Archiv der Kategorie: Deutschlandpolitik

EXKLUSIV: Das “Gorch Fock-Komplott” (2): Die Schleier lüften sich!


GuidosKolumneNeu

442 (103/2014)

Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, ist bis heute nicht geklärt. Als zwölf Tage später ihre Leiche aus der Nordsee gezogen wurde, befand sich offenbar kein Wasser in ihren Lungen.  Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel. Im Obduktionsbericht, der mir vorliegt, heißt es:

GF2

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten “Ausguck” eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum? Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys “Schlafkrankheit” gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der “Gorch Fock” war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen. Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Bei dieser Erkrankung hätte Jenny Böken niemals auf die “Gorch Fock” ihren Dienst antreten dürfen! Deshalb war für uns schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Nach monatelangen Recherchen zum mysteriösen Tod Jenny Bökens auf der “Gorch Fock haben sich “Insider” mit uns in Verbindung gesetzt. Darunter auch ein Reservisten-Stabsoffizier, der Näheres zu dem Fall weiß.

Nachfolgend die Einschätzungen und Beobachtungen meiner Informanten, die  miteinander ein Gespräch führten, aus dem die Auszüge stammen. Die Namen habe ich aus rechtlichen Gründen anonymisiert (Hervorhebungen durch mich):

———————————————————————————————————–

Die Zusammenstellung der Bordbesatzung  für die ‚SSS Gorch Fock‘ wurde zeitlich schon lange vorher geregelt. Alles wurde schriftlich veranlasst und nahm seinen üblichen Dienstweg unter Beteiligung aller zuständigen Dienststellen.  Es sollten gewisse Quoten berücksichtigt werden, die einen Querschnitt der Bevölkerung  und des politischen Willens abbilden sollten.

(So brauchte man unbedingt einen ‚Quotenneger‘, den man in dem ‚Prinz von B.‘ dann auch fand, man schmückte sich mit Seekadettinnen befreundeter europäischer Nationen, z.B Julie C. (Name liegt mir vor). Zitat – über den Flur gebrüllt: „Erwin, Du musst nicht mehr suchen, wir haben unseren Neger gefunden.“)

Auch hatte man mit dem Einfluss von altgedienten Mariniers / Admirälen zu kämpfen, die während dieser Ausbildungsfahrt gerne ihren Nachwuchs / Protégés an Bord der ‚Gorch  Fock‘ sehen wollten. Die Besatzungsliste des ‚SSS Gorch Fock‘ musste oft geändert werden und war nie endgültig fertiggestellt.

Keine Feierlichkeiten oder größeres Ereignisse bei der Bundeswehr fanden statt, ohne dass diese nicht über den Schreibtisch einer Person, die in Augenhöhe mit den Staatsekretären des Verteidigungsministeriums war & agierte,  gegangen wären. Es ist davon auszugehen, dass dieser  einflussreiche  Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums aktiv an der Personalauswahl für die ‚SSS Gorch Fock‘ beteiligt gewesen ist.  Diese Person  im Bendlerblock in Berlin dürfte nach Angaben des Reservisten bezüglich der Auswahlentscheidungen massiv an der Stellschraube gedreht haben.

Anlässlich des Empfangs zur 50. Jahrfeier der ‚Gorch Fock‘ waren bereits umfangreiche Film-Dokumentationen  geplant gewesen. Nach den Feierlichkeiten zum Geburtstag sollte im Nachgang  ein Werbefilm über die Marine und die Bundeswehr gedreht werden mit Ausbildungs-fahrten auf der Kieler Förde.  Hierfür durfte es nur handverlesene fotogene Gesichter geben. 

Der Reservist erzählte kryptisch, er, für seine Person, hätte in einem solchen Fall sich die Personalakten der Offiziersbewerber aus der OPZ (Früher Offizierbewerberprüfzentrale jetzt Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr) kommen lassen und hätte anhand der vorgegebenen Daten, wie Photo, sozialer Hintergrund etc.  dann seine Auswahlentscheidungen getroffen. (Die Erzählform war Konjunktiv, die Suggestion Indikativ).

Man wollte ein rauschendes Fest feiern und hierzu sollten alle Beteiligten vor der Kamera einen möglichst günstigen Eindruck für die Marine hinterlassen. Quertreiber und allzu kritikfreudige Personen waren bei diesem Ereignis unerwünscht. Die Frauen sollten hübsch und keine allzu große &  kräftige Schränke sein. Das „SSS Gorch Fock“ sollte hierbei, weil militärisch unbelastet und mit einer Aura des Besonderen umgeben,  als Botschafterin eines ‚Neuen Deutschlands‘ agieren.

Der Film zum 50. Geburtstag der „SSS Gorch Fock“ war als Großprojekt und als Anschub-Werbung für die Marine gedacht gewesen. Die Marine hatte ein Imageproblem und Nachwuchssorgen. Es sollte ein besonders positiv besetztes Motiv gewählt werden, das auch unbelastet und nicht als Kriegsschiff wahrgenommen im Ausland gezeigt werden konnte.

Bei Auslaufen der ‚SSS Gorch Fock‘ aus dem Kieler Hafen waren an Bord des Segelschulschiffes weit mehr Personen untergebracht, als normalerweise hierfür vorgesehen waren. Auf der Besatzungsliste tauchten z.B. Heeressoldaten auf, für die dieser Segeltörn als Belohnung für dienstliche Leistungen offiziell im Ermittlungsprotokoll angegeben wurde.

Selbst wenn es bei einer Personalkonferenz Zweifel an der Einsatzfähigkeit einer Jenny Böken gegeben hätte, so wären diese wohl nach Aussage des Reservisten auf Weisung aus dem Bendler- Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) rechtzeitig beiseite gewischt worden.

Diese Person und Entscheidungsträger aus dem Bendler-Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) wurde mir als sehr mächtig beschrieben, jemand, den ich tunlichst nicht zum Feind haben sollte. Der Name der  genannten  Person  wurde mir zunächst kryptisch angeboten „ Ich gebe Ihnen nicht den Namen, ich gebe Ihnen aber auch nicht die Taube, sondern den X (Name mir bekannt).“ Bei gezieltem Nachfragen aufgrund meiner naiven Ahnungslosigkeit wurde der Name Dr. X (Name liegt mir vor) genannt.

Dieser spielte übrigens wohl auch bei der ‚Kunduz-Affäre‘  und der Entlassung von  Verteidigungsminister / Arbeitsminister Dr. Jung eine sehr undurchsichtige und tragende Rolle.  Aktuell ist er nicht mehr im Verteidigungsministerium beschäftigt,  sondern als Geschäftsführer und Pressesprecher des X (Name mir bekannt) tätig.

Der später verantwortliche Verteidigungsminister zu Guttenberg wusste wohl im Voraus als Eingeweihter von den Ereignissen und reagierte daher beim Tode von Sarah Lena Seele (am 7. November 2010 stürzte während eines Hafenaufenthalts  im brasilianischen Salvador da Bahia die 25jährige Offiziersanwärterin bei Kletterübungen aus der Takelage der Dreimastbark und verstarb. So hätte Sarah Seele überhaupt nicht zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen werden dürfen, weil sie mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße zu klein und damit nicht borddienstverwendungsfähig war/GG) in den Augen der Öffentlichkeit und des Militärs überzogen, nach dem Vorhergesagten jedoch zwangsgesteuert.

Meine Bemerkungen bezüglich der Nichterwähnung der Anwesenheit von Kapitän S. an Deck der „SSS Gorch Fock“ während der Ereignisse folgend den  Zeugenaussagen und den Vernehmungen durch die Kripo / STA wurde ohne jegliche Überraschungen quittiert.

Meine Einlassungen, dass die Führungsmannschaft wahrscheinlich in Erwartung der Feiern zum 50. Jahrestag der “SSS Gorch Fock“ etwas vorgefeiert haben könnte, wurde durch den Reservisten mit der Bemerkung kommentiert  „Nicht nur an diesem Tag!“.

Überraschenderweise wurde von dem Reservisten auf den besonders schlechten Ruf der „SSS Gorch Fock“ hingewiesen, der bereits lange vor den zu diskutierenden Ereignissen existent war.

So wurde u. a. daraufhin gewiesen, dass schon lange vor den Ereignissen mit den Mädchen auf der „SSS Gorch Fock“ etablierte Kreise der arrivierten Kieler Gesellschaftdarauf geachtet hätten, dass ihr Nachwuchs den Wehrdienst auf Fregatten, Tendern oder Schnellbooten absolvieren, jedoch auf keinem Fall an Bord der „SSS Gorch Fock“.

Der Ruf der „SSS Gorch Fock“ an der Kieler Förde war bereits dermaßen etabliert schlecht, dass die Meldungen in der Bild-Zeitung nach dem Tode von Sarah Lena Seele keine Überraschungen mehr für eingeweihte Kreise der Bundeswehr darstellten.

Der Kapitän der „SSS Gorch Fock“ war in der Wahrnehmung von Eingeweihten nicht mehr als ein „Grüßaugust“ der für den erfolgreichen Ablauf der „Party- und Empfangszeremonie“ verantwortlich war. Das Schiff wurde auf Ebene der Porteépée – Unteroffiziere gesegelt.

Die Verschiebung der Kommando- und Hierarchiestrukturen mehr in den subalternen Bereich war schon seit Jahren bekannt und stellte für eingeweihte Kenner keine Überraschung mehr dar.

Von einem besonderen Geschehen wurde ebenfalls berichtet. Bei einem Besuch der „SSS Gorch-Fock“ berichtete der Vorgänger des Kapitän Norbert S. davon, dass er jetzt nach Lieferung einer Zusatzeinrichtung in der Lage sei, das Segelschiff mit max. 7 Mann zu segeln. Die Frage des Reservisten, warum es mit einer derart großen Besatzungsstärke wichtig sei, das Schiff mit nur 7 Personen bedienen zu  können – blieb unbeantwortet.

Es wurde weiterhin das Phänomen einer „Überbetreuung „  von betroffenen Familienangehörigen angesprochen. Hiermit wird das Phänomen bezeichnet, dass bei nahen Familienangehörigen  eine besonders intensive Betreuung durch Bundeswehrbeauftrage aus den verschiedensten Diensträngen betrieben wird. Als Beispiel wurde X (Name liegt mir vor), die Ehefrau des ehemaligen Verteidigungsministers X (Name liegt mir vor) angeführt. Sie hatte ein Alkohol- und Tablettenproblem. Nach stattgehabtem Entzug wurde diese Ehefrau mit Verpflichtungen im Wohltätigkeitsbereich überhäuft, so dass sie ihrem Ehemann aufgrund von möglichen Fehlreaktionen  nicht mehr in die Parade fahren konnte.

Auf die Frage hin, welche Gerüchte innerhalb der eingeweihten Journalistenschar über die mögliche Todesursache der Jenny Böken kursieren, gab es die Antwort, dass der Tod offensichtlich kein Unfall war. Die These, dass es ein Mord gewesen sein könnte, wird  erwogen, aber nicht vehement diskutiert.  Vielmehr gibt es zwei bevorzugte Versionen, die in diesem Fall wohl eher favorisiert werden:

 

  1. Nötigung – dass Jenny Böken an Bord des Schiffes bedrängt wurde und auf diese Art du Weise zu Tode gekommen war.
  2. Theorie der Vergiftung. Dass ihr von unbekannter Seite Drogen oder K.O. – Tropfen („Liquid Ecstasy“) verabreicht wurden und dass dieses dann tödlich endete.                                             

—————————————————————————-

So stellt sich weiterhin die Frage, WIE Jenny Böken gestorben ist! Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

Es verdichten sich die Indizien, dass “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

 

Fortsetzung folgt…

_________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

 

 

 

___________________________________________________________________________________________________

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

[contact-field label='Ihr Vor- und Zuname' type='text' required='1'/][contact-field label='Ihre E-Mail' type='text' required='1'/][contact-field label=’Bitte um Zusendung des kostenlosen Newsletters (meine Website)’ type=’text’/

Armselige Mainstream-Presse: Crash-Mahner als Verschwörungstheoretiker verunglimpft!


 

GuidosKolumneNeu

440 (101/2014)

Dass die Mainstream-Presse vor und während der jüngsten Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise zum Teil kläglich versagt hat, ist kein Geheimnis. Dafür steht sie immer mehr in der Kritik – und zwar von vielen Lesern, die sich nicht nur in den sogenannten “Qualitätsmedien” informieren, sondern auf “freie und unzensierte” Informationen im Internet zugreifen.

Da den etablierten Zeitungen und Zeitschriften die Leser reihenweise davonlaufen und die verantwortlichen Herausgeber, Chefredakteure, Ressortleiter und Redakteure voller Panik wie ein wilder Hühnerhaufen herumrennen, finden sie offenbar nur eine Möglichkeit, ihre eigene Unfähigkeit zu kaschieren: Nämlich diejenigen zu verunglimpfen, die weitaus kritischer über die Banken-Herrschaft und den historisch einmaligen Vermögensraub in der EU berichten, als die politisch beeinflussten Medien. Die Rede ist von den zahlreichen Kritikern dieses EU-weiten-Massenvermögensvernichtungs-Systems, den Mahnern vor dem Crash.

Jüngstes Beispiel ist die als renommiert geltende Süddeutsche  Zeitung, die vor wenigen Tagen in ihrem Artikel “Hurra, die Welt geht unter – Leser in die Angstfalle treiben: Warum es so viele Crash-Bücher gibt und was man aus ihnen lernen kann” zum Rundumschlag ausholte (in dem u.a. auch mein Wirtschafts-Thriller “2018 – Deutschland nach dem Crash” auftaucht).

Verantwortlich dafür zeichnet sich Nikolaus Piper. Ein Blick bei Amazon auf seine eigenen Machwerke zeigt, dass diese nicht gerade gut verkauft zu werden scheinen. Kein Wunder also und irgendwo auch verständlich, dass er mit solchen “Hau drauf-Artikeln” krampfhaft versucht seinen eigenen Arbeitsplatz und damit sein Einkommen zu sichern, nachdem auch der Süddeutschen Zeitung die Leser in Scharen davon rennen. Genauso wie den anderen etablierten Blättern.

Siehe: http://meedia.de/2014/04/23/die-ivw-analyse-der-ueberregionalen-und-regionalen-zeitungen/

Vielleicht liegt es eben daran, dass die Leser sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen, auch nicht von scheinbar renommierten Medien.

Wie diese sich beeinflussen und manipulieren lassen, hat jüngst der ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch “Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken” festgestellt.

Man mag zu Ulfkotte stehen wie man will, die Fakten und Belege die er veröffentlicht, sind (meines Wissens) bislang nicht widerlegt worden und das tut den Qualitätsjournalisten bis ins Mark weh!

Nachfolgend möchte ich nun auf einige der “armseligsten” Aussagen des Wirtschaftsredakteurs Piper eingehen und sie gleich hier zusammenfassen: Jene, die vor einem Crash mahnen, das Bankensystem und die momentane Wirtschafts- und Finanzpolitik kritisieren, sind – na, was denn wohl? – VERSCHWÖRUNGSTHEOREKTIKER!

Was sonst, ist man versucht zu sagen. Kritiker kann man in Deutschland mit zwei Keulen “mundtot machen”:

1. Mit der Nazi-Keule. 2. Mit der Verschwörungskeule.

Die Süddeutsche Zeitung versucht’s mit der zweiten Variante.

Aber lesen Sie selbst:

… das eigentliche Zeichen der Zeit aber ist der anhaltende Boom der Crash- und Verschwörungsbücher. Diese bedienen die Zukunftsangst, die die Krise ausgelöst hat, verstärken diese und machen immun gegen eine differenzierte Debatte. Sie liefern einfache Erklärungen und noch einfachere Rezepte …

… Crash-Bücher sind kein neues Phänomen … Seit der Finanzkrise allerdings hat der Weltuntergang Konjunktur wie noch nie. Eine kurze und unvollständige Auswahl aus den vergangenen Jahren: Max Otte: “Der Crash kommt”; Guido Grandt: “2018 – Deutschland nach dem Crash”; Michael Grandt und Gerhard Spannbauer: “Europa vor dem Crash”; Wolfgang Arnhold: “S.O.S. Germany. Wie Deutschland ausgeplündert wird”, Ellen Brown: “Der Dollar Crash. Was Banker Ihnen nicht erzählen”.  Und dann eben: “Der Crash ist die  Lösung”. Weik und Friedrich schreiben: “Wenn die Menschen erst einmal begreifen, dass ihr Geld und auch ihre Rente zum großen Teil weg sind, wird man Ausschreitungen, bürgerkriegsähnliche Zustände und Revolutionen nirgendwo ausschließen können …

… Crash-Bücher gehören zur Klasse der Verschwörungsbücher: Man kann sie auf eine fundamentale Weise nicht widerlegen. Niemand kann beweisen, dass die Welt nicht von einem Geheimbund regiert wird, der so geheim ist, dass ihm noch niemand auf die Schliche gekommen ist. Niemand kann eine Garantie dafür abgeben, dass das Weltfinanzsystem, der Dollar oder der Euro niemals zusammenbrechen werden. So kann sich der Verschwörungsautor immer irgendwie bestätigt sehen. Bei seinen Lesern verwandelt er rationale Sorge – schließlich sind ja die Folgen der Finanzkrise noch lange nicht beseitigt – in irrationale Angst (“Der Zorn wird unbeschreiblich sein.”)

… Crash-Bücher fördern die Angst, nach einem einfachen Rezept: Man kombiniere unbestreitbare Fakten mit Halbwahrheiten und offenkundigem Unsinn und baue daraus monströse Szenarien auf …

…  Und noch ein Thema gibt es, ohne das Crash-Literatur nicht auskommt, und das ist die geheime Macht der US-Notenbank Federal Reserve. Die Behauptung, dass der Dollar ja eigentlich gar kein richtiges Geld ist, weil die Fed eine private Institution ist, gehört zum Standard-Repertoire von Verschwörungstheoretikern …

… Der Erfolg der Crash- und Verschwörungsliteratur hat etwas Skurriles. Er macht aber auch besorgt: Die seriöse Ökonomie hat die Debattenhoheit verloren. Sehr viele Menschen glauben bereitwillig windigen Thesen von Laienökonomen, ohne dass die akademische Ökonomie dem etwas entgegenzusetzen hätte. Insofern würde es der Zunft gut anstehen, sich in aller Demut mit den geistigen Folgen der Finanzkrise zu befassen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit all dem Unsinn, der in den Crash-Bestsellern steht.

 

Da haben wir es also: Diejenigen, die sich kritisch mit der bisherigen Wirtschafts- und Finanzberichterstattung auseinandergesetzt haben und noch immer tun, die zum Teil sehr kläglich und manipulativ war und ist, sind die Bösen. Nicht etwa jene, die das ganze Schlamassel angerichtet haben: die Politiker und die Banken, die die Milliardenverluste des kleinen Mannes auf der Straße zu verantworten haben.

Warum nicht, Herr Piper & Co.?

Und schon klingelt mein Ohr, in dem die Frage trällert: Herr Piper, was sagen Sie denn zu den “gekauften” Journalisten?

Wenn Sie dahingehende Leserbriefe/Kommentare an die Süddeutsche Zeitung schreiben, dann informieren Sie mich bitte darüber. Gerne werde ich das auf meinem Blog aufgreifen!

Vielleicht aber sollte sich Herr Piper auch seinen Kollegen Georg Mascolo,  ehemaliger Chefredakteur des Spiegels, zum Vorbild nehmen, der den offensichtlichen Glaubwürdigkeitsverlust der Leitmedien ernst zu nehmen scheint. Mascolo ist nun Leiter des Rechercheverbundes NDR, WDR und SZ.

Mascolo fordert von seinen anwesenden Kollegen, sich zu trauen, bestimmte Dinge nicht zu wissen. “Wenn wir eine Nachricht haben, sollten wir diese so rausgeben, und erst wenn wir recherchiert haben, diese interpretieren” so der renomierte Journalist. “Sagen Sie es offen, wenn Sie bestimmte Dinge nicht wissen oder nicht verstehen”. Die journalistischen Fehler, die mitlerweile schwarf angeprangert werden sollen klar als solche hingestellt werden.  “Wir müssen unsere Fehler selbst öffentlich machen und korrigieren.” Selbst wenn auf diese Fehler nicht von Dritten hingewiesen wurde, so Mascolo, “und wir müssen auch mitteilen, wenn wir etwas nicht genau wissen oder einordnen können. Das muss das Publikum aushalten können.” Auf diese Weise schaffe man Vertrauen (Neo Press).

Mascolo forderte die Journalisten auch dazu auf, die öffentliche Kritik ernstzunehmen. Es sei egal welcher Verein, wie die “ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien”, welcher Bestseller oder welcher Wissenschaftler Kritik äußert, diese ist grundsätzlich ernstzunehmen: “ Nicht jede Kritik ist übrigens auch gleich ein Shitstorm und nicht jeder Kritiker ist gleich ein Verschwörungstheoretiker” so Mascolo in Berlin.

Na, Herr Piper, was sagen Sie nun? Ihr Kollege führt Ihren eigenen Artikel ad absurdum!

Und wieder einmal haben wir ein gutes Beispiel für  armseligen Journalismus eines scheinbaren “Qualitätsmediums”.

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

Süddeutsche Zeitung, 14.11.2014, Ausgabe München, Bayern, Deutschland, S. 14 / Ressort: Literatur

http://www.neopresse.com/medien/ex-spiegel-chefredakteur-reden-wir-ueber-unsere-glaubwuerdigkeit/

http://meedia.de/2014/04/23/die-ivw-analyse-der-ueberregionalen-und-regionalen-Zeitungen/

________________________________________________________

Wenn es Sie interessiert, wie es BEI und NACH einem Crash in Deutschland aussieht, dann werfen Sie einen Blick in meinen Wirtschaftsthriller

Cover

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

oder:

 

Secret Press 2_Cover

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

oder:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

 

——————————————————————————————————————————-

——————————————————————————————————————————————-

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

[contact-field label='Ihr Vor- und Zuname' type='text' required='1'/][contact-field label='Ihre E-Mail' type='text' required='1'/][contact-field label=’Bitte um Zusendung des kostenlosen Newsletters

“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Der Kindersex-Skandal der kunterbunten Sonnenblumenpartei (1)


GuidosKolumneNEU4

439 (100/2014)

“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

Denn sie heben seit vielen Jahren den moralischen Zeigefinger zu fast allen zeitgeschichtlichen Themen, die Vertreter des linksliberalen Bürgertums: Die GRÜNEN/BÜNDNIS 90.

Doch die kunterbunte Welt der Sonnenblumen- und RAF-Anwälte-Partei hat tiefere Abgründe, als allgemein bekannt.

Vieles wurde darüber geschrieben. Vieles aber auch nicht.

Aber ist es nicht schon  Schande genug für unser Land, dass sich eine demokratisch gewählte Partei  dem Vorwurf der Legalisierung von Pädophilie – ich sage Pädokriminalität – also dem (gewaltsamen) Sex mit Kindern stellen muss? Die in ihren Anfängen Forderungen nach der Aufhebung der Strafen für Sex mit Minderjährigen publik machte? Die einst meinte, man müsse “gleichberechtigte” Kinder nicht mehr vor Missbrauch beschützen, sie würden ja selbst ja oder nein sagen können?

Ich meine eindeutig: JA!

So haben sich die GRÜNEN bereits 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Mehrere Landesverbände forderten, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen! Formell aufgehoben wurde die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie allerdings erst während des Zusammenschlusses mit dem ostdeutschen Bündnis 90 im Jahr 1993 (BILD).

Haben Sie das gewusst, als Sie bei der letzten Bundestagswahl ein Kreuzchen bei den GRÜNEN gemacht haben?

Oder, dass einst ein GRÜNER Stadtrat in Nordrhein-Westfalen das zwei Jahre alte Baby seiner Freundin anal vergewaltigt und dabei schwer verletzt hat?

In meinem Buch

Guido Grandt

habe ich auch meine diesbezüglichen Recherchen über Politiker und Kindesmissbrauch veröffentlicht.

Besser spät als nie… ist in der BILD zu lesen und meint damit die offenbar entschlossene Aufklärung der GRÜNEN, Licht ins Dunkel ihrer “finsteren Anfangsjahre” zu bringen.

Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. Er stellt den GRÜNEN ein miserables Zeugnis in Sachen Vergangenheitsbewältigung aus.

Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Simon Peter, entschuldigte sich gestern sogar bei den Opfern sexueller Gewalt: „Wir bedauern zutiefst, dass Täter unsere Beschlüsse als Legitimation ihrer Taten empfunden haben können”. Die Entschuldigung richte sich auch an diejenigen, die sich durch die grünen Debatten „in ihrem Schmerz und ihrem Leid verhöhnt fühlen“.

Aber reicht das? So nach dem früheren und von mir bewusst überpointierten Motto: Sex mit Kindern ist geil, macht ihn legal, wir sind die sexuellen Befreier, wir sind die GRÜNEN?

Auch hier: eindeutig NEIN!

Alleine, dass dieses Gedankengut in den Köpfen von Volksvertretern wütete berechtigt eine Gesellschaft, diese vom politischen Diskurs auszuschließen. Das ist meine persönliche Meinung. Kinder sind das Beste, was eine Gesellschaft hervorzubringen hat. Und wir müssen alles dafür tun, um sie zu schützen! Mit ALLEN Mitteln und dazu gehört auch, sie vor einem politisch-verschleierten Kindersex-Wahn zu schützen!

So kommt Franz Walters Studie zum Fazit, dass es sich nicht um einzelne oder gar zufällige Beschlüsse innerhalb der GRÜNEN gehandelt hat, die die Forderung nach einer Legalisierung von Kindersex (1980) stellte, sondern, dass sich dies “quer durch die Partei” gezogen hatte. Walter: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“

Das ist unglaublich und ein riesiger Skandal!

Ich möchte daran erinnern: Der Ur-GRÜNE Daniel Cohn-Bendit hatte 1975 über die Erlebnisse in einem Frankfurter Kindergarten geschrieben: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Bendit rechtfertigte diese Zeilen später damit, dass es dies in “fiktiver, zugespitzter Ich-Form” formuliert habe. Aber warum wurden dann auf seinen eigenen Wunsch hin die Akten über seine pädophilen Äußerungen bis zum Jahr 2031 im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung gesperrt? Und das, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen?

Zudem gab er schon 1982 im französischen Fernsehen zum besten: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

An anderer Stelle: “Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

In der Zeitschrift “Pflasterstrand”, die von Cohn-Bendit verantwortet wurde, erschien 1978 ein Text, in dem es heißt: „Letztes Jahr hat mich ein sechsjähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.“

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen (FAZ).

Mir wird schlecht.

Im März 2013 erhielt Cohn-Bendit auch noch den renommierten Theodor-Heuß-Preis! Zudem sitzt er im EU-Parlament und schwingt große Reden. Zu den Vorwürfen jüngst aber nur lapidar sagt: „Ich habe keinen Bock mehr, mich wegen dieser alten Sache immer wieder rechtfertigen zu müssen“.

Wo leben wir eigentlich?

Auch “geistige Kindersex-Brandstifter” müssen gesellschaftlich geächtet, politisch ausgeschlossen und juristisch verfolgt werden!

Oder nehmen wir Ex-Minister Jürgen Trittin. Er war presserechtlich verantwortlich für das Göttinger Kommunalwahlprogramm vor 33 Jahren, in dem die irre Forderung enthalten war, Sex mit Kindern straffrei zu stellen. Absender: die Gruppe „Homosexuelle Aktion Göttingen“. Allerdings machte Trittin sich die Forderung nie zu eigen (BILD).

Also nochmal: Jürgen Trittin hat 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte. Trittin bestätigte die Angaben und äußerte sein Bedauern (ZEIT).

Dabei behauptete er einmal, dass die möglichen Straftaten nicht Parteistrukturen zuzuordnen seien, sondern Individuen. Diese Aussage hat sich nach der jüngsten Studie als falsch herausgestellt.

Auch Volker Beck gerät in die Kritik: In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt…In einem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich…Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich (SPIEGEL).

“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

 

__________________________________________________________________________________________________________________________

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

 GUIDOs  KOLUMNE6docx

__________________________________________________________________________________________________________________________

Quellen:
 
——————————————————————————————————————————————  
Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Sodom Satanas 1_Cover Print

HEINZ G. JAKUBA: Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit – Schlaglichter aus dem Internet


Der Streitkommentar

 

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit - Schlaglichter aus dem Internet

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

Kaum ein anderes Thema beherrscht die Schlagzeilen in zweiter Reihe – neben den aktuellen Vorkommnissen – wie die Diskussion um Asylbewerber und Flüchtlinge. Es werden immer mehr, so wird verlautbart. Und damit nehmen auch Ängste und Sorgen der einheimischen Bevölkerung zu. Aber nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland.

Ich erhielt viele Zuschriften, mich mit diesem Thema einmal auseinanderzusetzen. Dazu reichte mir ein Blick ins World Wide Web und ich war entsetzt:

Dumpfe Parolen gegen Ausländer paaren sich mit rechtem Gedankengut. Aber nicht nur das.

Es gibt Stimmen von Bürgern, die keineswegs Rechtsradikale sind und die ernst genommen werden wollen. Bei ihnen funktioniert die Nazi-Keule der Politik und der Mainstream-Medien nicht. Es sind Menschen wie du und ich, die sich auch durch falsche Aufklärung verunsichert sehen. Denn irgendwo und irgendwie tauchen immer wieder Fakten auf, die den hierzulande verbreiteten widersprechen. Zumeist im Netz und/oder aus dem Ausland.

So wohl auch um den in diesem Jahr bekanntesten Fall des Algeriers Karim M., der im Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach vom Wachpersonal gefoltert worden ist.

Einer der beiden übergriffigen Wachmänner hatte im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Bilder zu erklären versucht: An dem betreffenden Abend habe Karim M. randaliert, wieder einmal. Obwohl es in dem Heim ein striktes Alkoholverbot gebe, sei M. häufig sehr betrunken gewesen. Er habe sich immer wieder übergeben müssen und sie mit Glasscherben angegriffen. Schließlich, nach Stunden, habe sein Kollege R. zugeschlagen. Weil der Asylbewerber aber immer noch keine Ruhe gegeben habe, habe er ihm gedroht: “Willst du noch eine haben? Soll ich dir in die Fresse treten, oder was?” Seiner Darstellung zufolge nahm der Wachmann R., der den Flüchtling geohrfeigt hatte, wenig später auch das Video auf, das vor zwei Wochen einem Journalisten zugespielt worden war. Der andere beteiligte Aufpasser, der in dem Film zu hören ist, sagte dem SPIEGEL, Karim M. habe sich am Folgetag bei ihm für sein Verhalten entschuldigt, er sei eben stark alkoholisiert gewesen. In dem Burbacher Flüchtlingsheim herrscht eigentlich striktes Alkoholverbot. Sowohl Bewohner als auch frühere Angestellte schildern jedoch, dass dort regelmäßig viel getrunken worden sei ..

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Nun kam heraus: Der Algerier Karim M., 18, ist nach SPIEGEL-Informationen angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten jedoch in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete. Seither sitzen sie in Untersuchungshaft … Demnach brachen sie im Keller des Hauses ein Loch in die Decke, durch das sie in den Laden eindringen konnten. Jedoch lösten sie wenig später einen Alarm aus. Als die Polizei anrückte, versteckten die Täter die zusammengerafften Wertgegenstände und flüchteten. Weit kamen sie jedoch nicht.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Oft wurde mir gesagt, dass solcherlei Verzerrungen der (mutmaßlichen) Medien-Wahrheit eben erst zu Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass führt.

Auch diese Aussage möchte ich hier zur Diskussion stellen!

Ebenso möchte ich ein Potpourri aus Meldungen, Infos, Blogeinträge etc. – zumeist aus diesem Jahr und deshalb aktuell – zur  Diskussion stellen, die ich mit einem Klick im Internet gefunden habe. Dabei wählte ich ganz bewusst einen Querschnitt durch die als “seriös” geltenden Mainstream-Medien und jene als fremdenfeindliche/rechtsradikal angesehenen Internetportale. Denn diese dürfen in einer solchen Diskussion keinesfalls fehlen, weil sie gerade Meinungsbildend für viele Menschen sind und (vermeintlich) aufklären wollen.

Noch einmal zum allgemeinen Verständnis und nicht dass jemand auf die Idee kommt auch mich mit der Nazi-Keule zu denunzieren (Guido Grandt würde mir für einen solch gearteten Artikel/Kommentar niemals den Platz auf seinem Blog zur Verfügung stellen!!!): Mein Beitrag soll als Diskussionsanregung gelten, wie die bisherigen auch. Alle Inhalte geben keineswegs meine Meinung in irgendeiner Art und Weise wieder!

Bis auf diesen, weil ich den selbst geschrieben habe:

“Die Flüchtlingsfrage und die tabuisierten Fakten!” Sicher, wir haben hierzulande ein großes Problem mit den Flüchtlingen. Nicht nur, dass sie skandalöser Weise in deutschen Flüchtlingsheimen geschlagen und gequält werden. Nein, auch mit den ausufernden  Flüchtlingsströmen, die sich auf dem Weg nach Europa machen. Und damit auch nach Deutschland. Denn wir sind das Land in Europa, das (zu recht) mit die größte Anzahl aufnimmt, das sollten wir nicht vergessen, bevor uns weiter ein schlechtes Gewissen eingetrichtert wird. Doch der Bund, die Länder, die Kommunen und Landkreise sind hoffnungslos mit der wachsenden Anzahl der Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt überfordert. Statt einer ehrlichen und faktischen Auseinandersetzung mit diesem Problem, versteifen sich Politik und Medien lediglich auf die Skandale in den Flüchtlingsheimen. Keine Frage: Das was die Sicherheitsleute in Burbach oder auch anderswo getrieben haben, ist bar jeglicher Vernunft, jeden Anstandes, ist kriminell und zu ahnden! Aber wie immer, hat die Medaille zwei Seiten. Über die zweite wird nicht oder nur unzulänglich aufgeklärt …

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/2014/10/07/heinz-g-jakuba-die-fluchtlingsfrage-und-die-tabuisierten-fakten/

__________________________________________________________________________________________________________________________

Urteil des BundesverfassungsgerichtsAsylbewerber bekommen mehr Geld. Asylbewerber sollen in Deutschland künftig generell höhere Leistungen bekommen als über Jahrzehnte üblich. Mehr als zwei Jahre nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts machte das Bundeskabinett am Mittwoch den Weg für eine Neuregelung des Asylbewerberleistungsgesetzes von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) frei. In der Debatte um Asylbewerber aus Balkanstaaten mahnte Innenminister Thomas de Maizière, die gestiegenen Zahlen könnte die Akzeptanz für politisch Verfolgte in Deutschland untergraben …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben. Die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die sich trotz negativ entschiedener Asylverfahren immer noch in Deutschland aufhalten, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Laut internen Zahlen des Ausländerzentralregisters lebten Ende August etwa 145.000 „vollziehbar ausreisepflichtige Personen“ in der Bundesrepublik, berichtet die Bild-Zeitung. Schuld daran seien die Bundesländer, die die abgelehnten Asylbewerber nicht abschöben. Ende 2013 wären es noch 131.598 Personen gewesen, im Jahr zuvor 118.347. „Angst vor schlechter Presse“: Von den 145.000 abgelehnten Asylbewerbern seien rund 43.500 „unmittelbar ausreisepflichtig“ und müßten eigentlich abgeschoben werden. 101.500 verfügten über einen „Duldungs-Status“, das heißt, ihre Abschiebung sei vorübergehend ausgesetzt. Damit hielten sich die Ausländer zwar nicht rechtmäßig in Deutschland auf, sie würden aber deswegen nicht bestraft oder abgeschoben, heißt es in dem Bericht. Ein „hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums“ machte gegenüber dem Blatt die Bundesländer für die gestiegenen Zahlen verantwortlich. Deutschland sei zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden, sagte er. „Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.“

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/abgelehnte-asylbewerber-werden-nicht-abgeschoben/

_________________________________________________________________________________________________________________________

Zu wenig Unterkünfte: Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Berlinerin bietet Flüchtling Dach über dem Kopf.  Würden Sie einen Flüchtling bei sich zuhause unterbringen? Viele Deutsche könnten sich das zumindest vorstellen. Und auch aus der Politik kommt jetzt der Vorschlag, das zu ermöglichen – denn die Not der Behörden, die immer mehr werdenden Flüchtlinge unterzubringen ist groß. Nach den mutmaßlichen Misshandlungen in einer Unterkunft im Siegerland ist die Empörung groß und immer mehr Menschen fordern bessere Bedingungen für Flüchtlinge in Deutschland. Also tatsächlich in den eigenen vier Wänden ein Zimmer frei räumen, um einen Menschen in Not aufzunehmen? Eine Frau aus Berlin hat genau das getan …

Quelle zum Weiterlesen und Video zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/zu-wenig-unterkuenfte-wuerden-sie-fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen-40f21-51ca-23-2074511.html

_________________________________________________________________________________________________________________________

“Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen”. Aus dem Pflegeheim “Marie Schlei” in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen. Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims “Marie Schlei” in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird. Auch die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung am Eichborndamm 124 sind empört. Sie fühlen sich überrumpelt …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen. Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum. Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die Flüchtlinge einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt … 

Quelle zum Weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=Facebook

__________________________________________________________________________________________________________________________

„Bonotel“ wird zum Flüchtlingsheim Wegen der Stadt verlieren wir alle unseren Job. Köln. Geschäftsführer Andreas Degen (38) steht fassungslos in der Lobby seines Hotels. Ein Vier-Sterne-Haus, 93 Zimmer, Restaurant und Wellness-Bereich. Ein gut laufender Traditionsbetrieb in Marienburg, vor 30 Jahren eröffnet. Doch das „Bonotel“ ist bald dicht – die Stadt hat das Gebäude gekauft, will es in ein Flüchtlingsheim umwandeln. Ende des Jahres stehen 32 Mitarbeiter auf der Straße. Es wirke wie eine „feindliche Übernahme“, sagt Hotelier Degen dem EXPRESS …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.express.de/koeln/-bonotel–wird-zum-fluechtlingsheim-wegen-der-stadt-verlieren-wir-alle-unseren-job,22840120,28211378.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Asyl-Irrsinn in Deutschland: “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern. Würden Sie auch gerne ein Haus in bester Lage mit Sonnenterrasse und großem Garten bewohnen? Dann werden sie Asylbewerber in Deutschland. Die folgenden Bilder stammen von einer Leserin aus dem Raum Stuttgart. Sie zeigen wie Flüchtlinge abseits der Massenunterkünfte untergebracht werden. Es ist politisch gewollt, dass Asylbewerber in Privat-Wohnungen und Häusern eingemietet werden. Erst Ende letzter Woche rief der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann die Bürger dazu auf, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dabei haben schon jetzt über 300.000 Bürger in Deutschland kein Dach mehr über dem Kopf. 

Quelle zum Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2014/10/asyl-irrsinn-in-deutschland-burbach-mehr-taeter-als-opfer/

__________________________________________________________________________________________________________________________

“Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?” – Erster Politiker fordert private Unterbringung! Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten. Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen? Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen “privat” untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem “verfügbaren Wohnraum”. Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/?s=fl%C3%BCchtlinge

__________________________________________________________________________________________________________________________

Ministerium gibt “Go”: Karlsruher Asylbewerber dürfen kostenlos Bahn fahren.    Das Integrationsministerium stimmt der KVV- Kombiticketregelung zu: Asylbewerber dürfen ab 1. August Busse und Bahnen des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) kostenlos nutzen. Bislang mussten Einzelfahrscheine von der Landeserstaufnahmestelle (LEA) erworben und verteilt werden – jetzt wird der Bewohnerausweis zum Fahrschein. Als Pilotprojekt soll der Bewohnerausweis der Asylbewerber als Kombiticket genutzt werden können: Alle Asylbewerber erhalten einen Stempel auf Ihren Bewohnerausweis und können während ihres Aufenthaltes in Karlsruhe damit Bus und Bahn im Stadtgebiet unbegrenzt nutzen. Der KVV erhält hierfür einen pauschalen Abgeltungsbetrag, erklärt der Verkehrsverbund in einer Pressemitteilung …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Ministerium-gibt-Go-Karlsruher-Asylbewerber-duerfen-kostenlos-Bahn-fahren;art6066,1443412

__________________________________________________________________________________________________________________________

Polizist spricht Klartext über Ausländer und alle sind empört. Von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln ist die Rede, von „Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen“, kurz: von einem „balkanisierten Straßenbild“. Mit „Willkommenskultur“ ist dieser Leserbrief betitelt, der per E-Mail beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ eingegangen ist. Er beinhaltet drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen und endet mit den Zeilen: „Also lehne ich ab, was zu mehr Balkan auf unseren Straßen und zu einem Fortschreiten einer Islam genannten Ideologie führt.“ Brisant: Der Absender ist ein Polizist. Er arbeitet auf der Wache in Ehrenfeld …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.netzplanet.net/polizist-spricht-klartext-ueber-auslaender-und-alle-sind-empoert/14663

__________________________________________________________________________________________________________________________

Verbrechen in Karlsruhe: “In Zukunft immer mehr importierte Kriminalität”.   … Insgesamt 41,8 Prozent der Tatverdächtigen in Karlsruhe stammen laut Statistik aus dem Ausland – die Täterschaft mit nichtdeutschen Wurzeln jedoch mit Wohnsitz in Karlsruhe beläuft sich auf 15,8 Prozent. “Viele Verbrecher kommen aus den Nachbarländern oder sind nur auf der Durchreise und wohnen nicht hier”, erklärt Ruff.  “Das erklärt den hohen Anteil der Gesamtzahl der Straffälligen in Karlsruhe.” Als ein Faktor werden am Freitag auch die stetig ansteigenden Zahlen der Asylbewerber in der Fächerstadt genannt: “Das regt sehr zum Nachdenken an, in Zukunft müssen wir mit immer mehr importierter Kriminalität rechnen” …

Quelle zum Weiterlesen:    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Verbrechen-in-Karlsruhe-In-Zukunft-immer-mehr-importierte-Kriminalitaet;art6066,1364916,9-pg1,10-pg6

__________________________________________________________________________________________________________________________

Rahel K. brutal von Asylbewerber attackiert. «Ich will, dass man mich so sieht!»  Ein Asylbewerber attackierte Rahel K. (30) mitten in Aarau (Schweiz/d.A.)und schlug sie blutig. Mit dem Foto, das von ihren schlimmen Verletzungen zeugt, will die junge Aargauerin Behörden und Politiker aufrütteln. Es ist ein schreckliches Bild. Die Unterlippe von Rahel K.* (30) ist blutig geschlagen, ein Ohrring abgerissen. Die Spuren zeugen vom Kampf. Der Schock steht der jungen Aargauerin ins Gesicht geschrieben. Hätte sie nicht wegen des hellen Blitzes geblinzelt, man könnte Rahel K. glatt für tot halten. «Ich bin froh, dass ich noch lebe», sagte die Kauffrau und Wirtschaftsingenieur-Studentin. Am 1. Oktober wurde sie in Aarau auf dem Weg zu ihren Eltern von einem jungen Asylbewerber überfallen. Das Foto entstand unmittelbar nach der Attacke. Rahel K.: «So übel hat er mich verprügelt. Ich will, dass man mich so sieht.» Angreifer war der Eritreer Salomon I.* (24) …

 Quelle zum Weiterlesen: http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-brutal-von-asylbewerber-attackiert-ich-will-dass-man-mich-so-sieht-id3181111.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Asylbewerber aus Westafrika vergewaltigt Studentin, bestiehlt und würgt zwei weitere Frauen. “Ich hatte Angst, dass er mich absticht.” Ein kurzes Nicken. Das war’s. Mit einer einfachen Kopfbewegung räumt Karabo L. (Name geändert) gestern alle Vorwürfe ein, wegen der er sich seit Mittwoch vor dem Landgericht verantworten muss. Die dreifache Vergewaltigung einer 19-jährigen Studentin im Mannheimer Jungbusch. Die sexuelle Nötigung von zwei weiteren Frauen in Karlsruhe. Eine von ihnen hat der 24-jährige Westafrikaner laut Anklage bestohlen und gewürgt. Wie sein drittes Karlsruher Opfer, das ihn durch Schreie in die Flucht schlug. Sein Verteidiger Eckard Geiß, der eine kurze Erklärung für seinen Mandanten abgibt, sagt: “Er weiß, dass er den Opfern Leid zugefügt hat und bereut es sehr.”

Quelle zum Weiterlesen: http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/ich-hatte-angst-dass-er-mich-absticht-1.1692513

__________________________________________________________________________________________________________________________

SEK-Einsatz in Bruchsaler Asylunterkunft: Abschiebung – Flüchtling droht mit Suizid .    Die anstehende Abschiebung eines in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Bruchsal untergebrachten Iraners rief am frühen Dienstagmorgen Kräfte des Spezialeinsatzkommandos auf den Plan. Der 41 Jahre alte Mann aus dem Iran sollte nach Italien zurückgeschoben werden, weshalb er in der Unterkunft aufgesucht wurde. Sofort nach Betreten des Gemeinschaftszimmers hielt sich der abzuschiebende Mann ein Rasiermesser an den Hals und drohte sich umzubringen, falls die Polizei nicht sofort das Zimmer verlasse … 

Quelle zum Weiterlesen:   http://www.ka-news.de/region/bruchsal/Bruchsal~/SEK-Einsatz-in-Bruchsaler-Asylunterkunft-Abschiebung-Fluechtling-droht-mit-Suizid;art6011,1421481

__________________________________________________________________________________________________________________________

Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich. BERLIN. Die Situation in der seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule droht offenbar zu eskalieren. Laut einem internen Polizeivermerk, der der B.Z. vorliegt, haben sich die Besetzer mit verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, darunter auch Macheten, bewaffnet. Zudem horten die mehr als 40 Asylbewerber Benzinkanister. Die Polizei lehnt ein Eingreifen allerdings ab. „So lange der Bezirk kein Räumungsbegehren stellt oder Strafanzeigen vorliegen, haben wir keinen Eingriffsgrund“, sagte ein Polizeisprecher. Laut dem privaten Sicherheitsdienst, den der von der Pleite bedrohte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf Kosten der Steuerzahler engagiert hat, gab es in den vergangenen Wochen mehrfach Angriffe auf die Wachschützer. Kochendes Wasser auf Wachschützer. So hätten zwei Afrikaner versucht, kochendes Wasser auf die Mitarbeiter zu schütten. Nur durch einen Sprung entgingen die beiden dem Angriff. Bereits in der Vergangenheit waren die Sicherheitsleute wegen ihrer Hautfarbe von den Asylbewerbern rassistisch beleidigt worden. Auch auf eine Räumung durch die Polizei bereiten sich die Besetzer vor. Laut B.Z. ließen sich Zimmertüren „innerhalb von wenigen Minuten“ verbarrikadieren. So wurden Querbalken an den Türrahmen befestigt und mit Schlössern gesichert. Der von den Grünen regierte Bezirk reagierte zurückhaltend auf die Gewaltwelle. In der kommenden Woche soll mit den Besetzern ein Gespräch geführt werden. Auch die immer wieder zerstörte Inneneinrichtung soll nicht mehr ersetzt werden …

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-in-besetzter-schule-bewaffnen-sich/

__________________________________________________________________________________________________________________________

Pass auf, was du gegen Asylanten schreibst! Mit sensiblen Daten sowie mit Kommentaren auf Facebook sollte man vorsichtig umgehen, denn immer öfter durchleuchten die Staatsschnüffler gepostete Meinungen wie dieser Fall in Berlin zeigt, weswegen der polizeiliche Staatsschutz Wohnungsdurchsuchungen veranlasste. Der Wortlaut der Kommentare ist nicht bekannt, es soll sich vermutlich um öffentliche Aufforderungen zu Straftaten gegen Asylanten handeln, nun, das ist nicht klug, sollte man doch wissen, dass dies nur bestimmten Zuwanderungsgruppen und der Antifa gegen Deutsche vorbehalten ist. Wenn die Antifa öffentlich zur Vergewaltigung (Aufforderung zur Straftat) von deutschen Frauen auffordert und bestimmte Zuwanderer öffentlich zum Totschlagen (Aufforderung zur Straftat) von Deutschen auffordern, kümmert es den Staatsschutz wenig bis überhaupt nicht, halt politisch nicht gewollt. Die Wut vieler Deutschen muss immens über den Asylantenzustrom sein, und die Regierung tut alles, damit der Zorn weiter steigt. Vermutlich haben sich deshalb einige Deutsche nicht mehr so ganz unter Kontrolle und posten unüberlegt direkt ihren Frust frei heraus. Allzu verständlich, wenn man hört und sieht wie bevorzugt Asylanten behandelt und die Einheimischen immer mehr erniedrigt werden, wenn man sieht, wie kriminelle Ausländer kaum bestraft werden, hingegen der Einheimische für jedes Vergehen verfolgt und hart bestraft wird …

Quelle zum Weiterlesen: http://dwdpress.wordpress.com/2014/06/29/pass-auf-was-du-gegen-asylanten-schreibst/

__________________________________________________________________________________________________________________________

 

Selbst auf der Schwäbischen Alb, dort wo der Betreiber dieses Blogs, Guido Grandt wohnt, also fernab von meinem Berlin, ist das Thema Asylanten/Flüchtlinge hochbrisant! Das zeigen folgende Schlaglichter:

 

Konfliktpotential: Aufnahmestelle für Flüchtlinge auf der Alb. Karlsruhe ist die einzige Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im Land (Baden-Württemberg/d.A.). Das muss sich ändern: In Meßstetten sollen bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden – mitten auf der Alb, in der schwäbischen Prärie, in einem 5000-Seelen-Dorf. Der Konflikt ist vorprogrammiert … Bis zu 1000 Flüchtlinge sollen noch vor dem Winter in der Zollernalb-Kaserne in Meßstetten untergebracht werden – in einem Ort, dessen Kernstadt gut 5000 Einwohner hat, auf der Alb, mitten in der schwäbischen Prärie. Wird das gut gehen? Darf man das fragen, ohne als ausländerfeindlich zu gelten?

Quelle zum Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/konfliktpotential-aufnahmestelle-fuer-fluechtlinge-auf-der-alb–90305045.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Menschliche Not und Grenzen der Toleranz. Das Ministerium für Integration will Bürger und Gemeinderat von Meßstetten von der Notwendigkeit der Erstaufnahmestelle überzeugen. Wird das gelingen? In Syrien herrscht seit Jahren ein brutaler Bürgerkrieg. Der Irak zerfällt vor den Augen der Weltöffentlichkeit, begleitet von grausamen Kämpfen. Die Folgen dieser Kriege sind riesige Flüchtlingsströme, die sich in die Nachbarländer ergießen. Ihre Ausläufer erreichen auch Europa. Seit einiger Zeit steigen die Asylbewerberzahlen auch bei uns stark an. Im Juli erreichten sie den höchsten Monatswert seit mehr als 20 Jahren! Im ersten Halbjahr beantragten gut 67.000 Menschen erstmalig Asyl. Fast 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das sind die Fakten.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.swr.de/swrinfo/kommentar-asyl-in-messstetten-menschliche-not-und-grenzen-der-toleranz/-/id=7612/nid=7612/did=14024078/12qmc4a/index.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

Ein Tag voller Hass. Die ehemalige Kaserne in Meßstetten soll zur Auffangstelle für Flüchtlinge werden – das Netz zeigt seine hässliche Seite. Bis zu 1000 Flüchtlinge in die ehemalige Kaserne in Meßstetten – der Plan der Landesregierung lässt die Emotionen hochkochen. Unbekannte gründeten am Wochenende eine Facebookseite, die sich gegen die geplante Asylbewerberunterkunft richtet. Die Plattform wird auch von Anhängern der rechtsextremen Szene genutzt. “Für solche hat der Drecksstaat Kohle, aber eigene Landsleute in Hartz4 abrutschen lassen … Hass … Hass … Hass“, schreibt ein Mann aus Isingen im Netz, nachdem er den Artikel unserer Zeitung über die Pläne der Landesregierung gelesen hat. Zeilen wie diese erreichten die Redaktion unserer Zeitung den ganzen Samstag über, im Netz und auch am Telefon, nicht selten justiziabel. Die Schlimmsten haben wir gelöscht. Man tut üblicherweise gut daran, dumpfen Parolen keine Plattform zu bieten. Doch längst haben Anhänger des rechten Spektrums das Thema für sich entdeckt: Wie üblich, wenn irgendwo in Deutschland eine Moschee gebaut oder eine Unterkunft für Asylbewerber geschaffen werden soll, schlägt die Stunde derer aus dem rechtsextremen Lager, die keine Gelegenheit zur Stimmungsmache auslassen. Es dauerte nicht lange, bis Unbekannte am Samstag eine Facebookseite aus dem Boden stampften, mit dem Ziel, möglichst viele Menschen gegen die geplante Asylunterkunft zu mobilisieren …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/226792/Messstetten-Ein-Tag-voller-Hass

__________________________________________________________________________________________________________________________

Die ersten Flüchtlinge sind da. 33 Menschen aus Afghanistan, Serbien und dem Irak haben die Kaserne bezogen. Die ersten Flüchtlinge sind gestern um die Mittagszeit in der Kaserne in Meßstetten angekommen. 33 von später einmal bis zu 1000 Menschen haben die neuen Unterkünfte auf dem Geißbühl bezogen …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237490/

__________________________________________________________________________________________________________________________

Alle sind nur noch dankbar. Politiker und Flüchtlinge loben die herzliche Hilfsbereitschaft in der LEA Meßstetten. Wie sind die ersten 33 Flüchtlinge – darunter 14 Kinder aus Serbien, Afghanistan und dem Irak – in der Landeserstaufnahmestelle Meßstetten versorgt? Polit-Prominenz und Presse machten sich ein Bild vor Ort …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237755/#/0

__________________________________________________________________________________________________________________________

Auto zerstört: Asylbewerber rastet aus. Nach einem Streit zwischen dem Leiter eines Asylbewerberheims in Rottweil und einem Asylbewerber hat Letzterer dessen Auto beschädigt. Die alarmierte Polizei hatte Schwierigkeiten, den in Rage geratenen Asylbewerber auf die Dienststelle mitzunehmen.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-auto-zerstoert-asylbewerber-rastet-aus.39579477-f71c-4b2d-a1bc-c288e32f1dcb.html

__________________________________________________________________________________________________________________________

 

Sogar  Facebook-Seiten gegen das Asylbewerberheim in Meßstetten, hoch oben auf der Alb und in anderen Schwäbischen Orten, wurden gegründet:

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylbewerberheim-in-Me%C3%9Fstetten/1464316960491933

https://rottweil.wordpress.com/2014/08/23/grunrote-lugerei-messtetten-wird-mit-asylanten-geschwemmt/

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylheim-in-der-Reinhardt-Kaserne/826300594067680

 

Auch die Schweizer machen sich große Gedanken zum Thema Flüchtlinge/Asylanten. Ich habe einmal einen Beitrag des Schweizer Fernsehens vom Januar 2012 herausgepickt, der nicht nur heute noch und nicht nur in der Schweiz, hochaktuell ist:

 

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie mit!

 

 

—————————————————————————————————————————————————————————————————————-

 

Der Streitkommentar

 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

________________________________________________________________________________________________________________________

Auswahl  Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:

 

Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Guido GrandtMaidan-Faschismus-Cover

cover schwarzbuch freimaurereiCOVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2Cover

 

zu bestellen hier:

http://www.alaria.de/suche?orderby=position&controller=search&orderway=desc&search_query=guido+grandt

Mehr Infos bei:

http://gugra-media-verlag.de/

 

Im Mannheimer Kino meine Dokumentation: “Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb”


Cover_DVD

 

Am Montag, den 03.11.14 läuft meine Dokumentation “Hinter dem Dorf die Hölle - Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb” erneut im Kino, dieses Mal im  “Cinema Quadrat” in Mannheim.

 

Siehe:

 

Filmvorführungen der KZ-Gedenkstätte Mannheim Sandhofen

„Hinter dem Dorf die Hölle“

Mannheim, 29. Oktober 2014. (red/pm) An drei Montagabenden im November 2014 bietet die KZ-Gedenkstätte Mannheim- Sandhofen im kommunalen Kino Cinema Quadrat jeweils um 19:30 Uhr Filmvorführungen an.

Information des Stadtarchives Mannheim:

“Am ersten Abend, dem 03. November, informieren zwei Filme über das Konzentrationslagersystem der letzten Kriegsmonate 1944/45. Ungeachtet der Opfer, die diese letzten Rüstungsanstrengungen zur Erringung des Endsiegs kosteten, bauten die Nationalsozialisten noch ein weitverzweigtes Netz von Lagern auf, in denen Deportierte aus den besetzten Ländern zur Zwangsarbeit gepresst wurden.

Aus diesem Motiv formte der Autor, Journalist und Filmemacher Guido Grandt seinen Film „Hinter dem Dorf die Hölle“.

“Das Unternehmen Wüste”

Im „Unternehmen Wüste“ dem Ölschieferprogramm der Nazis auf der Schwäbischen Alb wurden 12.000 KZ-Häftlinge unter katastrophalen Zuständen in den Ölschieferwerken zur Arbeit gezwungen. Dabei starben 3.500 Menschen einen grausamen, einen sinnlosen Tod. An den Originalschauplätzen des Geschehens lässt Guido Grandt Zeitzeugen und die letzten Überlebenden der „Wüste-Konzentrationslager“ zu Wort kommen.

 

Cover_DVD

Ukraine: Die Lüge von der Demokratie und der “Faschistensäuberung”


GuidosKolumneNEU2

433 (94/2014)

Die Parlamentswahlen in der Ukraine sind demokratisch durchgeführt worden. Nur demokratische Kräfte haben den Einzug ins Parlament geschafft. Radikale, ultranationalistische Kräfte sind außen vor. Die Ukraine ist nun völlig demokratisch, kann sogar als leuchtendes Beispiel für einen Umsturz gesehen werden.

So oder ähnlich lautet die Lobhudelei der westlichen Politiker und der Mainstream-Presse. Doch sie ist wieder einmal manipuliert!

Stellvertretend für die “Märchenverbreitung” möchte ich aus der Thüringischen Landeszeitung zitieren (Hervorhebungen durch mich):

Genau elf Monate nach dem Beginn der Revolution auf dem Maidan hat die Ukraine ein neues Parlament gewählt. Es ist ein historischer Sieg der pro-europäischen Kräfte, der mit einem großen Vertrauensvorschuss verbunden ist … Die Wahl ist gleichzeitig ein deutliches Signal an Russland. Die Märchen von einem möglichen faschistischen Umsturz in Kiew haben sich nicht bewahrheitet, und die Bürger der Ukraine haben sich für die Demokratie entschieden. Die rechten Parteien, darunter Swoboda, der “Rechte Sektor” und die Radikale Partei sind auf den hinteren Plätzen gelandet oder sogar gar nicht ins Parlament eingezogen. Stattdessen sind viele Aktivisten der Revolution neu eingezogen. Damit hat der Maidan endgültig über die antidemokratischen Kräfte im Land gewonnen, die jetzt zu einer kleinen Minderheit in der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament, geschrumpft sind. Trotz der Krim-Besetzung durch Russland und den weiterhin anhaltenden Krieg in Teilen der Ostukraine haben die Menschen sich nicht durch radikale Kräfte aufhetzen lassen. Das Wahlergebnis ist auch ein Zeichen an die Europäische Union. Sie muss der Ukraine in den nächsten Jahren helfen, einen funktionierenden Staat mit einer starken Zivilgesellschaft aufzubauen, welche der Korruption die Stirn bietet. Dafür ist nicht nur logistische Hilfe notwendig, sondern auch finanzielle. Die Ukraine kann damit zum Beispiel für andere osteuropäische Staaten werden, die zur Zeit noch von Autokraten regiert werden. Es dürfte für Putin daher weiter von großem Interesse sein, die Ukraine scheitern zu sehen.

Quelle: http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Wahl-in-der-Ukraine-Ein-Sieg-des-Maidan-996193040

 

Doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus, als von Ukraine-Demokratie-verträumten-Mainstream-Journalisten verbreitet, die damit der bundesdeutschen, vor allem aber der US-Regierung nach dem Mund reden. Genau jenen also, die die ultranationalistischen Kräfte erst finanziert und damit möglich gemacht haben.

Präsident Petro Poroschenko faselt noch immer etwas vom “Vaterländischen Krieg 2014″, genauer: „Ich glaube fest an unseren Sieg im Vaterländischen Krieg 2014 und daran, dass mein politisch-diplomatischer Plan zum Tragen kommen und Frieden in den Donbass und die ganze Ukraine bringen wird.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_10_28/Poroschenko-bezeichnete-das-Geschehen-im-Donezbecken-als-Vaterlandischen-Krieg-1741/

German-foreign-policy hat die Parlamentswahl und ihre Ergebnisse gut zusammengefasst:

Aus der Parlamentswahl in der prowestlich gewendeten Ukraine gehen ultranationalistische Kräfte gestärkt hervor. Während offen faschistische Parteien schwächer als erwartet abschnitten, sind diejenigen Parteien erfolgreich gewesen, die mit der Einbindung populärer Milizionäre aus faschistischen Bataillonen um Wählerstimmen geworben haben: die “Volksfront” von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk, die Personal des Bataillon Asow eingebunden hat, und die “Selbsthilfe” des Lwiwer Bürgermeisters Andrij Sadowij, die dem Führer des Bataillons Donbass zum Einzug in die Werchowna Rada verhalf. Während Berlin den Ablauf der Wahl lobt, haben kritische Beobachter bereits im Wahlkampf geurteilt, der Urnengang könne “nur bedingt als frei” eingestuft werden: “Die radikalisierten und zum Teil bewaffneten Teile der ukrainischen Gesellschaft gehen gewaltsam gegen Vertreter anderer Meinungen vor”, heißt es in einem Bericht. Der Autor spricht ausdrücklich von einem “Klima der Angst” in der Ukraine.

“Diese Wahlen im Zeichen des Krieges können … nur bedingt als frei bezeichnet werden”, heißt es jetzt in dem von der Böll-Stiftung publizierten Bericht. Der Grund: “Niemand kann derzeit in der Ukraine Kandidaten, die nicht im patriotischen Mainstream schwimmen, freie Bewegung und eine freie Kampagne garantieren” – denn “die radikalisierten und zum Teil bewaffneten Teile der ukrainischen Gesellschaft gehen gewaltsam gegen Vertreter anderer Meinungen vor”. Dem Autor zufolge sind “Diffamierungen als ‘Agent des Kremls’, ‘Separatist’, ‘Kollaborateur’ oder ‘Vaterlandsverräter’ und darauffolgende Selbstjustiz … an der Tagesordnung”. Angesichts von “Durchsuchungen durch den Geheimdienst SBU bei der Tageszeitung Westi und der Druckerei (!) und öffentlichen Drohungen gegen Journalisten kann nur schwer von einer freien Meinungsäußerung im Land die Rede sein”.

Während ein Sprecher der Bundesregierung behauptet, “die Menschen in der Ukraine” hätten sich “für einen Neustart ohne Regierungsbeteiligung von Extremisten oder Populisten ausgesprochen” , sind Personen aus ultrarechten Milieus nicht nur über die einschlägig bekannten faschistischen Parteien in die Werchowna Rada eingezogen. Unter den letzteren ist die “Radikale Partei” von Oleh Ljaschko die erfolgreichste gewesen; sie hat dem vorläufigen Ergebnis zufolge 7,4 Prozent und 22 Abgeordnetenmandate erkämpft. Swoboda, bislang die stärkste faschistische Kraft, muss sich mit sechs Direktmandaten zufriedengeben; die Partei stürzte von 10,4 Prozent im Oktober 2012 auf 4,7 Prozent ab – wohl wegen ihrer Beteiligung an der Umsturzregierung, die in ultrarechten Milieus als kompromisslerisch und korrupt angeprangert wird. Über ein Direktmandat wird auch der “Rechte Sektor” im Parlament vertreten sein.
Zahlreiche Wähler aus dem faschistischen Spektrum konnte hingegen die Partei “Volksfront” von Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk an sich ziehen. Auf der Liste der “Volksfront” kandidierte auf Platz zwei eine ehemalige Sprecherin der faschistischen Partei UNA-UNSO, die sich zuletzt dem faschistischen Bataillon Asow angeschlossen hat. Auf der Wahlliste weit oben stand auch ein bekannter Historiker, der “aggressiv für Bandera, Schuchewitsch und Stezko” – drei Anführer der faschistischen OUN der 1940er Jahre – “geworben, die Beteiligung der OUN am Holocaust geleugnet” und “die ‘ethnischen Säuberungen’ der UPA als ‘zweiten polnisch-ukrainischen Krieg’ dargestellt” hat, wie der Historiker Per Anders Rudling im Gespräch mit german-foreign-policy.com berichtete. Die “Volksfront” hat zudem den Führer des Bataillons Asow in ihre Parteistrukturen eingebunden. Die einzige Wahlliste, die sich bekannten Ultrarechten nicht zur Verfügung stellte – der “Block Petro Poroschenko” mit seinem Spitzenkandidat Witali Klitschko -, wurde mit einem Absturz von unlängst noch über 40 Prozent in Umfragen auf 21,4 Prozent und Platz zwei bestraft.
Einen Überraschungserfolg – 11,2 Prozent der Stimmen, Platz drei – erzielte die Partei “Selbsthilfe” (“Samopomitsch”) des Lwiwer Bürgermeisters Andrij Sadowij. Sadowij konnte dabei von der Kandidatur von Konstantin Grischin auf Platz zwei seiner Liste profitieren. Grischin ist der ukrainischen Öffentlichkeit vor allem unter seinem Kampfnamen Semjon Semjontschenko bekannt. Er führt das Bataillon Donbass, in dem zahlreiche Milizionäre des faschistischen Spektrums kämpfen. … Bereits im August hieß es, seine Anhänger forderten ihn auf, “mit seinen Kämpfern nach Kiew zu ziehen, dort eine Militärdiktatur zu errichten und das als Fortsetzung der alten Seilschaften wahrgenommene Regime um Jazenjuk, Klitschko und Poroschenko zu stürzen”.[

Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58978

 

So wie es jetzt aussieht, wird Ministerpräsident Arsenji Jazennuks “Volksfront” (was für eine Name!) stärkste Partei. Sie hat Personal des berüchtigten Bataillons Asow mit eingebunden. In diesem Zusammenhang möchte ich an einen Bericht der New York Times erinnern, dass das Bataillon Asow, als sie die Stadt Marjinka einnahm, eine Fahne hatte, deren Symbol dem Hakenkreuz ähnelt! Gemeint damit ist die Wolfsangel-Rute.

Die Frankfurter Rundschau brachte ans Tageslicht, dass der Kommandeur dieser Einheit noch vor kurzem wegen Extremismus-Vorwürfen in Untersuchungshaft saß und gleichzeitig Führer der rechtsextremen “Sozial-Nationalen Versammlung (SNA) ist! Jeder in seiner Truppe trägt ein Hakenkreuz-ähnliches Symbol der SNA an der Uniform. FR: “Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.” Und weiter: “Belezki ist Führer der rechtsextremen „Sozial-Nationalen Versammlung“ (SNA). Er ist für die „rassische Reinigung der Nation“. Die historische Sendung des ukrainischen Volkes sei es, „die weißen Völker der Welt auf ihren letzten Kreuzzug im Kampf ums Überleben anzuführen. Der Feind ist das von Semiten angeführte Untermenschentum.“ Man kann das in einem seiner Texte auf der SNA-Webseite nachlesen.”

Quellen:

http://www.nytimes.com/2014/08/10/world/europe/ukraine.html?ref=world&_r=2

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html

 

Das sind die Fakten des – ach so – demokratischen Umschwungs in der Ukraine, die von der Mainstream-Presse ausgeblendet werden.

Warum eigentlich? Na klar: auch der deutsche Steuerzahler zahlt kräftig für das, was man ihm seit Ende des 2. Weltkrieges – zu Recht – eingeprügelt hat: Faschismus ist böse. Aber jetzt – zahlt er still und kopfnickend für die Perversion seiner eigenen Gehirnwäsche.

 

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

 

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

—————————————————————————————————————————–

——————————————————————————————————————————————-

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

HEINZ. G. JAKUBA: Akif Pirincci über “Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt”


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Akif Pirinci über “Multikultibesoffene Politik, Asylanten, Flüchtlinge und Migranten-Gewalt”

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Ich bin wütend. Beschämt. Verzweifelt. Ratlos. Ach was, alles zusammen!

Vorgestern gab es in Köln die größte Demo von Hooligans, Rockern und Rechten gegen Salafisten. Das ganze uferte aus. Die Polizei fast hilflos. Die Politik und die Medien mit großem Geschrei.

Doch statt sich dem Problem des gewaltbereiten Salafismus zu stellen, höre ich seither nur noch, dass man die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit einschränken muss und weiß ich was alles.

Kein Wort darüber, dass die Politik im Umgang mit dem Salafismus komplett versagt hat. Dass die Politik erst den Mob auf die Straße treibt, weil keiner was gegen ihn tut. Kein Wort darüber, dass sich in Hamburg und anderswo tausende Salafisten und Kurden auf offener Straße bekriegen und alle zuschauen. Kein Wort laut wird auch für diese über die Einschränkung der Demonstrations- oder Versammlungsfreiheit nachzudenken. Warum nicht?

Jetzt hat der Mob das Recht an sich gerissen. Genau das, was es in einer Demokratie nicht geben sollte. Damit meine ich aber weder einen rechten noch einen salafistischen oder islamistischen Mob.

Die Politik hat komplett versagt. Und warum?

Die Antworten gibt vielleicht der so beliebte Bestseller-Autor und Deutsch-Türke Akif Pirinci, der die Welt und Hollywood mit seinen  Felidae-Katzen-Krimis verzaubert hat, in seinem neuen Buch “Deutschland von Sinnen” (Verlag Lichtschlag in der Edition Sonderwege, Leipzig 2014). Seit er dort unbequeme Wahrheiten angesprochen hat, gilt er als “Paria”, als “Aussätziger”.

Ich habe sein Buch gelesen. Hier einige Auszüge:

“Von Karatschi über Kansas bis Burkina Faso wird der Deutsche als feminisierter,  steuerstaatshöriger, Windmühlen und sozialen Scheiß anbetender Depp wahrgenommen, den man in jederlei Hinsicht super ausnehmen kann.” (S. 205)

“… jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter, Schamlippen- und Klitorisabschneider, Drogendealer in spe, ekelhaften Charakter, Doofen und Blöden, der zum hiesigen Wohlstand nullkommanix beiträgt (im Gegenteil nur Ärger und Kosten verursachen wird), humanismusbesoffen ins Land lassen …” (S. 208)

“Zudem weiß der deutsche Intellektuelle auch sehr wohl, dass es sich bei den Asylanten mehrheitlich um Wirtschaftsflüchtlinge, noch schlimmer um Cleverle handelt, die unter die kuschelige Decke unseres Sozialsystems kriechen wollen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Jahre 2013 nur 1,2 Prozent aller Asylanträge positiv beschieden. Weitere 29 Prozent genießen Abschiebeschutz oder ein Abschiebeverbot. Rund 70 Prozent der Anträge werden abgelehnt oder erledigen sich von allein. Obwohl die große Mehrheit unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht hat, ist es sehr schwierig, abgelehnte Bewerber abzuschieben. Das ist eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der Wirklichkeit.” (S. 209)

“Das größte Problem der Flüchtlinge ist aber ihre mangelhafte Qualifikation. Eine interne Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge ergab, dass knapp jeder dritte Asylbewerber nach eigenen Angaben nur die Grundschule besucht hat, weitere 15 Prozent gingen nie zur Schule. ‘Viele kennen nicht mal eine Zahnbürste’, berichtet eine Sozialpädagogin …” (S. 209, 210)

“Das alles kennt der deutsche Intellektuelle, aber das Asyl-Ding ist ihm inzwischen zum Fetisch geworden. Er plärrt seinen ‘Öffnet-weit-das-Tor!’-Ruf bei jeder sich bietenden Gelegenheit hinaus … In Wahrheit möchte keine Sau diese Leute in seiner Straße wohnen haben, geschweige denn in unmittelbarer Nachbarschaft.” (S. 210)

“Warum kann man nicht einfach das sagen, was jeder … sich denkt? Die meisten der in dieses Land strömenden Asylanten, Flüchtlinge oder Einfach-so-Kommenden sind ungebildet, arbeitsunfähig oder -unwillig und legen sich schnell ein unverschämtes Anspruchsdenken gegenüber ihren Gastgebern zu. Ihre archaische Kultur ist mit unserer inkompatibel und es wird auch immer so bleiben, und sie werden uns ewig auf der Tasche liegen.” (S. 212)

“Man sollte ein paar Millionen der hier befindlichen Migrationshintergründler ein Ticket spendieren und sie schnellstens wieder nach Hause schicken, bevor sie uns die Haare vom Kopf fressen. Ganz einfach! Damit man mich nicht falsch versteht: Wir brauchen jeden hier, egal welcher Hautfarbe, der uns nützt, aber keinen einzigen, der unnütz ist.” (S. 215)

“Der deutsche Intellektuelle … so gestrig wie er ist, ist er besessen von der grünen Ideologie, obwohl deren Urheber sie in Wahrheit männlicherseits nur erfunden haben, um an junge Muschis und Staatsknete ranzukommen, und weiblicherseits wegen der Verzweiflung über die eigene Potthäßlichkeit, gut der Hang zum Kindersex hat dabei auch eine nicht zu unterschätzende Rolle gespielt.” (S. 224)

Über Migranten-Schläger, die Menschen zu Tode treten:

“Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche ‘Branding’ des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.” (S. 232)

“Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und sie hinrichten.” (S. 232, 233)

“Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.” (S. 233)

“Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von ‘Landsmännern’ des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.” (S. 235)

“Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen ‘Haupttäter’ erwählen, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viele Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal , sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben.” (S. 235)

“Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische.” (S. 235)

“Die (deutsche) Frauen werden … nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Muslims. Das evolutionäre Modell verlangt es, dass die Frauen eben am Leben bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder nicht.” (S. 237)

——

Jetzt frage ich Sie: Was würde geschehen, wenn ein deutscher Publizist diese Zeilen geschrieben hätte, die ich aus Akif Pirinccis Buch zitiert habe?

Und: Darf ein Deutsch-Türke oder Deutscher mit türkischem Migrantenhintergrund diese Wahrheiten überhaupt so offen aussprechen? Oder ist er dadurch selbst ein Migranten-Nazi oder wie immer man das dann nennen will, wenn jemand mit Migrationshintergrund das schreibt?

Erinnern wir uns: Auch ein Thilo Sarrazin sprach unbequeme Wahrheiten aus und wurde sofort mit der Nazi-Keule von den linksüberspülten Multikulti-Medien weggehauen. Und das obwohl er SPD-Politiker ist, Finanzsenator in Berlin und Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank war.

Jüngst erwischt es nun den beliebten Kabarettisten Dieter Nuhr,  Träger von über einem dutzend Preisen, der irgendwas Satirisches (ich weiß nicht mal genau was) über den Islam gesagt hat und nun schon fast als Neo-Nazi gilt. Dabei warnte Nuhr davor, den Islam aus Angst vor möglichen Reaktionen nicht öffentlich zu kritisieren und den Protest den Rechten zu überlassen. Und genau das ist ja bekanntlich geschehen!

Ist das alles normal? Müssen und dürfen wir uns das alles bieten lassen?

Sind Akif Pirincci, Thilo Sarrazin und Dieter Nuhr “Rechte”, nur weil sie Sachverhalte ansprechen, die von der Politik tabuisiert werden? Oder ist das politische Gehirnwäsche um ein Multikulti-Versagen zu kaschieren, das ja auch bereits von Politikern zugegeben wurde?

Was meinen Sie?

 

Der Streitkommentar

 

 

 

 

——————————————————————————————————————————————————-

 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

________________________________________________________________________________________________________________________

Auswahl  Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:

 

Secret Press 2_CoverSecret Press Cover 1_Mai 2014Guido GrandtMaidan-Faschismus-Cover

cover schwarzbuch freimaurereiCOVER Band 1Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2Cover

 

zu bestellen hier:

http://www.alaria.de/suche?orderby=position&controller=search&orderway=desc&search_query=guido+grandt

Mehr Infos bei:

http://gugra-media-verlag.de/

Rechtsruck in der Ukraine und die “Säuberung” von allem Russischen!


GuidosKolumneNEU2

432 (93/2014)

 

 

Die Wahlen in der Ukraine haben das gezeigt, was Experten befürchtet haben: während sich die Mainstream-Medien damit überschlagen, dass das “prowestliche” Bündnis gewonnen hat, triumphieren in Wirklichkeit die Rechten, die “Russlandhasser”!

Selbst wenn es der absolut rechtsmilitante “Rechte Sektor” anscheinend nicht geschafft haben soll, haben es andere “Nationalisten” geschafft. Allen voran Arseni Jazenjuks “Nationalistische Volksfront” mit 21 Prozent, während der als demokratisch geltende Petro Poroschenko nur 23 Prozent erhielt.

Vergessen wir auch nicht den Rechtspopulisten Oleg Ljaschko, dessen Radikale Partei  mit laut Prognosen rund 6,4 Prozent der Stimmen erhalten hat.

Zudem hat es auch die als liberal geltende Partei Samopomoschtsch (Selbsthilfe)-Partei geschafft (13,2 Prozent), die u.a. auch aus Hardliner-Maidan-Aktivisten und Freiwilligen-Bataillone-Chefs besteht.

Auch die rechtsextreme, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei hat es wieder ins Parlament geschafft! Unglaublich! Vielleicht hat die Rede der Swoboda-Abgeordneten Irina Farion dazu mitverholfen, die bei ihrem Wahlkampf erneut die Demokratie verteufelte und zum Mord an Opportunisten aufrief!

Nachfolgend der übersetzte Text ihrer Rede (Hervorhebungen durch mich). Dazu das Video auf ukrainisch.

Denken Sie immer daran, wenn Sie das lesen oder hören: Die EU und allen voran Deutschland, unterstützt auch diese Partei und Politik mit unseren Steuergeldern!

 

Rede von Irina Farion (Abgeordnete Swoboda-Partei):

Mann: Dreimal Ruhm der Freiwilligbataillonen!

Menge: Ruhm! Ruhm! Ruhm!

Farion: Ruhm der Ukraine!

Menge: Ruhm den Helden!

Farion: Wir haben diesen Leitspruch hierher gebracht. Er hat die ganze Ukraine erobert, obwohl es auch im Lande viele Sklaven gibt. Andächtler und Heuchler reißen ihre ungewaschenen Mäuler auf. Geht hart gegen sie vor, glaubt ihnen kein Wort, unter keinen Umständen. Entschuldigt, dass ich mit diesen Worten angefangen habe.
Ich bete zur Gottesmutter: Taufe unsere Feder und Schwerter! Weil nur die Völker, die das Wort haben, sind lebenswert (ein Zitat von ukrainischer Dichterin Lina Kostenko).

Noch eine geniale Frau unserer Politik, Olena Teliga (ukrainische Dichterin, wurde 1939 zum Mitglied der Organisation ukrainischen Nationalisten), sagte einmal: Der Ruhm einer Nation und die Stärke eines Staates gründen sich auf die Kunst und den Krieg. Dieser Krieg war absolut unvermeidbar und geschichtsmäßig. Entschuldigt, ich zitiere hier Hitler nicht gerne, er hatte aber völlig recht, als er sagte: Die Kriege werden vor dem Beginn der Kriegshandlungen gewonnen. Die Kriege werden dann verloren, wenn die Lehrer und die Priester verloren hatten. Die Lehrer und die Priester haben auf der Krim, in Luhansk und in Donezk verloren.

Ukrainische Bücher, ukrainische Wörter, ukrainische Musik, ukrainische Ideen gab es dort nicht. Darum gibt es dort heute Putin. Alles in unserem Leben hängt davon ab, wie wir denken, welche Ziele wir uns setzen und wie viel Ukrainertum wir in unseren Seelen haben. Passt vor allem auf diejenigen auf, die jetzt die Strickhemden angezogen haben, weil es unter diesen Hemden keine ukrainische Seele gibt.

Wir kämpfen nicht nur an der Außenfront gegen den Aggressor Putin, den wir niemals verändern können. Wir haben den einzigen Ausweg: Wir sollen Moskau vernichten. Dafür leben wir, dafür sind wir in diese Welt gekommen, um Moskau, dieses schwarze Loch im europäischen Sicherheitssystem, zu vernichten. Es geht vor allem um unsere Sicherheit. Der größte Feind sind nicht die Russen die an unseren Grenzen stehen. Der größte Feind ist hier, im Inneren des Landes. Sie haben typisch ukrainische Namen, die mit -enko, -tschuk und -uk enden. Sie sind aber hier, die Werwölfe und Wendehälse und Konjunkturgewinner, opportunistisch und kompromissfähig.

Ich wünsche uns allen, dass wir sie vorerst bei den kommenden Wahlen mit unseren Wahlzetteln erschießen. Vorerst mit den Wahlzetteln. Weil diese Opportunisten 1917 die ukrainische Unabhängigkeit kaputt gemacht haben. Sie haben ukrainische Gesellschaft demilitarisiert. Sie haben auf starke ukrainische Armee verzichtet. Sie sprachen über die sogenannte “Demokratie”.

Der geniale Kotschubinsky sagte einmal: “Demokratie ist ein Wort zum Lachen, ein komisches romantisches Wort.” Unser Staat braucht in der Wirklichkeit ein starkes militantes Selbstbewusstsein. Wir sind der wahre Kern der ukrainischen Politik, im Unterschied zu diesen Pseudoliberalen und Pseudodemokraten. Um uns soll der ukrainische Staat vereinigen.

Noch eine hervorragende Nationalistin, Olena Bdschilka, sagte: “Wie schön die Wiedergeburt eines Staates auch ist, so traurig sind seine Ruinen.”

Um die Ruinen zu vermeiden, sollte man 1917, 1946, 1991, 2004 und heute, 2014, gnadenlos gegen die Feinde vorgehen. Wir müssen aufpassen, weil wir nicht nur die Außen-, sondern auch die Heimatfront haben. Keine Vernunft ohne Willen und Gemüt. Eine neue Generation von Bandera-Anhängern wurde vom genialen Donzow (Ideologe des ukrainischen Nationalismus) ins Leben gerufen. Deshalb sollte heute jeder von uns sein Buch “Nationalismus” fest in der Hand halten. Nur Militärgewalt kann unsere Feinde im Aus- und Inland niederschlagen. Seid ihr bereit dazu? Das schlimmste Gift ist der Liberalismus. Deshalb müssen wir sie (die Liberalen) bei den kommenden Wahlen aus der Geschichte streichen.

Ich wünsche uns allen die Liebe zu sich selbst und den Hass zu den Feinden. Ruhm der Ukraine!

Quelle: http://www.contra-magazin.com/2014/10/ukraine-swoboda-funktionaerin-hetzt-gegen-demokratie-und-ruft-zum-mord-auf/

 

Noch einmal: Die Ukraine hat mit den gestrigen Parlamentswahlen einen bedenklichen Rechtsruck erlebt!

Inzwischen bereiten sich die Rechten offenbar darauf vor, noch “russlandfreundliche” ukrainische Städte zu “säubern”.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/wahlbeobachter-rechter-sektor-will-odessa-nach-parlaments-wahl-saeubern/

Im Osten versuchen sie es bereits mit Streubomben auf Zivilisten. Der Bürgerkrieg wird weitergehen. Alles “russische” soll ausgemerzt werden. Das ist das “Endziel” der ukrainischen Nationalisten.

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

 

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

—————————————————————————————————————————–

——————————————————————————————————————————————-

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Linke Zeitung: Journalistin Golineh Atai – “Goebbelss­che Dem­a­gogie!”


 

GuidosKolumneNeu

431 (92/2014)

 

Der Propaganda-Krieg der Politik und der Medien um die Ukraine und Russland ist längst noch nicht beendet. Der Abschuss von Flug MH17 bleibt nach wie vor ungeklärt. Die Kriegsverbrechen der EU/USA-unterstützten ukrainischen Armee, die emsig die eigene Zivilbevölkerung im Osten des Landes bombardierte – wie  sich jetzt herausstellte sogar mit Streubomben (!) – werden weiter vernebelt. Die rechtsnationalen Horden in der Regierung und in der Armee einfach ausgeblendet.

Gestern nun hat die ARD-Moskau-Korrespondentin Golineh Atai

näheres zu ihr hier: http://www1.wdr.de/unternehmen/service/kontakt/adressen/moskau_Atai100.html

den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus erhalten. Ausgerechnet jene Kollegin, die seit Monaten wegen ihrer Berichterstattung aus der Ukraine massiv in der Kritik der Zuschauern/Leser steht.

Die Jury hingegen begründete ihre Preisverleihung an Atai so:

Golineh Atai überzeugte die Jury mit ihren ruhigen, abwägenden und keiner vordergründigen Zuspitzung verfallenden Reportagen und Interviews aus der arabischen Welt und aus dem Krisenstaat Ukraine. Ihre Berichte und Analysen vom Maidan-Platz in Kiew sind vorbildlich in ihrer sichtbaren Suche nach dem vollständigen Bild und glaubwürdig im offenen Eingeständnis, dieses Bild im Nebel der Ereignisse nicht liefern zu können. Aus der Reihe guter Auslandskorrespondenten- und Korrespondentinnen ragt sie durch ihre Fähigkeit heraus, selbst in kurzen Nachrichtenbeiträgen Argumente und Gegenargumente der Konfliktparteien verständlich zu werten. So entzieht sie die journalistische Berichterstattung dem Stimmungsdruck der Beteiligten und weist dem Zuschauer über die Vernunft den Weg zum besseren Verständnis.

Fragt sich nur, wie es  zu der massiven Kritik an Golineh im World Wide Web und den Sozialen Netzwerken kommt?

Die Berichterstattung deutscher Medien im Ukraine-Konflikt wurde sogar in den eigenen (öffentlich-rechtlichen) Reihen diskutiert und kritisiert.

Doch zurück zum ARD-Aushängeschild Golineh Atai. Gibt man in der Internetsuchmaschine Google ihren Namen und “Kritik” ein, erscheinen aktuell 5.100 Einträge.

Einer davon beschäftigt sich dezidiert mit Atais Arbeit.

Nachfolgend einige längere Auszüge aus dem Artikel ARD/​Atai: Massen­mord ein „unkon­ven­tionelles Mit­tel„:

Wie Golineh Atai nicht desin­formiert, son­dern lügt und ver­harm­lost. Massen­mord als unkon­ven­tionelles Mit­tel. Mitleid mit „Asow“

Hys­terie

Die Main­streamme­dien kochen Panik über einen Hil­f­skon­voi hoch. Über einen Hil­f­skon­voi! Doch keine Hys­terie oder wenig­stens Kri­tik an den unun­ter­brochen lügen­den Verur­sach­ern der Katas­tro­phe. Die jed­er­mann bekan­nte Kausalkette: EU-​/​US-​finanzierter Maidan — die Morde der Scharf­schützen vom Maidan — der ver­fas­sungs­brechende Putsch des bis heute ille­galen Regimes – Faschis­ten auf den Macht­po­si­tio­nen — Mas­saker von Mar­i­upol, Lugansk, Kiew und Odessa — Volksab­stim­mungen im Osten der Ukraine gegen die Putschis­ten – Auflehnung gegen die Putschis­ten — Bom­bardierung der Zivil­bevölkerung in Städten, mit über 2000 Toten – 730.000 Flüchtlinge - Heuchel-​Arie über MH17 — wird von den Konz­ern– und Staatsme­dien totgeschwiegen.
Alle Unter­suchun­gen wur­den durch die Ukraine und/​oder NATO ver­hin­dert. Selbst der Abstur­zort von MH17 wurde von ukrainis­chen Trup­pen bom­bardiert. Für die Mas­saker wurde nie­mand zur Ver­ant­wor­tung gezogen.
Aber vom Westen wurde stets gegen Auf­ständis­che und Rus­s­land reflexar­tig Beschuldigun­gen herun­tergeleiert. Wäre das eigentlich nicht ein weites Betä­ti­gungs­feld für eine wirk­lich inves­tiga­tive und ehrlich unab­hängige Presse?
Skru­pel­los Deshalb müssen wir mal wieder über Lügen sprechen und die Lügner und Lügner­In­nen auch so nen­nen.
Über Golineh Atai ist schon viel gesagt wor­den. Derzeit kämpft sie mit Herrn Lielis­chkies um den in NATO-​Kreisen renom­mierten Psaki-​Preis. Lielis­chkies erfand neben der Lüge von der „Ermor­dung von Zivilis­ten in Kras­noarmeisk durch die Auf­ständis­chen“ auch die von den „Zehn­tausenden Demon­stran­ten“ in Donezk. Alles ist schnell aufge­flo­gen.

Gestern nun tritt Atai – nach­dem längst FAZ und Focus berichteten — mit einer unfass­baren Faschis­musleug­nung und –recht­fer­ti­gung jedes jour­nal­is­tis­che Ethos mit Füßen. In obigem Video, in dem natür­lich kein Sprecher der Auf­ständis­chen oder Rus­s­lands vorkommt, hören wir sie in ihrer Märchentanten-​Diktion sagen:

  • die aufgeriebene 72. Brigade wäre durch Artillerie von Rus­s­land aus beschossen wor­den, (eine seit Juli ! geplatzte Psaki– und Putschis­ten­lüge)
  • die bedauern­swerte Armee sei auf Spenden „frei­williger Bürg­erini­tia­tiven angewiesen“, (reiche Bürger die Raketen bezahlen kön­nen, gelle?)
  • die führe einen Volk­skrieg mit frei­willi­gen Bürgern
  • nur „einige Hun­dert kom­men aus der rechts-​nationalen Szene“, unter ihnen die Kämpfer des Asow-​Batallions.
  • Mit „unkon­ven­tionellen Mit­teln“ haben die Mar­i­upol zurückerobert.

Der dicke Hund

Der „Jus­tizmin­is­ter“ der selb­ster­nan­nten Kiewer „Regierung“, Petrenko, das ist der Demokrat der das Ver­bot der Kom­mu­nis­tis­chen Partei eingerührt hatte, wird von Atai präsen­tiert, wie er gepanz­erte Fahrzeuge an die Faschis­ten übergibt.

 

Mit dem „rechten Gedankengut“ (nach den Mas­sak­ern und wer die Mörder bezahlt fragt Atai erst gar nicht) habe er keine Prob­leme, „Asow“ etc. seien „Selbstverteidigungs-​Bataillone“ der Nation­al­garde, unter den gle­ichen Statuten der Nation­al­garde und Diszi­pli­nar­regeln wie bei der Armee. Na dann ist ja gut. Nation­al­garde ist ja nur Rechter Sek­tor. Atai hat dazu nichts zu sagen.

Was ist Pro­pa­ganda und was ist Faschis­mus­sup­port wenn nicht das?
  1. Sendet die ARD ein Wort für die Opfer? Nein, Atai hat zum Abschluß sogar dra­matur­gis­che Trä­nen für die notlei­den­den Faschis­ten: „Kommt lebendig zurück! … 12 Frei­willige einer rechten Grup­pierung ver­loren ihr Leben … an der Front waren sie in einem ein­fachen Bus unter­wegs gewe­sen.“ Anstatt den Fakt der skan­dalösen Tatein­heit von Putschis­ten und Faschis­ten zu the­ma­tisieren, bemän­gelt Atai den fehlen­den Schutz für die „frei­willi­gen“ Killer.
  2. Atai erniedrigt die Opfer noch ein­mal. Die von den „Frei­willi­gen“ des Asow-​Bataillons und des jetzt Nation­al­garde genan­nten Rechten Sek­tor ermorde­ten Frauen, Män­ner, Rent­ner, Müt­ter und Kinder in Kiew, Mar­i­upol, Donezk, Odessa, Slaw­jansk, Lugansk, Krasni Lutch…. hat G. Atai frech ver­schwiegen. (Wir zeigen aus Pietät hier nie die Hun­derte schreck­lichen Bilder der zer­fet­zten Opfer. Jeder kennt sie.)
  3. Golineh Atai lügt, die Batail­lone wären „von Bürg­ern“ finanziert wor­den. Das ist mehrfach gel­o­gen. Zum einen, weil: EU und USA, darunter Deutsch­land, pumpen Mil­lio­nen für Aus­rüs­tung nach Kiew. (Hier, der Faschist Ljaschko mit deutscher Schutzweste) Zum anderen: Die Nation­al­garde ist der umbe­nan­nte Rechte Sek­tor, wird vom Regime unter­hal­ten. Bis let­zte Woche stand der gesamte Macht– und Repres­sion­sap­pa­rat unter dem Kom­mando des Faschis­ten und Maidan-​Kommandanten Paru­bij, der sowohl die Maidan-​Toten, das Odessa-​Massaker als auch die Toten von Kiew zu mitver­ant­worten hat. Vor allem: „Das Asow-​Bataillon wird von dem Oli­garchen Igor Kolo­moiskij finanziert und inter­na­tional rekru­tiert. Es wird von Andrei Bilet­ski geführt, dem Chef der Sozial­na­tionalen Ver­samm­lung (SNA). Die SNA nennt auf ihrer Web­site als ihre Mis­sion, zwis­chen­ras­sis­che sex­uelle Beziehun­gen „schwer zu bestrafen“ und „die Ukraine auf eine weit­ere Aus­dehnung vorzu­bere­iten und für die Befreiung der ganzen weißen Rasse von der Dominierung durch das inter­na­tionale Speku­la­tion­skap­i­tal zu kämpfen.“ Dieser Oli­garch und Mil­liardär Kolo­moiskij wurde von Jazen­juk als Gou­verneur eingesetzt.

Massen­mord als „unkon­ven­tionelle Mit­tel“

Man kann es nicht anders aus­drücken. Atai zele­bri­ert ger­adezu beispiel­haft Goebbelss­che Dem­a­gogie. Jene Mas­saker und Ver­schlep­pun­gen, die die Pha­lanx aus Putschisten-​Armee und Faschis­ten in Mar­i­upol angerichtet hat, nennt Golineh Atai wirk­lich „unkon­ven­tionelle Mit­tel“.

Ich möchte die Jour­nal­is­tenkol­le­gen, den Presserat, die Juris­ten und Staat­san­wälte unter den Lesern bit­ten, sich der Sache anzunehmen.
In Mar­i­upol wur­den Zivilis­ten und örtliche Polizei von der ein­rück­enden Todess­chwadron ziel­gerichtet hin­gerichtet! Die fürchter­lichen Bilder der zer­störten Polizeizen­trale, der abtrans­portierten Polizis­ten, die Zeu­ge­naus­sagen, viele stich­haltige Beweise sind umfan­gre­ich im Netz zu finden.
 
Gift und Galle für Wasser und Baby­nahrung Das ist der Hin­ter­grund den Atai dafür liefert, dass danach die ARD die rus­sis­chen Hil­f­s­güter ver­teufeln kann. Natür­lich wur­den keine Waf­fen oder Putin auf den Lkw gefun­den. Die ARD regte sich gestern aber darüber auf, dass einige LKW halb leer waren. Warum? Hatte sie sich Sor­gen um effek­tiven Spritver­brauch gemacht? Auf einem Fahrzeug war ein Anhänger (!) zu sehen, den die ARD sofort als „Mil­itär­fahrzeug“ beze­ich­nete. Nor­male Men­schen wür­den auf die nahe­liegende Idee kom­men, dass man für den Pan­nen­fall Trans­portre­ser­ven haben muss. Nicht so ein Staats­fernse­hen, in dem die Opfer von MH17 jetzt schon seit Wochen von jedem Volldep­pen zur Hetze gegen Rus­s­land miss­braucht wer­den. Wenn sich die Unschuld Rus­s­lands an jedem dieser Vorkomm­nisse her­ausstellt, wird schon längst eine andere Sau durchs Dorf geHETZT.
Doch wen küm­mern die Fak­ten, wenn von der Presse (!) schon Odessa, Maidan, MH17, UFO-​Panzer – statt aufzuk­lären, zur antirus­sis­chen Pro­pa­ganda genutzt werden?

Wenn Mord zum „unkon­ven­tionellen Mit­tel“ wird, ist die „Endlö­sung“ nicht mehr weit.

 

Quelle: http://www.linkezeitung.de/index.php/inland/medien/1355-ard-atai-massenmord-ein-unkonventionelles-mittel

 

Eine Stellungnahme der neuen Preisträgerin Golineh Atai  zur Kritik an ihr wäre wünschenswert.

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

 

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

—————————————————————————————————————————–

——————————————————————————————————————————————-

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Das “Gorch Fock-Komplott”: Wie und warum starb Seekadettin Jenny Böken? (1)


GuidosKolumneNeu

 

430 (91/2014)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird dem heutigen Tag wohl mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Nach der internationalen Blamage und Medienschelte der letzten Wochen über den maroden Zustand der Bundeswehr und seinem Gerät wird heute vor dem Verwaltungsgericht in Aachen ein Fall verhandelt, der seit sechs Jahren die Öffentlichkeit in Atem hält: Der mysteriöse Tod der “Gorch Fock”-Kadettin Jenny Böken.

Jenny Bökens Eltern, Marlies und Uwe Böken, haben die Bundesrepublik Deutschland auf Entschädigung nach dem Soldatenversorgungsgesetz in Höhe von 40.000 Euro verklagt. Nach diesem Gesetz steht den Eltern eines Soldaten eine Entschädigung zu, wenn dieser bei der Dienstausübung unter besonderer Lebensgefahr stirbt.

Die Eltern hoffen aber auch, Klarheit über die genauen Todesumstände ihrer Tochter zu bekommen. Schon seit Jahren führen die Bökens verschiedene juristische Verfahren.

Hintergründe:

In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 stirbt die 18-jährige Jenny Böken, Kadettin auf dem Vorzeige-Segelschulschiff “Gorch Fock”. Die Umstände ihres Todes sind bis heute unklar. Fakt ist, sie ging bei der Nachtwache über Bord. Warum und wieso ist nicht geklärt. Zwölf Tage später wurde ihre Leiche aus der Nordsee gezogen.  Offenbar befand sich kein Wasser in ihren Lungen. Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel.

So heißt es da u.a.: “Es wird – trotz umfänglicher Untersuchungen – im Detail unklar bleiben, warum Jenny Böken in der Nacht zum 04.09. 2008 über Bord gegangen ist.”

Im mir vorliegenden Obduktionsbericht von Jenny Böken heißt es zur Todesursache:

GF2

Manch einer munkelte in den letzten Jahren auch, dass Jenny vielleicht Selbstmord begangen hätte. Wie abwegig dieser Verdacht ist, zeigt Jennys Bordtagebuch, in dem es in der letzten Eintragung kurz vor ihrem Tod heißt:

“…  Mal sehen, wie die Wache wird – dazu im nächsten Eintrag mehr …”

GF

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten “Ausguck” eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum?

Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys “Schlafkrankheit” gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der “Gorch Fock” war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen.

Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Denn seit vielen Monaten recherchiere ich mit meinem Team zu diesem Fall. Für uns war ebenfalls schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Bei der Erkrankung, die sie aufweist, hätte sie niemals auf die “Gorch Fock” ihren Dienst antreten dürfen!

Die Eltern wollen endlich wissen, wie ihre Tochter starb und vor allem, wer dafür verantwortlich ist. Deshalb wollen sie auch vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erreichen, dass gegen den Schiffsarzt und den ehemaligen Kommandanten wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird.

Forstsetzung folgt…

Wer etwas zu den Vorkommnissen um oder auf der “Gorch Fock” sagen kann, der melde sich bitte: guidograndt@web.de

 

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/segelschulschiff-gorch-fock-neue-zeugin-im-fall-jenny-boeken-a-997903.html

http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/gorch-fock-neue-zeugin-38210836.bild.html

http://www1.wdr.de/studio/aachen/nrwinfos/nachrichten/studios76346.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/gorch-fock-schiffsarzt-soll-von-problemen-der-kadettin-gewusst-haben-aid-1.4604746

——————————————————————————————————————————-

——————————————————————————————————————————————-

GUIDOs  KOLUMNE6docx

 

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

%d Bloggern gefällt das: