Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder! (2)


GuidosKolumneNEU4

428 (89/2014)

 

 

Kinder in den Klauen eines  elitären okkult-satanistischen und pädokriminellen Netzwerkes: Nicht erst der Fall Marc Dutroux in Belgien hat gezeigt, dass es ein solches durchaus gibt. Sondern auch die jüngsten Vorfälle in Großbritannien, bei denen bekannt wurde, dass sich Künstler und Politiker in ein solches Netzwerk verstrickt, mehr noch, es selbst geschaffen haben.

Die Schande: Satanismus, Pädokriminalität und Politik ist noch immer ein Tabuthema

Und doch: Die Politik der Perversion schlummert tief in den Eingeweiden unserer Gesellschaft, die sich regelmäßig das holt, was uns am meisten am Herzen liegt: Unsere Kinder!

Die Resonanz auf meine ersten Auszugsveröffentlichung von “Sodom Satanas – Die Politik der Perversion” war enorm, sodass ich heute den 2. Teil präsentiere.

Dieses Buch ist tatsächlich “die Hölle” aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

Sodom Satanas 1_Cover Print

»Alles, was die wahnwitzigste Phantasie nur an Ungeheuerlichem, Makaberem und Widerwärtigem erdenken kann, hat Marquis de Sade erdacht und geschrieben. Er ist gleichsam der menschliche Irrwahn in höchster Potenz, und er hat das Laster und das Verbrechen durch tausendfach bewiesene Lehrsätze geradezu philosophisch vertieft und sanktioniert. Es gibt wohl keinen moralischen Gedanken, den er nicht mit seiner unflätigen Phantasie besudelt hätte (…)«[1]

Abraham Melzer (Herausgeber des Marquis de Sade)

 

 

Lange haben wir uns überlegt, in welche Form wir unsere jahrelangen und sehr gefährlichen Recherchen im religiösen Untergrund in Europa bringen sollen. Nachdem wir schon einige Sachbücher zu den Themen Okkultismus, Satanismus, Kinderhandel- und Kinderprostitution, Pädophilie-Netzwerke, Geheimpolitik und Staatsterror geschrieben und Filme dazu produziert haben, entschieden wir uns schließlich für eine fiktive Erzählung. Allerdings für Reality (Realistic) Fiction. Für einen Roman, der lebensecht, eben realistisch und glaubwürdig ist. Damit kleiden wir die Wahrheit, die Fakten und Informationen, die uns vorliegen, nicht nur in ein anderes Gewand als in das eines nüchternen Sachbuches, sondern bringen dem Leser auch die hilflose oder erschreckende und oft grauenhafte Emotionalität der Protagonisten so nahe wie möglich. Die Amerikaner sprechen in diesem Zusammenhang von der »real-to-life-fiction«.

Donatien-Alphonse-François de Sade, besser bekannt als der »Marquis de Sade«, der in Sodom Satanas einen breiten Platz einnimmt sagte einmal:

»Was hier vorliegt, soll kein Roman sein: Die entsetzliche Wahrheit der Tatsachen, wie wir sie hier schildern werden, gehört zu den (…) berühmten Ereignissen, über die ganz Europa seinerzeit gesprochen hat. Wie viele Menschen haben davor geschaudert? Wie viele empfindsame Wesen haben Tränen deswegen vergossen?

Aber warum entsprechen die Einzelheiten, wie sie hier dargestellt werden, nicht ganz denen, die uns Berichte (…) überliefert haben? Der Grund ist der: Nicht alles war (…) bekannt, und nicht alles stand in den Dokumenten (…) Da wir den Dingen aber näher standen (…) haben wir unserer Darstellung eine größere Genauigkeit geben können (…)«

Und weiter:

»Warum aber haben wir die Form eines Romans gewählt? Das kommt daher, dass diese Form dem Ablauf der Tatsachen näher kommt und dass nichts romanhafter sein könnte als die tragischen Ereignisse, von denen wir berichten. Wir hätten die Tatsachen verfälscht, wenn wir sie abgeschwächt hätten. Wenn aber auch bei unserer Darstellung nichts gemildert wurde, so können wir doch versichern, dass wir nichts entstellt haben (…) Wir verwahren uns also mit Bestimmtheit dagegen, die Wahrheit der Tatsachen in irgendeiner Art verfälscht zu haben. Hätten wir sie abgeschwächt, wäre dies unseren Interessen entgegen gestanden, hätten wir sie dagegen übertrieben, hätte uns das den Abscheu eingetragen, den man Scheusälern schuldet, wenn man ihnen begegnet.

Mögen uns also die Leser, die die genaue Wahrheit über die Geschichte (…) zu wissen wünschen, mit dem Interesse folgen, das nur reine Tatsachen verdienen und mögen diejenigen, die bei historischen Erzählungen möglichst viele erfundene, schmückende Einzelheiten lieben, uns nicht vorwerfen, dass wir es vorgezogen haben, in jeder Zeile nur die reine Wahrheit zu sagen – die einfachen und nackten Tatsachen (…)«[2]

Marquis de Sade hat es auf den Punkt gebracht. So konnten auch wir vieles, was wir wissen, nur im Rahmen eines Romans veröffentlichen. Sei es aus rechtlichen Gründen, aus denen des Opferschutzes oder anderen, über die wir hier nicht schreiben können. Dennoch haben wir viele unserer Erkenntnisse in Sodom Satanas mit einfließen lassen, auch wenn es im engeren Sinne »nur« eine (realistische) fiktive Erzählung ist. Anderes haben wir faktisch belegt und mit Fußnotenquellen angegeben. Am Schluss des Buches findet der interessierte Leser eine Auswahl der von uns verwendeten Literatur, die sozusagen den Stamm des Baumes dieser Erzählung bildet. Die einzelnen Äste haben wir mit eigenem Erleben, Recherchen und unserer Phantasie »modelliert«. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur so eine breite Leserschaft auf die tabuisierte Thematik des rituellen Kindesmissbrauchs und Kindermordes in elitären und damit auch politischen Kreisen aufmerksam machen können.

Gewiss, Sodom Satanas ist ein grausames, in weiten Teilen sogar widerliches Buch. Donatien-Alphonse-François de Sade sagte einmal: »(…) so habe ich ein (Buch) geschrieben, das selbst den Teufel anwidern könnte.«

Vor allem jedoch ist Sodom Satanas ein gefährliches Buch.

 

Dario Zamis & Svenja Larsson

 

 

»Nichts ermutigt mehr als das erste straflose Verbrechen«.

Marquis de Sade

 

Irgendwo. Ein Keller. Mehr ein Verlies. Kahl, schäbig, schmutzig, feucht, kühl. Und dunkel. Die Fenster sind mit schwarzen Tüchern verhangen. In den Ecken hocken große Winkelspinnen. Lauern in ihren dichtgesponnenen Netzen auf Beute, auf Insekten, die es hier reichlich gibt.

Kein Laut ist zu hören. Nicht mal das Summen einer Fliege. Hier unten, viele Meter unter der Erde. Auch das junge Mädchen wimmert nicht mehr. Es ist längst eingeschlafen. Vor Erschöpfung, vor Schmerz. Der Schlaf einer Elenden. Einer Verdammten. Einer Todgeweihten.

Die Zwölfjährige hängt noch immer an den langen Ketten, die jedes Mal klirren, wenn sie auch nur zuckt. Festgemacht an der rissigen Decke. Die unteren Metallglieder schließen sich wie Handschellen um ihre zarten und nun aufgescheuerten Handgelenke, zwingen sie in eine unnatürliche Haltung: Die Arme nach oben ausgestreckt, und wie schon festgestellt, mit Ketten gefesselt, der magere nackte und gepeinigte Leib hängt durch. Die kleinen Füße berühren nur mit den Zehenspitzen den kalten Boden. Die meisten Nägel sind abgebrochen. Rücken und Bauch sind übersät mit langen blutigen Striemen. Von den Peitschenhieben mit der Neunschwänzigen. Unzählige Male.

Die Hölle scheint sich auf diesen Kellerraum zu reduzieren. Auf dieses Verlies. Und jetzt kommt auch noch der Teufel auf leisen Sohlen zurück.

Ein lang andauerndes Quietschen, das in ein Knarren übergeht, zerreißt die Stille. Dringt an das Gehör des Mädchens – Sandrine, auch wenn es hier unten keinen Namen mehr besitzt – reißt es aus dem Erschöpfungsschlaf und der Apathie.

Er kommt wieder! Oh, lieber Gott, bitte nicht…

Panik steigt in Sandrine auf. Die Ketten rasseln, als sie sich bewegt. Jede Faser ihres Körpers schreit vor Schmerz. Das Blut an ihrem Unterleib ist schon längst getrocknet, bildet rote Schlieren auf ihrer Alabasterhaut. Ebenso Urin und Kot. Nur das Reißen und Ziehen, dieser namenlose grauenhafte Schmerz in ihren Eingeweiden, in ihren zerfetzten, gemarterten Körperhöhlungen, ist noch da.

Mama, Papa, helft mir!

Das knarrende Quietschen ist in ein metallisches Rasseln übergegangen. Die dicke Kellertür schwingt langsam auf. Im Türrahmen erscheint eine große, mächtige Gestalt. Vor dem flackernden Kerzenschein im Vorraum zeichnet sie sich wie ein Racheengel ab. Doch statt Flügel trägt sie einen Überwurf, einen Mantel aus dem 18. Jahrhundert. Aber das kann das Mädchen nicht wissen. Und selbst wenn, dann wäre es ihm völlig egal. Denn in seinem Bewusstsein gibt es nur ein Gedanke, der alles beherrscht, so wie die Sonne unser Sonnensystem: nicht noch mehr Schmerzen, nicht noch mehr Pein, nicht noch mehr Qual.

Bitte, Gott…

Aber Gott ist nicht hier. Nicht hier unten. Längst hat er das Mädchen verlassen, so als hätte selbst er Angst vor dem, was nun kommen wird. Und was Sandrine weiß, was kommen wird.

Nun fängt sie an zu zittern. Speichel flockt von ihren spröden Lippen, die schon seit vielen Stunden kein Wasser mehr gesehen haben. Schreien kann sie nicht mehr. Es kommt nur ein Krächzen aus ihrer heiseren Kehle.

Der schwarze Mann bewegt sich wie in Zeitlupe auf sein Opfer zu. Wie die letzten dreimal auch. Dann verharrt er vor Sandrine. Im Halbschatten ist nun ein Gesicht zu erkennen. Gut geschnitten, tiefliegende Augen, etwas feist aber dennoch maskulin schön. Sandrine kennt es aus dem Fernsehen.

Der Atem des Mannes schlägt ihr ins Gesicht. Er riecht nach Pfefferminzbonbons und Wein. Nicht unangenehm und dennoch kommt er ihr vor wie die Ausdünstung des Teufels. Eine feingliedrige Hand schießt plötzlich aus dem Dunkel des Umhangs hervor und legt sich wie ein Schraubstock um ihren dünnen Hals. Der Mann drückt zu. Und er hat Kraft. Viel Kraft, die man ihm so gar nicht zugetraut hätte. Mit einem brutalen Ruck zwingt er Sandrine ihn anzusehen. Der Blick seiner dunklen Augen verschmilzt mit ihrem. Umflossen von ihrem verfilzten, verschwitzten, verdreckten, roten Haar.

So nahe. Peiniger und Opfer. Herr und Sklavin. Reich und Arm. Mächtig und Unbedeutend. Kronjuwel und Sandkorn.

Dann lässt der Mann wieder los. Sandrines Kopf fällt nach unten, auf ihre magere Brust. Wie ein reifer Apfel von einem Ast. Aus den Augenwinkeln heraus sieht sie, wie er seine Hose öffnet. Sein Atem bleibt dabei kontrolliert, obwohl er sehr erregt ist. Das sieht sie an seiner Schwellung. Er ist überdimensional gebaut. Sie weiß sehr gut, was kommen wird. Alles an ihr zieht sich zusammen. Eine Gänsehaut wischt über ihren Körper. Nicht wegen der feuchten Kälte. Daran hat sie sich bereits gewöhnt – nein, aus purer Angst.

Doch bevor der Mann erneut in sie eindringt, von vorne und von hinten, holt er eine Peitsche aus seinem Umhang. Eine neunschwänzige Katze mit Knoten. So wird sie genannt. Die Lederriemen am Handgriff zischen knallend durch die Luft.

Sandrine zuckt zusammen, obwohl sie noch nicht getroffen worden ist. Noch nicht.

»Ich habe die Macht!«, sagt der schwarze Mann mit fester, tiefer Stimme. »Und du musst sie erdulden!«

Der nächste Peitschenhieb trifft den Körper des Mädchens unterhalb ihrer erst schwach ausgebildeten Brust. Hinterlässt blutige Striemen.

Sandrine schreit auf. Laut und hell. Aber niemand hört sie hier unten. Viele Meter unter der Erde. Dieser geheime Keller ist das Tor zur Hölle. Ist wie ein Grab. Und sie ist darin lebendig begraben.

»Alter und Jugend. Laster und Tugend. Böse und Gut. So soll es sein!«

Wieder saust die Neunschwänzige auf ihren Körper herab. Dieses Mal auf ihr geschundenes Gesäß.

»Die Sinnlichkeit des Schmerzes zieht die Grausamkeit an!«

Immer und immer wieder schlägt der schwarzgekleidete Mann auf das Mädchen ein. Wie im Wahn. Wie im Rausch. Er weiß, dass der menschliche Körper nicht unendlich belastbar ist, sondern stirbt, wenn die Qualen zu weit getrieben werden. Aber es ist ihm egal. Er hört gar nicht mehr auf. Die Schläge werden immer schneller und heftiger. Zum Zeitpunkt des größten Schmerzes seines Opfers vollzieht er den gewaltsamen Akt. So empfindet er dessen unkontrollierte Bewegungen am unmittelbarsten. Treibt ihn zu seinem Orgasmus, dem er sich – einen hohen, unmenschlichen Laut ausstoßend – voll und ganz hingibt.

Sandrine, sein Opfer, sein Lustobjekt, hat ihm gedient. Und jetzt ausgedient. Er hält kurz inne. Dankt dem gefallenen Engel für die Sinnlichkeit der grausamen Tat.

»Ehre und Lobpreis sei dir, Satan in den Höhen

Des Himmels wo du geherrscht hast, und in

den Tiefen

Der Hölle, wo, besiegt, du im Schweigen träumst!«[3)

Dann verlässt er mit einem Fluch auf den christlichen Gott und seinen verhassten Nazarener-Sohn den Keller. Es ist ihm egal, ob das Mädchen noch atmet oder nicht. Ob es lebt oder von ihm tot gemartert wurde. Die anderen werden kommen und es entsorgen.

Denn hier unten, in den Eingeweiden der Erde, gibt es nur die Liebe unter Willen! Hier unten ist die Moral tot, ist die Milde und das Verzeihen tot! Hier unten gilt nur das Gesetz der Wollust, des Sadismus, der Perversion. Das Gesetz des Stärkeren.

Der Mann beeilt sich aus dem Kellerverlies in das Obergeschoß zu kommen. Er ist spät dran. Der Wirtschaftsminister wartet nicht gerne.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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AUSZUG AUS:

Sodom Satanas 1_Cover Print

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Buchtrailer:

 

Hier zu bestellen:

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

oder:

 

 

 

Die Homepage des Buches:  http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Quellen:

[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

[3] Vgl. »Satanslitanei« von Charles Baudelaire in: Gerhard Zacharias: Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse. Satanskult und Schwarze Messe., Wiesbaden & München 1982, S. 174ff.

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[1] Zitiert nach: Prof. Dr. med. Volker Faust: Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang (Marquise de Sade (Sadismus) (http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sadismus.html)

[2] Zitiert nach: Die Sünden der Marquise – Eine berühmte Affäre aus dem 18. Jahrhundert,  München 1979, S. 5, 6

 

 

“Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?” – Erster Politiker fordert private Unterbringung!


GuidosKolumneNeu

427 (88/2014)

 

 

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten.

Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen?

Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen “privat” untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem “verfügbaren Wohnraum”.

Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Nachfolgend veröffentliche ich seine beiden diesbezüglichen Pressemitteilungen:

 

Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
22.08.2014, 00:00 Uhr
Presseerklärung zur Situation von Bürgerkriegsflüchtlingen in Deutschland
 Patzelt: Bürger sollen Bürgerkriegsflüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen
Angesichts der von der Mehrheit des Deutschen Bundestages und hoffentlich auch der Mehrheit unseres Volkes befürworteten Aufnahme von Flüchtlingen aus den gegenwärtigen, erschütternden Bürgerkriegen in Deutschland möchte ich einen Paradigmenwechsel bei der Unterbringung von solchen Flüchtlingen in unserem Land anregen.
Die täglich wachsende Zahl der Schutz und Hilfe Suchenden auch in Deutschland stellt uns vor zunehmende finanzielle wie logistische Herausforderungen. Unterdessen werden auch Zeltlager und Bundeswehrgerätehallen zum Notquartier durch die aufnehmenden Kommunen bestimmt.
Angesichts des bevorstehenden Winters, aber auch der mit der Flucht verlorenen materiellen und  persönlichen Lebensbedingungen werden die Bedingungen in den Massenquartieren prekär und besonders für Kinder schwer erträglich.
Wir Deutschen sind es gewohnt, dass unsere Hilfsleistungen über staatlichen Stellen (Steuergelder) oder Träger der Wohlfahrt (Spenden) geleistet werden. Hier werden erkennbar Grenzen deutlich.
Deshalb rufe ich die Menschen in unserem Lande auf, über eine zeitnahe Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere von Müttern mit Kleinkindern, in ihren eigenen Häusern oder Wohnungen nachzudenken.
Nach meiner Erfahrung sind sowohl der verfügbare Wohnraum (häufig werden Gästezimmer vorgehalten) als auch die materiellen Voraussetzungen (Übernahme der Beherbergungskosten) vieler Bürger unseres Landes so beschaffen, dass eine Aufnahme von Gästen organisatorisch wie finanziell keine wesentliche Last darstellen würde. Mental würde vermutlich eine Herausforderung (aber auch eine Chance) zu neuen Erfahrungen bestehen.
Aus dem Wissen um meine Herkunftsfamilie und die meiner Ehefrau, die als Vertriebene nach dem 2. Weltkrieg auf Hilfe und Barmherzigkeit anderer Menschen angewiesen war, und auch um relativ viele  Menschen, die angesichts der menschlichen Schicksale in den Kriegsgebieten unserer Erde hoch motiviert zur Hilfe bereit stehen, wage ich diesen Aufruf.
Sicher müssen die zuständigen staatlichen Stellen ihre Verwaltungsvorschriften schnell und pragmatisch anpassen und die Behörden diese zusätzliche Form der Unterbringung von Flüchtlingen entsprechend verwalten.
In jedem Fall werde ich auch meinen Abgeordnetenkollegen diesen Vorschlag zur Diskussion unterbreiten und bei nächster Gelegenheit mit ihnen diskutieren.
Martin Patzelt (MdB)

Neuigkeiten
24.09.2014, 00:00 Uhr
Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt
Berlin, 24. September 2014Kriegsflüchtlinge in Deutschland:
Bürgerschaftliches Engagement weiterhin gefragt In meiner Presseerklärung vom 22.08.2014 hatte ich vorgeschlagen, die Möglichkeit einer privaten freiwilligen Unterbringung von Bürgerkriegsflüchtlingen zu erwägen und rechtlich zu ermöglichen. Seither habe ich auch eine Bereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern erfahren, Flüchtlinge sofort bei sich aufzunehmen.Meinem Anliegen, mit einem gemeinsamen Schreiben an die Innenminister der Länder für die Schaffung derVerwaltungsrechtlichen Voraussetzungen für eine solche Möglichkeit zu werben, konnten sich die Kolleginnen und Kollegen der AG Menschenrechte mehrheitlich nicht anschließen, weil sie sich nicht in die Zuständigkeit der Bundesländer einmischen wollen.Dagegen sollten die Ausländerbehörden durchaus der Bereitschaft zu dieser Form Bürgerschaftlichen Engagements entgegen kommen. In einigen Bundesländern ist das bereits rechtlich möglich. Die Ausländerbehörden können sich gegebenenfalls um eine entsprechende Vereinbarung mit den potentiellen Gastgebern bemühen und die individuellen Probleme bei der Unterbringung der zugewiesenen Asylberechtigten mit den geltenden Landesregelungen in Einklang bringen.

Mein Büro wird in dieser Angelegenheit wie bisher konkrete Anfragen potentieller Gastgeber beantworten und sich bei Bedarf – gegebenenfalls auch durch Kontakt zu den zuständigen Behörden – unterstützend einbringen.

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Die Frage stellt sich also, wie lange es bis zu diesem geforderten “Paradigmenwechsel” noch geht. Die rechtlichen Voraussetzungen werden schnell geschaffen werden können.
Sind Sie auch bereit eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufzunehmen?
Wie finden Sie diesen Vorschlag?
Schreiben Sie einen Kommentar dazu und diskutieren Sie!

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Die Politik der Perversion – Die wahre Hölle für unsere Kinder!


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426 (87/2014)

 

Das Schicksal der Kinder lässt mich nicht los, die sich weltweit in den Händen einer elitären Kindersex-Mafia (mit Verbindungen zum Satanismus) befinden.

Der Fall Marc Dutroux in Belgien hat erstmals die Dimensionen an die Öffentlichkeit gespült.  Ebenso die jüngsten pädokriminellen Verstrickungen von Politikern in Großbritannien. Aber auch wie die Täter, die hochrangige Kreise mit ihren kindlichen Opfern beliefern, immer wieder davon kommen. Zeugen gekauft oder getötet, Politiker und Ermittler bestochen werden.

Die Politik der Perversion ist tief in unserer Gesellschaft versteckt.

Aus diesem Grund möchte ich einen Auszug aus dem Tatsachen-Roman “Sodom Satanas” veröffentlichen. Dieses Buch ist tatsächlich “die Hölle” aber nicht minder wahr.

Lest, im Namen unserer Kinder.

 

Sodom Satanas 1_Cover Print

 

Verflucht noch mal, dieses Scheißgesöff läuft runter wie Öl!

Wieder fühle ich mich wie Graf Rotz. Brauche das, irgendwie. Ich setze die Buddel neu an und kippe mir den Jim Beam zwischen die Binden. Ein Glas ist nur ein unnötiger Umweg in die Kehle. Mein Arbeitszimmer ist blau vom Zigarettenqualm. Ich huste wie ein Asthmakranker. Gerade mal Mitte vierzig und schon ein Todgeweihter auf einem Tanz mit dem Sensenmann.

Wie leichtsinnig ich doch mit meinem Seelenheil umgehe!

Wer sagte das mal? Ach ja, Charles Bukowski[1], mein Lieblingsschriftsteller. Der war genauso fertig wie ich.

Mit zusammengekniffenen Augen lese ich weiter:

PÄDOPHILER SPANISCHER EX-SPION VON MAROKKANISCHEM KÖNIG BEGNADIGT: Nach spontanen Protesten der Bevölkerung, die von der Exekutive brutal aufgelöst worden waren, wurde für diese Woche zu einer Massenkundgebung in Casablanca aufgerufen. Der 64-jährige Spanier Daniel Fino G.[2], der nun auf freien Fuß gesetzt wurde, war im Jahre 2011 zu nicht weniger als 30 Jahren Haft verurteilt worden. Vor seiner Ansiedlung in Marokko im Jahr 2005 soll G. als Spion im Irak am Sturz von Saddam Hussein beteiligt gewesen sein. In Marokko gab er sich als Hochschulprofessor im Ruhestand aus. Seinen abartigen Neigungen ging er nach, in dem er unter anderem Feste für Nachbarskinder organisierte. In diesem Rahmen vergewaltigte er insgesamt elf Kinder im Alter zwischen 4 und 15 Jahren und filmte seine Taten sogar mit (…)[3]

DER KNABENSCHÄNDER VOM KÖNIGSHOF: Ein Glück, dass die Queen Mum das nicht mehr erleben musste: Ihr langjähriger Kammerdiener Paul K.[4] ist jetzt als Kinderschänder entlarvt worden (…) Bei der Durchsuchung von K.s Dreizimmerwohnung fand die Polizei auf seinem PC 18.019 pornografische Kinderfotos. Die Dateien waren zum Teil verschlüsselt (…) Die Kripo stellte auch ein Video aus dem Jahr 2006 sicher, auf dem K. einen Jugendlichen missbraucht (…) K. begann seine Welle der Sexverbrechen spätestens 1974, zwei Jahre vor seinem Eintritt in den Palastdienst. Die Polizei befürchtet: “Angesichts der Tatsache, dass er das seit über 30 Jahren treibt, muss man davon ausgehen, dass es noch viele weitere Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben. Was wir bis jetzt aufgedeckt haben, ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Es ist durchaus möglich, dass er im Laufe der Jahre mit vielen anderen Pädophilen in Verbindung gestanden hat, dass er Teil eines Kinderschänderringes ist (…)[5]

Verflucht noch mal, die Könighäuser sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren! Noch ‘nen Schluck aus der Pulle. Ich wische mit dem Hemdsärmel über meine Lippen. Dann lege ich die ersten beiden Zeitungsartikel zur Seite und greife zum nächsten.

KINDERSCHÄNDER-URTEIL IN PORTUGAL: DIE TÄTER UND IHRE BILDERBERG-KONTAKTE: Portugal gehörte lange zu den Mekkas für Kinderschänder: Erst in den 1990er Jahren definierten die Gesetze Sex mit Minderjährigen unter 14 Jahren als Verbrechen das mit Haftstrafen geahndet wird. Pädophilie in einflussreichen Positionen konnten in diesem Klima weitgehend ungestört ihr Netzwerk aufziehen und effektiv gegen Ermittler abschirmen. Man hatte sich eine bequeme, menschenverachtende Infrastruktur eingerichtet mitsamt einer kompletten Verwertungskette; ein stetiger Nachschub an Heimkindern und Straßenkindern, Verkehrsrouten zu mehreren noblen Etablissements (…) Nun wurden nach einem beispiellos langwierigen und zähen Prozess sechs Urteile verkündet, alle lauten auf schuldig. Unter den Verurteilten befinden sich eine der erfolgreichsten Fernsehpersönlichkeiten des Landes, ein hoher Politiker und ein ehemaliger Botschafter (…)[6]

DER FRANKLIN-COVER-UP-SKANDAL: Ein Artikel der Washington Times legte die angeblichen Verbindungen zwischen Beamten in Schlüsselpositionen der Administrationen von Ronald Reagan und George H. W. Bush und einem verdeckten, mit minderjährigen männlichen Jugendlichen operierenden Prostitutionsring in Washington D.C. offen (…) Die Anschuldigungen beinhalteten u.a. ‘Entführung und Missbrauch von Minderjährigen zum Zwecke sexueller Perversion (…)[7]

FRÉDÉRIC MITTERAND ZEIGT REUE: Der Neffe des früheren Staatspräsidenten François Mitterand, Kulturminister, war wegen seines bereits vor vier Jahren erschienenen Romans ‘Das schlechte Leben’ unter Druck geraten. Darin schildert Frédéric Mitterrand als Ich-Erzähler die Erlebnisse eines Sex-Touristen in der thailändischen Bordellszene. Besondere Irritationen rufen jene Passagen hervor, in denen der bekennende Homosexuelle Mitterrand die Verhältnisse auf den ‘Märkten für schöne Jünglinge, den Sklavenmärkten’ beschreibt: “Die verschwenderische Fülle sofort verfügbarer Jungen versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muss. (…) Geld und Sex, ich bin im Herzen meines Systems. (…) Die westliche Moral, die ewige Schuld, die Schmach, die ich mit mir herumschleppe, fliegen in Stücke.” (…) Mitterrand hatte 2005 in dem Buch seine schwierige Kindheit und den Umgang mit seiner Homosexualität geschildert. Bereits vor vier Jahren erklärte Mitterand, dass er nicht pädophil sei, sondern vielmehr die Begriffe sehr lose verwendet habe. Unter anderem bezeichnete er seine Sexualpartner als “garçons” (Jungen), “gosses” (Kinder, Kerlchen). Nicolas Sarkozy ließ wissen, er halte Vorwürfe gegen Mitterand für unwürdige Polemik”(…)[8]

Unglaublich wie Politiker ihre pädokriminellen Kollegen in Schutz nehmen! Es ist wirklich zum Kotzen! Noch ein Schluck, bevor ich mir die nächsten Zeitungsmeldungen vornehme, angefüllt mit diesem ganzen abartigen Dreck…

‘KÖNIG JIMMY’ UND SEIN PÄDOPHILENRING: Verwicklungen höchster Kreise in Kinderpornoringe und in die Pädophilenszene sind nichts Neues, wie beispielsweise auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy S.[9] zeigt, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. ‘König Jimmy’, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt! Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus (…) Das Ausmaß des Missbrauchs sei ‘beispiellos im Vereinigten Königreich’ hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung (…) mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein (…)[10]

BELGIEN ÖFFNET DIE GEHEIME “AKTE BIS” IM FALL DUTROUX:  War der Kindesentführer Marc Dutroux und vierfacher Kindermörder Teil eines Netzwerks? Versorgte er perverse ‘Kunden’ mit Kinderpornographie und Mädchen, die vor Kameras missbraucht und bei sadistischen ‘Spielen’ getötet wurden? (…) Es geht um eine Akte, eine Sammlung bislang unausgewerteter Spuren, die belegen sollten, dass Dutroux kein Einzeltäter war, als der er vor vier Jahren verurteilt wurde. Die Datei enthält nicht weniger als 6000 Proben von Haaren, die im Keller des Dutroux-Hauses in Marcinelle bei Charleroi gefunden worden waren. Sie gehören sicher nicht Dutroux, seiner Frau Michelle Martin oder seinen Mittätern. Und ebenso sicher nicht Sabine Dardenne (12) und Laetita Delhez (14), die die Polizei nach wochenlanger Gefangenschaft retten konnte. Und wem gehören die 30 DNA-Profile aus der Akte, die jetzt mit der Sexualstraftäter-Datei abgeglichen werden sollen? Fachleute sollen nun untersuchen, ob die Spuren für neue Ermittlungen reichen. Aber schon fragen die Eltern vor allem der vier ermordeten Kinder Julie (9), Melissa (8), An (17) und Eefje (19), ob nicht ungeklärte Hinweise in jedem Fall neue Untersuchungen rechtfertigen. Ein Jahr lang überwachte die Polizei Dutroux, ohne zu merken, dass dieser zwei Kinder in seiner Gewalt hatte. Wurde er mehr beschützt als beschattet? Wieso warteten die Beamten nach einer Flucht Dutroux mehr als eine Stunde, ehe sie die Suche aufnahmen? (…)[11]

Mit dem letzten Schluck leere ich die Jim Beam-Flasche vollends. Ich bin nicht betrunken, nur angetrunken. Das Saufen ist zu meiner Gewohnheit geworden, seit mich meine Frau verlassen hat. Und mit ihr meine Tochter. Meine Familie.

Gott, wie sie mir fehlen!

Amelie, Selina.

Ein tiefer Zug an meinem Glimmstengel. Der Rauch wabert wie dichter Nebel im Zimmer. Vielleicht sollte ich mal das Scheißfenster aufmachen. Ach was, egal…

PÄDOPHILE VERGANGENHEIT DES DANIEL COHN-BENDIT: Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn-Bendits genauer studiert. Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der anti-autoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band ‘Der große Basar’ ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern. Es ist der ‘Schweizerzeit’ gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte (…)

Ein Schluck Bourbon, dann lese ich weiter.

 «Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: “Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?” Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Außenminister Klaus Kinkel

Noch einen Schluck. Einen großen.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist» (…) In seinem (…) Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um bloße Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem “Basar” gleichzeitig Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben» (…)[12]

Mir wird schlecht! Der Typ kommt mit dieser Geschichte tatsächlich durch! Sitzt im Europaparlament. Lacht sich einen. Und keiner kriegt ihn bei den Eiern.

Verflucht!

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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AUSZUG AUS:

Sodom Satanas 1_Cover Print

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

 

Hier zu bestellen:

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Quellen:

[1] Charles Bukowski (1920 – 1994), US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller, dessen Geschichten häufig teilautobiografisch (als Alter Ego “Henry Chinaski”) und oft satirisch überhöht sind. Sein Werk handelt von Menschen, die sich auf der Schattenseite des „American Way of Life“ befinden: Kleinkriminelle, Obdachlose und Prostituierte. Bukowskis Romane und Gedichte schockierten die bürgerliche amerikanische Gesellschaft durch die Darstellung brutaler Gewalt, obszöner Sexualität und des “Schmutzes der Gosse”.

[2] Name bekannt

[3] Vgl. Pädophiler spanischer Ex-Spion von marokkanischem König begnadigt in: Unzensiert.at v. 05.08.13 (http://www.unzensuriert.at/content/0013625-P-dophiler-spanischer-Ex-Spion-von-marokkanischem-K-nig-begnadigt)/Zugriff: 15.08.12

[4] Name bekannt

[5] Vgl. Der Knabenschänder vom Königshof in: Bild.de v.23.04.10 (http://www.bild.de/news/kolumnen/butler/queen-mum-ex-butler-paul-kidd-als-kinderschaender-ueberfuehrt-6037306.bild.html)/Zugriff: 15.08.12

[6] Vgl. Kinderschänder-Urteil in Portugal: Die Täter und ihre Bilderberg-Kontakte in: infokrieg.tv v. 05.09.10 (http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1070)/Zugriff: 15.08.12

[7] Vgl. The Franklin Scandal in: http://franklincase.org/

[8] Vgl. Frédéric Mitterrand zeigt Reue in: Deutsche Welle v. 09.10.09 (http://www.dw.de/fr%C3%A9d%C3%A9ric-mitterrand-zeigt-reue/a-4775281)/Zugriff: 15.08.12

[9] Name bekannt

[10] Vgl. Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch. Politskandal – Vertuschung – Opfer, Elbingen 2013, S. 218-220

[11] Vgl. Belgien öffnet die geheime „Akte bis“ im Fall Dutroux in: web.archive.org v. 09.01.08 (http://web.archive.org/web/20080117210258/http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11104455/63529/Belgien_oeffnet_die_geheime_Akte_bis_im_Fall.html)/Zugriff: 15.08.12

[12] Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit – Der Kinderschänder in: Schweizerzeit.ch v. 23.02.01 (http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm)/Zugriff: 15.08.12

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Vor 6 Jahren: DER MORD AN JÖRG HAIDER – Eurokrise, Freimaurer & Banken


Guidos  KOLUMNE5

425 (86/2014)

 

Heute vor sechs Jahren, am 11. Oktober 2008 stirbt der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider bei einem mysteriösen Unfall. Scheinbar alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit verursacht er seinen eigenen Tod.  So der offizielle Ermittlungsstand.

Doch noch immer sind starke Zweifel an dieser Unfallversion präsent, weil Haider mit seiner neuen Partei dem BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich) bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 einen fulminanten Wahlsieg davontrug, den Stimmenanteil fast verdoppeln konnte.

Haiders Aufstieg schien unabwendbar. Seine Feinde brachten sich gegen ihn in Stellung. Kurze Zeit darauf “verunfallt” er.

Nach wie vor vertrete ich die These, dass Jörg Haider am 11. Oktober 2008 ermordet wurde! Dazu habe ich auch ein Buch geschrieben “Logenmord Jörg Haider? – Freimaurer und der mysteriöse Tod des Politikers”.

Nachfolgend ein Auszug daraus mit einem sehr aufschlussreichen Interview, das ich in Wien mit Jörg Haiders damaligem engsten Vertrauten und politischen Weggefährten Stefan Petzner geführt habe.

 

Mit Stefan Petzner ein Interview zu vereinbaren ist nicht einfach. Aus einem morgendlichen Termin, den wir auf 9 Uhr fixiert haben, wird schließlich 20 Uhr abends. Doch im Gegensatz zu manch anderem Politiker, den ich für meine Recherchen kontaktiert habe, hält Stefan Petzner trotz seiner vielen und oft „unplanmäßigen“ dazwischen kommenden Termine seine Zusage ein. Wir treffen uns in einem gemütlichen und modernen Cafe hinter dem Österreichischen Parlamentsgebäude in Wien. Es wird ein sehr interessantes und informatives Gespräch, das ich mit dem engsten Vertrauten und Berater von Jörg Haider führen kann.

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich erwähnen, dass Stefan Petzner das nachfolgend veröffentlichte Interview schriftlich autorisiert hat.

Grandt: Herr Petzner, seit wann waren Sie für Jörg Haider tätig?

Petzner: Seit Mai 2004 habe ich für ihn als Pressesprecher, Parteistratege und Stellvertreter gearbeitet.

Grandt: Kritiker der Unfallversion zerren immer wieder den leitenden Staatsanwalt Gottfried Kranz ins Rampenlicht und betonen sein Unvermögen…

Petzner: Kranz ist SPÖ-Mitglied und Freimaurer, Mitglied der Loge „Zu den drei Säulen im Süden“ in Klagenfurt. Jörg Haider wusste das natürlich und hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Wenn es Anzeigen gegen Jörg Haider gab, hat der Kranz die aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Jörg Haider sagte einmal, Kranz  würde ihn politisch verfolgen. Und tatsächlich ist Kranz dauernd mit ihm im Clinch gelegen.

Grandt: Was hat Ihnen Jörg Haider noch über die Freimaurerei erzählt?

Petzner: Er hat sie als Gefahr gesehen, die gegen ihn arbeitet. Ein mächtiger Zirkel, den man nicht unterschätzen dürfte und mit dem man sich besser nicht anlegte. Früher war seine Gegnerschaft zur Freimaurerei, oder die zu ihm, latenter, als in den letzten Jahren.

Grandt: War Haider Ihres Erachtens Freimaurer?

Petzner: Nein, sicher nicht.

Grandt: Wie sah oder sieht die Gefahr der Freimaurer denn konkret aus?

Petzner: Die Freimaurerei in Österreich ist traditionell politisch gefärbt und durchsetzt: und zwar schwarz-rot, also SPÖ und ÖVP lastig. Zum Beispiel war auch der Großmeister der Kärntner Freimaurer-Logen, Dr. Ulrich Polley, ehemals Anwalt der SPÖ. Jörg Haider war der ärgste Gegner dieses politische Systems, hatte diesem als einziger Paroli geboten…

Grandt: …und er wusste…

Petzner: …viel über die tatsächlichen Dimensionen der Finanzkrise, deren erste Ausläufer erst Ende September 2008 langsam erkennbar wurden. Aber wie weit diese Krise tatsächlich gehen würde, war damals noch nicht absehbar. Aber Jörg Haider wusste es schon, denn er hatte hochbrisante, umfassende Informationen darüber. Beispielsweise welche österreichische Banken, die ja auch weltweit vernetzt sind, wo welche Gelder angelegt, wie viel sie verloren hatten und vor allem wer für dieses Desaster verantwortlich war! Wer aus der Hochfinanz, aus der Politik! Er kannte die Namen der Verantwortlichen in Österreich für die größte Wirtschaftskrise, den größten Finanzskandal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges! Im Nachhinein haben sich seine Informationen alle bestätigt…

Grandt: Hat Haider mit Ihnen darüber gesprochen?

Petzner: Natürlich. Ich war sein engster Berater, sein engster Vertrauter. Er sprach mir gegenüber von diesen Informationen als eine „politische Bombe“. Und er fragte mich auch: „Was mache ich bloß mit diesen Informationen? Die sind gefährlich! Hochexplosiv!“ Er war nervös und besorgt, dass er sie hatte, denn es ging ja um korrupte und verzockte Bankensysteme, um Milliarden, um die Mächtigsten der Mächtigen! Jörg wusste genau, was im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise auf uns zukommen würde: Banken, die pleite gehen würden, Massenarbeitslosigkeit…Dazu muss man wissen, dass man die österreichischen Bankkonzerne in „schwarze“, also der ÖVP, und in „rote“, also der SPÖ, nahe stehenden Banken unterteilen muss. Beispielsweise ist die „Bank Austria“ eine SPÖ-Bank, die „Raiffeisen-Bank“ eine ÖVP-Bank. Ihr Chef, Christian Konrad, gilt als der mächtigste Mann Österreichs. Zu seinem Imperium gehören auch die Nachrichtenmagazine PROFIL und NEWS. Natürlich sitzen diese mächtigen Banker auch in der Parteipolitik drin. Und natürlich wusste das Jörg Haider. Auch welcher Landeshauptmann bei welcher Bank Steuervermögen angelegt hatte und welche durch fehlerhafte Spekulationen verloren waren. Das Geld des Volkes, das nichts davon wusste!  Einfach weg, verzockt, verspekuliert. Und Jörg wusste, wer dies alles verbrochen hatte!

Grandt: Hätte Jörg Haider diese Informationen an die Öffentlichkeit gebracht, dann wäre tatsächlich eine politische Bombe in Österreich geplatzt und sicher auch Köpfe der Verantwortlichen gerollt…

Petzner: …ja, wie bereits gesagt: Jörg Haider war der einzige, der diese Informationen schon vorher hatte, der den Mächtigsten  der Mächtigen sozusagen mit seinem Wissen im Weg stand

Grandt: Woher hatte Haider denn diese brisanten Informationen?

Petzner: Er war ein Netzwerker und hatte viele Informanten, die ihm zugearbeitet haben…

Grandt: Haider galt vor den Nationalratswahlen im September 2008 außerhalb Kärntens als politisch erledigt…

Petzner: Das stimmt. Dann hatte er diesen unerwarteten, fulminanten Wahlsieg! Nun waren auf einmal sämtliche Mehrheiten möglich. Alles war denkbar. Er hatte mit der ÖVP und den GRÜNEN Geheimgespräche geführt, um Koalitionen auszuloten. Vor allem mit HC Strache von der FPÖ. Nur mit der SPÖ nicht. Von den anderen Parteien hatte keine eine Koalition mit der BZÖ ausgeschlossen! Nach den Nationalratswahlen 2008 hatte Jörg Haider wieder Anlauf genommen die SPÖ/ÖVP-Dominanz zu brechen. Aber wenn man sich mit dieser Macht anlegt, dann ist es auch gefährlich…

Grandt: Sie fordern, dass der Tod von Jörg Haider neu untersucht wird. Weshalb?

Petzner: Ich halte die bisherigen Ermittlungen für einen Justiz-Skandal! Staatsanwalt Kranz ist im Fall Haider befangen, kann nicht mehr als unabhängig bezeichnet werden und ist somit untragbar! Er hat ungesicherte Informationen veröffentlicht, um Jörg Haider in ein schlechtes Licht zu rücken und um eine ganz bestimmte Unfallversion zu verbreiten. Die Frage ist: Warum und in wessen Auftrag? Staatsanwalt Kranz hat zudem – ob absichtlich oder nicht – schwere Ermittlungsfehler gemacht. Er hat die Ermittlungen in einer ungelösten Causa gestoppt. Es müssen neutrale, unabhängige Richter und Experten die Fakten neu prüfen!

Grandt: Herr Petzner, Sie waren der engste Vertraute und Berater von Jörg Haider. Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter dem Mord?

Petzner: Meines Erachtens sind dies internationale Kreise aus der Hochfinanz, die auch Parteipolitisch durchsetzt sind.

Grandt: Herr Petzner, vielen Dank für dieses sehr aufschlussreiche Gespräch.

 

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Siehe auch:
HABENFREIMAURERJÖRGHAIDERSTOD VERANLASST?WURDE ER OPFER EINES „POLITISCHEN RITUALMORDES“?Am 11. Oktober 2008 rast der Kärntner Landeshauptmann und BZÖ-Politiker Jörg Haider alkoholisiert und mit überhöhter Geschwindigkeit in den Tod. So der offizielle Ermittlungsstand. Doch schnell kommen Zweifel an der Unfallversion auf – nicht zuletzt durch Gerhard Wisnewskis Buch „Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?“ (Kopp-Verlag), die bis heute anhalten.

 

Guido Grandt ist der einzige Journalist, der Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Mordes an Dr. Jörg Haider gestellt hat! Denn auch für ihn ist klar: Der BZÖ-Politiker wurde aus dem Weg geräumt!

Doch von wem? Wer sind die Täter? Wer die Hintermänner? Warum tauchen am Unfallort, dem Tatort, okkulte Symboliken auf, ebenso bei einer Polizeibeamtin, die von den Medien verschwiegen werden? Welche Bezüge gibt es zur Freimaurerei? Haben letztlich Freimaurer-Logen Jörg Haiders Tod beschlossen? Welche Motive gibt es dafür und wer hat einen Nutzen davon? War der Kärntner Landeshauptmann gar selbst ein Freimaurer?

 

In seinem brisanten Buch geht Guido Grandt all diesen Fragen nach und noch mehr: er erläutert exklusiv die Okkult-Symbolik am Tatort, beleuchtet die „Freimaurer-Politik“ in Österreich, nennt Ross und Reiter ihrer Akteure, hinterfragt Freimaurer-Umtriebe und Skandale, befasst sich mit den Gegnern Haiders und der Stigmatisierung Österreichs durch die Europäische Union und zeigt erstmals Parallelen auf zum Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand im Jahr 1914.

Und er fragt nach: bei Freimaurern, Freunden und Gegnern und der Witwe Claudia Haider.

 

LOGENMORD JÖRG HAIDER? IST GEHEIMBUND-ANALYSE, KRIMINALISTISCHE SPURENSUCHE, POLITISCHE SITTENGESCHICHTE UND INVESTIGATIVER JOURNALISMUS ZUGLEICH – JENSEITS KRUDER VERSCHWÖRUNGSTHEORIE

 

Der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider wurde ermordet! Daran lässt Guido Grandt keinen Zweifel!

Immer wieder forderte der BZÖ-Politiker die Entmachtung der herrschenden politischen Klasse durch die Beseitigung ihrer Pfründe, Privilegien und demokratisch nicht legitimierten Machtinstrumente und stellte sich damit nicht nur gegen den österreichischen Parteien-Proporz und die Europäische Union, sondern auch gegen Banken und politisch aktive Freimaurer-Logen. Diese sollen, so der Autor, letztlich für den Tod Jörg Haiders verantwortlich sein.

 

  • Welche freimaurerische „Okkult-Symbolik“ gab es am Tatort und was bedeutet diese?
  • Wie sieht die österreichische „Freimaurer-Politik“ aus und wer spielt mit?
  • Wie sieht es damit im „Haider-Land“ Kärnten aus?
  • War Jörg Haider selbst ein Logenbruder?
  • Ist Bundeskanzler Werner Faymann Mitglied eines Geheimbundes?
  • Wie versucht(e) die EU ihre „Neue Weltordnung“ in Österreich durchzusetzen und warum war Haider dagegen?
  • Mit welchen medialen Propagandatechniken wurde Jörg Haider schließlich verunglimpft?
  • Welche Indizien und Motive gibt es für einen „politischen Ritualmord“?
  • Wie sehen die Parallelen zwischen dem Attentat auf Franz Ferdinand und Jörg Haider aus?

 

In den rund zwei Jahren Recherchen hat Guido Grandt mit zahlreichen Vertrauten und Gegnern Jörg Haiders gesprochen, deren Interviews ebenfalls in dieses Buch mit einfließen:

  • Witwe Claudia Haider
  • Stefan Petzner, Vertrauter und Berater
  • Ewald Stadler, politischer Weggefährte und Freimaurer-Experte
  • „Altgroßmeister“ einer deutschen Loge
  • „Souveräner Großorient von Deutschland“
  • „Großloge von Österreich“

 

Guido Grandts brisante Recherchen lassen nur einen Schluss zu: Der angebliche Unfalltod Jörg Haiders muss endlich neu untersucht werden!

DEMNÄCHST ALS E-BOOK oder PDF (€ 7,99), vorbestellbar bei: gugra@gugra-media-verlag.de

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Das falsche Spiel des Westens: Die Türkei, der Islamische Staat, Syrien, Iran und die Kurden


GuidosKolumneNeu

424 (85/2014)

Das Erstarken und der brutale Angriff des IS zeigt einmal mehr die furchtbaren Folgen der westlichen Nah- und Mittelostpolitik, angeführt von den USA.  Erst die  Zerstörung des Irak und das Schüren des syrischen Bürgerkriegs haben die Voraussetzungen für das rasche Erstarken der Terrortruppe geschaffen.
Das Ziel scheint klar für den Westen (USA, EU): Der syrische Machthaber Assad muss gestürzt, gleichzeitig aber auch der Vormarsch der IS gestoppt werden.
Dabei spielt das NATO-Mitgliedsland Türkei eine entscheidende aber auch höchst dubiose Rolle, in dem die Kurden regelrecht aufgerieben werden. Die PKK gilt in Ankara noch immer als Terrororganisation (genauso wie der IS). An einem Wiedererstarken der Kurden hat der türkische Machthaber Erdogan überhaupt kein Interesse. Er opfert u.a. die Stadt Kubane, in die der IS jüngst einmarschiert ist, seinen Interessen.
Siehe hier:

 

Westliche Interventionen und Expansionsinteressen des NATO-Partners Türkei sind verantwortlich für die dramatische Situation in der nordsyrischen Stadt Kobane. Die Stadt steht offenbar vor dem Fall, wenngleich der verzweifelte Abwehrkampf gegen die Terrortruppe “Islamischer Staat” (“IS”) am Dienstagabend noch andauerte. Zahllose Todesopfer sind bereits jetzt zu beklagen.

Während der IS, der gegenwärtig im Begriff ist, Kobane zu erobern, sein Erstarken letztlich Interventionen des Westens in Nah- und Mittelost verdankt, sind türkische Expansionskonzepte die Ursache dafür, dass zwar irakisch-kurdische Milizen unterstützt werden – auch von der Bundeswehr -, nicht jedoch syrisch-kurdische Kämpfer gegen den IS.

Die Konzepte, die im Westen auf Sympathie stoßen, spielen mit dem Gedanken, einen Staat “Kurdistan” aus dem Irak herauszubrechen und ihn eng an die Türkei zu binden oder ihn gar an sie anzuschließen – mit dem Hintergedanken, auf diese Weise proiranische Kräfte zu schwächen und sunnitische Kräfte gegen Iran in Stellung zu bringen. Die strategischen Großplanungen im Sinne westlicher Interessen haben jetzt zu der furchtbaren Lage in Kobane geführt.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58967

 

HEINZ G. JAKUBA: “Die Flüchtlingsfrage und die tabuisierten Fakten!”


Der Streitkommentar

 

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskusssion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

“DIE FLÜCHTLINGSFRAGE UND DIE TABUISIERTEN FAKTEN”

 

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

Sicher, wir haben hierzulande ein großes Problem mit den Flüchtlingen.

Nicht nur, dass sie skandalöser Weise in deutschen Flüchtlingsheimen geschlagen und gequält werden. Nein, auch mit den ausufernden  Flüchtlingsströmen, die sich auf dem Weg nach Europa machen. Und damit auch nach Deutschland. Denn wir sind das Land in Europa, das (zu recht) mit die größte Anzahl aufnimmt, das sollten wir nicht vergessen, bevor uns weiter ein schlechtes Gewissen eingetrichtert wird.

Doch der Bund, die Länder, die Kommunen und Landkreise sind hoffnungslos mit der wachsenden Anzahl der Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt überfordert. Statt einer ehrlichen und faktischen Auseinandersetzung mit diesem Problem, versteifen sich Politik und Medien lediglich auf die Skandale in den Flüchtlingsheimen.

Keine Frage: Das was die Sicherheitsleute in Burbach oder auch anderswo getrieben haben, ist bar jeglicher Vernunft, jeden Anstandes, ist kriminell und zu ahnden!

Aber wie immer, hat die Medaille zwei Seiten. Über die zweite wird nicht oder nur unzulänglich aufgeklärt.

Jeder, der am Sonntag den Günther Jauch-Talk in der ARD sehen konnte, die sich ebenfalls mit der Flüchtlingsfrage beschäftigte, wurde Zeuge, wie Teile dieser Fakten ignoriert wurden. Ein Sicherheitsmann war zu Gast, der erzählte, dass es unter den Flüchtlingen auch Gewalt und Alkoholexzesse etc. gibt. Gewalt gegen das Personal (Küche etc.) in den Flüchtlingsheimen. Doch viel mehr konnte oder durfte dieser Mann, der vor Ort war, dann auch nicht mehr sagen. In der Folge wurde er von Jauch ignoriert und seine hervorgebrachten Fakten erst gar nicht in der folgenden Diskussion angesprochen.

Dabei wurde bekannt, dass in der Asylbewerberunterkunft Burbach, in dem es die “Foltervorwürfe” gab, auch noch weitere Vorfälle zu Tage traten: Koptische Christen berichten, sie hätten am 8. September 2014 vor einem muslimischen Mob aus 50 islamistischen Angreifern fliehen müssen!

Konkret:  Emile B. flieht am 8. September mit seiner Frau und den beiden kleinen Kindern aus dem Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach vor 50 islamistischen Angreifern mit dem Taxi zu einem koptischen Christen nach Siegen. Die Polizei begleitete die Familie zu dem Taxi, weil ihr klar geworden war, dass die sechs Sicherheitsmitarbeiter in dem Asylerstaufnahmelager nicht mehr in der Lage waren, die koptische Familie zu schützen.

Drei Wochen nach dem Angriff hat Emile B. immer noch Schmerzen, sein Brustbein ist blau geschlagen. “Das Schlimmste sind aber die Bilder in den Köpfen meiner Kinder, die ich nun versuchen muss zu löschen”, sagt der 36-jährige Bauingenieur. Die sechs Jahre alte Marvel und der dreieinhalbjährige George mussten mit ansehen, wie ihr Vater vor dem Eingang des Asylbewerberheims zusammengeschlagen wurde.

“Gott sei Dank kam der größte und schwerste Sicherheitsmann und hat sich dazwischen geworfen”, erzählt der schlanke Ägypter. Eine halbe Minute später kamen die übrigen fünf Sicherheitsleute und führten ihn und seine Kinder in ihr Zimmer, während die etwa 50 wütenden Männer versuchten, das Security-Personal wegzustoßen, um wieder auf ihn einprügeln zu können. Von den schrecklichen Gewalttaten des Sicherheitspersonals gegenüber Asylbewerbern, die jüngst bekannt wurden, hat Emile B . nichts mitbekommen, wie er sagt … Anwohner des Flüchtlingsheims verwundert dies nicht, eine Polizeistreife pendle 24 Stunden am Tag zwischen dem Ortskern der Kleinstadt und dem Aufnahmelager, Einsätze seien an der Tagesordnung.

Noch mehr: Die christlichen Kopten wurden wüst als “Tiere” beschimpft. Die rund 250 arabischen Asylbewerber (von insgesamt 750) ächten sie.

Die zuständige Bezirksregierung in Arnsberg wollte auf Anfrage der “Welt” keine Stellung zu den Vorfällen nehmen. Der private Heimbetreiber European Homecare bestätigte die Vorfälle. Pressesprecherin Renate Walkenhorst sagte, man habe die Ausgrenzung gegenüber der koptischen Familie nicht im Einzelnen beobachten können, aber: “Anfeindungen von muslimischen gegenüber christlichen Flüchtlingen kommen immer wieder vor.”

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article132791478/Kopten-Familie-flieht-vor-muslimischen-Angreifern.html

Die Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und koptischen Christen schwelen schon lange.

Vergessen wir dabei auch nicht den Anschlag auf die koptische Kirche in Berlin-Lichtenberg, bei dem Anfang Oktober 2014 Unbekannte ein Feuer gelegt haben. Ein 27 Jahre alter Flüchtling, der dort geschlafen habe, hatte Glück und ist dabei unverletzt geblieben. 

Die koptische Kirche ist die größte christliche Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten. In Ägypten hat sie bis zu 12 Millionen Anhänger. Trotz gesetzlicher Religionsfreiheit kam es dort mehrfach zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Kopten. Unter der Herrschaft der Muslimbrüder häuften sich in Ägypten die Übergriffe auf Christen.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/article132911187/Entsetzen-ueber-Brandstiftung-an-koptischer-Kirche.html

Wenn wir also über die Flüchtlingsfrage sprechen, dann bitte schön auch über die religiösen (oder nationalistischen) “Revierkämpfe” INNERHALB der Flüchtlingsunterkünfte etc.

Warum wird hierüber kein Wort verlautbart? Müssen die deutschen Behörden nicht auch (gerade) die Christen unter den Flüchtlingen vor gewaltbereiten und extremistischen Muslimen hierzulande schützen? Ich glaube schon!

Denn es sind KEINE Einzelfälle. Ein weiteres Beispiel aus jüngster Vergangenheit:

In einem Flüchtlingsheim in Berlin-Marienfelde schlugen sich im August 2014 60 Flüchtlinge wegen des Hasses von muslimischen Tschetschenen auf syrische Christen. Es gibt Verletzte, die Polizei muss ausrücken.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/berlin/article132761249/Als-sich-Tschetschenen-und-Syrer-in-Berlin-pruegelten.html

Und auch das gibt es:

Gegen den Bewohner des Asylbewerberheims in Hoyerswerda (Landkreis Bautzen), der einen Wachmann der Körperverletzung beschuldigt, wird wegen des gleichen Vorwurfs ebenfalls ermittelt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, habe der 29-jährige Tunesier die Anschuldigungen gegen den 47 Jahre alten Wachmann erhoben, als er selbst am Montag im Rahmen der gegen ihn laufenden Ermittlungen wegen Körperverletzung von der Polizei befragt wurde. Jetzt müsste geklärt werden, wer wen bei dem Streit Ende Juli verletzt habe und warum, sagte Polizeisprecher Thomas Knaup: «Wir haben hier die klassische Situation von Anzeige und Gegenanzeige.»

Quelle: http://www.welt.de/regionales/sachsen/article132859558/Gegen-angeblich-angegriffenen-Asylbewerber-wird-selbst-ermittelt.html

 Eine der größten “Gefahren” offenbart sich nun aber auch gerade durch die Flüchtlingsströme in die EU, nach Deutschland, allerdings anders, als erwartet:

Die extremistische Miliz Islamischer Staat (IS) versucht offenbar, Terrorkommandos als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen. Aus je vier Terroristen bestehende Gruppen sollten die syrisch-türkische Grenze überqueren und mithilfe gefälschter Pässe weiter nach Westeuropa reisen, auch nach Deutschland. Dort sollten sie Anschläge verüben, berichtet die “Bild am Sonntag” unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Aus abgehörten Gesprächen hätten US-Geheimdienste auch erfahren, dass die Terroristen wegen der strengeren Kontrollen an Flughäfen keine Flugzeuge benutzen sollen. Deutschen Behörden ist das Szenario laut Zeitung bekannt, dies hätten Regierungskreise bestätigt. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte: “Deutschland steht nach wie vor im Fokus des dschihadistischen Terrorismus.” Daraus resultiere eine abstrakt hohe Gefährdung für die innere Sicherheit. Derzeit gebe es jedoch keine Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen.

http://german.ruvr.ru/news/2014_10_06/IS-Terroristen-sollen-sich-als-Fluchtlinge-tarnen-4684/

Also noch einmal: Müssten wir nicht über alle diese Probleme im Zusammenhang mit den Flüchtlingen sprechen, bevor wir uns selbst (im Fall der Quälereien natürlich berechtigt) immer nur ans eigene Kreuz nageln?

 

Der Streitkommentar

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Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

 

 

Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!


GuidosKolumneNeu

423 (84/2014)

 

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

Siehe hier:

 

Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden.

Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan (“Camp Marmal”); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen.

Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der “Chief Executive Officer” der neuen Regierung wird.

Mit Atta herrscht im Norden des “befreiten” Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58959

 

Siehe auch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

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Augen auf: Prominente Kinderschänder und die Politik der Perversion!


GuidosKolumneNEU4

422 (83/2014)

 

Wer immer noch pädophile und okkulte Kinderschändernetzwerke als Verschwörung abtut, der sollte seinen Blick auf die britische Insel richten. Dort jagt ein Skandal den anderen, in dem nicht nur Prominente aus dem Showbusiness verwickelt sind, die sich an Kindern und Jugendliche vergehen, sondern auch Politiker. Mehr als zehn ehemalige und amtierende Abgeordnete und Minister des britischen Parlaments sollen in den Fokus der Ermittler gerückt sein, die gegen einen Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Es soll sogar Verbindungen zum Regierungssitz in der Downing Street und zum Buckingham Palast geben.

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So sind Verwicklungen »höchster Kreise« in Kinderporno-Ringe und in die Pädophilenszene  nichts Neues. Nicht nur der Fall Marc Dutroux in Belgien hat das gezeigt sondern auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy Savile, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. »König Jimmy«, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt!

Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus. Der 30seitige Ermittlungsbericht, der im Januar 2013 vorgestellt wurde, listete 214 Sexualverbrechen auf, darunter 34 Vergewaltigungen. Das Ausmaß des Missbrauchs sei »beispiellos im Vereinigten Königreich« hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung.[1] Die BBC soll die Recherchen der eigenen Journalisten zu dem Fall zurückgehalten haben, obwohl ihr Top-Moderator bereits vor Jahren als Kinderschänder geoutet worden war. Kurz nach diesen Enthüllungen trat Unternehmenschef Georg Entwistle zurück. In einem TV-Beitrag war ein Politiker indirekt und unzutreffend der Kinderschänderei bezichtigt worden, der sich zuvor öffentlich bei den Opfern entschuldigt hatte. Auffallend, dass sich britische Politiker mit Kritik möglichst zurückhielten, um die »Unabhängigkeit der nationalen Institution« der BBC nicht zu gefährden. Der Grund dafür war jedoch ein anderer, denn mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein.

Savile hatte einst rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gesammelt: für Kinderkliniken, Heime und Psychiatrien. Meistens ging es dabei um Kinder. »Die Broadmoor-Psychiatrie südöstlich von London und das Krankenhaus in Leeds stellten ihm Zimmer zur Verfügung«, schreibt Der Spiegel. »Savile konnte in Ruhe auf Beutezug gehen. ‘Er war ein Raubtier’, sagt eine Frau, die mit 15 in jener Klinik war«.[2] Mit seinem weißen Roll-Royce fuhr »König Jimmy«, der von politischen Kreisen hofierte Kinderschänder, zur Duncroft-Besserungsanstalt für Mädchen und lud junge Girls zu Spazierfahrten ein. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen. Obwohl sich schon zu Saviles Lebzeiten verschiedene Opfer bei unterschiedlichen Polizeistellen mit ähnlichen Geschichten meldeten, wurden alle Ermittlungen eingestellt. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein.[3]

Saviles Familie schämte sich ihres abartigen Sprosses so sehr, dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion sogar Jimmys Grabstein vom Friedhof entfernen ließ.

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Der Unterhausabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende der Labour Partei, Tom Watson, meinte, bei den Kindesmisshandlungen wären auch führende Politiker und Geschäftsleute mit beteiligt. Er sprach von einem organisierten Kinderschänder-Netzwerk mit möglichen Verbindungen in eine ehemalige Regierung – in Persona eines »hochrangigen Politikers«. Watson sah durch die Untersuchungen sein eigenes Leben gefährdet. Nachdem im Oktober 2012 die Ermittlungen eingeleitet wurden, waren mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen worden. Darunter Ex-Glam-Rockstar Gary Glitter, Comedian Freddie Star und der bekannteste britische PR-Mann, Max Glifford, der hochrangige Promis beriet.[4]

Offenbar hatte »König Jimmy« auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey. Hier kam es offenbar Jahrzehntelang zu systematischem Kindesmissbrauch mit hunderten von Opfern. Als der ehemalige Polizeichef, Lenny Harper, Untersuchungen einleitete, wurde er kurzerhand aus dem Amt gedrängt. Heute spricht er dahingehend von systematischer Korruption und Vertuschung. In der »Savile-Affäre« wurden Opfer als Verrückte beschimpft, obwohl sie zum Teil schwer traumatisiert waren und sexuell missbraucht wurden. Einige erzählten davon auf Partys an unbekannte Männer weitergereicht und vergewaltigt worden zu sein. »König Jimmy« soll bereits Ende der 60er Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sein, der die Londoner Promiszene mit Kindern versorgte. So jedenfalls offenbarte es sein Neffe Guy Marsden gegenüber der Presse. Andere Quellen behaupteten, dass Savile bekannt dafür gewesen sei, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen. Wurde deshalb nie etwas gegen ihn unternommen? Weil man befürchtete, er könnte in diesem Zusammenhang prominente Namen von Politikern, Wirtschaftsbossen und Stars ausplaudern?[5]

Aber das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

[1] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[2] »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 101

[3] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[4] »Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

[5] Zum Savile-Skandal siehe u.a.: »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 100ff./»Suche nach Pädophilen« in: Der Spiegel 46/2012/»Neuer Skandal erschüttert Fundament der BBC« in: Financial Times Deutschland v. 12.11.12/»BBC findet neuen Chef in der Oper« in: Financial Times Deutschland v. 23.11.12/»450.000 Pfund für 54 Tage Arbeit« in: Financial Times Deutschland v. 13.11.12/»Systematischer Kindesmissbrauch« in: heise.de v. 14.11.12 (http://www.heise.de/tp/artikel/37/37997/1.html)/Zugriff: 14.11.12/»Top of the Pops – Top of the Iceberg – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen« in: doriangrey.net v. 03.11.12 (http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/)/Zugriff: 15.02.13/»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13/»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

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Lesen Sie dazu auch:

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

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http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

 

http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

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Beweis der Ukraine-Manipulation: Das “Protokoll der Medienschande”


GuidosKolumneNEU2421 (82/2014)

Seit vielen Monaten schon übe ich auf diesem Blog Kritik an der tendenziösen, einseitigen und gefährlichen Berichterstattung der Mainstream-Medien. Wie viele hunderttausende Zuschauer übrigens auch.

Nun haben die Kollegen von Telepolis das Protokoll eines Resümee des Programmbeirats der ARD (eines neunköpfigen Gremiums) veröffentlicht, der sich im Juni 2014 in einer Sitzung zur Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt zusammengefunden hat. Das Thema: Der Ukraine-Konflikt.

Hier:  http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

Jeder, der sich täglich von den Mainstream-Medien berieseln lässt, sollte dieses “Protokoll der Medienschande” genau durchlesen, um zu erkennen, wie er manipuliert wird.

Jede(r) Kollege/Kollegin, der/die immer wieder Kritik an denjenigen üben, die diese tendenziöse Berichterstattung in den Medien bemängeln, haben nun keine Ausreden mehr, um dies alles zu rechtfertigen. Schließlich kommt das vernichtende Resümee aus ihren eigenen Reihen.

Ein Lichtblick: Es gibt doch noch Institutionen, die eine dermaßen manipulierte Berichterstattung, wie wir sie betreff der Ukraine erfahren haben, kritisiert. Und ein Dank an die Kollegen von Telepolis. Und vor allem an die Zuschauer und Leser, die sich sehr konsequent gegen diese “Medienverdummung” gewehrt haben und sich durch nichts einschüchtern ließen!

Nachfolgend das “Protokoll der Medienschande” (Hervorhebungen durch mich):

Resümee zur Ukraine-Berichterstattung aus Protokoll 582 (Juni 2014)

Im Juni 2014 hat der Programmbeirat im Rückblick eine ganze Reihe von Beiträgen über die Krise in der Ukraine beobachtet, die seit Ende 2013 im Ersten ausgestrahlt worden waren. Zu diesem methodisch ungewöhnlichen Vorgehen sah er sich veranlasst, nachdem einige Rundfunkräte sowie zahlreiche Zuschauer/innen Kritik an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten geübt und dabei vor allem Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit beklagt hatten.

Die Beobachtungen des Programmbeirats umfassten die zehn „Brennpunkt“-Sendungen zur Ukraine-Krise sowie einige Talkshows und rund drei Viertel der insgesamt mehr als 40 Beiträge zum Thema in den politischen Magazinen, dem „Europamagazin“, dem „Weltspiegel“ und in „ttt“.

Der Programmbeirat kam aufgrund seiner Beobachtungen zu dem Schluss, dass die Berichterstattung im Ersten über die Krise in der Ukraine teilweise den Eindruck derVoreingenommenheit erweckt hat und tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen gerichtet war. Engagement und Einsatz der Reporter/innen vor Ort sind in hohem Maße anzuerkennen. Jedoch sind in der Recherche – die vor Ort meist nur unzureichend geleistet werden könne – wichtige und wesentliche Aspekte nicht oder nur unzureichend beleuchtet worden, obwohl sie für ein Urteil über die Situation essentiell gewesen wären. An vielen Stellen wurde nicht ausreichend differenziert.

Doch gerade in solch schwierigen Gemengelagen muss soweit wie möglich und um ein ausgewogenes Urteil zu ermöglichen, auf möglichst hohe Vollständigkeit geachtet werden. Soweit dies in der aktuellen Berichterstattung nicht sofort geleistet werden kann, muss es in den Formaten der Hintergrundberichterstattung, in den „Tagesthemen“, in den Magazinen und in speziellen Features, aber auch mit geeigneten Gesprächspartnern und Experten in den Talkformaten nachgeholt werden. Folgende grundlegende Punkte, die für die Einschätzung und das Verständnis der Ursachen und der Eskalation der Krise wichtig gewesen wären, fehlten in der Ukraine-Berichterstattung im Ersten jedoch oder wurden nur unzureichend behandelt:

– Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungs- abkommen, die genauen Inhalte des Abkommens, seine Tragweite und seine Vereinbarkeit mit russischen Interessen.

Die politischen und strategischen Absichten der NATO bei der Osterweiterung und in der Ukraine-Krise.

Rolle und Legitimation des sogenannten Maidanrats bei politischen Entscheidungen, sein Zustandekommen und seine Zusammensetzung und die Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda, in diesem Rat.

– Zustandekommen und Inhalte der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar, die Ursachen für ihr Scheitern und die Rolle von Maidanrat und rechtsnationalen Kräften hierbei.

Die Frage nach der Verfassungs- und Demokratiekonformität der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsnationaler Kräfte bei der Absetzung.

Eine kritische Analyse der Rollen von Julia Timoschenko und Vitali Klitschko.

– Die  Frage nach Ablauf und Rechtmäßigkeit der Abstimmung über das Krim-Referendum, die völkerrechtliche Bewertung des Referendums, die Einordnung von Wahlbeteiligung und -ergebnis sowie die Rolle von Geschichte und Ethnien der Krim in dem Sezessionsprozess.

Belastbare Belege für eine Infiltration der Krim durch russische Armeeangehörige.

– Eine völkerrechtliche Analyse der Abspaltung der Krim: War es eine Annexion oder eine völkerrechtlich mögliche Sezession? Wie ist die Eingliederung der Krim 1954 in die ukrainische SSR zu werten?

– Ein Feature über die Geschichte der Ukraine, um die tieferen Ursachen für die gegensätzlichen Interessen und damit die Krise in der Ukraine verständlich zu machen. Nach Ansicht des Programmbeirats wäre in diesem Zusammenhang eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen notwendig und hilfreich, für eine vollständige Hintergrundberichterstattung im Grunde unentbehrlich gewesen. Daher ist es angesichts der Fortdauer der Krise wünschenswert, auch noch im Rückblick Recherche und Information zu verstärken, um in Dokumentationen und Hintergrundberichten die Entwicklung in der Ukraine zu beschreiben und nachvollziehbar zu machenund so auch politische Verantwortungen zu klären. Zu den einzelnen Formaten ist zusammenfassend anzumerken:

„Brennpunkte“ zeichnen sich durch hohe Aktualität aus, sie berichten von Orten, an denen es gerade „brennt“. Dass in solchen Situationen die höchst engagierten und mutigen Journalisten/innen vor Ort das jeweilige Ereignis gegebenenfalls noch nicht in seiner gesamten Tragweite erfassen und in der Kürze der Zeit möglicherweise nicht alle Hintergründe recherchieren und fernsehgerecht präsentieren können, ist dem Programmbeirat klar; daher macht er, was dieses Format anbelangt, in seinen Forderungen nach umfassender und tiefgründiger Berichterstattung durchaus Abstriche.

Dennoch: Von den zehn Brennpunkten zur Krise in der Ukraine befassten sich drei binnen vier Tagen (19.-22. Februar) sehr eng getaktet mit den Protesten und dem Sturz der Regierung in Kiew, weitere drei binnen sechs Tagen (1.-6. März) mit dem Konflikt um die Krim. Hier wäre durchaus Raum für Hintergrundinformationen gewesen, und es hätte auch von anderen Orten als fast ausschließlich dem Kiewer Maidan, wie zwischen 19. und 22. Februar geschehen, berichtet werden sollen. Berichtet werden müssen hätte über die Faktoren, die ursächlich am Entstehen der Krise beteiligt waren, darunter die Politik von EU, USA und NATO und deren Interessen gegenüber der Ukraine und Russland. Stattdessen wurde die Verantwortung für die Krise fast ausschließlich der Regierung Janukowitsch und Russland, genauer: Putin persönlich zugeschrieben. Differenzierte Berichterstattung war das nicht. Eine gewisse Einseitigkeit ließ sich manchmal auch in der Wortwahl erkennen, im mehr oder weniger unterschwelligen Transport von Meinung durch Moderatoren/innen und Reportern/innen und in der Auswahl von Berichtsgegenständen, die selbst in der Zusammenschau aller zehn Ukraine-„Brennpunkte“ kein einigermaßen umfassendes Bild der Krise ergaben. Die Berichterstattung in den „Brennpunkten“ war zweifelsohne aktuell, aber es fehlte ihr an Differenziertheit, Ausgewogenheit und – selbst in Hinblick auf die Kürze der Sendungen – Vollständigkeit. Dabei wäre gerade in den „Brennpunkten“ mit ihrem sehr großen Publikum umfassende, objektive und zumindest die wichtigsten Hintergründe aufzeigende Berichterstattung unerlässlich, um die Zuschauer/innen in die Lage zu versetzen, sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden.

Unter den vielen Magazinbeiträgen fielen einige wenige positiv auf und dank ihrer Themensetzung auch aus dem Rahmen der sonst üblichen Berichterstattung heraus. Dies waren zwei „ttt“-Beiträge (16. und 30. März), in denen Schriftsteller/innen die Ursachen der Krise aus ihrer Perspektive schilderten, ein „Plusminus“-Beitrag (19. März) über den Sinn von Sanktionen, zwei Berichte in „Monitor“ (13. März), die die wirtschaftlichen und strategischen Interessen auch des Westens in den Blick nahmen, sowie zwei „Panorama“-Beiträge (6. und 8. Mai), die sich mit der Rolle der Rechten in der Ukraine befassten. Alle anderen gesehenen Magazinbeiträge aus „Europamagazin“, „Weltspiegel“ einschließlich der Sonderausgabe zur Krimkrise (9. März), „Bericht aus Berlin“ und „Report München“ waren von unterschiedlicher Qualität; viele erschienen fragmentarisch, einige tendenziös, und bei den meisten mangelte es an umfassender und die Hintergründe beleuchtender Berichterstattung. Negativ stach die sehr einseitige, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnende Moderation in den „Weltspiegel“-Ausgaben des BR hervor (1. Dezember 2013 und 2. März 2014), und auch die teils provokanten Fragen im „Bericht aus Berlin“ an die Interviewpartner stießen beim Programmbeirat auf Kritik.

Bei den Talkshows fiel auf, dass die Titel häufig antirussische Tendenzen erkennen ließen bzw. den Konflikt auf die Person Putin fokussierten und weder eine mögliche westliche Mitverantwortung am Entstehen der Krise thematisierten noch beispielsweise die demokratische Legitimation der Übergangsregierung oder der Maidan-Bewegung in der Ukraine infrage stellten. Das Themenspektrum war also eingeschränkt, und teilweise wiederholten sich die Fragestellungen überdies. Die Gästeauswahl deckte in der Regel gegensätzliche Positionen ab und gewährleistete damit weitgehende Ausgewogenheit, auch die Moderation war unparteiisch. Kritisch anzumerken ist, dass viele wichtige Punkte wie etwa das Assoziierungsabkommen allenfalls angesprochen, aber nicht tiefergehend diskutiert wurden.

Die Dokumentation „Zwischen Chaos und Krieg – Wer zerstört die Ukraine?“ vom 19. Mai – neben einer „Weltspiegel“-Sonderausgabe zur Krim-Krise die einzige längere monothematische Ukraine-Sendung im Ersten – hat nach Auffassung des Programm- beirats die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen; stattdessen wurden die Zuschauer/innen mit den Bewertungen einer Reihe von Experten/innen konfrontiert, deren Auswahl unklar blieb. Von dieser Dokumentation hätte man sich erwartet, dass gerade hier in der Rückschau die eingangs erwähnten offenen Fragen aufgegriffen würden.

Insgesamt hält der Programmbeirat aufgrund seiner Beobachtung der genannten Sendungen fest: In der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine überwog anfangs eine Schwarz-Weiß-Zeichnung zugunsten der Maidan-Bewegung, obwohl hier auch das rechte, extrem nationalistische Lager beteiligt war, und zulasten der russischen und der abgesetzten ukrainischen Regierung, denen nahezu die gesamte Verantwortung zugeschoben wurde. Dass der Programmbeirat mit seiner Meinung nicht alleine steht, unterstreicht beispielsweise der Beitrag im NDR-Medienmagazin „ZAPP“ vom 5. März: „Ukraine – Berichterstattung durch die West-Brille?“, der über drei Monate „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ auswertete und eine deutliche Überrepräsentanz der prowestlichen Sicht auf die Ereignisse ausmachte, daneben aber auch in anderen wichtigen Medien eine einseitige, antirussische Berichterstattung konstatierte. Das heißt, die Berichterstattung in einer Vielzahl von Medien folgte anscheinend einem gewissen Mainstream, dem sich auch Das Erste anschloss. Mit Fortschreiten der Krise war jedoch eine Änderung in der Farbe der Berichterstattung des Ersten zu registrieren: Sie erschien – vielleicht in Reaktion auf die Zuschauerkritik – etwas objektiver. Eine ganze Reihe von Punkten aber, die für das Verständnis der Ursachen und der Entwicklung der Krise und somit als Basis für eine für eine sachliche Bewertung im Grunde unabdingbar sind, fehlte, wie erwähnt, in den beobachteten Formaten.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

Trotz dieser vernichtenden und sehr fundierten Kritik des ARD-Programmbeirats, gibt sich der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sehr uneinsichtig:

Den Vorwurf einer einseitigen und tendenziösen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt weise ich energisch zurück. Dies habe ich auch gegenüber dem ARD-Programmbeirat deutlich gemacht. Es gab und es gibt zahlreiche Beiträge, Sendungen und Sondersendungen im Ersten Programm, die in der Summe die Lage in der Ukraine und die Ursachen der Krise differenziert und unter verschiedenen Aspekten thematisiert haben und thematisieren. Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten vor Ort tragen unter schwierigsten Bedingungen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, unser Publikum umfassend und so wahrheitsgetreu wie möglich zu informieren.

Quelle: http://meedia.de/2014/09/18/programmbeirat-rueffelt-ard-berichterstattung-zur-ukraine-krise-als-einseitig-und-mangelhaft/

Wie erbärmlich Baumanns Stellungnahme klingt, wird angesichts der vom Programmbeirat aufgelisteten Mängel, Verfehlungen, Tendenzen erst richtig deutlich.

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

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Quellen:

 http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html

http://meedia.de/2014/09/18/programmbeirat-rueffelt-ard-berichterstattung-zur-ukraine-krise-als-einseitig-und-mangelhaft/

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Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus


GuidosKolumneNeu

 420 (81/2014)

 

Der Islamische Staat (IS), der sich einst Islamischer Staat Irak Syrien (ISIS) nannte, mutiert zur größten Gefahr der westlichen Welt.

Das jedenfalls erzählen uns die Politiker und die Medien.

Während auch die Bundesregierung ihr Engagement im Kampf gegen die IS ausweiten will, wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Lügen in der Ukraine reichen scheinbar nicht aus, um die verheerende Außenpolitik des Westens, der EU, Deutschlands zu verschleiern.

Die IS als “der” Feind und doch werden anscheinend Geschäfte mit den Terroristen gemacht!

Denn jetzt hat Jana Hybaskova, Botschafterin der EU im Irak, bei einem Treffen des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments berichtet, dass – halten Sie sich fest – dass mehrere EU-Mitgliedstaaten Öl vom Islamischen Staat gekauft haben! Sie führt weiter aus, dass dieses Öl über die türkischen, irakischen und iranischen Grenzen transportiert worden sei. Die Türkei widerspricht inzwischen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/eu-staaten-haben-billiges-erdoel-vom-islamischen-staat-gekauft/

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die IS produziert in Syrien und dem Irak zwischen 25.000 und 40.000 Barrel Erdöl täglich. Der größte Anteil wird durch das von der IS kontrolliertes Gebiet in Syrien und dem kurdischen Gebiet der Türkei geschmuggelt. Jeder Lkw könne rund 2.000 Barrel Öl transportieren, berichtet die Washington Post.

Normalerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmuggler rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.

Und weiter:

„Es ist sehr schwer, dass Öl von den Märkten zu nehmen, da die Margen so lukrativ sind, zitiert die Washington Post einen Experten.

Westliche Geheimdienste sind auf die Öl-Lieferungen durch den Irak und der Türkei aufmerksam geworden. Die IS kontrolliert mittlerweile elf Ölfelder im Nordirak und in der syrischen Raqqa-Provinz. Der US-Geheimdienst schätzt, dass die IS mehr als drei Millionen US-Dollar pro Tag einnimmt – unter anderem durch Ölverkäufe, Raub und Menschenhandel, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Farsnews

Geld geht also wieder einmal vor Menschenrechten. Die fast Tränenreichen Statements verschiedener westlicher Staatsoberhäupter wegen der Enthauptungen von Geiseln durch die IS-Terroristen, müssen wohl jetzt mit einem anderen Blick gesehen werden.

Dabei soll der Terror der IS weiter gehen, sich sogar auf den amtierenden Papst ausweiten.

So berichtet Die Stimme Russlands, dass der IS einen Anschlag auf Papst Franziskus vorbereite. Dies jedenfalls erklärte der Botschafter des Irak im Vatikan, Habeeb Al Sadr.

Demnach soll bei einem Besuch am Sonntag in Albanien das Leben des Pontifex in Gefahr sein. Im November könnte die IS den Pontifex während seiner Türkeireise angreifen.

In den Fokus der Terroristen rückte Franziskus, nachdem er sich gegen die Verletzung der Menschenrechte von Christen in Syrien und im Irak äußerte.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_09_17/Islamischer-Staat-bereitet-Attentat-auf-Papst-vor-6550/

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Wenn Sie mehr wissen wollen über falsche Versprechungen, Lügen und Verbrechen von Politikern, dann lesen Sie hier:

 

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

 

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