Archiv der Kategorie: Deutschlandpolitik

Neuer Maidan: Die “Braune” Revolution in der Ukraine kommt!


GuidosKolumneNEU2418 (79/2014)

Streichen Sie sich in Ihrem Kalender ein Datum für ein weiteres Wahldatum an. Dieses Mal geht es nicht um Landtagswahlen, sondern um die Parlamentswahlen in der Ukraine.

Der 26. Oktober 2014 wird das Schicksal dieses Landes entscheiden. Die Zeichen stehen schon jetzt auf Sturm. Die vom Westen, hauptsächlich der EU unterstützten Politiker zerfleischen sich schon jetzt selbst. Wie immer geht es nur um eines: Um die Machtpfründe zu sichern.

Übergangspremier Arsenji “Jaz” Jazenjuk, eingesetzt von den Amerikanern und Präsident Petro Poroschenko treten bei den Wahlen gegeneinander an. Aber egal, wer schließlich das Rennen gewinnt, es ist wie den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Vergessen wir  nicht, dass Pororschenko im Osten des Landes sein eigenes Volk zerbombt (hat). Und in Jazenjuks Reihen gibt es Hardliner wie der Neo-Nazi-Innenminister Arsen Avakow und den früheren Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Andriy Parubiy.

Parubiy, der nun zu Julia Timoschenkos Vaterlands-Partei gehört, war Mitbegründer der Swoboda die damals noch Sozial-Nationale Partei der Ukraine hieß. Er war Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) und Verteidigungsminister. Parubiy war zuvor der “Sicherheits-Kommandant” des Maidan und kooperierte dort eng mit Dmitri Jarosch. Parubiy erhielt später eine Schlüsselposition, weil das RNBOU als zentrales Entscheidungsgremium nicht nur die Strafverfolgungsbehörden, alle Geheimdienste, das Verteidigungsministerium, sondern auch die Streitkräfte überwacht. Formal untersteht es dem Präsidenten.

Bei den Parlamentswahlen geht es also um die Zukunft des Landes. Die Nazi-Freiwilligen-Bataillone jedenfalls, die auch eklatante Kriegsverbrechen begehen, wie ich auf diesem Blog bereits beschrieben habe,

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/09/amtlich-das-sind-die-kriegsverbrechen-der-eu-unterstutzten-nazis-im-osten-der-ukraine/

 schielen bereits nach Kiew. Immerhin zählen sie  wohl zu den stärksten  und erfahrensten militärischen Kräfte im Land, die die ukrainische “Schafs-Armee” als “Löwen” anführen.

Wenn der Kampf im Osten vorbei ist, wollen sie ihn in die Hauptstadt bringen. Und sie haben jede Menge Waffen.

Auch im Westen sind Neo-Nazis unvermindert aktiv, wie der Guardian unlängst berichtete.

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

Einige von ihnen glauben, dass die Ukraine einen starken Diktatur an der Macht brauchen, der viel Blut vergießen muss, um die Nation zu einen. Eine Junta, die die Bürgerrechte für eine Weile beschränken soll, um die Ordnung wieder herzustellen.

Eine neue (braune) Revolution also.

Finanziert vom Westen. Von der EU. Von Deutschland. Von Ihnen.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/16/machtkampf-in-der-ukraine-merkel-und-die-eu-sitzen-in-der-falle/

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Endlich: FAZ bestätigt “Madian-Faschisten”!


GuidosKolumneNEU2

417 (78/2014)

Lange, lange hat es gedauert, bis die Mainstreampresse hierzulande endlich begriffen hat, dass es unter den demokratischen Aktivisten des Maidan auch “zweifelhafte Elemente” (FAZ) gibt. Vor allem rechtsextremistische Organisationen, die sich in sogenannten “Freiwilligenverbände” rekrutiert haben, die eine “rassische Identität Europas” bewahren wollen. Und erklären: “Die Demokratie sei die schlechteste aller Staatsformen”.

Das alles habe ich bereits in meinem Buch  Maidan-Faschismus – Deutschland,  der Westen und die “Braune Revolution” in der Ukraine akribisch beschrieben.

Dafür habe ich Hohn und Spott von etablierten Kollegen erhalten, die wieder einmal die Verschwörungskeule ausgepackt haben, um sämtliche BELEGBARE Argumente mit einem Federstrich wegzustreichen.

Dabei waren viele von diesen “Qualitätsjournalisten” – im Gegensatz zu mir –  nicht ein einziges Mal in der Ukraine vor Ort, haben nicht mit Betroffenen und Journalisten gesprochen. So läuft die “PR-esseverblödung” heute eben.

Nun hat sich Konrad Schuller ebenfalls zu der Thematik geäußert und zwar in der renommierten Frankfurter Allgemeinen.

Seit einem Bericht von Amnesty International, der von den Tagesberichten den OSZE-Sonderbeobachter in der Region bestätigt werden, hat sich das Bild gewandelt.

Nachfolgend ein Auszug der FAZ vom 11.09.14, der mit seiner Kernaussage mein Buch “Maidan-Faschismus” voll und ganz bestätigt:

Weil das Freiwilligenheer der ukrainischen Revolution in rasender Eile während eines schon tobenden Krieges aufgestellt werden musste, weil man damals offenbar glaubte, jeden nehmen zu müssen, der sich meldete, haben sich unter die demokratischen Aktivisten des „Majdan“ auch zweifelhafte Elemente mischen können.

Oligarchen wie der Milliardär Ihor Kolomojskij haben als Großspender mehrerer Bataillone praktisch Privatarmeen aufgestellt. Die bisher bedeutungslose rechtsextremistische Organisation „Sozial Nationale Versammlung“ (SNA) hat die Gunst der Stunde genutzt und unter ihrem Führer Andrij Biletzkij das Bataillon „Asow“ gegründet.

Jetzt spielt sie eine Hauptrolle bei der Verteidigung der Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer. Biletzkijs Stellvertreter Oleh Odnoroschenko hat dieser Zeitung die Verbindung des Bataillons zur SNA bestätigt und hinzugefügt, zu den Zielen seiner Organisation gehöre es, die „rassische Identität Europas“ zu bewahren. Die Demokratie sei die schlechteste aller Staatsformen. Andere Feldkommandanten, wie Dmito Jarosch vom sogenannten „Rechten Sektor“, haben schon gelegentlich gedroht, die Waffen gegen die eigene Führung zu richten, falls bestimmte innenpolitische Forderungen nicht erfüllt würden.

Solche Entwicklungen müssen gestoppt werden, wenn die eindrucksvolle freiwillige Mobilisierung, ohne welche die Verteidigung der Ukraine gegen die Intervention aus Russland möglicherweise längst zusammengebrochen wäre, nicht nach innen und außen diskreditiert werden soll. Die Vorwürfe gegen Soldaten, welche die Not der Zeit zur eigenen Bereicherung und zum Ausleben atavistischer Aggressionen nutzen, müssen sofort untersucht und bestraft werden; demokratiefeindliche Extremisten müssen unter Kontrolle gebracht werden.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kriegsverbrechen-von-ukrainischen-freiwilligenbataillonen-13146583-p2.html

 

Spätestens ab jetzt – wenn auch spät genug, nämlich 3.000 Toten zu spät – kann keiner mehr sagen, er hätte nichts davon gewusst!

Das schlimmste aber: Wir alle, die westlichen Steuerzahler, finanzieren diese Faschisten mit, die eine “rassische Identität Europas” wollen und die “Demokratie als die schlechteste aller Staatsformen” ansehen.

Hervorragende Außenpolitik von Merkel, Steinmeier, Barosso und Obama, die uns immer wieder -zu Recht – predigen, dass man  gegen den Rechtsextremismus und Antisemitismus kämpfen muss.

Warum  nicht, Frau Merkel & Co., auch ein NEIN ZU ANTISEMITISMUS in der Ukraine?

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Vertuscht und manipuliert: Der Massenbrandmord von Odessa und die ukrainischen Nazis!


GuidosKolumneNEU2

416 (77/2014)

Eine russische Invasion in der Ost-Ukraine, Russlandtreue Separatisten schießen Flug MH17 ab, Putins Truppen marschieren Richtung Baltikum – die Lügen der westlichen Politiker und Mainstream-Medien sind längst schon als solche entlarvt. Und doch existieren sie munter weiter und werden noch geglaubt.

Eine andere Lüge mit Manipulationen und Fälschungen ist weitgehend vergessen, obwohl sie eigentlich den Bürgerkrieg im Osten der Ukraine ausgelöst hat.

Dazu schweigt vor allem die teilfaschistische Regierung in Kiew. Und auch Barack Obama und Angela Merkel.

Es geht um den elenden Massenbrandmord in Odessa.

Über vier Monate sind die Pogrome in der ukrainischen Schwarzmeer-Metropole Odessa vom 2. Mai 2014  her, bei denen bei einem Brand im Gewerkschaftshaus offiziell mehr als 50 Menschen ums Leben kamen. Die Dunkelziffer der Toten liegt weitaus höher.

Siehe hier:

 

Schnell hat die teilfaschistische Regierung dieses gottlose Verbrechen den Russlandtreuen Separatisten in die Schuhe geschoben.  Und der Westen hat dem nachgesabbert.

Ich habe mehrfach darüber geschrieben:

 

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/07/die-bildbeweise-der-massenbrandmord-von-odessa-eine-false-flag-action/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/06/die-wahrheit-uber-den-massenbrandmord-in-Odessa/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/03/burgerkrieg-in-odessa-und-medienvertuschung-nationalisten-und-patrioten-verbrennen-prorussische-menschen/

 

Nun hat ein Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung dieses Massakers seine Unterschrift unter den Kommissionsbericht verweigert,

wie hier berichtet wird:

 

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll.

Auch die Aussagen von Augenzeugen über die Beteiligung von 500 Radikalen, die mit Hilfe der Gouverneurs Wladimir Nemirowski nach Odessa gebracht worden sind, sind gelöscht worden. Ebenso die Zeugenaussagen, dass – neben anderen Maidan-Anführern – der Führer von Klitschkos UDAR-Partei in Odessa Andrei Jusow angestiftet haben das Gewerkschaftshaus anzuzünden.
Wir haben ausführlich berichtet, dass Parubij im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Laut dem Mitglied der Komission und ehemaligen Gebietsgouverneur von Odessa, Nikolai Skorik, versuchen die Putschisten-Behörden die Arbeit zu sabotieren und zu verzögern. Es wurde nicht ein Verantwortlicher für das Massaker benannt.

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

 

Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/09/odessa-massaker-kiew-falschte.html

 

Bereits im August 2014 fand zu dem Massenmord in Odessa in Berlin eine Fotoausstellung statt.

 

Siehe Stimme Russlands:

 

Das Massaker von Odessa

Fotografien vom faschistischen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai – Ausstellungseröffnung mit ukrainischen Augenzeugen des Geschehen.

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Odessaer Gewerkschaftshauses nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Die deutschen Medien, an der Spitze ARD und ZDF, schweigen das Massaker tot. Die Kiewer Machthaber tun alles, um eine Untersuchung und das Gedenken in Odessa zu verhindern, denn der Widerstand in der Ostukraine erklärt sich vor diesem Hintergrund. Die antirussische Propaganda hat viele Gründe, über Odessa zu schweigen. Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten.

Montag, 11. August,
19 Uhr
junge Welt-Ladengalerie
Torstr. 6,
10119 Berlin-Mitte (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz)
Eintritt frei

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_07/Ausstellung-Das-Messaker-von-Odessa-7787/

 

Stimme Russlands:

 

Berlin: Ausstellung beleuchtet Massaker in Odessa

 

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt jedoch offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Aktivisten präsentieren nun eine Ausstellung mit über 50 Fotografien, die das Ereignis beleuchten sollen. Die Eröffnung findet heute Abend statt. Daniela Hannemann sprach vorab mit Arnold Schölzel Chefredakteur der “jungen Welt”, die in ihrer Ladengalerie die Ausstellung präsentiert.

Die Ausstellung “Das Massaker von Odessa” beleuchtet die Ereignisse im Gewerkschaftshaus am 02. Mai 2014 in Odessa. Wie kam es zu der Entscheidung die Ausstellung zu zeigen und was genau wird gezeigt?

An uns hat sich ein Aktivist, der an diesem Tag alles im Gewerkschaftshaus miterlebt hat gewandt. Er und eine Gruppe von anderen Augenzeugen begleiten diese Ausstellung von mehr als 50 Fotos im Moment durch verschiedene europäische Hauptstädte. Also sie war schon in Belgrad, Ljubljana, Brüssel, Warschau und zuletzt in Sofia zu sehen. Als uns die Frage gestellt wurde, ob wir in der Lage seien diese Ausstellung zu zeigen, haben wir sofort ja gesagt, weil wir der Auffassung sind, dass es zu den Skandalen der gegenwärtigen Medienlandschaft in der Bundesrepublik gehört, dass über den zweiten Mai in Odessa überhaupt gar nichts berichtete worden ist. Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Berichte in den elektronischen Medien an diesem Tag erinnern, es wurde sofort nahe gelegt, dass die Menschen dort sich selber in Brand gesteckt und totgeschlagen hätten. Das geht schon über das bloße Verschweigen und Manipulieren hinaus. Es ist aktive Ausnutzung, selbst eines so grässlichen Vorfalls um seine Hetzte zu betreiben, die ich als Kriegshetze verstehe. Und das waren die Gründe warum wir gesagt habe, es reicht langsam, da müssen wir unbedingt etwas entgegensetzen. 

Das heißt es werden vor allem Fotos zu sehen sein – wer hat sie denn gemacht? Augenzeugen oder professionelle Fotografen? 

Das sind Aufnahmen, die auf dem Platz gemacht worden sind, ich weiß nicht genau wer die Urheber im Einzelnen sind. Es sind wohl Aktivisten, die mit dabei gewesen sind, aber es müssen auch Pressefotografen gewesen sein, die vor Ort waren. Denn es sind sowohl Bilder, die die Ereignisse zeigen die sich schon vor dem Brand auf dem Platz abgespielt haben, also die Ankunft dieser Hooligans und des rechten Sektors in Odessa. Es sind aber auch Bilder dabei, die zum Teil nach dem Brand also ein bis zwei Tage später aufgenommen wurden. Und die zeigen mitunter furchtbare Dinge. 

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_11/Berlin-Ausstellung-beleuchtet-Massaker-in-Odessa-6274/

 

Die Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine, wer ihre “Player” sind,  warum und wie der Westen, allen voran die USA und Deutschland diese eifrig mit Steuergeldern unterstützen,  finden Sie in meinem neuen untenstehenden Buch.

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Eurobellion: Wie sich die EU und die Bundesregierung auf Bürgerkrieg und Aufstände vorbereiten!


GuidosKolumneNeu

415 (76/2014)

Der furchtbare Bürgerkrieg in der Ukraine ist nicht weit weg. Doch auch in Europa gärt es: Nicht nur Schottland will sich vom Vereinigten Königreich Großbritannien – und damit von einem  EU-Mitgliedsland abspalten, auch in Regionen in Spanien, Belgien, Italien, Frankreich denkt man über Eigenständigkeiten nach.

Zudem ist der Volkszorn groß – vor allem in den sogenannten Krisenstaaten der EU – über unsoziale Sparprogramme, verfehlte Wirtschafts- und Finanzpolitik, über Bankenrettungen zu Lasten der Bürger.

Massendemonstrationen, die teilweise in nackte Gewalt gegen die Regierenden umschlug, waren die Folge. Denken wir dabei nur an jene in Griechenland oder Spanien.

Deshalb sitzt den EU-Regierungen und (damit) auch der Bundesregierung die pure Angst im Nacken. Sie musste auf diese “Aufstandsbedrohung” reagieren und hat reagiert.

Allerdings nicht mit politischen Ideen, sondern mit Gewaltoptionen!

Wenig bis gar nicht bekannt:

Eine erst vor Kurzem beschlossene „Solidaritätsklausel“ soll es der EU ermöglichen „im Falle von Terroranschlägen, natürlichen oder menschengemachten Katastrophen geschlossen zu handeln“.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die EU schafft dadurch die rechtlichen Rahmen für einen europaweiten Einsatz der Polizei und des Militärs. Die Bedingungen für ein Inkrafttreten der Klausel sind dabei ebenso vage gehalten wie die möglichen Maßnahmen.

„Die gestrige Verabschiedung im Rat für Allgemeine Angelegenheiten geschah im Verborgenen: Der Punkt tauchte nicht in der Tagesordnung des Treffens auf. Die Presse war nicht informiert. Jedoch handelt es sich um eine der umstrittensten Regelungen der EU-Verträge. Genau deshalb war die Ausformulierung der ‚Solidaritätsklausel’ bei der Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden“, sagte der Bundestagsabgeordnete der Linken, André Hunko.

Diese „Solidaritätsklausel“ kann ein Staat dann geltend machen, wenn eine Krise seine „Bewältigungskapazitäten eindeutig übersteigt“.

 Die EU-Staaten müssen dann „alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente“ mobilisieren. Die Rede ist von „operativen, politischen oder finanziellen Instrumenten und Strukturen“. Hierzu gehören auch polizeiliche und militärische Maßnahmen.

Die EU schafft damit einen juristischen Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten. Zeitgleich arbeitet die EU-Kommission intensiv an der Schaffung einer einheitlichen EU-Polizeieinheit sowie einer EU-Staatsanwaltschaft. Die Klausel ist die rechtliche Grundlage für Einsätze polizeilicher Spezialkräfte des ‚ATLAS-Netzwerks’, das von der EU-Kommission aufgebaut wird. Aus Deutschland ist daran die GSG 9 beteiligt. Letztes Jahr durfte die Spezialeinheit der Bundespolizei erstmalig eine über mehrere Länder verteilte ATLAS-Großübung leiten.

Auch der Einsatz der „Europäische Gendarmerie-Truppe“ (EUROGENDFOR) wird durch die „Solidaritätsklausel“ ermöglicht … An der Einheit mit Hauptsitz im italienischen Vicenza sind alle EU-Mitgliedstaaten beteiligt, die Gendarmerien, also Polizeieinheiten mit militärischem Status, unterhalten … Ihre Dienste bietet die Gendarmerie-Einheit der EU, der NATO oder der UNO an.

Zudem werden die beiden geheimdienstlichen EU-Lagezentren durch die Klausel gestärkt. Dabei handelt es sich um die EU-Geheimdienste EUMS INT und INTCEN, die den EU-Rat regelmäßig bei der „Einschätzung der Bedrohungen“ beraten sollen. Die Dienste können dafür auf Geheimdienstmaterial aus den EU-Mitgliedsländern und auf die EU-Satellitenüberwachung zurückgreifen.

„Ich befürchte dass es um den innenpolitischen Bündnisfall geht: Der soll gelten, wenn ‚schwerwiegende Auswirkungen auf Menschen, die Umwelt oder Vermögenswerte’ drohen. Sogar politisch motivierte Blockaden in den Bereichen Energie, Transport und Verkehr oder Generalstreiks sind mit erfasst“, so Hunko weiter.

„Ausdrücklich wird auf Krisen Bezug genommen, deren Anlass ‚außerhalb der EU‘ zu suchen sei. Diese Vermischung von innerer und äußerer Sicherheit lehnt die Linksfraktion ab. Statt einer Militarisierung der Innenpolitik durch den Einsatz von Militär im Inneren anderer Mitgliedstaaten, brauchen wir eine Stärkung der zivilen Solidaritätsmechanismen in der EU“, so Hunko weiter.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/28/eu-schafft-grundlagen-zum-militaer-einsatz-gegen-die-buerger/

 

Wie weit die Aufstandsbekämpfung auch in Deutschland bereits fortgeschritten ist, zeigt ein weiterer erhellender Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten, aus dem ich ebenfalls zitieren möchte:

 

Bis zu 250 deutsche Soldaten sollen in Israel im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet werden. Dies kündigte der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, an. Die Welt hatte berichtet, die Bundeswehr wolle sich so für den Kampf gegen Aufständische in Auslandseinsätzen rüsten. Ob die erworbenen Kenntnisse auch im Einsatz in Deutschland oder Europa zum Tragen kommen, ist unbekannt.

In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

Denn:

„Die Sicherheitsforscher rechneten damit, dass sich die Einkommensschere innerhalb der EU weiter spreitzt. Und da starke Unterschiede in der Einkommensverteilung historisch gesehen zu Aufständen führen, zogen sie einen folgerichtigen Schluss: In Zukunft werde man das Militär einsetzen, um Aufstände niederzuschlagen: «Während innerer Unruhen und Revolten schützen Militärs sensible Infrastruktur und stellen Recht und Ordnung wieder her. Spezialeinheiten, die auf die Bewältigung von Notständen spezialisiert sind, werden sowohl im Inneren wie auch bei internationalen Krisen eingesetzt», heisst es in der Abschlussstudie.“

Die Schweiz stellt sich schon seit längerem auf Aufstände in der EU vor und hat deshalb erst vor kurzem einen deutlichen Ausbau der Schweizer Armee zur Diskussion gestellt.

Der rechtliche Rahmen für einen solchen Einsatz ist der Lissaboner Vertrag: Nach Artikel 222 ist geplant, dass „die Union alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, einschliesslich der ihr von den Mitgliedsstaaten bereitgestellten militärischen Mittel» mobilisiert, «wenn ein Mitgliedsstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachen Katastrophe betroffen ist.“

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/angst-vor-aufstaenden-bundeswehr-bildet-soldaten-im-haeuser-kampf-aus/

 

Schon vor eineinhalb Jahren habe ich in meinem Wirtschaftssachbuch-Thriller

Cover

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

genau darüber geschrieben:

»Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.« Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble »Wenn es der Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten.« Heiner Geißler (ehemaliger CDU-Generalsekretär) »Heute dürfen wir keine Zweifel daran haben, dass Europa in Gefahr ist.« Jacek Rostowski (polnischer Finanzminister)

Was geschieht nach dem Zusammenbruch des Euro mit uns? Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist! Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten! Enthüllt: Wie »schlecht« es den EU-Krisenländern wirklich geht! Und vieles mehr … – UNZENSIERT und UNGEKÜRZT – »In jeder Krise des Geldes (…) müssen Menschen auf ganz existentielle Weise den Preis für den Verlust der Glaubwürdigkeit des Geldes zahlen: mit Arbeitslosigkeit, Entzug ihrer Behausung und sozialer Ausgrenzung.« Christina von Braun (Professorin für Kulturtheorie)

 

 

Oder auch hier:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist. Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren. Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt. Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen? Die Pläne dazu existieren schon längst. Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen

 

Siehe auch hier:

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

Sie dürfen nicht wissen, was geschieht, wenn der Crash eintritt, die Euro-Währungszone zusammenbricht. Politiker verschweigen dies. Ganz bewusst. Dabei sind die Pläne schon längst ausgearbeitet. Nur wissen Sie nichts davon. Ich zeige Ihnen, woran Sie WIRKLICH sind, was auf Sie zukommt, wenn der Euro crasht, der deutsche Staat kollabiert, die EU bankrott ist. Was danach geplant ist und was das für Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen konkret bedeutet! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen

 

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Geheime Verschlusssache MH17: Deckt die Bundesregierung die Massenmörder von Kiew, weil die Sicherheit Deutschlands gefährdet ist?


GuidosKolumneNEU2

414 (75/2014)

Nun ist es amtlich: Flug MH17 der Malaysia Airlines ist nicht wegen eines Pilotenfehlers oder eines technischen Defekts über der Ostukraine abgestürzt, sondern wegen Einwirkung von außen. Sprich: Eine große Zahl energiereicher Objekte haben den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines ist daraufhin auseinandergebrochen.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Zwischenbericht des niederländischen Sicherheitsrates.

Fakt ist aber auch: Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Denn Boden-Luft-Raketen des Typs BUK, die für den Abschuss verantwortlich sein könnten, besitzen die vom Westen unterstützte teilfaschistische Armee der Ukraine!!!

Dennoch hatten die USA und die EU  unmittelbar nach dem Abschuss Russland für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Kurz darauf war jedoch selbst in US-Geheimdienstkreisen Zweifel daran aufgekommen!

Klar ist: Wären die Separatisten oder gar Russland an dem Abschuss schuld, dann würde man Putin sofort – und völlig zu recht – öffentlich und politisch ans Kreuz nageln! Doch dies scheint mitnichten so zu sein.

Was also, wenn MH17 tatsächlich von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde? Dann würde das gesamte Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen! Jedem endlich klar werden, dass auch die deutsche Bundesregierung eine Verbrecherjunta in Kiew mitfinanziert und die Russland-Sanktionen völlig zu Unrecht erlassen wurden!

Aus diesem Grund wird der Abschuss von MH17 politisch auch hierzulande nun als “Verschlusssache” eingestuft.

Hierzu die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Die  Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/flug-mh17-bundesregierung-besteht-auf-geheimhaltung-von-funkspruechen/

 

Hier das entsprechende Papier:

Dok1

Weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/09/KA-Nr-18-2316-DIE-LINKE-.pdf

 

Nachfolgend einige Auszüge der Anfrage der LINKEN und die Antwort der Bundesregierung (Hervorhebung durch mich):

 

1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?

Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. (…) Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden.

Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.

(…)

6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?

Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Rußland dementiert wurden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2013 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würde in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlußsache gemäß der Verschlußsachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad »Geheim« eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im weiteren?

Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. (…) Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hierlegte Anlage verwiesen.

(…)

10. Welche von Aufklärungssatelliten, u.a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?

Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Rußlands, General Kartapolow, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. (…) Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?

Der Flug MH17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragen Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Reassurance Measures) zu Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH17 Luftfahrzeugtransponders erfaßt. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.

14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bzgl. der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?

Die AWACS erfaßten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres, durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als »Surface to Air-Missile« SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfaßtes Signal.

(…)

 

Auffallend: Da wo es einer dezidierten Antwort bedarf, verweist die Bundesregierung auf Verschwiegenheitsverpflichtungen als Verschlußsache gemäß der Verschlußsachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad »Geheim« und auf eine in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage.

Sogar noch mehr: die Offenlegungen der entsprechenden Informationen könnten die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.

All das lässt nur einen Schluss zu:

Flug MH17 wurde von der durch den Westen, allen voran Deutschland, unterstützte und mitfinanzierte ukrainische Armee abgeschossen, um gegen Russland einen (Wirtschafts-)Krieg zu initiieren?

Nein? Dann bitte um den Beweis des Gegenteils durch die unter Verschluss gehaltenen Geheimdokumente!!!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/09/KA-Nr-18-2316-DIE-LINKE-.pdf

http://www.jungewelt.de/2014/09-09/050.php

http://www.jungewelt.de/downloads/mh17.pdf

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/flug-mh17-bundesregierung-besteht-auf-geheimhaltung-von-funkspruechen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlreichen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/mh17-malaysia-schickt-experten-erneut-zur-absturzstelle/

http://online.wsj.com/news/article_email/malaysia-says-intelligence-reports-on-flight-17-crash-pretty-conclusive-1409983490-lMyQjAxMTA0MDAwODEwNDgyWj?tesla=y

 

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

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http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Amtlich: Das sind die Kriegsverbrechen der EU-unterstützten Nazis im Osten der Ukraine!


GuidosKolumneNEU2

413 (74/2014)

 

 

Nun ist es amtlich: Die Nazi-Faschisten, die als sogenannte “Freiwilligen-Verbände” getarnt sind, jedoch nichts anderes als militärische Verbände darstellen, um alles “Russische” zu säubern und zu einer ethnischen Säuberung aufrufen, begehen brutale Kriegsverbrechen!

Belegt sind diese Behauptungen durch einen jetzt veröffentlichten Bericht von “Amnesty International” am Beispiel des “Aidar-Bataillons”, eines von 30, den Sie hier finden:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/09/0809-Ukraine-Abuses-and-war-crimes-by-the-Aidar-Volunteer-Battalion-in-the-north-Luhansk-region.pdf

 

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Amnesty International fordert von der Ukraine, die Kriegsverbrechen durch Freiwilligen-Verbände in der Ostukraine zu beenden. Diese kämpfen an der Seite der Regierungstruppen, werden aber nicht kontrolliert. Die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen müssen von der Regierung in Kiew sofort geahndet werden. Sie sind verantwortlich für Entführungen, schwere Misshandlungen, Raubüberfälle, Lösegeld-Erpressungen und möglicherweise sogar Hinrichtungen. Seitens der EU, die die Regierung in Kiew unterstützt, liegt zu den Vorwürfen keine Stellungnahme vor.

In fast allen Fällen wurden die Opfer während der Entführung oder dem Verhör geschlagen. Amnesty International berichtet von gebrochenen Knochen. Die entführten Opfer mussten Lösegeld zahlen, um freizukommen. Oder ihr Besitz darunter Geld, Autos, Telefone und andere Wertgegenstände wurden ihnen von Kämpfern des Aidar-Bataillons weggenommen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/amnesty-wirft-ukrainischen-kampfgruppen-kriegsverbrechen-vor/

 

Bislang sind die ukrainischen Nazis für ihre Kriegsverbrechen, Misshandlungen und Gesetzlosigkeit weder von Präsident Petro Poroschenko, noch von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk zur Verantwortung gezogen worden.

Warum auch? Unterstützen diese doch den Kampf der völlig maroden ukrainischen Armee gegen alles Russischstämmige.

Dennoch verschärfen die Misshandlungen und Kriegsverbrechen durch die Nazi-Freiwilligenverbände die Spannungen in der Ostukraine und gefährden alle Friedensverhandlungen.

Unterstützt wird das Wüten der Nazi-Horden im Osten der Ukraine auch vom Westen, von den USA, der EU und vor allem von Deutschland.

Was für eine Schande!

In meinem neuen Buch Maidan-Faschismus – Deutschland, der Westen und die “Braune” Revolution in der Ukraine gehe ich explizit auf die Hintergründe der Faschisten, Nazis und Antisemiten ein, die nicht nur die Bewegung des Maidan kontrollierten, sondern auch maßgeblich an der Regierung beteiligt sind. Alle Belege hierzu findet der Leser in dem Buch, das sehr kontrovers diskutiert wird.

 

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“Korruptionsstadel” Ukraine: Oligarchen, Unterschlagung, Steuerhinterziehung – EU und IWF zahlen!


GuidosKolumneNEU2

412 (73/2014)

Wir zeigen Solidarität mit der Ukraine, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel erst gestern wieder. Und wieder. Und immer wieder. Gebetsmühlenartig.

Die Lügen über eine russische Invasion in der Südostukraine und das unsägliche Säbelrasseln des scheidenden NATO-Generalsekretärs Rasmussen sind noch nicht verklungen, da zeichnet sich ein neuer Skandal ab, der von der Mainstreampresse komplett verschwiegen wird! Und von der Politik. Von Angela Merkel.

Die Korruptionsbeauftragte der Ukraine, Tetjana Schronowil, ist zurückgetreten. Und das aus gutem Grund. Sie ist nämlich enttäuscht über die anhaltende Korruption im Land.

Es gäbe keinen politischen Willen in der Ukraine für einen kompromisslosen, breit angelegten Kampf gegen Korruption.

Ein verheerende Einschätzung von Tetjana Schronowils eigentlicher Aufgabe. Der Skandal ist jedoch noch viel “politischer” und damit höchst gefährlich für die gesamte Einschätzung der Ukraine:  Premier Arseni Jazenjuk will aus Sorge vor schlechter Presse nicht gegen die Oligarchen im Land vorgehen, so ihr weiterer Vorwurf. Dadurch gehen der Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung verloren. Gleichzeitig werden EU-Steuergelder für den Schuldendienst verwendet.

Konkret:  Premier  Jazenjuk sei zudem nicht interessiert, die Geschäftsinteressen der Oligarchen zu attackieren, um nicht in den von Oligarchen kontrollierten Medien verunglimpft zu werden! Zudem hätten die privaten Geschäftsinteressen der Oligarchen  einen immensen Einfluss auf die politischen Entscheidungsprozesse.

Der Leiter der ukrainischen Steuerbehörde kommt zu der Auffassung, dass durch Unterschlagung und Steuerhinterziehung ein Verlust von rund 30 Milliarden US-Dollar jährlich entsteht.

Das ist ein Fünftel des BIP der Ukraine (mit insgesamt 170 Milliarden US-Dollar).

Zusammengefasst: Niemand ist gewillt, die Korruption in der Ukraine zu beenden. Aus Angst vor schlechter Presse durch die von Oligarchen beherrschten Medien will der amtierende Ministerpräsident nicht gegen diese wegen Unterschlagung und Steuerhinterziehung vorgehen. Dieser Skandal kostet die Ukraine jährlich 30 Milliarden US-Dollar. Der Verlust dieser Einnahmen bringt die Ukraine dem Staatsbankrott immer näher.

Die IWF-Gelder werden somit nicht an die stark gebeutelte Bevölkerung weitergegeben, sondern an die Banken. Zur Schuldentilgung.

Die europäischen Steuerzahler werden Milliarden aufbringen müssen, um diesen korrupten Staat zu retten.

Wir zeigen Solidarität mit der Ukraine – das Gebetsmantra der Bundeskanzlerin entpuppt sich als Treppenwitz der Geschichte. Wieder einmal werden auch deutsche Steuerzahler herangezogen, um das korrupte System in der Ukraine zu bezahlen. Damit die schwerreichen Oligarchen, zu denen auch Präsident Petro Poroschenko gehört, ruhig schlafen können.

Wieder ein Skandal, der nicht aufgegriffen wird. Wie lange versucht uns die Politik und die Mainstream-Presse noch vorzuführen?

Wie wäre es, wenn sich der großmäulige Westen an der russischen Krim orientiert?

Dort hat der Staatsrat vor Kurzem beschlossen, dass das gesamte Vermögen des Oligarchen und Gouverneurs Igor Kolomojskyi enteignet wird. Immerhin ist dieser der drittreichste Mann der Ukraine und verfügt über ein Vermögen von 2,4 Milliarden Dollar. Er ist außerdem Mitbesitzer der Investorengruppe Privat, die wiederum die Privatbank besitzt, das größte ukrainische Geldhaus, das er auch leitet.

Der Präsidenten der Republik Krim, Sergej Aksjonow, dazu: „Kolomojskyj ist einer der Oligarchen, der die militärischen Operationen im Südosten der Ukraine initiiert hat und finanziert. Unsere Landsleute werden getötet. Deshalb ist es unser moralisches Recht und unsere moralische Pflicht, diese staatliche Enteignung vorzunehmen.“

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Nach Angaben des Krim-Präsidenten ist die Privatbank den Verpflichtungen gegenüber ihren Kunden nicht nachgekommen. „Wir haben versprochen, dass alle Schulden der Kunden, die nicht durch den Fonds für den Schutz von Bankkunden gedeckt werden können, auf Kosten des Gründers der Privatbank gehen werden“, so Aksjonow. Hinzu komme, dass die Kunden keinen Zugriff mehr auf ihre Einlagen hätten. Der gesamte Besitz Kolomojskyjs soll bei offenen Ausschreibungen verkauft werden. Der Erlös soll in die Entschädigung der Privatbank-Kunden fließen. Denn diese können das Gesetz für die Erstattung der Bankeinlagen nicht in Anspruch nehmen.

Bravo kann man da nur sagen, nehmt euch mal ein Vorbild!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/03/korruption-in-der-ukraine-jazenjuk-deckt-die-maechtigen-oligarchen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/04/russland-enteignet-ukrainischen-oligarchen-auf-der-krim/

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Obama, Merkel & Co: Mit Lügen in den 3. Weltkrieg!


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411 (72/2014)

 

Die anti-russische Stimmung hat ihren Höhepunkt erreicht: Der große Aggressor, der “Diktator” Putin treibt die Welt in einen neuen Krieg. Mit Hitler ist er ja schon längst verglichen worden.

Und genau das ist die große Lüge, die westliche Politiker täglich – medial von der Mainstreampresse begleitet – unters Volk bringen.

Die neueste Lüge: Russland hat bereits eine Invasion in der Ukraine gestartet.

Dazu schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Ehemalige Mitarbeiter von US-Geheimdiensten haben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben, in dem sie vor einem Krieg mit Russland warnen. Die von den USA vorgelegten Beweise für eine russische Invasion der Ukraine seien höchst zweifelhaft und erinnerten an die falschen Beweise im Vorfeld des Angriffs auf den Irak.

Die amerikanische Ex-Geheimdienstmitarbeiter ziehen damit die Verlässlichkeit von Behauptungen ihrer eigenen und der ukrainischen Regierung über eine russische Invasion in Zweifel. Ergänzend dazu: Die OSZE stellte jüngst ebenfalls fest, dass sie über keine Hinweise eine russische Truppenpräsenz in der Ukraine verfüge.

Konkret:

Für die OSZE stellt sich die Lage in der Ukraine anders dar als für die Konfliktparteien. Roland Bless, Sprecher des OSZE-Vorsitzlandes Schweiz, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die OSZE hat aufgrund ihrer Beobachtungen keine Hinweise auf eine Präsenz von russischen Truppen auf ukrainischem Boden.“

Die Nato hatte zuletzt Satellitenbilder vorgelegt, die eine stärkere russische Präsenz in der Ukraine belegen sollten. Die Amerikaner sprachen von einer „Zunahme der Beweise“ einer direkten russischen Operation in der Ukraine, die ukrainische Führung sprach wiederholt von einer „Invasion“. Der ukrainische Präsident Poroschenko meldete vergangene Woche den „Einmarsch“ der Russen. Für Litauen besteht kein Zweifel daran, dass die Russen in der Ukraine agieren.

Erst am Montag hatte Angela Merkel Russland vorgeworfen, die Grenzen zur Ukraine mit Gewalt verändern zu wollen. Sie verlangte von Russland Aufklärung über die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine.

Nichts dergleichen kann die OSZE aufgrund ihrer eigenen Beobachtungen bestätigen: Bless „Die Aufgabe der Beobachtungsmissionen besteht darin, die von anderer Seite dargestellten Sachverhalte zu objektivieren durch ihre Observation vor Ort.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

Und hier finden Sie den Originaltext des Schreibens der US-amerikanischen Ex-Agenten an Bundeskanzlerin Angela Merkel:

Auf Deutsch:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

In Englisch:

http://consortiumnews.com/2014/09/01/warning-merkel-on-russian-invasion-intel/

Darin wird unter anderem der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder gelobt, der damals nicht auf die Fadenscheinigkeit der US-Beweise über irakische Massenvernichtungswaffen hereingefallen war. Auch Merkel & Co. sollten so misstrauisch sein.

Ebenfalls werden militärische Beamte des US-Außenministeriums und “ihre Freunde in den Medien” angeprangert, Barack Obama zu einem Angriff auf Syrien zu bewegen, obwohl die dafür vorgelegten Beweise im “besten Falle zweifelhaft waren”.

Auch wird die Wahrscheinlichkeit als sehr hoch angesehen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen über die Grenzen der Ukraine hinaus eskalieren. In anderen Worten: Wir wohl vor einem 3. Weltkrieg stehen.

Und weiter:

Fotos können so viel wert sein wie tausend Worte; sie können aber auch irreführen. Wir haben beträchtliche Erfahrungen im Sammeln, Analysieren und Berichten über alle Sorten von Satelliten- und andern Bildern sowie über andere Sorten von Geheimdienstinformationen. Es reicht wohl zu sagen, dass die von der Nato am 28. August veröffentlichten Bilder eine sehr dünne Basis liefern, um Russland die Invasion der Ukraine vorzuwerfen. Leider zeigen sie eine starke Ähnlichkeit mit den Bildern, die Colin Powell den Vereinten Nationen am 5. Februar 2003 zeigte, die ebenfalls nichts beweisen konnten.

Obwohl Präsident Wladimir Putin im Ukraine-Konflikt bisher beachtliche Zurückhaltung gezeigt hat, müssen wir uns daran erinnern, dass auch Russland die Schock-Methode beherrscht. Wenn es die geringste Chance dafür gibt, dass wegen der Ukraine so etwas irgendwann auf Europa zukommt, dann müssen nüchterne Führer dies unserer Ansicht nach sehr vorsichtig durchdenken.

Wenn die Fotos, welche die Nato und die USA veröffentlicht haben den besten verfügbaren „Beweis“ einer Invasion durch Russland darstellen, dann wächst unser Verdacht, dass große Anstrengungen unternommen werden, um die Argumente dafür zu stärken, dass der Nato-Gipfel Handlungen zustimmt, die Russland mit Sicherheit als eine Provokation betrachten wird. Caveat emptor ist ein Ausdruck, mit dem Sie sicherlich vertraut sind. Es genügt wohl zu ergänzen, dass man sehr vorsichtig sein sollte im Hinblick darauf, was Rasmussen oder sogar US-Außenminister John Kerry durchsetzen wollen.

Erinnern wir uns auch daran, wie der Welt täglich mitgeteilt wurde, dass die ukrainische Armee immer mehr Siege im Osten davontragen würde. Dass die Separatisten bereits aus den Städten fliehen.

Auch das waren alles Lügen der teilfaschistischen Regierung in Kiew um de Oligarchen Petro Poroschenko und Arsenji Jazenjuk, wie wir heute wissen.

Jetzt auf einmal wird von einer Invasion der Russen gesprochen. Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel am 4.-5. September 2014.

Die amerikanischen Ex-Geheimdienstler dazu:

Als sich die ukrainische Armee zurück … fand man dafür eine vorgefertigte Ausrede in der „russischen Invasion“. Genau zu diesem Zeitpunkt wurden die verschwommenen Fotos von der Nato veröffentlicht und Reporter wie Michael Gordon von der New York Times wurden losgelassen, um zu verbreiten, „die Russen kommen“. (Michael Gordon war einer der ungeheuerlichsten Propagandisten für den Irak-Krieg.)

Unterschrieben ist das Papier von:

Für den Lenkungsausschuss, Veteran Intelligence Professionals for Sanity

William Binney, ehemaliger Technischer Direktor, World Geopolitical & Military Analysis, NSA; Mitgründer, SIGINT Automation Research Center (i.R.)

David MacMichael, National Intelligence Council (i.R.)

Ray McGovern, ehemaliger US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst (i.R.)

Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for Middle East (i.R .)

Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (i.R.)

Coleen Rowley, Division Counsel & Special Agent, FBI (i.R.)

Ann Wright, Col., US Army (i.R.); Foreign Service Officer (zurückgetreten)

 

Fakt scheint zu sein, dass Obama, Merkel & Co. die Welt aufgrund von Lügenmärchen in einen 3. Weltkrieg treiben. Und wir schauen alle solange tatenlos zu, bis es zu spät ist!

1914 = 2014.

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/02/krieg-gegen-russland-ehemalige-geheimdienstler-warnen-merkel-vor-falschen-beweisen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/osze-keine-hinweise-auf-praesenz-von-russischen-truppen-auf-ukrainischem-boden/

http://german.ruvr.ru/news/2014_09_02/US-Geheimdienstveteranen-zu-Merkel-Keine-russischen-Truppen-in-der-Ukraine-8327/

http://consortiumnews.com/2014/09/01/warning-merkel-on-russian-invasion-intel/

 

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Ukraine-Krise: Wie die USA die EU in einen Krieg mit Russland treiben will!


GuidosKolumneNEU2410 (71/2014)

War es ein Übersetzungsfehler? Oder eine Manipulation? Eine Aussage von Wladimir Putin existiert plötzlich in zwei unterschiedlichen englisch-sprachigen Versionen. Doch wie schon bei den bisherigen “Beweisen” ist es völlig gleichgültig, was wirklich gesagt wurde oder geschehen ist: Die EU soll auf Druck aus Washington die Sanktionen gegen Russland verschärfen. Die USA suchen einen Vorwand, um den Stellvertreter-Krieg weiter zu eskalieren – und sicherzustellen, dass die Europäer die Rechnung für das Ukraine-Fiasko bezahlen.

Das berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten v. 01.09.14. Und weiter:

Die Amerikaner wollen einen Keil zwischen Europa, in diesem Fall formal vertreten von der EU, und Russland treiben. Die USA werden die Ukraine allenfalls als Exportland für ihre Waffen verwenden. Sie werden militärisch nicht eingreifen. Sie wollen jedoch, dass die Sanktionen verschärft werden. Das schadet Russland und Europa gleichzeitig. Das eine wollen die Amerikaner, das andere nehmen sie billigend in Kauf.

Jeder, der diesen Artikel liest, erkennt schnell, WIE MANIPULATIV erneut gearbeitet wird, um Putin weitere Eskalationen vorzuwerfen, damit die neuen Sanktionen gegen Russland als gerechtfertigt angesehen werden.

Ein Lehrstück mit Belegen, wie mit Worten Sachverhalte verdreht werden.

Ein Dank an die Kollegen von den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

Hier der gesamte Artikel: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/01/amerikaner-treiben-eu-weiter-in-eine-eskalation-mit-russland/

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Die Wahrheit: So zahlen die Deutschen für den Ukraine-Krieg!


GuidosKolumneNEU2

 

409 (70/2014)

 

 

Jetzt ist Zahltag.

Und das im wörtlichen Sinne!

Nachdem die westlichen Regierungen, allen voran die USA, die EU und hauptsächlich Deutschland, über Monate hinweg die teilfaschistische Regierung in der Ukraine  unterstützten – und immer noch tun – müssen die hiesigen Bürger dafür einen hohen Preis zahlen.

Der Grund für die verschärften Sanktionen gegen Russland ist genauso hanebüchen, wie jener, der den Irakkrieg entfesselt hat. Wir erinnern uns daran, dass Saddam Hussein der Besitz von biologischen Waffen angedichtet wurde, die er nie besaß. Aber so konnten die Amerikaner wieder einmal Krieg spielen, ein Land aushöhlen und völlig zerstört zurücklassen. ISIS lässt grüßen.

Dasselbe Spiel in der Ukraine: Der Abschuss der malaysischen Boing 777 (Flug MH17)  – angeblich durch russischunterstützte Separatisten – hat im Westen  eine wahre Sanktionsepilepsie gegen den bösen Putin ausgelöst. Der Beweis für diese Behauptung einer russischen Beteiligung am Abschuss ist bis heute nicht erbracht! Ganz im Gegenteil: Die Funksprüche werden von Kiew noch immer unter Verschluss gehalten! Warum? Der russische Außenminister Sergej Lawrow forderte erneut die Freigabe dieser Funksprüche, um die Wahrheit über MH17 zu erfahren.

Die Sanktionen gegen Russland erweisen sich nun als Bumerang. Mit verheerenden Folgen für den Westen, für Deutschland.

Und so sehen diese aus:

- Der deutsche Steuerzahler (und die europäischen) finanzieren seit Monaten eine teilfaschistische Regierung in Kiew mit, die dazu auch noch höchst korrupt ist.

- Der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft rechnet wegen des russischen Import-Boykotts mit dem Verlust von 50.000 Arbeitsplätzen in Deutschland.

- Die Landwirtschaft ist in mehreren EU-Mitgliedsländern in eine existenzbedrohende Lage gerutscht.

- Die Erstattung der landwirtschaftlichen Umsatzausfälle muss der deutsche/europäische Steuerzahler berappen.

- Der Rückfall in den Kalten Krieg stärkt extrem rechte und euroskeptische Parteien in ganz Europa. Damit ist die EU als “Friedensprojekt” gnadenlos und peinlich gescheitert.

- Der deutsche/europäische Steuerzahler muss sich nun darum kümmern, wie die offenen Milliarden-Rechnungen von Gazprom bezahlt werden. Vorher war dies allein Wladimir Putins Problem.

- Wirtschafts- und Finanzexperten nach steuert Deutschland auf eine Rezession zu.

- Zusammengefasst: Die deutschen Steuerzahler müssen sich auf weitere Milliardenzahlungen für die Ukraine einstellen. Frankreich kippt, die EU-Krisenländer sind alles andere als gerettet. Die Zeiten werden noch schwerer und elender werden. Denn das alles ist erst der Anfang.

 

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/krieg-im-osten-ukrainische-armee-geraet-in-die-defensive/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/06/oettinger-bietet-ukraine-eu-steuergelder-an/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/12/steuergeld-fuer-gazprom-eu-ueberweist-500-millionen-euro-an-die-ukraine/

Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

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