EXKLUSIV: Das “Gorch Fock-Komplott” (2): Die Schleier lüften sich!


GuidosKolumneNeu

442 (103/2014)

Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, ist bis heute nicht geklärt. Als zwölf Tage später ihre Leiche aus der Nordsee gezogen wurde, befand sich offenbar kein Wasser in ihren Lungen.  Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel. Im Obduktionsbericht, der mir vorliegt, heißt es:

GF2

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten “Ausguck” eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum? Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys “Schlafkrankheit” gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der “Gorch Fock” war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen. Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Bei dieser Erkrankung hätte Jenny Böken niemals auf die “Gorch Fock” ihren Dienst antreten dürfen! Deshalb war für uns schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Nach monatelangen Recherchen zum mysteriösen Tod Jenny Bökens auf der “Gorch Fock haben sich “Insider” mit uns in Verbindung gesetzt. Darunter auch ein Reservisten-Stabsoffizier, der Näheres zu dem Fall weiß.

Nachfolgend die Einschätzungen und Beobachtungen meiner Informanten, die  miteinander ein Gespräch führten, aus dem die Auszüge stammen. Die Namen habe ich aus rechtlichen Gründen anonymisiert (Hervorhebungen durch mich):

———————————————————————————————————–

Die Zusammenstellung der Bordbesatzung  für die ‚SSS Gorch Fock‘ wurde zeitlich schon lange vorher geregelt. Alles wurde schriftlich veranlasst und nahm seinen üblichen Dienstweg unter Beteiligung aller zuständigen Dienststellen.  Es sollten gewisse Quoten berücksichtigt werden, die einen Querschnitt der Bevölkerung  und des politischen Willens abbilden sollten.

(So brauchte man unbedingt einen ‚Quotenneger‘, den man in dem ‚Prinz von B.‘ dann auch fand, man schmückte sich mit Seekadettinnen befreundeter europäischer Nationen, z.B Julie C. (Name liegt mir vor). Zitat – über den Flur gebrüllt: „Erwin, Du musst nicht mehr suchen, wir haben unseren Neger gefunden.“)

Auch hatte man mit dem Einfluss von altgedienten Mariniers / Admirälen zu kämpfen, die während dieser Ausbildungsfahrt gerne ihren Nachwuchs / Protégés an Bord der ‚Gorch  Fock‘ sehen wollten. Die Besatzungsliste des ‚SSS Gorch Fock‘ musste oft geändert werden und war nie endgültig fertiggestellt.

Keine Feierlichkeiten oder größeres Ereignisse bei der Bundeswehr fanden statt, ohne dass diese nicht über den Schreibtisch einer Person, die in Augenhöhe mit den Staatsekretären des Verteidigungsministeriums war & agierte,  gegangen wären. Es ist davon auszugehen, dass dieser  einflussreiche  Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums aktiv an der Personalauswahl für die ‚SSS Gorch Fock‘ beteiligt gewesen ist.  Diese Person  im Bendlerblock in Berlin dürfte nach Angaben des Reservisten bezüglich der Auswahlentscheidungen massiv an der Stellschraube gedreht haben.

Anlässlich des Empfangs zur 50. Jahrfeier der ‚Gorch Fock‘ waren bereits umfangreiche Film-Dokumentationen  geplant gewesen. Nach den Feierlichkeiten zum Geburtstag sollte im Nachgang  ein Werbefilm über die Marine und die Bundeswehr gedreht werden mit Ausbildungs-fahrten auf der Kieler Förde.  Hierfür durfte es nur handverlesene fotogene Gesichter geben. 

Der Reservist erzählte kryptisch, er, für seine Person, hätte in einem solchen Fall sich die Personalakten der Offiziersbewerber aus der OPZ (Früher Offizierbewerberprüfzentrale jetzt Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr) kommen lassen und hätte anhand der vorgegebenen Daten, wie Photo, sozialer Hintergrund etc.  dann seine Auswahlentscheidungen getroffen. (Die Erzählform war Konjunktiv, die Suggestion Indikativ).

Man wollte ein rauschendes Fest feiern und hierzu sollten alle Beteiligten vor der Kamera einen möglichst günstigen Eindruck für die Marine hinterlassen. Quertreiber und allzu kritikfreudige Personen waren bei diesem Ereignis unerwünscht. Die Frauen sollten hübsch und keine allzu große &  kräftige Schränke sein. Das „SSS Gorch Fock“ sollte hierbei, weil militärisch unbelastet und mit einer Aura des Besonderen umgeben,  als Botschafterin eines ‚Neuen Deutschlands‘ agieren.

Der Film zum 50. Geburtstag der „SSS Gorch Fock“ war als Großprojekt und als Anschub-Werbung für die Marine gedacht gewesen. Die Marine hatte ein Imageproblem und Nachwuchssorgen. Es sollte ein besonders positiv besetztes Motiv gewählt werden, das auch unbelastet und nicht als Kriegsschiff wahrgenommen im Ausland gezeigt werden konnte.

Bei Auslaufen der ‚SSS Gorch Fock‘ aus dem Kieler Hafen waren an Bord des Segelschulschiffes weit mehr Personen untergebracht, als normalerweise hierfür vorgesehen waren. Auf der Besatzungsliste tauchten z.B. Heeressoldaten auf, für die dieser Segeltörn als Belohnung für dienstliche Leistungen offiziell im Ermittlungsprotokoll angegeben wurde.

Selbst wenn es bei einer Personalkonferenz Zweifel an der Einsatzfähigkeit einer Jenny Böken gegeben hätte, so wären diese wohl nach Aussage des Reservisten auf Weisung aus dem Bendler- Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) rechtzeitig beiseite gewischt worden.

Diese Person und Entscheidungsträger aus dem Bendler-Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) wurde mir als sehr mächtig beschrieben, jemand, den ich tunlichst nicht zum Feind haben sollte. Der Name der  genannten  Person  wurde mir zunächst kryptisch angeboten „ Ich gebe Ihnen nicht den Namen, ich gebe Ihnen aber auch nicht die Taube, sondern den X (Name mir bekannt).“ Bei gezieltem Nachfragen aufgrund meiner naiven Ahnungslosigkeit wurde der Name Dr. X (Name liegt mir vor) genannt.

Dieser spielte übrigens wohl auch bei der ‚Kunduz-Affäre‘  und der Entlassung von  Verteidigungsminister / Arbeitsminister Dr. Jung eine sehr undurchsichtige und tragende Rolle.  Aktuell ist er nicht mehr im Verteidigungsministerium beschäftigt,  sondern als Geschäftsführer und Pressesprecher des X (Name mir bekannt) tätig.

Der später verantwortliche Verteidigungsminister zu Guttenberg wusste wohl im Voraus als Eingeweihter von den Ereignissen und reagierte daher beim Tode von Sarah Lena Seele (am 7. November 2010 stürzte während eines Hafenaufenthalts  im brasilianischen Salvador da Bahia die 25jährige Offiziersanwärterin bei Kletterübungen aus der Takelage der Dreimastbark und verstarb. So hätte Sarah Seele überhaupt nicht zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen werden dürfen, weil sie mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße zu klein und damit nicht borddienstverwendungsfähig war/GG) in den Augen der Öffentlichkeit und des Militärs überzogen, nach dem Vorhergesagten jedoch zwangsgesteuert.

Meine Bemerkungen bezüglich der Nichterwähnung der Anwesenheit von Kapitän S. an Deck der „SSS Gorch Fock“ während der Ereignisse folgend den  Zeugenaussagen und den Vernehmungen durch die Kripo / STA wurde ohne jegliche Überraschungen quittiert.

Meine Einlassungen, dass die Führungsmannschaft wahrscheinlich in Erwartung der Feiern zum 50. Jahrestag der “SSS Gorch Fock“ etwas vorgefeiert haben könnte, wurde durch den Reservisten mit der Bemerkung kommentiert  „Nicht nur an diesem Tag!“.

Überraschenderweise wurde von dem Reservisten auf den besonders schlechten Ruf der „SSS Gorch Fock“ hingewiesen, der bereits lange vor den zu diskutierenden Ereignissen existent war.

So wurde u. a. daraufhin gewiesen, dass schon lange vor den Ereignissen mit den Mädchen auf der „SSS Gorch Fock“ etablierte Kreise der arrivierten Kieler Gesellschaftdarauf geachtet hätten, dass ihr Nachwuchs den Wehrdienst auf Fregatten, Tendern oder Schnellbooten absolvieren, jedoch auf keinem Fall an Bord der „SSS Gorch Fock“.

Der Ruf der „SSS Gorch Fock“ an der Kieler Förde war bereits dermaßen etabliert schlecht, dass die Meldungen in der Bild-Zeitung nach dem Tode von Sarah Lena Seele keine Überraschungen mehr für eingeweihte Kreise der Bundeswehr darstellten.

Der Kapitän der „SSS Gorch Fock“ war in der Wahrnehmung von Eingeweihten nicht mehr als ein „Grüßaugust“ der für den erfolgreichen Ablauf der „Party- und Empfangszeremonie“ verantwortlich war. Das Schiff wurde auf Ebene der Porteépée – Unteroffiziere gesegelt.

Die Verschiebung der Kommando- und Hierarchiestrukturen mehr in den subalternen Bereich war schon seit Jahren bekannt und stellte für eingeweihte Kenner keine Überraschung mehr dar.

Von einem besonderen Geschehen wurde ebenfalls berichtet. Bei einem Besuch der „SSS Gorch-Fock“ berichtete der Vorgänger des Kapitän Norbert S. davon, dass er jetzt nach Lieferung einer Zusatzeinrichtung in der Lage sei, das Segelschiff mit max. 7 Mann zu segeln. Die Frage des Reservisten, warum es mit einer derart großen Besatzungsstärke wichtig sei, das Schiff mit nur 7 Personen bedienen zu  können – blieb unbeantwortet.

Es wurde weiterhin das Phänomen einer „Überbetreuung „  von betroffenen Familienangehörigen angesprochen. Hiermit wird das Phänomen bezeichnet, dass bei nahen Familienangehörigen  eine besonders intensive Betreuung durch Bundeswehrbeauftrage aus den verschiedensten Diensträngen betrieben wird. Als Beispiel wurde X (Name liegt mir vor), die Ehefrau des ehemaligen Verteidigungsministers X (Name liegt mir vor) angeführt. Sie hatte ein Alkohol- und Tablettenproblem. Nach stattgehabtem Entzug wurde diese Ehefrau mit Verpflichtungen im Wohltätigkeitsbereich überhäuft, so dass sie ihrem Ehemann aufgrund von möglichen Fehlreaktionen  nicht mehr in die Parade fahren konnte.

Auf die Frage hin, welche Gerüchte innerhalb der eingeweihten Journalistenschar über die mögliche Todesursache der Jenny Böken kursieren, gab es die Antwort, dass der Tod offensichtlich kein Unfall war. Die These, dass es ein Mord gewesen sein könnte, wird  erwogen, aber nicht vehement diskutiert.  Vielmehr gibt es zwei bevorzugte Versionen, die in diesem Fall wohl eher favorisiert werden:

 

  1. Nötigung – dass Jenny Böken an Bord des Schiffes bedrängt wurde und auf diese Art du Weise zu Tode gekommen war.
  2. Theorie der Vergiftung. Dass ihr von unbekannter Seite Drogen oder K.O. – Tropfen („Liquid Ecstasy“) verabreicht wurden und dass dieses dann tödlich endete.                                             

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So stellt sich weiterhin die Frage, WIE Jenny Böken gestorben ist! Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

Es verdichten sich die Indizien, dass “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

 

Fortsetzung folgt…

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

 

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Staatsaffäre Natascha Kampusch: Chefermittler Franz Kröll wurde liquidiert!


GuidosKolumneNeu

441 (102/2014)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Aus diesem Grund  veröffentliche ich hier auf meinem Blog nach und nach meine diesbezüglichen Recherchen. Explizit fordere ich Medien-Kollegen, Politiker oder andere Kritiker dazu auf, das mir vorliegende Material “öffentlich” zu widerlegen!

Endlich hat es auch die Mainstream-Presse, in diesem Fall DER SPIEGEL gewagt, an der offiziellen Geschichte der Staatsaffäre Natascha Kampusch zu kratzen.

Unlängst veröffentlichte das Nachrichtenmagazin auf seiner Onlineseite den Artikel Fall Natascha Kampusch: Der rätselhafte Tod des Oberst Kröll.

Es geht dabei um genau das, was ich seit vielen Monaten öffentlich mache, nachdem ich mich mit der Causa Kampusch seit Jahren beschäftige und dazu publiziert habe (siehe am Ende des Artikels):  Chefermittler Oberst Franz Kröll hat keinen Selbstmord begangen, sondern wurde allem Anschein nach erschossen! Oder anders ausgedrückt – aus dem Weg geräumt! Und das, nachdem er bei seinen Ermittlungen auf ein hochrangiges Pädonetzwerk in der Alpenrepublik gestoßen ist.

DER SPIEGEL schreibt dazu:

Am 25. Juni 2010 starb Kröll auf der Terrasse vor seiner Wohnung in Graz durch einen Kopfschuss. Seine von ihm geschiedene Ehefrau, auch eine Polizistin, entdeckte ihn dort einen Tag später. Seine Leiche lag auf der Holzbank vor dem Küchenfenster, die rechte Körperhälfte und der Kopf lagen auf der Sitzfläche, die Beine berührten in Sitzposition den Boden … Zwischen seinen Füßen lag seine Dienstwaffe, eine Walther PPK, Kaliber 7,65. Eine Patrone befand sich noch im Lager, drei weitere im Magazin. Eine Patronenhülse wurde dreieinhalb Meter vom Leichnam entfernt auf der Wiese gefunden.

Auch diesen Fall bezeichneten die Ermittler, ehemalige Kollegen Krölls, schnell für aufgeklärt: Der Oberst habe sich selbst erschossen, er sei depressiv und frustriert gewesen, weil er wieder Dienst nach Vorschrift hätte machen müssen …

Karl Kröll, Bruder des Ermittlers, bezweifelt, dass sich sein Bruder freiwillig das Leben nahm … Nun hat er den Institutsleiter der Gerichtsmedizin Graz, Peter Leinzinger, mit einem Gutachten zum Tod des 59-Jährigen beauftragt …

Die Zweifel des Bruders hat Leinzinger nun bestätigt: Der Universitätsprofessor widerspricht der Suizid-Theorie der Ermittler. Diese hatten von beiden Händen Krölls sogenannte Leit-Taps genommen und mittels Filterpapier, Wein- und Rhodizonsäure die Schusshandbestimmung vorgenommen. Sie kamen zu dem Schluss, dass sich Kröll mit der linken Hand in die linke Schläfe geschossen habe. Krölls Ex-Frau hatte angegeben, dass Kröll zwar mit der rechten Hand geschrieben, viele Tätigkeiten jedoch mit der linken ausgeführt habe.

Gutachter Leinzinger bestätigt nicht, dass der Schussverlauf von links nach rechts erfolgt ist. Vielmehr spricht er von einem “angesetzten Schuss, allenfalls einem Schuss aus allernächster Nähe” und davon, dass “die Einschussöffnung in der Regel größer sei als die Ausschussöffnung, da es durch die aus der Laufmündung austretenden Gase nach Bildung der sogenannten Schmauchhöhle zu einem Aufplatzen der Haut kommt”. Im Klartext: Der Schuss erfolgte eher von rechts nach links.

Deshalb sei das Projektil aus Richtung Osten auf die Wiese geflogen, so der Gutachter. Laut Ermittlungsergebnissen soll die Kugel an der Hauswand abgeprallt und in die Wiese geschleudert worden sein. Nach Angaben Leinzingers handelt es sich bei dem angeblichen Patroneneinschuss in die Wand jedoch um ein Bohrloch zur Befestigung einer Wäscheaufhängevorrichtung …

In seinem Schlussfazit urteilt der Rechtsmediziner: “Entgegen der Annahme der erhebenden Beamten ist davon auszugehen, dass es sich um einen angesetzten Schuss gehandelt hat, und der Schussverlauf von rechts nach links erfolgt ist.” Zudem spreche das Untersuchungsergebnis betreffend Schmauchpartikel an beiden Händen dafür, dass “im Zeitpunkt der Schussabgabe die rechte Hand des Franz Kröll näher zur Waffe war als die linke”. Dass an beiden Händen Blutspritzer sichergestellt wurden, könne mit Abwehrspuren zu erklären sein …

Indizien sind ein Testament und ein Abschiedsbrief, die in der Wohnung Krölls gefunden wurden und die Suizid-Theorie laut Ermittlungsakten stützen sollen. Doch das Testament ist mit “Kröll Franz” unterzeichnet, so wie der 59-Jährige immer unterschrieb, wie sein Bruder sagt. Unter dem Abschiedsbrief steht hingegen “Franz Kröll”. “Außerdem sind die Abweichungen in der Schrift gravierend”, sagt Karl Kröll.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-kampusch-der-suizid-des-ermittlers-kroell-a-932107.html

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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 Quellen:

Quellen:

[1] »Abschluss-Bericht des Stadtpolizeikommando Graz, Kriminalreferat Fachbereich Gewaltdelikte, Graz (GZ: E1/49655/2010-RabN) Verdacht auf: Todesfall (OZ 1)« v. 2. Juli 2010/Archiv Grandt

[2]  »Fall Kampusch: Selbstmord mit Fragezeichen« in: kurier.at v. 18.07.12 (http://kurier.at/thema/kampusch/fall-kampusch-selbstmord-mit-fragezeichen/804.743)/Zugriff: 18.07.12

[3] »Musste ER sterben, weil SIE schweigt?« in: die aktuelle 41/2010, S. 28

[4] »Kampusch: Chefermittler hat weiterermittelt« in: kurier.at v. 27.09.11 (http://kurier.at/politik/kampusch-chefermittler-hat-weiterermittelt/731.884)/Zugriff: 01.12.111

[5] »Kampusch: Chefermittler hat weiterermittelt« in: kurier.at v. 27.09.11 (http://kurier.at/politik/kampusch-chefermittler-hat-weiterermittelt/731.884)/Zugriff: 01.12.111

[6] »Natascha: Skandal um Ermittler« in: oe24.de v. 03.03.11 (http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Natascha-Skandal-um-Ermittler/19259394)/Zugriff: 06.02.13

[7] Name bekannt

[8] »Aufzeichnungen Karl Krölls als Beilage zu seinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Innsbruck zu AZ 22 St 37/11a zu Händen Frau Staatsanwältin Mag. Gabriele Ginther-Schöll« v. 16. September 2011/Archiv Grandt /»Aufzeichnung von Karl Kröll« o.D./Archiv Grandt

[9] »Kampusch: Chefermittler hat weiterermittelt« in: kurier.at v. 27.09.11 (http://kurier.at/politik/kampusch-chefermittler-hat-weiterermittelt/731.884)/Zugriff: 01.12.111

[10] »Der Fall kostete den Chefermittler das Leben« in: 20.min.ch v. 24.02.12 (http://www.20min.ch/kampusch/story/Der-Fall-kostete-den-Chefermittler-das-Leben-31245140)/Zugriff: 24.02.12

[11] Filmsichtliste, Tape 5, Timecode: 29:32-32:13/Archiv Grandt

[12] »Der Fall kostete den Chefermittler das Leben« in: 20.min.ch v. 24.02.12 (http://www.20min.ch/kampusch/story/Der-Fall-kostete-den-Chefermittler-das-Leben-31245140)/Zugriff: 24.02.12

[13] »Suizide von Ermittler und Priklopil werfen Fragen auf« in: derstandard.at v. 09.11.10 (http://derstandard.at/1288659976194/Suizide-von-Ermittler-und-Priklopil-werfen-Fragen-auf)/Zugriff: 22.01.13

[14] »Abschluss-Bericht des Stadtpolizeikommando Graz, Kriminalreferat Fachbereich Gewaltdelikte, Graz (GZ: E1/49655/2010-RabN) Verdacht auf: Todesfall (OZ 1)« v. 2. Juli 2010/Archiv Grandt

[15] »Suizide von Ermittler und Priklopil werfen Fragen auf« in: derstandard.at v. 09.11.10 (http://derstandard.at/1288659976194/Suizide-von-Ermittler-und-Priklopil-werfen-Fragen-auf)/Zugriff: 22.01.13

[16] Gemeint ist damit Oberst Franz Kröll

[17] »Abschluss-Bericht des Stadtpolizeikommando Graz, Kriminalreferat Fachbereich Gewaltdelikte, Graz (GZ: E1/49655/2010-RabN) Verdacht auf: Todesfall (OZ 1)« v. 2. Juli 2010/Archiv Grandt

[18] »Suizide von Ermittler und Priklopil werfen Fragen auf« in: derstandard.at v. 09.11.10 (http://derstandard.at/1288659976194/Suizide-von-Ermittler-und-Priklopil-werfen-Fragen-auf)/Zugriff: 22.01.13

[19] »Suizide von Ermittler und Priklopil werfen Fragen auf« in: derstandard.at v. 09.11.10 (http://derstandard.at/1288659976194/Suizide-von-Ermittler-und-Priklopil-werfen-Fragen-auf)/Zugriff: 22.01.13

[20] »Anonymes Privatdossier: Polizeikorruption in Ö am Beispiel E. (uns ist der Name bekannt/d.A.), geschrieben im Zeitraum 2004/05.-2008, erstmals wieder durchgelesen und aktualisiert im März 2011«, S. 20/Archiv Grandt///Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stammt dieses Dossier aus betroffenen hohen Polizeikreisen.

[21] »Nataschas Vater rechnet mit Buch ab« in: 0e24.de v. 24.02.13 (http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Natascha-Kampuschs-Vater-rechnet-mit-Buch-ab/95888343)/Zugriff: 24.02.13

[22] »Der Fall kostete den Chefermittler das Leben« in: 20.min.ch v. 24.02.12 (http://www.20min.ch/kampusch/story/Der-Fall-kostete-den-Chefermittler-das-Leben-31245140)/Zugriff: 24.02.12

[23] Name bekannt

[24] Name des Politikers

[25] »Auszug aus Oberst Franz Krölls Notizheft, Eintrag: 23.03.10, 10:40«/Archiv Grandt

[26] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[27] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[28] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[29] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-kampusch-der-suizid-des-ermittlers-kroell-a-932107.html

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Weitere Hintergründe zur Staatsaffäre Natascha Kampusch:

 

 

 

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

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Armselige Mainstream-Presse: Crash-Mahner als Verschwörungstheoretiker verunglimpft!


 

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440 (101/2014)

Dass die Mainstream-Presse vor und während der jüngsten Finanz-, Banken- und Wirtschaftskrise zum Teil kläglich versagt hat, ist kein Geheimnis. Dafür steht sie immer mehr in der Kritik – und zwar von vielen Lesern, die sich nicht nur in den sogenannten “Qualitätsmedien” informieren, sondern auf “freie und unzensierte” Informationen im Internet zugreifen.

Da den etablierten Zeitungen und Zeitschriften die Leser reihenweise davonlaufen und die verantwortlichen Herausgeber, Chefredakteure, Ressortleiter und Redakteure voller Panik wie ein wilder Hühnerhaufen herumrennen, finden sie offenbar nur eine Möglichkeit, ihre eigene Unfähigkeit zu kaschieren: Nämlich diejenigen zu verunglimpfen, die weitaus kritischer über die Banken-Herrschaft und den historisch einmaligen Vermögensraub in der EU berichten, als die politisch beeinflussten Medien. Die Rede ist von den zahlreichen Kritikern dieses EU-weiten-Massenvermögensvernichtungs-Systems, den Mahnern vor dem Crash.

Jüngstes Beispiel ist die als renommiert geltende Süddeutsche  Zeitung, die vor wenigen Tagen in ihrem Artikel “Hurra, die Welt geht unter – Leser in die Angstfalle treiben: Warum es so viele Crash-Bücher gibt und was man aus ihnen lernen kann” zum Rundumschlag ausholte (in dem u.a. auch mein Wirtschafts-Thriller “2018 – Deutschland nach dem Crash” auftaucht).

Verantwortlich dafür zeichnet sich Nikolaus Piper. Ein Blick bei Amazon auf seine eigenen Machwerke zeigt, dass diese nicht gerade gut verkauft zu werden scheinen. Kein Wunder also und irgendwo auch verständlich, dass er mit solchen “Hau drauf-Artikeln” krampfhaft versucht seinen eigenen Arbeitsplatz und damit sein Einkommen zu sichern, nachdem auch der Süddeutschen Zeitung die Leser in Scharen davon rennen. Genauso wie den anderen etablierten Blättern.

Siehe: http://meedia.de/2014/04/23/die-ivw-analyse-der-ueberregionalen-und-regionalen-zeitungen/

Vielleicht liegt es eben daran, dass die Leser sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen, auch nicht von scheinbar renommierten Medien.

Wie diese sich beeinflussen und manipulieren lassen, hat jüngst der ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch “Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken” festgestellt.

Man mag zu Ulfkotte stehen wie man will, die Fakten und Belege die er veröffentlicht, sind (meines Wissens) bislang nicht widerlegt worden und das tut den Qualitätsjournalisten bis ins Mark weh!

Nachfolgend möchte ich nun auf einige der “armseligsten” Aussagen des Wirtschaftsredakteurs Piper eingehen und sie gleich hier zusammenfassen: Jene, die vor einem Crash mahnen, das Bankensystem und die momentane Wirtschafts- und Finanzpolitik kritisieren, sind – na, was denn wohl? – VERSCHWÖRUNGSTHEOREKTIKER!

Was sonst, ist man versucht zu sagen. Kritiker kann man in Deutschland mit zwei Keulen “mundtot machen”:

1. Mit der Nazi-Keule. 2. Mit der Verschwörungskeule.

Die Süddeutsche Zeitung versucht’s mit der zweiten Variante.

Aber lesen Sie selbst:

… das eigentliche Zeichen der Zeit aber ist der anhaltende Boom der Crash- und Verschwörungsbücher. Diese bedienen die Zukunftsangst, die die Krise ausgelöst hat, verstärken diese und machen immun gegen eine differenzierte Debatte. Sie liefern einfache Erklärungen und noch einfachere Rezepte …

… Crash-Bücher sind kein neues Phänomen … Seit der Finanzkrise allerdings hat der Weltuntergang Konjunktur wie noch nie. Eine kurze und unvollständige Auswahl aus den vergangenen Jahren: Max Otte: “Der Crash kommt”; Guido Grandt: “2018 – Deutschland nach dem Crash”; Michael Grandt und Gerhard Spannbauer: “Europa vor dem Crash”; Wolfgang Arnhold: “S.O.S. Germany. Wie Deutschland ausgeplündert wird”, Ellen Brown: “Der Dollar Crash. Was Banker Ihnen nicht erzählen”.  Und dann eben: “Der Crash ist die  Lösung”. Weik und Friedrich schreiben: “Wenn die Menschen erst einmal begreifen, dass ihr Geld und auch ihre Rente zum großen Teil weg sind, wird man Ausschreitungen, bürgerkriegsähnliche Zustände und Revolutionen nirgendwo ausschließen können …

… Crash-Bücher gehören zur Klasse der Verschwörungsbücher: Man kann sie auf eine fundamentale Weise nicht widerlegen. Niemand kann beweisen, dass die Welt nicht von einem Geheimbund regiert wird, der so geheim ist, dass ihm noch niemand auf die Schliche gekommen ist. Niemand kann eine Garantie dafür abgeben, dass das Weltfinanzsystem, der Dollar oder der Euro niemals zusammenbrechen werden. So kann sich der Verschwörungsautor immer irgendwie bestätigt sehen. Bei seinen Lesern verwandelt er rationale Sorge – schließlich sind ja die Folgen der Finanzkrise noch lange nicht beseitigt – in irrationale Angst (“Der Zorn wird unbeschreiblich sein.”)

… Crash-Bücher fördern die Angst, nach einem einfachen Rezept: Man kombiniere unbestreitbare Fakten mit Halbwahrheiten und offenkundigem Unsinn und baue daraus monströse Szenarien auf …

…  Und noch ein Thema gibt es, ohne das Crash-Literatur nicht auskommt, und das ist die geheime Macht der US-Notenbank Federal Reserve. Die Behauptung, dass der Dollar ja eigentlich gar kein richtiges Geld ist, weil die Fed eine private Institution ist, gehört zum Standard-Repertoire von Verschwörungstheoretikern …

… Der Erfolg der Crash- und Verschwörungsliteratur hat etwas Skurriles. Er macht aber auch besorgt: Die seriöse Ökonomie hat die Debattenhoheit verloren. Sehr viele Menschen glauben bereitwillig windigen Thesen von Laienökonomen, ohne dass die akademische Ökonomie dem etwas entgegenzusetzen hätte. Insofern würde es der Zunft gut anstehen, sich in aller Demut mit den geistigen Folgen der Finanzkrise zu befassen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit all dem Unsinn, der in den Crash-Bestsellern steht.

 

Da haben wir es also: Diejenigen, die sich kritisch mit der bisherigen Wirtschafts- und Finanzberichterstattung auseinandergesetzt haben und noch immer tun, die zum Teil sehr kläglich und manipulativ war und ist, sind die Bösen. Nicht etwa jene, die das ganze Schlamassel angerichtet haben: die Politiker und die Banken, die die Milliardenverluste des kleinen Mannes auf der Straße zu verantworten haben.

Warum nicht, Herr Piper & Co.?

Und schon klingelt mein Ohr, in dem die Frage trällert: Herr Piper, was sagen Sie denn zu den “gekauften” Journalisten?

Wenn Sie dahingehende Leserbriefe/Kommentare an die Süddeutsche Zeitung schreiben, dann informieren Sie mich bitte darüber. Gerne werde ich das auf meinem Blog aufgreifen!

Vielleicht aber sollte sich Herr Piper auch seinen Kollegen Georg Mascolo,  ehemaliger Chefredakteur des Spiegels, zum Vorbild nehmen, der den offensichtlichen Glaubwürdigkeitsverlust der Leitmedien ernst zu nehmen scheint. Mascolo ist nun Leiter des Rechercheverbundes NDR, WDR und SZ.

Mascolo fordert von seinen anwesenden Kollegen, sich zu trauen, bestimmte Dinge nicht zu wissen. “Wenn wir eine Nachricht haben, sollten wir diese so rausgeben, und erst wenn wir recherchiert haben, diese interpretieren” so der renomierte Journalist. “Sagen Sie es offen, wenn Sie bestimmte Dinge nicht wissen oder nicht verstehen”. Die journalistischen Fehler, die mitlerweile schwarf angeprangert werden sollen klar als solche hingestellt werden.  “Wir müssen unsere Fehler selbst öffentlich machen und korrigieren.” Selbst wenn auf diese Fehler nicht von Dritten hingewiesen wurde, so Mascolo, “und wir müssen auch mitteilen, wenn wir etwas nicht genau wissen oder einordnen können. Das muss das Publikum aushalten können.” Auf diese Weise schaffe man Vertrauen (Neo Press).

Mascolo forderte die Journalisten auch dazu auf, die öffentliche Kritik ernstzunehmen. Es sei egal welcher Verein, wie die “ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien”, welcher Bestseller oder welcher Wissenschaftler Kritik äußert, diese ist grundsätzlich ernstzunehmen: “ Nicht jede Kritik ist übrigens auch gleich ein Shitstorm und nicht jeder Kritiker ist gleich ein Verschwörungstheoretiker” so Mascolo in Berlin.

Na, Herr Piper, was sagen Sie nun? Ihr Kollege führt Ihren eigenen Artikel ad absurdum!

Und wieder einmal haben wir ein gutes Beispiel für  armseligen Journalismus eines scheinbaren “Qualitätsmediums”.

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

Süddeutsche Zeitung, 14.11.2014, Ausgabe München, Bayern, Deutschland, S. 14 / Ressort: Literatur

http://www.neopresse.com/medien/ex-spiegel-chefredakteur-reden-wir-ueber-unsere-glaubwuerdigkeit/

http://meedia.de/2014/04/23/die-ivw-analyse-der-ueberregionalen-und-regionalen-Zeitungen/

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“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Der Kindersex-Skandal der kunterbunten Sonnenblumenpartei (1)


GuidosKolumneNEU4

439 (100/2014)

“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

Denn sie heben seit vielen Jahren den moralischen Zeigefinger zu fast allen zeitgeschichtlichen Themen, die Vertreter des linksliberalen Bürgertums: Die GRÜNEN/BÜNDNIS 90.

Doch die kunterbunte Welt der Sonnenblumen- und RAF-Anwälte-Partei hat tiefere Abgründe, als allgemein bekannt.

Vieles wurde darüber geschrieben. Vieles aber auch nicht.

Aber ist es nicht schon  Schande genug für unser Land, dass sich eine demokratisch gewählte Partei  dem Vorwurf der Legalisierung von Pädophilie – ich sage Pädokriminalität – also dem (gewaltsamen) Sex mit Kindern stellen muss? Die in ihren Anfängen Forderungen nach der Aufhebung der Strafen für Sex mit Minderjährigen publik machte? Die einst meinte, man müsse “gleichberechtigte” Kinder nicht mehr vor Missbrauch beschützen, sie würden ja selbst ja oder nein sagen können?

Ich meine eindeutig: JA!

So haben sich die GRÜNEN bereits 1980 in ihrem ersten Grundsatzprogramm für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Mehrere Landesverbände forderten, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht herauszunehmen! Formell aufgehoben wurde die Forderung nach Legalisierung von Pädophilie allerdings erst während des Zusammenschlusses mit dem ostdeutschen Bündnis 90 im Jahr 1993 (BILD).

Haben Sie das gewusst, als Sie bei der letzten Bundestagswahl ein Kreuzchen bei den GRÜNEN gemacht haben?

Oder, dass einst ein GRÜNER Stadtrat in Nordrhein-Westfalen das zwei Jahre alte Baby seiner Freundin anal vergewaltigt und dabei schwer verletzt hat?

In meinem Buch

Guido Grandt

habe ich auch meine diesbezüglichen Recherchen über Politiker und Kindesmissbrauch veröffentlicht.

Besser spät als nie… ist in der BILD zu lesen und meint damit die offenbar entschlossene Aufklärung der GRÜNEN, Licht ins Dunkel ihrer “finsteren Anfangsjahre” zu bringen.

Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. Er stellt den GRÜNEN ein miserables Zeugnis in Sachen Vergangenheitsbewältigung aus.

Die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Simon Peter, entschuldigte sich gestern sogar bei den Opfern sexueller Gewalt: „Wir bedauern zutiefst, dass Täter unsere Beschlüsse als Legitimation ihrer Taten empfunden haben können”. Die Entschuldigung richte sich auch an diejenigen, die sich durch die grünen Debatten „in ihrem Schmerz und ihrem Leid verhöhnt fühlen“.

Aber reicht das? So nach dem früheren und von mir bewusst überpointierten Motto: Sex mit Kindern ist geil, macht ihn legal, wir sind die sexuellen Befreier, wir sind die GRÜNEN?

Auch hier: eindeutig NEIN!

Alleine, dass dieses Gedankengut in den Köpfen von Volksvertretern wütete berechtigt eine Gesellschaft, diese vom politischen Diskurs auszuschließen. Das ist meine persönliche Meinung. Kinder sind das Beste, was eine Gesellschaft hervorzubringen hat. Und wir müssen alles dafür tun, um sie zu schützen! Mit ALLEN Mitteln und dazu gehört auch, sie vor einem politisch-verschleierten Kindersex-Wahn zu schützen!

So kommt Franz Walters Studie zum Fazit, dass es sich nicht um einzelne oder gar zufällige Beschlüsse innerhalb der GRÜNEN gehandelt hat, die die Forderung nach einer Legalisierung von Kindersex (1980) stellte, sondern, dass sich dies “quer durch die Partei” gezogen hatte. Walter: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“

Das ist unglaublich und ein riesiger Skandal!

Ich möchte daran erinnern: Der Ur-GRÜNE Daniel Cohn-Bendit hatte 1975 über die Erlebnisse in einem Frankfurter Kindergarten geschrieben: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Bendit rechtfertigte diese Zeilen später damit, dass es dies in “fiktiver, zugespitzter Ich-Form” formuliert habe. Aber warum wurden dann auf seinen eigenen Wunsch hin die Akten über seine pädophilen Äußerungen bis zum Jahr 2031 im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung gesperrt? Und das, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen?

Zudem gab er schon 1982 im französischen Fernsehen zum besten: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“

An anderer Stelle: “Das stellte mich vor Probleme. Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

In der Zeitschrift “Pflasterstrand”, die von Cohn-Bendit verantwortet wurde, erschien 1978 ein Text, in dem es heißt: „Letztes Jahr hat mich ein sechsjähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.“

Zwei Jahre später wird in dem Heft über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen (FAZ).

Mir wird schlecht.

Im März 2013 erhielt Cohn-Bendit auch noch den renommierten Theodor-Heuß-Preis! Zudem sitzt er im EU-Parlament und schwingt große Reden. Zu den Vorwürfen jüngst aber nur lapidar sagt: „Ich habe keinen Bock mehr, mich wegen dieser alten Sache immer wieder rechtfertigen zu müssen“.

Wo leben wir eigentlich?

Auch “geistige Kindersex-Brandstifter” müssen gesellschaftlich geächtet, politisch ausgeschlossen und juristisch verfolgt werden!

Oder nehmen wir Ex-Minister Jürgen Trittin. Er war presserechtlich verantwortlich für das Göttinger Kommunalwahlprogramm vor 33 Jahren, in dem die irre Forderung enthalten war, Sex mit Kindern straffrei zu stellen. Absender: die Gruppe „Homosexuelle Aktion Göttingen“. Allerdings machte Trittin sich die Forderung nie zu eigen (BILD).

Also nochmal: Jürgen Trittin hat 1981 presserechtlich das Kommunalwahlprogramm einer Liste in Göttingen verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen unter bestimmten Bedingungen straffrei stellen wollte. Trittin bestätigte die Angaben und äußerte sein Bedauern (ZEIT).

Dabei behauptete er einmal, dass die möglichen Straftaten nicht Parteistrukturen zuzuordnen seien, sondern Individuen. Diese Aussage hat sich nach der jüngsten Studie als falsch herausgestellt.

Auch Volker Beck gerät in die Kritik: In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt…In einem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: “Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich…Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich (SPIEGEL).

“Schützt eure Kinder vor den GRÜNEN!” – Gewiss eine provokative Meinungsäußerung, aber das soll sie ganz bewusst auch sein!

 

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Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

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Quellen:
 
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EXKLUSIV! 12. November 2001: “Flug 587 – Hellfire in New York” – Die vertuschte Flugzeugkatastrophe!


GuidosKolumneNeu

438 (99/2014)

Als Reporter, Journalist und TV-Redakteur war ich Zeit meines Lebens schon an vielen Brennpunkten dieser Welt, habe über viele zeitgeschichtliche Geschehnisse berichtet, u.a. anderem auch über den Amoklauf von Winnenden. Ein Drama, eine unglaubliche Katastrophe werde ich jedoch nie mehr in meinem Leben vergessen, bei der ich als Zeitzeuge “live” dabei war: Der Absturz von Flug 587 mitten in New York, zwei Monate nach den Terror-Anschlägen von 9/11! Hier das Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=z1S8WkqqazI

  Nachfolgend meine Reportage (in meinem Archiv schlummert noch unveröffentlichtes exklusives Fotomaterial etc., das wir damals vor Ort gemacht haben). Flug 587_1a   Die Luft riecht förmlich nach Tod und Terror. Nach verbranntem Fleisch, glühendem Metall, verschmorten Kabeln, angesengtem Kunststoff. Dichte dunkle Rauchschwaden aus tiefen Erdkratern steigen in einen azurblauen Himmel, aus dem vor kurzem der stählerne Tod herabgestürzt ist. Die Flammen sind größtenteils gelöscht. Häuser in Schutt und Asche.   Flug 587_2   Blinkende Blau-, Rot- und Orangelichter. Auf- und ab heulende Sirenen. Korsos von Polizei-, Feuerwehr- und Rettungswagen. Heisere Schreie und bellende, nervöse Befehle, die durch die Trümmer gellen. Einige Flugzeugteile haben noch Straßenzüge von der Absturzstelle entfernt Hausdächer und Autos durchschlagen. Im Umkreis verstreut liegen verkohlte Körperteile der über zweihundertsechzig Toten der American-Airlines-Maschine. Die kleine Siedlung Rockaway Beach im Stadtteil Queens, ansonsten eine friedliche Oase aus Bungalows, Geschäften und zwei Grundschulen, gleicht einem Inferno.     Flug 587-3   New York, 12. November 2001: Eine Stadt im Ausnahmezustand. Genauso und fast auf den Tag genau wie zwei Monate zuvor, am 11. September als Flugzeuge – gesteuert von mutmaßlichen Terroristen – die Twin Towers des World Trade Centers und zum Teil das Pentagon in Washington zerstörten. Eine Stadt, eine Nation, die ganze Welt unter Schock. Ich stehe mit meinen Kollegen am Rande der Katastrophe, des „Hellfire“, wie die „New York Post“[1] am nächsten Tag titeln wird.   Flug 587_1   Mitten im Katastrophenviertel. Rund fünfundzwanzig Kilometer von Manhattan, von Ground Zero entfernt. Um uns herum das hektische Treiben der Rettungskräfte und die geschockten Bewohner des Viertels, die noch einmal mit ihrem Leben davon gekommen sind. Wir interviewen bleiche jugendliche Schüler der „Young Israel of Belle Harbour“-School, unweit der Absturzstelle. Orthodoxe Juden fahren Coladosen und Mineralwasserflaschen in Schubkarren zu den Helfern. Ein rußbedeckter Feuerwehrmann erzählt uns von dem grauenvollen Blick, den er bei seinem Einsatz in diese Hölle geworfen hat.   Flug 587_4   Meine Kollegen und ich sind zufällig hier. Eigentlich haben wir an diesem sonnigen Montagmorgen einen Termin mit einem Captain des Queens Police Departement. Wir suchen nach einem 18-jährigen Mädchen, das mit ziemlicher Sicherheit mit falschen Versprechungen betreffs einer Tanzkarriere am Broadway von Deutschland nach New York gelockt worden ist. Seitdem wird es vermisst. Es könnte auch sein, dass es sich unter den Toten des 11. Septembers befindet. Das alles wissen wir aber noch nicht. Wir stehen ganz am Anfang unserer Recherchen in den USA. Was wir wissen ist, dass das Mädchen nicht auf dem JFK-Airport, sondern auf dem Newark International Airport, New Jersey gelandet ist. Später wird uns der deutsche Vize-Konsul darüber informieren, dass alle Einreisekarten der Passagiere des Fluges LH 408, mit dem es geflogen ist, vorliegen, außer der des Mädchens. Wir werden auf Hinweise einer international tätigen Sekte stoßen. Die Suche wird sich als langwierig im Moloch New York herausstellen … Der Captain, mit dem wir an diesem 12. November 2001 einen Termin vereinbarten, ist nun der Einsatzleiter des Flugzeugabsturzes in Queens. Als ich morgens in meinem Hotelzimmer von der Katastrophe erfahre werde ich von einem deutschen Privatsender sofort mit Dreharbeiten beauftragt. Inzwischen ist der Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan hermetisch abgeriegelt worden, in dem momentan die UN-Vollversammlung tagt. Die drei New Yorker Flughäfen werden vorübergehend geschlossen, der U-Bahn-Verkehr zwischen Queens und den anderen Stadtteilen eingestellt. Alle Brücken und Tunnel, die von und nach New York führen sind für den normalen Verkehr vorsorglich gesperrt, so dass wir nur mit etwas Glück in das betroffene Viertel kommen. Über unseren Köpfen kreisen Kampfjets. Alle sind nervös. Und in vielen Augen spiegelt sich nackte Angst vor erneutem Terror, vor der Verwundbarkeit im eigenen Land und vor dem Tod. Rekonstruktion der Katastrophe: Flug 587 von New York nach Santo Domingo startet kurz nach neun Uhr Ortszeit auf dem John F. Kennedy-Airport Richtung Dominikanische Republik. Der Airbus A-300 der American Airlines ist mit zweihunderteinundfünfzig Passagieren und neun Besatzungsmitgliedern besetzt. Niemand wird den Absturz überleben. Die meisten Fluggäste stammen aus der Dominikanischen Republik. Um 9.17 Uhr Ortszeit geschieht das Unfassbare: der Airbus bricht kurz nach dem Start in vier Teile auseinander und stürzt auf das Wohngebiet herab, zerstört sechs Häuser völlig und beschädigt sechs weitere. Über die Unglücksursache wird spekuliert. Sabotage oder ein neuer Terroranschlag werden zunächst nicht ausgeschlossen. Das FBI berichtet von einer Explosion an Bord. Dem wird gleich darauf widersprochen. Die Leitung der Ermittlungen übernimmt nicht die Bundespolizei, sondern die Verkehrssicherheitsbehörde NTSB. Ein deutliches Zeichen für die Öffentlichkeit, dass kein krimineller Hintergrund vermutet wird. Dann sollen Turbulenzen eines voraus fliegenden japanischen Jets, sogenannte „Wirbelschleppen“ (weak turbulences) dafür verantwortlich sein oder ein Triebwerksschaden oder Materialfehler und das obwohl die Maschine noch einen Tag vor dem Absturz routinemäßig untersucht worden ist. Eine „intensivere“ Inspektion hat es sogar rund fünf Wochen früher, am 3. Oktober 2001 gegeben.[2] Aber knapp zwei Monate nach „9/11“ darf es einfach nicht sein, dass Amerika erneut Ziel eines terroristischen Angriffs geworden ist, der die Nation erneut mitten ins Herz getroffen hat und erneut alle Sicherheitsmaßnahmen versagt haben! Dass das mächtigste Land der Erde gegen den heimtückischen Terror eigentlich machtlos ist. Alle mit denen wir an jenem Tag und auch den darauf folgenden sprechen, sind sich sicher, dass erneut Osama Bin Laden und seine Schergen zugeschlagen haben. So wie er es angekündigt hat. Und so wie es ein Washingtoner Radiosender verlautbarte: „Amerika wurde heute Morgen zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten Opfer eines Terroranschlags auf eigenem Boden.“ Rudy Giuliani, der (damalige) New Yorker Bürgermeister erklärte: „Wir werden ein zweites Mal getestet, aber wir sind stark und werden auch diese Tragödie überstehen.“[3] Vergessen ist auch nicht die „symbolische“ Bedeutung: am 12. November gedenken die Amerikaner ihren Kriegsveteranen. Ein Schlag ins Gesicht der amerikanischen Öffentlichkeit also. Alles nur Zufälle? George W. Bush und seine Regierung jedenfalls hätten in diesen Tagen einer völlig nervösen und verängstigten Nation unmöglich sagen können, dass Amerika wieder hilflos gegen terroristische Anschläge gewesen ist. Nie und nimmer glauben wir wie viele andere an einen Unfall. Außer die Medien. Darunter auch die deutschen. Alle Printzeitungen und TV-Stationen, mit denen wir an diesem Tag sprechen (wir haben auch vor Ort gedreht und Interviews mit Zeitzeugen gemacht), verfolgen eine Linie: Es wird der deutschen Öffentlichkeit das als Wahrheit verkauft, was die Amerikaner offiziell zu dieser Katastrophe herausgeben! So sind wir sind mitten drin in einer der größten Vertuschungsaktionen der USA nur zwei  Monate nach 9/11 – nur keiner will etwas davon wissen …     __________________________________________________________________________________________________________________________

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Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

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Quellen:
[1] „Hellfire“ in „New York Post“ v. 13.11.2001///”Death Rattle” in: “Daily News” v. 14.11.2001
[2] „Triebwerkschaden offenbar Ursache des Flugzeugabsturzes“ in: „Hamburger Morgenpost“ v. 13.11.2001
[3] „Um Gottes Willen, nicht schon wieder“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 13.11.01 -
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HEINZ G. JAKUBA: Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit – Schlaglichter aus dem Internet


Der Streitkommentar

 

 

Nachfolgend stelle ich einen Streitkommentar zur Diskussion, der von meinem Kollegen Heinz G. Jakuba verfasst wurde.

Ein Hinweis vorab: Jegliche Kommentare auf diesen Streitkommentar, die ausländerfeindlich, rassistisch, antisemitisch oder neonazistisch sind, werden von mir unverzüglich entfernt!  Konstruktive Kommentare sind jedoch jederzeit erwünscht!

 

 

Sozialer Brennstoff – Flüchtlings/-Asylstreit - Schlaglichter aus dem Internet

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin)

 

 

Kaum ein anderes Thema beherrscht die Schlagzeilen in zweiter Reihe – neben den aktuellen Vorkommnissen – wie die Diskussion um Asylbewerber und Flüchtlinge. Es werden immer mehr, so wird verlautbart. Und damit nehmen auch Ängste und Sorgen der einheimischen Bevölkerung zu. Aber nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland.

Ich erhielt viele Zuschriften, mich mit diesem Thema einmal auseinanderzusetzen. Dazu reichte mir ein Blick ins World Wide Web und ich war entsetzt:

Dumpfe Parolen gegen Ausländer paaren sich mit rechtem Gedankengut. Aber nicht nur das.

Es gibt Stimmen von Bürgern, die keineswegs Rechtsradikale sind und die ernst genommen werden wollen. Bei ihnen funktioniert die Nazi-Keule der Politik und der Mainstream-Medien nicht. Es sind Menschen wie du und ich, die sich auch durch falsche Aufklärung verunsichert sehen. Denn irgendwo und irgendwie tauchen immer wieder Fakten auf, die den hierzulande verbreiteten widersprechen. Zumeist im Netz und/oder aus dem Ausland.

So wohl auch um den in diesem Jahr bekanntesten Fall des Algeriers Karim M., der im Asylbewerberheim im nordrhein-westfälischen Burbach vom Wachpersonal gefoltert worden ist.

Einer der beiden übergriffigen Wachmänner hatte im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE die Bilder zu erklären versucht: An dem betreffenden Abend habe Karim M. randaliert, wieder einmal. Obwohl es in dem Heim ein striktes Alkoholverbot gebe, sei M. häufig sehr betrunken gewesen. Er habe sich immer wieder übergeben müssen und sie mit Glasscherben angegriffen. Schließlich, nach Stunden, habe sein Kollege R. zugeschlagen. Weil der Asylbewerber aber immer noch keine Ruhe gegeben habe, habe er ihm gedroht: “Willst du noch eine haben? Soll ich dir in die Fresse treten, oder was?” Seiner Darstellung zufolge nahm der Wachmann R., der den Flüchtling geohrfeigt hatte, wenig später auch das Video auf, das vor zwei Wochen einem Journalisten zugespielt worden war. Der andere beteiligte Aufpasser, der in dem Film zu hören ist, sagte dem SPIEGEL, Karim M. habe sich am Folgetag bei ihm für sein Verhalten entschuldigt, er sei eben stark alkoholisiert gewesen. In dem Burbacher Flüchtlingsheim herrscht eigentlich striktes Alkoholverbot. Sowohl Bewohner als auch frühere Angestellte schildern jedoch, dass dort regelmäßig viel getrunken worden sei ..

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Nun kam heraus: Der Algerier Karim M., 18, ist nach SPIEGEL-Informationen angeklagt, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen zu sein. Die beiden Männer konnten jedoch in der Nähe des Tatorts gefasst werden, wie aus Kreisen der Justiz verlautete. Seither sitzen sie in Untersuchungshaft … Demnach brachen sie im Keller des Hauses ein Loch in die Decke, durch das sie in den Laden eindringen konnten. Jedoch lösten sie wenig später einen Alarm aus. Als die Polizei anrückte, versteckten die Täter die zusammengerafften Wertgegenstände und flüchteten. Weit kamen sie jedoch nicht.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burbach-misshandelter-fluechtling-sitzt-in-u-haft-a-996576.html

Oft wurde mir gesagt, dass solcherlei Verzerrungen der (mutmaßlichen) Medien-Wahrheit eben erst zu Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass führt.

Auch diese Aussage möchte ich hier zur Diskussion stellen!

Ebenso möchte ich ein Potpourri aus Meldungen, Infos, Blogeinträge etc. – zumeist aus diesem Jahr und deshalb aktuell – zur  Diskussion stellen, die ich mit einem Klick im Internet gefunden habe. Dabei wählte ich ganz bewusst einen Querschnitt durch die als “seriös” geltenden Mainstream-Medien und jene als fremdenfeindliche/rechtsradikal angesehenen Internetportale. Denn diese dürfen in einer solchen Diskussion keinesfalls fehlen, weil sie gerade Meinungsbildend für viele Menschen sind und (vermeintlich) aufklären wollen.

Noch einmal zum allgemeinen Verständnis und nicht dass jemand auf die Idee kommt auch mich mit der Nazi-Keule zu denunzieren (Guido Grandt würde mir für einen solch gearteten Artikel/Kommentar niemals den Platz auf seinem Blog zur Verfügung stellen!!!): Mein Beitrag soll als Diskussionsanregung gelten, wie die bisherigen auch. Alle Inhalte geben keineswegs meine Meinung in irgendeiner Art und Weise wieder!

Bis auf diesen, weil ich den selbst geschrieben habe:

“Die Flüchtlingsfrage und die tabuisierten Fakten!” Sicher, wir haben hierzulande ein großes Problem mit den Flüchtlingen. Nicht nur, dass sie skandalöser Weise in deutschen Flüchtlingsheimen geschlagen und gequält werden. Nein, auch mit den ausufernden  Flüchtlingsströmen, die sich auf dem Weg nach Europa machen. Und damit auch nach Deutschland. Denn wir sind das Land in Europa, das (zu recht) mit die größte Anzahl aufnimmt, das sollten wir nicht vergessen, bevor uns weiter ein schlechtes Gewissen eingetrichtert wird. Doch der Bund, die Länder, die Kommunen und Landkreise sind hoffnungslos mit der wachsenden Anzahl der Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt überfordert. Statt einer ehrlichen und faktischen Auseinandersetzung mit diesem Problem, versteifen sich Politik und Medien lediglich auf die Skandale in den Flüchtlingsheimen. Keine Frage: Das was die Sicherheitsleute in Burbach oder auch anderswo getrieben haben, ist bar jeglicher Vernunft, jeden Anstandes, ist kriminell und zu ahnden! Aber wie immer, hat die Medaille zwei Seiten. Über die zweite wird nicht oder nur unzulänglich aufgeklärt …

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/2014/10/07/heinz-g-jakuba-die-fluchtlingsfrage-und-die-tabuisierten-fakten/

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Urteil des BundesverfassungsgerichtsAsylbewerber bekommen mehr Geld. Asylbewerber sollen in Deutschland künftig generell höhere Leistungen bekommen als über Jahrzehnte üblich. Mehr als zwei Jahre nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts machte das Bundeskabinett am Mittwoch den Weg für eine Neuregelung des Asylbewerberleistungsgesetzes von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) frei. In der Debatte um Asylbewerber aus Balkanstaaten mahnte Innenminister Thomas de Maizière, die gestiegenen Zahlen könnte die Akzeptanz für politisch Verfolgte in Deutschland untergraben …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.berliner-zeitung.de/politik/-neues-gesetz–asylbewerber-bekommen-mehr-geld,10808018,28239192.html

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Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben. Die Zahl der abgelehnten Asylbewerber, die sich trotz negativ entschiedener Asylverfahren immer noch in Deutschland aufhalten, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Laut internen Zahlen des Ausländerzentralregisters lebten Ende August etwa 145.000 „vollziehbar ausreisepflichtige Personen“ in der Bundesrepublik, berichtet die Bild-Zeitung. Schuld daran seien die Bundesländer, die die abgelehnten Asylbewerber nicht abschöben. Ende 2013 wären es noch 131.598 Personen gewesen, im Jahr zuvor 118.347. „Angst vor schlechter Presse“: Von den 145.000 abgelehnten Asylbewerbern seien rund 43.500 „unmittelbar ausreisepflichtig“ und müßten eigentlich abgeschoben werden. 101.500 verfügten über einen „Duldungs-Status“, das heißt, ihre Abschiebung sei vorübergehend ausgesetzt. Damit hielten sich die Ausländer zwar nicht rechtmäßig in Deutschland auf, sie würden aber deswegen nicht bestraft oder abgeschoben, heißt es in dem Bericht. Ein „hochrangiger Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums“ machte gegenüber dem Blatt die Bundesländer für die gestiegenen Zahlen verantwortlich. Deutschland sei zum Hauptzielland für illegale Einwanderer in Europa geworden, sagte er. „Das will aber niemand zugeben und abschieben will die Flüchtlinge aus Angst vor schlechter Presse auch niemand. Das Abschieben ist nämlich Ländersache, es kostet Geld und sorgt für unschöne Fotos am Flughafen.“

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/abgelehnte-asylbewerber-werden-nicht-abgeschoben/

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Zu wenig Unterkünfte: Würden Sie Flüchtlinge bei sich aufnehmen? Berlinerin bietet Flüchtling Dach über dem Kopf.  Würden Sie einen Flüchtling bei sich zuhause unterbringen? Viele Deutsche könnten sich das zumindest vorstellen. Und auch aus der Politik kommt jetzt der Vorschlag, das zu ermöglichen – denn die Not der Behörden, die immer mehr werdenden Flüchtlinge unterzubringen ist groß. Nach den mutmaßlichen Misshandlungen in einer Unterkunft im Siegerland ist die Empörung groß und immer mehr Menschen fordern bessere Bedingungen für Flüchtlinge in Deutschland. Also tatsächlich in den eigenen vier Wänden ein Zimmer frei räumen, um einen Menschen in Not aufzunehmen? Eine Frau aus Berlin hat genau das getan …

Quelle zum Weiterlesen und Video zur Sendung: http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/zu-wenig-unterkuenfte-wuerden-sie-fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen-40f21-51ca-23-2074511.html

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“Pflegebedürftige müssen Platz für Asylbewerber machen”. Aus dem Pflegeheim “Marie Schlei” in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen. Die Aufregung bei den Nachbarn des Pflegeheims “Marie Schlei” in Berlin-Wittenau (Bezirk Reinickendorf) ist groß. Sie fürchten, dass in das siebengeschossige Haus schon sehr bald Asylbewerber einziehen – und dadurch die Ruhe in der nahen Einfamilienhaussiedlung gestört wird. Auch die Angehörigen der pflegebedürftigen Menschen in der Einrichtung am Eichborndamm 124 sind empört. Sie fühlen sich überrumpelt …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.morgenpost.de/bezirke/reinickendorf/article113516017/Pflegebeduerftige-muessen-Platz-fuer-Asylbewerber-machen.html

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Platzmachen für Flüchtlinge: Osnabrücker Mieter müssen Wohnungen verlassen. Wegen des fortwährenden, unkontrollierten Zustroms an Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutszuwanderern sprechen die Verantwortlichen der Städte, Gemeinden und Kommunen längst nicht mehr von akutem Platzmangel. Man berichtet jetzt immer häufiger von katastrophalen Zuständen. Weil im Gegensatz dazu, die Angebote an neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge recht dürftig bis überschaubar sind, sehen sich die Verantwortlichen nun zu drastischen Maßnahmen gezwungen: die fristlose Kündigung – auch für langjährige Mieter von städtischem Wohnraum. Im aktuell vorliegenden Fall müssen die Mieter eines stadteigenen Wohnheims im Osnabrücker Stadtteil Eversburg unter Missachtung jeglicher Kündigungsfristen ihre teils langjährig angemieteten Appartements binnen drei Wochen räumen – denn dann sollen die Flüchtlinge einziehen. »Umnutzungspläne« der Stadt nennt man so etwas jetzt … 

Quelle zum Weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/platzmachen-fuer-fluechtlinge-osnabruecker-mieter-muessen-wohnungen-verlassen.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=Facebook

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„Bonotel“ wird zum Flüchtlingsheim Wegen der Stadt verlieren wir alle unseren Job. Köln. Geschäftsführer Andreas Degen (38) steht fassungslos in der Lobby seines Hotels. Ein Vier-Sterne-Haus, 93 Zimmer, Restaurant und Wellness-Bereich. Ein gut laufender Traditionsbetrieb in Marienburg, vor 30 Jahren eröffnet. Doch das „Bonotel“ ist bald dicht – die Stadt hat das Gebäude gekauft, will es in ein Flüchtlingsheim umwandeln. Ende des Jahres stehen 32 Mitarbeiter auf der Straße. Es wirke wie eine „feindliche Übernahme“, sagt Hotelier Degen dem EXPRESS …

Quelle zum Weiterlesen: http://mobil.express.de/koeln/-bonotel–wird-zum-fluechtlingsheim-wegen-der-stadt-verlieren-wir-alle-unseren-job,22840120,28211378.html

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Asyl-Irrsinn in Deutschland: “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern. Würden Sie auch gerne ein Haus in bester Lage mit Sonnenterrasse und großem Garten bewohnen? Dann werden sie Asylbewerber in Deutschland. Die folgenden Bilder stammen von einer Leserin aus dem Raum Stuttgart. Sie zeigen wie Flüchtlinge abseits der Massenunterkünfte untergebracht werden. Es ist politisch gewollt, dass Asylbewerber in Privat-Wohnungen und Häusern eingemietet werden. Erst Ende letzter Woche rief der grüne baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann die Bürger dazu auf, Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dabei haben schon jetzt über 300.000 Bürger in Deutschland kein Dach mehr über dem Kopf. 

Quelle zum Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2014/10/asyl-irrsinn-in-deutschland-burbach-mehr-taeter-als-opfer/

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“Wie viele Kriegsflüchtlinge nehmen Sie bei sich zu Hause auf?” – Erster Politiker fordert private Unterbringung! Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, nach Deutschland. Vor allem aus Syrien und dem Irak aber auch Eritrea. Die Asylbwerber- und Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten. Wohin also mit den rund 25.000 Flüchtlingen, die jeden Monat alleine nach Deutschland kommen? Nun hat der erste (CDU-)Abgeordnete einen Vorschlag gemacht: Die Flüchtlinge sollen “privat” untergebracht werden. Sprich: bei Ihnen in Ihrem Haus, in Ihrer Wohnung. In Ihrem “verfügbaren Wohnraum”. Der Politiker mit dieser Idee ist MDB Martin Patzelt, Bundestagsabgeordneter der CDU und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Quelle zum Weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/?s=fl%C3%BCchtlinge

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Ministerium gibt “Go”: Karlsruher Asylbewerber dürfen kostenlos Bahn fahren.    Das Integrationsministerium stimmt der KVV- Kombiticketregelung zu: Asylbewerber dürfen ab 1. August Busse und Bahnen des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) kostenlos nutzen. Bislang mussten Einzelfahrscheine von der Landeserstaufnahmestelle (LEA) erworben und verteilt werden – jetzt wird der Bewohnerausweis zum Fahrschein. Als Pilotprojekt soll der Bewohnerausweis der Asylbewerber als Kombiticket genutzt werden können: Alle Asylbewerber erhalten einen Stempel auf Ihren Bewohnerausweis und können während ihres Aufenthaltes in Karlsruhe damit Bus und Bahn im Stadtgebiet unbegrenzt nutzen. Der KVV erhält hierfür einen pauschalen Abgeltungsbetrag, erklärt der Verkehrsverbund in einer Pressemitteilung …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Ministerium-gibt-Go-Karlsruher-Asylbewerber-duerfen-kostenlos-Bahn-fahren;art6066,1443412

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Polizist spricht Klartext über Ausländer und alle sind empört. Von immer mehr Bettlern und Diebstählen in Köln ist die Rede, von „Spielplätzen voller Kot und Urin, finsteren Gestalten in Ecken und Winkeln, Stadtteilen, die verelenden und zumüllen“, kurz: von einem „balkanisierten Straßenbild“. Mit „Willkommenskultur“ ist dieser Leserbrief betitelt, der per E-Mail beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ eingegangen ist. Er beinhaltet drastische, teils fremdenfeindliche Äußerungen und endet mit den Zeilen: „Also lehne ich ab, was zu mehr Balkan auf unseren Straßen und zu einem Fortschreiten einer Islam genannten Ideologie führt.“ Brisant: Der Absender ist ein Polizist. Er arbeitet auf der Wache in Ehrenfeld …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.netzplanet.net/polizist-spricht-klartext-ueber-auslaender-und-alle-sind-empoert/14663

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Verbrechen in Karlsruhe: “In Zukunft immer mehr importierte Kriminalität”.   … Insgesamt 41,8 Prozent der Tatverdächtigen in Karlsruhe stammen laut Statistik aus dem Ausland – die Täterschaft mit nichtdeutschen Wurzeln jedoch mit Wohnsitz in Karlsruhe beläuft sich auf 15,8 Prozent. “Viele Verbrecher kommen aus den Nachbarländern oder sind nur auf der Durchreise und wohnen nicht hier”, erklärt Ruff.  “Das erklärt den hohen Anteil der Gesamtzahl der Straffälligen in Karlsruhe.” Als ein Faktor werden am Freitag auch die stetig ansteigenden Zahlen der Asylbewerber in der Fächerstadt genannt: “Das regt sehr zum Nachdenken an, in Zukunft müssen wir mit immer mehr importierter Kriminalität rechnen” …

Quelle zum Weiterlesen:    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Verbrechen-in-Karlsruhe-In-Zukunft-immer-mehr-importierte-Kriminalitaet;art6066,1364916,9-pg1,10-pg6

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Rahel K. brutal von Asylbewerber attackiert. «Ich will, dass man mich so sieht!»  Ein Asylbewerber attackierte Rahel K. (30) mitten in Aarau (Schweiz/d.A.)und schlug sie blutig. Mit dem Foto, das von ihren schlimmen Verletzungen zeugt, will die junge Aargauerin Behörden und Politiker aufrütteln. Es ist ein schreckliches Bild. Die Unterlippe von Rahel K.* (30) ist blutig geschlagen, ein Ohrring abgerissen. Die Spuren zeugen vom Kampf. Der Schock steht der jungen Aargauerin ins Gesicht geschrieben. Hätte sie nicht wegen des hellen Blitzes geblinzelt, man könnte Rahel K. glatt für tot halten. «Ich bin froh, dass ich noch lebe», sagte die Kauffrau und Wirtschaftsingenieur-Studentin. Am 1. Oktober wurde sie in Aarau auf dem Weg zu ihren Eltern von einem jungen Asylbewerber überfallen. Das Foto entstand unmittelbar nach der Attacke. Rahel K.: «So übel hat er mich verprügelt. Ich will, dass man mich so sieht.» Angreifer war der Eritreer Salomon I.* (24) …

 Quelle zum Weiterlesen: http://www.blick.ch/news/schweiz/rahel-k-brutal-von-asylbewerber-attackiert-ich-will-dass-man-mich-so-sieht-id3181111.html

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Asylbewerber aus Westafrika vergewaltigt Studentin, bestiehlt und würgt zwei weitere Frauen. “Ich hatte Angst, dass er mich absticht.” Ein kurzes Nicken. Das war’s. Mit einer einfachen Kopfbewegung räumt Karabo L. (Name geändert) gestern alle Vorwürfe ein, wegen der er sich seit Mittwoch vor dem Landgericht verantworten muss. Die dreifache Vergewaltigung einer 19-jährigen Studentin im Mannheimer Jungbusch. Die sexuelle Nötigung von zwei weiteren Frauen in Karlsruhe. Eine von ihnen hat der 24-jährige Westafrikaner laut Anklage bestohlen und gewürgt. Wie sein drittes Karlsruher Opfer, das ihn durch Schreie in die Flucht schlug. Sein Verteidiger Eckard Geiß, der eine kurze Erklärung für seinen Mandanten abgibt, sagt: “Er weiß, dass er den Opfern Leid zugefügt hat und bereut es sehr.”

Quelle zum Weiterlesen: http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/ich-hatte-angst-dass-er-mich-absticht-1.1692513

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SEK-Einsatz in Bruchsaler Asylunterkunft: Abschiebung – Flüchtling droht mit Suizid .    Die anstehende Abschiebung eines in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Bruchsal untergebrachten Iraners rief am frühen Dienstagmorgen Kräfte des Spezialeinsatzkommandos auf den Plan. Der 41 Jahre alte Mann aus dem Iran sollte nach Italien zurückgeschoben werden, weshalb er in der Unterkunft aufgesucht wurde. Sofort nach Betreten des Gemeinschaftszimmers hielt sich der abzuschiebende Mann ein Rasiermesser an den Hals und drohte sich umzubringen, falls die Polizei nicht sofort das Zimmer verlasse … 

Quelle zum Weiterlesen:   http://www.ka-news.de/region/bruchsal/Bruchsal~/SEK-Einsatz-in-Bruchsaler-Asylunterkunft-Abschiebung-Fluechtling-droht-mit-Suizid;art6011,1421481

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Asylbewerber in besetzter Schule bewaffnen sich. BERLIN. Die Situation in der seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule droht offenbar zu eskalieren. Laut einem internen Polizeivermerk, der der B.Z. vorliegt, haben sich die Besetzer mit verschiedenen Hieb- und Stichwaffen, darunter auch Macheten, bewaffnet. Zudem horten die mehr als 40 Asylbewerber Benzinkanister. Die Polizei lehnt ein Eingreifen allerdings ab. „So lange der Bezirk kein Räumungsbegehren stellt oder Strafanzeigen vorliegen, haben wir keinen Eingriffsgrund“, sagte ein Polizeisprecher. Laut dem privaten Sicherheitsdienst, den der von der Pleite bedrohte Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf Kosten der Steuerzahler engagiert hat, gab es in den vergangenen Wochen mehrfach Angriffe auf die Wachschützer. Kochendes Wasser auf Wachschützer. So hätten zwei Afrikaner versucht, kochendes Wasser auf die Mitarbeiter zu schütten. Nur durch einen Sprung entgingen die beiden dem Angriff. Bereits in der Vergangenheit waren die Sicherheitsleute wegen ihrer Hautfarbe von den Asylbewerbern rassistisch beleidigt worden. Auch auf eine Räumung durch die Polizei bereiten sich die Besetzer vor. Laut B.Z. ließen sich Zimmertüren „innerhalb von wenigen Minuten“ verbarrikadieren. So wurden Querbalken an den Türrahmen befestigt und mit Schlössern gesichert. Der von den Grünen regierte Bezirk reagierte zurückhaltend auf die Gewaltwelle. In der kommenden Woche soll mit den Besetzern ein Gespräch geführt werden. Auch die immer wieder zerstörte Inneneinrichtung soll nicht mehr ersetzt werden …

Quelle zum Weiterlesen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/asylbewerber-in-besetzter-schule-bewaffnen-sich/

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Pass auf, was du gegen Asylanten schreibst! Mit sensiblen Daten sowie mit Kommentaren auf Facebook sollte man vorsichtig umgehen, denn immer öfter durchleuchten die Staatsschnüffler gepostete Meinungen wie dieser Fall in Berlin zeigt, weswegen der polizeiliche Staatsschutz Wohnungsdurchsuchungen veranlasste. Der Wortlaut der Kommentare ist nicht bekannt, es soll sich vermutlich um öffentliche Aufforderungen zu Straftaten gegen Asylanten handeln, nun, das ist nicht klug, sollte man doch wissen, dass dies nur bestimmten Zuwanderungsgruppen und der Antifa gegen Deutsche vorbehalten ist. Wenn die Antifa öffentlich zur Vergewaltigung (Aufforderung zur Straftat) von deutschen Frauen auffordert und bestimmte Zuwanderer öffentlich zum Totschlagen (Aufforderung zur Straftat) von Deutschen auffordern, kümmert es den Staatsschutz wenig bis überhaupt nicht, halt politisch nicht gewollt. Die Wut vieler Deutschen muss immens über den Asylantenzustrom sein, und die Regierung tut alles, damit der Zorn weiter steigt. Vermutlich haben sich deshalb einige Deutsche nicht mehr so ganz unter Kontrolle und posten unüberlegt direkt ihren Frust frei heraus. Allzu verständlich, wenn man hört und sieht wie bevorzugt Asylanten behandelt und die Einheimischen immer mehr erniedrigt werden, wenn man sieht, wie kriminelle Ausländer kaum bestraft werden, hingegen der Einheimische für jedes Vergehen verfolgt und hart bestraft wird …

Quelle zum Weiterlesen: http://dwdpress.wordpress.com/2014/06/29/pass-auf-was-du-gegen-asylanten-schreibst/

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Selbst auf der Schwäbischen Alb, dort wo der Betreiber dieses Blogs, Guido Grandt wohnt, also fernab von meinem Berlin, ist das Thema Asylanten/Flüchtlinge hochbrisant! Das zeigen folgende Schlaglichter:

 

Konfliktpotential: Aufnahmestelle für Flüchtlinge auf der Alb. Karlsruhe ist die einzige Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im Land (Baden-Württemberg/d.A.). Das muss sich ändern: In Meßstetten sollen bis zu 1000 Flüchtlinge untergebracht werden – mitten auf der Alb, in der schwäbischen Prärie, in einem 5000-Seelen-Dorf. Der Konflikt ist vorprogrammiert … Bis zu 1000 Flüchtlinge sollen noch vor dem Winter in der Zollernalb-Kaserne in Meßstetten untergebracht werden – in einem Ort, dessen Kernstadt gut 5000 Einwohner hat, auf der Alb, mitten in der schwäbischen Prärie. Wird das gut gehen? Darf man das fragen, ohne als ausländerfeindlich zu gelten?

Quelle zum Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/konfliktpotential-aufnahmestelle-fuer-fluechtlinge-auf-der-alb–90305045.html

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Menschliche Not und Grenzen der Toleranz. Das Ministerium für Integration will Bürger und Gemeinderat von Meßstetten von der Notwendigkeit der Erstaufnahmestelle überzeugen. Wird das gelingen? In Syrien herrscht seit Jahren ein brutaler Bürgerkrieg. Der Irak zerfällt vor den Augen der Weltöffentlichkeit, begleitet von grausamen Kämpfen. Die Folgen dieser Kriege sind riesige Flüchtlingsströme, die sich in die Nachbarländer ergießen. Ihre Ausläufer erreichen auch Europa. Seit einiger Zeit steigen die Asylbewerberzahlen auch bei uns stark an. Im Juli erreichten sie den höchsten Monatswert seit mehr als 20 Jahren! Im ersten Halbjahr beantragten gut 67.000 Menschen erstmalig Asyl. Fast 60 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das sind die Fakten.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.swr.de/swrinfo/kommentar-asyl-in-messstetten-menschliche-not-und-grenzen-der-toleranz/-/id=7612/nid=7612/did=14024078/12qmc4a/index.html

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Ein Tag voller Hass. Die ehemalige Kaserne in Meßstetten soll zur Auffangstelle für Flüchtlinge werden – das Netz zeigt seine hässliche Seite. Bis zu 1000 Flüchtlinge in die ehemalige Kaserne in Meßstetten – der Plan der Landesregierung lässt die Emotionen hochkochen. Unbekannte gründeten am Wochenende eine Facebookseite, die sich gegen die geplante Asylbewerberunterkunft richtet. Die Plattform wird auch von Anhängern der rechtsextremen Szene genutzt. “Für solche hat der Drecksstaat Kohle, aber eigene Landsleute in Hartz4 abrutschen lassen … Hass … Hass … Hass“, schreibt ein Mann aus Isingen im Netz, nachdem er den Artikel unserer Zeitung über die Pläne der Landesregierung gelesen hat. Zeilen wie diese erreichten die Redaktion unserer Zeitung den ganzen Samstag über, im Netz und auch am Telefon, nicht selten justiziabel. Die Schlimmsten haben wir gelöscht. Man tut üblicherweise gut daran, dumpfen Parolen keine Plattform zu bieten. Doch längst haben Anhänger des rechten Spektrums das Thema für sich entdeckt: Wie üblich, wenn irgendwo in Deutschland eine Moschee gebaut oder eine Unterkunft für Asylbewerber geschaffen werden soll, schlägt die Stunde derer aus dem rechtsextremen Lager, die keine Gelegenheit zur Stimmungsmache auslassen. Es dauerte nicht lange, bis Unbekannte am Samstag eine Facebookseite aus dem Boden stampften, mit dem Ziel, möglichst viele Menschen gegen die geplante Asylunterkunft zu mobilisieren …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/226792/Messstetten-Ein-Tag-voller-Hass

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Die ersten Flüchtlinge sind da. 33 Menschen aus Afghanistan, Serbien und dem Irak haben die Kaserne bezogen. Die ersten Flüchtlinge sind gestern um die Mittagszeit in der Kaserne in Meßstetten angekommen. 33 von später einmal bis zu 1000 Menschen haben die neuen Unterkünfte auf dem Geißbühl bezogen …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237490/

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Alle sind nur noch dankbar. Politiker und Flüchtlinge loben die herzliche Hilfsbereitschaft in der LEA Meßstetten. Wie sind die ersten 33 Flüchtlinge – darunter 14 Kinder aus Serbien, Afghanistan und dem Irak – in der Landeserstaufnahmestelle Meßstetten versorgt? Polit-Prominenz und Presse machten sich ein Bild vor Ort …

Quelle zum Weiterlesen: http://www.zak.de/artikel/details/237755/#/0

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Auto zerstört: Asylbewerber rastet aus. Nach einem Streit zwischen dem Leiter eines Asylbewerberheims in Rottweil und einem Asylbewerber hat Letzterer dessen Auto beschädigt. Die alarmierte Polizei hatte Schwierigkeiten, den in Rage geratenen Asylbewerber auf die Dienststelle mitzunehmen.

Quelle zum Weiterlesen: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-auto-zerstoert-asylbewerber-rastet-aus.39579477-f71c-4b2d-a1bc-c288e32f1dcb.html

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Sogar  Facebook-Seiten gegen das Asylbewerberheim in Meßstetten, hoch oben auf der Alb und in anderen Schwäbischen Orten, wurden gegründet:

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylbewerberheim-in-Me%C3%9Fstetten/1464316960491933

https://rottweil.wordpress.com/2014/08/23/grunrote-lugerei-messtetten-wird-mit-asylanten-geschwemmt/

https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylheim-in-der-Reinhardt-Kaserne/826300594067680

 

Auch die Schweizer machen sich große Gedanken zum Thema Flüchtlinge/Asylanten. Ich habe einmal einen Beitrag des Schweizer Fernsehens vom Januar 2012 herausgepickt, der nicht nur heute noch und nicht nur in der Schweiz, hochaktuell ist:

 

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie mit!

 

 

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Der Streitkommentar

 

 

Anmerkung: Der Inhalt dieses Streitkommentars gibt ausschließlich die Meinung von Heinz G. Jakuba wieder.

 

Mitdiskutieren, mitstreiten erlaubt. Kommentare erwünscht.

 

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Auswahl  Bücher aus dem gugra-Media-Verlag:

 

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“Die TV-Lügen gehen weiter!” – Überführte Medienmanipulationen betreff Ukraine und USA/ISIS


GuidosKolumneNeu

437 (98/2014)

 

Seit kurzem haben die deutschen Mainstream-Medien mächtige Konkurrenz bekommen: die renommierte Mediengruppe RT International (in mehr als 100 Ländern gesehen mit 664 Millionen Zuschauern, RT-YouTube-Channel liegt bei 1,2 Milliarden Aufrufen (zum Vergleich: CNN liegt bei knapp 5 Millionen)) bietet nun auch RT deutsch an (neben englisch, spanisch und arabisch).

Hier: http://www.rtdeutsch.com/

Natürlich ist die Kritik schnell da, es würde sich um einen russischen “Staatssender” handeln, “Putin-TV” und ähnliches. Doch ich möchte daran erinnern, dass die EU ein “Staatsfernsehen” plant, um Werbung für die vor dem Zerfall stehende EU zu machen. Ich habe bereits darüber berichtet.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/?s=eu+staatsfernsehen

Zudem ist der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk angehalten, die “europäische Integration” zu fördern! Das ist sogar vertraglich vereinbart. Auch das habe ich ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt.

Siehe: https://guidograndt.wordpress.com/2013/11/29/skandal-anti-eu-maulkorb-fur-offentlich-rechtliche-medien/

Aus den vorgenannten Gründen hinsichtlich einer vereinbarten “EU-treue” der deutschen öffentlich-rechtlichen Medien, sowie des kommenden “EU-Staatsfernsehens” sollte man also sehr vorsichtig sein, den Zeigefinger Richtung RT deutsch zu erheben.

Jedenfalls hat RT deutsch gleich richtig losgelegt und beispielsweise über neue Medienlügen (in der ARD) berichtet, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Brisant: Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD-Reporter(innen) bei ihren Medienmanipulationen überführt!

Nachfolgend Auszüge der Content von RT deutsch (Hervorhebungen durch mich), die die Ukraine-Berichterstattung und die USA/ISIS betreffen.

 

Ukraine-Konflikt: Erneut ARD-Reporterin bei falscher Tatsachenbehauptung erwischt

Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat die ARD erneut der Medienmanipulation und der Vorspiegelung falscher Tatsachen in ihrer Ukraine-Berichterstattung überführt.

In den ARD-Tagesthemen vom 24. September 2014 behauptet die ARD-Korrespondentin Birgit Virnich in ihrem Beitrag über Donzek, dass ein Drittel der Bevölkerung der Stadt aufgrund seiner proukrainischen Haltung aus Donezk habe fliehen müssen (ab Minute 8:21).

“Und so sind die meisten, die sich einen ukrainischen Staat wünschen, aus der selbsternannten Rebellenhochburg Donezk geflohen: Fast ein Drittel der Bevölkerung.”

Bezug nehmend auf die Aussagen der UNHCR stellt die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien fest:

„Frau Virnichs Behauptung, fast ein Drittel – also sämtliche Flüchtlinge aus Donezk – seien aufgrund ihrer proukrainischen Haltung geflohen, entspricht nicht der Wahrheit und diente offenbar dazu, die von ihr zuvor dargestellte Bedrohung seitens der Separatisten auch zahlenmäßig zu beweisen”.

In der Programmbeschwerde wird die ARD-Reporterin in Folge aufgefordert, die Quellengrundlage für ihre Behauptung offen zu legen. Sollte sie dabei keine Quellen vorweisen können, die der Seriosität der Quellen des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) entsprechen, werden die Programmverantwortlichen der ARD aufgefordert eine zeitnahe Richtigstellung in den Tagesthemen zu ermöglichen.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3509/inland/ukraine-konflikt-erneut-ard-reporterin-bei-falscher-tatsachenbehauptung-erwischt/

 

Wieder erwischt! Programmbeschwere gegen ARD-Brennpunkt wegen falscher Tatsachenbehauptung

Erneut hat die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. die ARD einer falschen Tatsachenbehauptung überführt. Diesmal allerdings nicht zur Ukraine, sondern zur Berichterstattung über die Bombenangriffe der USA gegen den Islamischen Staat (IS) in Syrien.

Im ARD-Brennpunkt vom 23. September 2014 “Syrien-Bomben gegen IS” antwortet die ARD-Korrespondentin in den USA, Tina Hassels, auf die Frage nach der völkerrechtlichen Legitimation der US-Angriffe auf syrisches Territorium (ab 2 Min. 43):

“Er [Obama] hätte gern ein UN-Mandat gehabt, aber das hat Russland blockiert.”

Laut Recherchen der Ständigen Publikumskonferenz entspricht diese Behauptung nicht der Wahrheit.

Der eingereichten Programmbeschwerde zu Folge, hatte es zwar in der Vergangenheit Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat zum Bürgerkrieg in Syrien gegeben, aber nicht in Bezug auf den im ARD-Brennpunkt verhandelten Fall der US-Luftschläge gegen IS-Stellungen in Syrien.  Bis zum Zeitpunkt der Äußerung Hassels gab es definitiv keinen US-Resolutionsentwurf, den Russland hätte “blockieren” können.

Die Ständige Publikumskonferenz argumentiert in ihrer Programmbeschwerde weiter, dass die Sicherheitsratssitzung vom 19. September Frau Hassel als USA-Korrespondentin bekannt gewesen war. Sie kommen damit zu der Schlussfolgerung, dass es sich „bei ihrer [der ARD-Korrespondentin] Aussage vom 23. September 2014 um eine Falschinformation handelt, die offensichtlich sowohl das (völkerrechtlich umstrittene) militärische Vorgehen der USA legitimieren, als auch Russland als vermeintlichen „Verhinderer“ darstellen sollte.

Frau Hassel wird in Folge aufgefordert, die konkrete Quellengrundlage ihrer Behauptung offenzulegen und aufzuzeigen, in welcher UN-Sicherheitsratssitzung sich die USA um ein UN-Mandat für die aktuell erfolgten Luftschläge gegen IS-Stellungen auf syrischem Territorium bemüht haben, inklusive Nennung von Datum, Resolutionsentwurf und Nachweis für das angebliche russische Veto. Sollte Frau Hassel ihre Tatsachenbehauptung nicht belegen können, “sollte an geeigneter Stelle innerhalb der Nachrichtenformate der ARD eine Richtigstellung erfolgen”.

 

Quelle und ganzer Artikel zum Nachlesen: http://www.rtdeutsch.com/3614/inland/wieder-erwischt-programmbeschwerde-gegen-ard-brennpunkt-wegen-falscher-tatsachenbehauptung/

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

Herzlichst Ihr und Euer

Guido Grandt

 GUIDOs  KOLUMNE6docx

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Weitere Hintergründe zu den westlichen Lügen im Ukraine-Konflikt:
Maidan-Faschismus-Cover

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Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2)


GuidosKolumneNeu

436 (97/2014)

Vorrede:

Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt.

Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (2)

 

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Aus diesem Grund  veröffentliche ich hier auf meinem Blog einen Teil meiner diesbezüglichen Recherchen. Explizit fordere ich Kollegen von den Medien, Politiker oder andere Kritiker dazu auf, das mir vorliegende Material “öffentlich” zu widerlegen!

 

Der Kurier vermeldete im September 2011: »(Franz) Kröll hatte schon im Zuge der offiziellen Ermittlungen 2009 in einem Telefonat festgehalten, dass er hinter dem Entführungsfall ein Pädophilen- und Porno-Netzwerk vermute«.[1] Auszüge eines Tonbandmitschnitts[2] dieses Telefongespräches, das der Oberst mit einem Journalisten[3] führte werden zitiert. Dieses Tonband liegt auch uns vor. Nachfolgend geben wir umfassende Details daraus wieder und heben die wichtigsten Aussagen hervor:

 

Journalist: In X[4], wenn ich da hingehen würde, da kommt ein weißer Lieferwagen, der bringt Kinder.

Kröll: Ein weißer Lieferwagen soll Kinder bringen?

Journalist: Der bringt Kinder, ja. Der liefert Kinder an. Da geht es um Waisenhäuser und Kinderheime, die liefern auch Kinder, die werden auch zur Adoption gegeben in diese Kreise. Da sprach er gestern von einem Waisenhaus in Y[5], das muss vor zwei Jahren gewesen sein. Das Mädchen heißt Manuela[6]. Das Mädchen ist bei der Großmutter zunächst aufgewachsen, die Eltern sind tot. Das Mädchen stammt wahrscheinlich aus Z[7].

Kröll: Das Mädchen heißt Manuela und soll in einem Waisenhaus in Y. untergebracht sein und stammt aus Z.

Journalist: Dann ist es an irgendwelche Satanistenkreise adoptiert, verkauft, oder sonst irgendetwas worden. Mittlerweile ist das Mädchen ja verschwunden. Dieses Mädchen könnte stammen, höchstwahrscheinlich aus Z. Sie heißt Manuela, den Nachnamen weiß ich leider nicht und die ist in satanischen Kreisen verschwunden.

Kröll: Uns allen geht es um die Aufdeckung schlimmster Verbrechen. Da geht es um die größten Schweine. Da kann man nur zusammenarbeiten. Diese Namen, die Sie uns genannt haben, haben wir alle überprüft, das sind sensible Personen. Wenn wir den kleinsten Fehler machen wird dieses Netzwerk tätig, verstehen Sie mich? Wir müssen, bevor wir mit diesen dubiosen Menschen überhaupt reden, und da darf niemand über unseren Ermittlungskreis hinaus etwas wissen. Wir müssen vorher ein Fundament aufbauen, das so stark ist, dass wenn wir an diese Leute herantreten, niemand mehr die Möglichkeit hat – und ich glaube Sie kennen den Fall Lucona, was dort passiert ist – da haben hochkarätige Beamte, man hat sie suspendiert, man hat sie angeschwärzt, bis der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Dann hat das eine Eigendynamik, die niemand mehr stoppen kann. Wenn solche Leute, die Sie uns genannt haben in diese Sache involviert sein sollen und wir machen einen Fehler – dann können Sie sicher sein – dass das Netzwerk agiert, dann was passiert und das alle Beweise die existieren dann alle verschwinden und wir laufen auf. Und letztendlich blamieren wir uns, das ist dann ein Skandal. Das wollen wir nicht. Wir machen Nägel mit Köpfen und wir wollen gemeinsam den Weg gehen. Sie bekommen die Geschichte, sie bekommen alles. Es muss eine offene, ehrliche Zusammenarbeit ohne Zeitverlust sein. Wir können nicht bis zum Jahr 2709 warten, erstens lebe ich dann nicht mehr. Es hat keinen Sinn, da geht es nicht um eine Geschichte, wer wem eine Dose Fisch gestohlen hat, da geht es um eine der größten Schweinereien überhaupt, wenn ich das so sagen darf. Und da geht es nur Schlag auf Schlag. Wir werden mit Sicherheit alles tun, wenn die Geschichte läuft, dass es Ihre Geschichte war. Es wird bei uns auch – wenn Sie das wünschen – bei uns dann so sein, dass nur durch die intensive Zusammenarbeit mit Ihnen dieser Fall in diese Richtung gelenkt werden konnte (…) Aber wir brauchen da etwas, ein offenes Gespräch führen, wie wir diesen bösen Menschen das Handwerk legen können, bevor wir überhaupt anfangen etwas gegen Sie zu machen. Wenn das aus unseren Kreisen – wir sind hier fünf Beamte – hinausgeht und in bestimmte Bereiche kommt und der eine kennt den und warnt den, dann ist die Sache gelaufen. Das können Sie so vergessen.

Journalist: Ich bin in den nächsten Tagen in Wien und dann könnten wir uns treffen…

Kröll: Ich bin da, wir sind da, Tag und Nacht, wenn es um so eine Sache geht. Sie haben unsere Unterstützung, wir machen das mit Ihnen. Nur wir müssen Nägel mit Köpfen machen. Wir lassen da nicht zu, dass diese Leute hinausschlüpfen nur weil sie es sich wieder richten. Das sind Kreise, das sind Leute die Verbindungen bis in die höchsten Kreise haben. Um Gottes Willen, wenn die nur den geringsten Wind bekommen, da können Sie sich vorstellen, was sich da abspielt. Wir laufen auf und die ganze Geschichte ist ein Flop. Dann wird der Spieß umgedreht (…).

 

Wer also sind die »sensiblen« Personen, die Verbindungen bis in die »höchsten Kreise« haben sollen, über die der Journalist und Oberst Franz Kröll sprachen? Stammen sie aus Politik- und oder Justizkreisen? Ähnlich wie in der »Lucona-Affäre«?

Herbert Szlezak, Sprecher des Vereins Opferinitiative erzählt uns diesbezüglich in einem Interview: »Wir haben Kontakt gehabt mit Oberst Franz Kröll. Und Oberst Franz Kröll ist im Zuge seiner Recherchen ebenfalls zu der Erkenntnis gekommen, dass es ein hochkarätiges Netzwerk gibt, das diesen Fall vertuscht (…) Es gibt keine Verschwörungstheorie in diesem Fall, nur eine Verschwörungspraxis. Tatsache ist, es wurde ja nicht nur dieser Fall eingestellt, es wird ja alles eingestellt. Und die Verschwörung ist das, dass die Staatsanwaltschaft (…) überall Einzeltäter sieht und offensichtlich sind es Einzeltäter. Also die Vertuschung ist eigentlich die Vertuschung des Netzwerkes (…) Ich glaube, dass es kein Selbstmord war, ich glaube, dass es ein gewaltsamer Tod war, dass der Franz Kröll ermordet wurde und zwar deshalb, weil er genau auf die Hintermänner dieses Netzwerkes gestoßen ist«.[8]

War der Chefermittler also bereits auf der Spur dieses »Netzwerkes«, deren Protagonisten offenbar in die »größten Schweinereien« überhaupt verwickelt waren? In den Verkauf von Kindern in die Pädophilenszene, um Kinderpornographie, Kindesmissbrauch, Sado-Maso-Sex und Satanismus?

Vieles spricht dafür, dass es genauso ist, wie Franz Kröll schon damals vermutete und der betonte, dass er es nicht zulassen würde, dass »diese Leute hinausschlüpfen nur weil sie es sich wieder richten«. Damit wurde er tatsächlich zu einer konkreten Gefahr für sie. Waren diese »höchsten Kreise« also auch für seine »Beseitigung« verantwortlich? Verschwanden daher in der Causa Kampusch Beweisstücke, ließen sie die Soko auflaufen, mobbten und ignorierten den Leiter, behinderten die Ermittlungen, warnten und schützten sich die involvierten Verantwortlichen gegenseitig und wurde daher der »Spieß umgedreht«, genauso wie es der Oberst befürchtet hatte? Auch dafür spricht vieles, wie wir bereits dokumentiert haben.

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

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Quellen:

 

[1] »Kampusch: Chefermittler hat weiterermittelt« in: kurier.at v. 27.09.11 (http://kurier.at/politik/kampusch-chefermittler-hat-weiterermittelt/731.884)/Zugriff: 01.12.111

[2] »Tonband Franz Kröll – Journalist«/Archiv Grandt/Schulze

[3] Name bekannt

[4] Ort bekannt

[5] Ort bekannt

[6] Name geändert

[7] Name bekannt

[8] Sichtliste O-Ton Herbert Szlezak (Verein Opferinitiative), 21.02.13, Wien, Timecode 04:24-04:37, 04:42-05:07, 05:24-05:36/Archiv Grandt/Schulze

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

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Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1)


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435 (96/2014)

Vorrede:

Wohl wegen meiner andauernden kritischen Berichterstattung zum Mainstream, insbesondere im Fall Natascha Kampusch kam es in den letzten Tagen zu massiven Angriffen auf meinen Rechner. Er wurde mit Viren verseucht, das WLAN abgeschaltet. Selbst mein Mobilfunkbetreiber konnte sich das nicht erklären. Meine Antwort ist klar: Ich lasse mich in meiner Arbeit in keiner Weise behindern! Entweder arbeite ich von einem anderen Arbeitsplatz aus oder mit einem anderen Rechner. Meine brisanten Unterlagen sind bei Rechtsanwälten, Polizeibeamten, Kollegen etc. im In- und Ausland hinterlegt.

Fall Natascha Kampusch: “Ein Netzwerk in höchsten Kreisen” (1)

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart. Aus diesem Grund  veröffentliche ich hier auf meinem Blog einen Teil meiner diesbezüglichen Recherchen. Explizit fordere ich Kollegen von den Medien, Politiker oder andere Kritiker dazu auf, das mir vorliegende Material “öffentlich” zu widerlegen!

Hinsichtlich der Causa Kampusch sagte Oberst Franz Kröll einem Journalisten gegenüber: »Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven«.[1]

Er spielt dabei auf die so genannte »Lucona-Affäre« an, die in den späten 1960er- und den frühen 1990er Jahren ganz Österreich in Atem hielt: Im Zuge eines gigantischen Versicherungsbetruges in Millionenhöhe, der am Ende aber nicht gelingt. Am 23. Januar 1977 wird der Frachter »Lucona« durch eine Explosion im Indischen Ozean versenkt. Dabei sterben sechs Besatzungsmitglieder. Als Drahtzieher des Anschlags gilt Udo Proksch, der Kontakte in die höchsten politischen Kreise und sogar bis in die österreichische Regierung hatte. Proksch soll sogar auf Bundeskanzler Bruno Kreisky eine »magische Wirkung« gehabt haben.[2]

Dabei spielte wohl auch der ominöse »Club 45« eine dominierende Rolle. »Um kaum eine Institution der Zweiten Republik ranken sich so viele Mythen wie um den ‘Club 45′«, erklärt die Journalistin und Moderatorin Ingrid Thurnher in ihrem spannenden Buch Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte. »Ein Nervenzentrum politischer Macht soll er gewesen sein, eine Art Geheimloge, wilde Sex-Szenen prominenter Politiker sollen sich in eigens für diesen Zweck eingerichteten Hinterzimmern abgespielt haben, von Udo Proksch fotografisch dokumentiert, so als eine Art Lebensversicherung. Von der Existenz dieser Fotos haben viele gewusst«. Und weiter: »Unter den Mitgliedern finden sich vor allem, aber nicht nur, Männer mit Nähe zur Sozialdemokratie, sie kommen aus der Politik, der Wirtschaft, den Medien und der Kunst«.[3]

Der Bauunternehmer Alexander Maculan, selbst ein langjähriges Clubmitglied, schreibt später über den Club, dass er eine »Pseudoheimstätte eines sozialistischen Parteiadels« gewesen sei. »Sicherlich war die gesamte SPÖ-Prominenz, aber auch viele Künstler und auch manch anders denkende Mitglieder in diesem Club. Darunter auch ich«.[4] Dieses Netzwerk soll  Proksch später auch bis zu einem bestimmten Grad bei den »Lucona«-Ermittlungen geholfen haben. »Bei mir können sie fressen und saufen, aber tanzen werden sie nach meiner Pfeife«, sagte der einmal passend dazu.[5]

So zeigt die Mitgliederliste von 1980 rund 250 Namen aus der Politik-, Wirtschafts-, Banken- Medien- und Künstlerprominenz, darunter beispielsweise Hannes Androsch (Bundesminister für Finanzen),  Erwin Lang (Bundesminister für Inneres), Karl Lausecker (Bundesminister für Verkehr), Fred Sinowatz (Bundesminister für Unterricht), Franz Skotton (Bundesratspräsident), sowie Karl Reidinger (Polizeipräsident) und General Karl Schrems (Stadtkommandant). Auch Medienvertreter waren darunter: Friedrich Dragon (Chefredakteur Kronenzeitung), Josef Riedler (Chefredakteur Neue Zeit), Paul Fritz (Redakteur Neue Zeit), Teddy Podgorski (Sportchef ORF), Erich Sokol (Chefgrafiker ORF) und Günter Nenning (Präsident der Journalistengewerkschaft).[6]

Doch schließlich versinkt der »Club 45« mit in dem sogenannten »AKH-Skandal« um das Allgemeine Krankenhaus Wien. Dabei bezeichnet der Sekretär der »Vereinigung Österreichischer Industrieller«, Herbert Krejci,  den Club als »Mafia«.[7] In der richterlichen Begründung der Untersuchungshaft für einige Verdächtige heißt es: » (…) bildeten das Korruptionskartell rund ums AKH. Als Nährboden dafür gab es Freundschaften untereinander, Möglichkeiten von Einflussnahmen (auf Auftragsvergaben und Schmiergeldzahlungen) ihren Firmen gegenüber, einen gesicherten sozialistischen Background (etwa durch den Club 45 oder Pro-forma-Mitgliedschaft bei der SP…und ein solchen Machenschaften gegenüber völlig hilfloses System mangelnder Kontrolle durch die öffentlichen Körperschaften«.[8]

Tatsächlich gehören zu den zentralen Figuren des Skandals »Club 45«-Mitglieder, wie Diplom-Ingenieur Adolf W.[9], Diplom-Kaufmann Siegfried W.[10] und Erich Z.[11] (Vertriebsdirektor der Telefon-Firma ITT). Jetzt wird der »Club 45« in einigen Polit-Magazinen als »Staat im Staat« bezeichnet, als »geheimes Machtzentrum und als geheime Männerverschwörung«. Selbst Bundeskanzler Bruno Kreisky muss sich unliebsame Fragen von Nationalratsabgeordneten gefallen lassen.[12]

Doch zurück zu der von Oberst Kröll angesprochenen »Lucona-Affäre«, in die Udo Proksch ebenfalls tief verstrickt ist. Bei dem misslungenen Versicherungsbetrug durch die »Sprengung« des Frachters »Lucona« sterben sechs Menschen. Die anschließenden Untersuchungen weiten sich zum größten politischen Skandal Österreichs aus, in den sich mehrere Spitzenpolitiker verstricken. Zunächst kann sich Udo Proksch auf sein Netzwerk verlassen: Die wichtigsten Politiker des Landes werfen sich für ihn ins Zeug (Thurnher), wie beispielsweise der Außenminister und spätere Nationalratspräsident Leopold Gratz. Er riskiert für seinen Freund Proksch Amt und Prestige und – im wahrsten Sinne des Wortes – auch seinen Job. Gratz wird schließlich wegen falscher Zeugenaussage zu einer Geldstrafe von 450.000 Schilling verurteilt, zieht sich aus der Politik zurück und stirbt 2006.

Auch Innenminister Karl Blechas rote Weste ist getrübt. Er erteilt nicht zustehende Weisungen an die Staatsanwaltschaft, Erhebungen gegen Proksch und dessen Kompagnion sofort einzustellen und einen Privatdetektiv und Journalisten zu bespitzeln. In der Stellungnahme zum Untersuchungsausschuss liest sich das so: »Der sozialistische Innenminister Karl Blecha hat sich dazu hergegeben, die Strafverfolgung des Udo Proksch zu behindern und durch willfährige Beamte behindern zu lassen. Er hat dem Parlament auf parlamentarische Anfragen wiederholt unwahre und irreführend unvollständige Antworten gegeben«. Und weiter: »Er hat zur Vertuschung seines Fehlverhaltens einem altgedienten Beamten einen Maulkorb umgehängt und eine belastende Urkunde beiseite geschafft (…) Er hat dem Ausschuss die Existenz dieser Urkunde die längste Zeit verschwiegen und als Zeuge mehrfach unrichtige Angaben gemacht. Er hat mit Zeugen des Ausschusses vor deren Einvernahme unangebrachte Kontakte gepflogen. Er hat die Staatspolizei missbräuchlich in den Dienst seiner persönlichen Interessen gestellt (…)«.[13] Innenminister Blecha muss 1989 sein Amt niederlegen, wird im »Lucona«-Prozess aber freigesprochen. Allerdings holen ihn illegale Waffengeschäfte ein: Wegen Urkundenunterdrückung und Fälschung von Beweismitteln wird er schließlich zu einer auf drei Jahre bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt.[14]

Auch Justizminister Harald Ofner war zu schwach um sich des Netzwerkes um Proksch zu entziehen. Ebenso der Präsident des Arbeits- und Sozialgerichts, Karl-Heinz Demel. Seine Freundschaft zu Udo Proksch soll ihm zum Verhängnis werden: Weil er zwischen öffentlichem Amt und »Freunderlwirtschaft« nicht unterscheiden konnte und sein Amt zugunsten von Proksch einsetzte wird er zu fünf Monaten bedingt und 288.000 Schilling Geldstrafe verurteilt; später bei gekürzten Bezügen vom Dienst suspendiert. Udo Proksch selbst wird im März 1991 zu 20 Jahren Haft verurteilt; im Januar 1992 im Berufungsverfahren zu lebenslanger Haft. 2001 stirbt der »Politik-Networker« nach einer Herzoperation.[15] Beim »Lucona«-Prozess werden insgesamt sechzehn hochrangige Politiker und Beamte von ihren Posten entfernt, angeklagt oder verurteilt.[16]

Der ebenfalls in den Skandal verwobene damalige Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, der vermutlich Munition für die Sprengung der »Lucona« beschaffte obwohl der Nachweis im Gerichtsverfahren nicht gelang, begeht später Selbstmord. So jedenfalls die offizielle Version. Dabei hatte er sich mit einer Waffe in den Mund geschossen, die er in der linken Hand hielt. Und das, obwohl er Rechtshänder war. Dennoch wurden die Akten geschlossen.[17] »Warum erst zehn Jahre nach seinem Tod per Gerichtsbeschluss eine Obduktion angeordnet wird, gibt weiteren Anlass zu Spekulationen«, schreibt Ingrid Thurnher dazu. »Die näheren Umstände seines Todes werden aber nie aufgeklärt, oder wenn doch, werden die Erkenntnisse nie öffentlich bekannt«.[18]

Ähnliches geschah nun im Fall Oberst Krölls, dem Soko-Leiter, der den Fall Kampusch einst mit der »Lucona«-Affäre verglich, die belegbar aufgezeigt hatte, dass tatsächlich ein Netzwerk aus hochrangigen Politkern, Wirtschaftsbossen, Bankern und Medienverantwortlichen existierte (in Form des »Club 45«, der 1992 aufgelöst wurde) und der angesichts der zahlreichen Widersprüche stets gegen die Einstellung der Kampusch-Ermittlungen gewesen war.

Auch Parallelen zur »Lucona-Affäre« frappierend: Der in den Skandal verwickelte damalige Verteidigungsminister Karl Lütgendorf, wir haben es bereits erzählt, soll sich ebenfalls mit der linken Hand in den Mund geschossen haben, obwohl er Rechtshänder war! Genauso wie scheinbar der Chefermittler der Causa Kampusch Franz Kröll.

Wurde Kröll so von der »Lucona-Affäre« eingeholt, die er einst miteinander verglich? War es doch Mord, inszeniert als Selbstmord, wie sein Bruder Karl vermutet? War die Tatausführung (Rechtshänder erschießt sich mit links) des angeblichen Suizids, das dem im Fall Lütgendorf auf erschreckende Weise glich, eine Art »Warnung« derjenigen Hintermänner für diejenigen Mitwisser oder gar Mittäter, weiter zu schweigen? Meinte Oberst Kröll mit »Der (Kampusch-)Fall hat eine Dimension wie Lucona«, also genau das damit? Und mit den »Kriminellen«, die er davor stand »zu entlarven«, jene oder ähnliche Kreise, die für Lucona und  Kampusch verantwortlich waren und noch sind? Musste der Oberst deshalb gestoppt werden? Und wie sind die Vorwürfe Ludwig Kochs, Nataschas Kampuschs Vater zu verstehen und einzuordnen, der im Februar 2013 verlauten ließ, seine Tochter wäre mitschuldig am Tod des Chefermittlers?[19]

Wir machen uns auf Spurensuche, um möglichst viele Antworten auf diese brisanten Fragen zu erhalten. Zunächst erfahren wir von Karl Kröll, dass sein Bruder, nachdem die Akte Kampusch geschlossen worden war, auf eigene Faust weiter ermittelt hätte. »Und ich glaube«, so Kröll, »dass er noch mehr wusste. Er führte immer ein Heft mit sich, worin er seine laufenden Ermittlungsergebnisse und -vorhaben notierte. Das Heft ist seit seinem Tod jedoch verschwunden«.[20]

Zudem gibt es Aufzeichnungen des Oberst von Politikern, die in der Sado-Maso-Szene verkehrten. Im Zuge unserer weiteren Recherchen erfahren wir zwei diesbezügliche Namen von hochkarätigen Politikern, die Oberst Kröll in diesem Zusammenhang zumindest »kritisch« sah.

Einmal ging es um den prominenten Ehemann[21] einer ehemaligen Ministerin, der »verdächtig in der Pädophilenszene herum gekreist« ist.

Das andere Mal um einen hochrangigen Politiker in der »SM-Szene«, also der Sado-Maso-Szene. Uns liegt dazu eine Kopie aus Oberst Krölls Notizheft vor, in dem unter dem Eintrag 23.03.10, 10:40 (Uhr) steht: »X[22] in Sado-Maso-Szene. Gefahr, dass Medien etwas erfahren«.[23]

X, dessen Identität uns bekannt ist, ist ein wahres Polit-Schwergewicht in Österreich. Würden seine diesbezüglichen sexuellen Neigungen öffentlich bekannt, könnte er wahrscheinlich abdanken…

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

Weiter morgen in Teil 2!

 

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Quellen:

[1] »Einzeltäter oder Pädophilenring? Die acht größten Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch« in: FocusOnline v. 29.02.12 (http://www.focus.de/panorama/welt/tid-25156/einzeltaeter-oder-paedophilenring-die-acht-groessten-ungereimtheiten-im-fall-kampusch_aid_719098.html)/Zugriff: 01.03.12/»Ein Baby, ein toter Ermittler und viele Fragen« in: 20min.ch v. 30.11.11 (http://www.20min.ch/news/dossier/kampusch/story/Ein-Baby–ein-toter-Ermittler-und-viele-Fragen-29372922)/Zugriff: 12.12.11

[2] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 236

[3] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205

[4] Vgl. dazu: Alexander Maculan: »Konzept – Udo Proksch und der Club 45«, zitiert nach: Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205, 206

[5] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 205

[6] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 219-226

[7] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 241

[8] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 245

[9] Name bekannt

[10] Name bekannt

[11] Name bekannt

[12] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 245, 246, 247, 248, 251

[13] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 287, 288

[14] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 289

[15] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 289, 290

[16] »Einzeltäter oder Pädophilenring? Die acht größten Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch« in: FocusOnline v. 29.02.12 (http://www.focus.de/panorama/welt/tid-25156/einzeltaeter-oder-paedophilenring-die-acht-groessten-ungereimtheiten-im-fall-kampusch_aid_719098.html)/Zugriff: 01.03.12

[17] »Karl Lütgendorf: Sein Geheimnis nahm ‘Lü’ ins Grab« in: diepresse.com v. 06.10.06 (http://diepresse.com/home/diverse/archiv/61093/Karl-Luetgendorf_Sein-Geheimnis-nahm-Lue-ins-Grab?from=suche.extern.google.at)/Zugriff: 02.02.13/»Einzeltäter oder Pädophilenring? Die acht größten Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch« in: FocusOnline v. 29.02.12 (http://www.focus.de/panorama/welt/tid-25156/einzeltaeter-oder-paedophilenring-die-acht-groessten-ungereimtheiten-im-fall-kampusch_aid_719098.html)/Zugriff: 01.03.12

[18] Ingrid Thurnher: »Auf den Spuren des Udo Proksch – Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte«, Salzburg 2011, S. 137, 138

[19] »Nataschas Vater rechnet mit Buch ab« in: 0e24.de v. 24.02.13 (http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Natascha-Kampuschs-Vater-rechnet-mit-Buch-ab/95888343)/Zugriff: 24.02.13

[20] »Der Fall kostete den Chefermittler das Leben« in: 20.min.ch v. 24.02.12 (http://www.20min.ch/kampusch/story/Der-Fall-kostete-den-Chefermittler-das-Leben-31245140)/Zugriff: 24.02.12

[21] Name bekannt

[22] Name des Politikers

[23] »Auszug aus Oberst Franz Krölls Notizheft, Eintrag: 23.03.10, 10:40«/Archiv Grandt/Schulze

 

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Fall Natascha Kampusch: Die Lügen bröckeln – Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters widerspricht der offiziellen Entführungsversion!


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434 (95/2014)

 

Unglaublich für den Mainstream: Die offizielle Story vom Entführungsfall Natascha Kampusch und dem mutmaßlichen Einzeltäter bröckelt immer mehr!

Jetzt hat  die Mutter von Wolfgang Priklopil, der Natascha Kampusch als Einzeltäter entführt und acht Jahre lang in einem Verlies gefangen gehalten haben soll, in einem Interview mit der Zeitschrift “Die Aktuelle” die Journaille in große Aufregung versetzt.

siehe: http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

Waltraud P., die heute unter einem anderen Namen lebt (Deckname und Wohnort sind mir bekannt) erklärte nämlich: “Ich glaube,  er (Wolfgang P.) hat sie geliebt, die Natascha. Und sie ihn auch.”

Was für eine Bombe für all diejenigen Mainstream-Journalisten und auch für die Polizei und die Justiz, die die Öffentlichkeit über all die Jahre hinweg für dumm verkauft, mehr noch: manipuliert haben. Wenn selbst die Mutter des mutmaßlichen Einzeltäters von einer “Liebesgeschichte” spricht!

Und Waltraud P.: “Ich habe die Polizei immer wieder gefragt, ob mein Sohn Natascha gequält hat. Ob man Wunden an ihrem Körper gesehen hat. Nein, haben die gesagt. Mein Gott, wie habe ich aufgeatmet. Der Wolfgang konnte keiner Fliege etwas zuleide tun.”

Und die Mutter des Täters will Zeugen haben, Ernst H. (Name mir bekannt), der beste Freund des Sohnes, der schon längst im Fokus der Ermittlungen stand und immer wieder “davon kam”.

Waltraud P. weiter: “Der (Ernst H.) hat mir so viel von den beiden erzählt. Die haben zusammengelebt. Und die haben sich manchmal auch gestritten. Dann ist Natascha wütend aus dem Haus gerannt und ist weggelaufen. Sie ist nicht zur Polizei, sie ist nicht zu ihren Eltern geflüchtet. Sie ist in der Gegend herumgelaufen und dann irgendwann wieder zurückgekommen. Ist das nicht der Beweis, dass da mehr war zwischen den beiden?”

Und wie redet sich das größte Print-Medium Deutschlands heraus? So: “Es ist der Reflex einer Mutter, die seelischen Wunden zu ignorieren, ein brutales Verbrechen schönzureden, wenn der Täter der eigene Sohn ist.”

Ist das nicht lächerlich?

Vielmehr hätten die Kollegen die (Polizeidokumente etc.) veröffentlichen sollen, die eine “Liebesbeziehung” mit dem Täter erhärten, die mir vorliegen.

Nachfolgend Auszüge aus dem Buch von Malko Hellmark:  Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente.

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

Hier sind alle Dokumente, die nachfolgend genannt werden abgebildet (sowie viele weitere mehr). Übrigens: Alle Dokumente liegen mir selbst vor, dazu Polizeivideos und Polizeitonbänder.

 

DOKUMENT 10:

 

Bericht der Polizeiinspektion Deutsch-Wagram betreff »Natascha Kampusch – Betreuung« vom 29.08.2006

 

Kurz nach Natascha Kampusch »Flucht« oder »Selbstbefreiung« oder wie auch immer, wird sie von einer Polizeistreife auf die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht. Dort nimmt sich ihr die einzig weibliche Bedienstete an, die an diesem Tag anwesend ist.

Diese Beamtin gibt Details zu Protokoll, die – meines Erachtens – wichtige Aspekte des Entführungsfalles Kampusch in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen als die später verbreitete offizielle Version.

 

Seite 1: »Eine Erstuntersuchung von dem praktischen Arzt Dr. B. aus (…) ergab keine sichtbaren Verletzungen

 

Seite 2: »Von mir wurden im Anschluss daran nur (…) Fragen gestellt, ob sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte (…) und ob es Komplizen gab. Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…) Bezüglich Komplizen gab sie wörtlich an ‘ich weiß keine Namen’«.

 

DOKUMENT 11:

 

Amtsvermerk des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt) betreff »Erkundigungen nach § 152 Strafprozessreformgesetz« vom 28.07.2009 (gezeichnet Oberst Kröll und Chefinspektor L.)

  

Das vorangegangene Dokument protokolliert, dass Natascha Kampusch kurz nach ihrer Flucht angab, dass sie mit dem Entführer Geschlechtsverkehr hatte und diesen »freiwillig mit ihm vollzog«.

Auch im nachfolgenden Dokument, das sich auf die Vernehmungsprotokolle bezieht, in die Kröll und ein Kollege Einblick bekommen hatten, erklärte der Oberst: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie (Natascha Kampusch/d.A.) an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

 

ANMERKUNG zu den »Dokumenten 10 und 11«:

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Natascha Kampuschs dokumentierte Aussagen betreffs Geschlechtsverkehrs mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil wiederholen:

»Dokument 10«: »Sie (Kampusch/d.A.) gab dazu an, dass sie Geschlechtsverkehr hatten und sie diesen freiwillig mit ihm vollzog (…)«.

»Dokument 11«: »(…) zu einem sexuellen Kontakt mit ihm (Entführer Wolfgang Priklopil/d.A.) gab sie an: Es hat die ganze Zeit keine Vergewaltigung gegeben.«

Demnach hat es also keine Vergewaltigungen, dafür aber »freiwilligen« Geschlechtsverkehr zwischen dem Entführungsopfer Natascha Kampusch und ihrem Entführer Wolfgang Priklopil gegeben. So jedenfalls die Protokolle und Niederschriften der Ermittlungsbehörden.

»Ganz andere Töne schlug Kampusch als Gast der TV-Sendung ‘Günther Jauch’ am 17. Februar 2013 zum Thema Sex mit dem Entführer an«, schreiben hierzu Udo Schulze und Guido Grandt in ihrem Buch Staatsaffäre Natascha Kampusch. »Plötzlich war von Freiwilligkeit nicht mehr die Rede. Vielmehr habe Priklopil sie häufig im Bett an sich gebunden und sie missbraucht.[1] Da ist es für den Beobachter des Falls Kampusch schwer auszumachen, was denn nun der Realität entspricht«.[2]

Tatsächlich war bei Bild über das »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« dazu zu lesen: » (…) über den sexuellen Missbrauch: In manchen Nächten holte der Entführer sein Opfer zu sich ins Bett und fesselte das Mädchen an sich. ‘In den Nächten ging es nicht um Sex. Der Mann, der mich schlug, in den Keller sperrte und hungern ließ, wollte kuscheln’, schreibt Kampusch in ihrer Autobiografie 2010. In ihrem Buch wollte Kampusch darüber nicht detailliert schreiben, im Film (gemeint ist damit der Kinofilm 3096 Tage über die Geschichte von Natascha/d.A.) werden aber auch Sex-Szenen gezeigt.« Und weiter: »Als Günther Jauch sie fragt, ob diese Szenen mit ihr vereinbart worden sind, erklärt sie, dass die Vernehmungsprotokolle über Parlamentarier an die Öffentlichkeit gelangt seien. Das habe auch ihr Anwalt nicht mehr löschen lassen können (…)«[3]

Im Nachrichten-Magazin Focus stand hierzu: »Ein neuer Kinofilm über das Schicksal von Natascha Kampusch zeigt auch Szenen von Vergewaltigungen, über die die Wienerin stets geschwiegen hat. Bei Günther Jauch sprach die 25-Jährige über die Gründe. Nicht einmal in ihrem Buch über die jahrelange Gefangenschaft ist Natascha Kampusch auf die sexuellen Motive ihres Entführers Wolfgang Priklopil eingegangen. Der Film ’3096 Tage’ zeigt jedoch diese Szenen (…)«[4]

Und als drittes Medienbeispiel möchte ich noch die WAZ anführen: »Der Film zeigt wie Natascha Kampusch vergewaltigt wird. Schonungslos hält die Kamera drauf, als Wolfgang Priklopil sie fesselt und zum Sex zwingt (…) In keinem Interview hatte Kampusch zuvor über dieses Thema gesprochen. In ihrem Buch schweigt sie dazu. Die Vergewaltigung gehörte zu den Teilen ihrer Vergangenheit, die sie mit sich selbst klären wollte. Es war ein Geheimnis, das über Vernehmungsprotokolle zunächst an österreichische Parlamentarier und so schließlich an die Presse gekommen sei, erklärt die junge Frau. Sie sei im Vorfeld der Filmveröffentlichung darüber informiert worden, sagt Kampusch. Aber was der Film zeige, sei nicht ihre Sicht der Dinge.«[5]

Hier wird eindeutig klar, wie »falsch« die Medien berichten! Fragt sich nur warum: aus »Unwissenheit« oder aus Kalkül?

Dem Leser und Zuschauer wird mit dieser Berichterstattung suggeriert, dass Natascha Kampusch – wie im Film gezeigt – von ihrem Peiniger vergewaltigt wurde. Allerdings widerspricht sie diesem Sachverhalt mit ihren eigenen justiziablen Aussagen.

So kann man ihrem Wunsch wohl nicht nachkommen, den sie bei Jauch äußerte, sie damit in Ruhe zu lassen. Und dies aus einem guten Grund: Wenn Natascha Kampusch nicht vergewaltigt und nicht sexuell missbraucht worden ist, sondern freiwillig Geschlechtsverkehr mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil hatte, dann müsste der weltweit einzigartige Fall neu geschrieben werden! Zumal sich auch die rechtliche Situation völlig anders darstellen würde.

Deshalb ist sehr wohl die Frage erlaubt, wann Natascha Kampusch die Wahrheit gesagt hat: Bei ihren Vernehmungen oder bei ihren Medienauftritten?

 

[1] »Natascha Kampusch: Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch-bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.2013

[2] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

[3] »Gänsehaut-Interview bei Günther Jauch« in: bild.de v. 18.02.13 (http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/bei-guenther-jauch-28565452.bild.html)/Zugriff: 12.09.13

[4] »Natascha Kampusch: ‘Einer von uns beiden musste sterben’« in: Focus.de v. 18.02.13 (http://www.focus.de/panorama/welt/entfuehrungsopfer-bei-guenther-jauch-natascha-kampusch-einer-von-uns-beiden-musste-sterben_aid_921766.html)/Zugriff: 12.09.13

[5] »Natascha spricht bei Jauch über Leiden in Freiheit« in: WAZ v. 18.02.13 (http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/natascha-kampusch-spricht-bei-jauch-ueber-leiden-in-freiheit-id7632139.html)/Zugriff: 12.09.13

 

ANMERKUNG zu »Dokument 12«

Die Niederschrift der Befragung von Dr. Karl B. ist äußerst brisant, ergeben sie doch zwei Sachverhalte, die entweder der »offiziellen« Entführungsgeschichte widersprechen oder verschwiegen wurden:

1. Natascha Kampusch beschreibt sich in ihrer Autobiografie direkt nach ihrer Flucht, als sie in die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram verbracht wurde, als »abgemagerte junge Frau«, die sich »unendlich schwach« fühlte. Und die einzige weibliche Polizistin, die zu diesem Zeitpunkt auf der Dienststelle weilte, sagte: »Essen Sie doch etwas, Sie sind ja ganz vom Fleisch gefallen.« Kampusch schreibt weiter von ihren »weißen, fleckigen Beinen«.[1]

Mutter Brigitta Sirny-Kampusch erklärt in ihrer Autobiografie Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha: »Natascha ist mager, sehr blass, aber ich erkenne sie sofort. Sie hat keine Verletzung, sie ist nicht entstellt.«[2]

Marga Swoboda, die 2006 das erste Interview mit Natascha Kampusch führte, gibt im November 2011 über deren körperliches Befinden direkt nach ihrer Selbstbefreiung bei Bild Auskunft: »Ich sah nur ein abgemagertes, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetes Kind. Überall böse Flecken auf der Haut. Der Körper so fragil, dass ein Händedruck und sogar das Neonlicht in diesem Krankenhaus-Keller furchtbar weh tun mussten.«[3]

An dieser Stelle möchte ich noch einmal die Ausführungen des praktischen und gynäkologischen Facharztes Dr. Karl B. in Erinnerung rufen, der das Entführungsopfer sofort nach seiner Flucht untersuchte (»Dokument 12«, Seite 1): »Mir wurde ein ca. 18jähriges Mädchen vorgeführt, die keine grobe körperlichen Auffälligkeiten aufwies. Sie war auch geistig so weit unauffällig, dass sie normal kommunizierte. Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die ich jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne, mit und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören solle. Auch das tat ich und fand keine Anomalie (…) Ich erklärte ihr mehrmals, dass sie für mich kein akuter Notfall sei und ich über psychische Probleme nicht Auskunft geben kann.«

Nach Einschätzung des Facharztes wies Kampusch also keine groben körperlichen Auffälligkeiten auf, keinerlei Verletzungen, es lag keine Notfallsituation vor, wie er mehrmals erklärte, und sie wirkte frisch und keinesfalls müde.

Wie passt dies aber nun zu der medialen Aufbereitung eines »Schlüsselmoments« der Entführungsstory, in der von einem abgemagerten, von Lebens- und Licht-Entzug schwer verwundetem Kind mit fragilem Körper die Rede ist, das überall mit bösen Flecken auf der Haut übersät ist?

Hat der praktische und gynäkologische Facharzt das alles übersehen? Daran zweifle ich doch sehr stark. Vielmehr passte wohl seine erste medizinische »Diagnose« keineswegs für die Vermarktung der Entführungsstory, die überwiegend auf eine achtjährige Verlieshaft aufgebaut ist. Auch hier besteht dringend Aufklärungsbedarf!

2. Mehr als sonderbar mutet auch an, dass Natascha Kampusch direkt nach ihrer Flucht den sie erstuntersuchenden praktischen Arzt und Gynäkologen danach fragt, wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre. »Ich (Dr. Karl B./d.A.) erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch eine gewisse Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei (»Dokument 12«, S. 2)«.

Die Frage nach der Schwangerschaft erschien Kampusch offenkundig als besonders wichtig, sonst hätte sie diese nicht an den Beginn der Begegnung mit dem Arzt gesetzt. Aber warum?

»Allein die Frage der jungen Natascha gegenüber dem Arzt impliziert eine zurückliegende Schwangerschaft, die eventuell auch abgebrochen wurde«, stellen die Autoren Udo Schulze und Guido Grandt in Staatsaffäre Natascha Kampusch fest. »Sollte das Entführungsopfer im Alter von 18 Jahren die Fähigkeit der Differenzierung besessen haben, könnte Natascha sogar zwischen einer Schwangerschaft und einer Entbindung unterschieden haben. Sollte das der Fall gewesen sein, erlangt der Komplex eine noch größere Bedeutung. Dann nämlich wäre davon auszugehen, dass eine Abtreibung stattgefunden hatte. Möglich, dass die junge Frau dann Angst vor Strafverfolgung gehabt hätte.« Und weiter: »Nachdenklich stimmt bei diesem Aspekt des Falls auch das aktuelle Verhalten von Natascha Kampusch selbst. Sollte tatsächlich keine Schwangerschaft vorgelegen haben, könnte die junge Frau ohne weiteres eine Untersuchung vornehmen lassen. Das sichere Ergebnis müsste dann ja ‘Negativ’ lauten, und Frau Kampusch würde einen grandiosen Sieg über jene einfahren, die eine Schwangerschaft wittern. Allein – sie macht es nicht (zumindest weiß die Öffentlichkeit nichts davon und muss deswegen von einer nicht durchgeführten Untersuchung ausgehen). Und das gibt natürlich zahlreichen Beobachtern zu denken«.[4]

 

Hat sich also die Kampusch-Story auch in diesem Punkt ganz anders abgespielt, als offiziell verlautet? Die vorliegenden Dokumente (10, 11, 12) sprechen meiner Meinung nach dahingehend eine eindeutige Sprache!

 

Hinsichtlich der »Baby-Gerüchte« um Natascha Kampusch verweise ich auf Staatsaffäre Natascha Kampusch (S. 167ff.). Zwar liegen auch mir die Kopien der Geburtsurkunde sowie des Passes des mutmaßlichen Kindes vor aber aus Gründen seines Persönlichkeitsschutzes möchte ich nicht näher darauf eingehen.

 

[1] Natascha Kampusch: 3096 Tage, Berlin 2010, S. 267, 268, 269, 271

[2] Brigitta Sirny-Kampusch: Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha, Wien 2007, S. 149

[3] »Wie erträgt sie die Schreckensszenen aus ihrem Film?« in: bild.de v. 18.11.12 (http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wie-ertraegt-sie-schreckensszenen-aus-ihrem-film-27244134.bild.html)/Zugriff: 18.09.13

[4] Guido Grandt & Udo Schulze: Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer, Elbingen 2013, S. 166, 167

 

Weitere Hintergründe zum Fall Natascha Kampusch:

COVER Band 1Cover2Cover3

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Die Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch hat sich anders abgespielt, als offiziell verlautbart.

Mit diesem Fall wurde nicht nur unglaublich viel Geld verdient, sondern auch ein elitäres Kinderporno-Netzwerk geschützt, das der Chefermittler Franz Kröll bereits im Visier hatte. Er kannte Namen. Und dann war er tot.

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://www.bild.de/news/vermischtes/jetzt-spricht-die-mutter-des-entfuehrers-4377470.bild.html#

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

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