STREITKOMMENTAR: „Deutsche Nation würde ich eher bekämpfen!“ – Politiker-Zitate, über die sich niemand aufregt


Der Streitkommentar

 Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)verfasst wurde. 

Das „Boateng-Zitat“ von AfD-Vize Alexander Gauland hat hohe mediale Wellen geschlagen. Zurecht. Allerdings vergessen Politiker und Medien geflissentlich, dass noch ganz andere unerträgliche Sprüche abgelassen haben. Beispielsweise über das Land, dem sie eigentlich als Politiker per Eid dienen sollten.

Nachfolgend ein paar dieser Zitate, die auch heute noch unglaublich klingen. Vor allem aber klar machen, warum die eine oder andere Partei sich selbst abschafft und in der Wählergunst fällt und fällt.

Zuvor noch ein Zitat aus dem Jahr 2011 der TAGESSPIEGEL-Kolumnistin Hatice Akyün darüber, dass Deutsche der „Urtyp der Promenadenmischung“ seien:

„Als die Preußen zuerst die Dänen, dann die Österreicher und am Schluss die Franzosen besiegten, waren wir schwuppdiwupp ein multikulturelles Reich. Es ist den Deutschen einfach nicht abzugewöhnen, sich aus einem Guss zu fühlen, obwohl sie doch der Urtyp der Promenadenmischung sind. Glauben wir tatsächlich, dass Goethe und Beethoven aus ordentlichen Verhältnissen kamen?“

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/kolumne-mein-berlin-ich-gebe-keinen-meiner-paesse-her/5805026.html

Franziska Drohsler (SPD-Politikerin, Ex-Juso-Bundesvorsitzende):

Ja also, deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf das ich mich politisch beziehe, würde ich politisch sogar eher bekämpfen.“ (2008)

Quelle:

Renate Schmidt (Ex-SPD-Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Ex-Familienministerin):

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben] das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle Stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“  (1987)

Quelle: 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

Claudia Roth (Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ex-Bundesvorsitzende der GRÜNEN):

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen. (2005)

Quelle: http://www.welt.de/print-wams/article122863/Hinter-List.html

Joschka Fischer (Ex-Vize-Kanzler, Ex-GRÜNEN-Außenminister):

Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen; dies zeigt unsere Geschichte ganz sicher.“ (1982)

Quelle: http://www.akweb.de/ak_s/ak427/36.htm

Cem Özdemir (Bundesvorsitzender der GRÜNEN):

Özdemir kritisierte auch das deutsche Schulsystem: Die Pädagogen würden nach wie vor für die deutsche Idealfamilie, die „Bio-Deutschen“, ausgebildet (…) „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt. (2009)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/berliner-und-tuerken-tuerkisch-fuer-fortgeschrittene/1497172.html

Julia Schramm (Ex-Beisitzerin des Bundesvorstandes der PIRATENPARTEI, will sich nun bei der LINKSPARTEI engagieren):

„Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber-Harris Feuer Frei!“[

„Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!“

Quelle: https://scontent-lhr3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xft1/v/t1.0-9/12745413_919404938155631_4655417821187542806_n.jpg?oh=55aa638e3fd6a55414c459b770052780&oe=57600467

Deutsche als „Urtyp der Promenandenmischung“, „Bio-Deutsche“, Deutsche Nation „bekämpfen“, Deutsche Helden „totschlagen“, „wurscht“, ob Deutsche aussterben, „Feuer frei“ für Bomber-Harris – na sind das nicht Zitate, gegen die Gaulands Nachbarschafts-Spruch relativ harmlos klingt?

Gewiss, wenn dieser rassistisch ist – und das ist natürlich zu verurteilen – dann sind die anderen „Deutschfeindlich“ und/oder Verunglimpfung eines ganzes Volkes, einer ganzen Nation. Des Volkes und der Nation, dem die Politiker per Eid zu dienen haben.

Schon mal darüber nachgedacht, ihr Politiker da oben und ihr Medienkasper da unten?


Der Streitkommentar

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

Maybrit Illner-Sendung: So „unsicher“ ist Deutschland wirklich!


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⇒   No. 4   ⇐


Der gestrige Maybrit Illner-Talk zeigte eindrucksvoll auf, WIE unsicher Deutschland tatsächlich ist! Mehr noch: Den Verfall der sozialen Ordnung.

„Einbruch, Diebstahl, Überfall – Kriminalität ohne Grenzen?“, so der Titel der Sendung. Der Anlass war nicht nur die vom Bundesinnenminister vor wenigen Tagen vorgestellte Kriminalitätsstatistik, sondern vor allem der schon seit längerem diskutierte Anstieg bei den Einbruchsdelikten.

Dieser erzeugt mittlerweile ein zunehmendes Unsicherheitsgefühl bei vielen Menschen, keineswegs nur bei den unmittelbar Betroffenen. Sebastian Fiedler schildete warum. Fast jeder zweite Bürger kennt jemanden, der zum Opfer etwa von Einbrüchen geworden ist, so der stellvertretende Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. Das verändert zwangsläufig das gesellschaftliche Klima. Politisch ist eben nicht die objektive Risikobewertung entscheidend, sondern das subjektive Empfinden der Bürger über die Fähigkeit des Staates, sein Eigentum und seine körperliche Unversehrtheit zu schützen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-maybrit-illner-wenn-es-in-der-gesellschaft-zugeht-wie-in-mad-max-14254959.html

Hier die Sendung:

Wie Sie sich gegen alle Arten von Kriminalität und Katastrophenszenarien wirksam schützen, lesen Sie in meinem aktuellen Sicherheitsratgeber:

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»Unter Ausschluss der Öffentlichkeit« – Freimaurerische Politik! (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  631   ♦


Nachdem in Österreich der Grüne und (Ex-)Freimaurer Alexander Van der Bellen zum Bundespräsident gewählt wurde, veröffentliche ich nachfolgend meine Recherchen zum Thema Freimaurer und Politik. Der Leser kann so erkennen, wie tief Freimaurer bereits in die Staatengefüge eingedrungen sind. Und das, obwohl die Logenbrüder immer wieder beteuern, „unpolitisch“ zu sein.

Die jeweiligen Kapitel sind entnommen aus meinem Buch

cover schwarzbuch freimaurerei

Dort finden sich auch die jeweiligen Quellenbelege.

Wo und wann immer Freimaurer mit Politik in Verbindung gebracht werden, blühen die »ewiggestrigen« Verschwörungsgedanken und Weltherrschaftspläne wieder auf. Die »Brüder im Geiste« versuchen alles, um der profanen Öffentlichkeit klar zu machen, dass ihre Logen mit Politik nicht viel »am Hut« haben.

Politik (der Begriff ist abgeleitet vom griech. »Polis« = Stadt oder Gemeinschaft) ist die »Lehre von der Staatsführung« beziehungsweise bezeichnet die Staatsführung allgemein. Diese Leitung und Verwaltung sollte gerecht (im Sinne der Ethik) und richtig (im Sinne der Vernunft) sein. Politik also als »Staatskunst«, die in das Leben der Völker und jedes einzelnen Menschen eingreift. Nach der modernen Auffassung der meisten westlichen Staaten ist die Demokratie, die Herrschaft durch das Volk, im Gegensatz zum Absolutismus, der Gesetzgebung nach dem Willen eines Einzelnen oder einer Gruppe, oder der konstitutionellen Monarchie, der Machtausübung von Herrschertum und Volk, das erstrebenswerteste politische Prinzip.

Die Journalistin Valeska von Roques schreibt in ihrem Buch um das Attentat auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai 1981: »Freimaurer waren Atheisten. Unter allerlei schönen humanistischen Formeln und Ritualen, die viele Gebildete begeisterte und anzog und von Mozart in der Zauberflöte verewigt wurden, verbarg sich jedoch bald eine Untergrundgesellschaft, die sich gern um die Knotenpunkte der weltlichen Macht lagerte, um diese zu Gunsten ihrer eigenen Anhänger zu manipulieren.«

Bei den Freimaurern ging und geht es wohl noch immer auch um »weltliche Macht« und »Manipulation«.

Sind Freimaurer und ihre Logen also tatsächlich so »unpolitisch«, wie es aus eigenen Reihen immer wieder behauptet wird? »Der Vorwurf der Gegner, dass die Freimaurerei als solche Politik betreibe, ist ungerechtfertigt«, wird von ihnen immer wieder, fast gebetsmühlenartig, wiederholt. Aber stimmt das auch wirklich? Oder gab  es nicht speziell in den letzten 300 Jahren und in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Beispiele dafür, dass Freimaurer politische Ränkespiele inszeniert oder in solche zumindest eingegriffen haben? Gab es nicht höchst einflussreiche Logen und Brüder, »von denen maßgebliche revolutionäre Impulse oder fortschrittliche Ideen und Programme ausgingen« (Gößling)?  Betrieben und betreiben Freimaurer also doch »heimlich« Politik, eine Art »Geheimpolitik«, die nicht öffentlich bekannt werden darf?

Ein Blick auf das Wappen oder die Flagge einer Nation genügt oftmals, um festzustellen, dass es eine ganze Reihe von Staaten gibt, die freimaurerische Symboliken (Erkennungszeichen oder Symbole) verwendet haben. Beispielsweise das Wappen der Republik Argentinien, das eine Darstellung des maurerischen Griffs und die freimaurerische rote Jakobinermütze zeigt. Allein das führt die Behauptung, die Freimaurerei betreibe keine Politik,  ad absurdum. Das Ganze geschieht offenbar nach dem Motto: Die Eingeweihten, die Initiierten, die Wissenden »wissen«, der Profane, der Uneingeweihte hat keine Ahnung.

In den Alten Pflichten ist im Kapitel »VI. Hauptstück – Von dem Betragen« unter anderem unter Punkt 2 zu lesen: »… auch sind wir von allen Nationen, Zungen, Geschlechtern und Sprachen und sind entschieden gegen politische Erörterungen, welche noch nie zur Wohlfahrt der Loge gereicht haben und nie dazu gereichen werden. Diese Pflicht ist jederzeit streng eingeschärft und befolgt worden …«

Dennoch wird diese »Pflicht« sehr leicht außer Kraft gesetzt, wie beispielsweise von der »Großloge Lessing zu den drei Ringen«, in deren freimaurerischen Grundsätzen es zunächst heißt: »Da die Freimaurerei aus ihrem Kreise jede politische und religiöse Frage ausschließt, sind alle Abstimmungen oder Beschlüsse, welche die individuelle Freiheit der Mitglieder beeinträchtigen könnten, untersagt.«

Dann wird dies allerdings relativiert: »Es gibt auch durchaus Situationen, in denen Gruppen der Freimaurer es als Selbstverständlichkeit ansehen, auch zu politischen Ereignissen Stellung zu beziehen.«

In einer Erklärung der ersten Nachkriegstagung deutscher Freimaurer in der Frankfurter Paulskirche am 19. Juni 1949 steht in den »Grundsätzen der Freimaurerei«: »Die Freimaurerei ist ein ethischer, kein politischer Bund und beteiligt sich nicht an politischen oder konfessionellen Parteikämpfen.« Im Artikel 5 der Verfassung der Deutschen Großloge der Alten und Freien Angenommenen Maurer liest sich da so: »Die Großloge und ihre Mitgliedslogen nehmen in konfessionellen oder parteipolitischen Auseinandersetzung nicht Stellung.«

In den Basic Principles der United Grand Lodge of England, der freimaurerischen Mutterloge also, heißt es in der Neufassung von 1989 dazu: »Die Diskussion über Religion und Politik innerhalb ihrer Logen muss verboten sein.« Im Internationalen Freimaurer Lexikon steht darüber zu lesen: »Die freimaurerische Auffassung des Wesens der Politik fußt auf der ethischen Idee der Gerechtigkeit, da die Freimaurerei eine ethisch-philosophische Gesellschaft ist. An sich befasst sie sich überhaupt nicht mit Politik; die Satzungen der Großlogen schließen jede Bemengung der Körperschaften, des Bundes als solchen, mit politischer Einflussnahme aus, den Logen ist Beschäftigung mit Politik nicht gestattet …, sie (die Freimaurerei, Anm. d. Autors) kann nicht zulassen, dass Politik das einträchtige Zusammenwirken ihrer Mitglieder für die Idee der Humanität störe …« An anderer Stelle heißt es aber: »Mag die deutsche Freimaurerei immer wieder erklären, sie sei unpolitisch, mag jede Erörterung politischer Fragen noch so streng aus den deutschen Logen ausgeschlossen bleiben, eines kann nicht verhindert werden: dass eine im Politischen ziemlich einheitlich denkende Mitgliedschaft in Fragen, wo die Freimaurerei mit dem Außenleben in Berührung tritt, diesen politischen Grundzug deutlich erkennen lässt.« Und dann wird auch noch erklärt: »Kulturpolitik, welche die Freimaurerei im Sinne der Aufklärung, des Fortschrittes, der Humanität betreibt, hat mit Machtpolitik, Tagespolitik im gewöhnlichen Sinne des Wortes nicht das Geringste zu tun.«

Ja, was denn nun? Machtpolitik, Tagespolitik nein, Kulturpolitik ja? Also doch Politik? Auf meine diesbezügliche Anfrage bei den Großlogen erhielt ich weder von den deutschen, noch von den Schweizer Freimaurern eine Antwort. Lediglich vom »Großmeister der Großloge von Österreich«: »Es ist nicht ganz richtig, dass politische Diskussionen in den Logen verboten sind. Die aus den Alten Pflichten stammende Vorsichtsmaßnahme bezieht sich auf den Diskurs über Partei- oder tagespolitische Angelegenheiten, die in aller Regel dazu führen, dass der uns wichtige Abstraktionsgrad verloren geht und die Gefahr in sich birgt, dass die Brüder aus Gründen subjektiver Befindlichkeit oder einer besonderen, persönlichen Interessenslage aufeinander losgehen könnten. Gesellschaftspolitische Angelegenheiten und alles das, was die Qualität des Zusammenlebens der Menschen betrifft, sind sehr wohl Gegenstand von Erörterungen in den Logen, wobei aber sehr darauf geachtet wird, dass es nicht in Programme oder Aktionen mündet, die politischen Anstrich haben und mit der Freimaurerei als Organisation in Zusammenhang gebracht werden könnten. Wer als Einzelperson aus der Diskussion in der Loge über politische Angelegenheiten Ideen für sein persönliches Umfeld schöpft, kann damit tun, was er will, er tut es dann im eigenen Namen und nicht im Auftrag oder im Namen der Organisation. Es ist auch deswegen nicht erforderlich, dass sich Politiker zu ihrer Mitgliedschaft unbedingt bekennen, da es in der Freimaurerei selber keine Programme gibt, die im politischen Geschäft relevant wären. Es ist schon richtig, dass die Rolle der Freimaurerei in der Gesellschaft von Land zu Land unterschiedlich gesehen wurde und dass es insbesondere in Ländern, die mit Diktaturen zu kämpfen hatten, ein starkes Engagement von Freimaurern gegen diese Diktaturen gab. Wenn Sie aus diesem grundsätzlichen Widerstand gegen Diktaturen und Unmenschlichkeit ein politisches Programm erkennen wollen, dann möge das so sein und wir genieren uns auch nicht dafür. Daraus den Schluss abzuleiten, die Freimaurerei wäre eine Institution zur Erarbeitung von irgendwelchen politischen Programmen, ist schlichtweg als Unfug einzustufen.«

Also wird natürlich »Politik« in den Logen thematisiert. Darüber zu diskutieren, ob es sich dabei um Tages-, Macht- oder Kulturpolitik geht, ist meines Erachtens nichts anderes als Augenwischerei. Als Beispiel möchte ich die »Gerechte und vollkommene Johannisloge Am Rauhen Stein« in Hamburg nennen. Noch im Juli 2007 sind auf deren Homepage beispielsweise folgende »gesellschaftliche und politische Themen« aufgeführt: »Der Untergang des Abendlandes«, »Elite«, »Ethik und Politik«, »Kritik der Gleichheit«, »Manipulation«, »Macht und Machtgebrauch«, »Patriotismus«, »Politikverdrossenheit«, »Schuld und Sühne«, »Sein oder Haben«, »Sun Zi’s ›Die Kunst des Krieges‹«, »Tapferkeit einst und heute«, »Das Ende der Demokratie«.

Von wegen also politische Diskussionen wären in den Logen verboten, wie es beispielsweise in den Basic Principles steht.

FORTSETZUNG FOLGT

Siehe auch:

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Die EU warnt: „Erhöhte Terror-Gefahr durch Türkei-Deal!“


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╔   NEWSLETTER  No. 37   ╗


Meine neuen VOLKSPETITIONNEWS zu einem brandaktuellen Thema:

Es ist kaum zu glauben, was Sie nachfolgend lesen werden und doch ist es bittere Realität! Es geht um das politisch höchst umstrittenen Türkei-Abkommen, das seit 20. März 2016 in Kraft ist.

Ein Geheimbericht offenbart nun eine erhöhte Terrorgefahr durch den Deal mit Erdogan. Und ausgerechnet – dieser Report kommt aus der EU!

Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/die-eu-warnt-erhoehte-terroror-gefahr-durch-tuerkei-deal-/122256811/

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13 Gefahren an Bord eines Flugzeugs und wie Sie sich davor schützen!


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⇒   No. 3   ⇐


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Entspannt lehnen Sie sich in Ihren Flugzeugsitz zurück, werfen einen Blick aus dem Fenster. Unter Ihnen rast die Welt vorbei. Nur kurz verschwenden Sie Gedanken an Terroristen, Turbulenzen und Absturzrisiken. Die Wahrscheinlichkeit, beim Flug zu Ihrem Reiseziel damit konfrontiert zu werden, ist minimal.

Vielmehr lauern überall an Bord ganz andere Gefahren, von denen Sie jedoch nicht das Geringste ahnen: Krankheitskeime, die sich besonders schnell vermehren, wenn Hunderte – mehr oder weniger reinliche – Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht sind.

Aufgrund der immer enger werdenden Zeitpläne der Fluggesellschaften können Sie auf eine optimale Reinigung der Flieger längst nicht mehr hoffen. Meist stehen nicht mehr als 10 Minuten dafür zur Verfügung.

Schnallen Sie sich also an und folgen Sie mir auf dem Trip durch den mikrobiologischen Horror in der Flugzeugkabine!

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Freimaurer-Großloge von Österreich reagiert auf neuen Präsidenten und (Ex-)Logenbruder Van der Bellen


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  630   ♦


Die Freimaurer haben es geschafft. Sie haben wieder einen (Ex-)Logenbruder im höchsten Amt eines Staates. Dieses Mal ist es der GRÜNE und (ehemalige) Freimaurer Alexander Van der Bellen, der es zum österreichischen Präsidenten geschafft hat. Er gab selbst zu, Mitglied einer Innsbrucker Loge gewesen zu sein.

Siehe hier:

Unbenannt

Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&&p=10

Sein Wahlkampfkonkurrent Norbert Hofer (FPÖ) warf Van der Bellen vor, von einer Berliner Loge unterstützt zu werden.

Der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer behauptete  in der Puls4-Sendung „Wer wird Präsident? ­- Das Duell“, Kontrahent Alexander Van der Bellen werde von einer Berliner Freimaurer-Organisation unterstützt. Van der Bellen gab an, nichts davon zu wissen (…)

Laut einem Logen-Kenner könnte Hofer mit der Unterstützung aus Berlin die Universelle Freimaurerliga, kurz UFL, gemeint haben. Der UFL, die seit 1905 besteht, gehörten u.a. der Schriftsteller und Journalist Kurt Tucholsky sowie Politiker Friedensnobelpreisträger Henri Lafontaine an. Gelegentlich nimmt die UFL öffentlich zu Themen und Personen Stellung.

Quelle: http://kurier.at/politik/van-der-bellen-weiss-nichts-von-freimaurer-unterstuetzung/197.769.613

Inzwischen hat auch die Großloge von Österreich auf den Wahlsieg reagiert und sich gleich mit (breiter) Brust positioniert.

Hier:

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A bissel Freimaurerei im Wahlkampf

Alexander Van der Bellen war in den 1970igern einige Jahre bei einer Innsbrucker Loge. Schon bald nach Beginn des Wahlkampfs poppte dieses völlig sensationslose Faktum da und dort auf, wohl als Versuch, ihn ein wenig anzuschwärzen. Wir wollen nicht übertreiben: Es war keine große antifreimaurerische Kampagne, nur ein wenig propagandistisches Kleingeld im Rückgriff auf alte und ausgeleierte Verschwörungsmythen. Wobei die meisten Medien korrekt berichteten.

Wir Freimaurer haben das mit Interesse verfolgt: fast ein wenig belustigt, jedenfalls aber verwundert, dass so etwas immer noch als Waffe herhalten soll, auch wenn diese längst stumpf und rostig ist. Wer mag im 21. Jahrhundert das alte Verschwörungszeugs noch glauben? Der bei der Wahl unterlegene Gegenkandidat Norbert Hofer hat uns letztlich bestätigt: Im TV-Sender Puls4 konzedierte er, dass das ganze der bewusste „Aufbau einer Verschwörungstheorie“ war: als Retourkutsche für Bemerkungen wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft.

Zu vermelden ist noch: Alexander van der Bellen hat sich in der ORF-Sendung ZiB2 dezidiert zu seiner früheren Logen-Mitgliedschaft in Innsbruck und den guten Erfahrungen bekannt, die er in dieser „aufgeschlossenen Gesellschaft“ gemacht habe.

Quelle: http://freimaurerei.at/allgemein/a-bissel-freimaurerei-im-wahlkampf/

Interessant, dass die Freimaurer sich wieder einmal durch „Verschwörungstheorien“ diskreditiert fühlen. Auf dem Freimaurer-Wiki wird in diesem Zusammenhang gar von „antimasonischen Verschwörungstheorien“ gesprochen und  folgendes Foto präsentiert:

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Quelle: http://freimaurer-wiki.de/index.php/Österreich_2016:_Ein_bisschen_Freimaurerei_im_Wahlkampf#.C3.96sterreich_2016:_A_bissel_Freimaurerei_im_Wahlkampf

In meinem Blogartikel

https://guidograndt.wordpress.com/2016/05/09/enthuellt-oesterreichischer-gruenen-praesidentschaftskandidat-alexander-van-der-bellen-war-freimaurer/

habe ich geschrieben:

Jeder, der sich nur halbwegs mit der Freimaurerei auskennt weiß, dass ein Ausstieg aus der Loge nicht einfach so möglich ist. Die „Brüder im Geiste“ sind per Eid an eine lebenslange Mitgliedschaft gebunden. Wer diesen Eid bricht, gilt als Abtrünniger, wie übrigens auch Jörg Haider damals.

Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass Van der Bellen noch immer sein Freimaurer-Schürzel trägt. Egal, was er in der Öffentlichkeit zum Besten gibt. Ob er jedenfalls Kontakte in Berliner Logen hat, ist unter diesem Aspekt nicht auszuschließen, gleich wohl aber schwer zu belegen.

Wenn Van der Bellen den Wahlkampf in zwei Wochen gewinnt, dann hätte Österreich einen (Ex-)Freimaurer-Präsidenten.

Schlimmer geht’s wohl nimmer…

Nun ist es eingetroffen und die Logenbrüder ziehen sofort ihre Diskriminierungskarte aus dem sprichwörtlichen schwarzen Hut.

In meinen nächsten Blog-Artikeln werde ich dezidiert auf die Freimaurer-Politiker in Österreich eingehen. Und drastisch vor Augen führen, dass bei diesen wahrhaftig nicht alles Gold ist, was glänzt(e).


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Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Merkels gebrochener Amtseid zum „Wohle des deutschen Volkes!“


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╔   NEWSLETTER  No. 36   ╗


Meine neuen VOLKSPETITIONNEWS zu einem brandaktuellen Thema:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ So lautet der Amtseid, den auch Bundeskanzlerin Angela Merkel abgelegt hat.

Doch ihre Politik zum Wohle des Volkes ist gescheitert! 

Mehr hier: 

http://archiv.investor-verlag.de/merkels-gebrochener-amtseid-zum-wohle-des-deutschen-volkes-/122256561/

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Bei Anne Will: So verkauft ein CDU-Politiker die Wähler in der Flüchtlingskrise für dumm!


GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦   No.  629   ♦


Wieder einmal verkauft ein Politiker in den Medien das gesamte Wahlvolk für dumm! Dieses Mal ist es der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet, der durch seine Talkpräsenz ins Auge sticht und manch einer schon fragt, wann er überhaupt noch Politik macht.

Doch der Reihe nach…

Am vergangenen Sonntag, den 22.05.16 war in Anne Wills Polit-Talk das Thema: „Die Krise der Volksparteien – Wo führt das hin?“

Gäste im Studio:

  • Hans-Peter Friedrich ( Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)
  • Malu Dreyer (SPD, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz)
  • Armin Laschet (CDU, Stellvertretender Bundesvorsitzender)
  • Dirk Schümer (Europa-Korrespondent für „DIE WELT“)
  • Karl-Rudolf Korte (Politikwissenschaftler)

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Die-Krise-der-Volksparteien-Wo-f%C3%BChrt-d/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=35507278

Hier die Sendung:

http://www.ardmediathek.de/tv/Anne-Will/Die-Krise-der-Volksparteien-Wo-f%C3%BChrt-d/Das-Erste/Video?bcastId=328454&documentId=35507278

Ab Minute 19:00 gibt CDU-Laschet folgendes zum Besten:

„Das Thema Flüchtlinge bleibt nicht, da bin ich sicher. Aber es werden neue Themen kommen. Die AfD geht auch schon weg vom Flüchtlingsthema, weil ja bekanntlich die europäische Lösung … (das nachfolgende Wort ist nicht zu verstehen/GG)  und derzeit gar kein Flüchtling mehr kommt, nach Deutschland, deshalb sind das jetzt Retrodebatten (…)“

Noch einmal: Laut Laschet kommt derzeit kein Flüchtling mehr nach Deutschland. Sicher spielt er auf das Türkei-EU-Abkommen an, das Anfang April 2016 in Kraft trat.

Und das ist der Inhalt des Türkei-Deals:

Die Türkei verpflichtet sich, alle Flüchtlinge und Migranten zurückzunehmen, die nach dem 20. März 2016 auf die griechischen Inseln kommen. Konkret beginnen soll die Rückführung nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel am 4. April. Alle Flüchtlinge werden in Griechenland zunächst erfasst und ihre Anliegen individuell geprüft.

Zurückgeschickt werden Menschen, die nicht in Griechenland um Asyl bitten, deren Antrag unbegründet oder nicht zulässig ist. Die EU bezahlt ihre Rückreisekosten. Nach Angaben der EU geschieht die Rücknahme von Flüchtlingen in voller Übereinstimmung mit EU-Recht und internationalem Recht.

Für jeden Syrer, der nach dem Stichtag aus der Türkei nach Griechenland kommt und dann von der Türkei zurückgenommen wird, soll ein anderer Syrer von der EU direkt aus der Türkei aufgenommen werden. Die Flüchtlinge sollen dann unter den Mitgliedsstaaten aufgeteilt werden. Die Regelung soll aber vorerst nur für 72.000 Syrer gelten. Wenn diese Zahl erreicht ist, will die EU den „Tauschhandel“ aussetzen. Die Umsiedlung soll unter Aufsicht der Vereinten Nationen und unter Beteiligung von Experten aus der EU organisiert werden.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/eu-tuerkei-abkommen-101~_origin-37556883-b832-4732-bb4a-bd31aa3aef6f.html

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Die Politik geht damit hausieren, dass seitdem fast keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland kommen. So auch Armin Laschet bei Anne Will. Doch das entspricht keineswegs der Wahrheit!

Laut der „Asylgeschäftsstatistik April 2016“ des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden im Jahr 2016 bereits 246.393 Asylanträge (davon 240.126 Erstanträge) vom BamF entgegengenommen. Im Vorjahr 2015 waren das lediglich insgesamt 114.125.

Beleg:

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Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Alleine im April 2016, in dem also der Türkei-Deal bereits in Gang war, wurden 59.680 Erstanträge gestellt. Im April 2015 waren dies nur 24.504.

Somit liegt in den ersten 4 Monaten 2016 eine Steigerung der Asylanträge gegenüber des gleichen Zeitraums 2015 von sage  und schreibe von +115,9 % vor!

Gegenüber April 2015 ist das ein Monatssteigerungswert von +143,6 %!

Das Bundesministerium des Innern meldet für April 2016 folgende Zahlen:

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben 60.943 Personen im April 2016 einen förmlichen Asylantrag gestellt, davon 59.680 als Erstanträge und 1.263 als Folgeanträge. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vorjahresmonat um 33.765 Personen (+124,2 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 968 Personen (+1,6 Prozent) jeweils gestiegen.

Quelle: http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/05/asylantraege-april-2016.html

Ende April 2016 lag die Zahl der „anhängigen Verfahren“ bei insgesamt 431.993 Verfahren. Im Vergleich zum 30.04.2015 (209.700 anhängige Verfahren) hat sich die Zahl der beim Bundesamt anhängigen Verfahren mehr als verdoppelt (+106,0 %).

Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Selbst im EU-Vergleich (seit Anfang des Jahres) liegt Deutschland mit den „Asylbewerberzugängen“ meilenweit voraus.

Siehe hier:

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Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201604-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile

Rechnet man die Asylbewerberzugänge in den ersten 3 Monaten 2016 in der gesamten EU (ohne Deutschland) zusammen, kommt man auf rund 99.000.

Aber in Deutschland wurden im selben Zeitraum ALLEINE fast 180.000 Asylbewerberzugänge verzeichnet. Das heißt, dass ein Land – nämlich Deutschland – fast doppelt so viele Zugänge von Asylbewerbern verzeichnet, als die GESAMTE restliche EU!

Das sind die nackten Zahlen, die die Bundesregierung selbst liefert!

Und jetzt hören Sie noch einmal bei Anne Will an, was CDU-Mann Armin Laschet zum Besten gab:

„(…) weil ja bekanntlich derzeit gar kein Flüchtling mehr kommt, nach Deutschland (…)“

Kommen Sie sich da nicht tatsächlich für dumm verkauft vor?

Ich schon!

Siehe dazu auch mein brandaktuelles Buch:

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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Es würde mich sehr freuen, wenn Sie auf Facebook meinen kleinen gugra-media-Verlag mit „Gefällt mir“ markieren würden und zwar hier: https://www.facebook.com/gugramedia?fref=ts

Herzlichen Dank!


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Tabuthema: „Kannibalistische Ritualmorde mitten in Deutschland!“ (1)


GUIDO-KOLUMNE-MIX♦   No.  628   ♦


Es geschieht immer wieder – mitten in Deutschland: Kannibalistische Ritualmorde, die weitgehend als solche nicht erkannt oder gar tabuisiert werden! Schon seit vielen Jahren berichte ich darüber (in Filmen und Büchern).

Jüngstes Beispiel: Manfred S. aus Schwalbach am Taunus war wohl einer der größten Serienmörder in Deutschland. Im August 2014 verstarb er an Krebs. Aber erst eineinhalb Jahre später kam sein sadistisches Treiben ans Licht der Öffentlichkeit.

Zuvor hat er als Gärtner und Entrümpler gearbeitet, gemeinsam mit einem Freund führte er einen kleinen Betrieb, für die Geräte hatte er eine Garage angemietet. Als der Lebensgefährte der Tochter von S. dort nach der Beerdigung ausmisten wollte, stieß er auf zwei blaue Plastikfässer. Darin steckte ein zerlegter Körper, nur der linke Arm fehlte.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article155567488/Die-grausamen-Trophaeen-des-Manfred-S.html

In der Folge bringt das Hessische Landeskriminalamt und die Frankfurter Mordkommission Manfred S. mit sechs weiteren Morden in Verbindung.

Denn das haben alle Fälle gemeinsam: Der Täter hat Körperteile oder Organe aus den Leichen geschnitten und mitgenommen. Es ist möglich, dass Manfred S. sie als Trophäen sammelte.

Die Beamten schließen auch Kannibalismus als Motiv nicht aus. Denn auf Manfred S. Computer und zahlreichen Festplatten werden rund 30.000 Bilder und über 1.000 Filmdateien mit zumeist gewaltpornografischen Darstellungen gefunden. Darunter auch kannibalistische Szenen und Kinderpornografie.

Unter den Morden, für die Manfred S. in Frage kommen könnte, ist auch die schreckliche Bluttat an dem 13-jährigen Schüler Tristan Brübach 1998 in Frankfurt-Höchst. Mit diesem Fall beschäftigte ich mich schon vor Jahren mit einem Film und einem Buch, das 2007 als Printausgabe unter dem Titel Der Satan von Witten und andere fanatische Ritualmörder im Droemer-Knaur Verlag erschien und 2015 in meinem gugra-Media-Verlag als ebook unter

Okkult-Morde-Cover

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Nachfolgend ein Auszug aus diesem Buch zum Fall Tristan Brübach, mit Hintergründen und Fakten, die der Öffentlichkeit so nicht bekannt sind:

Tristan Brübach: „Okkulte Kastration und Grabschändung“[i] 

26. März 1998. Frankfurt am Main: Der Anblick der verstümmelten Leiche des 13-jährigen Tristan Brübach ist schrecklich. Selbst hartgesottene Kriminalisten werden später über den grausigen Fund des ein Meter fünfzig großen, schlanken Jungen mit dem kurzen blonden Pagenschnitt geschockt sein. Die beiden Kinder, gerade mal acht Jahre alt, die gegen sechzehn Uhr das Opfer in einem kanalisierten Bachlauf entdecken, laufen entsetzt und vor Grauen geschüttelt davon. Erst eine Stunde später vertrauen sie sich einem Kinderbetreuer an, der um 17.08 Uhr die Polizei verständigt.

Die Unterführung, ein tunnelartiger Durchbruch unterhalb der Gleisanlagen in der Nähe des Bahnhofs Frankfurt-Höchst, ist eigentlich kein öffentlicher Verkehrsweg. Eher ein „Schleichweg“, der von Kindern und Fußgängern als Abkürzung benutzt wird. Tristans Schulranzen liegt fast fünfzig Meter von seiner Leiche entfernt. Sein Rucksack fehlt. Das Gesicht des toten Jungen weist flächenartige Blutergüsse auf, die nur erahnen lassen, mit welcher Gewalt der Täter vorgegangen ist. Tristan ist zunächst bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und gewürgt worden. Dann schneidet der Mörder ihm mit solcher Wucht die Kehle durch, dass der Schnitt bis zur Wirbelsäule reicht. Am Bachlauf des Liederbaches lässt er den Jungen ausbluten, zieht ihn in das Innere des Tunnels und legt ihn auf einem Betonsockel ab. Dort richtet er den leblosen Körper auf bestialische Weise zu, entnimmt Hoden und trennt Muskelfleisch an Gesäß und Oberschenkel heraus. Bevor er sich aus dem Staub macht stellt er noch Tristans schwarz-weiße Turnschuhe auf seinem verstümmelten Körper ab. Vermutlich hat der Mörder sogar Tristans Rucksack benutzt, um die abgeschnittenen Leichenteile mitzunehmen, die bis heute nicht gefunden worden sind. Die Frage bleibt offen, ob der Täter während seines grausigen Vorgehens gestört wurde und er die Absicht hatte den toten Jungen weiter zu zerschneiden.

Auch hier stellt sich die Frage nach dem Motiv: Handelt es sich dabei um die Beschaffung von „magisch geladenen“ Opferfetischen (Menschenfleisch und Hoden) für okkult-magische, satanische oder neuheidnische Rituale oder sind ein Hinweis auf einen Fruchtbarkeitskult? Und was hat es mit der Symbolik der Schuhe auf sich, die auf Tristans Körper abgestellt wurden? Gibt es da eine Verbindung?

Okkulte Hinweise?

Schuhe als Bekleidungsstück sind nur in der Neuzeit eine Selbstverständlichkeit. Denn im alten Orient beispielsweise durften weder Frauen noch Juden sie tragen. Über Schuhe gibt es aber auch ein heidnisches, mythologisches und okkultes Gedankengut. So sollte man Schuhe niemals unbewacht stehen lassen, denn durch Zauber kann eine Hexe dafür sorgen, dass der Träger immer wieder zu ihr zurückkommt. Genauso kann durch Schuhwechsel ein Bann und Behexung gelöst werden. Schuhe sollen demnach den bösen Blick abwehren, Gespenster vertreiben, Zauberei und Hexerei verhindern. In der Freimaurerei ist der „niedergetretene Schuh“ (der Pantoffel) ein Requisit in Aufnahmeritualen bei der Reise oder Umführung eines Suchenden.

Eine Verbindung zwischen Schuhen und einem Fruchtbarkeitskult gibt es in den Religionen Ägyptens und Griechenlands. Sie kannten einen „Schuhfetischismus als archaischen Fruchtbarkeitsritus“! Und in den teutonischen Traditionen wurden den Leichnamen so genannte „Totenschuhe“ an die Füße gebunden, damit sie die mühselige Reise in die jenseitige Welt (zum Beispiel zum Land der unterirdischen Göttin Hel) auch durchhalten. Noch genauer werden Sagen um den Heiligen Gral. Demnach war Bors („Sir Bors“), ein früher Gott Britanniens, der von der Herrin des Sees aufgezogen und zum Gefährten Galahads wurde. „Sir Bors lag mit einer Priesterin zu Bett, zeugte einen Helden, wurde dann kastriert und mit alten Schuhen beworfen…“ Wusste der Täter von einer dieser Sagen um den Heiligen Gral? Sollte das symbolische Abstellen der Schuhe und die vorangegangenen Handlungen eben jene Kastration und Bewurf mit Schuhen symbolisieren und demonstrieren? Oder einen alten Fruchtbarkeitskult? Oder den Gang ins „Totenreich“ vereinfachen?

Auch das Herausschneiden von Muskelfleisch aus Oberschenkel und Gesäß erscheint eigenartig. Das Gesäß spielt im volkstümlich-abergläubischen Bewusstsein der Menschen schon immer eine große Rolle. Der „nackte Hintern“ gilt als Symbol der Verhöhnung oder als Abwehrbrauch gegen den „bösen Blick“ und Wind- und Sturmdämonen. Bei Hexensabbaten sollen die „bösen Frauen“ dem Teufel gehuldigt haben, in dem sie ihm auf den nackten Hintern küssten. Der Schenkel hat in diesem Kontext auch eine Bedeutung, wie ich nachfolgend erläutern werde und in der Astrologie werden der Hals und die Kehle dem Tierkreiszeichen des „Stier“ zugeordnet (Tristan wurde die Kehle durchgeschnitten).

Doch welche Bedeutung hat Fleisch eigentlich im magischen Gedankengut? Fleisch ist der Sitz von besonderen physischen und psychischen Eigenschaften. Beim Verzehren von Körperteilen soll damit diese magische Energie auf den „Verzehrer“ übergehen. Damit sind wir beim „Magischen Kannibalismus“, der auch im Satanismus eine nicht unwesentliche Rolle spielt, während beim „Rituellen Kannibalismus“ eine Identifikation mit dem Verstorbenen hergestellt wird. Als besonderer Tag der Woche gilt der Donnerstag, der Tag, dem Thor-Donar gewidmet ist, dem nordischen Hammer-Gott der germanischen Mythologie. Am Donnerstag wird auch die Eiche, als einer von sieben heiligen Bäumen des irischen Hains verehrt und diese „mythologische Spur“ führt uns zunächst ins antike Griechenland: zu einem „Kastrations-Kult“ und der „Phallus-Verehrung“.

Exkurs: „Kastrations-Kult“ und „Phallus-Verehrung“

Die „kultische Entmannung“, die Kastration, gehörte im alten vorderasiatischen „Mutterglauben“ zu den „phallischen Opfern“. Im „Kronos-Mythos“ wird Uranos durch seinen Sohn Kronos entmannt. In seiner ursprünglichen Bedeutung symbolisiert er die alle Jahre wieder stattfindende Ersetzung des alten Eichen-Königs durch seinen Nachfolger.

Die keltischen Druiden wussten wohl davon, denn sie praktizierten ein Ritual, in dem sie Mistelzweige (als Symbol des Phallus) von einer heiligen Eiche abschnitten und damit die Entmannung des alten Königs versinnbildlichten. Danach sollen Stiere geopfert worden sein. Dieser „Kastrations-Kult“ hat also über Griechenland Einzug bei den keltischen Druiden gefunden und damit wahrscheinlich auch in das magisch-okkulte Gedankengut. Im Geheimkult der indischen Göttin Kali wurden Männer durch Priester kastriert (die Frauen defloriert) und anschließend getötet. Die Geschlechtsteile, sowie das Blut der Opfer dann der Göttin dargebracht.

Im priesterschriftlichen Schöpfungsbericht von Levitikus (22,24) über Elohim, einen Gott der Fruchtbarkeit für Pflanzen, Tiere und Menschen, ist das im Heiligkeitsgesetz zu finden, Tiere zu kastrieren und ihm kastrierte Tiere zu opfern. Wenn also okkult-satanistische Gruppen eine Phallus-Verehrung praktizieren, Satanismus als Negation des Christentums und damit auch der jüdischen Religion verstanden wird, warum sollen Teufelsgläubige dann eben nicht gerade die Kastration praktizieren? Denn auch bei der Schwarzen Messe werden christliche Kulthandlungen der römisch-katholischen Messe bewusst parodiert, umgekehrt, entweiht und damit „entheiligt“ (durch Rückwärtslesen der Messtexte, Auspeitschen von Kruzifixen, Schlagen und Bespucken des Abbildes Christi, Verbrennen und Schänden geweihter Hostien mit Exkrementen etc.) Die Großmeisterin eines neosatanistischen Ordens, erklärt mir bei einem persönlichen Treffen, Hoden würde für Potenz stehen und schon früher hätte es bei alten Völkern so genannte „Potenzrituale“ gegeben bei denen auch Muskelfleisch eine Rolle gespielt hätten. Zudem gebe es Rituale für die „Sexualenergie“ des Mannes, die mit Sperma und anderen Geschlechtsteilen in Verbindung stehen.[ii]

Die Kastration, die Zerstörung der männlichen Genitalien oder die Beschneidung, könnten aber auch, so spekulieren manche Historiker, Menschenopfer ersetzt haben und in archaischer Zeit, in der die Göttinnen noch weiblich waren, eine Vorbedingung für ein Priesteramt gewesen sein.

Sind Kastration und die Entnahme von Muskelfleisch aus dem Schenkel Tristans gar auf einen „Phallus-Kult“ zurückzuführen? Handelt es sich vielleicht um einen Täter, der in diesem Glauben gehandelt hat?

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Zufälle oder Indizien für einen „Ritualmord“?

Fassen wir zusammen: Tristan Brübach ist an einem Donnerstag getötet und verstümmelt worden, an einem Tag, der nach dem magischen Gedankengut als „Hauptfleischtag“ gilt und dem Gott Thor und dem heiligen Baum der Eiche geweiht ist, bei dem keltische Druiden ein symbolisches „Kastrations-Ritual“ durchführten. Zudem sind Tristans Schuhe auf seiner Leiche abgestellt, was auf die Symbolik eines alten Fruchtbarkeitsritus und einer Kastrationssage betreffs des Heiligen Grals schließen lässt. Auch hier alles nur Zufälle?

Erfolglose Ermittler

Die Ermittler quälen allerdings ganz andere Fragen: Was gibt es für ein Tatmotiv, das nach allen Seiten hin offen ist? Haben der oder die Täter auf Tristan im Bereich des Tunnels gewartet, haben sie ihn unter einem Vorwand nach unten gelockt oder trafen sie nach dem Jungen dort ein? Warum wurde er auf eine solche bestialische Art und Weise getötet? Wo sind die nicht aufgefundenen Leichenteile? Eines kann jedoch als gesichert angenommen werden: der Fundort der Leiche scheint auch der Tatort zu sein.

„Es kann ausgeschlossen werden, dass Tristan an einem völlig anderen Ort getötet und sein Leichnam in den Tunnel des Liederbaches verbracht wurde“, schreibt mir Doris Möller-Scheu von der Staatsanwaltschaft Frankfurt auf meine diesbezügliche Frage. Die Staatsanwaltschaft setzt eine Belohnung von 20.000 Mark aus.

Aufgewachsen ist Tristan in Höchst und Unterliederbach, Stadtteile von Frankfurt. 1995 nimmt sich seine Mutter das Leben. Sein berufstätiger Vater und seine Großmutter kümmern sich um den Jungen, der körperliche Auseinandersetzungen mit Gleichaltrigen oder Älteren zu vermeiden versucht. Dennoch wird er häufig angegriffen und sogar beraubt. Vielleicht deswegen spielt er nicht nur Fußball, sondern trainiert auch Karate. Durch den Tod seiner Mutter und der Berufstätigkeit des Vaters muss Tristan schon früh selbständig werden. Zuletzt besucht er die 5. Klasse der Meisterschule in Frankfurt-Sindlingen. Er bewegt sich auch in der Nähe des kriminellen Milieus, der „Szene“ des Höchster Bahnhofs.

Fieberhaft versuchen die Fahnder Tristans Tagesablauf des 26. März 1998 zu rekonstruieren. Der 13-jährige steht wie üblich alleine auf, nachdem sein Vater bereits um 4.30 Uhr zur Arbeit gegangen ist. Von einer Telefonzelle in der Nähe der Wohnung ruft er um 8 Uhr seinen Vater auf der Arbeitsstelle an, dass er heute nicht zur Schule gehen will, weil er Rückenschmerzen habe. Sein Vater kann ihn jedoch von diesem Plan abbringen. Nachdem der Junge noch am gemeinsamen Mittagessen teilgenommen hat, verlässt er gegen 13.30 Uhr die Schule, weil er den Hausarzt aufsuchen will. Seiner Klassenlehrerin erzählt er, die Rückenschmerzen kämen von einem Sturz von einem Baum. Tatsächlich aber hatte er sich mit einem Freund am Vortag mit Steinen beworfen und sich dabei verletzt. An der Haltestelle Allesinastraße steigt der 13-jährige in den Bus, den er am Bahnhof Höchst, in Sichtweite seiner Wohnung wieder verlässt.. Doch Tristan geht nicht direkt nach Hause. Letztmals lebend wird er auf einer Parkbank sitzend in der Nähe des Busbahnhofes gesehen, wo er sich mit einer Hundehalterin unterhält. Kurz darauf setzen sich zwei Personen neben ihn. Dann verliert sich seine Spur. Um nach Hause zu gehen nutzt Tristan normalerweise den Tunnel-Schleichweg am Liederbach. Dort wo schließlich auch seine schrecklich verstümmelte Leiche gefunden werden wird.

Zunächst geht die Soko „Tristan“ bei dem Mörder von einem Psychotiker aus, der jederzeit wieder zuschlagen kann. Doch ein vom BKA erstelltes Täterprofil widerspricht dem. Vermutlich, so die Profiler, haben sich Täter und Opfer flüchtig gekannt. Ein bewaffneter Einzelgänger, der eventuell schon früher mit Gewalttaten aufgefallen ist und schnell „ausrastet“. Siebzehn bis dreißig Jahre alt. Vermutlich Ausländer. Vielleicht Tierquäler. Oder, so Polizeipsychologe Volker Ludwig, ein Geisteskranker, der Tristan „regelrecht angefallen“ hat. Aber nichts von dem trifft ins Schwarze. Auch nicht der Fingerabdruck des vermeintlichen Täters, der auf einem Schulbuch des Jungen sichergestellt wird.

Ab Mai 2002 werden daraufhin in den Frankfurter Stadtteilen Sossenheim, Nied, Sindlingen, Zeilsheim, Höchst und Unterliederbach Fingerabdrücke sämtlicher männlicher Einwohner zwischen achtzehn und neunundvierzig Jahren genommen und mit denen vom Tatort verglichen. „Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir den Mörder haben“, erklärt ein Sprecher der Soko Tristan. Doch der Vergleich mit vorbelasteten Gewalttätern und Anwohnern verläuft im Sande. Eine Schülerin will am 26. März 1998 gegen 15 Uhr in der Nähe des Tatorts einen fünfundzwanzigjährigen, dunkelgekleideten Mann mit Pferdeschwanz und verschmutzten Schuhen gesehen haben, der aus dem Gebüsch trat und Richtung Bahnhof davonging. Doch auch dieser Hinweis erbringt nichts. Drei Jugendliche werden ermittelt, die am Tattag ebenfalls die Abkürzung durch den Tunnel des Liederbaches nehmen wollten. Sie sehen dabei einen Mann, der sich über einen Gegenstand auf dem Betonsockel beugt und erahnen nicht mal, dass sie wahrscheinlich einen Mörder bei seiner Tat beobachteten! Stattdessen entschließen sie sich für den längeren Fußweg um den Tunnel herum. Bei späteren Vernehmungen liefern sie eine Täterbeschreibung, fast übereinstimmend mit dem der Schülerin. Doch auch sie führt nicht zur Identifizierung des Täters.

So entschließen sich die Fahnder zu einer Schock-Strategie: Sie veröffentlichen die grausamen Details zum Tathergang und den Verletzungen des Jungen. Rechnen damit, dass der Täter sich vielleicht nach dem bestialischen Mord jemandem anvertraut hat. Doch auch dieses Kalkül bringt keinen Durchbruch, lediglich eine weitere Spur: Tristans Rucksack, mit dem die Leichenteile abtransportiert wurden, wird in der Nähe der ICE-Trasse Frankfurt-Köln bei Niedernhausen gefunden. Und noch mehr: ein tschechischer Campingkocher und eine Deutschland-Straßenkarte in tschechischer Sprache, sowie ein Messer mit einer 12,5 Zentimeter langen Klinge. Schnell wird jedoch klar, dass es nicht die Tatwaffe ist. Die bleibt unentdeckt. Dennoch konzentrieren sich die Ermittlungen nun auf das südöstliche Nachbarland. Doch eine Öffentlichkeitsfahndung im tschechischen Fernsehen verläuft ergebnislos.

Der letzte Strohhalm ist das Zollamt unweit des Höchster Bahnhofs. Hier holen sich ausländische Lastwagenfahrer ihre Ausfuhrpapiere für die Fracht, die verstärkt überprüft werden. Aber auch das bringt kein Ergebnis. Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass der Mörder heute nicht in der unmittelbaren „Tatregion“ wohnt, vielleicht sogar aus beruflichen Gründen verzogen ist.

Grabschändung

Im Oktober 1999, zwei Wochen vor Halloween, legen Unbekannte nachts auf dem Friedhof an Tristans Grab beinahe „professionell“ den Sarg in einem Meter zwanzig Tiefe frei. Ihr Ziel scheint klar: sie wollen an die Leiche des Jungen heran, offenbar um Leichenteile als Trophäen oder Fetische stehlen. Vielleicht auch den Kopf wie bei Markus Wachtel? Doch von irgendetwas oder irgendjemanden werden sie gestört, lassen ab und verschwinden.

Der Mörder von Tristan, sowie die Grabschänder sind bis heute nicht ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt erklärte damals, dass auch unter dem Gesichtspunkt von Okkultismus und Satanismus ermittelt werde. Der Fall sei sogar weltweit verbreitet worden, um – neben einigen anderen – auch eventuelle religiöse Motive abzugleichen. Dennoch meint der damalige Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt, in Hinblick auf eine okkulte satanistische Szene in der Mainmetropole und deren Umgebung, keine Erkenntnisse zu haben. „Dies ist absolutes Neuland für uns.“ Eine Aussage zwischen Hilflosigkeit und Resignation, wie so oft hierzulande. Schließlich tummeln sich schon längst Teufelsanbeter verschiedener Schattierungen in der hessischen Hauptstadt.

Im Juli 1998 wurde in Frankfurt ein Mann in die Psychiatrie eingewiesen, dem es am helllichten Tag gelungen war über einhundert Urnen mit Asche von Verstorbenen und siebzig Säcke mit menschlichen Knochen von Friedhöfen zu entwenden.

Unweit von Frankfurt, in Fulda, wird im Januar 1999 eine 89-jährige Frau ermordet. Vermutlich ein „Opfermord“, ein Ritualmord also, vermutlich begangen von zwei Satanisten, die in Verbindung mit der Freilegung zweier Frauenleichen stehen. Augenfällig die Tatzeit vom 15. auf den 16. Januar. Nur einen Tag später wird in Satanistenkreisen „Satanic revel“ gefeiert.

Zurück zu Tristan Brübach: Zumindest Klaus Thiessen, Psychologe an der hessischen Polizeischule in Wiesbaden bekennt: „Auch für Schwarze Messen könnten Leichenteile benötigt werden.“ Er schließt bei der Grabschändung von Tristan Brübach und Markus Wachtel einen okkulten Hintergrund nicht aus. Ein prominenter Leichnam könnte einen „gesteigerten Kick“, einen rauschartigen Zustand bei Anhängern satanistischer Kulte auslösen, meint er.

Schon im Januar 2001 gebe ich verschiedene Hinweise zu der okkult-satanistischen Szene im Raum Frankfurt an die damalige Soko Tristan. Frage periodisch nach. Im Juni 2006 schreibt mir die Staatsanwaltschaft:

„Die Ermittlungen in der okkultistischen Szene in Frankfurt am Main erbrachten keine Hinweise, die zur Klärung der Tat z. N. Tristan geführt haben. Nach Bekannt werden des Falles ‚Meiwes’ wurde eine Vielzahl von Personen im Rhein-Main-Gebiet und auch teilweise in ganz Deutschland überprüft. Die Ermittlungen und Überprüfungen dieser Personen verliefen ergebnislos. Es ergaben sich keine Hinweise, dass die Personen mit der Tat z. N. Tristan in Zusammenhang stehen.“


Quellen:

[i] vgl. zu diesem Kapitel auch: E-Mail der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Doris Möller-Scheu) an den Autor v. 13.06.06/Archiv Grandt/ http://bka.de/fahndung/personen/mordfaelle/tristan/tagesablauf.html (Zugriff: 19.04.06)/ . „Verletzungsbild – Tathergang“ in: http://www.bka.de/fahndung/personen/tristan/neuinfo.html (Zugriff: 03.07.03)/“Mordfall Tristan“ in: http://members.tripod.de/Tristan13/site01.htm (Zugriff: 12.12.00)/ „Mord an Tristan“ in: www.bka.de/fahndung/personen/tristan/default.htm (Zugriff: 16.11.99)/ /„Toter Junge gefunden“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 27.03.98/„Verletzungsbild – Tathergang“ in: http://www.bka.de/fahndung/personen/tristan/neuinfo.html (Zugriff: 03.07.03)/BKA-Fahndung, Pressemitteilungen der Polizei v. 05.04.99/26.03.99/19.03.99, sowie Fallbeschreibung, Biographie von Tristan, Täterprofil (http://www.bka.de/fahndung/personen/tristan/default.htm,)(Zugriff: 16.11.99)/http://bka.de/fahndung/personen/mordfaelle/tristan/neuinfo.html (Zugriff: 19.04.06)/„Handbuch des Aberglaubens, Band 3“, Wien, 1996, S. 748, 749/ Liselotte Hansmann/Lenz Kriss-Rettenbeck: „Amulette, Magie, Talismann“, Hamburg 1999, S. 256/Dieter A. Binder: „Die Freimaurer – Ursprung, Rituale und Ziele einer diskreten Gesellschaft“, Freiburg i.Br. 1998, S. 387/Barbara G. Walker: „Die geheimen Symbole der Frauen“, München, 2000, S. 212, 481/Wolfgang Bauer/Irmtraud Dümotz/Sergius Golowin: „Lexikon der Symbole“, München 1995, S. 301, 302/Michael M. Rind: „Menschenopfer – Vom Kult der Grausamkeit“, Regensburg 1998, S. 29/Ulrike Müller Kaspar: „Handbuch des Aberglaubens, Band 1“, Wien 1996, S. 217ff./Wolfgang Golther: „Handbuch der germanischen Mythologie“, o.O., 2000, S. 54ff./Robert von Ranke-Graves: „Die Weisse Göttin – Sprache des Mythos“, Reinbek bei Hamburg 1985, S. 306ff./Will-Erich Peuckert: „Geheimkulte“, München 1996, S. 444/Robert von Ranke-Graves: „Die Weiße Göttin – Sprache des Mythos“, Reinbek bei Hamburg 1985, S. 73, 74/Miranda J. Green: „Die Druiden – Die Welt der keltischen Magie“, Düsseldorf 1998, S. 18/Jürgen Graupmann: „Das Lexikon der Tabus“, Bergisch Gladbach 1998, S. 91/Gerhard J. Bellinger: „Sexualität in den Religionen der Welt“, Frechen, 1999, S. 361/Marcus M. Jungkurth: „Zos Kia – Der Magier Austin Osman Spare und die Magie des Voodoo“, Bergen/Dumme 1993, S. 19 (mit Hinweis auf „Die Vision und die Stimme“ von Aleister Crowley/Marcus M. Jungkurth, 1982 und „Die Henochischen Schlüssel der Magie“ von Michael D. Eschner, 1982)/Guido & Michael Grandt: „Satanismus – Die unterschätzte Gefahr“, Düsseldorf, 2000, S. 42/Ulrike Müller-Kaspar: „Handbuch des Aberglaubens, Band 2“, Wien 1996, S.374/ Barabara Ehrenreich: „Blutrituale – Ursprung und Geschichte der Lust am Krieg“, München 1997, S. 78/Barbara G. Walker: „Die geheimen Symbole der Frauen“, München 2000, S. 435/„Toter Junge gefunden“ in: „Rhein-Zeitung“ v. 27.03.98/„Die Jäger von Tristans Mörder haben noch nicht aufgegeben“ in: http://www.sena.de/Sena-Archiv/mrz_00/mrz_1/mrz_2/mrz_3/hauptteil_mrz_25-1.html (Zugriff: 12.12.00)/“Tristan: Im Tunnel wartete der Mörder“ in: „Bild“ v. 28.03.98/“Tagesablauf von Tristan Brübach am Todestag“ in: http://bka.de/fahndung/personen/mordfaele/tristan/tagesablauf.html (Zugriff: 19.04.06) www.bka.de/fahndung/personen/tristan/default.htm (Zugriff: 16.11.99)/„Fast professionell“ in: „Der Spiegel 43/1999“/„Mordfall Tristan“ in: „http://members.tripod.de/Tristan13/site03.htm (Zugriff: 12.12.00)/ Gesprächsprotokoll v. 18./20.12.00 zwischen dem Autor und Job Tillmann/Archiv Grandt/Gesprächsprotokoll zwischen dem Autor und Peter Oehm v. 22.12.00/Archiv Grandt/„Hessenschau“ v. 21.7.98 v. C. Pütter (TV-Manuskript)/Archiv Grandt/„Stern 19/2000“/Gesprächsprotokoll zwischen dem Autor und Klaus Thiessen v. 03.01.01/Archiv Grandt)

[ii] vgl. Schottliste z. Interview/Archiv Grandt


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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„Für Deutschlands Zukunft, für unsere Demokratie und Kultur ist heute nichts wichtiger als ein Klima offener und breiter Meinungsfreiheit. Sie ist das Fundament der Demokratie. Wir müssen uns vor einer Bedrückung durch die allzu mächtige Political Correctness schützen (…) Nur in offener Meinungsfreiheit, die auch extreme Abweichungen toleriert und dann im politischen Streit austrägt, erwachsen Mut und Kreativität.“

Klaus von Dohnanyi (SPD)


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