Die Afghanistan-Lüge: Bundeswehr kooperiert mit kriminellem Warlord!


GuidosKolumneNeu

423 (84/2014)

 

Lügen, Lügen, Lügen – überall werden die Bürger von Ihren Regierenden über die wahren Geschehnisse hinweggetäuscht: Ob in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen oder anderswo.

So sind auch Jahrelang in Afghanistan deutsche Soldaten gestorben, wurden schwer verletzt oder traumatisiert. Demokratie und Freiheit sollten sie bringen. Zurückgelassen haben sie einen korrupten Scherbenhaufen aus Politikern, Militärs und Warlords, die weiterhin im großen Stil mit Drogen handeln und sich die Steuergelder der Deutschen unter den Nagel reißen.

Siehe hier:

 

Ein Kooperationspartner Deutschlands steckt hinter den nur mit Mühe abgewandten Gewaltdrohungen nach der Präsidentenwahl in Afghanistan. Dies geht aus Berichten über die wiederholten Ankündigungen hervor, Regierungsgebäude in Kabul zu stürmen, sollte der mutmaßliche Wahlverlierer Abdullah Abdullah nicht an der Regierung beteiligt werden.

Die Ankündigungen gehen demnach auf den Gouverneur der Provinz Balkh, Atta Muhammad Noor, zurück. In der Hauptstadt von Balkh, Mazar-i-Sharif, unterhält die Bundeswehr ihr Haupt-Feldlager in Afghanistan (“Camp Marmal”); um dort Unruhen zu verhindern, kooperiert sie eng mit dem Warlord Atta, dem schwerste Menschenrechtsverletzungen nachgesagt werden und der darüber hinaus seine Macht nutzt, um gewaltige Reichtümer anzuhäufen.

Mittlerweile gilt er als einer der reichsten Männer Afghanistans. Atta, durch die Kooperation mit dem Westens gestärkt, will seinen Einfluss nun über die Region hinaus ausdehnen und setzt dazu auf Abdullah, der “Chief Executive Officer” der neuen Regierung wird.

Mit Atta herrscht im Norden des “befreiten” Afghanistan ein Warlord, der bereits in den 1990er Jahren die Bevölkerung der Region terrorisierte. Die verbreitete Furcht vor dem Terror der Warlords ebnete damals den Taliban den Weg an der Macht.

 

mehr

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58959

 

Siehe auch:

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

 

 

 

Augen auf: Prominente Kinderschänder und die Politik der Perversion!


GuidosKolumneNEU4

422 (83/2014)

 

Wer immer noch pädophile und okkulte Kinderschändernetzwerke als Verschwörung abtut, der sollte seinen Blick auf die britische Insel richten. Dort jagt ein Skandal den anderen, in dem nicht nur Prominente aus dem Showbusiness verwickelt sind, die sich an Kindern und Jugendliche vergehen, sondern auch Politiker. Mehr als zehn ehemalige und amtierende Abgeordnete und Minister des britischen Parlaments sollen in den Fokus der Ermittler gerückt sein, die gegen einen Pädophilen-Ring im Westminster ermittelt. Es soll sogar Verbindungen zum Regierungssitz in der Downing Street und zum Buckingham Palast geben.

Sodom Satanas 1_Cover Print

So sind Verwicklungen »höchster Kreise« in Kinderporno-Ringe und in die Pädophilenszene  nichts Neues. Nicht nur der Fall Marc Dutroux in Belgien hat das gezeigt sondern auch der widerwärtige Skandal um den 2011 verstorbenen britischen BBC-Moderator Jimmy Savile, für den es sogar Gedenktafeln gab und Straßen nach ihm benannt wurden. »König Jimmy«, 1990 von der Queen zum Ritter geschlagen, Margaret Thatcher-Freund und Vertrauter von Prinz Charles und seiner damaligen Frau Diana, hofiert von Politikern, Schauspielern und selbst dem Königshaus, missbrauchte in sechs Jahrzehnten hunderte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das jüngste Opfer war gerademal acht Jahre alt!

Selbst in Kinderkliniken suchte er sich seine Opfer und sogar in einem Hospiz. Scotland Yard geht von 300 möglichen Fällen aus. Der 30seitige Ermittlungsbericht, der im Januar 2013 vorgestellt wurde, listete 214 Sexualverbrechen auf, darunter 34 Vergewaltigungen. Das Ausmaß des Missbrauchs sei »beispiellos im Vereinigten Königreich« hieß es dazu in einer Polizei-Mitteilung.[1] Die BBC soll die Recherchen der eigenen Journalisten zu dem Fall zurückgehalten haben, obwohl ihr Top-Moderator bereits vor Jahren als Kinderschänder geoutet worden war. Kurz nach diesen Enthüllungen trat Unternehmenschef Georg Entwistle zurück. In einem TV-Beitrag war ein Politiker indirekt und unzutreffend der Kinderschänderei bezichtigt worden, der sich zuvor öffentlich bei den Opfern entschuldigt hatte. Auffallend, dass sich britische Politiker mit Kritik möglichst zurückhielten, um die »Unabhängigkeit der nationalen Institution« der BBC nicht zu gefährden. Der Grund dafür war jedoch ein anderer, denn mutmaßliche Opfer belasteten auch Mitglieder der Regierungspartei unter Premier David Cameron in eine Missbrauchsserie in den 1970/80er Jahren in Wales verstrickt zu sein.

Savile hatte einst rund 50 Millionen Euro für wohltätige Zwecke gesammelt: für Kinderkliniken, Heime und Psychiatrien. Meistens ging es dabei um Kinder. »Die Broadmoor-Psychiatrie südöstlich von London und das Krankenhaus in Leeds stellten ihm Zimmer zur Verfügung«, schreibt Der Spiegel. »Savile konnte in Ruhe auf Beutezug gehen. ‘Er war ein Raubtier’, sagt eine Frau, die mit 15 in jener Klinik war«.[2] Mit seinem weißen Roll-Royce fuhr »König Jimmy«, der von politischen Kreisen hofierte Kinderschänder, zur Duncroft-Besserungsanstalt für Mädchen und lud junge Girls zu Spazierfahrten ein. Dabei kam es zu sexuellen Handlungen. Obwohl sich schon zu Saviles Lebzeiten verschiedene Opfer bei unterschiedlichen Polizeistellen mit ähnlichen Geschichten meldeten, wurden alle Ermittlungen eingestellt. Im Nachhinein warf Staatsanwältin Alison Levitt den offiziellen Stellen vor, Anschuldigungen gegen Savile nicht energisch genug nachgegangen zu sein.[3]

Saviles Familie schämte sich ihres abartigen Sprosses so sehr, dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion sogar Jimmys Grabstein vom Friedhof entfernen ließ.

Sodom Satanas 1_Cover Print

Der Unterhausabgeordnete und Stellvertretende Vorsitzende der Labour Partei, Tom Watson, meinte, bei den Kindesmisshandlungen wären auch führende Politiker und Geschäftsleute mit beteiligt. Er sprach von einem organisierten Kinderschänder-Netzwerk mit möglichen Verbindungen in eine ehemalige Regierung – in Persona eines »hochrangigen Politikers«. Watson sah durch die Untersuchungen sein eigenes Leben gefährdet. Nachdem im Oktober 2012 die Ermittlungen eingeleitet wurden, waren mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen worden. Darunter Ex-Glam-Rockstar Gary Glitter, Comedian Freddie Star und der bekannteste britische PR-Mann, Max Glifford, der hochrangige Promis beriet.[4]

Offenbar hatte »König Jimmy« auch Zugang zu einem Kinderheim auf der Insel Jersey. Hier kam es offenbar Jahrzehntelang zu systematischem Kindesmissbrauch mit hunderten von Opfern. Als der ehemalige Polizeichef, Lenny Harper, Untersuchungen einleitete, wurde er kurzerhand aus dem Amt gedrängt. Heute spricht er dahingehend von systematischer Korruption und Vertuschung. In der »Savile-Affäre« wurden Opfer als Verrückte beschimpft, obwohl sie zum Teil schwer traumatisiert waren und sexuell missbraucht wurden. Einige erzählten davon auf Partys an unbekannte Männer weitergereicht und vergewaltigt worden zu sein. »König Jimmy« soll bereits Ende der 60er Jahre Lieferant eines Pädophilenrings gewesen sein, der die Londoner Promiszene mit Kindern versorgte. So jedenfalls offenbarte es sein Neffe Guy Marsden gegenüber der Presse. Andere Quellen behaupteten, dass Savile bekannt dafür gewesen sei, eine Reihe prominenter Parlamentarier für sexuelle Zwecke mit Kindern zu versorgen. Wurde deshalb nie etwas gegen ihn unternommen? Weil man befürchtete, er könnte in diesem Zusammenhang prominente Namen von Politikern, Wirtschaftsbossen und Stars ausplaudern?[5]

Aber das alles ist erst der Anfang, die Spitze des Eisbergs. Glauben Sie mir.

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

[1] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[2] »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 101

[3] »Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13

[4] »Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

[5] Zum Savile-Skandal siehe u.a.: »König Jimmy« in: Der Spiegel 45/2012, S. 100ff./»Suche nach Pädophilen« in: Der Spiegel 46/2012/»Neuer Skandal erschüttert Fundament der BBC« in: Financial Times Deutschland v. 12.11.12/»BBC findet neuen Chef in der Oper« in: Financial Times Deutschland v. 23.11.12/»450.000 Pfund für 54 Tage Arbeit« in: Financial Times Deutschland v. 13.11.12/»Systematischer Kindesmissbrauch« in: heise.de v. 14.11.12 (http://www.heise.de/tp/artikel/37/37997/1.html)/Zugriff: 14.11.12/»Top of the Pops – Top of the Iceberg – Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen« in: doriangrey.net v. 03.11.12 (http://doriangrey.net/top-of-the-pops-top-of-the-iceberg/)/Zugriff: 15.02.13/»Britischer TV-Star Savile: Ermittlungsbericht listet 214 Sexualverbrechen auf« in: SpiegelOnline v. 11.01.13 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jimmy-savile-ermittlungsbericht-zu-missbrauchsskandal-a-876980.html)/Zugriff: 16.02.13/»Polizei nimmt PR-Guru Max Clifford fest« in: SpiegelOnline v. 06.12.12 (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/savile-missbrauchsskandal-max-clifford-festgenommen-a-871481.html)/Zugriff: 16.02.13

————————————————————————————————–

Lesen Sie dazu auch:

SODOM SATANAS oder Die Politik der Perversion

»Geheimpolitik, okkulte Pädokriminalität und vertuschte Ritualmorde: Diese literarische Anklage konnte nur als Roman geschrieben werden. Ein Protest gegen die Perversion der Macht!«

»Sodom Satanas ist die Hölle! Man kann dieses Buch hassen, aber man muss es gelesen haben!«

Sodom Satanas 1_Cover Print

http://www.alaria.de/home/2605-sodom-satanas.html

 

 

http://sodomsatanas.wordpress.com/

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

 

 

 

Beweis der Ukraine-Manipulation: Das “Protokoll der Medienschande”


GuidosKolumneNEU2421 (82/2014)

Seit vielen Monaten schon übe ich auf diesem Blog Kritik an der tendenziösen, einseitigen und gefährlichen Berichterstattung der Mainstream-Medien. Wie viele hunderttausende Zuschauer übrigens auch.

Nun haben die Kollegen von Telepolis das Protokoll eines Resümee des Programmbeirats der ARD (eines neunköpfigen Gremiums) veröffentlicht, der sich im Juni 2014 in einer Sitzung zur Berichterstattung der größten öffentlichen Medienanstalt zusammengefunden hat. Das Thema: Der Ukraine-Konflikt.

Hier:  http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

Jeder, der sich täglich von den Mainstream-Medien berieseln lässt, sollte dieses “Protokoll der Medienschande” genau durchlesen, um zu erkennen, wie er manipuliert wird.

Jede(r) Kollege/Kollegin, der/die immer wieder Kritik an denjenigen üben, die diese tendenziöse Berichterstattung in den Medien bemängeln, haben nun keine Ausreden mehr, um dies alles zu rechtfertigen. Schließlich kommt das vernichtende Resümee aus ihren eigenen Reihen.

Ein Lichtblick: Es gibt doch noch Institutionen, die eine dermaßen manipulierte Berichterstattung, wie wir sie betreff der Ukraine erfahren haben, kritisiert. Und ein Dank an die Kollegen von Telepolis. Und vor allem an die Zuschauer und Leser, die sich sehr konsequent gegen diese “Medienverdummung” gewehrt haben und sich durch nichts einschüchtern ließen!

Nachfolgend das “Protokoll der Medienschande” (Hervorhebungen durch mich):

Resümee zur Ukraine-Berichterstattung aus Protokoll 582 (Juni 2014)

Im Juni 2014 hat der Programmbeirat im Rückblick eine ganze Reihe von Beiträgen über die Krise in der Ukraine beobachtet, die seit Ende 2013 im Ersten ausgestrahlt worden waren. Zu diesem methodisch ungewöhnlichen Vorgehen sah er sich veranlasst, nachdem einige Rundfunkräte sowie zahlreiche Zuschauer/innen Kritik an der Ukraine-Berichterstattung im Ersten geübt und dabei vor allem Einseitigkeit zulasten Russlands, mangelnde Differenziertheit sowie Lückenhaftigkeit beklagt hatten.

Die Beobachtungen des Programmbeirats umfassten die zehn „Brennpunkt“-Sendungen zur Ukraine-Krise sowie einige Talkshows und rund drei Viertel der insgesamt mehr als 40 Beiträge zum Thema in den politischen Magazinen, dem „Europamagazin“, dem „Weltspiegel“ und in „ttt“.

Der Programmbeirat kam aufgrund seiner Beobachtungen zu dem Schluss, dass die Berichterstattung im Ersten über die Krise in der Ukraine teilweise den Eindruck derVoreingenommenheit erweckt hat und tendenziell gegen Russland und die russischen Positionen gerichtet war. Engagement und Einsatz der Reporter/innen vor Ort sind in hohem Maße anzuerkennen. Jedoch sind in der Recherche – die vor Ort meist nur unzureichend geleistet werden könne – wichtige und wesentliche Aspekte nicht oder nur unzureichend beleuchtet worden, obwohl sie für ein Urteil über die Situation essentiell gewesen wären. An vielen Stellen wurde nicht ausreichend differenziert.

Doch gerade in solch schwierigen Gemengelagen muss soweit wie möglich und um ein ausgewogenes Urteil zu ermöglichen, auf möglichst hohe Vollständigkeit geachtet werden. Soweit dies in der aktuellen Berichterstattung nicht sofort geleistet werden kann, muss es in den Formaten der Hintergrundberichterstattung, in den „Tagesthemen“, in den Magazinen und in speziellen Features, aber auch mit geeigneten Gesprächspartnern und Experten in den Talkformaten nachgeholt werden. Folgende grundlegende Punkte, die für die Einschätzung und das Verständnis der Ursachen und der Eskalation der Krise wichtig gewesen wären, fehlten in der Ukraine-Berichterstattung im Ersten jedoch oder wurden nur unzureichend behandelt:

– Differenzierende Berichte über die Verhandlungen der EU über das Assoziierungs- abkommen, die genauen Inhalte des Abkommens, seine Tragweite und seine Vereinbarkeit mit russischen Interessen.

Die politischen und strategischen Absichten der NATO bei der Osterweiterung und in der Ukraine-Krise.

Rolle und Legitimation des sogenannten Maidanrats bei politischen Entscheidungen, sein Zustandekommen und seine Zusammensetzung und die Rolle der radikal nationalistischen Kräfte, insbesondere Swoboda, in diesem Rat.

– Zustandekommen und Inhalte der Vereinbarung zur Beilegung der Krise in der Ukraine vom 21. Februar, die Ursachen für ihr Scheitern und die Rolle von Maidanrat und rechtsnationalen Kräften hierbei.

Die Frage nach der Verfassungs- und Demokratiekonformität der Absetzung Janukowitschs sowie die Rolle rechtsnationaler Kräfte bei der Absetzung.

Eine kritische Analyse der Rollen von Julia Timoschenko und Vitali Klitschko.

– Die  Frage nach Ablauf und Rechtmäßigkeit der Abstimmung über das Krim-Referendum, die völkerrechtliche Bewertung des Referendums, die Einordnung von Wahlbeteiligung und -ergebnis sowie die Rolle von Geschichte und Ethnien der Krim in dem Sezessionsprozess.

Belastbare Belege für eine Infiltration der Krim durch russische Armeeangehörige.

– Eine völkerrechtliche Analyse der Abspaltung der Krim: War es eine Annexion oder eine völkerrechtlich mögliche Sezession? Wie ist die Eingliederung der Krim 1954 in die ukrainische SSR zu werten?

– Ein Feature über die Geschichte der Ukraine, um die tieferen Ursachen für die gegensätzlichen Interessen und damit die Krise in der Ukraine verständlich zu machen. Nach Ansicht des Programmbeirats wäre in diesem Zusammenhang eine gründlichere Recherche durch die politischen Redaktionen notwendig und hilfreich, für eine vollständige Hintergrundberichterstattung im Grunde unentbehrlich gewesen. Daher ist es angesichts der Fortdauer der Krise wünschenswert, auch noch im Rückblick Recherche und Information zu verstärken, um in Dokumentationen und Hintergrundberichten die Entwicklung in der Ukraine zu beschreiben und nachvollziehbar zu machenund so auch politische Verantwortungen zu klären. Zu den einzelnen Formaten ist zusammenfassend anzumerken:

„Brennpunkte“ zeichnen sich durch hohe Aktualität aus, sie berichten von Orten, an denen es gerade „brennt“. Dass in solchen Situationen die höchst engagierten und mutigen Journalisten/innen vor Ort das jeweilige Ereignis gegebenenfalls noch nicht in seiner gesamten Tragweite erfassen und in der Kürze der Zeit möglicherweise nicht alle Hintergründe recherchieren und fernsehgerecht präsentieren können, ist dem Programmbeirat klar; daher macht er, was dieses Format anbelangt, in seinen Forderungen nach umfassender und tiefgründiger Berichterstattung durchaus Abstriche.

Dennoch: Von den zehn Brennpunkten zur Krise in der Ukraine befassten sich drei binnen vier Tagen (19.-22. Februar) sehr eng getaktet mit den Protesten und dem Sturz der Regierung in Kiew, weitere drei binnen sechs Tagen (1.-6. März) mit dem Konflikt um die Krim. Hier wäre durchaus Raum für Hintergrundinformationen gewesen, und es hätte auch von anderen Orten als fast ausschließlich dem Kiewer Maidan, wie zwischen 19. und 22. Februar geschehen, berichtet werden sollen. Berichtet werden müssen hätte über die Faktoren, die ursächlich am Entstehen der Krise beteiligt waren, darunter die Politik von EU, USA und NATO und deren Interessen gegenüber der Ukraine und Russland. Stattdessen wurde die Verantwortung für die Krise fast ausschließlich der Regierung Janukowitsch und Russland, genauer: Putin persönlich zugeschrieben. Differenzierte Berichterstattung war das nicht. Eine gewisse Einseitigkeit ließ sich manchmal auch in der Wortwahl erkennen, im mehr oder weniger unterschwelligen Transport von Meinung durch Moderatoren/innen und Reportern/innen und in der Auswahl von Berichtsgegenständen, die selbst in der Zusammenschau aller zehn Ukraine-„Brennpunkte“ kein einigermaßen umfassendes Bild der Krise ergaben. Die Berichterstattung in den „Brennpunkten“ war zweifelsohne aktuell, aber es fehlte ihr an Differenziertheit, Ausgewogenheit und – selbst in Hinblick auf die Kürze der Sendungen – Vollständigkeit. Dabei wäre gerade in den „Brennpunkten“ mit ihrem sehr großen Publikum umfassende, objektive und zumindest die wichtigsten Hintergründe aufzeigende Berichterstattung unerlässlich, um die Zuschauer/innen in die Lage zu versetzen, sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden.

Unter den vielen Magazinbeiträgen fielen einige wenige positiv auf und dank ihrer Themensetzung auch aus dem Rahmen der sonst üblichen Berichterstattung heraus. Dies waren zwei „ttt“-Beiträge (16. und 30. März), in denen Schriftsteller/innen die Ursachen der Krise aus ihrer Perspektive schilderten, ein „Plusminus“-Beitrag (19. März) über den Sinn von Sanktionen, zwei Berichte in „Monitor“ (13. März), die die wirtschaftlichen und strategischen Interessen auch des Westens in den Blick nahmen, sowie zwei „Panorama“-Beiträge (6. und 8. Mai), die sich mit der Rolle der Rechten in der Ukraine befassten. Alle anderen gesehenen Magazinbeiträge aus „Europamagazin“, „Weltspiegel“ einschließlich der Sonderausgabe zur Krimkrise (9. März), „Bericht aus Berlin“ und „Report München“ waren von unterschiedlicher Qualität; viele erschienen fragmentarisch, einige tendenziös, und bei den meisten mangelte es an umfassender und die Hintergründe beleuchtender Berichterstattung. Negativ stach die sehr einseitige, fast schon an die Sprache des Kalten Krieges gemahnende Moderation in den „Weltspiegel“-Ausgaben des BR hervor (1. Dezember 2013 und 2. März 2014), und auch die teils provokanten Fragen im „Bericht aus Berlin“ an die Interviewpartner stießen beim Programmbeirat auf Kritik.

Bei den Talkshows fiel auf, dass die Titel häufig antirussische Tendenzen erkennen ließen bzw. den Konflikt auf die Person Putin fokussierten und weder eine mögliche westliche Mitverantwortung am Entstehen der Krise thematisierten noch beispielsweise die demokratische Legitimation der Übergangsregierung oder der Maidan-Bewegung in der Ukraine infrage stellten. Das Themenspektrum war also eingeschränkt, und teilweise wiederholten sich die Fragestellungen überdies. Die Gästeauswahl deckte in der Regel gegensätzliche Positionen ab und gewährleistete damit weitgehende Ausgewogenheit, auch die Moderation war unparteiisch. Kritisch anzumerken ist, dass viele wichtige Punkte wie etwa das Assoziierungsabkommen allenfalls angesprochen, aber nicht tiefergehend diskutiert wurden.

Die Dokumentation „Zwischen Chaos und Krieg – Wer zerstört die Ukraine?“ vom 19. Mai – neben einer „Weltspiegel“-Sonderausgabe zur Krim-Krise die einzige längere monothematische Ukraine-Sendung im Ersten – hat nach Auffassung des Programm- beirats die Chance vertan, die Entwicklung der Krise in der Ukraine solide darzustellen; stattdessen wurden die Zuschauer/innen mit den Bewertungen einer Reihe von Experten/innen konfrontiert, deren Auswahl unklar blieb. Von dieser Dokumentation hätte man sich erwartet, dass gerade hier in der Rückschau die eingangs erwähnten offenen Fragen aufgegriffen würden.

Insgesamt hält der Programmbeirat aufgrund seiner Beobachtung der genannten Sendungen fest: In der Berichterstattung über die Krise in der Ukraine überwog anfangs eine Schwarz-Weiß-Zeichnung zugunsten der Maidan-Bewegung, obwohl hier auch das rechte, extrem nationalistische Lager beteiligt war, und zulasten der russischen und der abgesetzten ukrainischen Regierung, denen nahezu die gesamte Verantwortung zugeschoben wurde. Dass der Programmbeirat mit seiner Meinung nicht alleine steht, unterstreicht beispielsweise der Beitrag im NDR-Medienmagazin „ZAPP“ vom 5. März: „Ukraine – Berichterstattung durch die West-Brille?“, der über drei Monate „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ auswertete und eine deutliche Überrepräsentanz der prowestlichen Sicht auf die Ereignisse ausmachte, daneben aber auch in anderen wichtigen Medien eine einseitige, antirussische Berichterstattung konstatierte. Das heißt, die Berichterstattung in einer Vielzahl von Medien folgte anscheinend einem gewissen Mainstream, dem sich auch Das Erste anschloss. Mit Fortschreiten der Krise war jedoch eine Änderung in der Farbe der Berichterstattung des Ersten zu registrieren: Sie erschien – vielleicht in Reaktion auf die Zuschauerkritik – etwas objektiver. Eine ganze Reihe von Punkten aber, die für das Verständnis der Ursachen und der Entwicklung der Krise und somit als Basis für eine für eine sachliche Bewertung im Grunde unabdingbar sind, fehlte, wie erwähnt, in den beobachteten Formaten.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

Trotz dieser vernichtenden und sehr fundierten Kritik des ARD-Programmbeirats, gibt sich der ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sehr uneinsichtig:

Den Vorwurf einer einseitigen und tendenziösen Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt weise ich energisch zurück. Dies habe ich auch gegenüber dem ARD-Programmbeirat deutlich gemacht. Es gab und es gibt zahlreiche Beiträge, Sendungen und Sondersendungen im Ersten Programm, die in der Summe die Lage in der Ukraine und die Ursachen der Krise differenziert und unter verschiedenen Aspekten thematisiert haben und thematisieren. Unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten vor Ort tragen unter schwierigsten Bedingungen mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, unser Publikum umfassend und so wahrheitsgetreu wie möglich zu informieren.

Quelle: http://meedia.de/2014/09/18/programmbeirat-rueffelt-ard-berichterstattung-zur-ukraine-krise-als-einseitig-und-mangelhaft/

Wie erbärmlich Baumanns Stellungnahme klingt, wird angesichts der vom Programmbeirat aufgelisteten Mängel, Verfehlungen, Tendenzen erst richtig deutlich.

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

 http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/42784_1.pdf

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42784/1.html

http://meedia.de/2014/09/18/programmbeirat-rueffelt-ard-berichterstattung-zur-ukraine-krise-als-einseitig-und-mangelhaft/

———————————————————————————————

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Medienmanipulation, der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Skandal: Wie die EU Öl vom Islamischen Staat kauft & das geplante Attentat auf Papst Franziskus


GuidosKolumneNeu

 420 (81/2014)

 

Der Islamische Staat (IS), der sich einst Islamischer Staat Irak Syrien (ISIS) nannte, mutiert zur größten Gefahr der westlichen Welt.

Das jedenfalls erzählen uns die Politiker und die Medien.

Während auch die Bundesregierung ihr Engagement im Kampf gegen die IS ausweiten will, wird wieder einmal gelogen, dass sich die Balken biegen. Die Lügen in der Ukraine reichen scheinbar nicht aus, um die verheerende Außenpolitik des Westens, der EU, Deutschlands zu verschleiern.

Die IS als “der” Feind und doch werden anscheinend Geschäfte mit den Terroristen gemacht!

Denn jetzt hat Jana Hybaskova, Botschafterin der EU im Irak, bei einem Treffen des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments berichtet, dass – halten Sie sich fest – dass mehrere EU-Mitgliedstaaten Öl vom Islamischen Staat gekauft haben! Sie führt weiter aus, dass dieses Öl über die türkischen, irakischen und iranischen Grenzen transportiert worden sei. Die Türkei widerspricht inzwischen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/17/eu-staaten-haben-billiges-erdoel-vom-islamischen-staat-gekauft/

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die IS produziert in Syrien und dem Irak zwischen 25.000 und 40.000 Barrel Erdöl täglich. Der größte Anteil wird durch das von der IS kontrolliertes Gebiet in Syrien und dem kurdischen Gebiet der Türkei geschmuggelt. Jeder Lkw könne rund 2.000 Barrel Öl transportieren, berichtet die Washington Post.

Normalerweise kostet Öl aus den kurdischen Regionen 50 bis 55 Dollar pro Barrel. Die IS könnte von den Schmuggler rund 40 US-Dollar pro Barrel verlangen, schätzen Öl-Analysten. Manche schätzen den Preis sogar noch tiefer.

Und weiter:

„Es ist sehr schwer, dass Öl von den Märkten zu nehmen, da die Margen so lukrativ sind, zitiert die Washington Post einen Experten.

Westliche Geheimdienste sind auf die Öl-Lieferungen durch den Irak und der Türkei aufmerksam geworden. Die IS kontrolliert mittlerweile elf Ölfelder im Nordirak und in der syrischen Raqqa-Provinz. Der US-Geheimdienst schätzt, dass die IS mehr als drei Millionen US-Dollar pro Tag einnimmt – unter anderem durch Ölverkäufe, Raub und Menschenhandel, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Farsnews

Geld geht also wieder einmal vor Menschenrechten. Die fast Tränenreichen Statements verschiedener westlicher Staatsoberhäupter wegen der Enthauptungen von Geiseln durch die IS-Terroristen, müssen wohl jetzt mit einem anderen Blick gesehen werden.

Dabei soll der Terror der IS weiter gehen, sich sogar auf den amtierenden Papst ausweiten.

So berichtet Die Stimme Russlands, dass der IS einen Anschlag auf Papst Franziskus vorbereite. Dies jedenfalls erklärte der Botschafter des Irak im Vatikan, Habeeb Al Sadr.

Demnach soll bei einem Besuch am Sonntag in Albanien das Leben des Pontifex in Gefahr sein. Im November könnte die IS den Pontifex während seiner Türkeireise angreifen.

In den Fokus der Terroristen rückte Franziskus, nachdem er sich gegen die Verletzung der Menschenrechte von Christen in Syrien und im Irak äußerte.

Quelle:  http://german.ruvr.ru/news/2014_09_17/Islamischer-Staat-bereitet-Attentat-auf-Papst-vor-6550/

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Wenn Sie mehr wissen wollen über falsche Versprechungen, Lügen und Verbrechen von Politikern, dann lesen Sie hier:

 

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/3245-euro-schande.html

Guido Grandt

http://www.alaria.de/home/2803-aktenzeichen-politiker.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

.

 

 

 

 

Videobeweis: Selbstjustiz ukrainischer Nazis an Abgeordneten!


GuidosKolumneNEU2

419 (80/2014)

Gestern hat die Ukraine ihre Seele verkauft.

Denn gestern ratifizierten die Parlamente in Kiew und in Brüssel zeitgleich das Assoziierungsabkommen zwischen EU und der Ukraine. Dabei wurde mit Zustimmung Russlands eine Verzögerung des wirtschaftlichen Teil des Abkommens vereinbart.

Unterdessen, so berichten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, verhandelt die USA und Russlands informell über eine Teilung der Ukraine.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/16/mit-zustimmung-russlands-eu-und-ukraine-unterschreiben-freihandels-abkommen/

Mit diesem historischen Schritt begibt sich die Staatsbankrotte Ukraine in völlige  finanzielle Abhängigkeit vom Westen. Freilich gibt es die Milliarden aus Brüssel nicht aus humanitären Gründen. Harte Reformen werden folgen müssen. Die Ukraine wird schlimmer dastehen, als die EU-Krisenländer.

Doch gestern verabschiedete die Oberste Rada in Kiew noch ein weiteres Gesetz, das weniger Beachtung in den westlichen Mainstream-Medien findet. Denn dieses Gesetz ist nicht gerade ein Aushängeschild für eine Demokratie:

Das Gesetz über die “Reinigung der Behörden”. Es schränkt die Rechte von Beamten ein, die während der Präsidentschaft von Viktor Janukowitsch gearbeitet haben. Beim Wort “Reinigung” läuft es einem eiskalt über den Rücken.

Ein solches Gesetz ist schon lange von den Nazis im ukrainischen Parlament/Regierung gefordert worden. Denn die rechtsextreme, faschistische und antisemitische Sowobda-Partei will alles Russische ausmerzen.

So ist es nicht verwunderlich, dass es gestern vor dem Gebäude des Parlaments zu einem Handgemenge zwischen den Nazis, die dieses Gesetz forderten, und Milizionären gekommen. Die Polizisten wurden nicht nur mit Eiern beworfen, sondern es wurde auch Selbstjustiz geübt!

Der Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine, Vitali Schurawski, wurde von den Nazis gefasst und in eine Mülltonne gesteckt. Darüber hinaus begannen die Protestierenden, Gummireifen in Brand zu stecken.

http://german.ruvr.ru/news/2014_09_16/Parlament-der-Ukraine-verabschiedet-das-Gesetz-uber-die-Lustration-der-Macht-2436/

Hier sehen Sie, wie ein gewählter Abgeordneter entwürdigt wird:

Das also sind die demokratischen Kräfte, die jetzt noch mehr Geld von der EU und damit auch vom deutschen Steuerzahler bekommen werden!

Wenn Sie noch mehr sehen wollen, dann schauen Sie mal hier: Swoboda-Nazis gehen im Kiewer Parlament auf einen Abgeordneten los. SO sieht Meinungsfreiheit in der Ukraine aus!

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

 http://german.ruvr.ru/news/2014_09_16/Parlament-der-Ukraine-verabschiedet-das-Gesetz-uber-die-Lustration-der-Macht-2436/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/16/mit-zustimmung-russlands-eu-und-ukraine-unterschreiben-freihandels-abkommen/

———————————————————————————————

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Neuer Maidan: Die “Braune” Revolution in der Ukraine kommt!


GuidosKolumneNEU2418 (79/2014)

Streichen Sie sich in Ihrem Kalender ein Datum für ein weiteres Wahldatum an. Dieses Mal geht es nicht um Landtagswahlen, sondern um die Parlamentswahlen in der Ukraine.

Der 26. Oktober 2014 wird das Schicksal dieses Landes entscheiden. Die Zeichen stehen schon jetzt auf Sturm. Die vom Westen, hauptsächlich der EU unterstützten Politiker zerfleischen sich schon jetzt selbst. Wie immer geht es nur um eines: Um die Machtpfründe zu sichern.

Übergangspremier Arsenji “Jaz” Jazenjuk, eingesetzt von den Amerikanern und Präsident Petro Poroschenko treten bei den Wahlen gegeneinander an. Aber egal, wer schließlich das Rennen gewinnt, es ist wie den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Vergessen wir  nicht, dass Pororschenko im Osten des Landes sein eigenes Volk zerbombt (hat). Und in Jazenjuks Reihen gibt es Hardliner wie der Neo-Nazi-Innenminister Arsen Avakow und den früheren Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Andriy Parubiy.

Parubiy, der nun zu Julia Timoschenkos Vaterlands-Partei gehört, war Mitbegründer der Swoboda die damals noch Sozial-Nationale Partei der Ukraine hieß. Er war Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) und Verteidigungsminister. Parubiy war zuvor der “Sicherheits-Kommandant” des Maidan und kooperierte dort eng mit Dmitri Jarosch. Parubiy erhielt später eine Schlüsselposition, weil das RNBOU als zentrales Entscheidungsgremium nicht nur die Strafverfolgungsbehörden, alle Geheimdienste, das Verteidigungsministerium, sondern auch die Streitkräfte überwacht. Formal untersteht es dem Präsidenten.

Bei den Parlamentswahlen geht es also um die Zukunft des Landes. Die Nazi-Freiwilligen-Bataillone jedenfalls, die auch eklatante Kriegsverbrechen begehen, wie ich auf diesem Blog bereits beschrieben habe,

https://guidograndt.wordpress.com/2014/09/09/amtlich-das-sind-die-kriegsverbrechen-der-eu-unterstutzten-nazis-im-osten-der-ukraine/

 schielen bereits nach Kiew. Immerhin zählen sie  wohl zu den stärksten  und erfahrensten militärischen Kräfte im Land, die die ukrainische “Schafs-Armee” als “Löwen” anführen.

Wenn der Kampf im Osten vorbei ist, wollen sie ihn in die Hauptstadt bringen. Und sie haben jede Menge Waffen.

Auch im Westen sind Neo-Nazis unvermindert aktiv, wie der Guardian unlängst berichtete.

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

Einige von ihnen glauben, dass die Ukraine einen starken Diktatur an der Macht brauchen, der viel Blut vergießen muss, um die Nation zu einen. Eine Junta, die die Bürgerrechte für eine Weile beschränken soll, um die Ordnung wieder herzustellen.

Eine neue (braune) Revolution also.

Finanziert vom Westen. Von der EU. Von Deutschland. Von Ihnen.

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/16/machtkampf-in-der-ukraine-merkel-und-die-eu-sitzen-in-der-falle/

http://www.theguardian.com/world/2014/sep/10/azov-far-right-fighters-ukraine-neo-nazis

———————————————————————————————

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Endlich: FAZ bestätigt “Madian-Faschisten”!


GuidosKolumneNEU2

417 (78/2014)

Lange, lange hat es gedauert, bis die Mainstreampresse hierzulande endlich begriffen hat, dass es unter den demokratischen Aktivisten des Maidan auch “zweifelhafte Elemente” (FAZ) gibt. Vor allem rechtsextremistische Organisationen, die sich in sogenannten “Freiwilligenverbände” rekrutiert haben, die eine “rassische Identität Europas” bewahren wollen. Und erklären: “Die Demokratie sei die schlechteste aller Staatsformen”.

Das alles habe ich bereits in meinem Buch  Maidan-Faschismus – Deutschland,  der Westen und die “Braune Revolution” in der Ukraine akribisch beschrieben.

Dafür habe ich Hohn und Spott von etablierten Kollegen erhalten, die wieder einmal die Verschwörungskeule ausgepackt haben, um sämtliche BELEGBARE Argumente mit einem Federstrich wegzustreichen.

Dabei waren viele von diesen “Qualitätsjournalisten” – im Gegensatz zu mir –  nicht ein einziges Mal in der Ukraine vor Ort, haben nicht mit Betroffenen und Journalisten gesprochen. So läuft die “PR-esseverblödung” heute eben.

Nun hat sich Konrad Schuller ebenfalls zu der Thematik geäußert und zwar in der renommierten Frankfurter Allgemeinen.

Seit einem Bericht von Amnesty International, der von den Tagesberichten den OSZE-Sonderbeobachter in der Region bestätigt werden, hat sich das Bild gewandelt.

Nachfolgend ein Auszug der FAZ vom 11.09.14, der mit seiner Kernaussage mein Buch “Maidan-Faschismus” voll und ganz bestätigt:

Weil das Freiwilligenheer der ukrainischen Revolution in rasender Eile während eines schon tobenden Krieges aufgestellt werden musste, weil man damals offenbar glaubte, jeden nehmen zu müssen, der sich meldete, haben sich unter die demokratischen Aktivisten des „Majdan“ auch zweifelhafte Elemente mischen können.

Oligarchen wie der Milliardär Ihor Kolomojskij haben als Großspender mehrerer Bataillone praktisch Privatarmeen aufgestellt. Die bisher bedeutungslose rechtsextremistische Organisation „Sozial Nationale Versammlung“ (SNA) hat die Gunst der Stunde genutzt und unter ihrem Führer Andrij Biletzkij das Bataillon „Asow“ gegründet.

Jetzt spielt sie eine Hauptrolle bei der Verteidigung der Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer. Biletzkijs Stellvertreter Oleh Odnoroschenko hat dieser Zeitung die Verbindung des Bataillons zur SNA bestätigt und hinzugefügt, zu den Zielen seiner Organisation gehöre es, die „rassische Identität Europas“ zu bewahren. Die Demokratie sei die schlechteste aller Staatsformen. Andere Feldkommandanten, wie Dmito Jarosch vom sogenannten „Rechten Sektor“, haben schon gelegentlich gedroht, die Waffen gegen die eigene Führung zu richten, falls bestimmte innenpolitische Forderungen nicht erfüllt würden.

Solche Entwicklungen müssen gestoppt werden, wenn die eindrucksvolle freiwillige Mobilisierung, ohne welche die Verteidigung der Ukraine gegen die Intervention aus Russland möglicherweise längst zusammengebrochen wäre, nicht nach innen und außen diskreditiert werden soll. Die Vorwürfe gegen Soldaten, welche die Not der Zeit zur eigenen Bereicherung und zum Ausleben atavistischer Aggressionen nutzen, müssen sofort untersucht und bestraft werden; demokratiefeindliche Extremisten müssen unter Kontrolle gebracht werden.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kriegsverbrechen-von-ukrainischen-freiwilligenbataillonen-13146583-p2.html

 

Spätestens ab jetzt – wenn auch spät genug, nämlich 3.000 Toten zu spät – kann keiner mehr sagen, er hätte nichts davon gewusst!

Das schlimmste aber: Wir alle, die westlichen Steuerzahler, finanzieren diese Faschisten mit, die eine “rassische Identität Europas” wollen und die “Demokratie als die schlechteste aller Staatsformen” ansehen.

Hervorragende Außenpolitik von Merkel, Steinmeier, Barosso und Obama, die uns immer wieder -zu Recht – predigen, dass man  gegen den Rechtsextremismus und Antisemitismus kämpfen muss.

Warum  nicht, Frau Merkel & Co., auch ein NEIN ZU ANTISEMITISMUS in der Ukraine?

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

 

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Vertuscht und manipuliert: Der Massenbrandmord von Odessa und die ukrainischen Nazis!


GuidosKolumneNEU2

416 (77/2014)

Eine russische Invasion in der Ost-Ukraine, Russlandtreue Separatisten schießen Flug MH17 ab, Putins Truppen marschieren Richtung Baltikum – die Lügen der westlichen Politiker und Mainstream-Medien sind längst schon als solche entlarvt. Und doch existieren sie munter weiter und werden noch geglaubt.

Eine andere Lüge mit Manipulationen und Fälschungen ist weitgehend vergessen, obwohl sie eigentlich den Bürgerkrieg im Osten der Ukraine ausgelöst hat.

Dazu schweigt vor allem die teilfaschistische Regierung in Kiew. Und auch Barack Obama und Angela Merkel.

Es geht um den elenden Massenbrandmord in Odessa.

Über vier Monate sind die Pogrome in der ukrainischen Schwarzmeer-Metropole Odessa vom 2. Mai 2014  her, bei denen bei einem Brand im Gewerkschaftshaus offiziell mehr als 50 Menschen ums Leben kamen. Die Dunkelziffer der Toten liegt weitaus höher.

Siehe hier:

 

Schnell hat die teilfaschistische Regierung dieses gottlose Verbrechen den Russlandtreuen Separatisten in die Schuhe geschoben.  Und der Westen hat dem nachgesabbert.

Ich habe mehrfach darüber geschrieben:

 

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/07/die-bildbeweise-der-massenbrandmord-von-odessa-eine-false-flag-action/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/06/die-wahrheit-uber-den-massenbrandmord-in-Odessa/

https://guidograndt.wordpress.com/2014/05/03/burgerkrieg-in-odessa-und-medienvertuschung-nationalisten-und-patrioten-verbrennen-prorussische-menschen/

 

Nun hat ein Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung dieses Massakers seine Unterschrift unter den Kommissionsbericht verweigert,

wie hier berichtet wird:

 

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. Mai 2014 und anderer Gewaltverbrechen, hat ihre Unterschrift unter dem Bericht der Kommission zurückgezogen.

Der „Bericht“ wurde vergangenen Woche an die systemtreuen Medien gegeben, nachdem das Original gefälscht wurde. Den Angaben der Abgeordneten nach haben „Mitglieder der Kommission“ nachträglich wichtige Ergebnisse entfernt.
Die entfernten Teile deuten darauf hin, dass vor allem die Verwicklung des Maidan-Kommandanten Parubij in das Massaker vertuscht werden soll.

Auch die Aussagen von Augenzeugen über die Beteiligung von 500 Radikalen, die mit Hilfe der Gouverneurs Wladimir Nemirowski nach Odessa gebracht worden sind, sind gelöscht worden. Ebenso die Zeugenaussagen, dass – neben anderen Maidan-Anführern – der Führer von Klitschkos UDAR-Partei in Odessa Andrei Jusow angestiftet haben das Gewerkschaftshaus anzuzünden.
Wir haben ausführlich berichtet, dass Parubij im Vorfeld des Massakers in Odessa auftauchte und namentlich bekannte Täter wie Wolkow und andere traf.

Laut dem Mitglied der Komission und ehemaligen Gebietsgouverneur von Odessa, Nikolai Skorik, versuchen die Putschisten-Behörden die Arbeit zu sabotieren und zu verzögern. Es wurde nicht ein Verantwortlicher für das Massaker benannt.

Nach 9/11-Muster haben sich Parubij, der CIA-Zögling und Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko und Innenminister Arsen Awakow schlichtweg geweigert auszusagen.

Parubij war der Kommandant des Maidan, der verhindert hatte, dass die Heckenschützen ausgeschaltet wurden. Nach dem Putsch avanciert er zum Kopf des Sicherheitsrates, das Armee, Geheimdienst und Todesschwadronen wie Nazionalgarde und Oligarchen-Bataillone wie Aidar und Asow kontrolliert.

 

Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/09/odessa-massaker-kiew-falschte.html

 

Bereits im August 2014 fand zu dem Massenmord in Odessa in Berlin eine Fotoausstellung statt.

 

Siehe Stimme Russlands:

 

Das Massaker von Odessa

Fotografien vom faschistischen Angriff auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai – Ausstellungseröffnung mit ukrainischen Augenzeugen des Geschehen.

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Odessaer Gewerkschaftshauses nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Die deutschen Medien, an der Spitze ARD und ZDF, schweigen das Massaker tot. Die Kiewer Machthaber tun alles, um eine Untersuchung und das Gedenken in Odessa zu verhindern, denn der Widerstand in der Ostukraine erklärt sich vor diesem Hintergrund. Die antirussische Propaganda hat viele Gründe, über Odessa zu schweigen. Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten.

Montag, 11. August,
19 Uhr
junge Welt-Ladengalerie
Torstr. 6,
10119 Berlin-Mitte (Nähe Rosa-Luxemburg-Platz)
Eintritt frei

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_07/Ausstellung-Das-Messaker-von-Odessa-7787/

 

Stimme Russlands:

 

Berlin: Ausstellung beleuchtet Massaker in Odessa

 

Am 2. Mai starben bei einem von ukrainischen Faschisten gelegten Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa nach offiziellen Angaben mehr als 50 Menschen. Die Zahl der Toten liegt jedoch offenbar weit höher, denn viele, die aus dem brennenden Gebäude flüchten wollten, wurden auf offener Straße totgeschlagen. Aktivisten präsentieren nun eine Ausstellung mit über 50 Fotografien, die das Ereignis beleuchten sollen. Die Eröffnung findet heute Abend statt. Daniela Hannemann sprach vorab mit Arnold Schölzel Chefredakteur der “jungen Welt”, die in ihrer Ladengalerie die Ausstellung präsentiert.

Die Ausstellung “Das Massaker von Odessa” beleuchtet die Ereignisse im Gewerkschaftshaus am 02. Mai 2014 in Odessa. Wie kam es zu der Entscheidung die Ausstellung zu zeigen und was genau wird gezeigt?

An uns hat sich ein Aktivist, der an diesem Tag alles im Gewerkschaftshaus miterlebt hat gewandt. Er und eine Gruppe von anderen Augenzeugen begleiten diese Ausstellung von mehr als 50 Fotos im Moment durch verschiedene europäische Hauptstädte. Also sie war schon in Belgrad, Ljubljana, Brüssel, Warschau und zuletzt in Sofia zu sehen. Als uns die Frage gestellt wurde, ob wir in der Lage seien diese Ausstellung zu zeigen, haben wir sofort ja gesagt, weil wir der Auffassung sind, dass es zu den Skandalen der gegenwärtigen Medienlandschaft in der Bundesrepublik gehört, dass über den zweiten Mai in Odessa überhaupt gar nichts berichtete worden ist. Ich kann mich noch sehr gut an die ersten Berichte in den elektronischen Medien an diesem Tag erinnern, es wurde sofort nahe gelegt, dass die Menschen dort sich selber in Brand gesteckt und totgeschlagen hätten. Das geht schon über das bloße Verschweigen und Manipulieren hinaus. Es ist aktive Ausnutzung, selbst eines so grässlichen Vorfalls um seine Hetzte zu betreiben, die ich als Kriegshetze verstehe. Und das waren die Gründe warum wir gesagt habe, es reicht langsam, da müssen wir unbedingt etwas entgegensetzen. 

Das heißt es werden vor allem Fotos zu sehen sein – wer hat sie denn gemacht? Augenzeugen oder professionelle Fotografen? 

Das sind Aufnahmen, die auf dem Platz gemacht worden sind, ich weiß nicht genau wer die Urheber im Einzelnen sind. Es sind wohl Aktivisten, die mit dabei gewesen sind, aber es müssen auch Pressefotografen gewesen sein, die vor Ort waren. Denn es sind sowohl Bilder, die die Ereignisse zeigen die sich schon vor dem Brand auf dem Platz abgespielt haben, also die Ankunft dieser Hooligans und des rechten Sektors in Odessa. Es sind aber auch Bilder dabei, die zum Teil nach dem Brand also ein bis zwei Tage später aufgenommen wurden. Und die zeigen mitunter furchtbare Dinge. 

Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_08_11/Berlin-Ausstellung-beleuchtet-Massaker-in-Odessa-6274/

 

Die Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine, wer ihre “Player” sind,  warum und wie der Westen, allen voran die USA und Deutschland diese eifrig mit Steuergeldern unterstützen,  finden Sie in meinem neuen untenstehenden Buch.

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

 

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Eurobellion: Wie sich die EU und die Bundesregierung auf Bürgerkrieg und Aufstände vorbereiten!


GuidosKolumneNeu

415 (76/2014)

Der furchtbare Bürgerkrieg in der Ukraine ist nicht weit weg. Doch auch in Europa gärt es: Nicht nur Schottland will sich vom Vereinigten Königreich Großbritannien – und damit von einem  EU-Mitgliedsland abspalten, auch in Regionen in Spanien, Belgien, Italien, Frankreich denkt man über Eigenständigkeiten nach.

Zudem ist der Volkszorn groß – vor allem in den sogenannten Krisenstaaten der EU – über unsoziale Sparprogramme, verfehlte Wirtschafts- und Finanzpolitik, über Bankenrettungen zu Lasten der Bürger.

Massendemonstrationen, die teilweise in nackte Gewalt gegen die Regierenden umschlug, waren die Folge. Denken wir dabei nur an jene in Griechenland oder Spanien.

Deshalb sitzt den EU-Regierungen und (damit) auch der Bundesregierung die pure Angst im Nacken. Sie musste auf diese “Aufstandsbedrohung” reagieren und hat reagiert.

Allerdings nicht mit politischen Ideen, sondern mit Gewaltoptionen!

Wenig bis gar nicht bekannt:

Eine erst vor Kurzem beschlossene „Solidaritätsklausel“ soll es der EU ermöglichen „im Falle von Terroranschlägen, natürlichen oder menschengemachten Katastrophen geschlossen zu handeln“.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:

Die EU schafft dadurch die rechtlichen Rahmen für einen europaweiten Einsatz der Polizei und des Militärs. Die Bedingungen für ein Inkrafttreten der Klausel sind dabei ebenso vage gehalten wie die möglichen Maßnahmen.

„Die gestrige Verabschiedung im Rat für Allgemeine Angelegenheiten geschah im Verborgenen: Der Punkt tauchte nicht in der Tagesordnung des Treffens auf. Die Presse war nicht informiert. Jedoch handelt es sich um eine der umstrittensten Regelungen der EU-Verträge. Genau deshalb war die Ausformulierung der ‚Solidaritätsklausel’ bei der Unterzeichnung des Vertrages von Lissabon auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden“, sagte der Bundestagsabgeordnete der Linken, André Hunko.

Diese „Solidaritätsklausel“ kann ein Staat dann geltend machen, wenn eine Krise seine „Bewältigungskapazitäten eindeutig übersteigt“.

 Die EU-Staaten müssen dann „alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente“ mobilisieren. Die Rede ist von „operativen, politischen oder finanziellen Instrumenten und Strukturen“. Hierzu gehören auch polizeiliche und militärische Maßnahmen.

Die EU schafft damit einen juristischen Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten. Zeitgleich arbeitet die EU-Kommission intensiv an der Schaffung einer einheitlichen EU-Polizeieinheit sowie einer EU-Staatsanwaltschaft. Die Klausel ist die rechtliche Grundlage für Einsätze polizeilicher Spezialkräfte des ‚ATLAS-Netzwerks’, das von der EU-Kommission aufgebaut wird. Aus Deutschland ist daran die GSG 9 beteiligt. Letztes Jahr durfte die Spezialeinheit der Bundespolizei erstmalig eine über mehrere Länder verteilte ATLAS-Großübung leiten.

Auch der Einsatz der „Europäische Gendarmerie-Truppe“ (EUROGENDFOR) wird durch die „Solidaritätsklausel“ ermöglicht … An der Einheit mit Hauptsitz im italienischen Vicenza sind alle EU-Mitgliedstaaten beteiligt, die Gendarmerien, also Polizeieinheiten mit militärischem Status, unterhalten … Ihre Dienste bietet die Gendarmerie-Einheit der EU, der NATO oder der UNO an.

Zudem werden die beiden geheimdienstlichen EU-Lagezentren durch die Klausel gestärkt. Dabei handelt es sich um die EU-Geheimdienste EUMS INT und INTCEN, die den EU-Rat regelmäßig bei der „Einschätzung der Bedrohungen“ beraten sollen. Die Dienste können dafür auf Geheimdienstmaterial aus den EU-Mitgliedsländern und auf die EU-Satellitenüberwachung zurückgreifen.

„Ich befürchte dass es um den innenpolitischen Bündnisfall geht: Der soll gelten, wenn ‚schwerwiegende Auswirkungen auf Menschen, die Umwelt oder Vermögenswerte’ drohen. Sogar politisch motivierte Blockaden in den Bereichen Energie, Transport und Verkehr oder Generalstreiks sind mit erfasst“, so Hunko weiter.

„Ausdrücklich wird auf Krisen Bezug genommen, deren Anlass ‚außerhalb der EU‘ zu suchen sei. Diese Vermischung von innerer und äußerer Sicherheit lehnt die Linksfraktion ab. Statt einer Militarisierung der Innenpolitik durch den Einsatz von Militär im Inneren anderer Mitgliedstaaten, brauchen wir eine Stärkung der zivilen Solidaritätsmechanismen in der EU“, so Hunko weiter.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/28/eu-schafft-grundlagen-zum-militaer-einsatz-gegen-die-buerger/

 

Wie weit die Aufstandsbekämpfung auch in Deutschland bereits fortgeschritten ist, zeigt ein weiterer erhellender Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten, aus dem ich ebenfalls zitieren möchte:

 

Bis zu 250 deutsche Soldaten sollen in Israel im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet werden. Dies kündigte der Inspekteur des Heeres, General Bruno Kasdorf, nach Angaben der Bundeswehr in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Hans-Peter Bartels, an. Die Welt hatte berichtet, die Bundeswehr wolle sich so für den Kampf gegen Aufständische in Auslandseinsätzen rüsten. Ob die erworbenen Kenntnisse auch im Einsatz in Deutschland oder Europa zum Tragen kommen, ist unbekannt.

In der EU sind seit einiger Zeit Regelungen in Kraft, die den Einsatz von paramilitärischen Gruppen auch im Inland ermöglichen.

Denn:

„Die Sicherheitsforscher rechneten damit, dass sich die Einkommensschere innerhalb der EU weiter spreitzt. Und da starke Unterschiede in der Einkommensverteilung historisch gesehen zu Aufständen führen, zogen sie einen folgerichtigen Schluss: In Zukunft werde man das Militär einsetzen, um Aufstände niederzuschlagen: «Während innerer Unruhen und Revolten schützen Militärs sensible Infrastruktur und stellen Recht und Ordnung wieder her. Spezialeinheiten, die auf die Bewältigung von Notständen spezialisiert sind, werden sowohl im Inneren wie auch bei internationalen Krisen eingesetzt», heisst es in der Abschlussstudie.“

Die Schweiz stellt sich schon seit längerem auf Aufstände in der EU vor und hat deshalb erst vor kurzem einen deutlichen Ausbau der Schweizer Armee zur Diskussion gestellt.

Der rechtliche Rahmen für einen solchen Einsatz ist der Lissaboner Vertrag: Nach Artikel 222 ist geplant, dass „die Union alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel, einschliesslich der ihr von den Mitgliedsstaaten bereitgestellten militärischen Mittel» mobilisiert, «wenn ein Mitgliedsstaat von einem Terroranschlag, einer Naturkatastrophe oder einer vom Menschen verursachen Katastrophe betroffen ist.“

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/10/angst-vor-aufstaenden-bundeswehr-bildet-soldaten-im-haeuser-kampf-aus/

 

Schon vor eineinhalb Jahren habe ich in meinem Wirtschaftssachbuch-Thriller

Cover

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

genau darüber geschrieben:

»Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.« Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble »Wenn es der Politik nicht gelingt, endlich die überfällige Reform der internationalen Finanzmärkte durchzusetzen, sind die westlichen Demokratien in der jetzigen Form nicht mehr zu retten.« Heiner Geißler (ehemaliger CDU-Generalsekretär) »Heute dürfen wir keine Zweifel daran haben, dass Europa in Gefahr ist.« Jacek Rostowski (polnischer Finanzminister)

Was geschieht nach dem Zusammenbruch des Euro mit uns? Enthüllt: Was nach einem Euro-Crash auf Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen zukommt! Enthüllt: Wie »krank« Deutschland tatsächlich ist! Enthüllt: Wie groß die Gefahr einer »Eurobellion« ist! Enthüllt: Wie sich die Bundeswehr und Spezialeinheiten bereits auf Bürgerkrieg und Aufstandsbekämpfung vorbereiten! Enthüllt: Wie »schlecht« es den EU-Krisenländern wirklich geht! Und vieles mehr … – UNZENSIERT und UNGEKÜRZT – »In jeder Krise des Geldes (…) müssen Menschen auf ganz existentielle Weise den Preis für den Verlust der Glaubwürdigkeit des Geldes zahlen: mit Arbeitslosigkeit, Entzug ihrer Behausung und sozialer Ausgrenzung.« Christina von Braun (Professorin für Kulturtheorie)

 

 

Oder auch hier:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist. Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren. Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt. Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen? Die Pläne dazu existieren schon längst. Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen

 

Siehe auch hier:

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

Sie dürfen nicht wissen, was geschieht, wenn der Crash eintritt, die Euro-Währungszone zusammenbricht. Politiker verschweigen dies. Ganz bewusst. Dabei sind die Pläne schon längst ausgearbeitet. Nur wissen Sie nichts davon. Ich zeige Ihnen, woran Sie WIRKLICH sind, was auf Sie zukommt, wenn der Euro crasht, der deutsche Staat kollabiert, die EU bankrott ist. Was danach geplant ist und was das für Sie, Ihre Familie und Ihr Vermögen konkret bedeutet! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen

 

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

Geheime Verschlusssache MH17: Deckt die Bundesregierung die Massenmörder von Kiew, weil die Sicherheit Deutschlands gefährdet ist?


GuidosKolumneNEU2

414 (75/2014)

Nun ist es amtlich: Flug MH17 der Malaysia Airlines ist nicht wegen eines Pilotenfehlers oder eines technischen Defekts über der Ostukraine abgestürzt, sondern wegen Einwirkung von außen. Sprich: Eine große Zahl energiereicher Objekte haben den Rumpf der Boeing 777 von außen durchdrungen. Die Maschine der Malaysia Airlines ist daraufhin auseinandergebrochen.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Zwischenbericht des niederländischen Sicherheitsrates.

Fakt ist aber auch: Von einem Abschuss durch eine Rakete von den Rebellen ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Denn Boden-Luft-Raketen des Typs BUK, die für den Abschuss verantwortlich sein könnten, besitzen die vom Westen unterstützte teilfaschistische Armee der Ukraine!!!

Dennoch hatten die USA und die EU  unmittelbar nach dem Abschuss Russland für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Kurz darauf war jedoch selbst in US-Geheimdienstkreisen Zweifel daran aufgekommen!

Klar ist: Wären die Separatisten oder gar Russland an dem Abschuss schuld, dann würde man Putin sofort – und völlig zu recht – öffentlich und politisch ans Kreuz nageln! Doch dies scheint mitnichten so zu sein.

Was also, wenn MH17 tatsächlich von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde? Dann würde das gesamte Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen! Jedem endlich klar werden, dass auch die deutsche Bundesregierung eine Verbrecherjunta in Kiew mitfinanziert und die Russland-Sanktionen völlig zu Unrecht erlassen wurden!

Aus diesem Grund wird der Abschuss von MH17 politisch auch hierzulande nun als “Verschlusssache” eingestuft.

Hierzu die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Die  Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei eine Aussage zu den Hintergründen über den Abschuss von Flug MH17 verweigert. Obwohl der Bundesregierung der Inhalt der Funksprüche bekannt ist, wird die Angelegenheit als „Verschlusssache gemäß der Verschlusssachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad ,Geheim‘ eingestuft“. Die Behauptung der USA und der EU, die Russen seien für den Abschuss verantwortlich, ist die Grundlage für die Sanktionen gegen Russland. Das Schweigen ist interessant: Hätte die Bundesregierung einen Beleg für die Täterschaft der Russen, würde sie die Ergebnisse vermutlich bekanntgeben.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/flug-mh17-bundesregierung-besteht-auf-geheimhaltung-von-funkspruechen/

 

Hier das entsprechende Papier:

Dok1

Weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/09/KA-Nr-18-2316-DIE-LINKE-.pdf

 

Nachfolgend einige Auszüge der Anfrage der LINKEN und die Antwort der Bundesregierung (Hervorhebung durch mich):

 

1. Welche Funksprüche oder (sonstige) Telekommunikation bzw. (sonstiger) Datenaustausch mit Bezug zum Absturz des Fluges MH17 am 17. Juli 2014 wurden nach Erkenntnissen der Bundesregierung bzw. nachgeordneter Stellen von welchen in- oder ausländischen Stellen abgehört oder auf andere Art abgefangen und welchen Inhalt hatten diese Kommunikationsvorgänge?

Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde ist von der Ukraine mit einer Untersuchung über die Umstände des Absturzes beauftragt worden. Der Bundesregierung liegen Informationen zur möglichen Aufzeichnung des Flugfunkverkehrs vor. Die Inhalte der Flugunfalluntersuchung unterliegen nach Annex 13 der Chicagoer Konvention der International Civil Aviation Organisation und laut EU-Verordnung Nr. 996/2010 jedoch dezidierten Verschwiegenheitsverpflichtungen. (…) Etwaige Auskünfte zum Inhalt möglicher Aufzeichnungen des Flugverkehrs können daher nur von der niederländischen Flugunfalluntersuchungsbehörde erteilt werden.

Der Bundesregierung ist auch ein in den Medien veröffentlichter Telefonmitschnitt des ukrainischen Geheimdienstes bekannt. Dessen Authentizität konnte nicht verifiziert werden.

(…)

6. Verfügen die Bundesregierung bzw. nachgeordnete Stellen darüber hinaus über eindeutige Belege für eine Zusammenarbeit bzw. Unterstützung der Aufständischen in der Ostukraine durch russische Stellen?

Der Bundesregierung sind dazu Aussagen von Separatisten und russischen Soldaten bekannt, die allerdings von Rußland dementiert wurden. Die Bundesregierung hat zudem Kenntnis von Berichten über den Zustrom von russischen Soldaten und russischen Waffen in die Ostukraine über die von Separatisten kontrollierten Grenzabschnitte. So hat die ukrainische Regierung beispielsweise am 26. August 2014 die Verhaftung von zehn russischen Soldaten der Militäreinheit Nr. 71211 des Regiments Nr. 331 der 98. Division auf ukrainischem Territorium nahe des Dorfes Dzerkalne im Gebiet Donezk bekannt gegeben. Am 27. August 2013 veröffentlichte die NATO umfangreiches Dokumentationsmaterial, das den Einsatz von mindestens 1000 russischen Soldaten in der Ostukraine festhält.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. In der Beantwortung der Frage sind Auskünfte enthalten, die unter dem Aspekt des Schutzes der nachrichtendienstlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Diensten besonders schutzbedürftig sind. Eine öffentliche Bekanntgabe von Informationen zu technischen Fähigkeiten von ausländischen Nachrichtendiensten und damit einhergehend die Kenntnisnahme durch Unbefugte würde erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit haben. Würde in der Konsequenz eines Vertrauensverlustes Informationen von ausländischen Stellen entfallen oder wesentlich zurückgehen, entstünden signifikante Informationslücken mit negativen Folgewirkungen für den Schutz deutscher Interessen im Ausland. Die künftige Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste des Bundes würde stark beeinträchtigt. Insofern könnte die Offenlegung der entsprechenden Informationen die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen. Deshalb ist die Antwort zu dieser Frage als Verschlußsache gemäß der Verschlußsachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad »Geheim« eingestuft. Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

7. Um welche Belege bzw. Erkenntnisse handelt es sich hierbei im einzelnen, und welchen Inhalt haben diese ggf. im weiteren?

Eine offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. (…) Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hierlegte Anlage verwiesen.

(…)

10. Welche von Aufklärungssatelliten, u.a. der USA und der russischen Föderation, gesammelten Erkenntnisse zu möglichen Ursachen bzw. Auslösern des Absturzes des Fluges MH17 am 17. Juli 2014 liegen der Bundesregierung bzw. nachgeordneten Stellen vor?

Der stellvertretende Generalstabschef der Streitkräfte Rußlands, General Kartapolow, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. Juli 2014 russische Satellitenbilder, auf welchen zu sehen sein soll, welche ukrainischen Luftverteidigungssysteme zum Zeitpunkt des Absturzes von MH17 im Raum disloziert und in Reichweite gewesen wären. Deren Authentizität kann hier nicht bestätigt werden.

Eine weitere offene Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. (…) Es wird insoweit auf die in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage verwiesen.

13. Was hat die Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen erbracht?

Der Flug MH17 wurde von den zwei AWACS-Luftfahrzeugen, die sich im Rahmen der vom Nordatlantikrat beauftragen Rückversicherungsmaßnahmen der östlichen Alliierten (NATO Reassurance Measures) zu Lageverdichtung und Rückversicherung in ihren sogenannten Orbits, d.h. ihrem jeweiligen Flugbereich über polnischem bzw. rumänischem Staatsgebiet befanden, sowohl durch Radar wie auch durch die Ausstrahlung des MH17 Luftfahrzeugtransponders erfaßt. Die Radaraufzeichnungen des Fluges MH17 verlieren sich um 14.52 Uhr MEZ mit Verlassen der MH17 aus dem Aufklärungsbereich der AWACS Luftfahrzeuge.

14. Welche Erkenntnisse ergaben sich aus der Auswertung der Radaraufzeichnungen von AWACS-Flugzeugen bzgl. der Aktivität von Flugabwehrsystemen, Boden-Luft- und Luft-Luft-Raketensystemen, in einem Aktionsradius, aus dem heraus Flug MH17 hätte getroffen werden können, und welche weiteren Signale zeichneten die AWACS auf?

Die AWACS erfaßten in ihrem Auffassungsbereich Signale von einem Flugabwehrraketensystem sowie ein weiteres, durch AWACS nicht zuzuordnendes Radarsignal. Das Flugabwehrsystem wurde durch AWACS automatisiert als »Surface to Air-Missile« SA-3 klassifiziert, ein in der gesamten Region routinemäßig erfaßtes Signal.

(…)

 

Auffallend: Da wo es einer dezidierten Antwort bedarf, verweist die Bundesregierung auf Verschwiegenheitsverpflichtungen als Verschlußsache gemäß der Verschlußsachenanweisung (VSA) mit dem Geheimhaltungsgrad »Geheim« und auf eine in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegte Anlage.

Sogar noch mehr: die Offenlegungen der entsprechenden Informationen könnten die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder ihren Interessen schweren Schaden zufügen.

All das lässt nur einen Schluss zu:

Flug MH17 wurde von der durch den Westen, allen voran Deutschland, unterstützte und mitfinanzierte ukrainische Armee abgeschossen, um gegen Russland einen (Wirtschafts-)Krieg zu initiieren?

Nein? Dann bitte um den Beweis des Gegenteils durch die unter Verschluss gehaltenen Geheimdokumente!!!

———————————————————————————————–

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

______________________________________________________

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2014/09/KA-Nr-18-2316-DIE-LINKE-.pdf

http://www.jungewelt.de/2014/09-09/050.php

http://www.jungewelt.de/downloads/mh17.pdf

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/08/flug-mh17-bundesregierung-besteht-auf-geheimhaltung-von-funkspruechen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/untersuchung-mh17-wurde-von-zahlreichen-objekten-in-der-luft-durchbohrt/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/09/mh17-malaysia-schickt-experten-erneut-zur-absturzstelle/

http://online.wsj.com/news/article_email/malaysia-says-intelligence-reports-on-flight-17-crash-pretty-conclusive-1409983490-lMyQjAxMTA0MDAwODEwNDgyWj?tesla=y

 

———————————————————————————————–

Mehr Hintergrundinformationen betreff der Unterstützung der ukrainischen (teil)faschistischen Regierung durch Deutschland und den Westen:

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

———————————————————————————————

Nachfolgend können Sie meinen kostenlosen GRAND(T)s NEWSLETTER  bestellen (und jederzeit wieder abbestellen):

%d Bloggern gefällt das: