Europa-Schande und EU-Maidan


GuidosKolumneNeu

355 (12/2014)

 

 

Alle Welt blickt in die Ukraine. Dabei gibt es schon längst in der EU einen Maidan. Einen “EU-Maidan”.

Wenn überhaupt, flimmern nur wenige Sekunden von massiven Protesten gegen die EU-Sparpolitik über die Bildschirme. Denn das “EU-Integration fördernde öffentlich-rechtliche Fernsehen” hat was dagegen.

Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/04/07/freut-euch-das-eu-staatsfernsehen-kommt/

 

Was vor den Europawahlen nicht sein darf, soll verschwiegen werden.

 

Letztes Wochenende protestierten zehntausende Menschen in Italien und Frankreich gegen die Sparpolitik, die ihnen von ihren Regierungen und den EU-Eliten auferlegt wurde.

So kündigte in Paris der neue Ministerpräsident Manuel Valls wieder Steuer- und Ausgabenkürzungen an, um das wankende Frankreich in absehbarer Zeit unter die von der EU vorgeschriebenen drei Prozent des BIP zu drücken.

Wer leidet darunter? Natürlich das Volk.

So stieg die Zahl der obdachlosen Personen in Frankreich im letzten Jahrzehnt um 50 Prozent! Die Schande: 25 Prozent von diesen Menschen sind berufstätig, beispielsweise im Bausektor, in der Gastronomie, in der Haushaltshilfe, der Kinderbetreuung oder in Pflegeberufen. Aber die Löhne sind zu niedrig, um davon Miete bezahlen zu können!

 

In Rom demonstrierten die Menschen gegen die geplanten Arbeitsmarktreformen des neuen sozialdemokratischen Ministerpräsident Matteo Renzi. Diese sehen unter anderem vor, dass Unternehmen ihre Angestellten leichter entlassen können. Dabei liegt die Jugendarbeitslosigkeit schon jetzt bei über 40 Prozent! Auch der Wohnraum wird immer unbezahlbarer. Zudem hat Renzi erklärt, die weitreichenden Einsparungen noch zu verschärfen. Zusammengefasst: Keine Arbeit, keine Unterkunft, keine Aussicht auf Rentenbezüge. Das erwartet die Italiener in der schönen EU.

So kam es in Rom zu Straßenschlachten mit mindestens 80 verletzten Personen. Die Polizei ging mit Schlagstöcken und Tränengas gegen die mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörper bewaffneten Demonstranten vor.

 

Ein EU-Bericht kommt zu dem Schluss, dass sich die Armut in Europa immer weiter ausbreitet. Nur jeder zweite Beschäftigte kann die Armutsschwelle überwinden! So schreitet beispielsweise nicht nur in Griechenland die Verarmung immer weiter voran, sondern auch in Großbritannien. Alleine in den letzten beiden Jahren stieg dort die Zahl der Obdachlosen um über ein Drittel!

Das alles ist eine Schande für Europa, für die EU, für die Eurokraten und die nationalen Regierungen, die mit unseren Steuergeldern auch noch unseren sozialen Untergang einleiten.

Für diesen “Kampf gegen das Volk” auf EU- und nationaler Ebene muss vor allem auch der deutsche Steuerzahler blechen. So beträgt die Steuerlast für einen unverheirateten Angestellten ohne Kind hierzulande  49,3 Prozent, also annähernd die Hälfte seiner schwer verdienten Bezüge! Der OECD-Durchschnitt liegt bei 35,9 Prozent. Der deutsche Staat kassiert also 13,4 Prozent mehr Steuern ab, als der Durchschnitt aller 34 OECD-Staaten. Damit liegt Deutschland an zweiter Stelle hinter Belgien.

Erzählt Ihnen das jemand, wenn Sie wieder mal hören, wie die deutsche Wirtschaft boomt und wie toll diese EU doch ist?

Mitnichten.

Wir leben in einer Europa-Schande. Und der EU-Maidan wir immer offensichtlicher.

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/zehntausende-protestieren-in-rom-und-paris-gegen-regierungen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/italien-dutzende-verletzte-bei-protesten-gegen-sparpolitik/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/13/absturz-in-frankreich-50-prozent-mehr-obdachlose/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/deutsche-muessen-mehr-steuern-zahlen-als-andere-staaten/

 

GuidosKolumneNEU3

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siehe auch:

 

 

 

 

Ukraine-Konflikt: “Kreaturen-Demonstranten” einfach abknallen!


GuidosKolumneNEU2

354 (12/2014)

Die Lage in der Ostukraine spitzt sich dramatisch zu. Während der Westen nicht müde wird die Schuld dafür dem Präsidenten der Russischen Förderation, Wladimir Putin, in die Schuhe zu schieben, während er selbst die Maidan-Aktivisten kräftig unterstützte, schickt die Übergangsregierung  so genannte “Spezialkräfte”, um gegen die Separatisten zu kämpfen.

Diese “Spezialkräfte” bestehen zumeist aus den schwer bewaffnenten Truppen des “Rechten Sektors”, also rechtsextreme, antisemitische und russophobe Schläger- und Kampftruppen. Das erinnert an die SA und die SS, dieses Mal (mit-)finanziert von Obama, Merkel & Co. Kämpfer des “Rechten Sektors” hatten einst beim Maidan-Putsch ihrerseits Waffenlager gestürmt, um gegen die Polizeitruppen des damaligen Präsidenten Janukowitsch vorzugehen. Nun machen es die Ostukrainer genauso, die Angst vor den Faschisten haben und werden dafür an den Pranger gestellt!

Das ist nicht nur beschämend, sondern ein Skandal!

Niemals zuvor hat der Bürger in Ost und West über die Medien die Lügen der Politik so genau verfolgen können, wie im Ukraine-Konflikt.

Dazu gehört auch das immer noch vehemente Verleugnen westlicher und damit vor allem deutscher Politik und Medien betreff der rechtsradikalen “Swoboda”-Partei an der Spitze der ukrainischen Übergangsregierung, die nicht  nur mehrere Minister stellt, sondern auch den stellvertretenden Ministerpräsidenten.

“Swobodas” feindliche und hasserfüllte Rhetorik gipfelt in einem Statement der Abgeordneten Irina Farion am 8. April 2014, das “Russia Today” ausstrahlte.

Darin rief die Swoboda-Parlamentarierin dazu auf, die ukrainische Russen und prorussische “Kreaturen-Demonstranten” im Osten des Landes zu ermorden! Irina Farion im Wortlaut: “Ich würde diese Leute einfach abknallen. Der Feind haust auf unserem Boden. Man hätte den Feind (die Russen/d.A.) noch 1654 von hier verjagen sollen. Die heutige Reaktion ist absolut angemessen, aber die Gegenmaßnahmen müssen viel radikaler sein. Unsere Leute haben ihr Leben hingegeben, aus diesem Grunde verdienen diese Kreaturen (die ukrainischen Russen/d.A.) nur eins – den Tod.”

Hier das Video, das auf auch youtube zu sehen ist:

 

 

Diese Leute also, werden von der westlichen Politik hofiert! Allen voran die der Bundesdeutschen! Das Geld, das für die Ukraine durch die EU bereitgestellt werden wird, besteht auch aus Ihren Steuergeldern!

Sie finanzieren also eine Regierungsbeteiligung (Swoboda) mit, die Menschen mit anderer Meinung als “Kreaturen” bezeichnen, die man “einfach abknallen” soll, die den “Tod verdient” haben!

Das ist eine Rhetorik, direkt übernommen aus dem Dritten Reich!

 

Ich verstehe gar nicht, warum die deutsche Bevölkerung Ihre Politiker deswegen nicht zur Verantwortung zieht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Fall Natascha Kampusch – Das “Imperium” schlägt zurück!


GuidosKolumneNeu

353 (12/2014)

 

Der Fall Natascha Kampusch ist  offiziell abgeschlossen.  Und zwar im Sinne der Verantwortlichen.

 

So wurde nun auch das vorletzte Kapitel geschlossen: Die Ermittlungen gegen den ehemals besten Freund und Geschäftspartners von Kampusch Entführer Wolfgang P., Ernst H.,  wegen schweren Betruges bei einem Verlassenschaftsverfahren, sind von der Staatsanwaltschaft in Wien eingestellt worden.  Das Delikt sei verjährt.

Ernst H. stand einst im Verdacht, mit zu einem Tätersnetzwerk gehört zu haben.

 

Engagierter zeigen sich die Ermittlungsbehörden, wenn es um die Aufklärer geht.  Einer der ersten, der die zahlreichen Ungereimtheiten auf den Tisch brachte, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, Johann Rzeszut.  Er war auch zeitweise Mitglied der eingesetzten Evaluierungskommission. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Falschaussage ermittelt.

Unglaublich!

 

Johann Rzeszut ist ein völlig integerer Mann, dem bislang niemand etwas anhaben konnte, weil er alles, was er behauptet, auch belegen kann. Denn schon längst hegt er erhebliche Zweifel an der offiziellen Version der Behörden.

In meinen Büchern habe ich dies ebenfalls hinreichend belegt!

Der Vorwurf gegen den ehemaligen obersten Juristen Österreichs:  “Im März 2012, also fast sechs Jahre nachdem Natascha Kampusch die Flucht gelungen war, hatte ein niederösterreichischer Polizist auf eigene Faust so etwas ähnliches wie stark verspätete Nachforschungen in einer niederösterreichischen Volksschule durchgeführt. Als die Sache aufflog, wurden Erhebungen gegen den Beamten geführt. Dabei wurde auch Rzeszut befragt, weil sich herausgestellt hatte, dass es telefonische Kontakte zwischen dem Beamten und Rzeszut gegeben hatte. Nach dieser Befragung hatte die Staatsanwaltschaft Linz den Verdacht, dass Rzeszut falsche Angaben gemacht haben könnte. Rzeszut bestreitet dies entschieden.” (Die Presse v. 03.04.14)

Ob es diese “telefonischen Kontakte” allerdings je gab und/oder nicht “inszeniert” wurden, bleibt weiterhin sehr fraglich für mich. Auch der Richter selbst bestreitet die Vorwürfe entschieden.

Strafandrohung: bis zu drei Jahren Haft.

Damit wäre einer der profiliertesten Kritiker kalt gestellt. Und das ist letztlich das Ziel derjenigen, die hinter dem Entführungsfall stecken!

Dennoch: Sollte es zu einem Prozess gegen Johann Rzeszut kommen, dann wird der ehemalige Höchstrichter Österreichs weiter auspacken und Ross und Reiter nennen.

So geben sich auch viele Kenner und Insider – des weltweit einzigartigen Entführungsfalles – aus Politik, Justiz und Medien keineswegs mit den abschließenden Ermittlungsergebnissen zufrieden, die eine Mehrtäter-Theorie und ein elitäres Pädäophilennetzwerk ausschließen.

Ganz im Gegenteil.

Der durch (scheinbaren) Selbstmord umgekommene Ermittlungsleiter Oberst Franz Kröll jedenfalls hat viele Hinweise gefunden, die genau in diese Richtung gehen.

Genauso wie ich selbst bei meinen monatelangen Recherchen, die ich verschiedenen Büchern zusammengefasst habe.

Das elitäre Netzwerk, von dem Kröll sprach, existiert weiter.

Und momentan schlägt es zurück, um Kritiker mundtot zu machen und seine Verbrechen zu vertuschen!

Natascha Kampusch ist damit kein gewöhnlicher Kriminalfall – nein, er ist zur Staatsräson geworden!

 

 

 

Aus dem Vorwort von “Natascha Kampusch – Die inoffizielle Story” von mir:

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«, schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‘Expertenteam’, wurde die ‘Akte Kampusch’ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.
In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.
Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.
Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‘geheim’ oder zumindest als ‘streng vertraulich’ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‘offizielle’ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‘offiziellen Entführungsversion’ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.
Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?
Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?
Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.
Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.
Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.
Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.
Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)

Weitere Quellen:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1586082/Ableger-im-Fall-Kampusch_Weisenrat-will-Erhebung

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3594045/weiteres-kapitel-fall-kampusch-geschlossen.story

 

 

 

GuidosKolumneNEU3

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Siehe auch:

 

 

 

 

 

Tabuthema Ausländerkriminalität – Neue Fakten (2)


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

“TABUTHEMA AUSLÄNDERKRIMINALITÄT – NEUE FAKTEN (2)”

 

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

Mein erster “Streitkommentars” zum Thema “Ausländerkriminalität”

 

hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/04/09/tabuthema-auslanderkriminalitat-die-fakten/

 

 

hat große Resonanz hervorgerufen. Es wird unter voranbeschriebenen Prämissen kontrovers diskutiert. Genauso sollte es auch sein, um den Rechtsextremen weiteren Wind aus den Segeln zu nehmen, weil einfach offen und ehrlich die Fakten genannt werden!

 

Während ich zunächst die Zahlen und Daten zu deutschen und ausländischen Straftatverdächtigen veröffentlicht habe, gehe ich nachfolgend auf die rechtskräftig verurteilten Deutschen und Ausländer ein. Verurteilte sind in diesem Sinne “Angeklagte, gegen die nach allgemeinem Strafrecht Freiheitsstrafe, Strafarrest oder Geldstrafe (auch durch einen rechtskräftigen Strafbefehl) verhängt worden ist, oder deren Straftat nach Jugendstrafrecht mit Jugendstrafe, Zuchtmitteln oder Erziehungsmaßregeln geahndet wurde. Verurteilt werden kann nur eine Person, die im Zeitpunkt der Tat strafmündig, d.h. 14 Jahre oder älter, war.”

 

Dabei verwende ich wiederum nur absolut seriöse Quellen (siehe Schluss des Kommentars).

 

Die Zahlen beziehen sich auf 2012. Für 2013 liegen noch keine vor. Die Zahl in Klammern weist die Verurteilten Ausländer in Prozent der Verurteilten insgesamt (Deutsche und Ausländer) aus.

 

2012 lebten rund 80,5 Millionen Menschen in Deutschland, darunter ca. 6,6 Millionen Ausländer (= ca. 8,2 %).

 

Insgesamt gab es 773.901 verurteilte Straftaten von Deutsche und Ausländern.
Deutsche 596.959
Ausländer 176.942 (= 22,9 %)
(Dabei waren Türken mit 36.640 die größte Staatsangehörigkeitsgruppe bei den Ausländern).
Straftaten gegen das Leben (o.V.) insgesamt: 861
Deutsche: 653
Ausländer: 208 (= 24,2 %)
darunter
Mord (ohne Mordversuch) insgesamt: 142
Deutsche: 108
Ausländer 34 (= 23,9 %)

 

Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit (o. V.) insgesamt: 79.525
darunter
Körperverletzung insgesamt: 47.344
Deutsche: 37.321
Ausländer: 10.023 (= 21,2 %)

 

Gefährliche Körperverletzung insgesamt: 25.615
Deutsche: 19.357
Ausländer: 6.258 (= 24,4 %)

 

Sexuelle Nötigung insgesamt: 590
Deutsche: 392
Ausländer: 198 (= 33,6 %)
Vergewaltigung insgesamt: 500
Deutsche: 346
Ausländer: 154 (= 30.8 %)

 

Schwerwiegende Fälle der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung insg.: 161
Deutsche: 116
Ausländer: 45 (= 28,0 %)

 

Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung mit Todesfolge insgesamt: 10
Deutsche: 7
Ausländer: 3 (= 30,0 %)

 

Förderung sexueller Minderjähriger insgesamt: 10
Deutsche: 7
Ausländer: 3 (= 30,0 %)

 

Zuhälterei insgesamt: 22
Deutsche: 10
Ausländer: 12 (= 54,5 %)

 

Raub mit Todesfolge insgesamt: 11
Deutsche: 8
Ausländer: 3 (= 27,3 %)
Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung insgesamt: 115
Deutsche: 33
Ausländer: 82 (= 71,3 %)

 

Entziehung Minderjähriger insgesamt: 78
Deutsche: 43
Ausländer: 35 (= 44,9 %)

 

Erpresserischer Menschenraub insgesamt: 131
Deutsche: 95
Ausländer: 36 (= 27,5 %)

 

Geiselnahme insgesamt: 31
Deutsche: 18
Ausländer: 13 (= 41,9 %)

 

Schwerer Bandendiebstahl insgesamt: 819
Deutsche: 275
Ausländer: 544 (= 66,4 %)

 

Angesichts dessen, dass vor allem immer wieder auch Polizeibeamte auf Ausländerkriminalität aufmerksam machen,

 

wie beispielsweise

 

http://www.huffingtonpost.de/2014/04/04/aufschrei-polizei-migranten_n_5090705.html

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/4184/anzeigemonat/01/akat/1/anzeigejahr/2014/infotext/Polizeigewerkschaft_kritisiert_Auslaenderkriminalitaet/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

http://www.bild.de/politik/inland/talkshow/hart-aber-fair-mafia-clans-jugendbanden-wer-hat-die-macht-auf-den-strassen-35415252.bild.html

http://www.bild.de/news/inland/polizei/viele-migranten-haben-null-respekt-vor-frauen-in-uniform-35373968.bild.html

 

ist dieses Problem wahrlich ernst zu nehmen. Bedenkt man, dass diese Zahlen noch ganz anders aussehen, wenn sie hochgerechnet werden, weil Ausländer in Deutschland (2012) lediglich einen Anteil von 8,2 % an der Gesamtbevölkerung einnahmen, aber einen Anteil von allen verurteilten Straftaten von 22,9 % aufwiesen. Hier muss vor allem die Politik reagieren.

 
Quellen:

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Rechtspflege/StrafverfolgungVollzug/StrafverfolgungDeutschlandPDF_5243105.pdf?__blob=publicationFile

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Rechtspflege/StrafverfolgungVollzug/Strafverfolgung2100300127004.pdf?__blob=publicationFile

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Rechtspflege/Strafverfolgung/Tabellen/AuslaendischeVerurteilte.html

 

Der Streitkommentar

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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EU-Parlament: “Trinker” & “Antidemokrat oder “Vetternwirtschaftler” & “Zensor”? – Wen würden Sie lieber wählen?


GuidosKolumneNeu

352 (12/2014)

Das politische Personal in Brüssel steht wieder einmal in der Kritik. Nichts Neues, ist man versucht zu sagen. In diesem Fall aber schon. Denn es geht um die Neuvergabe des mächtigsten und wohl auch lukrativsten Postens – den des EU-Kommissions-Präsidenten.

Um diesen schachern vor allem zwei illustre Politik-Figuren: zum einen der frühere luxemburgische Ministerpräsident und Konservative Jean-Claude Juncker. Und zum anderen der deutsche Sozialdemokrat und jetzige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz.

Was selten genug in der Öffentlichkeit und meist nur hinter verschlossenen Türen vorkommt: Es wird schmutzige Wäsche gewaschen! Damit wird wahrlich ein Tabu gebrochen!

Zu Jean-Claude Juncker:

Der aktuelle Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem bezeichnete Juncker als einen “starken Raucher und Trinker”. Damit sprach er wohl das aus, was in Brüssel vielen Insidern schon längst bekannt ist.

Juncker dementierte den Vorwurf natürlich. Er sitzt fest im Sattel bei den europäischen Konservativen, haben sie ihn doch jüngst zum Spitzenkandidaten für den Europa-Wahlkampf gekürt.

Dabei ist er ein ausgesprochener Freund der Banken, will sagen, gar ein “Banken-Lobbyist”. Und noch besser: Vor einigen Jahren ließ er bei einer Veranstaltung in Brüssel verlauten: “Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen.”
Na prächtig, genauso einen braucht das Volk! Übrigens: Juncker nimmt es in Kauf, als “Antidemokrat” abgestempelt zu werden.

Zu Martin Schulz:

Auf den sozialistischen und sozialdemokratischen Spitzenkandidaten Schulz bin ich bereits vor einigen Tagen eingegangen.

Hier: http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/30/eu-vetternwirtschaft-wollen-auch-sie-200-000-euro-im-jahr-verdienen-dann-fragen-sie-doch-mal-martin-schulz/

Nur soviel: Der Haushalts-Kontrollausschuss der EU erhebt schwere Vorwürfe gegen den aktuellen EU-Parlamentspräsidenten. Schulz soll nämlich fünf seiner engsten Mitarbeiter mit lukrativen Beamten-Posten versorgt haben – mit einem Verdienst von 180.000 bis über 200.000 Euro im Jahr! Einer dieser Jobs soll sogar extra geschaffen worden sein.

Natürlich bestreitet Schulz diese Vorwürfe. Allerdings kommen diese direkt aus dem Herzen der EU-Verwaltung: dem Haushaltskontrollausschuss.

Doch damit nicht genug: Schulz soll zudem die EU-Verwaltung für seinen Europa-Wahlkampf missbraucht haben, in dem sein Kabinett, die Informationsbüros und Reise-Kostenerstattung für seine Kampagne nutzte.

Der britische Politiker Nigel Paul Farage, Vorsitzender der United Kingdom Independence Party, hielt Schulz “privilegierte Vetternwirtschaft der krassesten Art” vor. Auch die Konservativen der EVP werfen dem Sozialdemokraten Amtsmissbrauch vor, ebenso die Grünen-Fraktion.

Und dann auch noch das: Schulz zensierte den Bericht des EU- Haushaltsausschusses, in dem er eigenmächtig einen Absatz streichen ließ. Einen Absatz, der es in sich hatte. Denn dieser enthielt die Nachricht, dass Ausschuss-Mitglieder vor ein Gericht in Belgien geladen waren, um in einem Verfahren gegen den früheren maltesischen Gesundheitskommissar als Zeugen auszusagen. Dieser trat einst wegen einem Tabak-Lobbying-Skandal zurück. Schulz hielt diese Aufforderung wochenlang zurück, verschob auch Anhörungen des Ausschusses, die Vorwürfe gegen hochrangige Beamte der Kommission behandelten.

Die deutsche Europa-Abgeordnete Ingeborg Gräßle sprach von einem “Skandal”, denn für Schulz‘ Verhalten gebe es “keine rechtliche Grundlage”.

Also: Wen würden Sie jetzt für das mächtige Amt des EU-Kommissions-Präsidenten wählen?

Jean-Claude Juncker mit “Alkoholproblemen” und “antidemokratischen” Anwandlungen?

Oder Martin Schulz, den “amtsmissbrauchenden Vetterwirtschaftler” und “Zensor”?

Aber keine Angst – in diese (Aus)Wahl-Verlegenheit werden Sie ohnehin nicht kommen! Denn genauso wie es in einer Demokratie NICHT sein sollte, wird der EU-Kommissionspräsident von den Regierungschefs hinter verschlossenen Türen gewählt. Mitwirkung der Bürger und Transparenz gleich null.

Herrlich diese EU-Demokratie für diese Antidemokraten!

Wenn Sie sich die beiden Kandidaten für das mächtigste europäische Amt anschauen, dann wissen Sie jetzt, wieso die Politik-Elite lieber unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Hinterzimmer wählt.

Noch Fragen?

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

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Quellen:

http://www.theguardian.com/world/2014/mar/01/labour-european-commission-president-martin-schulz

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/belgium/10728430/Euro-parliament-president-accused-of-political-hijack.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/eu-kontrollausschuss-vorwurf-der-vetternwirtschaft-gegen-martin-schulz/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/03/eu-parlamentarier-werfen-martin-schulz-amtsmissbrauch-vor/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/04/manipulation-martin-schulz-zensiert-eu-haushaltsbericht/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/04/martin-schulz-will-maastricht-kriterien-abschaffen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/06/eu-kommission-juncker-gegen-barnier-kaempfen-um-praesidenten-amt/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/07/juncker-siegt-bei-konservativen-nun-favorit-auf-barroso-nachfolge/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/10/machtkampf-in-bruessel-euro-chef-nennt-juncker-einen-trinker/

 

GuidosKolumneNEU3

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siehe auch:

 

 

 

 

Tabuthema Ausländerkriminalität – Die Fakten


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

“TABUTHEMA AUSLÄNDERKRIMINALITÄT – DIE FAKTEN”

 

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

 

Der Wahlerfolg rechtsnationaler und/oder rechtspopulistischer Parteien im europäischen Umland machen den demokratischen Kräften große Sorgen. Vor allem auch hinsichtlich der bevorstehenden Europawahl. Das beste Beispiel erleben wir momentan in der Ukraine, in der an der von westlichen Politikern hofierten und finanzierten Übergangsregierung auch Faschisten und Antisemiten beteiligt sind, die sich gegen die “Fremden”, ob Russen, Juden oder Nichtukrainer, wenden.
Doch auch hierzulande wird das Thema Fremdenhass, Migranten, Ausländer immer wieder auf die Tagesordnung der öffentlichen Diskussion gebracht. Zuletzt am 07.04.14 bei “Hart aber fair” in der ARD/WDR. Die Sendung trug den Titel: “Mafia, Jugend-Banden und Clans – wer hat die Macht auf unseren Straßen”, in der es natürlich hauptsächlich um Ausländer- und/oder Migrantenkriminalität ging.
Wie nicht anders zu erwarten wurde kontrovers diskutiert, kochten die Emotionen hoch. Bei der einen oder anderen Zuschauerreaktion war dann auch eine Angst vor Ausländerkriminalität ersichtlich.
Berechtigt oder nicht berechtigt? Wie sehen die Zahlen und Fakten zum Tabuthema Ausländerkriminalität in Deutschland tatsächlich aus?
Ich habe mir die Mühe gemacht Infos zusammenzufassen, die über jeglicher Beeinflussung durch links oder rechts erhaben sind. Es geht um Erhebungen Statistischer Ämter und um die letzte “Polizeikriminalstatistik (PKS)” aus dem Jahr 2012. Die von 2013 liegt noch nicht vor.
An diesen objektiven Zahlen kann sich jeder orientieren.
Allgemein: In Deutschland leben rund 80,7 Millionen Einwohner. Davon ca. 16,34 Millionen mit Migrationshintergrund. Ausländer insgesamt 7,6 Millionen.
Die meisten der in Deutschland lebenden Ausländer kommen aus der Türkei: ca. 1,58 Millionen. Im Vergleich: 202.000 Russen.
Im Jahr 2012 sind rund 1.080.936 Menschen nach Deutschland zugezogen, das ist die höchste Zuwandererzahl seit 1995.
2013 gab es zirka 127.000 Asylanträge.
2012 wurden insgesamt 2.094.118 Tatverdächtige verzeichnet. Tatverdächtig ist jeder, der nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis aufgrund zureichender tatsächlicher Anhaltspunkte verdächtig ist, eine rechtswidrige (Straf-)Tat begangen zu haben. Dazu zählen auch Mittäter, Anstifter und Gehilfen.
Von den 2.094.118 Tatverdächtigen waren insgesamt 1.591.728 Deutsche (Rückgang von 2,2 %) und 502.390 Nichtdeutsche (Anstieg von 3,7 %). Nichtdeutsche Tatverdächtige sind Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, Staatenlose und Personen, bei denen die Staatsangehörigkeit ungeklärt ist. Personen, die sowohl die deutsche als auch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen, zählen als Deutsche.
Zahlen gegenübergestellt:
Von ca. 73,1 Millionen Deutschen (einschließlich jener mit Migrationshindergrund) waren 1.591.728 tatverdächtig. Das entspricht etwa 2,17%  bei einem Bevölkerungsanteil (von insgesamt 80,7 Millionen) von 90,46%. An der Gesamtbevölkerung ca. 1,97%.
Von den ca. 7,6 Millionen Ausländern waren 502.390 tatverdächtig. Das entspricht rund 6,61% bei einem Bevölkerungsanteil von 9,4 %.  Würde man diese Zahlen auf den Gesamtbevölkerungsanteil  hochrechnen, dann entspräche dies 5.334.270 nichtdeutschen Tatverdächtigen, also rund 3,3 mal mehr.
Der Anteil der Kinder (bis unter 14 Jahren) der Tatverdächtigen ging bei den Deutschen um 11,7 Prozent zurück, bei den Nichtdeutschen um 12,8 %.
Der Anteil der Jugendlichen (14 bis unter 18 Jahren) der Tatverdächtigen ging bei den Deutschen um 7,2 % zurück, bei den Nichtdeutschen um 4,9 %.
Der Anteil der Heranwachsenden (18 bis unter 21 Jahren) der Tatverdächtigen ging bei den Deutschen um 5,8% zurück, stieg bei den Nichtdeutschen um 2,9%.
Der Anteil der Erwachsenen (21 und älter) der Tatverdächtigen ging bei den Deutschen um 0,5% zurück, stieg bei den Nichtdeutschen um 5,2%.
Darunter ging der Anteil der Jungerwachsenen (21 bis unter 25 Jahren) bei den Deutschen um 0,7% zurück, stieg bei den Nichtdeutschen um 5,7%.
Die PKS merkt zu diesen Zahlen explizit an: “Bei einem Vergleich zwischen der deutschen Wohnbevölkerung und den sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind das doppelte Dunkelfeld in der Bevölkerungs- und in der Kriminalstatistik sowie der hohe Anteil ausländerspezifischer Delikte und die Unterschiede in der Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur zu berücksichtigen.”
Das also sind die Fakten von Statistischen Ämter und der Ermittlungsbehörden.

 

 

Wenn wir es schaffen, offen darüber zu diskutieren, ohne einander zu stigmatisieren, dann nehmen wir damit den Rechtspopulisten jeglichen Wind aus den Segeln! Und genau das sollte doch das Ziel sein, oder nicht?

 

 

Quellen:

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendischeBevolkerung/Tabellen/Bundeslaender.html

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/75231/umfrage/bevoelkerung-mit-und-ohne-migrationshintergrund-in-deutschland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221/umfrage/anzahl-der-auslaender-in-deutschland-nach-herkunftsland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2013/PKS2012.pdf?__blob=publicationFile

 

 

Der Streitkommentar

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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Streitkommentar: “Facebook, Superstar, Komasaufen” – Die verblödete Jugend


Der Streitkommentar

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

 

“FACEBOOK, SUPERSTAR, KOMASAUFEN” – DIE VERBLÖDETE JUGEND

 

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

Wollen Sie wissen, wie blöd die Jugend heutzutage wirklich ist? Dann schauen Sie doch mal bei Facebook nach. Dem “Gotteswerkzeug” der Drei- bis 30-Jährigen. Dem Heiligen Gral aller Vor-, während- und Nachpubertierenden.
Gepostet wird der größte Schwachsinn aller Zeiten!
Fotos von Typen, die sich gerade mit ner Buddel Wodka wegballern und den Daumen hoch halten. Nicht checkend, dass der zukünftige oder (bereits-)Arbeitgeber das ja auch sehen könnte. Und sicher hoch erfreut ist.
Andere Intelligenzbestien sind noch viel besser. So habe ich beispielsweise gestern gefunden: “Nach dem Sommer kommt der Herbst!”
Ja wirklich? Das Schlimmste daran ist nicht die super doofe Aussage, die eigentlich selbstverständlich sein müsste, sondern die 355 Likes der Facebook-Hirnverblödeten darunter!
“Nach dem Sommer kommt der Herbst!” Und die finden’s auch noch gut, als wäre das eine neue Erkenntnis!
Gott, ich fass es nicht, wie blöd die sind!

Zudem haben amerikanische Forscher laut dem “International Journal of Eating Disorders” festgestellt, dass bei mindestens zwei Stunden Facebook Magenbeschwerden bei Frauen auftreten.

Merken Sie was?!

Fast vergessen habe ich noch die Facebook-Partys. Wow! Lädt also Ihr Rotzlöffel über Facebook zur großen Sause bei sich/Ihnen, dann kann das schnell ausufern. Hunderte oder gar Tausende andere Kleinspinner können herantraben, weil es ja offensichtlich Alk umsonst gibt!

 

So hat ein Jugendlicher in einer Stadt am Bodensee zu einer Facebook-Party aufgerufen, der auch 12.000 erreicht hat. Die Party endete in Sachbeschädigung, Körperverletzung und Übergriffen auf Polizeibeamte. Gesamtschaden: 227.052 Euro! Die sollte der FB-Hirni dann blechen. Oder  Mama und Papa? Na jedenfalls, viel Spaß damit und bedanken Sie sich bei Ihrem Nachwuchs!
Superstar: Jeder kennt ja die Sendung, wo die ganzen Komplett-Idi… auftreten. Singen müssen sie nicht können, sich nur so doof wie möglich verhalten. In Interviews habe ich gesehen, dass diese Typen und Gören die “Vorbilder” für viele Jugendliche sind. Das darf doch wohl nicht wahr sein, oder doch? Als gefragt wurde, ob die Jugendlichen lieber eine Sendung anschauen, bei der es um ihre berufliche und politische Zukunft geht oder eben Superstar, war die Antwort klar. Ich muss sie nicht extra erwähnen, aber das zeigt die Hirnlosigkeit der Jugend. Ein Barometer, ein Gradmesser des Schwachsinns…
Ach ja – die neueste Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sagt bereits alles: Die Zahl der Teenies, die sich regelmäßig ins Koma saufen bleibt mehr als erschreckend! Sogar jeder Zweite zwischen 18 und 25 Jahren haut sich einmal im Monat komplett die Birne weg. Und von 12 bis 17 sogar jeder Sechste! Das kann doch wohl nicht wahr sein, die tragen ja noch (volle) Windeln!
Alleine im letzten Jahr wurden 26.000 Jugendliche im Alter von 10 (!!!!) bis 19, mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus behandelt. Und wie hoch ist die Dunkelziffer?

Und auch die Zahl der Rotzgören mit Alkoholkonsum stieg gehörig an. Viel Spaß für eure Babys später ihr Vollpfosten-Girlies!
Rauschtrinken für alle – vom 12jährigen Kind bis zum Teenie-Erwachsenen. Wo sind wir bloß gelandet? Ausreden dafür gibt es genügend: Der Leistungsdruck in den Schulen, beim Studium oder Arbeit steigt stetig an, deshalb vermeinen die Dreikäsehochs ihr Heil im Alkohol und den Drogen zu finden. Oder: Es wäre einfach “cool”. Andere wiederum wollen sich durch Komasaufen “Entspannung” verschaffen, Druck abbauen. Und: Trinken würde dem “Zeitgeist” entsprechen.
Raaaaatttttsssscccchhhhh hätte es da früher bei mir zu Hause gemacht!
Zusätzlich, um die verweichlichte, durch Superstar, Facebook und Parties verdummte Jugend, Leistungsfähiger zu machen, greifen die auch noch zu leistungssteigernden Medikamenten.
Ja, wo leben wir denn? Die sind nicht mehr gewohnt zu lernen, zu arbeiten, vor lauter Party-Stress, Komasaufen und Facebook-Shit!!!!
Und um die ganze Blödheit noch zu unterstreichen, kommt es so wie vor kurzem in den USA: Eine Semesterferien-Fete mit reichlich Alkohol, dem “Spring Break” im kalifornischen Santa Barbara, ist in massive Gewalt umgeschlagen. Die jungen Facebook-Party-Terroristen haben Verkehrsschilder herausgerissen, Feuer angezündet und Polizeiautos angegriffen. Die Beamten haben daraufhin Tränengas und Gummigeschosse eingesetzt. Es gab 44 Verletzte und hunderte Festnahmen. Letztes Jahr sogar eine tote Frau!
Für was? Nicht etwa für mehr Meinungsfreiheit. Nicht etwa für mehr Berufschancen. Nicht etwa für die eigene Zukunft, sondern weil die Möchtegern-Studenten komplett besoffen und dadurch aggressiv waren, ging die Post ab. Und wer bezahlt den Schaden? Na wir, die Steuerzahler!
Nein, liebe Freunde. Ihr wisst doch gar nicht, was Stress ist! Ein bisschen Büffeln fürs Semester, paar Lesungen in der Woche, die ohnehin geschwänzt werden und dann ab zur nächsten Party. Einen Joint, einen Wodka, bisschen Spaß und Sex am besten ohne Kondom…

 

So ist es nicht verwunderlich, dss die aktuelleste Studie der OECD zu dem Ergebnis kommt, dass deutsche Schüler nur Mittelmaß sind. Die können nicht mal einen Fahrkartenautomaten bedienen oder auf einer Karte den kürzesten Weg von A nach B finden! Verblödung pur.

Fragen Sie jetzt wirklich noch, warum?
Gott, ich wollte ich wäre einer von euch alkoholisierten, partyverwöhnten, Facebook-Dumpfbacken!

 

 

Der Streitkommentar

 

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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Freut euch: Das “EU-Staatsfernsehen” kommt!


GuidosKolumneNeu

351 (12/2014)

Wollten Sie schon immer mal ein richtig schönes “Staatsfernsehen” haben? Nein, natürlich nicht nur “national”, sondern wenn, dann schon europaweit!

Ja? Na dann können Sie sich freuen. Denn genau das plant die EU.

Konkret: Einen EU-Staatsfunk!

Hört sich super an, wenn es nicht so traurig wäre. Denn kurz vor der Europawahl machen sich die EUrokraten nicht nur ins Hemd und in die Hose, sondern auch Überlegungen darüber, wie sie den ganzen chaotischen Laden dem Wähler von Lissabon bis Helsinki als prächtigen, einzigartigen “Edelschuppen” verkaufen können. Und dazu gehört natürlich, Sie werden es erraten, die

“Darstellung der EU und ihrer Werte”!

Gott, da wird einem tatsächlich schlecht, wenn man das liest. Welche Werte denn, ist man versucht da zu fragen, nachdem doch erst vor kurzem ein Gutachten der Uni Bremen im Auftrag des Europäischen Gewerkschaftsbundes (ETUC) festgestellt hat, dass beispielsweise die Sparprogramme der Troika, die die Südländer fest im Griff haben -und jüngst auch bald die Ukraine – gegen grundlegende Bürgerrechte verstoßen.

Siehe hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/30/spar-massnahmen-der-troika-verletzen-eu-grundrechte/

Jedenfalls ist dieser EU-Staatsfunk geplant, der natürlich europäisch und unabhängig sein soll. Da kann man sich das Programm schon vorstellen. Ob es überhaupt noch eine EU-kritische Sendung oder Talkshow geben wird? Ich vermute mal nicht. Schließlich schneidet man doch nicht den eigenen Ast ab, auf dem man so wohlgenährt sitzt.

Obwohl die EUrokraten das ja anders sehen und Brüssel sich an der Ausbildung künftiger europäischer und außereuropäischer Spitzenjournalisten beteiligen möchte. Diese sollen sich nicht scheuen, “ernste Fragen aufzugreifen und den objektiven Sachverhalt unter vielfältigen Blickwinkeln darzustellen.” Ob darunter auch der EU-kritsiche Blickwinkel fällt, scheint nicht klar.

Der EU-Staatsfunk soll zusätzlich neben den öffentlich-rechtlichen Sendern “positioniert” werden. Aber auch die zeigen ja schon – zumindest in Deutschland – dass ihr Programm laut Rundfunkstaatsvertrag die europäische Integration fördern soll. Platz für viel Kritik bleibt schon jetzt nicht.

Siehe hier: http://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten empfiehlt ein “spezifisches Konzept” für die europäische Rundfunkberichterstattung, um eine “gemeinsame Vorstellung von den in den EU-Verträgen verankerten Werten, wie etwa Menschenrechte und Grundfreiheiten einschließlich Meinungsfreiheit” zu vermitteln. Alles finanziert von EU-Geldern. Also den Steuerzahlern.

Auserkoren für diese Mammutaufgabe des EU-Staatsfunks wurde “Euronews” mit seinem Netzwerk aus nationalen Sendeanstalten.

 So also werden die Europäer zugedödelt von einem längst unkritischen öffentlich-rechtliche Programm und einem zukünftigen EU-Werbeprogramm. Alternativen sind die privaten Sender, in denen mehr Werbung als Inhalte läuft.

Gute Nacht, Freunde, kann man da nur sagen.

Gott sei dank gibt es ja noch das Internet.

Aber wie lange noch in dieser Form?

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/02/bruessel-will-mit-steuergeldern-eu-staatsfunk-aufbauen/

GuidosKolumneNEU3

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siehe auch:

 

 

HEMINGWAY CASH BUKOWSKI: “Seelenheil allein”


bukowski.bearbeitetNEU30

 

Ich bin lieber allein.

Als Schriftsteller.

Beim Nachdenken.

Klar, baumelt mein verdammtes Leben an einem Haken.

Aber ich weiß, wie es ist, zu den Ausgestossenen zu gehören.

Zu den Habenichtsen.

Abgewiesen am Bankschalter von lächelnden Idioten mit Schlips.

Die aussehen wie Stoffgalgen.

Ich weiß, wie es ist, auf einer Parkbank zu schlafen.

Weiß, wie es ist, wenn man Hunger hat und im Supermarkt steht.

Umgeben von Proleten und Möchtegernen.

Tussen in High Heels und einem falschen Lächeln auf der geschminkten Fratze.

Die dich wegdrängen von der Kasse, obwohl du dir sowieso nichts kaufen kannst, sondern nur raus willst.

Die dich mit ihren “Ich-bins-Blicken” verfolgen. Abfällig. Angeekelt.

Sich in ihre teuren Nuttenschüsseln setzen und Gas geben.

Ohne Rücksicht auf Oma und Baby.

Verlogen.

Alles.

Das Leben, wie es sich verschleißt im Alltag.

Ich weiß, wie das ist.

Denn ich habe niemanden, der mich auffängt.

Und trotzdem kämpfe ich.

Gegen Bastarde, die alles kaputt machen.

Ich bin allein.

Mit meinem Seelenheil.

Klar gehe ich leichtsinnig damit um.

Genau so, wie ihr auch.

Aber Gottverdammt, ich lebe.

Und ihr?

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Hier mehr über mich:

outsiderebel.wordpress.com/

Umstrittenes Venedig-Referendum – Die Staatsmacht schlägt zurück!


GuidosKolumneNeu

350 (11/2014)

 

Nach dem Debakel des Venedig-Referndums für Italien und die ganze EU hat die Staatsmacht zurückgeschlagen! Und damit erneut bewiesen, dass wahre Demokratie und Freiheit wohl nur in den Köpfen der Menschen existiert.

Aber der Reihe nach…

Venetien ist eine der wirtschaftsstärksten Regionen Italiens. Und seine Bewohner haben es den EUrokraten – im wahrsten Sinne des Wortes – gezeigt!

Bei einem Referendum ohne rechtliche Bindung im März 2014 haben die mehr als zwei Millionen Teilnehmer dafür gestimmt, sich von der Zentralregierung in Rom zu lösen. Und damit von der EU!

Satte 89 Prozent sprachen sich für die Abspaltung aus. Das sind fast Verhältnisse wie auf der Krim.

Nach dem Willen der Menschen soll die Region Venetien also eine unabhängige und souverände Republik werden. Sie haben genug von der Bevormundung aus Brüssel und der italienischen Regierung und wollen auch keine Steuern mehr dahin überweisen. Deshalb möchte die Regionalregierung in Venetien nach Zustimmung durch den Regionalrat das Gesetz für ein Referendum ins nationale Parlament einbringen.

 

Ich habe darüber berichtet. Siehe hier:

http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/17/nachrichtensperre-kurz-vor-der-europawahl-verschwiegenes-referendum-mitten-im-herzen-der-eu/

http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/19/verschwiegenes-referendum-im-herzen-der-eu-kritische-leser-zwingen-qualitatsmedien-in-die-knie/

http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/22/venedig-referendum-ein-schlag-ins-gesicht-der-eurokraten/

Natürlich kündigte Rom an, das Referendum und das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht anzuerkennen, hat mit Konsequenzen gedroht.

Denn der Staat kann es sich schließlich nicht gefallen lassen, dass Privatpersonen ein Referendum organisieren, dass dann auch noch kurz vor der Europawahl gegen seine desaströse EU-Politik ausgeht. Dafür müssen die Querulanten bestraft werden.

Und das wurden sie.

Vor wenigen Tagen sind 24 Personen festgeommen worden, die gewalttätige Aktionen geplant haben sollen, um Venedig von Rom abzuspalten. Gegen weitere 27 Personen wird ermittelt. Unter ihnen auch der Anführer der so genannten “Mistgabel-Bewegung”, die in der Vergangenheit mit Protesten und Märschen gegen Rom für Furore sorgten.

Der Vorwurf: Sie sollen einen Traktor zum Panzer umgebaut und mit einer 12-Millimeter-Kanone ausgestattet haben. Außerdem sollen die Beschuldigten über Albanien mit Waffen versorgt worden sein.

Wie “konstruiert” diese Vorwürfe scheinen, kann sich jeder selbst ausmalen.

Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie die (EU-)Staatsmacht gegen Quertreiber vorgeht.

Hatten wir das nicht schon einmal?

 

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/02/italien-anfuehrer-der-forconi-bewegung-festgenommen/

 

GuidosKolumneNEU3

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siehe auch:

 

 

 

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