Archiv der Kategorie: Deutschlandpolitik

Weltkrieg 2014 – Wie die USA Europa und Russland in die Katastrophe treibt!


GuidosKolumneNEU2

395 (56/2014)

 

Dieser Kommentar ist der schwerste, den ich von meinem insgesamt fast 800 Artikeln bislang geschrieben habe. Zeigt er doch eine nahe Zukunft auf, die Europa in Schutt und Asche legen kann. So wie 1914 und 1939.

Denn jetzt ist es amtlich!

Erstmals sprechen politisch Verantwortliche im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand, sondern offen – von Krieg!

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Er sagte, die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen.

Die Financial Times berichtet: „Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: „Es wird einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch eine Rolle spielt?“

“Die Amerikaner scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära Putin gekommen” (Deutsche Wirtschaftsnachrichten).

Und der  Nato-Experte Daniele Ganser ergänzt, dass es in der Ukraine um den nächsten Schritt der Nato-Erweiterung gehe. Deutschland müsse mitziehen, weil die Amerikaner den Oberbefehl haben und verhindern wollen, dass eine neue Achse Moskau-Berlin entsteht. Die USA spielen zu diesem Zweck die EU-Staaten gegeneinander aus – um sie weiter kontrollieren zu können.

Nicht zu vergessen, dass dem Westen die Zeit davon läuft, ihr “Ukraine-Experiment” erfolgreich abzuschließen:

Die Stimme Russlands: Die sogenannte „Antiterror-Operation“, für die Jazenjuk und Co. versuchen, Geld zusammenzukratzen, stößt in der ukrainischen Gesellschaft immer mehr auf Ablehnung. Das Land wird von Protestaktionen erfasst, die „Frauen-Proteste“ genannt werden: Ehefrauen, Mütter und Schwestern jener, die für die Armee mobilisiert werden, blockieren Verkehrsmagistralen und verbrennen die Einberufungspapiere. Es seien bereits Drohungen zu vernehmen, gen Kiew zu marschieren, die durchaus wahr gemacht werden könnten, meint der Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine, Wladimir Olejnik, ein Mitglied der Abgeordnetengruppe „Für Frieden und Stabilität“.

„Die Folgen könnten sehr traurig sein. Bei uns ist eine Generation  wie die Teilnehmer an der Antiterror-Operation aufgetaucht. Frontkämpfer, die letztendlich fragen können, was das für ein Krieg ist. Und deshalb kann man in der nächsten Zeit Komplikationen in der Gesellschaft erwarten. Besonders vor dem Hintergrund dessen, dass eine zusätzliche negative Anregung hierzu die Zahlungen der Kommunalkosten, die gestiegenen Preise und der Arbeitsplatzmangel sein werden. Das alles wird die Situation im Herbst zuspitzen, wenn die Euphorie über den Sieg auf dem Maidan vergangen ist, die Ersparnisse aufgebraucht sind und auch die Kälte kommen wird.“

„Ob eine Oktober- oder eine Novemberrevolution – diese Protestwelle wird letztendlich zu ernsthaften politischen Erschütterungen in Kiew und der Ukraine führen“, sagt der Experte des Instituts für internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften ,Wladimir Pantin. „Mehr noch, jetzt schmieden mehrere Oligarchen, einschließlich Kolomoiski, wenn nicht Pläne zum Sturz von Poroschenko, so doch zumindest, ihm mit Hilfe des Maidans weitere Ultimaten zu stellen.“

Immer mehr Leuten in der Ukraine wird indessen klar, dass die Fernsehpropaganda den Realitäten nur wenig entspricht. Ja, auch die Militärangehörigen, die genötigt sind, über russische humanitäre Korridore nach Hause zurückzukehren, verhehlen nicht, dass sie die Macht im Stich gelassen hat, und dass sie nicht weiterkämpfen wollen. Aber eines haben sie an der Front ganz bestimmt gelernt – den Umgang mit Waffen. Und sie könnten diese durchaus gegen jene richten, die ihnen vieles versprochen, aber nichts getan haben.

Weitere Hintergründe:

Der Westen versucht(e) über die gelenkten Maidan-Aufstände, die hierzulande hauptsächlich der hierzulande allseits bekannte Boxweltmeister Vitali Klitschko initiierte und nun durch eine teilfaschistische Marionettenregierung, die Ukraine in eine EU- und NATO-Mitgliedschaft zu führen. Doch in diesem Staat hat Russland seine Schwarzmeerflotte stationiert. Und zwar per Vertrag.

Wie würden die Amerikaner in einem umgekehrten Fall reagieren? Würden sie sich die vertraglich zugesicherte territoriale “Pacht” für eine ihrer Flotten irgendwo auf der Welt streitig machen lassen? Mitnichten! Ob Bush oder Obama – dies hätte sofort eine militärische Intervention nach sich gezogen.

Putin hat die Krim abstimmen lassen – sicher mit großem Eigeninteresse. Dabei ist kein Schuss gefallen. Er hat erreicht was er wollte und damit den Westen mehr als düpiert.

Zudem ist die Ukraine alles andere als reif für die EU. Alleine das BIP pro Kopf ist nur ein Bruchteil des Durchschnitts in der EU.

Mit der Osterweiterung der EU und der NATO wird Russland eine der letzten Einflussbastionen in seinem Westen genommen. Kein anderer Staat würde sich dies gefallen lassen.

Statt Putins Vorschlag von einer Freihandelszone von Portugal bis Sibirien zu diskutieren, setzten die USA die transatlantische Freihandelszone TTIP dagegen. Und diese wird Russland für immer von einem privilegierten Zugang zum EU-Wirtschaftsraum abspalten.

Wer kann da Putin Aggression vorwerfen, der bislang alles mit sich machen ließ? Wann aber schlägt jener zurück, den man immer wieder prügelt?

Zuletzt begannen die Amerikaner unter George W. Bush einen völkerrechtswidrigen zweiten Irakkrieg. Russlands Antwort darauf: KEINE Sanktionen gegen die beteiligten Nationen. Auch nicht im Falle der Militärinterventionen der USA und der Europäer in Afghanistan oder Libyen.

Durch die Sanktionen der USA und der EU gegen Russland, spitzt sich die Situation in der Ukraine dramatisch zu – könnte den Konflikt militärisch eskalieren lassen. Eine solche hatten wir schon einmal, als keiner mit den Folgen seines Handels gerechnet hat und die Völker direkt in den 1. Weltkrieg führten.

Vor dem Hintergrund, dass nicht nur die USA faktisch Pleite ist, sondern auch die meisten Mitgliedsländer der EU mit den höchsten Staatsverschuldungen seit Gründung zu kämpfen haben, scheint der “Big Bang” unausweichlich, um all diese Probleme lösen zu können. Die vergangenen Kriege haben gezeigt, dass sich Politiker nie gescheut haben, diese Mittel anzuwenden. Das große Leid, wie auch jetzt im Gaza-Streifen, werden Sie selbst, also die Zivilbevölkerung tragen müssen.

WARUM SAGEN WIR UNSEREN POLITIKERN NICHT ENDLICH, DASS SIE ALLES TUN MÜSSEN, UM DIESE KRIEGSTREIBEREI ZU VERHINDERN?

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/putin-vertrauer-es-wird-krieg-in-europa-geben/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/14/nato-experte-aus-sicht-der-usa-ist-deutschland-ein-besetztes-land/

http://german.ruvr.ru/2014_07_29/Ukraine-Jazenjuks-Ruckkehr-und-eine-Oktoberrevolution-2139/

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Noch mehr Hintergründe:

 

 

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http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Zivilisten-Massaker in der Ukraine: Diese schrecklichen Bilder muss die Welt sehen!


GuidosKolumneNEU2

391 (52/2014)

Das gezielte Vorgehen gegen Zivilisten in der Osturkaine  durch die ukrainische (Teil-)Faschisten-Armee, die vom Westen unterstützt wird, geht weiter! Über 26.000 ukrainische Flüchtlinge, darunter 10.000 Kinder, weilen zurzeit in 397 russischen Notunterkünften, meldet der Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums Alexander Drobyschewski.

Doch das scheint niemanden großartig zu stören! Die Doppelmoral der Bundesregierung wird wieder einmal klar: Zu recht appellierte sie eindringlich an Israelis und Palästineser, bei den Kämpfen im Gaza-Streifen Ziviliste zu verschonen. Es seien bereits viel zu viele Unschuldige ums Leben gekommen, erklärte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, im Namen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Montag in Berlin. “Uns geht es darum, dass von beiden Seiten alles unternommen wird, Opfer unter Zivilisten zu vermeiden” – und dass die Kämpfe möglichst schnell beendet würden.

Leider gibt es diesen Appell in der Ostukraine an die teilfaschistische Regierung nicht!!!! Warum nicht?

 

Auf diesem Video ist eindeutig zu sehen, wie die ukrainische Armee Wohngebiete in Lugansk bombardiert!

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=QUTu4G88CQ8

Und hier weitere zivile Opfer im Osten der Ukraine.

Schauen Sie genau hin, Frau Merkel – das sind die so genannten “Terroristen”, die Ihnen der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko verkauft!

Es sind Zivilisten – vor allem Frauen und Kinder!

https://www.youtube.com/watch?v=dzRx5Uilia4&feature=player_detailpage#t=53

Bitte posten Sie diese Videos in allen öffentlichen Foren und in allen Medienforen!

 

Denn das Morden geht weiter. Auch mit deutschen Steuergeldern!

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Weitere brisante Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine und die inszenierten Maidan-Aufstände, hier:

 

 

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BILD-Kommentator bezeichnet Politiker als “egoistisches, luxuriöses Schwein”! – Missbilligung durch den Deutschen Presserat


GuidosKolumneNeu
388 (49/2014)
Die BILD kann und darf alles, denken wohl die meisten, die die Macht von Europas größter Tageszeitung kennen und vielleicht auch fürchten.
Selbst Journalisten-Kollegen von mir, meinen das.
Doch mitnichten!
Ich habe mich aufgrund eines abstrusen Kommentars über den ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch beim Deutschen Presserat über den Autoren Franz Josef Wagner beschwert.
Und Recht bekommen!
Die große BILD darf doch nicht alles und das ist auch gut so!
Der Deutsche Presserat hat mit seiner Entscheidung zu Recht bekräftigt, dass Menschen in ihrer Würde nicht herabgesetzt werden dürfen. Das ist ein großes Plus für eine Demokratie!
Hier die wichtigsten Zitate des von mir kritisierten Kommentars von Franz Josef Wagner, veröffentlicht in der BILD am 24. Februar 2014 in der Kolumne “Post von Wagner” (Hervorhebung durch die BILD):

Liebe Ukrainer,

Euer Präsident ist geflohen. Geblieben ist seine Residenz, ein Protzanwesen, das jeden Mafia-Gangster vor Neid erblassen lässt. Sie hatten einen Privatzoo.

Wenn Sie aufwachten gackerten Pfaue und Antilopen hüpften anmutig. Enten schwammen auf einem künstlichen See, Rehe schnüffelten am Gras. Sie duschten aus vergoldeten Wasserhähnen. Wenn der Präsident Lust hatte, schwamm er in seinem Pool.

Danach spielte er Golf. Er hatte die besten Golfschläger der Welt, sein Name war eingraviert. Auf seinem Anwesen hatte er ein Schiff. Auf diesem Schiff feierte er wunderbare Feste.

Ich habe keine Ahnung, wie es weitergeht in der Ukraine. Sieg dem Volk, Ruhm dem Volk. Wichtig ist, dass die Korrupten verschwinden.

Die Residenz des Ex-Präsidenten ist ein Beispiel für Gier. Haben wollen, mehr haben wollen. Er schuf sich ein Paradies wie ein Pharao. Wenn man in seinen Palast guckt, dann muss man kotzen. Er hat sein Volk bestohlen, er hat sich bereichert. Er hat auf Kosten der Armen gelebt.

Er war ein egoistisches, luxuriöses Schwein.

Herzlichst Ihr

Franz Josef Wagner
Quelle: http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/liebe-ukrainer-34808096.bild.htmlAm 25. Februar 2014 beschwerte ich mich beim Deutschen Presserat (Hervorhebung durch mich):

Artikel Kommentar von Franz Josef Wagner: “Liebe Ukrainer”
Bild Bundesausgabe
Datum der Veröffentlichung: 24. Februar 2014
Begründung:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin selbst Journalist und sehe im letzten Satz des Kommentars von Franz Josef Wagner, bezogen auf den Ex-Präsidenten der Ukraine Viktor Janukowitsch, (“Er war ein egoistisches, luxuriöses Schwein” einen ethischen Verstoß gegen Ziffer 9 des Pressekodes, in der es heißt: “Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.”. Diese Ehrverletzung liegt hier vor und ist meines Erachtens nicht dazu geeignet, als Kommentar in der größten Tageszeitung Europas zu stehen. Auch der Kollege sollte sich an den Pressekodex halten und keine ehrverletzenden Kommentare abgeben, unabhängig davon, ob er recht hat oder nicht! Für die BILD müssen dieselben ethischen Grundsätze gelten, wie für alle anderen Journalisten auch.

 

 

Am 10. Juni 2014 erhielt ich vom Deutschen Presserat (Beschwerdeausschuss) ein Schreiben, in dem es u.a. heißt (Hervorhebung durch mich):

 

... der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hat aufgrund Ihrer oben genannten Beschwerde eine Missbilligung ausgesprochen. Die Gründe hierfür können Sie der beiliegenden Entscheidung entnehmen …
Entscheidung
des Beschwerdeausschusses 1
in der Beschwerdesache 0166/14/1-BA
Beschwerdeführer: Guido Grandt
Beschwerdegegner: BILD
Ergebnis: Beschwerde begründet, Missbilligung, Ziffer 1
*
Datum des Beschlusses: 03.06.2014
A. Zusammenfassung des Sachverhalts
I. Die BILD-Zeitung veröffentlicht am 24.02.2014 die Kolumne „Post von Wagner“. Sie
erscheint unter der Überschrift „Liebe Ukrainer“. Darin schreibt der Kommentator an die
Bewohner der Ukraine vor dem Hintergrund der Ereignisse auf dem Maidan-Platz in Kiew.
Diese hatten zur Flucht des Präsidenten geführt. Beschrieben wird das luxuriöse Leben und
das Anwesen des Präsidenten, über den es am Ende in der Kolumne heißt: „Er war ein
egoistisches, luxuriöses Schwein.“
II. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, dass das Zitat gegen die Ziffer 9 des Pressekodex
verstoße.
III. Für BILD und BILD.de nimmt die Rechtsabteilung des Verlages Stellung. Sie
argumentiert, dass die Texte des Kolumnisten Franz Josef Wagner durch ihre teilweise
saloppen Formulierungen sowie durch ihre Zuspitzung immer wieder Anlass zu intensiven
Diskussionen gäben. Dieser Effekt sei jedoch ausdrücklich gewünscht und Teil des
gesellschaftlich politischen Diskurses in der demokratischen Grundordnung unseres Staates.
Die Beschwerde hält die Rechtsabteilung für unbegründet und argumentiert mit einem
Referenzfall aus dem Jahr 2012, einer Kolumne von Josef Wagner zum Gesetzentwurf,
homosexuelle Lebenspartnerschaft mit der Ehe gleichzustellen. Der Fall wurde vom
Presserat als unbegründet bewertet. Grund hierfür war, dass es sich um eine zugespitzte
Positionierung handele, die erkennbar Raum für Interpretationen der Leser lasse. Nichts
Anderes gelte im vorliegenden Fall nach Ansicht der Rechtsabteilung.
Die Bezeichnung des ukrainischen Ex-Präsidenten als „egoistisches, luxuriöses Schwein“ sei
eine Formulierung, mit der der luxuriöse Lebensstil Janukowitschs bewertet werde. Die
Bilder des prachtvollen Privatpalastes des Präsidenten, der vom ukrainischen Volk
„eingenommen“ worden sei, seien sicher auch dem Beschwerdeausschuss noch gut in
Erinnerung. Eine Gleichstellung mit Tieren erfolge mit dieser Formulierung ersichtlich nicht.
Hier nimmt die Rechtsabteilung Bezug auf den Fall 47/2012, in der ein Angeklagter von der
BILD-Redaktion als „Sexschwein“ bezeichnet wurde.
B. Erwägungen des Beschwerdeausschusses
Der Beschwerdeausschuss gelangt zu dem Ergebnis, dass der Kommentar „Liebe Ukrainer“
gegen die Ziffer 1 des Pressekodex verstößt. Ausschlagend hierfür ist die
Schlussformulierung über den geflohenen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch: „Er
war ein egoistisches, luxuriöses Schwein.“ Diese Formulierung kritisiert nicht das konkrete
Verhalten des Präsidenten, sondern setzt einen Menschen insgesamt in abwertender
Absicht mit einem Tier gleich. Das ist mit dem Ansehen der Presse und der Achtung der
Menschenwürde nach Ziffer 1 des Pressekodex nicht vereinbar. Auch wenn sich ein Mensch
moralisch höchst zweifelhaft verhalten hat und im konkreten Fall auf Kosten anderer gelebt
hat, so rechtfertigt dies aus presseethischer Sicht nicht, ihn in einem abwertenden Kontext
als „Schwein“ zu beschimpfen. Solch eine Äußerung ist auch in einem Kommentar, für den
weitere Maßstäbe bei der Bewertung angesetzt werden, nicht mit der Verantwortung, die die
Presse trägt, vereinbar.
C. Ergebnis
Der Beschwerdeausschuss hält den Verstoß gegen die Ziffer 1 des Pressekodex für so
schwerwiegend, dass er gemäß § 12 Beschwerdeordnung die Maßnahme der Missbilligung
wählt. Nach § 15 Beschwerdeordnung besteht zwar keine Pflicht, Missbilligungen in den
betroffenen Publikationsorganen abzudrucken. Als Ausdruck fairer Berichterstattung
empfiehlt der Beschwerdeausschuss jedoch eine solche redaktionelle Entscheidung.
Die Entscheidungen über die Begründetheit der Beschwerde sowie über die Wahl der
Maßnahme ergehen mit sechs Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme.

 

*
Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der
Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

 

Die BILD-Zeitung hat also mit Ihrer Argumentation nicht recht bekommen!

Damit dürfen auch zukünftig Menschen bei der Berichterstattung/Kommentaren etc. in ihrer Würde nicht herabgesetzt oder mit Tieren verglichen werden.

Vielleicht überlegt sich die BILD generell eine objektivere Berichterstattung über die Ukraine.

Das würden wir uns alle wünschen!

 

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Mehr Hintergrund-Informationen zur Ukraine-Krise hier:

 

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http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Mein Wirtschaftssachbuch-Thriller bestätigt: EZB-Chef Draghi verschiebt den Crash auf 2018!


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 387 (48/2014)

EZB-Chef Mario Draghi hat meinen Wirtschaftsschabuch-Thriller “2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen!” (indirket) bestätigt!

Siehe hierzu den Artikel bei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten von heute:

Neue Geldschwemme: Draghi verschiebt den Crash auf 2018

Mit einer neuen Geldschwemme will Mario Draghi versuchen, den Crash auf 2018 zu verschieben. 700 Milliarden Euro an billigem Geld erwarten die Märkte von der EZB. Doch die Analyse der Fakten zeigt: Wenn die neuen Kredite zurückzuzahlen sind, dürfte es richtig unangenehm werden.

 

Eine Bloomberg-Umfrage hat ergeben: Die Märkte erwarten, dass EZB-Chef Mario Draghi etwa 700 Milliarden Euro ins Bankensystem pumpen will. Damit sollen die Banken dazu bewegt werden, mehr Kredite zu vergeben. Diese sogenannten LTROs (also langjährige Kredite) dürften von den Banken gerne genommen werden. Alan McQuaid, Chefvolkswirt bei Merrion Capital in Dublin, sagte Bloomberg: “Die Banken werden das Geld in Anspruch nehmen. Das Geld ist billig und es gibt kein Stigma wegen des free lunch.

Mit etwas Glück kann es Draghi gelingen, bis 2018 für Ruhe zu sorgen – erst dann müssen die 700 Milliarden refinanziert werden.”

Mario Draghi versucht also, die notwendige Bereinigung von faulen Krediten weiter nach hinten zu verschieben – indem er den Markt mit neuen Krediten schwemmt. Interessanterweise scheint die EZB von ihrem ursprünglichen Plan abzurücken und dürfte nun doch keine Kreditverbriefungen (ABS) in den Markt drücken. Bloomberg zitiert den Zentralbanker Ewald Nowotny, der das Modell für zu kompliziert hält.

So dürfte Draghi also zur brachialen Variante greifen: Zum simplen Drucken von Geld aus dem Nichts. Sein Kalkül: Er will den Euro-Staaten weiter Zeit kaufen, damit diese die Integration vorantreiben. Erst kürzlich hatte Draghi gefordert, dass die EU eine einheitliche Regierung brauche. Das Ziel der neuen Geldschwemme dürfte also sein, dass in vier Jahren genügend Fakten geschaffen sind, um eine gemeinsame europäischen Schulden-Haftung erzwingen zu können.

Doch der Plan ist höchst riskant.

Selbst wenn es Draghi gelingt, das Problem um weitere vier Jahre zu verschieben: Das Erwachen wird umso härter sein.

 

Der ganze Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/14/neue-geldschwemme-draghi-verschiebt-den-crash-auf-2018/

 

siehe hierzu:

 

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http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

 

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

 

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Amtlich: IWF schuldig am Bürgerkrieg in der Ukraine!


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 386 (47/2014)

Die Welt hat einen neuen “Feind”: Den Internationalen Währungsfonds (IWF)! Es mutet fast wie aus einem James Bond-Film an, in dem eine übermächtige Organisation die Weltgeschicke beeinflusst.

Der IWF hat in seiner Geschichte gezeigt, zu was er fähig ist. Aktuell: Die Enteignungen der Sparer werden im großen Stil vorbereitet. Zudem ist der IWF mit seinen Finanzvergaben Schuld an unzähligem Leid, an Kriegen und Hungersnöten.

So wie jüngst im Fall der Ukraine-Krise. Nun scheint für jeden klar, warum der ukrainische Präsident Petro Poroschenko so massiv gegen sein eigenes Volk im Osten vorgeht, unschuldige Zivilisten und Städte zerbomben lässt: Bekommt er den Osten nicht unter Kontrolle, dann gibt es das dringend benötigte Geld, die Hilfstranchen des IWF, nicht  mehr!!!!

Anders ausgedrückt: Der Verlust der Kontrolle der ukrainischen Regierung über die Ostregion und damit über die führende wirtschaftliche und industrielle Rolle des Landes, wird die Finanzhilfen des IWF stoppen.

Damit treibt der IWF die Ukraine weiter in den Bürgerkrieg hinein, ist mitverantwortlich für den zigfachen Tod von Kindern, Frauen und Männern im Land!

Wer stoppt diesen Wahnsinn endlich?

Ein guter Hintergrundbericht hier:

IWF warnt Kiew: Ohne Donez-Becken weniger Finanzhilfen

STIMME RUSSLANDS Bei einem Verlust der Kontrolle über das umkämpfte Donezk-Becken droht der Kiewer Regierung eine Kürzung der Finanzhilfen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Kiew erwartet vom Internationalen Währungsfonds (IWF) die zweite Tranche der Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Im Mai hatte der IWF jedoch gewarnt, dass der Verlust der Kontrolle über die östlichen Regionen zur Revision des Hilfsprogramms führe. Es ist fraglich, ob Kiew Zugriff auf das Wirtschaftspotential des Donezk-Beckens hat. Zudem rufen angesehene Politiker in Europa und den USA dazu auf, den realen Verlauf der ukrainischen Grenzen zu akzeptieren. Der ehemalige tschechische Staatschef Václav Klaus nannte die Spaltung der Ukraine unausweichlich. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schlägt vor, die Ukraine-Krise durch die Anerkennung der Krim-Angliederung an Russland beizulegen.

Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk sagte am Mittwoch, dass die Ukraine alle Kriterien des IWF-Programms erfüllt habe und eine zweite Tranche der Finanzhilfe erwarte. „Heute Abend wird bei einem Treffen die Bereitstellung der Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar für die Stabilisierung der Wirtschaftssituation im Lande erörtert. Ich hoffe, dass die Verhandlungen erfolgreich verlaufen“, so Jazenjuk.

Der IWF genehmigte am 30. April ein zweijähriges Hilfsprogramm in Höhe von 17,1 Milliarden Dollar. Bereits bei der Bereitstellung der ersten Tranche teilte der IWF mit, dass bei der Abtrennung der östlichen Regionen das Hilfsprogramm revidiert werde.

Falls die Kiewer Regierung die Kontrolle über die östlichen Gebiete verliere, müsse das Hilfsprogramm in Höhe von 17 Milliarden Dollar revidiert werden, hieß es in einem IWF-Bericht vom 1. Mai. In dem Dokument wird die führende Rolle der östlichen Gebiete in der ukrainischen Wirtschaft und Industrie hervorgehoben. Mit einem Verlust dieser Regionen würden der ukrainischen Staatskasse enorme Einnahmen entgehen und sich das Investitionsklima verschlechtern.

Vielleicht kann Regierungschef Jazenjuk die IWF-Experten davon überzeugen, dass demnächst die Kontrolle über das Donezk-Becken wieder hergestellt wird. Doch viele Politiker geben bereits zu, dass in der Ukraine ernsthafte Zersetzungsprozesse zu erkennen sind.

Der ehemalige tschechische Präsident Václav Klaus sprach am Dienstag von einer unausweichlichen Spaltung der Ukraine. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski skizzierte in einem Beitrag für die „Washington Post“ mögliche Auswege aus der Ukraine-Krise. Einer davon ist eine völlige Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Russland bei gleichzeitiger Anerkennung der Krim-Angliederung. Zudem solle Russland Garantien dafür bekommen, dass die Ukraine nicht der EU und der Nato beitrete und die Handelsbeziehungen zwischen Russland und der Ukraine beibehalten werden.

Laut Alexander Dorofejew von der Consultingfirma Arkaim wird es nur minimale IWF-Kredite geben, falls sich das Donezk-Becken wirtschaftlich abspaltet. Dabei entstehe ein Widerspruch. Als Voraussetzung für die Hilfen werde die Stabilisierung im Südosten bezeichnet. Doch die Versuche, die Region zu zähmen, würden nur den tatsächlichen Hilfebedarf des Landes erhöhen.

RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_07_10/IWF-warnt-Kiew-Ohne-Donezk-Becken-weniger-Finanzhilfen-2352/

 

Weitere Hintergrundinformationen und Aufklärung über die Lügen in der Ukraine und im Westen durch Politiker und Medien finden Sie hier:

 

Maidan-Faschismus-Coverhttp://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

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 Quellen:

http://german.ruvr.ru/news/2014_07_10/IWF-warnt-Kiew-Ohne-Donezk-Becken-weniger-Finanzhilfen-2352/

 

 

GuidosKolumneNEU3

 

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Schockierende Bildbeweise: Ostukraine – Das Abschlachten der Zivilbevölkerung durch die teilfaschistische Regierung geht weiter!


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 385 (46/2014)

 

 

 

Achtung: Die nachfolgenden Fotos sind für Kinder und Jugendliche nicht geeignet!

 

Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko führt den Massenmord und den Krieg gegen das eigene Volk im Osten des Landes fort. Zuvor bezeichnete er die Separatisten (und damit auch friedliche Zivilisten) als “Schmutz” und “Parasiten”.

 

siehe hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/07/02/polit-skandal-neuer-ukrainischer-prasident-bezeichnet-separatisten-als-schmutz-und-parasiten/

 

Der Westen schweigt. Deutschland schweigt. Und machen sich damit mitschuldig am Abschlachten der Zivilbevölkerung-

Nur Russland fordert die Ukraine auf, die Tötung unschuldiger Kinder, Frauen und Männer einzustellen.

Während die Kiewer Junta mit massiv faschistischer Beteiligung dementiert, dass sie Dörfer rund um Lugansk mit ihrer Luftwaffe beschießen lassen, tauchen immer mehr Fotos im Internet auf, die das ganze Ausmaß des Greuels belegen.

Nachfolgend veröffentliche ich einige davon, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Schon längst prangern Bürger an, die sich in Initiativen zusammengeschlossen haben, wie beispielsweise die “Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine”:

 

+++ Brutale Bombardierung friedlicher Dörfer in der Ost-Ukraine durch die faschistische Kiewer Junta+++ Bilder getöteter Zivilisten+++ Das Morden geht auch in diesen Minuten weiter+++ Wo ist der Aufschrei deutscher Politiker? Wo ist der Aufschrei, dass ein verrückt gewordenes faschistisches Regime in Kiew einen Massenmord an seinem Volk begeht? Wo sind die Schreier, dass das Kiewer Regime seine Legitimität verloren hat? Wo sind sie alle? +++

 

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Mehr Hintergrundinformationen und Aufklärung über die Lügen in der Ukraine und im Westen durch Politiker und Medien finden Sie hier:

 

Maidan-Faschismus-Coverhttp://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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 Quellen:

http://german.ruvr.ru/news/2014_07_02/Lugansker-Behorden-melden-Opfer-unter-Zivilisten-3862/

http://german.ruvr.ru/news/2014_07_02/Kiew-dementiert-den-Massentod-von-Menschen-bei-Lugansk-9339/

 

 

GuidosKolumneNEU3

 

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Polit-Skandal: Neuer ukrainischer Präsident bezeichnet Separatisten als SCHMUTZ und PARASITEN!


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 384 (45/2014)

 

Verschwiegen von den westlichen Medien:

Der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko – nicht mehr als eine “Westmarionette” – zeigt, wie sein Friedensplan aussieht: Der Krieg im Osten geht weiter, das Bombardement gegen Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder wird wieder aufgenommen!

Nun hat er öffentlich bekundet, welch Geisteskind er tatsächlich ist. Er bezeichnet die Menschen im Osten, die von der Teilfaschisten-Regierung wegwollen nicht mehr nur mit “Terroristen”, sondern weitaus schlimmer.

So sagte er in einer TV-Ansprache: „Die Entscheidung, die Waffenruhe nicht zu verlängern, ist unsere Antwort an Terroristen, Militante und marodierende Banden. Wir müssen zusammenstehen, denn wir kämpfen darum, unser Land von Schmutz und Parasiten zu befreien.

Dieses Vokabular, das die Menschen im Osten als “Schmutz und Parasiten” bezeichnet, wird in den Medien verschwiegen!

Poroschenkos Beschimpfungen erinnern an Hitlers Aussagen gegen Juden! Dieses Mal macht sie ein Mann, der sogar von der deutschen Bundesregierung hofiert und unterstützt wird!

Damit hat Poroschenko gezeigt, dass das faschistische Regime in Kiew gute Arbeit leistet, wenn schon der Präsident ihr Nazi-Vokabular übernimmt.

Wann endlich weisen westliche Politiker, allen voran der deutsche Außenminister, die Faschisten in der ukrainischen Übergangsregierung endlich zu recht?

Die Separatisten wehrten sich von Anfang an gegen die ultra-rechte Teilregierung in Kiew, die sie immer wieder anprangeren.

Der neue Präsident Poroschenko hat sie nun bestätigt, in dem er sie mit “Schmutz und Parasiten” gleichsetzte.

Wir sind also wieder soweit.

Erst werden unschuldige Frauen und Kinder im Gewerkschaftshaus in Odessa grausam verbrannt und nun werden diese auch noch mit “Schmutz und Parasiten” bezeichnet.

Wann endlich, wacht ihr alle auf?

Doch statt Poroschenko nach seinen skandalösen Äußerungen die Zusammenarbeit aufzukündigen, werden wahrscheinlich neue Sanktionen gegen Russland beschlossen.

Auch Deutschland ist nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bereit, weitere Strafmaßnahmen gegen Russland mitzutragen. „Man sollte unsere klare Position, dass wir an Partnerschaft und nicht an Sanktionen interessiert sind, nicht falsch verstehen“, sagte er in Berlin. Auch Russland müsse sich an internationales Recht halten.

Das alles ist so unglaublich verlogen, dass einem vor lauter Ekel die Luft wegbleibt!

 

 

Mehr Informationen und Aufklärung über die Lügen in der Ukraine finden Sie hier:

 

Maidan-Faschismus-Coverhttp://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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 Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/putin-der-westen-will-die-gesamte-region-destabilisieren/

 

GuidosKolumneNEU3

 

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Der wichtigste Artikel Ihres Lebens: EU-Zensur, Facebook & Geheimdienste – So soll ein europaweiter Bürgerkrieg verhindert werden!


GuidosKolumneNeu

 383 (44/2014)

EU-Politker wollen mit aller Macht Revolutionen in Europa verhindern. Ihre größte Angst ist ein flächendeckender Aufstand in Europa nach dem Vorbild der “Arabellion”, also der Revolutionen in Nordafrika (Tunesien, Ägypten, Libyen etc.).

Und aus dem Grund werden die Politiker alles tun, um die Massen zu beruhigen, dumm und uniformiert zu halten. Mehr noch: sie kontrollieren!

Nun ist die Katze aus dem Sack. Die EU-Politiker haben im wahrsten Sinne des Wortes die Hosen runter gelassen.

Denn jetzt kommt genau das, vor dem Kritiker schon längst gewarnt haben: Die Zensur und Überwachung im Internet.

Amtlich sozusagen.

So will der Bundesnachrichtendienst (BND) künftig die sozialen Netze in Echtzeit ausforschen und digital aufrüsten. Dies geht aus mehreren vertraulichen Unterlagen des Auslandsnachrichtendienstes hervor. Diese Geheimdienstoperation trägt den Titel “Echtzeitanalyse von Streaming-Daten” und ist ein Teil einer sogenannten Strategischen Initiative Technik (SIT). 300 Millionen Euro soll das Projekt Kosten, dass – Treppenwitz der Geschichte – der Steuerzahler berappen soll.

Demnach sollen zukünftig  Weblogs, Foren und Portale wie Flickr, Facebook und Twitter systematisch ausgewertet und Informationen der Verbindungsdaten der Nutzer ausgespäht werden. Sicher nicht nur um sich ein genaueres Bild über die Lage im Ausland, sondern auch im Inland zu verschaffen.

Auf gut deutsch: Nicht mehr die Herrschenden sollen überwacht werden, sondern die Beherrschten!

Denn: Auffällige Ausschläge bei der Nutzung der sozialen Netzwerke könnten als Gradmesser dafür dienen, ob die Stimmung in der Bevölkerung einer Region demnächst umschlägt.

Deshalb bemüht sich der BND um die Entwicklung einer Software, die solche Absonderlichkeiten im Routine-Aufkommen der Millionen Tweets und Facebook-Einträge täglich aufspüren kann. Um Vorhersagen von Umstürzen wie dem Arabischen Frühling treffen zu können. Denn über Facebook, Twitter & Co. vernetzten und koordinierten sich die Oppositionellen.

Die Geheimdienste bemühen sich also um ein Frühwarnsystem, damit sie von der nächsten großen Umwälzung nicht kalt erwischt werden. Oder Rebellionen im Innern sofort ersticken können.

Aber das ist noch nicht alles. Auch die EU selbst will die Internet-Kontrolle vorantreiben. Dazu will sie einen Internet-Kommissar schaffen, der einer “Zensur-Behörde” vorsteht. Der Vorwand: Terrorbekämpfung, Vergabe von Funkfrequenzen, Schaffung eines europaweiten Frequenzbands für große Datenmengen und europaweit geltendes Urheberrecht. Der wahre Grund: Kriminalisierung der Bürger, Internet-Zensur, Aufstandsbekämpfung.

So will zudem die europäische Justiz-Kommissarin Viviane Reding bis 2020 einen eigenen EU-Überwachungsdienst etablieren. Dieser European Intelligence Service solle als Gegengewicht zur NSA in Stellung gebracht werden.

Eine neue Studie von Facebok belegt:  „Bei Facebook drücken die Nutzer häufig Emotionen aus, die später von ihren Freunden über in den ‚Neuigkeiten‘ gesehen werden. Weil die Leute sehr häufig viel mehr Inhalte produzieren, als eine Person anschauen kann, werden die Posts, Geschichten und Aktivitäten der Freunde gefiltert.“

„Welche Inhalte in den Neuigkeiten gezeigt oder ausgelassen werden, wird in von einem Ranking-Algorithmus bestimmt, den Facebook kontinuierlich weiterentwickelt und testet, um den Nutzern Inhalte zu zeigen, die sie wichtiger und anregender finden. Über einen solchen Test berichtet diese Studie.“

Tatsächlich waren Facebook-Nutzer, die mehr negative Neuigkeiten von ihrem Freunden erhielten hatten, anschließend selbst negativer eingestellt. Dasselbe gilt für positive Neuigkeiten.

Das Ergebnis der Studie: Positive beziehungsweise negative Emotionen verbreiten sich nicht nur im direkten zwischenmenschlichen Kontakt, sondern auch über ein soziales Netzwerk. Dies bietet vielfältige Möglichkeiten der Meinungsbildung.

Wenn also Informationen in sozialen Netzwerken Massen beeinflussen können, müssen sie stärker kontrolliert werden,  lautet nun die Argumentation auf EU-Ebene. Deshalb muss die Internet-Zensur her. Damit könnte auch die gefürchtete Gegenöffentlichkeit im Netz selbst in ihrem Sinne manipuliert werden. Denn schon in einer Beratung zum Freihandelsabkommen TTIP hatte die EU die Vertreter der Staaten dazu angehalten, die öffentliche Meinung positiv im Sinne der EU und der USA zu beeinflussen.

Nichts also ist unmöglich.

Auch nicht die Kriminalisierung kritischer Wortmeldungen! Jüngstes Beispiel hierfür ist das EU-Land Bulgarien. Dort kamen jetzt die Behörden auf die Idee, dass das “Verbreiten von falschen Informationen” und “böswilligen Gerüchten” für die gefürchteten Bank-Runs verantwortlich seien. So läuft also der Hase, um kritische Internet-User auszuschalten.

Das alles spielt einem künftigen EU-Kommissar in die Hände, um zu verhindern, dass mit Hilfe des Internets Revolutionen und Bank-Runs ausgelöst werden. Deshalb muss das Netz strenger kontrolliert,  “falsche” Veröffentlichungen unterbunden werden.

Journalisten und Blogger, die gefährliche Informationen über das Finanzsystem oder die Politik in der EU verbreiten, müssen also in Zukunft mit staatlichen Reprässionen rechnen.

Hinzu kommt die Schaffung einer EU-Staatsanwaltschaft, einer EU-Polizei und eines EU-Militärs.

Unbequeme und aus EU-Sicht “gefährdende” und “gefährliche” Informationen können so schon im Vorfeld gefiltert, kontrolliert, gemeldet, ermittelt und abgestraft werden.

Das ist die ganze Wahrheit der ach so demokratischen Europäischen Union.

Danke, Frau Merkel, dass Sie uns diesem totalitären System nicht nur ausliefern, sondern auch noch kräftig darin mitmischen!

 

Mehr geheime Hintergrundinformationen zum Thema

 

BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND UND EUROPA

 

gibt es hier:

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Und hier:

Secret Press 2_Cover

 

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

http://www.amazon.de/Crash-Grand-Secret-Press-ebook/dp/B00LCA8CCA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1404027717&sr=8-5&keywords=guido+grandt

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 Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/30/steuerzahler-muessen-300-millionen-euro-zahlen-damit-der-bnd-ihre-post-auf-facebook-lesen-kann/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/09/bnd-spioniert-buerger-aus-um-nicht-von-revolution-ueberrascht-zu-werden/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/01/der-kommissar-als-zensor-eu-will-die-kontrolle-des-internet/

 

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Also doch: Die Angst der EU-Politiker vor der “Eurobellion”!


GuidosKolumneNeu

 382 (43/2014)

 

 

Vor wenigen Tagen wurde im “Rat für Allgemeine Angelegenheiten” der EU eine sogenannte “Solidaritätsklausel” beschlossen. Sie soll ermöglichen,  „im Falle von Terroranschlägen, natürlichen oder menschengemachten Katastrophen geschlossen zu handeln“.

Pikant: dieser immens wichtige Punkt tauchte nicht mal in der Tagesordnung des Treffens auf, geschweige denn wurde die Presse informiert.

Aber diese blumigen Worte täuschen über das hinweg, was sie eigentlich sagen: mit dieser Klausel schafft die EU einen rechtlichen Rahmen für einen europaweiten Einsatz der Polizei und des Militärs! Auch wenn die Bedingungen für ein Inkrafttreten der Klausel dabei ebenso vage gehalten werden wie die möglichen Maßnahmen.

Denn diese Klausel kann von einer EU-Regierung geltend gemacht werden, wenn eine Krise ihre „Bewältigungskapazitäten eindeutig übersteigt“. Dann müssen die  EU-Staaten  „alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente“ mobilisieren, sprich die „operativen, politischen oder finanziellen Instrumenten und Strukturen“.

Weitegehend verschwiegen: Dazu gehören auch polizeiliche und militärische Maßnahmen!

Somit wurde – still und heimlich – von der EU ein jurisischer Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten geschaffen! Wie beispielsweise die Einsätze polizeilicher Spezialkräfte des “ATLAS-Netzwerkes”, an dem auch die die deutsche Spezialeinheit GSG 9 beteiligt ist. Sowie die „Europäische Gendarmerie-Truppe“ (EUROGENDFOR), einer paramilitärischen Gendarmeriespezialtruppe.

Aber das ist noch nicht alles. Momentan bastelt die EU-Kommission auch an der Schaffung einer einheitlichen EU-Polizeieinheit und einer EU-Staatsanwaltschaft. Nicht zu vergessen sind auch die EU-Geheimdienste EUMS INT und INTCEN, die den EU-Rat regelmäßig bei der „Einschätzung der Bedrohungen“ beraten sollen und dabei auf  Geheimdienstmaterial aus den EU-Mitgliedsländern und auf die EU-Satellitenüberwachung zurückgreifen können.

Mit der “Solidaritätsklausel” reagiert die EU auf die Bedrohung im “Innern”. Will sagen: Die Menschen in den europäischen Ländern, vor allem in krisengeschüttelten Südländern, wollen sich vom EU-Moloch nicht mehr bevormunden lassen. Das zeigen die Ergebnisse der letzten Europawahl eindeutig. Immer mehr Unmut kommt auf, die sich zur “Anti-EU-Wut” steigert. Diese kann sich schnell in Gewalt-Demonstrationen entladen, bis hin zu einem Bürgerkrieg in Europa!

Deshalb nimmt die EU Kurs auf eine Militarisierung der Innenpolitik. Das unzufriedene Gewaltpotential der EU-Bürger muss notfalls mit aller Härte gemaßregelt werden. Dabei helfen sich die Staaten untereinander mit verschiedenen Armee- und Polizeispezialkräften.

Die Angst vor der “Eurobellion” ist übermächtig im Denken der EU-Politiker.

Die Zeichen stehen auf Sturm!

 

Ich habe schon längst darüber geschrieben, wie sich dieses Szenario entwickeln kann und wie es sich auf jeden Einzelnen auswirkt.

Und zwar hier:

 

 

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Und hier:

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http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

http://www.amazon.de/Crash-Grand-Secret-Press-ebook/dp/B00LCA8CCA/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1404027717&sr=8-5&keywords=guido+grandt

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 Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/28/eu-schafft-grundlagen-zum-militaer-einsatz-gegen-die-buerger/

 

GuidosKolumneNEU3

 

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Die Masken fallen: Ukrainische Teilfaschistische Regierung – “Putin ist ein A…”!


shutterstock_159322121(1) 381 (42/2014)

Nachdem die desaströse Politik des Westen, der USA, der EU und maßgelblich Deutschland, das Land in einen Bürgerkrieg verwickelt haben, bei dem auch unschuldige Zivilisten zerbombt werden, darunter Frauen und Kinder, gehen die Lügen, Politiskandale und Medienmanipulationen weiter, um die westlichen Bürger für dumm zu verkaufen.

Dazu gehört auch der größte Witz der Woche, wenn es nicht so verdammt traurig wäre: Kiew droht Moskau mit dem Abbruch diplomatischer Beziehungen. Kiew! Statt umgekehrt!

Und warum? Weil Russland im Westen dafür verantwortlich gemacht wird, was die Separatisten im Osten tun! Unglaublich!

Den Russen wird indirekt sogar unterstellt, am Abschuss eines ukrainischen Militärflugzeugs mit 49 Insassen schuld zu sein, das die Volkswehr im umkämpften Lugansk in der Nacht zum 14. Juni abgeschossen hat. Zur Besatzung gehörte nicht nur eine 9 köpfige Crew, sondern auch 40 Fallschirmjäger, Panzertechnik und Munition.

Und das, obwohl der Westen mit Geld, Waffen UND Soldaten, genauer US-amerikanischen Blackwater-Söldnern, den Bürgerkrieg im Osten kräftig einheizen.

Das heißt: Obamas und Merkels Finger zeigen auf Putin, obwohl ihre Hand die Teilfaschistische Regierung in der Ukraine unterstützt und damit auch das Abschlachten der Zivilbevölkerung.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=lAYFDWHnaSU

Eine dreistere Lüge hat es wohl in der deutschen Nachkriegszeit nicht gegeben!

Wieder mal nicht berichtet wird von den Mainstream-Medien, dass binnen eines Tages in Stschastje bei Lugansk rund 100 Menschen ums Leben gekommen sind.

Nachdem die ukrainischen Regierungstruppen Stschastje unter ihre Kontrolle genommen hatten, sollen sie sogar begonnen haben, auf Zivilisten, vorwiegend auf Männer, zu schießen. Außerdem versuche die Regierungsarmee, die Volkswehrangehörigen von der russischen Grenze zu verdrängen.

Lugansk soll total “gesäubert” werden!

Doch nun hat sich die Teilfaschistische Regierung in der Ukraine selbst die Maske vom Gesicht gerissen. Nachdem in Kiew die russische Botschaft überfallen wurde, weil die ukrainischen Medien ebenfalls Russland für den Abschuss der Militärmaschine verantwortlich machen, schimpfte der ukrainische Außenminister Andrej Deschtschiza vor laufender Kamera:

“Ja, Putin ist ein Arschloch!”

Diese Worte kamen bei den Ukrainern vor Ort an: Sie wiederholten den Satz freudig und klopften dem Aussenminister auf die Schulter.

 

 

Das muss man sich einmal vorstellen: Was würde geschehen, wenn der russische Außenminister vor der deutschen Botschaft in Moskau sagen würde: “Ja, Angela Merkel ist ein A…!”

Was?

Diese Ausdrucksweise bestätigt die Teilfaschischtische Regierung in der Ukraine, die damit noch untragbarer geworden ist, als ohnehin schon!

Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Worte des ukrainischen Chefdiplomaten als skandalös. Auch Außenminister Sergej Lawrow zeigte sich empört: “Ich war schockiert darüber, dass der amtierende ukrainische Außenminister Andrej Deschtschiza, der den Mob entweder ermahnen oder an dieser Orgie teilnehmen wollte, dass sich dieser vom Parlament ernannte Minister so eine Bezeichnung herausnahm”, so Lawrow. “Ich wüsste nicht, wie er weiter mit uns arbeiten oder verhandeln könnte.”

Russland forderte den Rücktritt Deschtschizas.

Und jetzt erwartet die Ukraine und der Westen auch noch, dass Putin, nachdem er in der Vergangenheit als “Hitler” verunglimpft und mit “Arschloch” beleidigt wurde, wieder gute Miene zum bösen Spiel macht! Was würde Obama tun? Er würde Truppen schicken!

Wie lange kann ein Wladimir Putin noch gedmütigt werden, ohne dass er etwas unternimmt? Wann endlich haben es die Westmöchte und die Teilfaschistische ukrainische Regierung geschafft, den Kreml-Führer in einen Krieg zu ziehen, den sie alle wollen, außer Putin selbst?

Die westlichen Medien machen sich in diesem dreckigen Spiel mit die Hände schmutzig. Und alle lassen es durchgehen.

Gott sei Dank, informieren sich immer mehr Bürger nicht mehr über die Staatsmedien, sondern über das noch “freie” Internet.

Mehr Informationen und Aufklärung über die Lügen in der Ukraine finden Sie hier:

 

Maidan-Faschismus-Coverhttp://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

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 Quellen:

http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/-Ja–Putin-ist-ein-Arschloch–21697575

http://de.euronews.com/2014/06/16/ausfall-gegen-putin-ukrainischer-aussenminister-beleidigt-kreml-chef/

http://german.ruvr.ru/news/2014_06_15/Ost-Ukraine-Volkswehr-beklagt-100-Tote-bei-Gefechten-nahe-Lugansk-1220/
http://german.ruvr.ru/news/2014_06_15/Ost-Ukraine-Volkswehr-bekennt-sich-zum-Flugzeugabschuss-in-Lugansk-8682/

 

GuidosKolumneNEU3

 

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