Antisemitismus oder Meinungsfreiheit? SPIEGEL-Autor kritisierte Israels Palästina-Politik!


GuidosKolumneNeu

396 (57/2014)

 

 

Ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus?

Eine Frage, die nicht erst seit dem Ausbrechen des neuen Gaza-Krieges in Deutschland heftig diskutiert wird.

Fakt ist: Das Selbstverteidigungsrecht der Israelis bleibt unangetastet. Aber auch das palästinensische Volk hat dieses Recht auf Selbstverteidigung, meinte gestern Jürgen Todenhöfer, Publizist, promovierter Jurist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter der CDU im Polit-Talk “Anne Will”.

Die Kritik am harten Vorgehen Israels gegen die Palästinenser kam vor allem wegen des harten Vorgehens ihrer Armee gegen Zivilisten auf. Erst gestern wurde ein Marktplatz in Schedschaija, einem Vorort von Gaza-Stadt und eine Mädchenschule des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Dschabalija mit Panzergranaten beschossen, die als Zufluchtsstätte für Zivilisten benutzt worden war. Insgesamt starben 40 Menschen, hunderte wurden verletzt. Darunter viele Frauen und Kinder.

Israel erklärte, dass aus der Umgebung der Schule die Armee beschossen worden wäre. Kritiker bezweifeln, dass die terroristische Hamas Schulen als Verstecke, Waffenlager und Raketenabschussbasen benutzen. So verurteilte auch der UN-Sicherheitsrat den Angriff der Israelis scharf.

Insgesamt sind inzwischen mindestens 1260 Palästinenser getötet und mehr als 7000 verletzt worden. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef wurden bei der jüngsten Konfrontation im Gazastreifen mindestens 240 Kinder getötet. Zigtausende sind auf der Flucht.

Getroffen wurden über Nacht auch drei Moscheen, wie die palästinensischen Sicherheitskräfte mitteilten. Die getroffenen islamischen Gotteshäuser befinden sich demnach in Gaza-Stadt, im Lager Schati und in Rafah.

Fakt ist aber auch: Die Terror-Organisation Hamas beschießt seit Wochen Israel mit Raketen.

Während also Deutschlands größtes Boulevard-Medium auf Ihrer Online-Seite zu diesem wichtigen Thema heute morgen nicht mehr berichtet, als “Israel mobilisiert Tausende Reservisten” oder “Israel ist dankbar für die Unterstützung” und sich dann lieber in einer Orgie aus Schlagzeilen erbricht wie: “Ich bin keine Glucke mehr”, “Ich überlebte den Angriff der Killer-Kühe”, “Junge, das war ein Griff ins Klo”, “Meine Nacht im Kornkreis vom Ammersee” oder “So sieht also Obamas Eistee-Gesicht aus”, gehen die Terror-Angriffe der Hamas und die Bombardierungen der Israelis weiter.

Bereits 1997 erschien das Buch “Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder” im renommierten Droemer Knaur-Verlag. Der Autor war der gebürtige Libanese und Nahostexperte Adel S. Elias, der über 50 Jahre in Deutschland lebte und Gespräche mit allen arabischen Staats- und Regierungschefs führte. Er arbeitete jahrzehntelang – seit 1973 – als SPIEGEL-Redakteur und bezog in verschiedenen Medien Stellung zum Nahost-Konflikt, unter anderem im ARD Presseclub. Elias verstarb im November 2010 im Alter von 72 Jahren.

Nimmt man sich dieses Buch heute vor, das fast 20 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell scheint, werden vielleicht verschiedene Zusammenhänge klarer.

Ich werde nachfolgend auf einige Auszüge des ehemaligen SPIEGEL-Redakteurs eingehen.

Um auf die eingangs gestellte Frage, ist Kritik an Israels Politik Antisemitismus, zu beantworten, zitierte Adel S. Elias u.a. Yvonne Deutsch, Mitglied der Friedensbewegung “Frauen in Schwarz”: “Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Es ist an der Zeit, den Holocaust und Israel voneinander zu trennen. Die Vernichtung der Juden ist das eine, die Verfolgung der Palästinenser das andere. Wer das eine verurteilt, kann zum anderen nicht schweigen.” (Elias, S. 299)

Elias geht auch hart mit dem heutigen und damaligen israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vom konservativen Likud-Block ins Gericht, wenn er schreibt: “Der israelische Ministerpräsident lässt keine Gelegenheit aus, das traditionelle israelische Feindbild vom böswilligen, hinterhältigen Araber zu verbreiten … Der Wunsch Netanjahus, die Araber in seine Schuhe zu zwängen, ist illusionär und wird nichts anderes zur Folge haben, als dass sich die Geschichte der blutigen Auseinandersetzungen zwischen beiden Seiten fortsetzt. Jahrzehntelang hatten die Israelis versucht, die Existenz der Palästinenser aus ihrem Bewusstseins zu verdrängen: ‘Ein Volk wie die Palästinenser gibt es nicht’, lautete das Credo der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin Gold Meir.” (Elias, S. 300) Und der frühere Bürgermeister von Jerusalem, Teddy Kollek soll Palästinenser als Bürger 2. oder 3. Klasse bezeichnet haben (Elias, S. 303).

Betreffend der “Antisemitismus-Keule” erklärte der ehemalige SPIEGEL-Redakteur, dass deutsche Politiker sich in “moralische Schuldkomplexe” verstricken, “die den Blick für die politischen Realitäten im Nahen Osten trüben und das Unrechtsbewusstsein bis zur vollkommenen Unkenntlichkeit verzerren.” (Elias, S. 302)

Elias weiter: “Ursache hierfür mag die von jüdischer Seite so gern eingesetzte und seit Jahrzehnten so wirksam instrumentalisierte ‘Masche’ sein, jede noch so sachlich geäußerte und noch so berechtigte Kritik des politischen Gegners – völkerrechtswidriges Verhalten und die Verletzung von Menschenrechten sind nun einmal als solche zu benennen – als ‘unbewältigten Antisemitismus’ abzustempeln und den Kritiker sofort in die Nähe ‘judenfeindlicher Rassisten’ zu rücken. Dabei haben sich die in Israel lebenden Juden in Bezug auf die Palästinenser und andere Araber längst der gleichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht und tun es tagtäglich weiterhin, für die sie selbst die unbeteiligten deutschen Nachkriegsgenerationen in die moralische Verantwortung und Pflicht zu nehmen versuchen.” (Elias, S. 302)

Elias:  “Längst haben sich die Überlebenden des ‘Holocaust’ von ihrem Nimbus als Opfer verabschiedet und sind gemeinsam mit denen, die nie von ihm betroffen waren, ihrerseits zu Tätern geworden. Doch für das ‘Auserwählte Volk’ scheint in dieser Hinsicht keine einzige der gegenüber den Deutschen in Anspruch genommenen rechtlichen und moralischen Normen zu nennen.” (Elias, S. 302)

Sind diese Sätze des ehemaligen SPIEGEL-Autors nun verdammenswerter Antisemitismus oder berechtigte Israel-Kritik?

Wenn Antisemitismus, dann müsste Elias Buch aus dem Verkehr gezogen werden und sich der SPIEGEL unbequeme Fragen stellen lassen, zwecks der Autorenschaft eines scheinbaren Antisemiten in ihren Reihen.

Wenn nein, dann dürften Kritiker aufatmen und bekennen, dass mit der Meinungsfreiheit hierzulande alles in Ordnung ist.

Ich stelle diese Frage zur Diskussion.

Anmerken möchte ich noch, dass jeglicher Antisemitismus scharf zu verurteilen ist! Für meine Filmdokumentation “Hinter dem Dorf die Hölle – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb”

 

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http://gugra-media-verlag.de/dvd-angebot/index.php

 

habe ich einige der letzten Überlebenden interviewt. Das, was diese Menschen durchgemacht haben, war wahrlich die Hölle!

 

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Quellen:

“Dieser Frieden heißt Krieg – Israel und Palästina – Die feindlichen Brüder”, München 1997, S. 299ff.

http://www.welt.de/politik/ausland/article130696439/Israel-verkuendet-einseitige-Feuerpause.html

http://www.focus.de/politik/ausland/israel-bombardiert-markt-15-tote-und-150-verletzte-bei-angriff-im-gazastreifen_id_4027524.html

http://www.bild.de/

http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=512

http://www.referenten.de/redner-referent-adel-s-elias-60.html

 

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Weltkrieg 2014 – Wie die USA Europa und Russland in die Katastrophe treibt!


GuidosKolumneNEU2

395 (56/2014)

 

Dieser Kommentar ist der schwerste, den ich von meinem insgesamt fast 800 Artikeln bislang geschrieben habe. Zeigt er doch eine nahe Zukunft auf, die Europa in Schutt und Asche legen kann. So wie 1914 und 1939.

Denn jetzt ist es amtlich!

Erstmals sprechen politisch Verantwortliche im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand, sondern offen – von Krieg!

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erklärte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Er sagte, die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen.

Die Financial Times berichtet: „Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: „Es wird einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch eine Rolle spielt?“

“Die Amerikaner scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära Putin gekommen” (Deutsche Wirtschaftsnachrichten).

Und der  Nato-Experte Daniele Ganser ergänzt, dass es in der Ukraine um den nächsten Schritt der Nato-Erweiterung gehe. Deutschland müsse mitziehen, weil die Amerikaner den Oberbefehl haben und verhindern wollen, dass eine neue Achse Moskau-Berlin entsteht. Die USA spielen zu diesem Zweck die EU-Staaten gegeneinander aus – um sie weiter kontrollieren zu können.

Nicht zu vergessen, dass dem Westen die Zeit davon läuft, ihr “Ukraine-Experiment” erfolgreich abzuschließen:

Die Stimme Russlands: Die sogenannte „Antiterror-Operation“, für die Jazenjuk und Co. versuchen, Geld zusammenzukratzen, stößt in der ukrainischen Gesellschaft immer mehr auf Ablehnung. Das Land wird von Protestaktionen erfasst, die „Frauen-Proteste“ genannt werden: Ehefrauen, Mütter und Schwestern jener, die für die Armee mobilisiert werden, blockieren Verkehrsmagistralen und verbrennen die Einberufungspapiere. Es seien bereits Drohungen zu vernehmen, gen Kiew zu marschieren, die durchaus wahr gemacht werden könnten, meint der Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine, Wladimir Olejnik, ein Mitglied der Abgeordnetengruppe „Für Frieden und Stabilität“.

„Die Folgen könnten sehr traurig sein. Bei uns ist eine Generation  wie die Teilnehmer an der Antiterror-Operation aufgetaucht. Frontkämpfer, die letztendlich fragen können, was das für ein Krieg ist. Und deshalb kann man in der nächsten Zeit Komplikationen in der Gesellschaft erwarten. Besonders vor dem Hintergrund dessen, dass eine zusätzliche negative Anregung hierzu die Zahlungen der Kommunalkosten, die gestiegenen Preise und der Arbeitsplatzmangel sein werden. Das alles wird die Situation im Herbst zuspitzen, wenn die Euphorie über den Sieg auf dem Maidan vergangen ist, die Ersparnisse aufgebraucht sind und auch die Kälte kommen wird.“

„Ob eine Oktober- oder eine Novemberrevolution – diese Protestwelle wird letztendlich zu ernsthaften politischen Erschütterungen in Kiew und der Ukraine führen“, sagt der Experte des Instituts für internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften ,Wladimir Pantin. „Mehr noch, jetzt schmieden mehrere Oligarchen, einschließlich Kolomoiski, wenn nicht Pläne zum Sturz von Poroschenko, so doch zumindest, ihm mit Hilfe des Maidans weitere Ultimaten zu stellen.“

Immer mehr Leuten in der Ukraine wird indessen klar, dass die Fernsehpropaganda den Realitäten nur wenig entspricht. Ja, auch die Militärangehörigen, die genötigt sind, über russische humanitäre Korridore nach Hause zurückzukehren, verhehlen nicht, dass sie die Macht im Stich gelassen hat, und dass sie nicht weiterkämpfen wollen. Aber eines haben sie an der Front ganz bestimmt gelernt – den Umgang mit Waffen. Und sie könnten diese durchaus gegen jene richten, die ihnen vieles versprochen, aber nichts getan haben.

Weitere Hintergründe:

Der Westen versucht(e) über die gelenkten Maidan-Aufstände, die hierzulande hauptsächlich der hierzulande allseits bekannte Boxweltmeister Vitali Klitschko initiierte und nun durch eine teilfaschistische Marionettenregierung, die Ukraine in eine EU- und NATO-Mitgliedschaft zu führen. Doch in diesem Staat hat Russland seine Schwarzmeerflotte stationiert. Und zwar per Vertrag.

Wie würden die Amerikaner in einem umgekehrten Fall reagieren? Würden sie sich die vertraglich zugesicherte territoriale “Pacht” für eine ihrer Flotten irgendwo auf der Welt streitig machen lassen? Mitnichten! Ob Bush oder Obama – dies hätte sofort eine militärische Intervention nach sich gezogen.

Putin hat die Krim abstimmen lassen – sicher mit großem Eigeninteresse. Dabei ist kein Schuss gefallen. Er hat erreicht was er wollte und damit den Westen mehr als düpiert.

Zudem ist die Ukraine alles andere als reif für die EU. Alleine das BIP pro Kopf ist nur ein Bruchteil des Durchschnitts in der EU.

Mit der Osterweiterung der EU und der NATO wird Russland eine der letzten Einflussbastionen in seinem Westen genommen. Kein anderer Staat würde sich dies gefallen lassen.

Statt Putins Vorschlag von einer Freihandelszone von Portugal bis Sibirien zu diskutieren, setzten die USA die transatlantische Freihandelszone TTIP dagegen. Und diese wird Russland für immer von einem privilegierten Zugang zum EU-Wirtschaftsraum abspalten.

Wer kann da Putin Aggression vorwerfen, der bislang alles mit sich machen ließ? Wann aber schlägt jener zurück, den man immer wieder prügelt?

Zuletzt begannen die Amerikaner unter George W. Bush einen völkerrechtswidrigen zweiten Irakkrieg. Russlands Antwort darauf: KEINE Sanktionen gegen die beteiligten Nationen. Auch nicht im Falle der Militärinterventionen der USA und der Europäer in Afghanistan oder Libyen.

Durch die Sanktionen der USA und der EU gegen Russland, spitzt sich die Situation in der Ukraine dramatisch zu – könnte den Konflikt militärisch eskalieren lassen. Eine solche hatten wir schon einmal, als keiner mit den Folgen seines Handels gerechnet hat und die Völker direkt in den 1. Weltkrieg führten.

Vor dem Hintergrund, dass nicht nur die USA faktisch Pleite ist, sondern auch die meisten Mitgliedsländer der EU mit den höchsten Staatsverschuldungen seit Gründung zu kämpfen haben, scheint der “Big Bang” unausweichlich, um all diese Probleme lösen zu können. Die vergangenen Kriege haben gezeigt, dass sich Politiker nie gescheut haben, diese Mittel anzuwenden. Das große Leid, wie auch jetzt im Gaza-Streifen, werden Sie selbst, also die Zivilbevölkerung tragen müssen.

WARUM SAGEN WIR UNSEREN POLITIKERN NICHT ENDLICH, DASS SIE ALLES TUN MÜSSEN, UM DIESE KRIEGSTREIBEREI ZU VERHINDERN?

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/putin-vertrauer-es-wird-krieg-in-europa-geben/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/14/nato-experte-aus-sicht-der-usa-ist-deutschland-ein-besetztes-land/

http://german.ruvr.ru/2014_07_29/Ukraine-Jazenjuks-Ruckkehr-und-eine-Oktoberrevolution-2139/

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Noch mehr Hintergründe:

 

 

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Ukraine-Krieg: Entlarvte Lügen und unbequeme Wahrheiten


GuidosKolumneNEU2

394 (55/2014)

 

Immer heftiger bekämpfen sich die Armee der teilfaschistischen ukrainischen Regierung und die  (soBEnannten) Separatisten.

Und immer heftiger werden die Lügen im Medienkrieg. Die US-West-Propaganda erreicht ihren Höhepunkt, nachdem die Amerikaner immer noch keine Beweise vorlegen können, dass die Separatisten Flug MH17 abgeschossen oder die Russen die ukrainische Armee beschießen. Das, was sie bislang vorgezeigt haben, wird von keinem Militärexperten ernst genommen. Wieder einmal – wie in Ex-Jugoslawien, als es gegen die “bösen” Serben ging, im Irak, in Afghanistan und in Libyen – nichts als Lügen, Halbwahrheiten und Medienmanipulationen.

Nachfolgend möchte ich einige Lügen dieser Propaganda entlarven und unbequeme Wahrheiten beleuchten, nachdem der geneigte Leser über die Mainstream-“Qualitäts”-Medien ohnehin nur ein Russland-Bushing erfährt.

 

Wahrer Grund des Ukraine-Krieges (1) – Die Vorherrschaft des Dollars:

Als „neues Instrument der US-Außenpolitik“ bezeichnet Victoria Nuland den Finanzkrieg gegen Russland. Zudem nennt sie die Verunsicherung der Märkte als „ein Skalpell … der europäischen und der US-Außenpolitik“. Die Amerikaner kämpfen vor allem um die Vorherrschaft des Dollar. Dafür ist ihnen jede Manipulation recht – offenbar auch ein offener Wirtschaftskrieg gegen Russland.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/27/waehrungskrieg-russland-sanktionen-sollen-den-dollar-retten/

 

Wahrer Grund des Ukraine-Krieges (2) – Dollars durch Ukraine-Aufrüstung:

Die Ukraine hat ihren Militär-Haushalt für das Jahr 2014 drastisch erhöht. Die Amerikaner hoffen nun auf lukrative neue Rüstungsgeschäfte. Mehrere US-Senatoren fordern eine massive Aufrüstung der Ukraine. Auch andere Staaten in Osteuropa sollen mit Waffen gegen Russland aufgerüstet werden. Der US-Geheimdienst Stratfor setzt auf eine Palast-Revolution gegen Präsident Putin.

Die US-Politiker wollen die neuen Militär-Anstrengungen in Kiew nutzen, um die amerikanische Rüstungsindustrie mit neuen Aufträgen zu versorgen. Die Obama-Regierung müsse Kiew darüber hinaus mit Geheimdienst-Informationen über Russland beliefern, fordern die Politiker. Die Senatoren verlangen auch eine militärische Aufrüstung von Moldawien, Georgien, Aserbaidschan, Kosovo, Serbien, Bosnien, Makedonien und Montenegro. Die Balkan-Staaten sind von großer sicherheits- und energiepolitischer Bedeutung für Moskau …

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/29/us-politiker-wollen-von-der-massiven-aufruestung-der-ukraine-profitieren/

 

Ukrainische Armee begeht Kriegsverbrechen gegen Zivilisten:

Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch wirft der ukrainischen Armee vor, bei ihren Angriffen auf die Millionenstadt Donezk Mehrfach-Raketenwerfer auf Wohngebiete eingesetzt zu haben. Dabei wurden zahlreiche Häuser zerstört und 16 Zivilisten getötet. Der Einsatz solcher Waffen ist in bewohnten Gebieten verboten und müsse als Kriegsverbrechen geahndet werden, so Human Rights Watch.

Erst vor wenigen Tagen hatte die OSZE von hunderten Toten berichtet, die offenbar zum großen Teil aus der Zivilbevölkerung kommen. Die Ursache für die hohe Anzahl an Opfern sieht die OSZE in dem beiderseitigen Granatenbeschuss von Wohngebieten in der Ost-Ukraine, vor allem in Luhansk.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/26/human-rights-watch-ukraine-hat-mit-raketen-werfern-zivilisten-getoetet/

Hier der Bericht von Human Rights Watch:

http://www.hrw.org/news/2014/07/24/ukraine-unguided-rockets-killing-civilians

Hier der Bericht der OSZE:

http://www.osce.org/ukraine-smm/121431

 

Ukrainische Armee beschießt Absturzstelle von MH17:

Erstmals äußert die Bundesregierung leise Kritik an der von ihr bisher bedingungslos unterstützten Regierung in Kiew: Nachdem die ukrainische Armee die Absturzstelle der MH17 massiv unter Beschuss genommen hat, sagte eine Sprecherin von Angela Merkel, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte. Seit Sonntag ist es den OSZE-Mitarbeitern nicht gelungen, zur Absturzstelle zu gelangen. Die Beweissicherung an der Absturzstelle wird durch die anhaltenden Kämpfe immer schwieriger.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/berlin-zweifelt-erstmals-an-kiew-ukrainische-armee-nimmt-absturzstelle-von-mh17-unter-beschuss/

 

Ukrainische Armee provozierte den Abschuss von MH17 (?):

Eine US-Sprecherin hat in Washington überraschend ein Geständnis abgelegt: Sie musste einräumen, dass die Ukraine tatsächlich einen Kampf-Jet in Richtung von MH17 geschickt haben könnte. Dieser Jet könnte die Rebellen provoziert haben, in Richtung der Passagier-Maschine zu schießen. In diesem Fall hätte die Ukraine eine klare Mitschuld am Tod von fast 300 Zivilisten. Die Amerikaner kämen als militärische Drahtzieher der ganzen Aktion gewaltig unter Druck.

Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/25/amerikaner-werden-nervoes-hat-die-ukraine-den-abschuss-von-mh17-ausgeloest/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/24/soldateska-fuehrer-behauptet-kiew-hat-abschuss-durch-rebellen-provoziert/

 

 

Keine Leichen-Schändung durch Rebellen:

Eines der neuen Argumente zur Begründung von Sanktionen gegen Russland lautet: Die Rebellen haben die Leichen der Opfer des abgeschossenen Flugzeugs würdelos behandelt. Bundesaußenminister Steinmeier hat sich diese US-Version zu eigen gemacht. Doch der Augenzeugenbericht eines ORF-Reporters zeigt: Die Rebellen haben im Umgang mit den Leichen völlig korrekt gehandelt.

Während von ARD und ZDF bisher keinerlei Aufklärungs-Versuche zu den Ereignissen in der Ukraine bekanntgeworden sind (siehe hier die völlig unkritische Wiedergabe von US-Propaganda), hat ein Reporter des ebenfalls öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus Österreich (ORF) an der Absturzstelle recherchiert und vor einigen Tagen einen sehr authentischen Bericht geliefert. Die Behauptung, die Rebellen hätten die Leichen schäbig behandelt, lässt sich nach diesem Bericht keinesfalls aufrechterhalten. Auch mit etlichen anderen Märchen räumt der ORF – der eigentlich nicht im Verdacht steht, ein Putin-Sender zu sein – auf.

Quelle:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/27/reporter-widerlegt-kerry-und-steinmeier-keine-leichen-schaendung-durch-Rebellen/

 

 

Weitere Hintergrundinformationen hier:

 

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http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

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Um Gottes Willen: Ukraine-Nazis wollen Atomwaffen!


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393 (54/2014)

Die ukrainischen Nazis & Antisemtiten, die in der ukrainischen Regierung sitzen, wollen Atomwaffen!!!

 Siehe hierzu folgenden Artikel:

Nationalisten wollen wieder Atomwaffen in Ukraine – Gesetz in Rada unterbreitet

 

Die nationalistische Swoboda-Partei hat im ukrainischen Parlament (Rada) einen Gesetzentwurf unterbreitet, der den 1993 aufgegebenen Status der Ukraine als Atomwaffenmacht wiederherstellen soll.

Die Vorlage sei am Mittwoch auf Anregung der Swoboda-Partei registriert worden, heißt es auf der Website der Rada. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 besaß die Ukraine Atomwaffen, gab diese aber 1993 gegen Sicherheitsgarantien von Russland, den USA und Großbritannien auf.

Die Swoboda-Partei ist verbündet mit dem rechtsextremen Rechten Sektor, dessen Schläger zu Jahresbeginn an den Krawallen auf dem Kiewer Protestplatz Maidan teilgenommen  hatten und nach dem Februar-Umsturz an der Militäraktion gegen Gegner der neuen Kiewer Regierung im Osten der Ukraine teilnehmen.

 

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140723/269090416.html

 

Kaum auszudenken, wenn diese Nationalisten/Nazis/Antisemiten tatsächlich Atomwaffen in die Hände bekommen würden!

Unglaublich: Wo bleibt der Protest der westlichen Welt? Von den “Saubermännern” und “Sauberfrauen” wie Barack Obama und Angela Merkel, die mitgeholfen haben, schon ganz andere Länder ins Jenseits zu bomben, bloss weil jene ein Atombombenprogramm planten?

Und jetzt bald ukrainische Nazis, die ohne Proteste solche Waffen in Besitz nehmen könnten, bereits ein Gesetz ins Parlament eingebracht haben, unter den Augen der CIA und der europäischen Geheimdienste!

Auch die Mainstream-Journalie versagt wieder ihren Dienst, wackelt lieber treutrottelig unwichtigen Informationen hinterher, die ihnen Desinformanten vor die Füße werfen.

Also liefere ich ihnen  die Schlagzeile (siehe Contenttitel): UM GOTTES WILLEN! – UKRAINE-NAZIS WOLLEN ATOMWAFFEN!

Das ist doch die Schlagzeile, mit der BILD & Co. auf Leserfang gehen, oder nicht?

In meinem Buch

 

 

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

belege ich die Hintergründe der Nazis, Nationalisten & Antisemiten in der Ukraine, die auch maßgeblich an der Regierung beteiligt sind. Hier ein Auszug:

Wie bereits erläutert herrscht im Westen – insbesondere und vor allem in Deutschland – die Tendenz, die rechtsradikalen, ultranationalistischen und antisemitischen Parteien und Gruppierungen in der Ukraine als unbedeutende Randgruppe abzutun. Dass sie jedoch alles andere als das sind, ist bereits zu Genüge belegt worden. Dabei haben Nationalisten und Radikale schon längst die Macht in Kiew übernommen.

Die faschistische Swoboda-Partei stellt im neuen Kiewer Kabinett mehrere Minister. Auch andere rechte Gruppierungen sind vertreten. Schauen wir uns diese einmal genauer an:

- Oleksandr Sych (Swoboda) wurde stellvertretender Ministerpräsident.
- Ihor Tenyukh (Swoboda), dessen “formale” Mitgliedschaft bei der Freiheits-Partei nicht sichergestellt ist, aber an deren Sitzungen teilnahm, wurde Verteidigungsminister; kurz danach aber wieder abgelöst.
- Serhiy Kvit (Swoboda) wurde Bildungsminister.
- Andriy Mokhnyk Minister für Ökologie und natürliche Ressourcen (Swoboda).
- Ihor Shvaika (Swoboda) Minister für Landwirtschaft und Ernährung.
- Oleh Machnitzkij (Swoboda) Generalstaatsanwalt, der sozusagen die Strafverfolgung kontrolliert.
- Andrij Parubiy, der nun zu Julia Timoschenkos Vaterlands-Partei gehört, war Mitbegründer der Swoboda die damals noch Sozial-Nationale Partei der Ukraine hieß. Er ist Sekretär des Komitees für nationale Sicherheit- und nationale Verteidigung der Ukraine (RNBOU) und Verteidigungsminister. Parubiy war zuvor der “Sicherheits-Kommandant” des Maidan und kooperierte dort eng mit Dmitri Jarosch. Parubiy erhielt eine Schlüsselposition, weil das RNBOU als zentrales Entscheidungsgremium nicht nur die Strafverfolgungsbehörden, alle Geheimdienste, das Verteidigungsministerium, sondern auch die Streitkräfte überwacht. Formal untersteht es dem Präsidenten.
- Dmitri Jarosch, (Rechter Sektor), ist zum stellvertretenden Sekretär des RNBOU gekürt worden.
- Dmitro Bulatow (UNA-UNSO) Jugend- und Sportminister.
- Tetjana Tschernowol UNA-UNSO) Vorsitzende des Antikorruptionsausschusses.

Wer immer noch nicht von der “Macht” der Rechtsradikalen in der neuen Kiewer Regierung überzeugt ist:

Oleh Tjahnybok, der Führer der Swoboda-Partei, hatte am 21. Februar 2014 zusammen mit den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Polens – Franz-Walter Steinmeier, Laurent Fabius, Radoslaw Sikorski – und Vitali Klitschko, sowie Arseni Jazenjuk und dem damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch die Vereinbarung zur Bildung einer “Übergangsregierung der nationalen Einheit” unterschrieben.

Der russische Vermittler Wladimir Lukin unterschrieb diese Vereinbarung hingegen nicht. Eingelöst wurde sie übrigens auch nicht, obwohl sie von den oben genannten Politikern signiert wurde. Denn das ukrainische Parlament trat kurz danach zusammen und setzte – unter offenem Bruch nicht nur des erst vor wenigen Stunden unterzeichneten Abkommens, sondern auch der geltenden ukrainischen Verfassung – Staatspräsident Janukowitsch ab. Ebenfalls entgegen dieses Abkommens und der Verfassung wählte es dann eine neue Regierung, die ausschließlich aus Vertretern der bisherigen Opposition bestand. Dadurch kamen die Rechtsextremisten und Faschisten in Schlüsselfunktionen der Regierung und des Sicherheitsapparats.

 

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Schon einmal: Ukrainische Marine schoss Passagiermaschine mit Boden-Luft-Rakete ab!


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392 (53/2014)

Das Tauziehen um die Schuld am Abschuss des Fluges MH17 der Malaysia-Airline von Amsterdam nach Kual Lumpur über der Ostukraine, der 298 Menschen das Leben kostete, geht weiter. Noch immer schieben sich die ukrainische Armee und die prorussischen Separatisten die Schuld daran gegenseitig in die Schuhe.
Die Paralellen sind erschreckend, die Vertuschungsmechanismen dieselben.
Hier alles zum Abschuss der Passagiermaschine durch die ukranische Marine:

Sibir-Flug 1812 war ein Charterflug derrussischen Fluggesellschaft “Siberia Airlines”, der von Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv (Israel) nach Nowosibirsk (Russland) am 4. Oktober 2001 über dem Schwarzen Meer von einer Boden-Luft-Rakete der ukrainischen Marine abgeschossen wurde. Alle 78 Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Die meisten waren Israelis, die ihre Verwandten in Russland besuchen wollten.

Auch diese Maschine vom Typ Tuploew Tu-154 flog, ähnlich wie die Boing 777 der Malaysia Airline (Flug MH17) in einer Höhe von ca. 11.000 Metern (36.000 Fuß). Ebenso wie MH17 verlor die zuständige Luftraumüberwachung, die damals in Sotschi war, den Kontakt zur TU-154. Der Pilot einer anderen Maschine meldete dann die Explosion eines Flugzeugs in der Luft und dessen Absturz ins Meer.

Zu dieser Zeit hielt die ukrainische Marine im Schwarzen Meer u.a. Luftverteidigungsmanöver ab, während derer mit verschiedenen Boden-Luft-Raketen auf Zieldrohnen geschossen wurde.  Eine 5W28-Rakete eines Raketensystems verfehlte die Drohne, schaltete auf Sibir-Flug 1812 auf und explodierte etwa 15 Meter oberhalb des Flugzeugs. Das Flugzeug wurde schwer beschädigt und stürzte ungesteuert ins Schwarze Meer. Die Trümmer wurden über eine Fläche von etwa 18 km² verteilt und sanken zum Teil bis auf den an dieser Stelle etwa 2000 m tiefen Meeresgrund.

Unmittelbar nach dem Absturz begannen die Rettungs- und Bergungsarbeiten. Mehrere Schiffe, einschließlich des Forschungsschiffes Spasatel Prokoptschik, sowie Flugzeuge und Hubschrauber der russischen Rettungskräfte suchten die Unfallstelle nach eventuellen Überlebenden ab und bargen die Leichen sowie Trümmerteile.

Die Untersuchung des Unfalles ergab, dass eine Rakete die Zieldrohne vernichtet hatte, wodurch die ebenfalls dieses Ziel ansteuernde 5W28-Rakete nach einem neuen Ziel suchte und auf die Tupolew aufschaltete. Die Explosion des Gefechtskopfes, etwa 15 m oberhalb des Flugzeuges, setzte eine Splitterwolke frei, die unzählige Löcher (mindestens 350 wurden bei der Untersuchung der Wrackteile gefunden) in den Rumpf und die Tragflächen des Flugzeuges riss.

Ein Vertreter des Herstellerwerkes in St. Peterburg sagte, dass es theoretisch denkbar sei, dass eine Rakete des Systems S-200 nach dem Verlust des Zielkontaktes auf ein anderes Ziel aufschalte, wenn dieses ein großes Radarecho aufweise und relativ langsam fliege. Dies sei aber in Tests nie vorgekommen.

Der russische Präsident Wladimir Putin hielt in einer ersten Reaktion einen Terroranschlag  für möglich und beauftragte den Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Wladimir Ruschailow, mit der Untersuchung des Zwischenfalls. Der russische Generalstaatsanwalt Wladimir Ustinow leitete Ermittlungen wegen Terrorverdacht ein.

Israel untersagte sofort sämtliche Starts vom Flughafen Ben Gurion.

Die amerikanische Regierung gab bekannt, dass zur fraglichen Zeit, wenige Minuten vor dem Absturz, der Start einer Rakete aufgezeichnet worden war Die Rakete sei von der ukrainischen Marine während eines Manövers gestartet worden.

Seitens der Ukraine erklärte der damalige  Verteidigungsminister Oleksander Kusmuk, die ukrainische Marine halte im Schwarzen Meer ein Manöver ab, es sei jedoch unmöglich, dass das Flugzeug von einer ukrainischen Rakete getroffen worden sei. Die ukrainische Marine habe alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die Übungen hätten erst etwa anderthalb Stunden nach dem Absturz von Flug 1812 begonnen und die Entfernung des Unglücksorts sei größer als die Reichweite der verwendeten Raketen gewesen. Schließlich gab der damalige ukrainische Präsident Leonid Kutschma am 13. Oktober 2001 eine Erklärung ab, in der er von einem „Zusammentreffen unglücklicher Umstände“ sprach und die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchungskommission akzeptierte.

Der ukrainische Verteidigungsminister reichte seinen Rücktritt ein; er und zwei seiner Stellvertreter wurden entlassen. Das Gefechtsschießen mit den Systemen S-200, S-300 und Buk wurde in der Ukraine für sieben Jahre ausgesetzt.

Aufgrund zwischenstaatlicher Vereinbarungen zahlte die Ukraine je 200.000 US-Dollar an die Familien der 38 russischen und 40 israelischen Opfer.

Mehrere Hinterbliebene verklagten die Ukraine auf Schadenersatz. Die Klagen wurden abgewiesen.

Im Jahr 2004 verklagte Sibir das ukrainische Verteidigungsministerium auf Schadenersatz wegen der Zerstörung der Tu-154M. Die Klage wurde 2012 von einem ukrainischen Gericht abgewiesen.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Sibir-Flug_1812

Hier die “Criminal Occurence” des Flugzeugabschusses durch die ukrainische Marine:
Criminal Occurrence
Last updated: 22 July 2014
Status: Offizieller Zwischenbericht
Datum: Donnerstag 4 Oktober 2001
Zeit: 13:45
Flugzeugtyp: Tupolew 154M
Fluggesellschaft: Sibir Airlines
Kennzeichen: RA-85693
Werknummer: 90A-866
Baujahr: 1990
Betriebsstunden: 16705
Anzahl Zyklen der Zelle: 7281
Triebwerk: 3 Soloviev D-30KU-154-II
Besatzung: Todesopfer: 12 / Insassen: 12
Fluggäste: Todesopfer: 66 / Insassen: 66
Gesamt: Todesopfer: 78 / Insassen: 78
Sachschaden: Zerstört
Konsequenzen: Written off (damaged beyond repair)
Unfallort: 184 km (115 Meilen) vom Land entfernt von Adler, Russia [Black Sea] (   Atlantischer Ozean) show on map
Flugphase: Während des Fluges (ENR)
Betriebsart: Internationaler Linienflug
Flug von: Tel Aviv-Ben Gurion International Airport (TLV/LLBG), Israel
Flug nach: Novosibirsk-Tolmachevo Airport (OVB/UNNN), Russland
Flugnummer: 1812
Unfallbericht:
Flight 1812 had departed Tel Aviv for a flight to Novosibirsk. It proceeded at an altitude of FL360 on airway B-145 over the Black Sea. At the same time the Ukraine defence forces were doing an exercise near the coastal city of Theodosii in the Crimea region. Missiles were fired from an S-200V missile battery. A 5V28 missile missed the drone and homed in on the Tupolev. The missile exploded some 15 meters above the plane. The aircraft sustained serious damage, resulting in a decompression of the passenger cabin and a fire. The aircraft entered an uncontrolled descent, crashed into the sea and sank to a depth of 2000 m.

Informationsquelle:

» ITAR-TASS
» Izvestia
» Russian Ministry of Transport Order No. NA-424-r
» Scramble 274
» Sibir Airlines
» Soviet Transports

Weitere Quellen:
  1. Russian jet explodes over Black Sea. bbc, 4. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  2. Ben Aris: Ukraine admits it shot down Russian airliner. In: The Telegraph. 13. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch): „Although both Russia and Ukraine were almost certainly aware of the cause from the start, it took eight days for Ukraine to accept responsibility.“
  3. Flugunfalldaten und -bericht im Aviation Safety Network
  4. Wenn Raketen Passagierjets vom Himmel holen. In: welt.de. 18. Juli 2014, abgerufen am 19. Juli 2014.
  5. Pinhas Inbari, Barbara Jung, Gudrun Dometeit: Kein bisschen Frieden. Anschlag oder Versehen? In: focus magazin. 15. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014.
  6. Accidental Firing May Have Downed Russian Plane. abcnews, 5. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  7. Alan Philps, Andrew Sparrow: Airliner blasted out of sky. 5. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  8. Maura Reynolds: Clues, Remains Sought in Siberian Airlines Crash. In: LA Times. 6. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  9. Michael Wines: After 9 Days, Ukraine Says Its Missile Hit A Russian Jet. In: New york times. 13. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014.
  10. Terrorverdacht nach Jet-Absturz. In: Kölner Stadtanzeiger. 4. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014.
  11. Black Sea crash wreckage located. bbc, 5. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  12. Defense minister fired over plane crash. The Associated Press, 25. Oktober 2001, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  13. All about Buk 9k37, missile ‘blamed for’ Malaysia jet MH17 crash. In: hindustantimes.com. 18. Juli 2014, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  14. Russia agrees airliner payout. In: BBC news. 14. Juni 2004, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).
  15. Israel, Ukraine sign agreement on compensation for Russian jet victims. In: Haaretz. 20. November 2003, abgerufen am 19. Juli 2014.
  16. Ukrainian court rules i-nvestigators failed to prove missile downed Russian passenger jet. kyivpost.com, 21. August 2007, abgerufen am 20. Juli 2014 (englisch).
  17. Kyiv court rejects S7 Airlines’ appeal in case on Tu-154 crash in 2001. 29. Mai 2012, abgerufen am 19. Juli 2014 (englisch).

 

 

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Zivilisten-Massaker in der Ukraine: Diese schrecklichen Bilder muss die Welt sehen!


GuidosKolumneNEU2

391 (52/2014)

Das gezielte Vorgehen gegen Zivilisten in der Osturkaine  durch die ukrainische (Teil-)Faschisten-Armee, die vom Westen unterstützt wird, geht weiter! Über 26.000 ukrainische Flüchtlinge, darunter 10.000 Kinder, weilen zurzeit in 397 russischen Notunterkünften, meldet der Sprecher des russischen Katastrophenschutzministeriums Alexander Drobyschewski.

Doch das scheint niemanden großartig zu stören! Die Doppelmoral der Bundesregierung wird wieder einmal klar: Zu recht appellierte sie eindringlich an Israelis und Palästineser, bei den Kämpfen im Gaza-Streifen Ziviliste zu verschonen. Es seien bereits viel zu viele Unschuldige ums Leben gekommen, erklärte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, im Namen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Montag in Berlin. “Uns geht es darum, dass von beiden Seiten alles unternommen wird, Opfer unter Zivilisten zu vermeiden” – und dass die Kämpfe möglichst schnell beendet würden.

Leider gibt es diesen Appell in der Ostukraine an die teilfaschistische Regierung nicht!!!! Warum nicht?

 

Auf diesem Video ist eindeutig zu sehen, wie die ukrainische Armee Wohngebiete in Lugansk bombardiert!

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=QUTu4G88CQ8

Und hier weitere zivile Opfer im Osten der Ukraine.

Schauen Sie genau hin, Frau Merkel – das sind die so genannten “Terroristen”, die Ihnen der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko verkauft!

Es sind Zivilisten – vor allem Frauen und Kinder!

https://www.youtube.com/watch?v=dzRx5Uilia4&feature=player_detailpage#t=53

Bitte posten Sie diese Videos in allen öffentlichen Foren und in allen Medienforen!

 

Denn das Morden geht weiter. Auch mit deutschen Steuergeldern!

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MH17 – Sarajewo 2014: Die Welt vor einem neuen Krieg!


GuidosKolumneNEU2

390 (51/2014)

 

Während der blutige Krieg der Israelis überwiegend gegen Zivilisten im Gazastreifen weitergeht,  Frauen und Kinder abgeschlachtet werden und sich die internationalen Proteste – wenn überhaupt – in Grenzen halten, geht die Schuldzuweisung um den Abschuss von Flug MH17 in der Ukraine weiter.

Eines ist nun klar geworden: Durch diesen schrecklichen Vorfall soll der russische Präsident Wladimir Putin in die Knie gezwungen werden, der den amerikanischen Interessen in Syrien, Libyen und an anderen Orten der Welt so dermaßen entgegensteht, dass er einfach – salopp gesagt – “weg” gehört.

Die Amerikaner dulden seit Ende des Kalten Krieges keine andere Macht neben sich, die ihren geopolitischen Interessen entgegensteht. Deshalb muss Putin von der internationalen Gemeinschaft isoliert werden.

MH17 kommt deshalb für sie wie gerufen. Verdächtig.

Erleben wir das gleiche Desaster, wie bei den Maidan-Aufständen? Bei denen später Indizien auftauchten, dass nicht Janukowitschs Berkut-Einheiten auf die Demonstranten gefeuert haben, sondern interessengesteuerte Gruppen der Demonstranten selbst, um die Eskalation weiter voranzutreiben?

Natürlich ist dieser Abschuss von MH17 als unmittelbare Folge des seit Monaten tobenden Bürgerkrieges im Osten der Ukraine zu sehen. Der neu gewählte Präsident Petro Poroschenko treibt die massiven Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung voran – aus eigenem Interesse, weil die teilfaschistische Regierung ohnehin alles “russischaffine” ausrotten will und weil IWF und EU damit gedroht haben, wenn er die Wirtschaftsader im Osten nicht zurückerobert, die Ukraine keine neuen Gelder mehr bekommen wird.

Es geht also wieder einmal nur um eines: Um Geld und um die Machtinteressen des IWF, sprich der USA und der EU.

Dazu haben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten einen interessante Artikel veröffentlicht:

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/19/abschuss-flug-mh17-amerikaner-wollen-die-schlinge-um-putin-zuziehen/

 

Darin heißt es u.a.:

Das Flugzeug ist nicht zufällig zwischen die Fronten geraten: Beide Seiten – die USA und ihre Verbündeten wie die Russen – haben den Tod von 300 völlig unbeteiligten Zivilisten in Kauf genommen, um ihre geopolitischen Interessen zu verfolgen.

Es bleibt ein Merkmal dieses gespenstischen Krieges, dass alle Beteiligten ohne Hoheitsabzeichen kämpfen: Die Söldner am Boden ebenso wie die Großmächte. Die angeblich umfassenden Spionage-Möglichkeiten werden von Russen und Amerikanern nicht zur Aufklärung verwendet, sondern zur Verschleierung.

Das Ziel der Amerikaner ist klar: Sie wollen die Schlinge um Putin zuziehen. Die Lage des russischen Präsidenten hat sich nicht verbessert: Das hochverschuldete Russland hat sich mit dem Kriegsabenteuer in der Ukraine verrannt. Putin geht es wie vielen Geheimdienstleuten an der Spitze eines Staates: Er ist ein Meister der Taktik, hat aber keine Strategie.

Auch Obama hat keine Strategie: Er will mit der Front gegen Putin die Vorherrschaft der Russen im europäischen Energiesektor brechen (mehr zu diesem Plan hier). Die Amerikaner wollen dem russischen Staat den lukrativen europäischen Markt abjagen. Statt Gas aus Russland sollen die Europäer Energie und Fracking-Technologie aus den USA kaufen. Es geht um einen Billionen-Markt.

Die zentrale Erkenntnis des Abschusses von MH17: Wenn es um handfeste, globale wirtschaftliche Interessen geht, nimmt niemand auf Einzelschicksale Rücksicht. Das war allerding schon immer so.

Neu ist das Ausmaß der Brutalität.

Eine demokratische Kontrolle von Kriegen ist nicht mehr möglich. Die technologischen Möglichkeiten werden genutzt, um die Welt mit einem Lügengeflecht zu überziehen. Die Regierungen der Welt überschreiten tagtäglich alle Grenzen, brechen Gesetze, treten Verfassungen und Menschenrechte mit Füssen. Die Medien sind kaum noch in der Lage, den Regierungen auf die Schliche zu kommen.

Der moderne, globale Krieg trägt die Züge der gezielten Tötungen, mit denen die Amerikaner seit Jahren Weltpolitik machen (mehr dazu hier).

Die Angehörigen der Opfer von Flug Mh17 werden nie erfahren, wie die Passagiere gestorben sind.

Sie werden erst recht nicht erfahren, warum sie sterben mussten.

 

Mein letzter Blogartikel

http://guidograndt.wordpress.com/2014/07/18/flug-mh-17-opfer-der-geldgier-der-teilfaschistischen-ukrainischen-regierung/

 

ist u.a. auch in den sozialen Netzwerken heftig diskutiert worden. Inzwischen bestätigt auch die russische Regierung, dass Petro Poroschenko es aus finanziellen Interessen zuließ, dass zivilie Maschinen über den Bürgerkriegsschauplatz flogen.

Eine weitere Bestätigung meiner These findet sich auch bei og. Artikel in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

 

Was bei der Reflexion der Berichte der ARD und der FT allerdings stutzig macht: Wenn die Rebellen seit Wochen den Luftkrieg über der Ukraine ausgerufen haben und die US-Satelliten jedes Autokennzeichen am Boden erkennen können – warum in aller Welt haben dann die Amerikaner nicht bereits vor Wochen die internationale Flugsicherung gewarnt, damit diese dann dafür sorgt, dass keine zivilen Maschinen einen Luftraum durchfliegen, in dem ganz offenkundig ein Luftkrieg tobt?

 

Genauso ist es! Der Abschuss eines Passagierflugzeugs wurde von allen Beteiligten billigend in Kauf genommen!

So hat Putin sicher recht, wenn er sagt:

„Ich kann mit Sicherheit sagen: Hätte man die Kampfhandlungen im Osten der Ukraine nicht am 28. Juni wiederaufgenommen, wäre diese Tragödie bestimmt nicht geschehen. Außerdem darf niemand diese Tragödie für eigennützige politische Ziele ausnutzen. Solche Ereignisse sollen die Menschen nicht voneinander trennen, sondern zusammenschließen.“

Die Menschen, die für die Situation in der Region verantwortlich sind, müssten ihre eigene Verantwortung gegenüber dem eigenen Volk und den Völkern der Länder erhöhen, deren Bürger zu Opfern der Tragödie mit dem Flugzeug geworden sind, so der russische Präsident.

Doch die Amerikaner werden nicht locker lassen mit ihrer Kriegstreiberei. Schon sprechen englische und französische Medien von einem solchen Krieg.

MH17 – ein neues Sarajewo für die Welt?

 

Und hier ein weiterer Bildbeweis, wie westliche/ukrainische Medien lügen und wir alle darauf hereinfallen:

 

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Quellen u.a.:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/19/abschuss-flug-mh17-amerikaner-wollen-die-schlinge-um-putin-zuziehen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/20/abschuss-mh17-westen-stellt-putin-ultimatum-und-droht-mit-sanktionen/

http://de.ria.ru/politics/20140721/269062518.html

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Flug MH 17 – Opfer der “Geldgier” der teilfaschistischen ukrainischen Regierung


GuidosKolumneNEU2

389 (50/2014)

 

 

 

295 Tote (280 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder).

Das ist die schreckliche Bilanz des gestrigen Flugzeugabschusses von Flug MH 17 der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur über der Region Donezk.

Während bis zur Stunde nicht klar ist, ob die Boing 777 von einem Kampfjet oder einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden ist, sich die ukrainische Regierung und die Separatisten gegenseitig die Schuld für diese Katastrophe geben, sage ich: Die teilfaschistische Regierung ist Schuld am Abschuss von Flug MH 17!

Ganz egal, was die Untersuchungen ergeben werden, ob russische Separatisten oder die ukrainische Armee für den Abschuss verantwortlich sind.

Fakt ist: Hätte die ukrainische Regierung den Luftraum über dem schwer umkämpften Osten des Landes für den zivilen Luftverkehr gesperrt, dann wäre es zu dieser Katastrophe NIEMALS gekommen!

Doch dieser Luftraum blieb trotz trotz Bürgerkriegs, in dem bereits Militärmaschinen abgeschossen wurden, weiterhin offen!

Hintergrund: Wäre der Luftraum geschlossen worden, dann würden der Ukraine Einnahmen für den Überflug fehlen, die die teilfaschistische Regierung so dringend braucht.

Das sogenannte „Chicagoer Abkommen“ aus dem Jahr 1944 bildet die Grundlage des internationalen Luftfahrtrechts. Es regelt den grenzüberschreitenden Flugverkehr auf völkerrechtlicher Basis. In Artikel 14 ist explizit festgelegt, dass die Staaten ihren Vertragspartnern  Gebühren für Überflugrechte sowie für Starts und Landungen und Flughafenentgelte auferlegen dürfen.

Ein Beispiel über die Höhe von Überflugsrechten aus dem Jahr 2006: Die EU-Fluglinien bezahlten für die Überflugrechte über Sibirien rund 300 Millionen Euro an die Russische Föderation. Rechtliche Grundlage der Zahlungen waren Bestimmungen in den bilateralen Luftverkehrsabkommen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten und der Russischen Föderation, die die EU-Luftfahrtunternehmen dazu verpflichteten, ein kommerzielles Abkommen mit Aeroflot abzuschließen.

Zurück zu Flug MH17:

So bestätigte der Unternehmenssprecher von Lufthansa, Michael Lamberty, kurz nach der Flugzeugkatastrophe: “Es gab und gibt derzeit keine Sperrung des Luftraums der Ukraine”. Erst danach wurde der Luftraum um die ostukrainische Stadt Donek gesperrt. Inzwischen meiden wohl die meisten Fluggesellschaften ohnehin den ostukrainischen Luftraum, umfliegen diesen weiträumig, auch wenn das mehr Kosten und eine längere Flugzeit bedeutet.

Hier können Sie die Flugbewegungen der einzelnen Flüge beobachten: http://www.flightradar24.com/45.84,13.47/4

Zum Zeitpunkt der Niederschrift dieses Blogcontents befand sich kein ziviles Flugzeug mehr im ukrainischen Luftraum.

Allerdings gab es zuvor keinerlei Einschränkungen der ukrainischen Luftsicherheit über dem umkämpften Bürgerkriegsgebiet!

Somit ist die teilfaschistische Regierung lieber das Risiko eingegangen, dass aufgrund kriegerischer Handlungen ein ziviles Flugzeug abgeschossen wird, als auf diese Einnahmen zu verzichten. Einen Abschuss also billigend in Kauf genommen!

Präsident Petro Poroschenko, der verdächtig vorschnell den Absturz als einen “terroristischen Akt” verurteilte, hat wieder einmal bewiesen, dass die Geldgier seiner Regierung sogar über zivile Opfer geht. Dieses mal jedoch nicht “nur” über jene im Bürgerkrieg, sondern über weitere unschuldige (internationale) Opfer.

Auch die Internationale Flugsicherung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, warum sie den Luftraum über der Ukraine nicht schon längst gesperrt hat. Der Grund dürfte wirtschaftlicher Natur sein: Über die Ukraine fliegen die meisten Maschinen von Nordeuropa nach Südostasien. Eine weiträumige Umleitung wird für die Airlines teuer, weil sie mehr Kerosin verbrauchen.

 

 

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Quellen u.a.:

Weitere brisante Hintergründe über die teilfaschistische Regierung in der Ukraine und die inszenierten Maidan-Aufstände, hier:

 

 

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BILD-Kommentator bezeichnet Politiker als “egoistisches, luxuriöses Schwein”! – Missbilligung durch den Deutschen Presserat


GuidosKolumneNeu
388 (49/2014)
Die BILD kann und darf alles, denken wohl die meisten, die die Macht von Europas größter Tageszeitung kennen und vielleicht auch fürchten.
Selbst Journalisten-Kollegen von mir, meinen das.
Doch mitnichten!
Ich habe mich aufgrund eines abstrusen Kommentars über den ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch beim Deutschen Presserat über den Autoren Franz Josef Wagner beschwert.
Und Recht bekommen!
Die große BILD darf doch nicht alles und das ist auch gut so!
Der Deutsche Presserat hat mit seiner Entscheidung zu Recht bekräftigt, dass Menschen in ihrer Würde nicht herabgesetzt werden dürfen. Das ist ein großes Plus für eine Demokratie!
Hier die wichtigsten Zitate des von mir kritisierten Kommentars von Franz Josef Wagner, veröffentlicht in der BILD am 24. Februar 2014 in der Kolumne “Post von Wagner” (Hervorhebung durch die BILD):

Liebe Ukrainer,

Euer Präsident ist geflohen. Geblieben ist seine Residenz, ein Protzanwesen, das jeden Mafia-Gangster vor Neid erblassen lässt. Sie hatten einen Privatzoo.

Wenn Sie aufwachten gackerten Pfaue und Antilopen hüpften anmutig. Enten schwammen auf einem künstlichen See, Rehe schnüffelten am Gras. Sie duschten aus vergoldeten Wasserhähnen. Wenn der Präsident Lust hatte, schwamm er in seinem Pool.

Danach spielte er Golf. Er hatte die besten Golfschläger der Welt, sein Name war eingraviert. Auf seinem Anwesen hatte er ein Schiff. Auf diesem Schiff feierte er wunderbare Feste.

Ich habe keine Ahnung, wie es weitergeht in der Ukraine. Sieg dem Volk, Ruhm dem Volk. Wichtig ist, dass die Korrupten verschwinden.

Die Residenz des Ex-Präsidenten ist ein Beispiel für Gier. Haben wollen, mehr haben wollen. Er schuf sich ein Paradies wie ein Pharao. Wenn man in seinen Palast guckt, dann muss man kotzen. Er hat sein Volk bestohlen, er hat sich bereichert. Er hat auf Kosten der Armen gelebt.

Er war ein egoistisches, luxuriöses Schwein.

Herzlichst Ihr

Franz Josef Wagner
Quelle: http://www.bild.de/news/standards/franz-josef-wagner/liebe-ukrainer-34808096.bild.htmlAm 25. Februar 2014 beschwerte ich mich beim Deutschen Presserat (Hervorhebung durch mich):

Artikel Kommentar von Franz Josef Wagner: “Liebe Ukrainer”
Bild Bundesausgabe
Datum der Veröffentlichung: 24. Februar 2014
Begründung:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin selbst Journalist und sehe im letzten Satz des Kommentars von Franz Josef Wagner, bezogen auf den Ex-Präsidenten der Ukraine Viktor Janukowitsch, (“Er war ein egoistisches, luxuriöses Schwein” einen ethischen Verstoß gegen Ziffer 9 des Pressekodes, in der es heißt: “Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.”. Diese Ehrverletzung liegt hier vor und ist meines Erachtens nicht dazu geeignet, als Kommentar in der größten Tageszeitung Europas zu stehen. Auch der Kollege sollte sich an den Pressekodex halten und keine ehrverletzenden Kommentare abgeben, unabhängig davon, ob er recht hat oder nicht! Für die BILD müssen dieselben ethischen Grundsätze gelten, wie für alle anderen Journalisten auch.

 

 

Am 10. Juni 2014 erhielt ich vom Deutschen Presserat (Beschwerdeausschuss) ein Schreiben, in dem es u.a. heißt (Hervorhebung durch mich):

 

... der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hat aufgrund Ihrer oben genannten Beschwerde eine Missbilligung ausgesprochen. Die Gründe hierfür können Sie der beiliegenden Entscheidung entnehmen …
Entscheidung
des Beschwerdeausschusses 1
in der Beschwerdesache 0166/14/1-BA
Beschwerdeführer: Guido Grandt
Beschwerdegegner: BILD
Ergebnis: Beschwerde begründet, Missbilligung, Ziffer 1
*
Datum des Beschlusses: 03.06.2014
A. Zusammenfassung des Sachverhalts
I. Die BILD-Zeitung veröffentlicht am 24.02.2014 die Kolumne „Post von Wagner“. Sie
erscheint unter der Überschrift „Liebe Ukrainer“. Darin schreibt der Kommentator an die
Bewohner der Ukraine vor dem Hintergrund der Ereignisse auf dem Maidan-Platz in Kiew.
Diese hatten zur Flucht des Präsidenten geführt. Beschrieben wird das luxuriöse Leben und
das Anwesen des Präsidenten, über den es am Ende in der Kolumne heißt: „Er war ein
egoistisches, luxuriöses Schwein.“
II. Der Beschwerdeführer ist der Ansicht, dass das Zitat gegen die Ziffer 9 des Pressekodex
verstoße.
III. Für BILD und BILD.de nimmt die Rechtsabteilung des Verlages Stellung. Sie
argumentiert, dass die Texte des Kolumnisten Franz Josef Wagner durch ihre teilweise
saloppen Formulierungen sowie durch ihre Zuspitzung immer wieder Anlass zu intensiven
Diskussionen gäben. Dieser Effekt sei jedoch ausdrücklich gewünscht und Teil des
gesellschaftlich politischen Diskurses in der demokratischen Grundordnung unseres Staates.
Die Beschwerde hält die Rechtsabteilung für unbegründet und argumentiert mit einem
Referenzfall aus dem Jahr 2012, einer Kolumne von Josef Wagner zum Gesetzentwurf,
homosexuelle Lebenspartnerschaft mit der Ehe gleichzustellen. Der Fall wurde vom
Presserat als unbegründet bewertet. Grund hierfür war, dass es sich um eine zugespitzte
Positionierung handele, die erkennbar Raum für Interpretationen der Leser lasse. Nichts
Anderes gelte im vorliegenden Fall nach Ansicht der Rechtsabteilung.
Die Bezeichnung des ukrainischen Ex-Präsidenten als „egoistisches, luxuriöses Schwein“ sei
eine Formulierung, mit der der luxuriöse Lebensstil Janukowitschs bewertet werde. Die
Bilder des prachtvollen Privatpalastes des Präsidenten, der vom ukrainischen Volk
„eingenommen“ worden sei, seien sicher auch dem Beschwerdeausschuss noch gut in
Erinnerung. Eine Gleichstellung mit Tieren erfolge mit dieser Formulierung ersichtlich nicht.
Hier nimmt die Rechtsabteilung Bezug auf den Fall 47/2012, in der ein Angeklagter von der
BILD-Redaktion als „Sexschwein“ bezeichnet wurde.
B. Erwägungen des Beschwerdeausschusses
Der Beschwerdeausschuss gelangt zu dem Ergebnis, dass der Kommentar „Liebe Ukrainer“
gegen die Ziffer 1 des Pressekodex verstößt. Ausschlagend hierfür ist die
Schlussformulierung über den geflohenen Präsidenten der Ukraine, Viktor Janukowitsch: „Er
war ein egoistisches, luxuriöses Schwein.“ Diese Formulierung kritisiert nicht das konkrete
Verhalten des Präsidenten, sondern setzt einen Menschen insgesamt in abwertender
Absicht mit einem Tier gleich. Das ist mit dem Ansehen der Presse und der Achtung der
Menschenwürde nach Ziffer 1 des Pressekodex nicht vereinbar. Auch wenn sich ein Mensch
moralisch höchst zweifelhaft verhalten hat und im konkreten Fall auf Kosten anderer gelebt
hat, so rechtfertigt dies aus presseethischer Sicht nicht, ihn in einem abwertenden Kontext
als „Schwein“ zu beschimpfen. Solch eine Äußerung ist auch in einem Kommentar, für den
weitere Maßstäbe bei der Bewertung angesetzt werden, nicht mit der Verantwortung, die die
Presse trägt, vereinbar.
C. Ergebnis
Der Beschwerdeausschuss hält den Verstoß gegen die Ziffer 1 des Pressekodex für so
schwerwiegend, dass er gemäß § 12 Beschwerdeordnung die Maßnahme der Missbilligung
wählt. Nach § 15 Beschwerdeordnung besteht zwar keine Pflicht, Missbilligungen in den
betroffenen Publikationsorganen abzudrucken. Als Ausdruck fairer Berichterstattung
empfiehlt der Beschwerdeausschuss jedoch eine solche redaktionelle Entscheidung.
Die Entscheidungen über die Begründetheit der Beschwerde sowie über die Wahl der
Maßnahme ergehen mit sechs Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme.

 

*
Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der
Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

 

Die BILD-Zeitung hat also mit Ihrer Argumentation nicht recht bekommen!

Damit dürfen auch zukünftig Menschen bei der Berichterstattung/Kommentaren etc. in ihrer Würde nicht herabgesetzt oder mit Tieren verglichen werden.

Vielleicht überlegt sich die BILD generell eine objektivere Berichterstattung über die Ukraine.

Das würden wir uns alle wünschen!

 

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Mehr Hintergrund-Informationen zur Ukraine-Krise hier:

 

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Mein Wirtschaftssachbuch-Thriller bestätigt: EZB-Chef Draghi verschiebt den Crash auf 2018!


Cover

 387 (48/2014)

EZB-Chef Mario Draghi hat meinen Wirtschaftsschabuch-Thriller “2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen!” (indirket) bestätigt!

Siehe hierzu den Artikel bei den Deutschen Wirtschafts Nachrichten von heute:

Neue Geldschwemme: Draghi verschiebt den Crash auf 2018

Mit einer neuen Geldschwemme will Mario Draghi versuchen, den Crash auf 2018 zu verschieben. 700 Milliarden Euro an billigem Geld erwarten die Märkte von der EZB. Doch die Analyse der Fakten zeigt: Wenn die neuen Kredite zurückzuzahlen sind, dürfte es richtig unangenehm werden.

 

Eine Bloomberg-Umfrage hat ergeben: Die Märkte erwarten, dass EZB-Chef Mario Draghi etwa 700 Milliarden Euro ins Bankensystem pumpen will. Damit sollen die Banken dazu bewegt werden, mehr Kredite zu vergeben. Diese sogenannten LTROs (also langjährige Kredite) dürften von den Banken gerne genommen werden. Alan McQuaid, Chefvolkswirt bei Merrion Capital in Dublin, sagte Bloomberg: “Die Banken werden das Geld in Anspruch nehmen. Das Geld ist billig und es gibt kein Stigma wegen des free lunch.

Mit etwas Glück kann es Draghi gelingen, bis 2018 für Ruhe zu sorgen – erst dann müssen die 700 Milliarden refinanziert werden.”

Mario Draghi versucht also, die notwendige Bereinigung von faulen Krediten weiter nach hinten zu verschieben – indem er den Markt mit neuen Krediten schwemmt. Interessanterweise scheint die EZB von ihrem ursprünglichen Plan abzurücken und dürfte nun doch keine Kreditverbriefungen (ABS) in den Markt drücken. Bloomberg zitiert den Zentralbanker Ewald Nowotny, der das Modell für zu kompliziert hält.

So dürfte Draghi also zur brachialen Variante greifen: Zum simplen Drucken von Geld aus dem Nichts. Sein Kalkül: Er will den Euro-Staaten weiter Zeit kaufen, damit diese die Integration vorantreiben. Erst kürzlich hatte Draghi gefordert, dass die EU eine einheitliche Regierung brauche. Das Ziel der neuen Geldschwemme dürfte also sein, dass in vier Jahren genügend Fakten geschaffen sind, um eine gemeinsame europäischen Schulden-Haftung erzwingen zu können.

Doch der Plan ist höchst riskant.

Selbst wenn es Draghi gelingt, das Problem um weitere vier Jahre zu verschieben: Das Erwachen wird umso härter sein.

 

Der ganze Artikel hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/14/neue-geldschwemme-draghi-verschiebt-den-crash-auf-2018/

 

siehe hierzu:

 

Cover

 

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

 

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

 

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