsten Polizeidienststelle.

Danke!

Guido Grandt


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten “Kollegen-Beiträge” auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung deBlogbetreibers wieder.


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Der entzauberte Mythos: “Rucksackdeutsche, Polacken, Russkis” – Die Wahrheit über die angebliche Willkommenskultur gegenüber DEUTSCHEN Flüchtlingen/Vertriebenen! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  538 (76/2015) ♦


Die Flüchtlingsdebatte innerhalb der EU um die Aufnahmequoten nimmt an Fahrt auf. Während sich einige Staaten – darunter auch Deutschland –  für weitere (begrenzte) Aufnahmen aussprechen, sperren sich andere komplett dagegen.

Die Frage bleibt aber: Wohin mit den hunderttausenden Flüchtlingen? Alleine in Libyen warten Schätzungen nach zwischen ein und zwei Millionen Menschen auf die Überfahrt übers Mittelmeer ins gelobte Europa.

Vielfach wird von deutschen Politikern aller Parteiencoleur darauf hingewiesen, dass hierzulande schon einmal Millionen von Flüchtlingen aufgenommen worden sind. Gemeint sind jene rund 14 Millionen Vertriebenen aus den Ostgebieten nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

Bereits Ende November 2014 forderte der unlängst verstorbene Literaturnobelpreisträger Günter Grass, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten notfalls auch in privaten Wohnungen in Deutschland untergebracht werden sollen.

Auch “Zwangseinquartierungen” seien eine Option, wenn es keine anderen Unterbringungsgelegenheiten gebe, sagte Grass während einer Feierstunde der Autorenvereinigung PEN, deren Ehrenpräsident er ist. 

Grass erinnerte daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg auch gemacht wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. Ohne diese Menschen, wie später auch die Gastarbeiter, hätte es das deutsche Wohlstandswunder nicht gegeben. Grass sieht bei den Deutschen insgesamt eine hohe Bereitschaft zu helfen.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-11/guenter-grass-fluechtlinge-asylrecht-Unterbringung

Doch war das tatsächlich so?

Schlug den deutschen Vertriebenen tatsächlich eine Welle von Hilfsbereitschaft und einer Willkommenskultur der “einheimischen” Deutschen – den Volksdeutschen – entgegen, wie es uns heute angesichts der Flüchtlingsdebatte aus dem Nahen Osten und Afrika verkauft wird?

Mit der Politiker hierzulande so angeben und werben? Das anscheinend so ins bundesdeutsche Kollektiv-Bewusstsein eingefroren ist?

Und – haben die Alliierten (Russen, Amerikaner, Briten und Franzosen) sich tatsächlich  so fürsorglich um diese deutschen Flüchtlinge gekümmert?

Ich bin diesen Behauptungen nachgegangen, habe Bücher und Archive gewälzt, mit Vertriebenen gesprochen. Und bin zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen!

Denn ich selbst bin von dieser Thematik (indirekt) betroffen. Denn auch meine Familie väterlicherseits gehörte zu diesen Vertriebenen.  Sie lebte im westpreußischen Danzig, bevor sie vor der Roten Armee floh.

 

800px-Westpreußen_und_DanzigerBucht

 

In der Stadt also, aus der – welch ein Zufall – auch der Literaturnobelpreisträger Günter Grass stammte.

 

Meine Familie väterlicherseits wollte mit dem Kreuzfahrt- und Lazarettschiff Wilhelm Gustloff aus Danzig fliehen. Doch diese war bereits überbelegt, sodass sie keinen Platz mehr fanden.

Die Gustloff wurde kurze Zeit später, am 30. Januar 1945 vor der Küste Pommerns durch das sowjetische U-Boot S-13 versenkt. Es kamen mehr als 9000 Menschen ums Leben, zumeist Zivilisten. darunter viele Kinder. Dies war der verlustreichste Untergang eines einzelnen Schiffs in der Geschichte der Seefahrt.

 

Scherl Bilderdienst: II. Weltkrieg 1939 - 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939. Das KdF - Schiff "Wilhelm Gustloff" wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939. 12065 - 39

Scherl Bilderdienst:
II. Weltkrieg 1939 – 1945, Überfall auf Polen am 1. September 1939.
Das KdF – Schiff “Wilhelm Gustloff” wird als Lazarettschiff eingesetzt, hier im Danziger Hafen im Herbst 1939.
12065 – 39

 

So floh ein Teil meiner Familie mit einem Treck über das preußische Haff.

 

Ein Foto eines Flüchtlingstrecks aus Danzig im Februar 1945.

755px-Bundesarchiv_Bild_146-1996-030-01A,_Danzig,_Flüchtlingstreck

 

 

Bei ihrer Flucht wurden vier meiner Tanten von russischen Soldaten mehrfach vergewaltigt und eine erschossen. Mein Neffe – noch ein kleines Kind – war Augenzeuge davon. Dabei griffen russische Jagdbomber den Flüchtlingstreck an. Hunderte Frauen, Kinder und Alte kamen ums Leben. Meine Großmutter mit ihren drei Kindern (darunter mein Vater) überlebten den Angriff nur mit Glück.

 

Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

 Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_146-1990-001-30,_Flüchtlingstreck

Die schwergebeutelten Vertriebenen gelangten schließlich in ein dänisches Internierungslager. Dort wurden sie als “tiski swin”, als “deutsche Schweine” beschimpft.

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 Fotoquelle: Abfotografie eines Photos im Rigsarchivet (Reichsarchiv) in Kopenhagen. Restauriert vom Verfasser (Urheber Eikasino)

 

Drei Jahre später ging es dann weiter mit dem Zug nach Süddeutschland, wo sie eine neue Heimat fanden.

Doch auch dort wurde sie alles andere als freundlich empfangen. Ganz im Gegenteil. Zehn Jahre später kam mein Großvater, der kurz vor Moskau in Gefangenschaft geraten war, wieder aus einem sibirischen Gefangenenlager zurück. Die Familie war wieder vereint.

In den nachfolgenden Artikeln möchte ich mich hinsichtlich dieser Thematik jedoch nicht ausschließlich auf die Erlebnisse meiner Familie (väterlicherseits) beziehen, sondern auf harte Fakten.

Und die haben es in sich.

Und räumen wahrlich auf mit dem Mythos, der Geschichtsverklitterung der “Willkommenskultur” der “einheimischen” Deutschen mit den vertriebenen deutschen Flüchtlingen.

Denn es war anders.

Ganz anders.

Geradezu beschämend.

 

Fortsetzung folgt …


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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 Eine Wort in eigener Sache: Die Recherchen für eine kritische und frei Meinungsbildung sind zeitintensiv und kostspielig. Wenn Sie diese mit einer Spende unterstützen wollen, dann können Sie das hier tun: https://guidograndt.wordpress.com/spenden/

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Ukraine-Krieg: WDR weist Vorwurf der Gefährdung von Augenzeugen durch TV-Doku zurück!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  537 (75/2015) ♦


Noch immer ist die Katastrophe von Flug MH17 am 17. Juli 2014 in der Ostukraine, bei der 298 Menschen starben, offiziell nicht aufgeklärt. Aber fest scheint zu stehen: Die Maschine der Malaysia Airlines ist abgeschossen worden.

Doch von wem? Von den Separatisten oder von der ukrainischen Armee?

Ich habe mich in der Vergangenheit ausführlich damit beschäftigt und meine Recherchen auch auf meinem Blog veröffentlicht.

Beispielsweise hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/10/geheime-verschlusssache-mh17-deckt-die-bundesregierung-die-massenmorder-von-kiew-weil-die-sicherheit-deutschlands-gefahrdet-ist/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/08/16/schockvideo-die-ersten-bilder-nach-dem-abschuss-von-mh17/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/07/21/mh17-sarajewo-2014-die-welt-vor-einem-neuen-krieg/

Am 27.04.2015 wurde im Abendprogramm der ARD dazu folgende Dokumentation gezeigt:

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Quelle Screenshot: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/todesflug-mh-siebzehn-100.html

Hier kann die Dokumentation angesehen werden:

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Todesflug-MH17/Das-Erste/Video?documentId=27938962

Mit dieser Dokumentation habe ich mich ebenfalls ausführlich beschäftigt.

Siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2015/04/30/ukraine-krieg-gefahrdet-ard-dokumentation-das-leben-von-augenzeugen/

Ich habe den Autoren und der verantwortlichen Redaktionen des WDR und NDR dieser Doku vorgeworfen, dass wichtige Fakten verschwiegen wurden.

Vor allem aber, dass sie ihrer journalistischen Verantwortung nicht gerecht geworden sind und mit handwerklichen Fehlern Augenzeugen/Informanten gefährdeten.

Dazu schrieb ich am 29.04.15 die Intendanten des WDR (Tom Buhrow) sowie des NDR (Lutz Marmor) an:


Sehr geehrter Herr …

 
ich selbst bin freier TV-Redakteur/Filmemacher, Publizist und investigativer Journalist und beziehe mich auf die oben genannte Dokumentation, die am 27.04.15 im Abendprogramm der ARD gesendet wurde und für die Sie sich folgende Kollegen/Kolleginnen verantwortlich zeichnen:
 
Redaktion: Frau Petra Nagel/Monika Wagener (WDR)
Redaktion: Frau Britta von der Heide/Klaus Scherer (NDR)
Autoren:    Michael Wech/Demian von Osten/Ralph Hötte
 
Ich bedauere, dass in dieser Dokumentation wichtige Fakten verschwiegen werden.

Beispielsweise:

– Dass die Auswertungen des Flugdatenschreibers und des Cockpit-Voicercorders bis heute unter Verschluss bleiben.

– Dass der niederländische forensische Anthropologe George Maat, der an der Identifizierung der Toten der abgeschossenen Passagiermaschine beteiligt war, von der weiteren Mitarbeit ausgeschlossen wurde. Die Anweisung kam von Justizminister Ard van der Steur. Maat hielt sich nicht an die offizielle Version.

– Dass noch immer 147 Dokumente unter Verschluss gehalten werden.

Und so weiter …

Doch vor allem geht es darum, dass die Kollegen/Kolleginnen – meiner Meinung nach – in der oben genannte Doku ihrer journalistischen Verantwortung nicht gerecht geworden. Und haben mit handwerklichen Fehlern Augenzeugen/Informanten gefährdet.
 
Das möchte ich wie folgt begründen und belegen:
 

Ab Minute 25:00:

Einblendung Grabowe. 28. Februar 2015.

Sprecher: “Die Absturzstelle heute. Klar ist, die BUK (sowjetisches Flugabwehrraketensystem/GG) fuhr durch das Separatistengebiet. Aber wurde sie auch von hier aus abgefeuert? Nur dann könnte den Separatisten Schuld nachgewiesen werden. Gibt es dafür Zeugen? Wir begeben uns auf Spurensuche. Auf die Route des BUK-Raketenwerfers. Und tatsächlich finden wir Anwohner, die uns vom Tag des Abschusses berichten. Vom Ohrenbetäubenden Lärm, wie er für eine BUK typisch ist. Aus Angst wollen sie nicht erkannt werden.”

Auf diesen Satz wird ein Bild gezeigt, in dem eine Frau deutlich im Profil zu erkennen ist. Wahrscheinlich nur eine harmlose Passantin.

Ab 25:43 wir dieser LKW-Fahrer eingeblendet, schlecht unkenntlich gemacht (“gepixelt”).

Ab 25:58 ein weiterer Zeuge, ebenfalls schlecht unkenntlich gemacht (“gepixelt”).

Ganz deutlich ist hinter dem Zeugen eine Backsteinmauer mit einem grünen Zaun zu erkennen. Sogar ein Briefkasten mit der russischen Aufschrift “Vorsicht böser (bissiger) Hund!”. Und – unglaublich – sogar die Hausnummer!

Das hat nichts mit Anonymisierung/Unkenntlichmachung zu tun! Im Gegenteil: Mit diesem handwerklichen Fauxpax sind die Zeugen/Anwohner leicht zu identifizieren/auszumachen.

Die Stadt Snizhne (auch Snizne, Snezhnoye oder Shezhnoye genannt) hat nicht einmal 50.000 Einwohner. Eine Kleinstadt also.

Das Gebäude, vor dem der zweite gezeigte Augenzeuge steht, ist nicht nur aufgrund seines grünen Zaunes, sondern auch und vor allem wegen der Hausnummer sehr schnell ausfindig zu machen. Vielleicht sogar auch der erste Augenzeuge (LKW-Fahrer, so viele wird es dort nicht geben, die seinem Profil entsprechen).

Und damit besteht für diese Anwohner, die – folgt man dem roten Faden der Dokumentation – Dinge verrieten, über die sie am besten nicht reden sollten und deshalb auch Angst davor haben, erkannt zu werden, eine unmittelbare Gefahr. Nicht nur für Leib, sondern auch für ihr Leben. Denn in der Ostukraine herrscht Krieg!

Selbst wenn der zweite Zeuge nicht in dem Haus mit dem grünen Zaun wohnen sollte, dann können die tatsächlichen Eigentümer oder Mieter diese Probleme bekommen.

Das ist, verzeihen Sie mir, handwerklich unverantwortlich! Ich weiß von was ich spreche, habe ich mich doch selbst als investigativer Journalist in gefährliche Szenen eingeschleust (daraus entstanden TV-Beiträge und über 30 Sachbücher) und daher mit vielen (anonymen) Informanten zu tun gehabt. Dabei stand und steht für mich der Informantenschutz an oberster Stelle.

Ich frage mich, warum diese fatalen Fehler weder im Schnitt, noch bei der Endabnahme des Beitrags bemerkt und korrigiert wurden?

Es geht – ich sage es nochmal – um das Leben von Informanten/Augenzeugen, die den Mut fanden, ihre Beobachtungen dem Rechercheteam von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung mitzuteilen.

Jetzt besteht die Gefahr, dass sie wegen ihrer Aussagen von den Separatisten misshandelt – oder noch schlimmer – ermordet werden.

Wo bleibt da die journalistische Verantwortung?

Wer steht dafür gerade?

Ich bitte Sie bis zum 06.05.15 um eine diesbezügliche Stellungnahme.

Auf meinem Blog guidograndt.wordpress.com (mit ca. 600.000 Lesern und 1 Million Aufrufe) berichte ich regelmäßig über verschiedene Themen. Morgen auch über die oben genannte Dokumentation mit meinen Vorhaltungen.

Ich bedanke mich schon im Voraus für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen


Während sich Herr Marmor vom NDR noch immer in Schweigen hüllt, ging mir am 11.05.2015  von der WDR-Abteilung Programm Inland, Monika Wagener (stellv. Programmleiterin), eine Antwort zu, die ich – wie angekündigt – hier auf meinem Blog veröffentliche:


Sehr geehrter Herr Grandt, 

herzlichen Dank fur Ihre Mails bzgl. der Dokumentation „Todesflug MH17 – Warum mussten 298 Menschen sterben?” aus der Reihe „Die Story im Ersten”, die uns von verschiedenen Stellen innerhalb des NDR und WDR erreichte. Zu den darin genannten VorwOrfen, m6chten wir hiermit kurz sachlich Stellung nehmen.

  • Es ist nicht richtig, dass die Flugrekorder nicht analysiert wurden. Die

Auswertungen sind bereits im Untersuchungsbericht des niederlandischen Dutch Safety Boards enthalten, der im September 2014 veröffentlicht wurde. Sie finden den Bericht hier: http://vvvvw.onderzoeksraad.nUen/onderzoek/2049/investigation-crash-mh17-17-july-2014/preliminary-report/1562/preliminarv-report-points-towards-external-cause-of-mh17-crash

  • Der Ausschluss von George Maat aus dem Untersuchungsteam ereignete sich nach der Produktionszeit unserer Dokumentation, würde an dem Bericht aber auch inhaltlich nichts andern. Herr Maat wurde kritisiert, well er unerlaubt Leichenteile offentlich gezeigt hatte und sich als Anthropologe fachfremd zu technischen Fragen geauflert hat, was Mitgliedern der Untersuchungsteams verboten ist.
  • Ob die 147 Dokumente — wie behauptet wird — aus persönlichkeitsrechtlichen Grunden nicht veröffentlich wurden oder aus anderen Gründen, ist bislang reine Spekulation, an der wir uns nicht beteiligen wollen. Es ist aber natürlich nicht auszuschließen, dass Dokumente unter Verschluss gehalten werden, da das Joint Investigation Team Stillschweigen vereinbart hat und jede Veröffentlichung mit allen beteiligten Landern absprechen muss. Diese Vereinbarung und ihre problematische Konstruktion wurde in der Dokumentation ausfuhrlich behandelt.
  • Die Verpixelung der Anwohner, die sich geäußert haben, erfolgte, wie Sie schon sagten, zum Schutz der Betroffenen und ist nach unserer Einschätzung fur Außenstehende auch nicht zu erkennen. Die Bedrohung stellt sich allerdings nicht so dar, wie Sie offenbar annehmen, dass Separatisten Recherchen mit Videomaterial vor Ort anstellen, wer wo lang gelaufen sein konnte. Es geht lediglich darum, dass Gesichter nicht sofort erkennbar sein sollten, da sie — so der Zufall will — irgendjemandem außerhalb der Region bekannt sein könnten.

Wir hoffen, lhnen mit diesen Auskünften gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Wagener


Zunächst: der benannte Link zum Untersuchungsbericht des niederlandischen Dutch Safety Boards führt ins Leere.

George Maat wurde – wie bereits von mir beschrieben – auch von einer weiteren Mitarbeit ausgeschlossen, weil er sich nicht an die offizielle Version hielt. Und zwar vom niederländischen Justizminister Ard van der Steur.

In der wichtigsten Sache allerdings, dass die Augenzeugen nicht richtig verpixelt wurden und ein Informant sogar aufgrund einer Hausnummer im Hintergrund leicht zu identifizieren ist, wurde mehr als unzureichend beantwortet.

Woher will der WDR wissen, dass Separatisten in diesem Fall, der die ganze Welt beschäftigt und über Frieden und Krieg zwischen dem Westen und Russland entscheiden kann,  eben KEINE Recherche mit Videomaterial direkt vor ihrer Haustür anstellen?

Zudem ist die Aussage “Es geht lediglich darum, dass Gesichter nicht sofort erkennbar sein sollten, da sie — so der Zufall will — irgendjemandem außerhalb der Region bekannt sein könnten” FALSCH!

Bei einer Anonymisierung von gefährdeten Augenzeugen/Informanten geht es IMMER darum, dass diese nicht nur “nicht sofort” sondern ÜBERHAUPT NICHT erkennbar sein sollten. Und vor allem auch nicht nur “außerhalb der Region”, sondern NIRGENDS!

Ich bleibe bei meinem Vorwurf: öffentlich-rechtliche Autoren und Redakteure der Dokumentation gefährdeten durch handwerkliche Fehler leichtfertig das Leben von Augenzeugen/Informanten! 

 


 

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Video: Galadinner, Party und Schunkellied – So feiern Außenminister und NATO-Verantwortliche die Flüchtlingstragödie!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  536 (74/2015) ♦


Wie höhnisch und falsch EU-Politik und NATO in der Flüchtlingsdebatte wirklich sind, zeigt ein Video, das seit gestern in den sozialen Netzwerken die Runde macht.

Darauf sind die Außenminister der NATO-Staaten sowie NATO-Verantwortliche bei einem Treffen im idyllischen türkischen Badeort Belek zu sehen. Nicht etwa bei Beratungen, bei denen es um den Ukraine-Konflikt, die künftige Afghanistan-Politik, der Sicherheitslage im Nahen Osten, der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor allem aber auch um den von der EU geplanten Einsatz gegen Flüchtlingsschleuser im Mittelmeer und in Libyen gehen soll …

… sondern bei einer ausgelassenen, heiteren Party in einem Luxushotel nach einem Gala-Dinner.

Auf dem Video zu sehen sind: der griechische “Pleite”-Außenminister Nikos Kotzias, sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu, NATO-Oberbefehlshaber und “Kriegstreiber” Philip Breedlove, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

Ganz offensichtlich sind einige von ihnen angetrunken. Sie schunkeln und singen ausgelassen und fröhlich: “We are the world”, während im Mittelmeer, fast vor ihren Augen, weiter Flüchtlinge ertrinken!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:  Angesichts des Flüchtlings-Elends, welches sich aktuell im Mittelmeer abspielt und dem die Tagung eigentlich gewidmet war, muss dieses Verhalten als äußerst unpassend qualifiziert werden.

Hier:

 

Übrigens – Die Veranstaltung wurde von europäischen und amerikanischen Steuergeldern finanziert (DWN).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/14/peinlich-nato-aussenminister-schunkeln-und-singen-we-are-the-world/

Ach ja: heute will der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier ein Flüchtlingslager im Libanon besuchen.

Ob da wohl auch gesungen und geschunkelt wird?

 


 

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Berlin: Afrikanische Flüchtlinge bedrohen Anwohner, dealen an Schulen und bunkern harte Drogen auf Kinderspielplatz – Polizei spricht inoffiziell von “rechtsfreiem” Raum!


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦ No.  535 (73/2015) ♦


 

Mitten hinein in die EU-Debatte um Flüchtlinge und ihre Verteilungsquoten, dringen immer mehr Fakten durch, die diese romantisch-verbrämte Debatte Lügen straft.

Kaum zu glauben, sogar das öffentlich-rechtliche “Mainstream”-ZDF berichtet jetzt schon über unglaubliche Zustände in der Debatte um afrikanische Flüchtlinge. Und zwar im ZDF Mittagsmagazin vom 12. Mai 2015.

Tatort: Berlin-Kreuzberg. Genauer: Görlitzer Park.

Dort beherrscht der florierende Drogenverkauf den Alltag der Bewohner. Die Dealer sind aggressiv und ohne Scham, weil Verwaltung und Polizei machtlos sind, wollen viele Bürger wegziehen, die von ihnen bedroht werden. Auch aus Angst um ihre eigenen Kinder! Sie fühlen sich von der Polizei nicht etwa beschützt, sondern geradezu im Stich gelassen.

Der Görlitzer-Park ist wohl zum größten Umschlagsplatz von harten Drogen geworden. Und zwar bundesweit!

Aus rund 50 Dealern sind in den letzten zwei Jahren 200 geworden!

O-Ton ZDF-Sprecher: “Die meisten von ihnen, Flüchtlinge aus Afrika!”

Verstärkte Polizei-Razzien schrecken die Dealer nicht ab, im Gegenteil, sie spielen Katz und Maus mit den Ordnungshütern. Sobald die Beamten um die Ecke sind, gehen die Geschäfte weiter.

Drogen werden mitten im Wohngebiet, direkt vor den Haustüren verkauft. Vor Schulen und Kindertagesstätten. Die Anwohner sind empört, fühlen sich im Stich gelassen, haben Angst um ihre Kinder.

Eine Anwohnerin berichtet, dass sogar schon auf dem Schulhof angefangen wird zu dealen.

O-Ton ZDF-Sprecher: “… die Dealer bunkern ihre Drogen sogar auf Spielplätzen!”

Ein Anwohner erklärt, dass im Park kleine Kinder harte Drogen fanden, eingegraben – Kokain!

Kinder werden nicht mehr unbeaufsichtigt in die Parkanlage gelassen.

Ein Polizeibeamter erklärt anonym und inoffiziell: Der Görlitzer-Park sei zu einem rechtsfreien Raum geworden! Die Polizei hätte in gewisser Weise vor den Dealern kapituliert.

Auch der Berliner Senat ist nicht in der Lage, die Situation in den Griff zu bekommen.

Hier das Video ab Minute 24:20:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/462#/beitrag/video/2403086/mittagsmagazin”-vom-12-Mai-2015

Afrikanische Flüchtlinge, die den Deutschen daheim vor ihrer Glotze am besten als “Ärzte” und “Fachkräfte” verkauft werden, die in Wirklichkeit aus krimineller Energie und Perspektivlosigkeit harte Drogen auf Kinderspielplätzen vergraben, an Schulen dealen und Anwohner bedrohen.

Das ist ein Teil Deutschlands, Frau Merkel!

Ein Teil der Flüchtlingspolitik!

Und dagegen wehren sich die Menschen.

Wann gibt es endlich den “volksnahen” Politiker, der dies begreift?

Ach ja, es sollen in diesem Jahr noch 450.000 neue Flüchtlinge kommen.

Damit mich niemand falsch versteht: Diejenigen, die aus berechtigten Gründen Asyl beantragen sind willkommen.

Die anderen jedoch, die Kriminellen, wie im Görlitzer-Park, sollten dasselbe Schicksal erleiden, wie es in der großen überseeischen Demokratie – in Australien – an der Tagesordnung ist:

NO WAY!

 


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