Die Wahrheit: So zahlen die Deutschen für den Ukraine-Krieg!


GuidosKolumneNEU2

 

409 (70/2014)

 

 

Jetzt ist Zahltag.

Und das im wörtlichen Sinne!

Nachdem die westlichen Regierungen, allen voran die USA, die EU und hauptsächlich Deutschland, über Monate hinweg die teilfaschistische Regierung in der Ukraine  unterstützten – und immer noch tun – müssen die hiesigen Bürger dafür einen hohen Preis zahlen.

Der Grund für die verschärften Sanktionen gegen Russland ist genauso hanebüchen, wie jener, der den Irakkrieg entfesselt hat. Wir erinnern uns daran, dass Saddam Hussein der Besitz von biologischen Waffen angedichtet wurde, die er nie besaß. Aber so konnten die Amerikaner wieder einmal Krieg spielen, ein Land aushöhlen und völlig zerstört zurücklassen. ISIS lässt grüßen.

Dasselbe Spiel in der Ukraine: Der Abschuss der malaysischen Boing 777 (Flug MH17)  – angeblich durch russischunterstützte Separatisten – hat im Westen  eine wahre Sanktionsepilepsie gegen den bösen Putin ausgelöst. Der Beweis für diese Behauptung einer russischen Beteiligung am Abschuss ist bis heute nicht erbracht! Ganz im Gegenteil: Die Funksprüche werden von Kiew noch immer unter Verschluss gehalten! Warum? Der russische Außenminister Sergej Lawrow forderte erneut die Freigabe dieser Funksprüche, um die Wahrheit über MH17 zu erfahren.

Die Sanktionen gegen Russland erweisen sich nun als Bumerang. Mit verheerenden Folgen für den Westen, für Deutschland.

Und so sehen diese aus:

- Der deutsche Steuerzahler (und die europäischen) finanzieren seit Monaten eine teilfaschistische Regierung in Kiew mit, die dazu auch noch höchst korrupt ist.

- Der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft rechnet wegen des russischen Import-Boykotts mit dem Verlust von 50.000 Arbeitsplätzen in Deutschland.

- Die Landwirtschaft ist in mehreren EU-Mitgliedsländern in eine existenzbedrohende Lage gerutscht.

- Die Erstattung der landwirtschaftlichen Umsatzausfälle muss der deutsche/europäische Steuerzahler berappen.

- Der Rückfall in den Kalten Krieg stärkt extrem rechte und euroskeptische Parteien in ganz Europa. Damit ist die EU als “Friedensprojekt” gnadenlos und peinlich gescheitert.

- Der deutsche/europäische Steuerzahler muss sich nun darum kümmern, wie die offenen Milliarden-Rechnungen von Gazprom bezahlt werden. Vorher war dies allein Wladimir Putins Problem.

- Wirtschafts- und Finanzexperten nach steuert Deutschland auf eine Rezession zu.

- Zusammengefasst: Die deutschen Steuerzahler müssen sich auf weitere Milliardenzahlungen für die Ukraine einstellen. Frankreich kippt, die EU-Krisenländer sind alles andere als gerettet. Die Zeiten werden noch schwerer und elender werden. Denn das alles ist erst der Anfang.

 

 

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/krieg-im-osten-ukrainische-armee-geraet-in-die-defensive/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/06/oettinger-bietet-ukraine-eu-steuergelder-an/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/12/steuergeld-fuer-gazprom-eu-ueberweist-500-millionen-euro-an-die-ukraine/

Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

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Desaströse Merkel-Politik: Erst Gelder an ukrainische Faschisten, jetzt Waffen an kurdische Terroristen


GuidosKolumneNeu

408 (69/2014)

 

Die (deutsche) Politik unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ufert immer mehr aus.

Erst finanzierte sie in Form von Finanzhilfebeteiligungen der EU und des IWF den Bürgerkrieg und das Massensterben in der Ostukraine durch das brutale Vorgehen der teilfaschistischen Regierung unter Petro Poroschenko. Nun will sie Waffen an die Kurden im Norirak liefern bei ihrem Kampf gegen die Terroristen des Islamischen Staates (vorher ISIS), darunter auch Panzerabwehrraketen.

Keine Frage – das Morden im Irak durch den IS muss aufhören. Aber mit deutscher Beteiligung?

Die von Deutschland gelieferten Waffen sollen an die kurdischen Peschmerga-Kämpfer gehen. Doch damit auch an die kurdische Separatisten-Organisation PKK, die eine Einheitsfront gegen die Islamisten bilden. Die PKK wird in den USA und in Europa bisher als terroristische Vereinigung eingestuft. Auch der deutsche Verfassungsschutz sieht das so. Doch kommt es auch hinsichtlich der PKK wohl zu einer “Neubewertung”. Ähnlich – nur nicht ganz so skandalös – wie die Neubewertung von Faschisten an der ukrainischen Regierung, die auch mit Steuergeldern finanziert werden.

Die PKK jedenfalls hat sich schon längst Deutschland als Rückzugsgebiet und als Wirtschafts-Zentrum erkoren. Die kurdischen Terroristen finanzieren sich durch Drogenhandel, Geldwäsche und Erpressung.

Seit 1978 fordert die PKK einen unabhängigen Kurdenstaat, erhebt territoriale Ansprüche in der (Ost-)Türkei, Syrien, dem Iran und dem Irak. Immer wieder hat die türkische Armee Stellungen der PKK im Nordirak bombardiert. Und jetzt liefern nicht nur die USA Waffen an die kurdischen Terroristen, sondern die Deutschen wollen es ebenfalls tun, um den IS zu stoppen. Auch Großbritannien, Frankreich und Italien haben sich bereits bereit dazu erklärt.

Doch was, wenn die PKK die Waffen auch gegen die Türkei einsetzt? Diese ist – natürlich – irritiert über die Waffenlieferungen aus dem Westen an ihre Staatsfeinde.

Deutsche Waffen jedenfalls führen zu einer massiven Aufrüstung der kurdischen Separatisten, darunter auch der kurdischen Terror-Organisation PKK. Wendet diese sich gegen den NATO-Partner Türkei, dann würde der Bündnisfall einsetzen. Deutschland müsste dann an der Seite der Türkei gegen jene Terroristen kämpfen, die sie heute massiv aufrüstet. Und damit spielt die Bundesregierung unter Merkel das gleiche menschenverachtende Spiel wie die USA, die einst Osama bin Laden aufrüsteten und danach bitter bekämpften. Genauso war es auch mit den Taliban in Afghanistan.

Die Türkei ist verständlicherweise irritiert über diese deutsche Desaster-Politik.

So treiben Merkel & Co. Deutschland immer mehr in Kriege (siehe auch Ukraine), die die Bürger hierzulande nicht wollen.

Aber wieder einmal schert es die hiesigen Politiker nicht. Sie entscheiden über die Köpfe ihres Volkes. Nur bezahlen dürfen wir für diese menschenverachtende Kriegstreiberei.

Danke, Frau Bundeskanzlerin. Mit schönem Gruß an Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die mithelfen, Deutschland international in Kriege zu verwickeln.

Wie war das noch einmal mit den 100-jährigen “Jubiläum” des 1. Weltkrieges?

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Quellen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/21/waffenlieferungen-fuer-kurden-tuerkei-stoppt-transall-Flugzeuge/

http://www.jungewelt.de/2014/08-06/053.php

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Nachruf auf den größten Welterklärer unserer Zeit: Peter Scholl-Latour


Peter Scholl-Latour ist tot. Ende letzter Woche ist er nach langjähriger Krankheit im Alter von 90 Jahren in seinem Heimatort Rhöndorf am Rhein verstorben.

Geboren 1924 in Bochum arbeitete er für die ARD und das ZDF, war Chefredakteur des “Stern” und  später als freischaffender Publizist. Er produzierte aufsehenerregende Fernsehreportagen und schrieb dutzende Bestseller.

Peter Scholl-Latour hatte viele Kriege und Bürgerkriege hautnah erlebt: Ob beispielsweise in Algerien, Vietnam, Irak und Afghanistan – Scholl-Latour erlebte das Grauen und den Schrecken mit.

Damit ist nicht nur einer der größten und scharfsinnigsten Journalisten unserer Zeiten von uns gegangen, sondern auch eine Stimme der Vernunft. Eine Stimme gegen den Mainstream und gegen die oftmals verharmloste westliche Politik. Auf der Suche nach der Wahrheit begab er sich oft selbst in Lebensgefahr.

Scholl-Latour fand immer Worte, die nicht nur bewegt, sondern sich später auch bewahrheitet haben. Trotz vieler Kritik. Er nahm kein Blatt vor den Mund, war politisch opportun und kannte die Welt – vor allem die Brandherde – wie seine Westentasche. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker war er dort vor Ort, wo andere nur bequem von ihrem Bürostuhl aus scheinbar kluge Worte fanden.

Auf die Frage …

… Wie konnten Sie Ihre Unabhängigkeit bewahren in all den Jahren?

antwortete Peter Scholl-Latour einmal erhellend:

“Das ist wirklich erstaunlich. Ich habe in meinem Leben niemals Zensur erlebt. Ich habe einmal einen Versuch erlebt, als der amerikanische Vietnamkrieg begann. Und da hatte ich aus meiner Erfahrung des französischen Indochinakrieges, die ja sehr intensiv war, gesagt, das Ding kann schief gehen und wird auch schief gehen. Und da hat der deutsche Außenminister, der damals auch Gerhard Schröder hieß, dann beim Westdeutschen Rundfunk, das war mein Sender, interveniert und gesagt, der Scholl-Latour in allen Ehren, aber der verdirbt uns die Beziehungen zu Amerika. Und dann hat mich mein Intendant einbestellt, das war ein Eichenlaubträger an der Ostfront, und hat mich zwei Stunden lang befragt und hat dann kurz und preußisch gesagt: „Machen sie weiter!“. Das würde heute nicht mehr stattfinden. Und damals im ZDF hat ja der Intendant Herr Stolte mich völlig abgeschirmt gegen jede Kritik von außen und insofern war ich in meiner Fernsehtätigkeit frei. Als dann die Bücher kamen, war es auch kein Thema – die Verlage schauen auf die Auflage. Heute ist das nicht mehr der Fall. Das ist ja keine neue Erkenntnis, Paul Sethe, der ja ein ungemein konservativer Leitartikler war, und für die Welt und für die FAZ schrieb, hat mal vor vielen Jahren geschrieben: „Die Freiheit der Presse im Westen ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu publizieren“, inzwischen sind es keine 200 mehr, inzwischen sind es nur noch 4 oder 5 Leute.”


Quelle:  http://german.ruvr.ru/2014_07_03/Wenn-ich-mit-der-Hisbollah-reden-will-kann-ich-mit-der-Hisbollah-reden-5595/


Peter Scholl-Latour war ein unabhängiger Geist, der keinem gefällig war. Ein Welterklärer wie es ihn nur einmal gab.

Er wird uns fehlen.

Ruhe in Frieden!

 

Politskandal mit deutscher Unterstützung: Ukrainische Neo-Nazis erpressen Regierung in Kiew und siegen!


GuidosKolumneNEU2

407 (68/2014)

 

Immer wieder weise ich auf meinem Blog auf die Neonazis, Antisemiten und Rassisten in der Ukraine hin, die dort nicht nur in der Regierung sitzen, sondern sich auch an einer  militärischen “ethnischen Säuberung” gegen ihr eigenes Volk im Osten beteiligen.

Die neuesten Meldungen geben meinen Recherchen recht!

Weitgehend ausgeblendet hat die westliche – allen voran die deutsche – Mainstreampresse, dass im Osten der Ukraine sich paramilitärische Einheiten des rechtsradikalen Rechten Sektors an den Kämpfen gegen die Separatisten beteiligen.  Ohne diese nazistische Unterstützung der ukrainischen Armee würde diese wohl keine allzu großen Erfolge erzielen.

Fakt ist: diese paramilitärischen Nazi-Truppen sind bestens ausgebildet. Es handelt sich um etwa 7.000 Kämpfer, die insbesondere beim Häuserkampf eingesetzt werden. Diese Männer sind wütend und oft unkontrollierbar. Und sie haben einst auf dem Maidan maßgeblich am Sturz der Regierung Janukowitschs mitgerarbeitet.

So berichtet die New York Times, dass das Bataillon Asow, als sie die Stadt Marjinka einnahm, eine Fahne hatte, deren Symbol dem Hakenkreuz ähnelt! Gemeint damit ist die Wolfsangel-Rute.

Die Frankfurter Rundschau brachte ans Tageslicht, dass der Kommandeur dieser Einheit noch vor kurzem wegen Extremismus-Vorwürfen in Untersuchungshaft saß und gleichzeitig Führer der rechtsextremen “Sozial-Nationalen Versammlung (SNA) ist! Jeder in seiner Truppe trägt ein Hakenkreuz-ähnliches Symbol der SNA an der Uniform. FR: “Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.” Und weiter: “Belezki ist Führer der rechtsextremen „Sozial-Nationalen Versammlung“ (SNA). Er ist für die „rassische Reinigung der Nation“. Die historische Sendung des ukrainischen Volkes sei es, „die weißen Völker der Welt auf ihren letzten Kreuzzug im Kampf ums Überleben anzuführen. Der Feind ist das von Semiten angeführte Untermenschentum.“ Man kann das in einem seiner Texte auf der SNA-Webseite nachlesen.”

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bekennen: “… einige Einheiten sind augenscheinlich Neonazis und Ultranationalisten.”

So sollen rechte Kämpfer aus ganz Europa sich an der Säuberung, die nicht mehr oder weniger eine “ethnische Säuberung” allen Russischstämmigen ist, an den Kämpfen beteiligen. Wie beispielsweise einer aus Schweden, der daheim Mitglied der rechtsradikalen Partei “Partei der Schweden” ist.

Einer der Nazis bekennt dann auch offen: “Die reguläre Armee schießt lieber aus sicherer Entfernung. Deshalb gehen ja auch die vielen Opfer in der Zivilbevölkerung auf ihre Rechnung, nicht auf die der Freiwilligen.”

Noch einmal zusammengefasst: Neonazis und Antisemiten, die von einem  “semitischen Feind” sprechen, die das “Untermenschentum” anführen, weiter von einer “rassischen Reinigung der Nation”, führen als reguläre, von der ukrainischen Armee und Regierung unterstützten “Polizeieinheiten” einen “Anti-Terror-Kampf” gegen das eigene Volk im Osten. Mitfinanziert von der EU, von den deutschen Steuerzahlern! Unglaublich!

Anfang der Woche drohte Kiew nun die Kontrolle über die Nazi-Milizen zu entgleiten.

Hintergrund: Wohl um ihre Geldgeber etwas milde zu stimmen (IWF, EU, Weltbank) wurden vor allem in Kiew die Waffen der Nazi-Truppen des Rechten Sektors beschlagnahmt, einige von den rechten Milizionären wanderten ins Gefängnis.  Doch dann setzten die Extremisten der Regierung in Kiew ein Ultimatum: Wenn die beschlagnahmten Waffen nicht wieder ausgehändigt und einige Gefangene freigelassen werden, will der Rechte Sektor die Zusammenarbeit mit der ukrainischen Armee aufkündigen und sich gegen die Regierung wenden!

Weiterhin verlangen die Nazi-Milizionäre, dass die Regierung unter ihrem Präsidenten Petro Poroschenko alle Mitarbeiter aus dem Innenministerium entlässt, die scheinbar verdeckt für die Separatisten im Osten arbeiten sollen. Darunter auch den stellvertretenden Innenminister Wladimir Jewdokimow. Dieser hatte die Rechtsextremen einst beschuldigt, illegal gegen die Rebellen im Osten vorzugehen.

Wohl aus Angst vor den Nazis teilte Innenminister Awakow daraufhin mit, dass sich das Innenministerium bereits mit der Entlassung des “Verräters” beschäftige – wie der Rechte Sektor Jewdokimow bezeichnet. Jewdokimow sei korrupt und konspiriere mit den Russen.

Kurz danach prahlte der Anführer des Rechten Sektors, Dmitri Jarosch damit, dass die Regierung sein Ultimatum teilweise erfüllt habe und dass der angedrohte Marsch auf Kiew nicht stattfinden werde.


Tatsächlich ist es so: Die Regierung in Kiew hat die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem extremen Rechten Sektor vereinbart!  Sie kommt damit der Forderung der Nazis und Antisemiten nach, den stellvertretenden Innenminister zu feuern.  Das Innenministerium hat dem Rechten Sektor zugesichert, auf Forderungen einzugehen, die die Rechtsextremen an die Regierung in Kiew gestellt hatten.

Sogar noch mehr: Der ukrainische Innenminister Awakow äußerte “Respekt” für die Tätigkeit der Bewegung des Rechten Sektors! Konkret: Beide Seiten einigten sich auf einen regelmäßigen Informationsaustausch und eine Zusammenarbeit beim Schutz der Ukraine vor der terroristischen Bedrohung im Rahmen der geltenden Gesetzgebung. Das Innenministerium will demnach einen direkten Kommunikationskanal mit den Rechtsextremen einrichten. Der Innenminister „respektiert den Beitrag der Mitglieder der Organisation ‚Rechter Sektor‘ zu dem Kampf gegen den Terrorismus“.

Dazu sollen die Neonazis und Antisemiten ihre Aktivitäten “legalisieren” und sich einem der Ministerien unterstellen.

Trotz dieses unglaublichen politischen Skandals, dass Neonazis und Antisemiten in der Ukraine “legalisiert” werden, die von “Untermenschentum”, dem “semitischen Feind” und einer “rassischen Reinigung der Nation”, also einer “ethnischen Säuberung” sprechen, unterstützt die deutsche Bundesregierung weiter politisch und wirtschaftlich die teilfaschistische Regierung in der Ukraine. Vergessen wir in diesem Zusammenhang auch nicht die Nazi-Partei Swoboda, die maßgebliche Ministerposten in Kiew besitzt.

Statt den Feind im Osten, Putin und sein Russland, andauernd an den Pranger zu stellen, sollte man lieber den Feind im Schafspelz bekämpfen. Nun sind wir also nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wieder soweit, Nazis und Antisemiten zu unterstützen.

WO BLEIBT DER MEDIALE AUFSCHREI DER MAINSTREAM-PRESSE?

 

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Quellen:

http://www.nytimes.com/2014/08/10/world/europe/ukraine.html?ref=world&_r=2

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/19/ukraine-regierung-in-kiew-beugt-sich-dem-druck-der-rechtsextremen/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/18/milizen-des-rechten-sektors-stellen-der-ukraine-ein-Ultimatum/

http://german.ruvr.ru/news/2014_08_18/Konflikt-beendet-Ukrainischer-Innenminister-und-Rechter-Sektor-vereinbaren-Kooperation-8738/

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Die ganzen Hintergründe zu den Neonazis, Antisemiten und der deutschen, europäischen und amerikanischen Unterstützung für sie, hier:

 

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Schockbilder – Polizeigewalt in den USA!


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406 (67/2014)

 

Am 9. August erschoss der weiße Polizist Darren Wilson den unbewaffneten schwarzen Teenager Michael Brown in der US-Kleinstadt Ferguson. Im Land kam es daraufhin zu friedlichen Demonstrationen – aber auch zu gewaltsamen Protesten und Plünderungen. Die Straßenschlachten halten an. Die Behörden reagieren mit Tränengas und Nebelgranaten.

Dass Polizeigewalt in den USA kein Einzelfall ist, zeigen schockierende Videos, die im Internet auftauchen.

Vor allem die Gewalt gegen Frauen und Demonstranten schockieren. Das also ist zu erwarten, wenn es im anscheinend “demokratischsten” Staat der USA zu Demonstrationen kommt.

Sehen Sie selbst (für Kinder und Jugendliche nicht geeignet):

 

 

 

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Wenn Sie wissen wollen, wie es hierzulande bei einem Bürgerkrieg aussieht und wie die Polizei, Bundeswehr und andere militärischen Einheiten gegen Sie vorgehen, dann lesen Sie:

Secret Press Cover 1_Mai 2014

http://www.alaria.de/home/3246-eurobellion.html

Der aktuelle Ukraine-Konflikt zeigt uns, dass ein Frieden niemals garantiert ist. Doch auch direkt vor unserer Haustür, in der Eurozone, gärt es: In Spanien, Portugal, Griechenland, Italien und Frankreich gehen die Menschen auf die Straße, um gegen die desaströse Politik in der EU zu demonstrieren. Einer Politik, die ihnen ihre Menschenwürde raubt, den sozialen Frieden zerstört, Arbeitsplätze vernichtet, Vermögen enteignet und die Armut dramatisch anwachsen lässt. Was aber geschieht tatsächlich, wenn es in Deutschland und Europa zu einem Bürgerkrieg kommt? Mit welchen Mitteln schlägt die Politik zurück, um das Volk zu bekämpfen? Die Pläne dazu existieren schon längst. Und das Szenario dazu ist mehr als erschreckend! Basierend auf Guido Grandt’s Buch 2018 – Deutschland nach dem Crash – Was Politiker NICHT erzählen.

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Schockvideo: Die ersten Bilder nach dem Abschuss von MH17!


GuidosKolumneNEU2

405 (66/2014)

Achtung: Für Kinder, Jugendliche und Menschen mit schwachen Nerven ungeeignet!

295 Tote (280 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder). Das ist die schreckliche Bilanz des Flugzeugabschusses von Flug MH 17 der Malaysia Airlines von Amsterdam nach Kuala Lumpur am 17. Juli 2014 über der Region Donezk.

Noch immer geben sich die teilfaschistische ukrainische Regierung und die Separatisten gegenseitig die Schuld für diese Katastrophe.

Fakt jedoch ist, dass die ukrainische Armee die Absturzstelle von MH17 Ende Juli massiv unter Beschuss genommen hat. Um Beweise für ihre Schuld zu vernichten? Eine Sprecherin von Angela Merkel sagte, dass die Regierung dies besser unterlassen sollte.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/28/berlin-zweifelt-erstmals-an-kiew-ukrainische-armee-nimmt-absturzstelle-von-mh17-unter-beschuss/

Nun ist erstmals ein Video aufgetaucht, dass die schreckliche Szenerie direkt nach dem Absturz von MH17 zeigt.

Jeder, der sich diese Bilder anschaut, sollte nicht locker lassen, weiter nach den Hintergründen dieser Katstrophe zu fragen! Solange, bis endlich die Wahrheit ans Licht kommt !

 

Hier kann das Video abgerufen werden:

 

Quelle: http://www.liveleak.com/view?i=0e5_1405626203

 

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Weitere Hintergrundinformationen zur Ukraine hier:

 

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Ukraine: Wie Klitschko sich am Bürgerkrieg beteiligt und weitere unterdrückte Fakten


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404 (65/2014)

 

 

Die Lage in der Ukraine spitzt sich dramatisch zu!

Sollte Wladimir Putin es doch nicht zulassen, dass der Massenmord im Osten der Ukraine durch die teilfaschistische ukrainische Regierung weitergeht, steht die Welt vor einem Dritten Weltkrieg.

Auch wenn die Mehrzahl der westlichen Medien nach wie vor den Lügenmärchen der Politiker nachhecheln, ohne selbst verantwortungsvoll recherchiert zu haben, wie sie es eigentlich sollten, bröckelt das Putin-Russland-Bashing immer mehr.

Nachfolgend weitere Fakten, die hierzulande zumeist unterdrückt, verdreht oder manipuliert werden:

 

- Die Zahl der Opfer des Ukraine-Konflikts ist laut UNO-Angaben auf 2086 gestiegen, meldet Reuters vor zwei Tagen unter Berufung auf die Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Cecile Pouilly. Laut diesen Angaben hat sich die Gesamtzahl der Opfer innerhalb von zwei Wochen nahezu verdoppelt (Stand vom 26. Juli: 1129 Tote). In der Zeit von Mittel April bis 10. August wurden rund 5 000 Menschen beim Konflikt in der Ostukraine verletzt. Nach UN-Angaben vom Ende Juli waren seit Mitte April in der Ukraine 1129 zivile Einwohner getötet und 3442 weitere verletzt worden. Im ukrainischen Osten seien mehr als 100 000 Menschen zu Binnenflüchtlingen geworden.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140813/269279797.html

 

- Vor einer Woche besuchte der Chef des Europäischen Büros des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, Vincent Cochetel, die Ukraine. Er erklärte, nicht auf das vorbereitet gewesen zu sein, was er im Osten der Ukraine gesehen habe. Der Schleier der Lüge und Desinformation Kiews und seiner Washingtoner Sponsoren über das ganze Geschehen scheint allmählich von den Augen des Westens abzufallen. „Viele Monate“, so schreibt der britische „The Daily Telegraph“, „dämonisierte der Westen Präsident Putin mit Hilfe solcher Figuren wie unter anderem dem britischen Prinzen Charles und Hillary Clinton (der früheren US-Außenministerin), welche ihn mit Hitler verglichen haben…”

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- In Bezug auf den Abschuss der Boing 777 der Malaysian Airlines Flug MH17 sagte der namhafte amerikanische Historiker und Ehrenprofessor der Princeton University und der New York University, Stephen F. Cohen: „Russland hatte keinerlei Motiv (das Flugzeug abzuschießen). Die Aufständischen, die im Osten der Ukraine gegen Kiew, gegen die ukrainische Regierung kämpfen, haben ebenso keinerlei Motive. Warum, sagen Sie mir, sollten sie eine Passagiermaschine abschießen? Die einzigen Leute oder Strukturen, die Motive hatten, das Flugzeug abzuschießen, sind jene, die eine Verschlechterung des Stands der Dinge in der Ukraine brauchen. Das sind jene, die die öffentliche Meinung der Welt gegen jemanden aufbringen wollen. Aber vielleicht wollen sie auch den Kriegszustand näherbringen. Wenn das kein tragischer Zufall war, wenn es beabsichtigt war, so ist die einzige Struktur, die dafür Motive besaß – Kiew. Es ist keinesfalls Moskau.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- Der amerikanische Historiker, Politikwissenschaftler und Rundfunkmoderator Stephen Lendman sagte, dass Präsident Obama  alle Tatsachen verdrehe, was die Ukraine betrifft. Und weiter: „Washington und seine neonazistischen Partner in Kiew tragen die ganze Verantwortung für das, was jetzt in der Ukraine geschieht. Für alle Gewalt, für alle wirtschaftlichen Missstände. In der Ukraine wurde ein Staatsumsturz verübt. Und eben ihn unterstützt Obama. Unter den neuen (Kiewer) Freunden Obamas sind unzählige neonazistische Extremisten, absolute Nazi-Schläger, ausgesprochene antisoziale Elemente. Präsident Obama unterstützte in Kiew der Herstellung der Macht des Pöbels.“

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_08_14/Ukraine-und-Westen-Langer-Kater-nach-getrunkener-Luge-0739/

 

- Mehrere hundert Menschen protestierten gestern neben der Obersten Rada in Kiew. Sie forderten die Säuberung der Regierung.

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_14/Hunderte-Menschen-protestieren-vor-Parlamentsgebaude-in-Kiew-7318/

 

- Am vergangenen Dienstag hat die ukrainische Armee die ostukrainische Stadt Uglegorsk im Gebiet Donezk beschossen. Dabei soll es vermutlich hunderte von Toten gegeben haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Beschossen wurden zivile Stadtviertel. Die Infrastruktur der Stadt ist vernichtet.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140813/269280214.html

 

-  Die NATO hat 2014 bislang bereits acht Militärübungen in der Ukraine mit Beteiligung der ukrainischen Armee durchgeführt; gegenüber drei im ganzen letzten Jahr. Natürlich muss man sich nun fragen, ob Russland dies nicht als Provokation auffasst?

Quelle: http://de.ria.ru/infographiken/20140721/269064383.html

 

- Der Großteil der von der EU als Finanzhilfe für die Ukraine bereitgestellten “Hilfsgelder” wird höchstwahrscheinlich von der teilfaschistischen Regierung für den Krieg im Osten benutzt. Insgesamt wurden seit März 2014 635 Millionen Dollar für die “Sonderoperation” im Osten bereitgestellt. Am 31. Juli 2014 wurden von der Obersten Rada weitere Gelder für den “Massenmord an der eigenen Bevölkerung” zur Verfügung gestellt: 791 Millionen Dollar für den Soldat der Soldaten und materiell-technische Versorgung der Armee. Sowie 758 Millionen Dollar für deren zusätzliche Finanzierung. Für den Wiederaufbau des Donez-Beckens sind lediglich 158 Millionen Dollar veranschlagt. Das sagt wohl alles.

Quelle: http://de.ria.ru/infographiken/20140801/269172326.html

- Vitali Klitschko, der “Held”, das “Vorbild” für alle, wie ihn unlängst eine große Boulevard-Zeitung bezeichnet hat, beteiligt sich wohl selbst am Bürgerkrieg und damit am Massenmord an der eigenen Bevölkerung! Das “Bataillon Kiew-1″, das im Osten des Landes kämpft, mit Stützpunkt bei Slavjansk unter dem Kommando von Jewgenj Deidei, soll, mehreren Angaben zu Folge, vom neuen Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko finanziert werden. Ein toller Held, kann man da nur sagen!

- Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, der Vitali Klitschko für sein Engagement in der Ukraine lobte, warnte gleichzeitig aber auch vor bestimmten Gruppen innerhalb der Opposition. “Leider ist im Moment auch die rechtsradikale, faschistische und antisemitische Swoboda-Partei ein Teil der Oppositionsbewegung in der Ukraine”, erklärte er, “Vitali Klitschko muss daher sehr aufpassen, hier immer die richtige Distanz zu wahren.”

Quelle: http://www.bunte.de/meldungen/dieter-graumann-vitali-klitschko-ist-ein-held-unserer-zeit-71082.html

 

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Weitere Hintergrundinformationen zur Ukraine hier:

 

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Kein Weg führt daran vorbei: Der Crash ist die Lösung!


GuidosKolumneNeu

 

403 (64/2014)

Nachfolgend möchte ich ein Auszug aus dem brisanten Wirtschaftsbestseller

 

Cover

meiner Autoren-Kollegen Matthias Weik und Marc Friedrich wiedergeben:

 

Der Crash ist die Lösung –

The Big Bang Theory

 

Das globale Finanzsystem hat seit 2008 etliche Nahtod-Erfahrungen gemacht. Und jedes Mal wurde es mit extrem kostspieligen Notmaßnahmen ins Leben zurückgeholt. Weltweit sind die Schulden in Form von Anleihen auf 100 Billionen Dollar gestiegen – 43 Prozent mehr als beim Ausbruch der Finanzkrise.

Alle Rettungsaktionen von Politik, Notenbanken und Finanzbranche haben jedoch nicht die Ursachen des Problems bekämpft. Es wurde lediglich auf Zeit gespielt. Doch indem man Probleme in die Zukunft verschiebt, werden sie bekanntlich nicht kleiner, sondern größer. Die Gründe, warum Politik und Geldindustrie am Status Quo festhalten, mögen psychologisch noch einigermaßen nachvollziehbar sein. Ökonomisch zeugen sie jedoch von Ignoranz, fehlendem Mut – oder Unbelehrbarkeit. Wie der sprichwörtliche Vogel Strauß glaubt man, dass die Probleme verschwinden, wenn man den Kopf in den Sand – in diesem Fall aus Billionen von Dollars, Euro und Yen – steckt.

Das lässt nur einen Schluss zu: Der Warnschuss von 2008 war offensichtlich nicht laut genug. Wie anders ist es zu erklären, dass seit dem Platzen der Internet-Blase 2001 permanent der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird? Dass die Folgen einer unkontrollierten Geldschwemme auf den internationalen Finanzmärkten mit noch mehr Geld bekämpft werden? Dass stets von Schuldenabbau geredet wird, die weltweiten Schuldenberge aber in geradezu astronomische Dimensionen wachsen? Und dass sie dabei bloß verschoben werden – weg von ihren Verursachern, hin zu Steuerzahlern und Sparern? Dass dabei die Macht der Banken und ihr finanzielles Erpressungspotential immer weiter wachsen, statt dass sie endlich wieder in die Schranken ihrer realwirtschaftlichen Funktion gewiesen werden? Als die Investmentbank Lehman Brothers 2008 pleiteging und das Finanzsystem fast implodieren ließ, hatte die damalige Nummer vier der Branche eine Bilanzsumme von 600 Milliarden Dollar. Die Deutsche Bank oder JPMorgan Chase haben heute jeweils Bilanzsummen von über zwei Billionen Euro – das sind 2000 Milliarden Euro. Die Frage, wohin das alles noch führen soll, ist weit weniger naiv als sie klingt. Wenn die Waage das erste Mal mehr als 100 Kilo anzeigt, dann ist der Entschluss, sich gesünder zu ernähren und mehr Sport zu treiben, vielleicht zum Einstieg eine Diät zu machen oder eine Woche Heilfasten einzulegen, vernünftig und durchführbar. Wenn der Hausarzt etwas von »beginnender Adipositas« murmelt, sind schon radikalere Maßnahmen angezeigt. Sobald die vier Zentner in Sichtweite kommen, helfen aber nur noch harte chirurgische Eingriffe. Dennentweder stirbt der Betroffene früher oder später an Herzversagen, oder seine Gelenke und Knochen machen nicht mehr mit. Wären unsere größten Banken übergewichtige Menschen, sie müssten wohl eine Tonne wiegen.

Bei der nächsten Krise ist eine nochmalige Stabilisierung des Finanzsystems so gut wie ausgeschlossen. Die aufgestauten Risiken sind einfach zu groß, als dass da noch was zu »retten« wäre. Schon jetzt haben etliche »Krisenstaaten« mit epochalen Wirtschaftseinbrüchen, mit Rekordarbeitslosigkeit, maroden Banken und verheerender Staatsverschuldung zu kämpfen. Viel mehr, als den Bürgern auch noch das Wasser abzudrehen und das Atmen zu besteuern, bliebe ihnen dann nicht. Unser heutiges Finanzsystem hat eine mathematisch begrenzte Lebensdauer.  Sein finaler Kollaps kann lediglich verzögert werden.

Darum sagen wir: Der Crash ist die Lösung. Er ist sinnvoller als jeder scheinbar schonende Aufschub. Wir sollten besser heute als morgen den »Stecker« ziehen und

den Kollaps des Finanzsystems wenigstens kontrolliert herbeiführen. Der zügellose Turbokapitalismus ist am Ende. Es braucht Mut und Weitsicht, um freiwillig eine radikale Trendumkehr herbeizuführen. Doch alles andere wäre Selbstmord auf Raten – aus Angst vor dem Tode.

 

Dies ist ein exklusiver Auszug aus dem neuen Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich

 

„Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“

 

Marc Friedrich schrieb 2012 zusammen mit Matthias Weik den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden”. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2012 und 2013. Seit April gibt es eine aktualisierte und überarbeitete Taschenbuchausgabe.

(http://www.amazon.de/größte-Raubzug-Geschichte-Überarbeitete-Taschenbuchausgabe/dp/3404608046/ref=pd_cp_b_0)

 

Mit ihrem zweiten Buch, “Der Crash ist die Lösung – warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten”, welches am 16. Mai erschienen ist, haben sie es auf Anhieb in die Spiegel Bestsellerliste geschafft sowie auf Rang 1 im Manager Magazin und Handelsblatt. In ihm haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezins bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert.

(http://www.amazon.de/Der-Crash-ist-die-Lösung/dp/3847905546/ref=pd_bxgy_b_text_y)

 

Weitere Informationen unter www.friedrich-weik.de

 

Als Ergänzung zu “Der Crash ist die Lösung:

 

 

siehe hierzu:

 

Cover

 

http://www.alaria.de/home/958-2018-deutschland-nach-dem-crash.html

 

 

Secret Press 2_Cover

http://www.alaria.de/home/3356-der-crash.html

 

 

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3096 Tage – “Märchenfilm” Natascha Kampusch


GuidosKolumneNeu

402 (63/2014)

Morgen läuft in der ARD im Rahmen des “Sommerkinos” der Film 3096 Tage unter der Regie von Sherry Hormann. Eigentlich hatte sich der deutsche Erfolgsproduzent Bernd Eichinger die Rechte an der Verfilmung von Natascha Kampuschs Buch “3096 Tage” gesichert. Aber nach seinem plötzlichen Tod im Januar 2011 stellten andere das Drehbuch fertig.

So wirkt die ARD in ihrer Filmbeschreibung auch kräftig weiter mit an der Verbreitung des offiziellen “Entführungsmärchens” der Natascha Kampusch, wenn da steht:

Wüsste man nicht um die Tatsachen, es wäre noch heute kaum zu glauben: Zwischen dem 2. März 1998 und dem 23. August 2006 verbrachte die junge Österreicherin Natascha Kampusch genau 3096 Tage im unterirdischen Gefängnis ihres Kidnappers: die wichtigsten Jahre ihres Heranwachsens. Ein spektakulärer Entführungsfall, der ein weltweites mediales Echo heraufbeschwor…

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sommerkino-im-ersten/sendung/2014/3096-tage-100.html

Natascha Kampusch hat keineswegs 3096 IM Verlies des Entführers Priklopil verbracht! Das ist das erste Märchen, das verkündet wird. Auch ansonsten folgt der Film der “offiziellen” Story, geht auch auf wichtige Sachverhalte und Fakten überhaupt nicht ein oder blendet sie aus.

So beschäftigt seit vielen Jahren der weltweit einzigartige Entführungsfall Natascha Kampusch die internationale Öffentlichkeit. Doch in der Vergangenheit kamen Zweifel an der offiziellen Version auf. Und das zu Recht, behaupte ich!

Mit meinen umfassenden und tiefgreifenden Recherchen, basierend auf authentischem Faktenmaterial, das mir aus Politik und Justiz zugespielt wurde, zeige ich eine ganz andere Entführungsgeschichte der Natascha Kampusch auf – mit zahlreichen Ungereimtheiten, Widersprüchen und Vertuschungen.

Die “inoffizielle” Story des wohl prominentesten Entführungsfalles dieser Zeit deckt Unglaubliches auf.

Erschreckend, aufrüttelnd – Investigativ-Journalismus pur!

Zum Fall Natascha Kampusch habe ich verschiedene Bücher publiziert, u.a.

COVER Band 1Cover2Cover3

 

http://www.alaria.de/home/2830-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2831-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

http://www.alaria.de/home/2832-fall-natascha-kampusch-die-inoffizielle-story.html

 

Aus dem VORWORT (Band 1-3)

 

 

Natascha Kampusch war ein Opfer, das als zehnjähriges Kind entführt worden ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

 

Mehrfach habe ich Kampuschs Management[1] um ein persönliches oder schriftliches Interview mit und von Natascha Kampusch ersucht. Vergeblich.

 

Für alle in diesem Buch genannten Personen, ob mit richtigem Namen, Pseudonym oder Abkürzung, gilt aus rechtlichen Gründen die Unschuldsvermutung.

[1] Mit E-Mails des Autors an Wolfgang Brunner v. 31.08.11, 20.02.13 und 01.03.2012/Archiv Grandt/Absagen von Wolfgang Brunner an den Autor mit E-Mails v. 02.09.11 und 01.03.13/Archiv Grandt

 

 

»Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik«,  schreibt mein Kollege Malko Hellmark in seinem Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente, das ebenfalls im gugra-Media-Verlag erschienen ist. Und weiter: »Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes ‘Expertenteam’, wurde die ‘Akte Kampusch’ wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös«.

In den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story habe ich mich mit dem kompletten Themenkomplex ausführlich und kritisch beschäftigt.

Auch mir liegen ein Teil der »Geheimdokumente« vor. Es handeln sich dabei um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Malko Hellmark: »Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als ‘geheim’ oder zumindest als ‘streng vertraulich’ einzustufen … (und widersprechen) … den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen … Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die ‘offizielle’ Entführungsstory so glaubt oder nicht. Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt. Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet. Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten ‘offiziellen Entführungsversion’ und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen«.

Das habe ich in den vorliegenden drei Bänden von Fall Natascha Kampusch – Die »inoffizielle« Story auch getan.

 

Band 1: Familie, Kindheit, Pädophilenszene?

Band 2: Opfervermarktung, Todesängste, Trauma?

Band 3: Der rätselhafte Tod des Chefermittlers

 

Als Ergänzung zu den Bänden ist Malko Hellmarks Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente dringend zu empfehlen. Hellmark geht darin genauer auf die einzige Zeugin von Nataschas Entführung ein, den Entführer und auch das »Verhältnis« zwischen ihm und seinem Opfer, sowie der Frage, ob Natascha Kampusch »freiwillig« mit ihm geschlafen hat oder nicht.

 

»Der Fall Natascha Kampusch hätte nach meiner Auffassung (…) von Anfang an anders geschrieben werden müssen«.

Johann Rzeszut (ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofs Wien und Mitglied der Evaluierungskommission Kampusch)[1]

 

»Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden. Zum Teil kriminalpolizeilich und gerichtlich und mit Sicherheit auf politischer Ebene und auf Ebene des Innenministeriums. Ja, der Fall Kampusch ist noch längst nicht abgeschlossen, er beginnt erst«.

Peter Pilz (Nationalratsabgeordneter der Grünen)[2]

 

»Dieses Land hat eine zum Teil über hundertjährige Zudeckermentalität, wo man Kriminalfälle mit der erstbesten Variante abgeschlossen hat (…) Der Fall Kampusch muss mit Sicherheit neu geschrieben werden, da bin ich fest davon überzeugt«.

Ewald Stadler (ehemaliger Justizsprecher des BZÖ und Mitglied des Europaparlaments)[3]

 

»Wenn man die Akten einsieht (…) dann gewinnt man den Eindruck, dass das weit über eine einzelne Täterschaft hinausgeht (…) dass es sich möglicherweise um eine kriminelle Organisation handelt, die im Hintergrund wirkt«.

Werner Amon (ehemaliger Vorsitzender des staatspolizeilichen Untersuchungsausschusses und ÖVP-Nationalratsabgeordneter)[4]

[1] O-Ton Johann Rzeszut (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 14:55-15:29/Archiv Grandt

[2] O-Ton Peter Pilz (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 2, Timecode 36:08-36:23/Tape 3, Timecode 09:00-09:18/Archiv Grandt

[3] O-Ton Ewald Stadler (im September 2011), siehe Filmsichtliste, Tape 3, Timecode 21:10-21:20/Tape 3, Timecode 28:56-29:03/Archiv Grandt

[4] O-Ton Werner Amon, siehe Filmsichtliste, Tape 4, Timecode 34:55-35:52/Archiv Grandt

 

Guido Grandt

 

Die “Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente” habe ich in meinem gugra-Media-Verlag herausgegeben:

Akte Natascha Kampusch - Die Geheimdokumente_NEU2

http://www.alaria.de/home/2674-akte-natascha-kampusch.html

 

Aus dem VORWORT

 

Über kaum einen anderen Entführungsfall ist weltweit so viel berichtet worden, wie über die Causa Natascha Kampusch. Und kein anderer Entführungsfall ist umstrittener als dieser – beschäftigte er über viele Jahre hinweg nicht nur Ermittlungsbehörden und Medien, sondern auch die Politik.

Doch im April 2013, nach der letzten Evaluierung durch ein sogenanntes »Expertenteam«, wurde die »Akte Kampusch« wohl endgültig geschlossen. Trotz vieler offener oder nur unbefriedigend beantworteter Fragen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Entführungsfall Kampusch die Gemüter weiter erhitzt: Vieles bleibt fraglich, strittig und nebulös.

Meine Journalistenkollegen Guido Grandt und Udo Schulze haben in Staatsaffäre Natascha Kampusch – Politskandal, Vertuschung, Opfer den kompletten Themenkomplex kritisch und ausführlich beleuchtet. Deshalb ist das vorliegende Buch Akte Natascha Kampusch – Die Geheimdokumente kein Versuch die Entführungsgeschichte erneut aus journalistischer Sicht zu erzählen, sondern soll als eine Ergänzung zu Grandt/Schulzes Recherchen verstanden werden.

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass auch für mich Natascha Kampusch ein Opfer war und ist.

Um jeglichen Vorwürfen von etwaigen »Verschwörungstheorien« vorzubeugen, die insbesondere bei jenen beliebt sind, die den knallharten Fakten nichts anderes entgegensetzen können, habe ich in Akte Natascha Kampusch mir vorliegende Dokumente ausgewählt, um diese einer breiten Öffentlichkeit erstmals zugänglich zu machen. Dabei handelt es sich um Polizeiberichte, Sachverhaltsmitteilungen, Niederschriften, Akten- und Amtsvermerke des Bundesministerium für Inneres (Bundeskriminalamt), der Bundespolizeidirektion, der Landesgendarmeriekommandos, der Landeskriminalämter, sowie Untersuchungsberichte, E-Mails und Auszüge aus vertraulichen Personenlisten des Soko-Leiters Oberst Franz Kröll, Transkriptionen von Tonbandaufnahmen von Zeugen- und Informantengesprächen, Zeugenskizzen, Einsichtnahmepläne, Übergabelisten aus dem Verlies an das Entführungsopfer Natascha Kampusch, Parlamentarische Anfragen und Antworten der Bundesjustizministerin.

Diese Dokumente sind, bis auf die zuletzt genannten, als »geheim« oder zumindest als »streng vertraulich« einzustufen. Der interessierte Leser wird schnell ihre Brisanz erkennen.

Vor dem Abdruck des jeweiligen Dokuments habe ich eine Kurzbeschreibung vorangestellt, bei einigen noch zusätzliche Anmerkungen angefügt, um den Sachverhalt zu erläutern oder weitere Informationen zu liefern.

Allerdings stellen die hier abgedruckten Dokumente nur ein Bruchteil derer dar, die mir vorliegen. Dabei habe ich versucht eine thematische Zuordnung zu finden und keinesfalls eine willkürliche Auswahl zu treffen, sondern schließlich jene Dokumente zu präsentieren, die den weitläufigen und offiziellen Ermittlungsergebnissen widersprechen. Nun kann der Leser selbst entscheiden, ob er die herkömmliche, die »offizielle« Entführungsstory so glaubt oder nicht.

Meines Erachtens jedoch belegen diese Dokumente in weiten Teilen genau das Gegenteil von dem, was die letzte Evaluierungskommission feststellte: Beim Entführungsfall Kampusch gab es nicht nur gravierende Ermittlungsfehler und Fehleinschätzungen, sondern auch mehr als einen Täter. Die einzige Tatzeugin der Entführung ist glaubwürdig und hat sich bei ihrer Beobachtung nicht geirrt.

Soko-Leiter Oberst Franz Kröll hatte wohl den besten Einblick in die Causa. Aufgrund seiner Ermittlungen vermutete er ein Netzwerk in höchsten Kreisen. Schließlich kam er unter mysteriösen Umständen ums Leben, auch wenn die offizielle Version »Selbstmord« lautet.

Dies und auch die in Akte Natascha Kampusch abgedruckten Dokumente belegen, dass es zwischen der von Natascha Kampusch und ihrem Beraterteam verlautbarten »offiziellen Entführungsversion« und seiner Hintergründe viele Abweichungen gibt, die nach wie vor dringend hinterfragt werden müssen.

Malko Hellmark

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Der Maidan brennt wieder: Warum Demonstranten die teilfaschistische Regierung eines internen Umsturzes beschuldigen und Vitali Klitschko Fersengeld gab!


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NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hätte sich seinen gestrigen Besuch in Kiew wohl auch anders vorgestellt, bei dem er mit dem ukrainischen Ministerpräsident Arseni Jazenjuk über die Aufrüstung des ukrainischen Militärs sprechen wollte. Empfangen wurde der kriegslüsterne Däne mit einem brennenden und rauchenden Maidan!

Das Protestlager als Symbol des ukrainischen Widerstandes gegen den damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch sollte auf Anordnung des neuen Kiewer Bürgermeisters Vitali Klitschko mit Gewalt geräumt werden, weil zum ukrainischen Unabhängigkeitstag am 24. August hier eine Militärparade abgehalten werden soll.

Hintergrund: Schon im Juli drohte Generalstaatsanwalt Jarema, die Camps dieser „Aktivisten“ mit Gewalt räumen zu lassen, sollten sie die besetzten Einrichtungen im Stadtkern nicht sofort verlassen. Seinerseits forderte der Kiewer Staatsanwalt Sergej Juldaschew Oberbürgermeister Vitali Klitschko und Polizeichef Juri Moros auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die besetzten Verwaltungsgebäude und gesperrten Straßen im Zentrum von Kiew zu räumen.

Bei dieser Aktion kam es gestern zu massiven Zusammenstößen und Ausschreitungen zwischen den rund 300 städtischen Arbeitern und Maidan-Demonstranten: Brandsätze wurden entzündet, Barrikaden und Reifen neu angefackelt, es kam zu Explosionen, Schießereien und Schlägereien.  Polizisten wurden verletzt.

Die Zeltlager-Bewohner wollen bis zu den Wahlen weiter ausharren, weiter demonstrieren.

Und das aus gutem Grund: sie fordern von der teilfaschistischen Regierung vorgezogene Parlamentswahlen und tiefgreifende Reformen! Sicher wissen auch sie, was im Zuge der geflossenen EU- und IWF-Hilfsgelder auf das ukrainische Volk zukommt. Es wird schlimmer werden als im EU-Krisenstaat Griechenland.

So beschuldigten gestern Maidan-Redner und Aktivisten die teilfaschistische Regierung eines “internen Umsturzes”!

Inzwischen soll die Oberbürgermeisterei in Kiew aus Sicherheitsgründen, will sagen aus Angst vor einer neuen Besetzung durch die Demonstranten evakuiert worden sein. Aktivisten bauen neue Barrikaden. Auf gut deutsch: Klitschko gab Fersengeld!

 

 

 

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 

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Quellen:

http://german.ruvr.ru/news/2014_08_07/Schie-erei-und-Explosionen-im-Zentrum-Kiews-7421/

http://german.ruvr.ru/news/2014_08_07/Neue-Barrikaden-auf-dem-Maidan-Kiewer-Burgermeisterei-wegen-Unruhen-evakuiert-3387/

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Weitere Hintergrundinformationen zur Ukraine hier:

 

Maidan-Faschismus-Cover

http://www.alaria.de/home/3240-maidan-faschismus.html

 

 

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