Archiv der Kategorie: Deutschlandpolitik

Ukraine-Krise: Wie die USA die EU in einen Krieg mit Russland treiben will!


GuidosKolumneNEU2410 (71/2014)

War es ein Übersetzungsfehler? Oder eine Manipulation? Eine Aussage von Wladimir Putin existiert plötzlich in zwei unterschiedlichen englisch-sprachigen Versionen. Doch wie schon bei den bisherigen “Beweisen” ist es völlig gleichgültig, was wirklich gesagt wurde oder geschehen ist: Die EU soll auf Druck aus Washington die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Die USA suchen einen Vorwand, um den Stellvertreter-Krieg weiter zu eskalieren – und sicherzustellen, dass die Europäer die Rechnung für das Ukraine-Fiasko bezahlen.

Das berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten v. 01.09.14. Und weiter:

Die Amerikaner wollen einen Keil zwischen Europa, in diesem Fall formal vertreten von der EU, und Russland treiben. Die USA werden die Ukraine allenfalls als Exportland für ihre Waffen verwenden. Sie werden militärisch nicht eingreifen. Sie wollen jedoch, dass die Sanktionen verschärft werden. Das schadet Russland und Europa gleichzeitig. Das eine wollen die Amerikaner, das andere nehmen sie billigend in Kauf.

Jeder, der diesen Artikel liest, erkennt schnell, WIE MANIPULATIV erneut gearbeitet wird, um Putin weitere Eskalationen vorzuwerfen, damit die neuen Sanktionen gegen Russland als gerechtfertigt angesehen werden.

Ein Lehrstück mit Belegen, wie mit Worten Sachverhalte verdreht werden.

Ein Dank an die Kollegen von den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

Hier der gesamte Artikel: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/amerikaner-treiben-eu-weiter-in-eine-eskalation-mit-russland/

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Die Wahrheit: So zahlen die Deutschen für den Ukraine-Krieg!


GuidosKolumneNEU2

 

409 (70/2014)

 

 

Jetzt ist Zahltag.

Und das im wörtlichen Sinne!

Nachdem die westlichen Regierungen, allen voran die USA, die EU und hauptsächlich Deutschland, über Monate hinweg die teilfaschistische Regierung in der Ukraine  unterstützten – und immer noch tun – müssen die hiesigen Bürger dafür einen hohen Preis zahlen.

Der Grund für die verschärften Sanktionen gegen Russland ist genauso hanebüchen, wie jener, der den Irakkrieg entfesselt hat. Wir erinnern uns daran, dass Saddam Hussein der Besitz von biologischen Waffen angedichtet wurde, die er nie besaß. Aber so konnten die Amerikaner wieder einmal Krieg spielen, ein Land aushöhlen und völlig zerstört zurücklassen. ISIS lässt grüßen.

Dasselbe Spiel in der Ukraine: Der Abschuss der malaysischen Boing 777 (Flug MH17)  – angeblich durch russischunterstützte Separatisten – hat im Westen  eine wahre Sanktionsepilepsie gegen den bösen Putin ausgelöst. Der Beweis für diese Behauptung einer russischen Beteiligung am Abschuss ist bis heute nicht erbracht! Ganz im Gegenteil: Die Funksprüche werden von Kiew noch immer unter Verschluss gehalten! Warum? Der russische Außenminister Sergej Lawrow forderte erneut die Freigabe dieser Funksprüche, um die Wahrheit über MH17 zu erfahren.

Die Sanktionen gegen Russland erweisen sich nun als Bumerang. Mit verheerenden Folgen für den Westen, für Deutschland.

Und so sehen diese aus:

- Der deutsche Steuerzahler (und die europäischen) finanzieren seit Monaten eine teilfaschistische Regierung in Kiew mit, die dazu auch noch höchst korrupt ist.

- Der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft rechnet wegen des russischen Import-Boykotts mit dem Verlust von 50.000 Arbeitsplätzen in Deutschland.

- Die Landwirtschaft ist in mehreren EU-Mitgliedsländern in eine existenzbedrohende Lage gerutscht.

- Die Erstattung der landwirtschaftlichen Umsatzausfälle muss der deutsche/europäische Steuerzahler berappen.

- Der Rückfall in den Kalten Krieg stärkt extrem rechte und euroskeptische Parteien in ganz Europa. Damit ist die EU als “Friedensprojekt” gnadenlos und peinlich gescheitert.

- Der deutsche/europäische Steuerzahler muss sich nun darum kümmern, wie die offenen Milliarden-Rechnungen von Gazprom bezahlt werden. Vorher war dies allein Wladimir Putins Problem.

- Wirtschafts- und Finanzexperten nach steuert Deutschland auf eine Rezession zu.

- Zusammengefasst: Die deutschen Steuerzahler müssen sich auf weitere Milliardenzahlungen für die Ukraine einstellen. Frankreich kippt, die EU-Krisenländer sind alles andere als gerettet. Die Zeiten werden noch schwerer und elender werden. Denn das alles ist erst der Anfang.

 

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/krieg-im-osten-ukrainische-armee-geraet-in-die-defensive/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/06/oettinger-bietet-ukraine-eu-steuergelder-an/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/12/steuergeld-fuer-gazprom-eu-ueberweist-500-millionen-euro-an-die-ukraine/

Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

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Desaströse Merkel-Politik: Erst Gelder an ukrainische Faschisten, jetzt Waffen an kurdische Terroristen


GuidosKolumneNeu

408 (69/2014)

 

Die (deutsche) Politik unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ufert immer mehr aus.

Erst finanzierte sie in Form von Finanzhilfebeteiligungen der EU und des IWF den Bürgerkrieg und das Massensterben in der Ostukraine durch das brutale Vorgehen der teilfaschistischen Regierung unter Petro Poroschenko. Nun will sie Waffen an die Kurden im Norirak liefern bei ihrem Kampf gegen die Terroristen des Islamischen Staates (vorher ISIS), darunter auch Panzerabwehrraketen.

Keine Frage – das Morden im Irak durch den IS muss aufhören. Aber mit deutscher Beteiligung?

Die von Deutschland gelieferten Waffen sollen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer gehen. Doch damit auch an die kurdische Separatisten-Organisation PKK, die eine Einheitsfront gegen die Islamisten bilden. Die PKK wird in den USA und in Europa bisher als terroristische Vereinigung eingestuft. Auch der deutsche Verfassungsschutz sieht das so. Doch kommt es auch hinsichtlich der PKK wohl zu einer “Neubewertung”. Ähnlich – nur nicht ganz so skandalös – wie die Neubewertung von Faschisten an der ukrainischen Regierung, die auch mit Steuergeldern finanziert werden.

Die PKK jedenfalls hat sich schon längst Deutschland als Rückzugsgebiet und als Wirtschafts-Zentrum erkoren. Die kurdischen Terroristen finanzieren sich durch Drogenhandel, Geldwäsche und Erpressung.

Seit 1978 fordert die PKK einen unabhängigen Kurdenstaat, erhebt territoriale Ansprüche in der (Ost-)Türkei, Syrien, dem Iran und dem Irak. Immer wieder hat die türkische Armee Stellungen der PKK im Nordirak bombardiert. Und jetzt liefern nicht nur die USA Waffen an die kurdischen Terroristen, sondern die Deutschen wollen es ebenfalls tun, um den IS zu stoppen. Auch Großbritannien, Frankreich und Italien haben sich bereits bereit dazu erklärt.

Doch was, wenn die PKK die Waffen auch gegen die Türkei einsetzt? Diese ist – natürlich – irritiert über die Waffenlieferungen aus dem Westen an ihre Staatsfeinde.

Deutsche Waffen jedenfalls führen zu einer massiven Aufrüstung der kurdischen Separatisten, darunter auch der kurdischen Terror-Organisation PKK. Wendet diese sich gegen den NATO-Partner Türkei, dann würde der Bündnisfall einsetzen. Deutschland müsste dann an der Seite der Türkei gegen jene Terroristen kämpfen, die sie heute massiv aufrüstet. Und damit spielt die Bundesregierung unter Merkel das gleiche menschenverachtende Spiel wie die USA, die einst Osama bin Laden aufrüsteten und danach bitter bekämpften. Genauso war es auch mit den Taliban in Afghanistan.

Die Türkei ist verständlicherweise irritiert über diese deutsche Desaster-Politik.

So treiben Merkel & Co. Deutschland immer mehr in Kriege (siehe auch Ukraine), die die Bürger hierzulande nicht wollen.

Aber wieder einmal schert es die hiesigen Politiker nicht. Sie entscheiden über die Köpfe ihres Volkes. Nur bezahlen dürfen wir für diese menschenverachtende Kriegstreiberei.

Danke, Frau Bundeskanzlerin. Mit schönem Gruß an Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die mithelfen, Deutschland international in Kriege zu verwickeln.

Wie war das noch einmal mit den 100-jährigen “Jubiläum” des 1. Weltkrieges?

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/21/waffenlieferungen-fuer-kurden-tuerkei-stoppt-transall-Flugzeuge/

http://www.jungewelt.de/2014/08-06/053.php

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Nachruf auf den größten Welterklärer unserer Zeit: Peter Scholl-Latour


Peter Scholl-Latour ist tot. Ende letzter Woche ist er nach langjähriger Krankheit im Alter von 90 Jahren in seinem Heimatort Rhöndorf am Rhein verstorben.

Geboren 1924 in Bochum arbeitete er für die ARD und das ZDF, war Chefredakteur des “Stern” und  später als freischaffender Publizist. Er produzierte aufsehenerregende Fernsehreportagen und schrieb dutzende Bestseller.

Peter Scholl-Latour hatte viele Kriege und Bürgerkriege hautnah erlebt: Ob beispielsweise in Algerien, Vietnam, Irak und Afghanistan – Scholl-Latour erlebte das Grauen und den Schrecken mit.

Damit ist nicht nur einer der größten und scharfsinnigsten Journalisten unserer Zeiten von uns gegangen, sondern auch eine Stimme der Vernunft. Eine Stimme gegen den Mainstream und gegen die oftmals verharmloste westliche Politik. Auf der Suche nach der Wahrheit begab er sich oft selbst in Lebensgefahr.

Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden.

Auf die Frage …

… Wie konnten Sie Ihre Unabhängigkeit bewahren in all den Jahren?

antwortete Peter Scholl-Latour einmal erhellend:

“Das ist wirklich erstaunlich. Ich habe in meinem Leben niemals Zensur erlebt. Ich habe einmal einen Versuch erlebt, als der amerikanische Vietnamkrieg begann. Und da hatte ich aus meiner Erfahrung des französischen Indochinakrieges, die ja sehr intensiv war, gesagt, das Ding kann schief gehen und wird auch schief gehen. Und da hat der deutsche Außenminister, der damals auch Gerhard Schröder hieß, dann beim Westdeutschen Rundfunk, das war mein Sender, interveniert und gesagt, der Scholl-Latour in allen Ehren, aber der verdirbt uns die Beziehungen zu Amerika. Und dann hat mich mein Intendant einbestellt, das war ein Eichenlaubträger an der Ostfront, und hat mich zwei Stunden lang befragt und hat dann kurz und preußisch gesagt: „Machen sie weiter!“. Das würde heute nicht mehr stattfinden. Und damals im ZDF hat ja der Intendant Herr Stolte mich völlig abgeschirmt gegen jede Kritik von außen und insofern war ich in meiner Fernsehtätigkeit frei. Als dann die Bücher kamen, war es auch kein Thema – die Verlage schauen auf die Auflage. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das ist ja keine neue Erkenntnis, Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war, und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: „Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren“, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.”


Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_07_03/Wenn-ich-mit-der-Hisbollah-reden-will-kann-ich-mit-der-Hisbollah-reden-5595/


Peter Scholl-Latour war ein unabhängiger Geist, der keinem gefällig war. Ein Welterklärer wie es ihn nur einmal gab.

Er wird uns fehlen.

Ruhe in Frieden!

 

Politskandal mit deutscher Unterstützung: Ukrainische Neo-Nazis erpressen Regierung in Kiew und siegen!


GuidosKolumneNEU2

407 (68/2014)

 

Immer wieder weise ich auf meinem Blog auf die Neonazis, Antisemiten und Rassisten in der Ukraine hin, die dort nicht nur in der Regierung sitzen, sondern sich auch an einer  militärischen “ethnischen Säuberung” gegen ihr eigenes Volk im Osten beteiligen.

Die neuesten Meldungen geben meinen Recherchen recht!

Weitgehend ausgeblendet hat die westliche – allen voran die deutsche – Mainstreampresse, dass im Osten der Ukraine sich paramilitärische Einheiten des rechtsradikalen Rechten Sektors an den Kämpfen gegen die Separatisten beteiligen.  Ohne diese nazistische Unterstützung der ukrainischen Armee würde diese wohl keine allzu großen Erfolge erzielen.

Fakt ist: diese paramilitärischen Nazi-Truppen sind bestens ausgebildet. Es handelt sich um etwa 7.000 Kämpfer, die insbesondere beim Häuserkampf eingesetzt werden. Diese Männer sind wütend und oft unkontrollierbar. Und sie haben einst auf dem Maidan maßgeblich am Sturz der Regierung Janukowitschs mitgerarbeitet.

So berichtet die New York Times, dass das Bataillon Asow, als sie die Stadt Marjinka einnahm, eine Fahne hatte, deren Symbol dem Hakenkreuz ähnelt! Gemeint damit ist die Wolfsangel-Rute.

Die Frankfurter Rundschau brachte ans Tageslicht, dass der Kommandeur dieser Einheit noch vor kurzem wegen Extremismus-Vorwürfen in Untersuchungshaft saß und gleichzeitig Führer der rechtsextremen “Sozial-Nationalen Versammlung (SNA) ist! Jeder in seiner Truppe trägt ein Hakenkreuz-ähnliches Symbol der SNA an der Uniform. FR: “Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.” Und weiter: “Belezki ist Führer der rechtsextremen „Sozial-Nationalen Versammlung“ (SNA). Er ist für die „rassische Reinigung der Nation“. Die historische Sendung des ukrainischen Volkes sei es, „die weißen Völker der Welt auf ihren letzten Kreuzzug im Kampf ums Überleben anzuführen. Der Feind ist das von Semiten angeführte Untermenschentum.“ Man kann das in einem seiner Texte auf der SNA-Webseite nachlesen.”

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bekennen: “… einige Einheiten sind augenscheinlich Neonazis und Ultranationalisten.”

So sollen rechte Kämpfer aus ganz Europa sich an der Säuberung, die nicht mehr oder weniger eine “ethnische Säuberung” allen Russischstämmigen ist, an den Kämpfen beteiligen. Wie beispielsweise einer aus Schweden, der daheim Mitglied der rechtsradikalen Partei “Partei der Schweden” ist.

Einer der Nazis bekennt dann auch offen: “Die reguläre Armee schießt lieber aus sicherer Entfernung. Deshalb gehen ja auch die vielen Opfer in der Zivilbevölkerung auf ihre Rechnung, nicht auf die der Freiwilligen.”

Noch einmal zusammengefasst: Neonazis und Antisemiten, die von einem  “semitischen Feind” sprechen, die das “Untermenschentum” anführen, weiter von einer “rassischen Reinigung der Nation”, führen als reguläre, von der ukrainischen Armee und Regierung unterstützten “Polizeieinheiten” einen “Anti-Terror-Kampf” gegen das eigene Volk im Osten. Mitfinanziert von der EU, von den deutschen Steuerzahlern! Unglaublich!

Anfang der Woche drohte Kiew nun die Kontrolle über die Nazi-Milizen zu entgleiten.

Hintergrund: Wohl um ihre Geldgeber etwas milde zu stimmen (IWF, EU, Weltbank) wurden vor allem in Kiew die Waffen der Nazi-Truppen des Rechten Sektors beschlagnahmt, einige von den rechten Milizionären wanderten ins Gefängnis.  Doch dann setzten die Extremisten der Regierung in Kiew ein Ultimatum: Wenn die beschlagnahmten Waffen nicht wieder ausgehändigt und einige Gefangene freigelassen werden, will der Rechte Sektor die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Armee aufkündigen und sich gegen die Regierung wenden!

Weiterhin verlangen die Nazi-Milizionäre, dass die Regierung unter ihrem Präsidenten Petro Poroschenko alle Mitarbeiter aus dem Innenministerium entlässt, die scheinbar verdeckt für die Separatisten im Osten arbeiten sollen. Darunter auch den stellvertretenden Innenminister Wladimir Jewdokimow. Dieser hatte die Rechtsextremen einst beschuldigt, illegal gegen die Rebellen im Osten vorzugehen.

Wohl aus Angst vor den Nazis teilte Innenminister Awakow daraufhin mit, dass sich das Innenministerium bereits mit der Entlassung des “Verräters” beschäftige – wie der Rechte Sektor Jewdokimow bezeichnet. Jewdokimow sei korrupt und konspiriere mit den Russen.

Kurz danach prahlte der Anführer des Rechten Sektors, Dmitri Jarosch damit, dass die Regierung sein Ultimatum teilweise erfüllt habe und dass der angedrohte Marsch auf Kiew nicht stattfinden werde.


Tatsächlich ist es so: Die Regierung in Kiew hat die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem extremen Rechten Sektor vereinbart!  Sie kommt damit der Forderung der Nazis und Antisemiten nach, den stellvertretenden Innenminister zu feuern.  Das Innenministerium hat dem Rechten Sektor zugesichert, auf Forderungen einzugehen, die die Rechtsextremen an die Regierung in Kiew gestellt hatten.

Sogar noch mehr: Der ukrainische Innenminister Awakow äußerte “Respekt” für die Tätigkeit der Bewegung des Rechten Sektors! Konkret: Beide Seiten einigten sich auf einen regelmäßigen Informationsaustausch und eine Zusammenarbeit beim Schutz der Ukraine vor der terroristischen Bedrohung im Rahmen der geltenden Gesetzgebung. Das Innenministerium will demnach einen direkten Kommunikationskanal mit den Rechtsextremen einrichten. Der Innenminister „respektiert den Beitrag der Mitglieder der Organisation ‚Rechter Sektor‘ zu dem Kampf gegen den Terrorismus“.

Dazu sollen die Neonazis und Antisemiten ihre Aktivitäten “legalisieren” und sich einem der Ministerien unterstellen.

Trotz dieses unglaublichen politischen Skandals, dass Neonazis und Antisemiten in der Ukraine “legalisiert” werden, die von “Untermenschentum”, dem “semitischen Feind” und einer “rassischen Reinigung der Nation”, also einer “ethnischen Säuberung” sprechen, unterstützt die deutsche Bundesregierung weiter politisch und wirtschaftlich die teilfaschistische Regierung in der Ukraine. Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die Nazi-Partei Swoboda, die maßgebliche Ministerposten in Kiew besitzt.

Statt den Feind im Osten, Putin und sein Russland, andauernd an den Pranger zu stellen, sollte man lieber den Feind im Schafspelz bekämpfen. Nun sind wir also nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wieder soweit, Nazis und Antisemiten zu unterstützen.

WO BLEIBT DER MEDIALE AUFSCHREI DER MAINSTREAM-PRESSE?

 

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Quellen:

http://www.nytimes.com/2014/08/10/world/europe/ukraine.html?ref=world&_r=2

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/19/ukraine-regierung-in-kiew-beugt-sich-dem-druck-der-rechtsextremen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/18/milizen-des-rechten-sektors-stellen-der-ukraine-ein-Ultimatum/

http://german.ruvr.ru/news/2014_08_18/Konflikt-beendet-Ukrainischer-Innenminister-und-Rechter-Sektor-vereinbaren-Kooperation-8738/

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Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

 

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Schockvideo: Die ersten Bilder nach dem Abschuss von MH17!


GuidosKolumneNEU2

405 (66/2014)

Achtung: Für Kinder, Jugendliche und Menschen mit schwachen Nerven ungeeignet!

295 Tote (280 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder). Das ist die schreckliche Bilanz des Flugzeugabschusses von Flug MH 17 der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur am 17. Juli 2014 über der Region Donezk.

Noch immer geben sich die teilfaschistische ukrainische Regierung und die Separatisten gegenseitig die Schuld für diese Katastrophe.

Fakt jedoch ist, dass die ukrainische Armee die Absturzstelle von MH17 Ende Juli massiv unter Beschuss genommen hat. Um Beweise für ihre Schuld zu vernichten? Eine Sprecherin von Angela Merkel sagte, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/berlin-zweifelt-erstmals-an-kiew-ukrainische-armee-nimmt-absturzstelle-von-mh17-unter-beschuss/

Nun ist erstmals ein Video aufgetaucht, dass die schreckliche Szenerie direkt nach dem Absturz von MH17 zeigt.

Jeder, der sich diese Bilder anschaut, sollte nicht locker lassen, weiter nach den Hintergründen dieser Katstrophe zu fragen! Solange, bis endlich die Wahrheit ans Licht kommt !

 

Hier kann das Video abgerufen werden:

 

Quelle: http://www.liveleak.com/view?i=0e5_1405626203

 

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Weitere Hintergrundinformationen zur Ukraine hier:

 

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Ukraine: Wie Klitschko sich am Bürgerkrieg beteiligt und weitere unterdrückte Fakten


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404 (65/2014)

 

 

Die Lage in der Ukraine spitzt sich dramatisch zu!

Sollte Wladimir Putin es doch nicht zulassen, dass der Massenmord im Osten der Ukraine durch die teilfaschistische ukrainische Regierung weitergeht, steht die Welt vor einem Dritten Weltkrieg.

Auch wenn die Mehrzahl der westlichen Medien nach wie vor den Lügenmärchen der Politiker nachhecheln, ohne selbst verantwortungsvoll recherchiert zu haben, wie sie es eigentlich sollten, bröckelt das Putin-Russland-Bashing immer mehr.

Nachfolgend weitere Fakten, die hierzulande zumeist unterdrückt, verdreht oder manipuliert werden:

 

- Die Zahl der Opfer des Ukraine-Konflikts ist laut UNO-Angaben auf 2086 gestiegen, meldet Reuters vor zwei Tagen unter Berufung auf die Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Cecile Pouilly. Laut diesen Angaben hat sich die Gesamtzahl der Opfer innerhalb von zwei Wochen nahezu verdoppelt (Stand vom 26. Juli: 1129 Tote). In der Zeit von Mittel April bis 10. August wurden rund 5 000 Menschen beim Konflikt in der Ostukraine verletzt. Nach UN-Angaben vom Ende Juli waren seit Mitte April in der Ukraine 1129 zivile Einwohner getötet und 3442 weitere verletzt worden. Im ukrainischen Osten seien mehr als 100 000 Menschen zu Binnenflüchtlingen geworden.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140813/269279797.html

 

- Vor einer Woche besuchte der Chef des Europäischen Büros des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Vincent Cochetel, die Ukraine. Er erklärte, nicht auf das vorbereitet gewesen zu sein, was er im Osten der Ukraine gesehen habe. Der Schleier der Lüge und Desinformation Kiews und seiner Washingtoner Sponsoren über das ganze Geschehen scheint allmählich von den Augen des Westens abzufallen. „Viele Monate“, so schreibt der britische „The Daily Telegraph“, „dämonisierte der Westen Präsident Putin mit Hilfe solcher Figuren wie unter anderem dem britischen Prinzen Charles und Hillary Clinton (der früheren US-Außenministerin), welche ihn mit Hitler verglichen haben…”

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- In Bezug auf den Abschuss der Boing 777 der Malaysian Airlines Flug MH17 sagte der namhafte amerikanische Historiker und Ehrenprofessor der Princeton University und der New York University, Stephen F. Cohen: „Russland hatte keinerlei Motiv (das Flugzeug abzuschießen). Die Aufständischen, die im Osten der Ukraine gegen Kiew, gegen die ukrainische Regierung kämpfen, haben ebenso keinerlei Motive. Warum, sagen Sie mir, sollten sie eine Passagiermaschine abschießen? Die einzigen Leute oder Strukturen, die Motive hatten, das Flugzeug abzuschießen, sind jene, die eine Verschlechterung des Stands der Dinge in der Ukraine brauchen. Das sind jene, die die öffentliche Meinung der Welt gegen jemanden aufbringen wollen. Aber vielleicht wollen sie auch den Kriegszustand näherbringen. Wenn das kein tragischer Zufall war, wenn es beabsichtigt war, so ist die einzige Struktur, die dafür Motive besaß – Kiew. Es ist keinesfalls Moskau.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- Der amerikanische Historiker, Politikwissenschaftler und Rundfunkmoderator Stephen Lendman sagte, dass Präsident Obama  alle Tatsachen verdrehe, was die Ukraine betrifft. Und weiter: „Washington und seine neonazistischen Partner in Kiew tragen die ganze Verantwortung für das, was jetzt in der Ukraine geschieht. Für alle Gewalt, für alle wirtschaftlichen Missstände. In der Ukraine wurde ein Staatsumsturz verübt. Und eben ihn unterstützt Obama. Unter den neuen (Kiewer) Freunden Obamas sind unzählige neonazistische Extremisten, absolute Nazi-Schläger, ausgesprochene antisoziale Elemente. Präsident Obama unterstützte in Kiew der Herstellung der Macht des Pöbels.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- Mehrere hundert Menschen protestierten gestern neben der Obersten Rada in Kiew. Sie forderten die Säuberung der Regierung.

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_14/Hunderte-Menschen-protestieren-vor-Parlamentsgebaude-in-Kiew-7318/

 

- Am vergangenen Dienstag hat die ukrainische Armee die ostukrainische Stadt Uglegorsk im Gebiet Donezk beschossen. Dabei soll es vermutlich hunderte von Toten gegeben haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Beschossen wurden zivile Stadtviertel. Die Infrastruktur der Stadt ist vernichtet.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140813/269280214.html

 

-  Die NATO hat 2014 bislang bereits acht Militärübungen in der Ukraine mit Beteiligung der ukrainischen Armee durchgeführt; gegenüber drei im ganzen letzten Jahr. Natürlich muss man sich nun fragen, ob Russland dies nicht als Provokation auffasst?

Quelle: http://de.ria.ru/infographiken/20140721/269064383.html

 

- Der Großteil der von der EU als Finanzhilfe für die Ukraine bereitgestellten “Hilfsgelder” wird höchstwahrscheinlich von der teilfaschistischen Regierung für den Krieg im Osten benutzt. Insgesamt wurden seit März 2014 635 Millionen Dollar für die “Sonderoperation” im Osten bereitgestellt. Am 31. Juli 2014 wurden von der Obersten Rada weitere Gelder für den “Massenmord an der eigenen Bevölkerung” zur Verfügung gestellt: 791 Millionen Dollar für den Soldat der Soldaten und materiell-technische Versorgung der Armee. Sowie 758 Millionen Dollar für deren zusätzliche Finanzierung. Für den Wiederaufbau des Donez-Beckens sind lediglich 158 Millionen Dollar veranschlagt. Das sagt wohl alles.

Quelle: http://de.ria.ru/infographiken/20140801/269172326.html

- Vitali Klitschko, der “Held”, das “Vorbild” für alle, wie ihn unlängst eine große Boulevard-Zeitung bezeichnet hat, beteiligt sich wohl selbst am Bürgerkrieg und damit am Massenmord an der eigenen Bevölkerung! Das “Bataillon Kiew-1″, das im Osten des Landes kämpft, mit Stützpunkt bei Slavjansk unter dem Kommando von Jewgenj Deidei, soll, mehreren Angaben zu Folge, vom neuen Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko finanziert werden. Ein toller Held, kann man da nur sagen!

- Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, der Vitali Klitschko für sein Engagement in der Ukraine lobte, warnte gleichzeitig aber auch vor bestimmten Gruppen innerhalb der Opposition. “Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine”, erklärte er, “Vitali Klitschko muss daher sehr aufpassen, hier immer die richtige Distanz zu wahren.”

Quelle: http://www.bunte.de/meldungen/dieter-graumann-vitali-klitschko-ist-ein-held-unserer-zeit-71082.html

 

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Weitere Hintergrundinformationen zur Ukraine hier:

 

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Kein Weg führt daran vorbei: Der Crash ist die Lösung!


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403 (64/2014)

Nachfolgend möchte ich ein Auszug aus dem brisanten Wirtschaftsbestseller

 

Cover

meiner Autoren-Kollegen Matthias Weik und Marc Friedrich wiedergeben:

 

Der Crash ist die Lösung –

The Big Bang Theory

 

Das globale Finanzsystem hat seit 2008 etliche Nahtod-Erfahrungen gemacht. Und jedes Mal wurde es mit extrem kostspieligen Notmaßnahmen ins Leben zurückgeholt. Weltweit sind die Schulden in Form von Anleihen auf 100 Billionen Dollar gestiegen – 43 Prozent mehr als beim Ausbruch der Finanzkrise.

Alle Rettungsaktionen von Politik, Notenbanken und Finanzbranche haben jedoch nicht die Ursachen des Problems bekämpft. Es wurde lediglich auf Zeit gespielt. Doch indem man Probleme in die Zukunft verschiebt, werden sie bekanntlich nicht kleiner, sondern größer. Die Gründe, warum Politik und Geldindustrie am Status Quo festhalten, mögen psychologisch noch einigermaßen nachvollziehbar sein. Ökonomisch zeugen sie jedoch von Ignoranz, fehlendem Mut – oder Unbelehrbarkeit. Wie der sprichwörtliche Vogel Strauß glaubt man, dass die Probleme verschwinden, wenn man den Kopf in den Sand – in diesem Fall aus Billionen von Dollars, Euro und Yen – steckt.

Das lässt nur einen Schluss zu: Der Warnschuss von 2008 war offensichtlich nicht laut genug. Wie anders ist es zu erklären, dass seit dem Platzen der Internet-Blase 2001 permanent der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird? Dass die Folgen einer unkontrollierten Geldschwemme auf den internationalen Finanzmärkten mit noch mehr Geld bekämpft werden? Dass stets von Schuldenabbau geredet wird, die weltweiten Schuldenberge aber in geradezu astronomische Dimensionen wachsen? Und dass sie dabei bloß verschoben werden – weg von ihren Verursachern, hin zu Steuerzahlern und Sparern? Dass dabei die Macht der Banken und ihr finanzielles Erpressungspotential immer weiter wachsen, statt dass sie endlich wieder in die Schranken ihrer realwirtschaftlichen Funktion gewiesen werden? Als die Investmentbank Lehman Brothers 2008 pleiteging und das Finanzsystem fast implodieren ließ, hatte die damalige Nummer vier der Branche eine Bilanzsumme von 600 Milliarden Dollar. Die Deutsche Bank oder JPMorgan Chase haben heute jeweils Bilanzsummen von über zwei Billionen Euro – das sind 2000 Milliarden Euro. Die Frage, wohin das alles noch führen soll, ist weit weniger naiv als sie klingt. Wenn die Waage das erste Mal mehr als 100 Kilo anzeigt, dann ist der Entschluss, sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben, vielleicht zum Einstieg eine Diät zu machen oder eine Woche Heilfasten einzulegen, vernünftig und durchführbar. Wenn der Hausarzt etwas von »beginnender Adipositas« murmelt, sind schon radikalere Maßnahmen angezeigt. Sobald die vier Zentner in Sichtweite kommen, helfen aber nur noch harte chirurgische Eingriffe. Dennentweder stirbt der Betroffene früher oder später an Herzversagen, oder seine Gelenke und Knochen machen nicht mehr mit. Wären unsere größten Banken übergewichtige Menschen, sie müssten wohl eine Tonne wiegen.

Bei der nächsten Krise ist eine nochmalige Stabilisierung des Finanzsystems so gut wie ausgeschlossen. Die aufgestauten Risiken sind einfach zu groß, als dass da noch was zu »retten« wäre. Schon jetzt haben etliche »Krisenstaaten« mit epochalen Wirtschaftseinbrüchen, mit Rekordarbeitslosigkeit, maroden Banken und verheerender Staatsverschuldung zu kämpfen. Viel mehr, als den Bürgern auch noch das Wasser abzudrehen und das Atmen zu besteuern, bliebe ihnen dann nicht. Unser heutiges Finanzsystem hat eine mathematisch begrenzte Lebensdauer.  Sein finaler Kollaps kann lediglich verzögert werden.

Darum sagen wir: Der Crash ist die Lösung. Er ist sinnvoller als jeder scheinbar schonende Aufschub. Wir sollten besser heute als morgen den »Stecker« ziehen und

den Kollaps des Finanzsystems wenigstens kontrolliert herbeiführen. Der zügellose Turbokapitalismus ist am Ende. Es braucht Mut und Weitsicht, um freiwillig eine radikale Trendumkehr herbeizuführen. Doch alles andere wäre Selbstmord auf Raten – aus Angst vor dem Tode.

 

Dies ist ein exklusiver Auszug aus dem neuen Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich

 

„Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“

 

Marc Friedrich schrieb 2012 zusammen mit Matthias Weik den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden”. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2012 und 2013. Seit April gibt es eine aktualisierte und überarbeitete Taschenbuchausgabe.

(http://www.amazon.de/größte-Raubzug-Geschichte-Überarbeitete-Taschenbuchausgabe/dp/3404608046/ref=pd_cp_b_0)

 

Mit ihrem zweiten Buch, “Der Crash ist die Lösung – warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten”, welches am 16. Mai erschienen ist, haben sie es auf Anhieb in die Spiegel Bestsellerliste geschafft sowie auf Rang 1 im Manager Magazin und Handelsblatt. In ihm haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezins bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert.

(http://www.amazon.de/Der-Crash-ist-die-Lösung/dp/3847905546/ref=pd_bxgy_b_text_y)

 

Weitere Informationen unter www.friedrich-weik.de

 

Als Ergänzung zu “Der Crash ist die Lösung:

 

 

siehe hierzu:

 

Cover

 

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

 

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

 

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Tacheles: SPD-Politiker bezeichnet SPIEGEL als “Drecksblatt”!


GuidosKolumneNeu

398 (59/2014)

 

DER SPIEGEL hat es schwer. Vor allem in letzter Zeit. Nicht nur wegen des immer härter werdenden Kampfes um die Print-Leser, sondern auch wegen seiner Glaubwürdigkeit.

Und das ist verheerend für ein Nachrichtenmagazin. Lässt es sich doch vor den Karren der allgemeinen Putin-Hysterie spannen und damit von denen beeinflussen, die diese hierzulande ausgelöst haben: die bundesdeutschen Politiker.

Dabei sollte gerade das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL eben nicht den Politikern nach dem Munde reden, sondern eigene Recherchen anstellen.

Der SPIEGEL-Titel vom 28.07.14: “Stoppt Putin jetzt!” hat für große Furore gesorgt. Vor allem in den sozialen Netzwerken und auf verschiedenen Blogs und in Foren.

 

Siehe hier einen Artikel zur Reaktion des SPIEGELS:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/19256-spiegel-wehrt-sich-gegen-kritik-feigheit-vor-dem-feind

 

Diese “journalistische Qualitätsarbeit” des SPIEGELs zeigt wieder einmal, dass das Putin-Bushing weitergeht.

Dafür gab es keinen Aufschrei, als die teilfaschistische Regierung im Osten der Ukraine die eigene Zivilbevölkerung wegbombte und noch immer wegbombt! Auch nicht, dass in der Regierung unter Präsident Petro Poroschenko  Faschisten und Antisemiten sitzen (Swoboda-Partei), die die Vernichtungspolitik der ukrainischen Armee weiter anheizen!

Was ist nur los mit diesem “medialen Qualitätsmedium”?

Nun bringt es ausgerechnet ein SPD-Politiker auf den Punkt:

Serdar Yüksel, seines Zeichens nordrhein-westfälischer Landtagsabgeordneter bezeichnete auf seiner Facebook-Seite den “Qualitäts-SPIEGEL” (Online-Portal Spiegel.de) doch tatsächlich als

“Drecksportal”!

Siehe hier:

Facebook-Post Yüksel /7 Zitatquelle

 

 

Und noch mehr verrät Serdar Yüksel (wie oben zu lesen, Hervorhebung durch mich):

Diesen neuen “kalten Krieg” – angezettelt durch die US-Amerikaner – darf Deutschland nicht mitmachen, und schon gar nicht, sollte sich die SPD dieser NATO-Kriegsrhetorik unterwerfen. Ich sage es ganz klar: Die größte Gefahr für den Weltfrieden geht nicht von Putin und Russland aus, sondern die größte Bedrohung des Weltfriedens geht von den US-Amerikanern und ihrem militärisch-industriellem Komplex, der mit dem Energiesektor verbandelt ist,  aus! Und die selbst ernannten SPD-Außenpolitiker sollen sich nicht dämlicher anstellen, als sie sind.

 

Wow, kann man da sagen, der Yüksel holt aber mal so richtig aus.  Und das völlig zu Recht!

Natürlich handelt sich der SPD-Politiker damit viel Ärger ein, nimmt er doch im Ukraine-Konflikt so die Position der LINKS-Partei und nicht die der Regierungsparteien (SPD/CDU/CSU) ein.

So empörte sich Yüksels Fraktionschef Norbert Römer (SPD) sofort darüber und geht deutlich auf Distanz zu seinem Parteifreund: „Bei den in den Sozialen Medien verbreiteten Äußerungen des Abgeordneten Serdar Yüksel handelt es sich um die private Meinung eines einzelnen Abgeordneten, sie wird weder von mir noch vom Vorstand der SPD-Landtagsfraktion geteilt.“

Soso…

Endlich mal einer der Mut hat, dem SPIEGEL und seiner eigenen Partei zu sagen, was er von der morbiden Kriegstreiberei hält.

Bravo! Mehr solche Abgeordnete!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.neopresse.com/politik/dach/spd-politiker-die-groesste-gefahr-geht-von-den-usa-aus/

http://www.derwesten.de/politik/spd-politiker-yueksel-wettert-auf-facebook-gegen-usa-id9646184.html

 

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Auswahl der Bücher aus meinem gugra-Media-Verlag:

 

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Antisemitismus oder Meinungsfreiheit? SPIEGEL-Autor kritisierte Israels Palästina-Politik!


GuidosKolumneNeu

396 (57/2014)

 

 

Ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus?

Eine Frage, die nicht erst seit dem Ausbrechen des neuen Gaza-Krieges in Deutschland heftig diskutiert wird.

Fakt ist: Das Selbstverteidigungsrecht der Israelis bleibt unangetastet. Aber auch das palästinensische Volk hat dieses Recht auf Selbstverteidigung, meinte gestern Jürgen Todenhöfer, Publizist, promovierter Jurist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU im Polit-Talk “Anne Will”.

Die Kritik am harten Vorgehen Israels gegen die Palästinenser kam vor allem wegen des harten Vorgehens ihrer Armee gegen Zivilisten auf. Erst gestern wurde ein Marktplatz in Schedschaija, einem Vorort von Gaza-Stadt und eine Mädchenschule des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Dschabalija mit Panzergranaten beschossen, die als Zufluchtsstätte für Zivilisten benutzt worden war. Insgesamt starben 40 Menschen, hunderte wurden verletzt. Darunter viele Frauen und Kinder.

Israel erklärte, dass aus der Umgebung der Schule die Armee beschossen worden wäre. Kritiker bezweifeln, dass die terroristische Hamas Schulen als Verstecke, Waffenlager und Raketenabschussbasen benutzen. So verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat den Angriff der Israelis scharf.

Insgesamt sind inzwischen mindestens 1260 Palästinenser getötet und mehr als 7000 verletzt worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet. Zigtausende sind auf der Flucht.

Getroffen wurden über Nacht auch drei Moscheen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Die getroffenen islamischen Gotteshäuser befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

Fakt ist aber auch: Die Terror-Organisation Hamas beschießt seit Wochen Israel mit Raketen.

Während also Deutschlands größtes Boulevard-Medium auf Ihrer Online-Seite zu diesem wichtigen Thema heute morgen nicht mehr berichtet, als “Israel mobilisiert Tausende Reservisten” oder “Israel ist dankbar für die Unterstützung” und sich dann lieber in einer Orgie aus Schlagzeilen erbricht wie: “Ich bin keine Glucke mehr”, “Ich überlebte den Angriff der Killer-Kühe”, “Junge, das war ein Griff ins Klo”, “Meine Nacht im Kornkreis vom Ammersee” oder “So sieht also Obamas Eistee-Gesicht aus”, gehen die Terror-Angriffe der Hamas und die Bombardierungen der Israelis weiter.

Bereits 1997 erschien das Buch “Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder” im renommierten Droemer Knaur-Verlag. Der Autor war der gebürtige Libanese und Nahostexperte Adel S. Elias, der über 50 Jahre in Deutschland lebte und Gespräche mit allen arabischen Staats- und Regierungschefs führte. Er arbeitete jahrzehntelang – seit 1973 – als SPIEGEL-Redakteur und bezog in verschiedenen Medien Stellung zum Nahost-Konflikt, unter anderem im ARD Presseclub. Elias verstarb im November 2010 im Alter von 72 Jahren.

Nimmt man sich dieses Buch heute vor, das fast 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell scheint, werden vielleicht verschiedene Zusammenhänge klarer.

Ich werde nachfolgend auf einige Auszüge des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs eingehen.

Um auf die eingangs gestellte Frage, ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus, zu beantworten, zitierte Adel S. Elias u.a. Yvonne Deutsch, Mitglied der Friedensbewegung “Frauen in Schwarz”: “Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Es ist an der Zeit, den Holocaust und Israel voneinander zu trennen. Die Vernichtung der Juden ist das eine, die Verfolgung der Palästinenser das andere. Wer das eine verurteilt, kann zum anderen nicht schweigen.” (Elias, S. 299)

Elias geht auch hart mit dem heutigen und damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vom konservativen Likud-Block ins Gericht, wenn er schreibt: “Der israelische Ministerpräsident lässt keine Gelegenheit aus, das traditionelle israelische Feindbild vom böswilligen, hinterhältigen Araber zu verbreiten … Der Wunsch Netanjahus, die Araber in seine Schuhe zu zwängen, ist illusionär und wird nichts anderes zur Folge haben, als dass sich die Geschichte der blutigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten fortsetzt. Jahrzehntelang hatten die Israelis versucht, die Existenz der Palästinenser aus ihrem Bewusstseins zu verdrängen: ‘Ein Volk wie die Palästinenser gibt es nicht’, lautete das Credo der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin Gold Meir.” (Elias, S. 300) Und der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Teddy Kollek soll Palästinenser als Bürger 2. oder 3. Klasse bezeichnet haben (Elias, S. 303).

Betreffend der “Antisemitismus-Keule” erklärte der ehemalige SPIEGEL-Redakteur, dass deutsche Politiker sich in “moralische Schuldkomplexe” verstricken, “die den Blick für die politischen Realitäten im Nahen Osten trüben und das Unrechtsbewusstsein bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit verzerren.” (Elias, S. 302)

Elias weiter: “Ursache hierfür mag die von jüdischer Seite so gern eingesetzte und seit Jahrzehnten so wirksam instrumentalisierte ‘Masche’ sein, jede noch so sachlich geäußerte und noch so berechtigte Kritik des politischen Gegners – völkerrechtswidriges Verhalten und die Verletzung von Menschenrechten sind nun einmal als solche zu benennen – als ‘unbewältigten Antisemitismus’ abzustempeln und den Kritiker sofort in die Nähe ‘judenfeindlicher Rassisten’ zu rücken. Dabei haben sich die in Israel lebenden Juden in Bezug auf die Palästinenser und andere Araber längst der gleichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht und tun es tagtäglich weiterhin, für die sie selbst die unbeteiligten deutschen Nachkriegsgenerationen in die moralische Verantwortung und Pflicht zu nehmen versuchen.” (Elias, S. 302)

Elias:  “Längst haben sich die Überlebenden des ‘Holocaust’ von ihrem Nimbus als Opfer verabschiedet und sind gemeinsam mit denen, die nie von ihm betroffen waren, ihrerseits zu Tätern geworden. Doch für das ‘Auserwählte Volk’ scheint in dieser Hinsicht keine einzige der gegenüber den Deutschen in Anspruch genommenen rechtlichen und moralischen Normen zu nennen.” (Elias, S. 302)

Sind diese Sätze des ehemaligen SPIEGEL-Autors nun verdammenswerter Antisemitismus oder berechtigte Israel-Kritik?

Wenn Antisemitismus, dann müsste Elias Buch aus dem Verkehr gezogen werden und sich der SPIEGEL unbequeme Fragen stellen lassen, zwecks der Autorenschaft eines scheinbaren Antisemiten in ihren Reihen.

Wenn nein, dann dürften Kritiker aufatmen und bekennen, dass mit der Meinungsfreiheit hierzulande alles in Ordnung ist.

Ich stelle diese Frage zur Diskussion.

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation “Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb”

 

Cover_DVD

http://gugra-media-verlag.de/dvd-angebot/index.php

 

habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

“Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder”, München 1997, S. 299ff.

http://www.welt.de/politik/ausland/article130696439/Israel-verkuendet-einseitige-Feuerpause.html

http://www.focus.de/politik/ausland/israel-bombardiert-markt-15-tote-und-150-verletzte-bei-angriff-im-gazastreifen_id_4027524.html

http://www.bild.de/

http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=512

http://www.referenten.de/redner-referent-adel-s-elias-60.html

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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